Monthly Archives: Mai 2019

Internationale Konferenz zur Gebäudehülle der Zukunft

28.-29. Oktober 2019, Bern

Architekten, Ingenieure und Vertreter der Bauindustrie treffen sich am 28. + 29. Oktober in Bern auf der Conference on Advanced Building Skins. Die Konferenz ist Europas führendes Event zur Gebäudehülle und vereint hochkarätige Präsentationen mit produktivem Networking in der Baubranche.

Insgesamt präsentieren über 150 Architekten, Ingenieure und Vertreter der Bauindustrie neue Projekte und Entwicklungen im Design von Gebäudehüllen sowie neue Technologien und Produkte zur Steigerung der Energieeffizienz von Dach und Fassade.

Die Keynote hält der japanische Architekt und Pritzker-Preisträger Shigeru Ban. Die Vorträge werden in englischer Sprache gehalten. Vollständiges Konferenzprogramm und Informationen zur Registrierung unter www.abs.green

Von Dänemark lernen heißt Effizienz gewinnen

Fachkonferenz über städtische Wärmemarkt-Infrastrukturen:

Von Dänemark lernen heißt Effizienz gewinnen

Düsseldorf. Der Wärmemarkt gewinnt in der öffentlichen Diskussion im Rahmen der Energiewende zunehmend an Bedeutung. Es bestehen erhebliche Energieeinsparpotenziale sowie Möglichkeiten der Reduzierung klimaschädlicher Emissionen durch die Integration erneuerbarer Energien. Die vierte Konferenz „Städtische Wärme-Infrastrukturen in Nordrhein-Westfalen und Dänemark“ konnte am 14. Mai eine Plattform bieten, auf der Vertreter aus dem Energiesektor, Politik und Wissenschaft innovative Kraft-Wärme-Kopplungs-Entwicklungen, bestehende Potentiale und Herausforderungen im Wärmemarkt (mit Fokus auf Fernwärme) in Dänemark und Nordrhein-Westfalen erörterten und Faktoren für einen erfolgreichen Wandel diskutierten. Veranstalter waren die EnergieAgentur.NRW und die NRW.BANK in Kooperation mit der Königlich Dänischen Botschaft und dem Danish Board of District Heating sowie der dänischen Energieagentur.

Die Teilnehmer erhielten Informationen über förderrechtliche Rahmenbedingungen zu Neu- und Ausbau von Wärmenetzen sowie zur Wärmeinfrastruktur mit seinen regionalen und kommunalen Wärmekonzepten. Projektbeispiele zur Integration von erneuerbaren Energien und technologischen Innovationen boten einen umfassenden Einblick in den Markt. Im Rahmen der Konferenz konnten in einzelnen Workshops aktuelle Entwicklungen gemeinsam mit dänischen Experten diskutiert werden. Dabei waren die Delegationsteilnehmer explizit aufgefordert, aktuelle Hemmnisse im eigenen Umfeld anzusprechen, um gemeinsam Lösungen zu identifizieren.

Margit Thomeczek, Leiterin des „Netzwerks KWK, Nah- und Fernwärme, Kraftwerke“ der EnergieAgentur.NRW, sagte: „In der öffentlichen Diskussion im Rahmen der Energiewende gewinnt der Wärmesektor zunehmend an Bedeutung. In Deutschland ist Nordrhein-Westfalen das am dichtesten besiedelte Bundesland mit einem dementsprechend hohen Wärmebedarf. NRW ist gleichzeitig einer der größten Industriestandorte Europas mit einem vergleichsweise hohen Anteil an energieintensiver Industrie. Demzufolge ist auch das Aufkommen von Abwärme aus industriellen Produktionsprozessen hoch. Besonders Fern-, aber auch Nahwärmenetze können als Abnehmer dieser Wärmeenergie in Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Hier lohnt ein Blick zu unseren dänischen Nachbarn, welche mit einem Anschlussgrad von 62 % aller Haushalte an Fernwärmenetze langjährige Erfahrungen im Bereich Fernwärme aufweisen können.“

Hans-Werner Leenen von der Netzgesellschaft Niederrhein MBH in Krefeld war Teilnehmer der Konferenz und zog folgendes Fazit: „Sehr hilfreich für und bei unserer Arbeit ist die Möglichkeit zum Austausch mit den dänischen Unternehmen, die genau die Dinge umgesetzt haben, die uns noch fehlen.“ Leenen war auch schon 2018 Teil der Unternehmerreise in den Großraum Kopenhagen und konnte sich hier vor Ort einen Eindruck machen, wie die Dänen die Wärmewende erfolgreich vorantreiben. „Aber auch der Austausch mit den nordrhein-westfälischen Unternehmen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen wie wir, ist für uns wichtig. Und da bietet eine Konferenz wie heute die ideale Gelegenheit dazu. Ein Großteil der Branche trifft sich hier und fragt sich, wie wir innovative Fernwärme-Lösungen zu unser aller Vorteil einsetzen können“, so Leenen.

