Monthly Archives: November 2019

Heißes Pflaster Großstadt

Hitze, Trockenheit, Stürme und Luftschadstoffe belasten die Gesundheit. Besonders betroffen sind Stadtbewohner*innen. Das ist lange bekannt. Ebenso die enormen wirtschaftlichen Schäden, die damit einhergehen. Und klar ist auch: die zunehmende Urbanisierung und die Folgen des Klimawandels werden die Probleme künftig weiter verschärfen. Nun bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erneut 13 Millionen Euro für das Projekt „Stadtklima im Wandel“. Unter Leitung von Prof. Dr. Dieter Scherer, Fachgebiet Klimatologie der TU Berlin, will ein Verbund von bundesweit 19 Forschungseinrichtungen ein Stadtklimamodell, das bereits in der ersten Förderphase des Projekts erarbeitet wurde, zu einem Produkt für Praxis von Stadtplanung und Bau sowie für die Forschung weiterentwickeln. Das Praxismodell soll damit aktiv zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen.

In den vergangenen drei Jahren haben die Partner des Verbundprojekts „Stadtklima im Wandel“, ebenfalls unter Leitung der TU Berlin, bereits mit mehreren Intensiv-Messkampagnen die atmosphärischen Prozesse in Großstädten wie Berlin dreidimensional vermessen – zum Beispiel Wind, Schadstoffverteilungen und Strahlung – und das innovative Stadtklimamodell „PALM-4U“ (PALM for urban applications) für den urbanen Raum entwickelt. Videosequenzen zeigen unter anderem die Wind- und Luftströmungsverhältnisse im Berliner Regierungsviertel oder die Hitzeentwicklung und -verteilung im Berliner Stadtgebiet.

„Es besteht dringender Handlungsbedarf, wenn wir die Herausforderungen des Klimawandels für Städte bewältigen wollen. Das ist erkannt worden. Doch die Nutzung von Klimawissen erfordert praktische Kompetenz“, erklärt Dr. Katharina Scherber, wissenschaftliche Mitarbeiterin im TU-Fachgebiet Klimatologie. „Städte brauchen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen, dringend belastbare Wissensgrundlagen und praxisnahe Instrumentarien für stadtplanerische Entscheidungen und deren Umsetzung.“ Das Stadtklimamodell „PALM-4U“ soll Stadtplaner*innen, Architekt*innen und Behörden als gebäude- und turbulenzauflösendes, praxistaugliches Instrument helfen, zum Beispiel Belastungen durch Hitzestress und Luftschadstoffe bereits in der Planung entgegenzuwirken.

Belastungen durch Hitzestress und Luftschadstoffe bereits in der Planung entgegenwirken

Das Programm „Stadtklima im Wandel“ verfolgt diese Ziele, die damit auch die strategischen Leitlinien des Bundes im Bereich Klimaforschung adressieren, mit einem transdisziplinären Forschungsansatz. Direkt beteiligt sind Akteure aus Stadtplanung, Luftreinhaltung und anderen Sektoren. Mit ihnen sollen neue Konzepte und Methoden für integrative Untersuchungen erarbeitet werden. Im Fokus stehen die Überprüfung der Modellweiterentwicklungen und der Praktikabilität des Modells für einen breiten Anwenderkreis, die Erschließung spezifischer Anwendungsfelder in der Praxis sowie die Ausarbeitung und Überprüfung umfangreicher Maßnahmen zur Qualifizierung der Anwender*innen.

