Monthly Archives: September 2019

3. Thementage Glas: Glass Connects – Der Werkstoff, der uns verbindet

Alle zwei Jahre trifft die Glasbranche sich auf der glasstec, der Weltleitmesse der globalen Glasindustrie. Im Zwischenjahr bietet die Messe Düsseldorf gemeinsam mit dem Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks e.V. mit den „Thementagen Glas“ die Möglichkeit, sich vom Werkstoff Glas inspirieren zu lassen, Wissen auszutauschen und Kontakte zu intensivieren. Die Anmeldung ist online unter www.thementageglas.de möglich.

Die Thementage Glas (vom 14. bis 15. November 2019) bieten für Verantwortliche aus der Qualitätssicherung und dem Produktmanagement, Glasverarbeiter ob handwerklich oder industriell, Sachverständige im Bauwesen, Bauingenieure und Statiker sowie für Mitarbeiter aus Forschung und Lehre hierfür die ideale Plattform.

Das Motto „Glas Connects“ steht für die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten des Werkstoffs mit anderen Materialien, aber auch für die Verbindung zwischen den Menschen, die mit Glas arbeiten und hier zusammentreffen. Das Programm ist wieder sehr spannend und hochkarätig besetzt“, freut sich Brigit Horn, Director der glasstec.

Das Vortragsprogramm:

Zu den Schwerpunkten der Thementage Glas gehören die Themen: Sicherheit und Glas, Lichtlenkung, neue Technologien und der Ausblick in die Zukunft des Werkstoffes. Das Programm ist unter diesem Link abrufbar: www.thementageglas.de/programm

Zu den Referenten gehört unter anderem Prof. Dr. Ulrich Knaack mit dem Thema „Glass Next“. Mit Professuren an der TU Delft, der TU Darmstadt und Gastprofessuren in München, Istanbul und Pennsylvania lehrt er zum Thema Konstruktiver Glasbau in der Architektur. In der Eröffnungsrede erwarten wir einen aktuellen Bericht über Tendenzen und Innovationen zur Glasarchitektur und einen Ausblick in eine spektakuläre Zukunft mit Glas.

Dr. Jan de Boer, IBP Fraunhofer Institut, „Wirkung von Verglasungssystemen auf die Tageslichtversorgung in Innenräumen“

Was Glas leisten kann, ob visuell, biologisch oder energetisch, darüber berichtet Dr. Jan de Boer durch wissenschaftlich fundierte Beiträge aus dem Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Abteilung Energieeffizienz und Raumklima. Der Vortrag gibt Einblicke in die planerische Aufgabe, Verglasungen speziell auf den Bedarf auszurichten.

Dr. Martina Schneller, „Digitales Handwerk, geht das? – Leitbetrieb Glaser“

Dr. Martina Schneller ist Projektleiterin des „Schaufenster Digitales Bauen“ im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk. Die Initiative führt das Baugewerbe an die Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien und Anwendungen heran. Neben einem umfangreichen Schulungskonzept, dass sowohl an Entscheider als auch Anwender im Baugewerbe adressiert ist, wird ein mobiler Innovationspfad aufgebaut. Dadurch werden die Chancen durch die Digitalisierung dargelegt und die Einführung der digitalen Werkzeuge aufgezeigt. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk in Krefeld ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert.

Martin Stadler, Saint-Gobain Glass Deutschland, „Glas – ein Werkstoff mit Zukunft“

Martin Stadler studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München und ist heute Marketing-Direktor bei Saint-Gobain Building Glass Europe. Stadler berichtet aus der Perspektive eines Glaskonzerns, von aktuellen Errungenschaften und den Zukunftsvisionen, um mit dem faszinierenden und vielseitigen Werkstoff auch im Verbund mit Beschichtungen und Elektronik die Architektur der Zukunft zu gestalten.

Michael Elstner, AGC Interpane, „Neue Glasprodukte – Vakuumglas“

Die Firma AGC-Interpane wird als erster großer Glaskonzern die Technologie für die Herstellung von Vakuumglas für den europäischen Markt in Belgien starten. Die zunehmend größeren Glasflächen erhalten bessere Wärmedurchgangswerte als Dreifach-Isolierverglasungen und sind wesentlich leichter. Als Leiter des Beratungscenters berichtet Elstner von der Einführung eines Glasproduktes, das den kompletten Fenstermarkt beeinflussen kann.