Franz Wilhelm Iven, Referatsleiter „Energietechnik und Krisenvorsorge“ im nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, betonte abschließend: „Ich bin sehr beeindruckt von der Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und Dänemark im Wärmesektor. Ich kann mich noch gut erinnern, dass wir uns letztes Jahr getroffen haben, um über die weitere Zusammenarbeit mit Dänemark zu sprechen. Und heute treffen sich 90 Energieexperten hier in Düsseldorf, um diese Kooperation mit noch mehr Leben zu füllen. Ich denke, diese Zusammenarbeit ist sehr wichtig und fruchtbar für beide Seiten.“

Architekturwettbewerb: Studierende gestalten neue Bushaltestelle

Architekturwettbewerb: Studierende gestalten neue Bushaltestelle als zentralen Knotenpunkt auf dem Campus

Prämierung der besten Arbeiten

 

Am Mittwoch, den 29.05.2019 wurden in feierlichem Rahmen die besten Arbeiten eines studentischen Architekturwettbewerbs rund um die Neugestaltung der zentralen Campus-Haltestelle „Uni-Ost“ prämiert.

Architekturprofessor Helmut Kleine-Kraneburg hatte zu Beginn des Wintersemesters 2018/ 2019 den Studierenden des Fachbereichs Architektur die Aufgabe gestellt, innovative und dennoch realisierbare Entwürfe für die zentrale Bushaltestelle einzureichen.

Insgesamt waren rund 35 Arbeiten von 50 Studierenden aus dem Hauptstudium eingereicht worden, die eine attraktivere und nutzerfreundlichere Gestaltung der in die Jahre gekommenen Haltestellenanlage im Fokus hatten. Das Ziel war, einen zentralen Knotenpunkt zu schaffen, der zur Identität der Universität passt und den wartenden Fahrgästen einen ansprechenden und wetterfesten Aufenthaltsbereich sowie zusätzliche Informationsmöglichkeiten bietet.

 

Die Mitte Februar eingereichten Entwürfe wurden schließlich von einer hochkarätigen Fachjury aus Vertretern und Vertreterinnen der Stadt Kaiserslautern, der SWK, des LBB sowie der Universität, nach den Kriterien der architektonischen Gestaltung, der städtebaulichen Einbindung, der Funktionalität sowie der Erfüllung der allgemeinen Anforderungen bewertet. Die Jury zeigte sich begeistert von der Vielfalt und der Qualität der Einreichungen.

 

Folgende Studierende konnten sich eine Platzierung beziehungsweise eine Anerkennung sichern, die jeweils an ein Preisgeld geknüpft waren:

 

Erster Preis: Pascal Richter

Zweiter Preis: Tobi Kohlstruck/ Lukas Wasem

Dritter Preis:  David S. Aslany

Dritter Preis: Helene Wesselowska

 

Anerkennungen erhielten:

Pascal Lange, Martin Müller, Manuel Scheib und Nathalie Thieme.

Prof. Helmut Kleine-Kraneburg freute sich über die Vielzahl an unterschiedlichen Entwurfskonzepten: „Wir konnten bei den eingereichten Arbeiten eine durchweg positive Qualität bezüglich der grafischen Darstellung und des Modellbaus feststellen. Alle prämierten Arbeiten werden zur Verbesserung der aktuell unbefriedigenden städtebaulichen und architektonischen Situation beitragen und den Campus wesentlich aufwerten“, sagt der Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der TU Kaiserslautern.

Aus den von der Jury prämiierten Arbeiten wird nun, nach einer Überarbeitungsphase im Sommersemester 2019, der zu realisierende Entwurf ausgewählt. Die Fertigstellung und Übergabe der neuen Haltestelle ist für das vierte Quartal 2020 geplant.

„Alle Beteiligten sind sehr stolz, dass wir schließlich mit der Realisierung im kommenden Jahr positiv auf die öffentliche Darstellung des Fachbereichs Architektur sowie der gesamten Universität nach außen einzahlen können“, ergänzt Kleine-Kraneburg.

 

Link zum Beitrag: https://www.uni-kl.de/pr-marketing/news/news/architekturwettbewerb-studierende-gestalten-neue-bushaltestelle-als-zentralen-knotenpunkt-auf-dem-c/

 

Sommermonate sorgen für Preisvorteile beim Pelletkauf

• Düsseldorf. Holzpellets sind beliebt. Das liegt unter anderem am Preis, der dauerhaft niedriger liegt als der Preis vieler anderer Energieträger. Doppelt günstig wird es, wenn der Zeitpunkt für das Füllen des heimischen Lagers clever gewählt wird: Denn die Pelletpreise sinken derzeit – und der Trend wird wohl noch bis zum Sommer anhalten. Derzeit kosten Pellets im bundesweiten Durchschnitt nach Angaben des Deutschen Pelletinstitut (DEPV) rund 252,65 Euro pro Tonne. Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass der günstigste Zeitpunkt die Monate Juni und Juli sind.

