Monthly Archives: Juli 2019

She’s got it!

Ein Must-have für alle Joanna Gaines-Fans

 

„She’s got it!“, sagen Joanna Gaines’ Fans. Ihre legendären Wohn- und Einrichtungsideen begeistern in den USA Millionen, ihre von Herzen kommenden Koch- und Backrezepte regen zumGenießen an. Genau darum geht es in ihrem neuen Buch Magnolia Table (Unimedica im Narayana Verlag, Erscheinunstermin 31.Oktober 2019) – um Freude an gutem Essen im Kreis von Freunden oder der Familie. Ihre persönlichen Familienrezepte präsentiert Joanna Gaines in ihrem charmanten Zuhause im texanischen Waco, assistiert von ihrem Mann Chip und ihren Kindern. Passend zu den Rezepten lädt das wunderbar fotografierte ländliche Ambiente, garniert mit kleinen Geschichten aus ihrem Alltag, zum Träumen ein. Zuerst aber lassen ihre appetitanregenden Rezepte nach dem Kochlöffel greifen, den Tisch decken und schlemmen. Als begeisterte Köchin und Gastgeberin bekennt die fünffache Mutter, dass sie die Freude am Tun der Perfektion vorzieht. Magnolia Table setzt das „Magnolia Manifesto“ der Familie Gaines perfekt um: das Hier und Jetzt als Geschenk betrachten und die Wunder wahrnehmen, die jeder Tag bietet.

Joanna Gaines hat mit ihrem Mann Chip das Unternehmen Magnolia Homes gegründet, das in den USA einem TV-Millionenpublikum bekannt ist. Während Chip alte Häuser von Grund auf saniert, kümmert sich Joanna Gaines um die Gestaltung der Inneneinrichtung. Ihr besonderer Einrichtungsstil begeistert ihre TV-Zuschauer ebenso wie die Besucher ihres Restaurants und ihres Shops im heimischen Waco/Texas, wo sie mit ihrem Mann, fünf Kindern und vielen Tieren lebt.

Messe Frankfurt öffnet Fenster zur Stadt

Die Messe Frankfurt will das Messegeschehen für die Passanten an

der Ostseite der Halle 1 transparenter und erlebbarer machen. Ein

im Jahr 2017 durchgeführter Wettbewerb, zur Schaffung

zusätzlicher Gastronomieeinheiten in der rund 18.000 Quadratmeter

großen Halle, kam zu dem Ergebnis, dass nur ein starkes,

gestalterisches Element, zu einer neuen und signifikanten

Außenwirkung führt.

 

Der Wettbewerbssieger, die Frankfurter Architekten Alexandra Geiseler

und Bernd Gergull von geiseler gergull architekten, schlugen ein

„Fenster zur Stadt“ vor, das die beiden Gastronomieeinheiten in einem

gemeinsamen Rahmen ablesbar macht. Dieser Entwurf wird ab Juli, mit

Beginn der Sommerpause, umgesetzt.

Dabei wird die gesamte Ostfassade der Halle 1, die 1989 gemeinsam

mit dem Eingang City nach den Plänen des deutsch-amerikanischen

Architekten Helmut Jahn gebaut wurde, neu gestaltet. Die

Siebdruckgläser und Blechelemente der Bestandsfassade werden

komplett durch Klarglasscheiben ersetzt. Ein großer roter Rahmen, der

sich über beide Hallenebenen erstreckt, dient dabei als raumbildendes

Element innerhalb der Halle und nach außen, zur Stadt. Die großflächige

Hallenfassade erhält damit einen neuen Schwerpunkt, dessen

exzentrische Anordnung die Wirkung zusätzlich verstärkt. Zudem tritt der

Rahmen aus der Fassadenebene hervor und dient als zusätzliche

Bestuhlungsfläche für beide Ebenen.

 

„Das Fenster zur Stadt wird ein richtiger Eye-Catcher“, sagt Uwe Behm,

Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Der Raum zwischen der Halle 1

und dem Hochhaus ‚Kastor‘, wird deutlich aufgewertet. Man schaut nach

oben und wird neugierig was sich dort oben befindet.“

Die rund 150 Quadratmeter große Café-Bar in der Ebene 1.1 wird künftig

48 Sitzplätze und 36 Stehplätze bieten; die ca. 160 Quadratmeter große

Gastronomiefläche in der Ebene 1.2 bietet 60 Besuchern Sitzplätze,

wobei die Bestuhlung variabel und in die Hallenebene erweiterbar ist.