Dr. Geralt Siebert, BW Uni München, „DIN 18008 – Fluch oder Segen“

Seit der zweiten Sitzung im April 2003 nahm Geralt Siebert an den Sitzungen des Normenausschusses NA 005-09-25 AA zur Erarbeitung der DIN 18008 teil. Seit März 2010 leitet er die Sitzungen als Obmann. Mit der Professur für Baukonstruktion und Bauphysik an der Universität der Bundeswehr München und mittels zahlreicher internationaler Veröffentlichungen hat er sich einen Namen gemacht. Aus der Sicht des Obmanns erhalten wir ein aktuelles Statement zur DIN 18008.

Termin und Teilnahmegebühr

Die 3. Thementage Glas finden vom 14. bis 15. November 2019 im Congress Center Düsseldorf Süd statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 390,00€. Informationen zum Programm der Thementage Glas, zur Anmeldung sowie zu Übernachtungsmöglichkeiten und Anreise finden Sie unter: www.thementageglas.de

Über die Thementage Glas

„Thementage Glas“ ist eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesinnungsverbandes des Glaserhandwerks und der Messe Düsseldorf.

DANK GMG: FAMILIE KÜPPENBENDER HAT DEN KICK VOM TRAUMHAUS RAUS

Süchteln. Manuela und Thomas Küppenbender haben ihr Traumhaus gefunden. Seit Anfang des Jahres 2019 wohnt das Ehepaar mit ihren Kindern Mats (6) und Lasse (3) im „Wohnpark an den Höhen“ in Süchteln. „Hier kriegt uns keiner mehr weg“, sagt Manuela Küppenbender. Das zweigeschossige Haus im Bauhausstil entspricht dem Ideal, weswegen die Familie zwölf Jahre nach dem Bau des ersten Hauses noch einmal schwach geworden ist, als das Angebot der GMG-Viersen kam. Die Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen hat das exklusive Neubaugebiet auf 2,7 Hektar mit 14 freistehenden Einfamilienhäusern und 4 Mehrfamilienhäusern erfolgreich vermarktet. „Wir wohnen im Grünen, haben eine bezaubernde Landschaft um uns herum. Dennoch sind es bis in die Innenstadt nur 400 Meter“, sagt die 39-Jährige Textil-Managerin.

Ihr Mann Thomas Küppenbender ist Ur-Süchtelner, er liebt seine Heimat. Sein Elternhaus ist keine 500 Meter weit weg. Als Fußballtrainer im Ehrenamt zählt für ihn auch die Nähe zur Sportanlage. Beim ASV-Süchteln coacht der 41-Jährige die Bambini-Elf, in der auch der ältere Sohn Mats kickt. Wegen der Liebe zum Fußball haben die Küppenbenders ihren Garten umgewidmet und statt einer Parklandschaft einen 160 qm großen Fußballplatz mit Toren angelegt. Das Plätzchen steht auch bei den Kindern in der Nachbarschaft hoch im Kurs, so dass im Hause Küppenbender stets Leben ist.

Der Stadioncharakter tut der Wohnqualität keineswegs Abbruch. „Wir mögen die Materialien Beton, Glas und Holz“, sagt Manuela Küppenbender und verweist auf den großzügigen offenen Wohnbereich, in dem ein Kaminofen an zentraler Stelle der Blickfang ist. Die 200 qm Wohnfläche strahlen durchweg ein modernes Ambiente aus, das immer auch behaglich wirkt.

„Es freut uns, dass wir einer jungen Familie bei ihrer Vorstellung vom idealen Haus den entsprechenden Rahmen geben konnten“, sagt GMG-Geschäftsführer Jens Düwel. „Das Miteinander mit dem Ehepaar Küppenbender ist ein Beispiel, wie bei individueller Planung die Bauaufgabe schnell zu einem schönen Zuhause werden kann“, sagt Architekt Thomas Blohm-Schröder vom ausführenden Büro dbap – Dewey+Blohm-Schröder mit Sitz in Viersen. Das Zusammenspiel zwischen GMG, Planer und Bauherrn mit der Umsetzung der Wünsche zu einem Wohnhaus sei ein Prozess gewesen, der „sehr viel Spaß gemacht hat“.