Nach einer winterlichen Preisspitze, die durch den kalten Februar unterstützt wurde, sinken die Preise für Holzpellets seit dem März langsam wieder: „Wir empfehlen den Verbrauchern, bereits in den Sommermonaten an das Heizen im Winter zu denken, da in der warmen Jahreszeit erfahrungsgemäß die Pelletpreise um bis zu drei Prozent sinken“, erklärt Heike Frinken, Leiterin der Aktion Holzpellets bei der EnergieAgentur.NRW. Die ersten warmen Tage haben die Preise bereits abschmelzen lassen, so zahlen Verbraucher aktuell pro Kilowattstunde (kWh) einen Preis von 5,05 Cent. Im Vergleich: Noch im Januar lag der Betrag für Holzpellets bei 5,31 Cent. „Die Preise entsprechen einem Durchschnittswert für qualitätsgesicherte Pellets von etablierten und zertifizierten EN-plus-Händlern“, so Frinken. Durch das Zertifikat können Verbraucher davon ausgehen, dass sich von der Produktion über die Qualität bis hin zu den Standards bei der Auslieferung an die Anforderungen der international gültigen Norm ISO 17225-2 gerichtet wurde.

Die EnergieAgentur.NRW empfiehlt zudem, den Markt weiter zu beobachten, da aufgrund von Sturm- und Käferholz die Preise wahrscheinlich zusätzlich weiter sinken.

Inwiefern sich der Einsatz von Holzpellets wirtschaftlich lohnt und was ihn CO2-neutral macht, erfahren interessierte Verbraucher auf www.aktion-holzpellets.de. Dort finden sie auch neben neutralen Informationen branchenspezifische Daten, wie beispielsweise den aktuellen Pelletpreis.

101 Jahre Günter Bock

um an den Architekten und langjährigen Leiter der Architekturklasse der Städelschule zu erinnern, präsentiert das DAM in Kooperation mit der Stiftung Städelschule für Baukunst das Werk Günter Bocks.

 

Seine brutalistischen Bauten in und um Frankfurt zeugen sowohl von einer internationalen Haltung als auch von einem Interesse an der Bildenden Kunst. Die Zusammenarbeit mit diversen Künstlern und Architekten war in seiner Lehrtätigkeit an der Frankfurter Städelschule integraler Bestandteil. In den 1970er Jahren führte Günter Bock den Studiengang „Konzeptionelles Entwerfen“ ein und definierte Leitlinien, die auch heute noch für die Architekturklasse der Städelschule gültig sind.

 

Mit 101 Jahre Günter Bock in der Ausstellungreihe Schätze aus dem Archiv wird zum ersten Mal nach Günter Bocks Tod eine umfassende Einzelausstellung mit Fotografien, Dokumenten und Zeichnungen aus dem Archiv des DAM präsentiert. Eine Ausstellung der Stiftung Städelschule für Baukunst, mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und der Evelyn und Martin Wentz Stiftung.

 

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 28. Juni 2019, um 19 Uhr im DAM ein. Weiterhin würden wir uns freuen, Sie zu Talks und Feier in Erinnerung an Günter Bock am Samstag, den 29. Juni 2019, 15 – 18 Uhr im Lichthof Städelschule begrüßen zu dürfen. Es sprechen Thomas Bayrle, Johan Bettum, Sir Peter Cook, Oliver Elser, Luise King und Götz Stöckmann.

Gold für Bluetooth®-Modul zur Parametrierung von Sanitärarmaturen

Schell mit German Innovation Award 2019 ausgezeichnet:
Gold für Bluetooth®-Modul zur Parametrierung von Sanitärarmaturen

Schell, Armaturenspezialist für öffentliche und halböffentliche Sanitärbereiche, hat beim German Innovation Award den ersten Preis gewonnen – das Schell Single Control Bluetooth®-Modul, zur Parametrierung einzelner Armaturen, erhielt in der Kategorie „Excellence in Business to Consumer – Public Space“ die Auszeichnung in Gold. Der German Innovation Award wird jährlich von der Stiftung Rat für Formgebung vergeben. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury, deren Mitglieder sich aus Vertretern von Industrie, Wissenschaft, Institutionen und der Finanzwirtschaft zusammensetzen.