Sandellsandberg-Gebäude aus GreenCoat®-Stahl nominiert für den World Architecture Festival (WAF) Award 2019

Das vielgelobte Apartmentgebäude „Lilla Integralen“ von Sandellsandberg Architekten Stockholm, das mit einer Fassade aus nachhaltigem, organisch beschichtetem GreenCoat® -Stahl von SSAB gebaut wurde, ist auf die Shortlist für den World Architecture Festival (WAF) Award 2019 in der Kategorie „Completed Buildings: Housing” aufgenommen worden.

„Lilla Integralen“ ist ein elegantes Doppelhaus mit vier Wohneinheiten auf drei Stockwerken und einer Dachterrasse. Es befindet sich im Neubaugebiet Vallastaden der schwedischen Stadt Linköping. In der ersten Bauphase des Wohnquartiers Vallastaden entstanden 1.000 Wohnungen, die von 40 verschiedenen Architekten geplant wurden.

Lilla Integralen ist von alten Industriegebäuden inspiriert und weist einen Baukörper auf, der von einer sinusförmig profilierten Fassade aus organisch beschichtetem Stahl im Farbton Metallic Silver umhüllt ist. Der metallisch silberne Farbton erzeugt schöne Lichtreflexionen in diesem relativ dicht bebauten Stadtviertel Vallastaden.

Für GreenCoat® organisch beschichteten Stahl entschieden sich Sandellsandberg Arkitekter in erster Linie aufgrund seiner Farbkonsistenz und hohen Beständigkeit gegen Korrosion, UV-Strahlung und Kratzer. Dadurch wird gewährleistet, dass das Gebäude für viele Generationen nutzbar ist. Nachhaltigkeit war somit der Hauptgrund für die Materialwahl.

„Bei Architektur geht es heute nicht nur um Entwürfe, sondern auch um die Gestaltung von nachhaltigen Gesellschaften und einer besseren Welt. „Deshalb müssen wir versuchen, andere, nachhaltigere Lösungen zu finden,“ erklärt Thomas Sandell, Sandellsandberg Arkitekter. „Die Wahl des nachhaltigen, organisch beschichteten GreenCoat®-Stahls für ein langlebiges Premium-Bauprodukt, das auch umweltfreundlich ist, war offensichtlich.“

Neben den herausragenden Eigenschaften und der Ästhetik haben die meisten GreenCoat® Produkte zudem eine organische Beschichtung mit Biotechnologie (BT), bei der ein Großteil des fossilen Rohöls durch schwedisches Pflanzenöl ersetzt wurde. Diese patentierte Beschichtungstechnologie ist gegenwärtig einzigartig auf dem Markt.

Als Anerkennung für dieses ungewöhnliche Design wurde „Lilla Integralen“ in die Shortlist für den World Architecture Festival (WAF) Award 2019 in der Kategorie „Completed Buildings“: Housing” aufgenommen. Ebenso wurde das Gebäude für den schwedischen Architekturpreis Plåtpriset 2019 nominiert.

Die Gewinner der WAF Awards 2019 werden im Rahmen des World Architecture Festivals bekanntgegeben, das vom 4. – 6. Dezember in Amsterdam stattfindet.

Bei Neubauten: Erneuerbare Energien erstmals vor Gas

Göttingen, 09. Juli 2019 (vz). Erstmals lösen erneuerbare Energien bei der
Beheizung von Wohnungsneubauten Gas als wichtigster Energieträger ab. Nach
Angaben des Statistischen Bundesamten in Wiesbaden (Destatis) kommt die
Heizungswärme bei etwa zwei Dritteln der 2018 gebauten Neubauten primär
aus erneuerbaren Energien, die Bedeutung von Gas hingegen nimmt spürbar
ab. Damit befinden sich die erneuerbaren Energien (Geothermie,
Umweltthermie, Solarthermie, Holz, Biogas/Biomethan sowie sonstige
Biomasse) erstmals auf Platz 1 bei der Beheizung neuer Wohngebäude.