Das Ineinanderfließen der Bereiche Wohnen, Kamin, Essen und Küche, der terrassierte Garten, die integrierte Garage sowie ein nachhaltiges Energiekonzept und eine zeitgemäße Elektro- und Medien-Installation runden den Wohnanspruch der Familie ab. „Details wie die Umsetzung der Kaminidee oder des Sitzfensters im Schlafzimmer nehmen die besonderen Wünsche der Familie auf“, so Thomas Blohm-Schröder.

Für Manuela und Thomas Küppenbender ist ferner wichtig, dass die Infrastruktur stimmt. Wenn sie aus dem Haus treten, sind Kindergärten, Schulen und Geschäfte nicht fern. Wenn Manuela Küppenbender die Laufschuhe schnürt, bewegt sie sich auf den Süchtelner Höhen auf weichem Waldboden. Die Niers plätschert in der Nachbarschaft. Und Thomas Küppenbender bewegt das Rad häufiger als das Auto. Mats und Lasse blicken jeden Tag von ihrem Fußballplätzchen gespannt auf den Kinderspielplatz einen Ballwurf entfernt, der zurzeit im Herzen des Neubaugebietes entsteht.

 

Die GMG

Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen mbH

Die GMG schafft Lebensräume für Menschen in Viersen.

Räume zum Arbeiten, zum Wohnen und zum Wohlfühlen.

Die GMG ist eine 100%ige Tochter der Stadt Viersen und seit 1996 Stadtentwickler mit Leib und Seele.

Die GMG ist einer der größten Gewerbeflächenentwickler der Region und bietet Unternehmen und Investoren die passenden Flächen am richtigen Standort.

Die GMG entwickelt Wohngebiete und -immobilien in den schönsten Lagen der vier Stadtteile in Viersen und hat dabei einen klaren Anspruch: Zuhause schaffen!

Die GMG spezialisiert sich zunehmend auf das innerstädtische Redevelopment. Mit zukunftsfähigen Konzepten und kreativer Architektur wird Immobilien und Quartieren neues Leben eingehaucht.

Die GMG will Menschen begeistern und das Motto der Stadt lebendig umsetzen:

Stadt. Land. Viersen. – Kommen, um zu bleiben.

Lewerenz: Filetstück in Süchteln auf Initiative GMG

Ein Paradebeispiel für gelungene Wirtschaftsförderung ist die Umsiedlung der Firma Lewerenz. Das Unternehmen, spezialisiert auf Energiespartechnik, ist innerhalb von Süchteln-Vorst von der Spenglerstraße 10 zur Grefrather Straße 67 umgezogen. Im Mischgebiet „Im Abteienforst“ hat der Fachbetrieb für Wärmepumpen über Vermittlung der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft (GMG) im August 2019 einen zweigeschossigen Neubau mit insgesamt 250 m² Nutzfläche bezogen.

„Das passt perfekt für unsere Zwecke“, sagt José Pulido Muñoz. Der 57-jährige Moerser ist Gas- und Wasser-Installateur und hat 2013 die Geschäftsführung von Firmengründer Gerd Lewerenz übernommen. Im Erdgeschoss befinden sich Büroräume für das sechsköpfige Team. Oben ist der Showroom für die modernen Energieanlagen, mit denen sich Lewerenz binnen 21 Jahren einen guten Ruf in der Region erarbeitet hat. Auf Lewerenz-Ticket laufen am Niederrhein und darüber hinaus mehr als 1400 Wärmepumpen, meist in Neubauten. Angeschlossen ist ferner eine Lager-/Werkstatthalle, in der sich die vier Monteure und die zwei Helfer bewegen. Sie bauen ein und reparieren die leistungsfähigen Pumpen renommierter Hersteller für Klima- und Lüftungsanlagen.

„Wir haben der GMG einiges zu verdanken, dass wir den Zuschlag für dieses Filetstück bekommen haben“, sagt der zweite Geschäftsführer Frank Behet. Architektonisch passt sich der Klinkerbau im auberginefarbenen Stein hervorragend in die Gewerbeumgebung an. Auch der Branchenmix an dieser Stelle ist ideal. In direkter Nachbarschaft sind die Sparten Heizung und Sanitär vertreten. „Wir ergänzen uns, es gibt keine Konkurrenz“, so der 46-jährige Grefrather, von Haus aus Klimabauer. Behet ist 2016 in die Geschäftsführung eingestiegen.