Mit dem neuen SSC Bluetooth®-Modul bietet Schell seinen Partnern im Fachhandwerk und Facility Management ein Bauteil mit zweierlei Nutzen. Zum Werkzeug wird das Modul, wenn es temporär mit einer Schell Armatur verbunden und zur Einstellung sowie Diagnose einer Armatur genutzt wird. Wenn es dagegen auf Dauer an der Armatur verbleibt, übernimmt es zusätzlich Trinkwasserhygiene-Funktionen.

Stagnationsspülungen werden nach Kalender an individuell festgelegten Wochentagen und zu ausgewählten Uhrzeiten automatisch durchgeführt und zum Nachweis protokolliert.
Das SSC Bluetooth®-Modul ist somit ein Upgrade für elektronische Schell Armaturen. Angesteuert wird es per App für iOS oder Android mit Smartphones oder Tablets. Zur ISH 2019 hat das Unternehmen sein Schell Single Control Bluetooth®-Modul auch für Aufputz- Armaturen präsentiert – die gesamte Elektronik wird hier einschließlich Stromversorgung in die Armatur integriert.
Mit dem SSC Bluetooth®-Modul baut Schell seine Kompetenz bei smarten elektronischen Sanitärarmaturen konsequent aus. „Die Auszeichnung im Rahmen des German Innovation Awards zeigt uns,
das wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Dirk Lückemann, Schell Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Als Spezialist für Armaturen konnten wir mit dem SSC Bluetooth®-Modul ein Konzept zum Erhalt der Wassergüte in Gebäuden entwickeln, das sich von anderen Lösungsansätzen unterscheidet und unseren Partnern im Markt eine optimale Positionierung ermöglicht. Wir haben bei dieser Innovation die Wettbewerbsanforderungen des German Innovation Awards durchaus im Auge gehabt: die Zukunft gestalten und das Leben verbessern.“

Die ViStation – die individuelle Visualisierung für B.E.G. DALISYS

Die B.E.G. ViStation für DALISYS bietet die Visualisierung des Systems so individuell wie das System selbst. Anhand von Plänen, Grafiken, Fotos oder Zeichnungen erstellt der Hersteller B.E.G. für den Kunden eine individuelle Lösung. Alle Leuchten, Multi-Sensoren und weitere relevante DALISYS-Komponenten werden ab Werk eingetragen und der Endkunde erhält eine schlüsselfertige Visualisierung, die neben der informativen Anzeige auch das manuelle Eingreifen ermöglicht.

Die plattformunabhängige Weboberfläche für PC, Tablets und Smartphones erlaubt vielfältige Nutzungsszenarien, unter anderem beispielsweise virtuelle Bedientableaus. Dies bedeutet, dass jedes handelsübliche Tablet mit einem entsprechenden Montagerahmen als kostengünstiges Bedientableau verwendet werden kann.

Die Benutzerverwaltung und die feingliedrige Rechteverteilung erfolgt zentral auf der ViStation, der Endkunde kann eine nahezu beliebige Anzahl an Benutzern erstellen. Praktisch ist die leistungsfähige Gruppenverwaltung, so dass gleiche Berechtigungen nur einmal zu erstellen sind und dann automatisch an die der Gruppe zugehörigen Benutzer vergeben werden. Bspw. kann ein Hausmeister sämtliche Räume inklusive potentieller Fehlermeldungen einsehen. Ein normaler Benutzer darf hingegen nur die für ihn freigeschalteten Lichtgruppen steuern, nicht aber auf die komplette Visualisierung zugreifen. Neben dem Sicherheitsaspekt hält dies die Bedienung für den täglichen Gebrauch einfach und übersichtlich.

www.beg-luxomat.com

Zentral leben, grün wohnen: DORNIEDEN

Zentral leben, grün wohnen: DORNIEDEN

Generalbau realisiert in Erftstadt 13 neue

Einfamilienhäuser

 

Mönchengladbach, 17. Mai 2019 – Die DORNIEDEN Generalbau GmbH baut in Erftstadt-Bliesheim im Wohngebiet „Lange Heide“ insgesamt 13 neue Einfamilienhäuser – als Doppel- und Reihenhäuser. Die Häuser entstehen, verteilt auf drei Areale, in der Rohmedräjerstraße. Je nach Typ variieren die Wohnflächen zwischen 142 und 153 Quadratmetern, ergänzt durch einen eigenen Keller. DORNIEDEN Generalbau stellt das Projekt am 25. Mai auf der Kölner Immobilienmesse im Gürzenich vor. Damit startet auch der Vertrieb der Einfamilienhäuser.