 

Mehr als 66,6 Prozent der knapp 107.200 im vergangenen Jahr fertig
gestellten Neubauten werden laut einer Erhebung des Statistischen
Bundesamtes mit erneuerbaren Energien beheizt. In fast der Hälfte (47,2
Prozent) der neuen Wohngebäude waren erneuerbare Energien die primäre,
also die überwiegend eingesetzte Energiequelle. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes haben damit die erneuerbaren Energien erstmals
Gas von Platz 1 bei den primären Energiequellen für das Heizen verdrängt.
Gas wurde 2018 nur noch in 43,0 Prozent der Wohnungsneubauten als primäre
Energiequelle eingesetzt. 2017 hatte der Anteil von Gas noch 47,4 Prozent
betragen, gefolgt von den erneuerbaren Energien mit 43,3 Prozent. Die
übrigen Energiequellen (darunter Fernwärme, Öl und Strom) erreichten laut
Destatis 2018 zusammen 9,8 Prozent (2017: 9,3 Prozent).
Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so
geschieht dies laut Destatis bei den 2018 fertig gestellten Wohngebäuden
vor allem mit Umweltthermieanlagen (71,1 Prozent, 2017: 69,5 %), die der
Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen (16,1
Prozent, 2017: 16,4 %), die die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen.
Wird in neuen Wohngebäuden eine sekundäre Energiequelle eingesetzt so
wurden im vergangenen Jahr bevorzugt die erneuerbaren Energieträger
Solarthermie (15,1 Prozent) und Holz (14,7 Prozent) genutzt.

Planungs- und Verarbeitungsfehler haben große Auswirkungen
Die ökologisch sinnvollen und innovativen Heizsysteme stellen nach
Erfahrung des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) besondere
Anforderungen an die Bauqualität. „Damit die Bewohner in kalten und
windigen Wintertagen nicht frösteln und die gewünschte Warmwassermenge zur
Verfügung steht, muss die Anlage in Bezug auf die Heizleistung ausreichend
dimensioniert sein. Denn im Gegenteil zur altherkömmlichen Heizung stellen
Umweltthermie- und Geothermieanlagen nicht unendlich viel Energie zur
Verfügung: Aus diesem Grund rächen sich auch kleinste Planungs- und
Verarbeitungsfehler. Handwerkliche Mängel können dazu führen, dass das
Haus nicht die notwendige Luftdichtheit aufweist, zu viel warme Luft nach
außen entweichen kann und somit trotz einer eigentlich ausreichend
dimensionierten Heizungsanlage nicht genügend Wärme zur Verfügung steht.“
Darauf weist VQC-Vorsitzender Udo Schumacher-Ritz hin. Ein Beispiel:
Besonders im Bereich von Rohr- oder Leitungsdurchführungen müssen die
ausführenden Handwerker verstärkt darauf achten, dass diese mit Hilfe
hochwertiger Materialien abgedichtet werden. Aber auch nicht fachgerecht
eingebaute Fenster sind oft ein Schwachpunkt. Generell muss laut VQC die
entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV) gesetzlich
vorgeschriebene Luftdichtheit des Hauses passend zur gewählten Lüftungsart
gewährleistet sein. Die Luftdichtheit kann mit einem Luftdichtheitstest
(Blower-Door-Test) überprüft werden. „VQC-Sachverständige prüfen
Wohnbauten während der definierten Bauphasen zielgerichtet und effektiv.
Mehr als 20.000 Einfamilienhäuser haben die Sachverständigen des VQC seit
Gründung des Vereins vor 15 Jahren begleitet. Damit ist der VQC Vorreiter
und Marktführer im Bereich systematischer Qualitätskontrollen von
Einfamilienhäusern. Die systematische und präventive Qualitätskontrolle
des VQC minimiert effektiv Verarbeitungsfehler am Bau. Eine gute Basis
dafür, dass auch sensible Thermieanlagen ausreichend Wärme im Haus
bereitstellen“, sagt Schumacher-Ritz.

Leben und leben lassen

Raumakustik ist ein zentrales Thema für Firmen. Aber auch in
Schulen, Kitas und Kindergärten wird es immer wichtiger. Lärm
mindert nicht nur die Konzentration sondern schädigt die
Gesundheit. Die Leitung einer Rosenheimer Kita hat dem ein Ende
gesetzt und die Raumakustik-Produkte des Experten B11
eingesetzt. Das Resultat: fröhlich bunte „Lärmbrecher“ und
höchst zufriedene Kinder, Betreuer und Eltern.

