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esb Markenprodukte mit erster CO2 Zertifizierung im Holzwerkstoff-Bereich
Die elka-Holzwerke erhalten für die esb-Linie das Siegel der „Gesellschaft für Klimaschutz für die Holzindustrie“
Gebäude verursachen in Deutschland etwa 30% der CO2-Emissionen. Diesen ökologischen Fußabdruck zu verringern, hilft das Klima zu schützen und entlastet den Geldbeutel. Die Reduktion von CO2 beginnt mit der Wahl der beim Bau verwendeten Stoffe. Nachwachsende und CO2-neutrale Baustoffe helfen, die fossilen und mineralischen Ressourcen zu schonen.
Als ökologischer Vorreiter bekannt, bieten die elka-Holzwerke mit ihren umweltverträglichen, energieeffizienten Markenprodukten schon jahrzehntelang einen überdurchschnittlichen Qualitätsstandard für gesundes Bauen und Wohnen.
Hochwertige, emissionsarme Produktlinien sind die Fichten-Frischholz-Platten esb Standard und esb PLUS, ebenso die Naturholzplatte vita. Sie garantieren problemlose Recyclingfähigkeit, Rückbau und Wiederverwendbarkeit. Ein spezieller verarbeitungsfreundlicher MUF-Leim ohne Isocyanate zeichnet zudem die gesamte Produkt-Palette aus.
Den Anspruch auf Nachhaltigkeit der elka-Produkte bestätigen bereits die Label-Zertifizierung der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) für den Holzwerkstoff-Bereich.
Mit dem Beitritt zur neuen Initiative „Klimaschutz Holzindustrie“ zeigt das Unternehmen nun sein weiteres Engagement einer durchdachten Nachhaltigkeitsstrategie und bekennt sich zu den Leitlinien einer nachhaltigen und klimafreundlichen Entwicklung.
Konsequent wurde kürzlich die komplette esb-Produktlinie auf Grundlage einer transparenten CO2-Bilanz als klimaneutral zertifiziert. Bei der Produktzertifizierung ist die Basis die jährlich erstelle CO2-Bilanz des Gesamtunternehmens. Geplant sind weiterhin die Zertifizierung des Schnittholzbereichs und der Naturholzplatte vita.
„Nachhaltigkeit und Ökologie wird zum Lebensstil. CO2-Emissionen zu reduzieren und nach Möglichkeit zu vermeiden gehört zu den verantwortungsvollen Aufgaben unserer Gesellschaft für eine zukunftsfähige Umwelt nachfolgender Generationen“ so Marketingleitung Dagmar Hilden-Kuntz.