 

„Erftstadt wird als Wohnort immer beliebter“, weiß Bernd Hütter, Geschäftsführer der DORNIEDEN Generalbau GmbH. „Aber das ist auch nicht verwunderlich: Familien und Naturliebhaber können hier natur- und gleichzeitig stadtnahes Wohnen perfekt miteinander in Einklang bringen. Wir freuen uns sehr, dass wir an diesem schönen Ort als Projektentwickler tätig werden dürfen.“

Die acht als Doppel- und fünf als Reihenhäuser geplanten Eigenheime des Familienunternehmens aus Mönchengladbach wissen optisch und technisch zu überzeugen. Zunächst fallen die hohen Gauben zur Eingangsseite auf, die nicht nur repräsentativ wirken, sondern auch viel Sonnenlicht ins Innere lassen. Die Farbgestaltung der Fassade ist angenehm zurückhaltend: Helle Sand- und Beigetöne bestimmen das Bild und strahlen Ruhe und Freundlichkeit aus. Zum Einsatz kommen regionaltypische Klinkerriemchen und Putz. Einen eleganten Kontrast zu den Naturtönen bieten hellgraue Fenster und Türen.

Besonders praktisch: Das Dachgeschoss baut DORNIEDEN direkt als modernes Studio aus. Ein eigener Keller von bis zu 58 Quadratmetern bietet zusätzliche Nutzfläche. Jedes Haus verfügt zudem über eine Garage und einen eigenen Garten als private Grün-Oase. Die Terrasse ist bereits beim Einzug plattiert, eine Sichtschutzwand schafft Privatsphäre.

Langfristig niedrige Energiekosten

Als zukunftsorientierter Projektentwickler legt die DORNIEDEN Generalbau GmbH grundsätzlich bei allen geplanten Gebäuden großen Wert auf eine hohe Energieeffizienz. Die neuen Doppel- und Reihenhäuser in Erftstadt-Bliesheim entstehen als KfW-Effizienzhäuser 55. Das heißt, dass die Häuser nur 55 Prozent der Energie eines vergleichbaren Neubaus nach Energieeinsparverordnung (EnEV) benötigen. Oder anders gesagt: 45 Prozent weniger Energieverbrauch als beim gängigen Standard. Zur Energieeffizienz, die sich in dauerhaft niedrigen Betriebskosten niederschlägt, tragen dreifachverglaste Fenster, eine moderne Wärmedämmung vom Keller bis zum Dach sowie ein innovatives Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung bei. Ein weiteres Plus: Eine Solaranlage auf dem Dach unterstützt die Warmwasserbereitung und senkt so weiter die Energiekosten.

Natur- und stadtnahes Wohnen

In direkter Nachbarschaft zu dem Naturpark Rheinland, vor den Toren Kölns und Bonns, entsteht in Erftstadt-Bliesheim ein Wohngebiet, das Familien und Naturliebhaber gleichermaßen anziehen dürfte. Hier können sie Ruhe, Weite und Freiheit bei bequemer Großstadtanbindung genießen. Über die A1 oder A61 gelangen Anwohner der „Lange Heide“ in etwa einer halben Stunde in die Domstadt. Nicht viel länger benötigen sie über die A553 in die ehemalige Hauptstadt. Hürth und Brühl sind noch schneller zu erreichen. Auch mit Bus und Bahn geht es zügig in die umliegenden Städte.

Im historischen Ortskern, den Anwohner bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad ansteuern können, gibt es einen Bäcker, eine Apotheke, eine Bank, Arztpraxen, einen Hofladen mit Bioprodukten sowie Restaurants. Zahlreiche Sport- und Kulturangebote runden das Angebot direkt vor Ort ab und machen Erftstadt-Bliesheim für Singles, Paare und Familien äußerst lebenswert.

Individuelle Ausstattungswünsche

DORNIEDEN Generalbau bietet als einer von wenigen Bauträgern eine individuelle Wohnberatung an. So können Erwerber noch während der Bauphase auf die Gestaltung ihres Hauses Einfluss nehmen, aus verschiedenen Grundrisslösungen wählen und ihr künftiges Eigenheim auf ihre persönlichen Raumbedürfnisse abstimmen. Auch bei der Ausstattung sind verschiedene Varianten sowie zusätzliche Komponenten möglich. Ein Team aus Wohnberatern und Innenarchitekten unterstützt Interessierte bei der Erfüllung ihrer Wohnträume.

Am Samstag, 25. Mai, stellt DORNIEDEN Generalbau das Projekt auf der 10. Kölner Immobilienmesse von 10 bis 17 Uhr im Gürzenich vor. Auf der Messe startet auch der Vertrieb der Häuser. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auch auf der Website von DORNIEDEN Generalbau unter www.dornieden.com.

i+R investiert in Großdrehbohrgerät für Hochhaus‐Bau in Wien

Vorarlberger Spezialtiefbau-Unternehmen rüstet Maschinenpark für hochkomplexe Anforderungen auf

Lauterach, 3. April 2019 – Schwierige Bodenverhältnisse, eine beengte Raumsituation und ein straffer Bauzeitplan: Das sind die Rahmenbedingungen für den Grundbau beim 110 Meter hohen DC3 Tower in der Wiener Donau City. Um diese Herausforderung zu bewältigen, investierte die Vorarlberger i+R Spezialtiefbau GmbH zwei Millionen Euro in ein neues Großdrehborgerät, eine IHC FUNDEX F3500 – österreichweit derzeit die einzige dieser Klasse.