„Bei uns gingen zunehmend Beschwerden ein, es sei viel zu laut“,
berichtet Sabine Schmitt, Verwaltungsleiterin Katholischer KITA
Verbund Rosenheim. „Wir betreuen drei Kindergartengruppen mit
insgesamt 75 Kindern“, so die Erzieherin. Kein Wunder, dass es da
laut zu geht: Kinder sind schließlich keine „kleinen Erwachsenen“.
Lautes Lachen, Kreischen, Schreien: Kinder sind immer authentisch
und agieren viel freier. Alles an Spannungen und Emotionen lassen sie
einfach raus. So gesund und schön das ist – der Lärmpegel macht
nicht nur Kindern selbst zu schaffen, sondern auch Erziehern und
manchmal sogar der Nachbarschaft.

Erwachsene reagieren mit Bluthochdruck und Stresssymptomen auf
Lärm, Kinder mit Lernstörungen. Selbst wenn es gelingt, Krach
vordergründig auszublenden, wirkt er weiter auf das Gehirn, die
permanente Reizüberflutung verursacht psychische oder physische
Langzeitschäden. Kinder – wie früher – zur Ruhe zu verdammen, ist
keine Lösung, weiß Sabine Schmitt. Nachdem die Verwaltungsleiterin
eine Messung über die Berufsgenossenschaft hatte ausführen lassen,
war ihr klar, dass der Lärmpegel keine subjektive Empfindung war,
sondern dringend eine Lösung her musste. Bei ihren Recherchen kam
sie sehr schnell auf den Akustik-Spezialisten B11, eine persönliche
Empfehlung aus der örtlichen Pfarrei überzeugte sie dann vollends

Professioneller Akustikschutz im kindgerechten Design

„Mir ist eine Firma aus der Region deutlich lieber als eine anonyme“,
verrät die Kita-Spezialistin. Auch von dem Montagesystem der Firma
B11 waren die Erzieher überzeugt. Die Lärmschutz-Produkte des
oberbayerischen Herstellers sind absolut flexibel, immer variabel und
lassen sich auch im Nachhinein einsetzen. Ob „ Tower of Silence“,
die verschiebbare Akustikwand „Wall of Silence“, Sitzhocker „Cube
oder der Decken- bzw. Wand-Absorber „Wing“ – die Schallabsorber
gibt es in allen Variationen, so dass sich wirklich jeder Raum damit
ausstatten lässt. Dabei lässt sich die Akustik oftmals mit einem
Handgriff verbessern, denn die einzelnen Elemente sind absolut leicht,
beweglich und austauschbar.

Endlich tiefe Konzentration

„Wir sind hoch zufrieden“, freut sich Sabine Schmitt. Damit meint die
Verwaltungsleiterin nicht nur die Beratung durch die Firma B11 sowie
die Durchführung der Arbeiten, sondern besonders das Resultat: B11
ist auf kreative Lösungen spezialisiert, für die Kita bedeutet das, nicht
nur der Geräuschpegel ist deutlich gesunken, auch optisch hat sich
das Erscheinungsbild durch das kunterbunte Akustiksystem
verbessert. Erzieher und Kinder können aufatmen und sich auf die
wirklich wichtigen Dinge fokussieren. Für konzentriertes Arbeiten in
den schalloptimierten Räumen sorgen die Produkte der Firma B11
gesorgt.

ATP Zürich und Mint Architecture feiern Eröffnung ihrer neuen Standorte in Zürich West

Neue starke Architekturpartner für komplexe und anspruchsvolle Bauprojekte

Zürich, 5. Juli 2019 – Seit Anfang Jahr ist die europaweit agierende Planungsgruppe ATP architekten ingenieure neue Mehrheitsaktionärin von Mint Architecture. Gestern Abend feierten die beiden Schwesterngesellschaften ATP Zürich und Mint Architecture nun den Umzug an ihre neuen Standorte in unmittelbarer Nachbarschaft in Zürich West. Anlässlich der Eröffnung betont der Vorstandsvorsitzende von ATP, Univ.-Prof. Christoph M. Achammer, die steigende Bedeutung der integralen Planung mit BIM in Zeiten der Digitalisierung und die Zusammenarbeit interdisziplinärer Teams und Spezialisten bei anspruchsvollen Bauvorhaben.