Dafür, dass Lewerenz mit diesen perfekten Bedingungen im neuen Firmen-Zuhause auch künftig Top-Qualität in Sachen Energiespartechnik liefert, sorgt mittlerweile auch der Nachwuchs. José Manuel Pulido Muñoz (30) nennt vier Kriterien, die eine Lewerenz-Anlage können muss: leistungsfähig, geräuscharm, effizient, nutzerfreundlich. „Außerdem liefern wir Antworten auf den Trend, dass Wärmepumpen heutzutage auch kühlen sollten“, sagt der Anlagenmechaniker. Das wird über den Fußboden geregelt, die Mehrkosten für den Kunden sind vergleichsweise gering. Natürlich ist auch der Neubau „Im Abteienforst“ energietechnisch State of the Art: Die Lüftungsanlage funktioniert über Wärmerückgewinnung. Es wird ständig Frischluft reingeblasen – ohne Wärmeverlust.
In Zeiten von Klimawandel und wachsendem Umweltbewusstsein in der Bevölkerung ist ein Unternehmen wie Lewerenz gefragt. Die beiden Geschäftsführer haben den „Kälteschein“ in der Tasche. Diese Lizenz erlaubt ihnen, auf höchstem Niveau zu beraten und Konzepte für die Kunden zu erstellen, die in punkto Emissionen und mit Rücksicht auf den Treibhauseffekt die ökologischste Lösung überhaupt bieten.

Thema Wachstum: „Mit Augenmaß“, betont José Pulido Muñoz, der spanische Wurzeln hat, aber bereits mit 4 Jahren an den Niederrhein kam. Pro Jahr kommen 80 bis 100 Wärmepumpen dazu. „Gesund, mittelständisch, auf solidem Fundament“, so will Lewerenz nach Auskunft von Frank Behet die kommenden Jahre angehen.

Medienmitteilung: VIOR nominiert für den Design Preis Schweiz

Safenwil, 30.08.2019 – Der Design Preis Schweiz nominierte im Rahmen der Edition 2019/20 in 12 Kategorien 44 Projekte für den prestigeträchtigsten Designpreis der Schweiz. Die bereits zweifach für ihr Design ausgezeichnete Leuchte VIOR von RIBAG überzeugte die Schweizer Jury und erhält eine der begehrten Nominationen.

Aus insgesamt 262 Wettbewerbsbeiträgen erkoren 31 Expertinnen und Experten aller Designdisziplinen in einem aufwendigen und zweistufigen Verfahren die Produkte und Projekte zur Nomination. Laut Jury ist allen Nominationen gemeinsam, dass sie einen überdurchschnittlichen Reifegrad aufweisen und Ausdruck eines wiedererwachten Selbstverständnisses sind. Die Schweizer Designwirtschaft habe den internationalen Vergleich nicht mehr zu scheuen. «An Schweizer Designern ist etwas Beständiges. Ihr Bestreben ist es nämlich, einen echten Beitrag dazu zu leisten, wie wir jetzt und in Zukunft leben werden», so Kim Colin, US-amerikanische Designerin und Jurymitglied.

Über VIOR
Zwei Jahre intensive Entwicklungszeit nutzten Planer, Entwickler und Designer bei RIBAG, um ihre Vision zu verwirklichen. Die Vision, mit einer einzigen LED und präziser Lichtlenkung zwei unterschiedliche Lichtstimmungen zu vereinen: brillantes Direktlicht mit raumöffnendem Indirektlicht. Erlebbar in einem Produkt, welches stilvoll, zurückhaltend und zeitlos in Erscheinung tritt. Das Ergebnis heisst VIOR und überrascht mit einer besonderen Licht- und Raumwirkung. Die kompakte, sinnliche Form fügt sich zeitlos in jede Innenarchitektur ein. Die transparente Materialisierung ist von Leichtigkeit geprägt, unterstützt die Architektur und setzt präzise, zurückhaltende Akzente.

Nach dem iF Design Award und dem Red Dot Award ist dies bereits die dritte Design Auszeichnung für VIOR in diesem Jahr.

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