„Die Bodenbeschaffenheit, Bebauungsdichte und der damit fehlende Platz am Baufeld des DC3 Towers in Wien erfordern spezielle maschinelle Lösungen. Deshalb haben wir uns entschieden, für die Pilotierung ein weiteres Großdrehbohrgerät anzuschaffen“, sagt Andreas Hugelshofer von i+R Spezialtiefbau. Die Wahl fiel auf eine IHC FUNDEX F3500, die erste in Österreich. Bereits in den vergangenen zwei Jahren hatte das Spezialtiefbau-Unternehmen, das zum Vorarlberger Familienunternehmen i+R Gruppe gehört, in zwei Großdrehbohrgeräte BG28H vom bayerischen Maschinenhersteller BAUER investiert.

Pilotierung in kürzester Zeit
Beim Bau des DC3 Towers in der Wiener Donau City kommen beide Geräte zum Einsatz. „Die Kombination dieser beiden hochspezialisierten Baumaschinen ermöglicht eine absolut erschütterungsfreie Pilotierung in vorgegebener Zeit. Damit lassen sich 535 Piloten in vier Monaten betonieren“, erklärt Hugelshofer.

Mit dem neuen Großdrehbohrgerät des niederländischen Herstellers IHC schaffe i+R sich am hart umkämpften Grundbaumarkt einen Wettbewerbsvorsprung, ist Hugelshofer überzeugt. Die FUNDEX F3500 wurde Ende Jänner 2019 direkt auf das Baufeld in der Wiener Donau City geliefert, dort in Betrieb genommen und auf den Namen „Franziska“ getauft.

35 Meter tief, bis 900 mm Durchmesser
Aufgrund der Bodenmechanik und des hohen Grundwasserspiegels durch die Nähe zur Donau entstehen für die Baugrubenumschließung eine überschnittene Pfahlwand sowie eine aufgelöste Pfahlwand mit Zwickelausfachung und Lamellenwandabdichtung. Die Piloten werden bis zu 35 Meter tief mit einer SOB-Schnecke ins Erdreich gebohrt. „Bei der Baugrubensicherung ist exaktes Arbeiten besonders wichtig. Modernste technische Ausstattung und unsere Erfahrung sind die Basis dafür“, erklärt Hugelshofer.

Infos: www.ir-spezialtiefbau.com

Niedrigstenergiehäuser gemäß Richtlinie 2010/31/EU

EU-Vorschriften sind ohne den Einbau von Lüftungsanlagen nicht einzuhalten: Bis 2020 müssen Neubauten eine klimaneutrale Bilanz aufweisen

Rechtzeitige und korrekte Planung verhindert hohe, national festgelegte Bußgelder und mindert Energiekosten

 

Von Martin von Dall’Armi, Geschäftsführer der Blauberg Ventilatoren GmbH

                                                                                                                                      

Das Jahr 2020 stellt ein wichtiges Datum für die europäische Energie- und Klimapolitik dar: Bis dahin soll der Energieverbrauch in der EU im Vergleich zu 1990 um mindestens 20 Prozent gesenkt werden. Zur Zielerreichung soll auch die neue EU-Gebäuderichtlinie von 2010 beitragen. Diese sieht vor, dass spätestens ab dem Jahr 2020 Neubauten in der Europäischen Union ausschließlich nach Niedrigstenergiestandard errichtet werden. Konkret bedeutet dies, dass Häuser nur noch minimal mehr Energie verbrauchen dürfen als sie etwa mit erneuerbaren Energien selbst erzeugen. In Deutschland wurden die neuen Vorgaben größtenteils bereits in der Energie-Einsparverordnung (EnEV) von 2014 umgesetzt. Viele Bauherren, Fachplaner und Architekten fokussieren sich jedoch häufig auf das Heizungssystem sowie die Wärmedämmung und lassen bei den Planungen außer Acht, dass auch Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung wesentlich zur Erreichung der in der EnEV festgelegten Ziele beitragen. Werden die Richtlinien in der Folge nicht eingehalten, drohen laut § 27 der EnEV sowie dem Informationsportal enev-online.com Bußgelder für Bauherren und Fachplaner von bis zu 50.000 Euro. Das umfassende Informationsportal einzelraumlueftung.de für Bauherren, Fachplaner und Architekten klärt deshalb über die Möglichkeiten und Sparpotentiale von dezentralen Lüftungssystemen auf.