«BIM (Building Information Modeling) ist nicht gleich Digitalisierung, aber ohne BIM wird die Baubranche nicht digital.» Mit diesem Satz eröffnet Christoph M. Achammer, Hauptaktionär des führenden Büros für integrale Planung in Kontinentaleuropa, seine Rede. Das Büro gehört zu den Pionieren der BIM-Planungsmethode und arbeitet bereits seit über vierzig Jahren nach den Prinzipien der interdisziplinären Planungskultur. Dies machte es möglich, in DACH und CEE anspruchsvollste Projekte über Landesgrenzen und Kompetenzfelder hinaus zu realisieren. Die grösste Herausforderung seien nicht nur die formalen Ansprüche der Architektur selbst, es gäbe viele grossartige Gestalter unter den Architekten, betont Achammer. Vielmehr sei es die Komplexität der Projekte, die nur mit integraler Planung bewältigt werden könne.

Komplementäre Kompetenzen nutzen

Mit Mint Architecture hat sich die erfolgreiche Planungsgruppe nun weitere wichtige Kompetenzen in die Gruppe geholt. Der nutzenorientierte Ansatz und die interdisziplinäre Arbeitsweise von Mint Architecture in der kommerziellen Architektur decken sich mit der Denkweise der ATP-Gruppe. Kommerziell genutzte Flächen und öffentliche Räume aus Sicht des Endkunden und damit mit Blick auf das Kundenerlebnis und die Customer Journey zu entwickeln, sei eine wichtige Anforderung in einer zusehends digitalen Gesellschaft.

Gemeinsam wollen die beiden starken Architekturpartner die Herausforderungen der Branche annehmen und ihre komplementären Kompetenzen in anspruchsvolle Bauprojekte einbringen. «Die Ergänzung sei perfekt, wie Matthias Wehrle, ATP Partner in Zürich, und Peter Roth, CEO von Mint Architecture, anlässlich der Eröffnungsfeier betonen. Während ATP als Schweizer Kompetenzzentrum für integrale Planung mit BIM in interdisziplinären Teams anspruchsvolle Projekte plant und realisiert, beschäftigt sich Mint Architecture mit der kommerziellen und erlebnisorientierten Nutzung und Realisation geplanter Flächen, Immobilien und Räume innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette eines Architekturprojektes. Zusammen verfügen die beiden Büros über Expertisen in den unterschiedlichsten Märkten wie beispielsweise Handel, Entertainment und Gastronomie, Büro und Workplace, Health und Hospitality.

Nutzenorientierte Arbeitswelt

Die neuen Standorte von ATP Zürich und Mint Architecture befinden sich an der Hardturmstrasse 101 bzw. an der Förrlibuckstrasse 150 in Zürich West. Einen Einblick in eine nutzenorientierte Arbeitswelt erhalten Auftraggeber künftig gleich bei Mint Architecture selbst. Auf dem «Activity-Based-Working»-Ansatz haben die Spezialisten ein Gestaltungs- und Nutzungskonzept entwickelt, das dank tätigkeitsbasierendem Arbeitsumfeld neue kollaborative Arbeitsformen erlaubt und von rund 50 Mitarbeitenden gelebt und erlebt wird. Die räumliche Nähe der beiden Büros erlaubt beiden Seiten, neue herausfordernde Projekte in der Schweiz und in ganz Europa zu realisieren.

Mint Architecture 
Mint Architecture wird 1995 als Retailpartners von Thomas Stiefel gegründet und ist von 2006 bis 2019 ein Unternehmen der Messerli Group. Anfang 2019 verkauft diese ihre Aktienmehrheit an das europaweit agierende Planungsbüro ATP architekten ingenieure. Mint Architecture spezialisiert sich auf kommerziell genutzte und erlebnisorientierte Architektur in den Märkten Retail, Shopping Center, Gastronomy & Food, Workplaces, Banking & Finance, Public Spaces und Health & Hospitality. 