 

Um die Ziele der Energiewende einhalten zu können, hat die Bundesregierung schon früh die Devise ausgegeben, Gebäude besonders energieeffizient zu bauen. In der EU-Richtlinie 2010/31/EU und der EnEV 2014 wurden diese Vorgaben für zukünftige Bauprojekte noch einmal verschärft. Spätestens ab 2020 (EU-Richtlinie) beziehungsweise 2021 (EnEV) gilt dann für Bauherren, Planer und Architekten verbindlich, dass Häuser eine möglichst günstige Energiebilanz aufweisen müssen, damit der gesetzlich vorgeschriebene Energieausweis ausgestellt werden darf. Zusätzlich sollte der Bedarf soweit möglich aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Deren Einsatz ist jedoch erst dann rentabel, wenn das Gebäude zur Heizung oder Aufbereitung von Warmwasser möglichst wenig Energie verbraucht. Dies wird heutzutage realisiert, indem Neubauten mit einer fast vollständig luftdichten Fassade ausgestattet werden. Gleiches gilt für Sanierungen: Auch hier wird vermehrt darauf geachtet, dass die Energieverluste der Gebäude auf ein Minimum reduziert werden.

 

Luftdichtes Bauen verhindert Einhaltung der DIN 1946-6

 

Bauherren können viel Geld sparen, wenn sie das Gebäude so planen, dass es zum Beispiel unter die KfW-Förderung fällt oder von NRW Progres bezuschusst wird. Planer und Architekten fokussieren sich jedoch häufig auf die Energieeffizienz und lassen dabei nicht selten außer Acht, dass durch die luftdichte Bauweise kaum bis kein Luftwechsel mehr möglich ist. Unter Umständen können dadurch weitreichende Schäden an der Bausubstanz – etwa durch Feuchteschäden oder die Bildung von Schimmel – entstehen, was wiederum die Gesundheit schädigt und hohe Sanierungskosten mit sich bringt. Durch die immer dichter werdende Bebauung und die vor allem in großen Städten auftretende Belastung der Luft mit Abgasen und Feinstäuben geraten jedoch auch zunehmend unerwünschte und gesundheitsschädliche Stoffe in die Wohnungen, die sich durch Fensterlüften verstärkt im Haus ausbreiten. Die DIN-Norm 1946-6 fordert deshalb bei Neubauten ein nutzerunabhängiges Lüftungskonzept, das die Erhaltung einer gesunden Bausubstanz und damit auch die Gesundheit der Bewohner fördert.

 

Dies funktioniert jedoch nur, wenn eine Lüftungsanlage frühzeitig mit eingeplant wird. Je nach Nutzung des Wohngebäudes muss mit dem Bauherrn zunächst abgeklärt werden, ob eine zentrale oder dezentrale Lösung verbaut werden soll – von dieser Wahl hängen die weiteren Planungen ab. So ist bei einer -zentralen Lüftungsanlage entscheidend, ob in den Decken ausreichend Platz verfügbar ist, die Decken abgehängt werden können und ob ein Technikraum vorhanden ist. Bei einer dezentralen Lösung spielt dagegen eine große Rolle, ob es genügend Außenwände gibt und ob die Fensterfronten ausreichend Platz für die zu installierenden Geräte lassen. Unabhängig von der Art der Lüftungsanlage müssen vor der endgültigen Wahl eines Geräts noch weitere Parameter beachtet werden. Dazu zählen die notwendige Höhe der Luftwechselrate, die Größe der einzelnen Räume sowie die Gesamtzahl der zu belüftenden Kubikmeter.

 

Entscheidung für zentrales System in spätem Bauabschnitt kaum noch realisierbar

 

Werden diese Punkte rechtzeitig in den Planungsprozess einbezogen, ist ein wesentlicher Teil der Anforderungen zur Ausstellung des Energieausweises bereits erfüllt. Anders stellt sich die Situation dar, wenn der Einbau einer Lüftungsanlage zwischen dem Bauherrn und den Fachplanern erst in einem fortgeschrittenen Baustadium thematisiert wird. In einem solchen Fall bleibt oft nur noch die Entscheidung für ein dezentrales Lüftungssystem übrig, da die Installation einer zentralen Anlage nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand und einer erheblichen Bauverzögerung möglich wäre. Gleiches gilt für die Sanierung von Altbestand: Auch hier lässt die Anordnung der Räume und die Beschaffenheit der Wände und Decken nur selten den nachträglichen Einbau einer zentralen Anlage zu. Dagegen können dezentrale Lüftungsgeräte auch im Nachhinein sehr einfach verbaut werden. Durch die Möglichkeit, kabellose WLAN-Geräte mit integrierter Steuerung zu nutzen, werden lediglich eine Kernlochbohrung und ein 230 V-Anschluss benötigt. Weitere Verkabelungen oder Anschlüsse sind nicht erforderlich.

 

Darüber hinaus arbeiten viele Geräte mit Wärmerückgewinnung und weisen sehr hohe Effizienzgrade von mehr als 90 Prozent auf, sodass im Winter Heizkosten eingespart werden können. Außerdem verfügen manche Anlagen über einen Sommer-Bypass und nutzen die kühle Luft der Nacht, um das Klima an heißen Tagen möglichst angenehm zu gestalten, ohne dass die Klimaanlage eingeschaltet werden muss. Die Geräte lassen sich individuell steuern und an die eigenen Bedürfnisse anpassen, um ein konstantes Wohlfühlklima in allen Räumen aufrechtzuerhalten. Unterstützt werden sie auch durch die Filter im Gerät selbst, welche staubbelastete Luft vor Eintritt in das Gebäude reinigen. Für Allergiker besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen F8-Filter zu verbauen, der Pollen davon abhält, in das Gebäude einzudringen. Hinzu kommen sehr bequeme Steuerungskonzepte: Manche Anbieter haben bereits Anlagen entwickelt, die nicht mehr nur per Wand-Display, sondern auch mittels App auf einem mobilen Endgerät bedient werden. Ebenso ist bei zahlreichen Geräten die Einbindung in Smart-Home-Systeme möglich und gewährleistet einen noch höheren Komfort für die Bewohner.

 

Bessere Aufklärung durch neues Informationsportal für Bauherren, Planer und Architekten

 

Vielen Bauherren sind jedoch weder die geltenden Vorschriften aus der Richtlinie für kontrollierte Wohnungslüftung noch die bereits genannten weiteren positiven Aspekte der Geräte bekannt. Auch Architekten und Fachhandwerker konzentrieren sich häufig eher auf andere Komponenten zur Erreichung der geforderten Energieeffizienz. So treffen die Planer von Blauberg Ventilatoren beispielsweise regelmäßig auf Bausituationen, in denen von den beteiligten Baupartnern zu spät Überlegungen über ein geeignetes Lüftungssystem gemacht wurden. Aus diesem Grund wurde das Informationsportal www.einzelraumlueftung.de entwickelt. Dort werden alle Informationen präsentiert, die für Bauherren sowie für Fachplaner und Architekten bezüglich einer Lüftungsanlage relevant sind. Hierzu zählen unter anderem verschiedene gesetzliche Vorgaben und mögliche Fördermöglichkeiten des Bau- oder Sanierungsvorhabens, die auch für den Endverbraucher von großem Interesse sind.

 

Bei Blauberg werden die Geräte – sowohl zentrale als auch dezentrale Anlagen – aus einer Hand geliefert. Hierzu gehören sowohl Rohrsysteme als auch Ablüfter und Luftsysteme sowie umfangreiches Zubehör, so etwa verschiedene Filter oder Bedienpanels. Treten bei der korrekten Auslegung einer Anlage Unsicherheiten und Fragen auf, besteht die Möglichkeit, den Grundriss des Bauvorhabens einzusenden. Die Planungsabteilung kümmert sich anschließend um die Erstellung eines kostenlosen Planungsvorschlags. Dieser richtet sich nach der DIN 1946-6, der DIN 18017-3 sowie nach den Angaben der Energiekennzahl des Lüftungssystems gemäß DIN 4701-10 für den Energieberater. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einen Service für die Inbetriebnahme der Geräte in Anspruch zu nehmen. Bei größeren Projekten wird auch eine kostenlose Schulung der Installateure Vorort angeboten  Bei den Geräten steht immer auch die Wartungs- und Nutzerfreundlichkeit der Anlagen im Vordergrund. Aus diesem Grund gibt es auf der Website Installationsvideos zur Unterstützung der ausführenden Handwerker sowie verständliche Nutzerleitfäden, um die Bedienung und nötige Wartungen so einfach wie möglich zu gestalten.

 

Fazit

 

Am Bau Beteiligte erfahren durch das Informationsportal die größtmögliche Unterstützung – von der Planung bis hin zum laufenden Betrieb. Wird die Lüftungsanlage fachgerecht ausgelegt und installiert, lassen sich in der Folge viele Probleme vermeiden und von Bezug des Neubaus an Energiekosten sparen. Außerdem wird für alle Bewohner ein durchgängiges Wohlfühlklima sichergestellt, das vor allem bei dezentralen Anlagen auch ohne großen Installations- und Wartungsaufwand realisierbar ist.

 

Weitere Informationen im Internet unter: www.einzelraumlueftung.de und www.blaubergventilatoren.de

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