ATP architekten ingenieure 
ATP architekten ingenieure entwickelt seit 1976 in fachübergreifender Zusammenarbeit innovative Lösungen, um die Kernprozesse in Gebäuden schneller, besser und nachhaltiger zu unterstützen. 40+ Jahre Erfahrung machen ATP zum führenden Büro für integrale Planung in Kontinentaleuropa. Die interdisziplinäre Planungskultur wird in der Corporate Structure einer lernenden Organisation gelebt und in enger Zusammenarbeit mit ATP-eigenen Forschungs-/Sonderplanungs- und Consultinggesellschaften sowie der Technischen Universität Wien weiterentwickelt. Mitarbeitende an 10 europäischen Standorten: 800+ Kernbereiche: Retail und Entertainment, Produktion und Logistik, Büro und Verwaltung, Gesundheitswesen, Lehre und Forschung, Tourismus, Wohnen und Städtebau

Neue IBU-Umweltproduktdeklaration für Kaldewei Stahl-Email

eben Bade- und Duschwannen jetzt auch für emaillierte Waschtische

KALDEWEI, Ahlen, im Juli 2019. – Kaldewei zählt zu den Vorreitern in der Branche bei der Förderung nachhaltigen Bauens. Aktuell hat das Institut Bauen und Umwelt e. V. (IBU) die erstmals in 2009 veröffentlichte Umweltproduktdeklaration EPD (engl. Environmental Product Declaration) für die Badlösungen aus Kaldewei Stahl-Email um weitere fünf Jahre verlängert. In der neuen Deklaration finden Planer und Architekten neben den Daten für Bade- und Duschwannen bzw. Duschflächen jetzt auch diejenigen für die Kaldewei Waschtische.

EPDs basieren auf der internationalen Norm ISO 14025 und der europäischen Norm EN 15804. Sie sind Datengrundlage für die ökologischen Säulen bei der Nachhaltigkeitsbetrachtung in nationalen und internationalen Gebäudezertifizierungssystemen: Im System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. DGNB und im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen BNB finden die EPDs für die einzelnen Bauprodukte Anwendung, um die Gebäude-Ökobilanz zu berechnen. Bei LEED können Credit-Punkte durch das Vorhandensein von EPDs gesammelt werden, ähnlich verhält es sich beim Britischen Nachhaltigkeitszertifikat BREEAM.

Nachhaltig und ressourcenschonend: Kaldewei Stahl-Email
„Die EPD macht die Umweltwirkungen von Produkten transparent. Unsere Werte zeigen, dass die Badlösungen aus Kaldewei Stahl-Email eine Top-Ökobilanz besitzen und sich dadurch optimal für nachhaltig geplante Gebäude eignen“, sagt Kaldewei Geschäftsführer Franz Kaldewei. Gründe für das gute Abschneiden seien vor allem die bei der Herstellung verwendeten natürlichen Rohstoffe, die Langlebigkeit sowie die mit 100 Prozent besonders gute Recycelfähigkeit auf hohem Niveau. Stahl-Email ist dadurch ein sehr nachhaltiger Werkstoff und trägt spürbar zur Ressourcenschonung bei.
Ab sofort steht die neue Umweltproduktdeklaration auf der Kaldewei Website zum Download bereit: https://bit.ly/2XfmJi2.
Weitere Informationen zu den EPDs und zum Institut Bauen und Umwelt finden Sie unter https://ibu-epd.com/.

Über KALDEWEI
100 Jahre KALDEWEI – seit 1918 und über vier Generationen hinweg hat sich die Franz Kaldewei GmbH & Co. KG zum weltweiten Partner für hochwertige Badlösungen aus kostbarem Stahl-Email entwickelt. Mit dem Portfolio aus über 600 Duschflächen, Waschtischen und Badewannen bietet der Premiumhersteller perfekt aufeinander abgestimmte Lösungen für das Projektgeschäft und private Bauherren – in einheitlicher Materialität und harmonischer Designsprache. Das Unternehmen arbeitet mit international renommierten Designbüros zusammen und erhielt über 150 Auszeichnungen. Für die einzigartige Markenführung wurde KALDEWEI mit dem German Brand Award in Gold geehrt. 2018 startete eine langfristige Kooperation mit der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF. KALDEWEI unterstützt dabei das WWF-Meeresschutzprogramm, das sich für die Reduzierung des Plastikmülls in den Ozeanen einsetzt.
 
Quelle: Franz Kaldewei GmbH & Co. KG. Beleg erbeten.

Inside luxery mit Torsten Müller

Baddesign in Spiegel TV Reportage

Die große Samstagsdokumentation am 7. September von Spiegel TV um 20:15 Uhr gehört zu den quotenstärksten Formaten des Senders VOX, die im Durchschnitt bis zu 2 Mio. Zuschauer erreicht. Einen ganzen Abend lang dreht sich dabei alles um ein bestimmtes Thema, das aus sämtlichen Persepektiven sowohl journalistisch als auch empatisch beleuchtet wird. Mit an der Seite des Drehteams stehen natürlich renommierte Experten, die den Zuschauern intime Insidereinblicke in ihr Schaffen geben und ihnen damit einen kleinen Blick hinter die Kulissen ermöglichen.

Torsten Müller PR, TV & many more

GROHE zählt zu den innovationsstärksten Marken im deutschen Mittelstand

  • GROHE zum 2. Mal als ein Innovationsführer des deutschen Mittelstands mit dem Top 100-Siegel ausgezeichnet.
  • GROHE überzeugt mit einem überdurchschnittlich hohen Professionalisierungsgrad des Innovationsmanagements.

 

Düsseldorf, 1. Juli 2019. Die Innovationsführer des deutschen Mittelstands stehen fest: Zum 2. Mal wird die GROHE AG mit dem TOP 100-Siegel geehrt, das vorbildliches Innovationsmanagement und überdurchschnittliche Innovationserfolge auszeichnet. In dem unabhängigen Auswahlverfahren schaffte GROHE erneut den Sprung in die Innovationselite des deutschen Mittelstands. Innovation, Design und Entwicklung sind beim Düsseldorfer Anbieter für ganzheitliche Badlösungen und Küchenarmaturen eng aufeinander abgestimmt.

 

Agiles Innovationsmanagement im Umgang mit der Ressource Wasser

„In sämtlichen Produkten, Innovationen und Aktivitäten von GROHE steckt der Anspruch, den Umgang mit Wasser mit Blick in die Zukunft aktiv mitzugestalten“, sagt Thomas Fuhr, Technikvorstand der GROHE AG. „Es geht darum, Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit zu finden. Welche Lösungen wir in allen Bereichen des Wassermanagements als GROHE dazu beitragen können, ist wesentlicher Teil unseres Innovationsmanagements.“

 

„Innovation bedeutet Unruhe. Die TOP 100-Unternehmen schaffen daher laufend neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und neue Prozesse. Wer Innovationsführer sein will, muss das Unternehmen als Ganzes konsequent auf das Innovationsziel ausrichten“, kommentiert Prof. Dr. Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter der Top 100-Auszeichnung, das Ergebnis.

Die Innovationskraft von GROHE zeigt sich im kontinuierlichen Erschließen neuer Produktkategorien. So hat der zweifache Top-Innovator unter anderem das Wassersicherheitssystem GROHE Sense gegen Rohbrüche und Wasserleckagen im Haushalt entwickelt. Das GROHE Sense System hat damit für GROHE sowie für Installateure und neue Geschäftspartner wie beispielsweise Versicherungsunternehmen und Hausverwaltungsgesellschaften ein disruptives, neues Geschäftsmodell ins Leben gerufen.

 

GROHE nutzt erfolgreich die Chancen der Digitalisierung

Mit weltweit mehr als 6.000 Mitarbeitern in 150 Ländern, davon am Hauptsitz in Düsseldorf 300 Mitarbeiter aus 29 Nationen, ist GROHE ein handfestes Beispiel dafür, wie traditionelle Industrien die Chancen der Digitalisierung für sich und ihre Produkte nutzen können. GROHEs „Made in Germany“-Qualität und Technologie verbinden Start-up-Mentalität mit globaler Präsenz.

 

Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, fasst die Qualitäten der TOP 100-Unternehmen wie GROHE wie folgt zusammen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“

 

Die unabhängige Auswahl der TOP 100 erfolgte durch den Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke auf Basis einer wissenschaftlichen Systematik unter Berücksichtigung von rund 120 Parametern. Als Mentor des Wettbewerbs zeichnete der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar die Firmen am 28. Juni in der Frankfurter Jahrhunderthalle aus.

 

Weitere Informationen unter:

www.grohe.com

Gut mitgeDACHt

Bezahlbarer Wohnraum – das Thema bewegt ganz Deutschland. Mit dem Baukindergeld soll Familien und Alleinerziehenden geholfen werden, Wohneigentum zu erwerben. Und die Nachfrage ist groß: Seit der Einführung 2018 sind bereits über 100.000 Anträge bei der Förderbank KfW eingegangen.

Mit dem Baukindergeld rückt der Traum von den eigenen vier Wänden näher. Ob Neubau oder Bestandsgebäude – der staatliche Zuschuss wird in beiden Fällen gewährt, wenn es sich um den Ersterwerb von Wohneigentum handelt. Bundesinnenminister Horst Seehofer wertet die Einführung des Förderprogramms als Erfolg, schließlich „profitieren bereits über 140.000 Kinder davon“.

Ob Neubau oder Bestandsgebäude – in beiden Fällen spielt das Dach eine große Rolle. Als Steildach ausgeformt macht es beim Neubau rund zehn Prozent der gesamten Baukosten aus. Bei Bestandsgebäuden ist das Dach hingegen eine der größten energetischen Schwachstellen. Häufig entspricht der Dämmstandard nicht den modernen Anforderungen, sodass über die große Dachfläche große Mengen an Energie verlorengehen. Auch die Eindeckung kann – je älter das Gebäude ist – schadhaft sein.

„Hochwertige Eindeckung“ für ein effizientes Dach

Ein modern aufgebautes Steildach vereint eine Aufsparren- und eine Zwischensparrendämmung, sodass hohe und effektive Dämmstärken erzielt werden. Außerdem bauen die Dachdecker eine luftdichte Ebene ein. So kann der Wind, wenn er über das Dach weht, weder in die Konstruktion endringen, noch Heizenergie über undichte Stellen aus dem Haus herausziehen. „Neben Dämmung und Luftdichtheit ist eine hochwertige Eindeckung wichtig“, erklärt Gerald Laumans, Geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Laumans GmbH & Co. KG: „Nur wenn sie eine hohe Qualität aufweist, kann sie die darunter liegenden Ebenen auf lange Sicht vor Witterungseinflüssen wie Regen und Schnee schützen.“ Laumans setzt als Hersteller von Tondachziegeln dazu mit innovativen Verfalzungen und intensiven Überlappungen der Dachziegel auf Regeneintrags- respektive Sturmsicherheit sowie durch erstklassige Farben und Glasuren auf hochwertige Optik. Zudem stellen strenge Qualitätskontrollen mit moderner Foto- und Lasertechnik eine sehr hohe Maßgenauigkeit bei der Formgebung der Dachziegel sicher.

Wer erhält Baukindergeld?

Das Baukindergeld muss bei der KfW Bank spätestens sechs Monate nach dem Einzug in das Eigenheim beantragt werden. Damit haben Bauherren und Eigentümer nun drei Monate länger als zu Beginn der Förderung Zeit. Der Zuschuss wird Familien gewährt, deren Einkommen bei einem Kind unter 18 Jahre 90.000 Euro nicht überschreitet. Pro weiterem Kind steigt der Freibetrag um 15.000 Euro. Je Kind werden den Antragstellern 1.200 Euro als Einmalzahlung pro Jahr ausbezahlt. Die Förderdauer beträgt maximal zehn Jahre, sodass sich pro Kind eine Fördersumme von bis zu 12.000 Euro ergibt. Weitere Informationen: www.kfw.de.

Infokasten

Seit dem 17. Mai 2019 gelten folgende Neuerungen für den Baukindergeld-Antrag:

  • Antragstellung ist vor dem Einzug nicht zulässig
  • Nach dem Einzug hat der Eigentümer sechs Monate Zeit, den Antrag zu stellen
  • Stichtag ist das Datum der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags – zu diesem Datum darf der Haushalt kein weiteres Wohneigentum besitzen
  • Folgende Konstellationen sind von der Förderung ausgeschlossen:
    – Immobilienkäufe unter Ehepartnern, Lebenspartnern und Partnern einer Lebensgemeinschaft
    – Immobilienkäufe unter Verwandten eines Haushaltsmitgliedes in gerader Linie,
    – der Erwerb von Wohneigentum, das einem Haushaltsmitglied schon früher einmal gehörte.
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