Die beteiligten 19 Forschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet sind in 26 Teilprojekten und drei Verbünden organsisiert. Gesamtkoordinator ist TU-Professor Dr. Dieter Scherer, Leiter des Fachgebiets Klimatologie am Institut für Ökologie. Städte wie Berlin, Hannover, Hamburg, Stuttgart, München und Augsburg sind mit Simulationen und Messungen sowie als Praxispartner beteiligt. Das Programm startete am 1.10.2019. „Stadtklima im Wandel“ wird vom BMBF im Rahmen der Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA) gefördert.

bsw-Award 2020: Spannende Vorschau auf die Jurysitzung

Vorbereitung auf die Jurysitzung für den renommierten bsw-Award 2020

bsw-Award 2020 – Eine Auszeichnung mit Stil verliehen vom Bundesverband Schwimmbad & Wellness (bsw)

BSW-Award 2020: Auch wenn zahlreiche Termine im Jahresverlauf mir ein kleines Lächeln entlocken können, gehört der bsw-Award eindeutig zu jenen Events, die mich schon im Vorfeld mit Freude erfüllen. Denn die Ehre der Jury des exklusiven Preises des Bundesverbandes Schwimmbad & Wellness anzugehören, ist nicht bloß eine pro forma- Angelegenheit, sondern eine echte Herzenssache für mich.

So flatterte vergangene Woche die Einladung zur Jurysitzung des bsw-Award 2020 ins Haus und erinnerte daran, dass bereits in knapp zwei Monaten die besten Spa-Anlagen, Wellness-Bereiche und Wohlfühl-Zonen vorgestellt werden und ich die Freude haben darf, aus der beeindruckenden Auswahl gemeinsam mit anderen Bad- und Spa-Experten die Besten unter den Besten zu küren.

 

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Ansorg installiert neue Führungsspitze

Matthias Hummel (53) hat mit Wirkung zum 1. August 2019 die Funktion als CEO bei der Ansorg GmbH übernommen. Bereits einen Monat zuvor führte es Tim Schnieder (38) als COO zum Lichtexperten aus Mülheim an der Ruhr. Nach Angaben der Neuzugänge haben sich die Manager für eine starke Marke entschieden. „Wir bringen unsere Erfahrung ein, um Ansorg zu einem international führenden Retail-Licht-Experten weiterzuentwickeln“, erklärt Geschäftsführer Matthias Hummel und ergänzt: „Überall auf der Welt möchten unsere Kunden individuell und auf höchstem Niveau bedient werden – heute und morgen.“ In Zeiten einer im Lichtmarkt vorherrschenden kontinuierlichen Veränderungsdynamik werde Matthias Hummel seine kompromisslose Serviceorientierung sowie seine internationale und über 25 Jahre aufgebaute Retailexpertise einbringen. So entwickelte er bereits die Vizona GmbH zu einem führenden internationalen Ladenbau-Spezialisten. Im Rahmen seiner auf verschiedenen Kontinenten gesammelten umfänglichen Supply-Chain-Erfahrungen werde Tim Schnieder als neuer COO seinen Beitrag zur Weiterentwicklung von Ansorg leisten. Hierfür bringt er verschiedenste Expertisen wie ein ausgeprägtes Projektmanagement-Knowhow, Kenntnisse über die Implementierung von Internationalisierungsstrategien sowie ein detailliertes Prozessoptimierungswissen ins Unternehmen ein.

Einen Ausblick auf die Zukunft des Retail-Lichts wird es praxisnah auf der anstehenden internationalen Handelsmesse EuroShop Anfang 2020 in Düsseldorf geben. „Im Retail spielt das Licht zur Emotionalisierung der Einkaufserlebnisse eine wichtige Rolle. Das reale Erlebnis von Marken im Raum ist heute entscheidend. Etwas, das ich erlebe, beeinflusst mich emotional viel tiefer als eine Ware, die ich kaufe. Und das Licht ist der Schlüssel dazu“, konstatiert Tim Schnieder erwartungsfroh.

Der heutige COO, Tim Schnieder, studierte vor seinem Berufseinstieg Maschinenbau in Osnabrück und schloss seine Hochschulausbildung mit Abschlüssen im Ingenieurswesen und Management an der englischen Coventry University in West Midlands ab. Nach dem Studium wechselte er 2007 zu Philips, wo er im Supply Management verschiedenste Funktionen im internationalen Umfeld übernahm. Im Jahr 2017 übernahm Schnieder als Head of Procurement die Leitung für den Bereich Innovation & Strategy. Seit Juli 2019 kann Tim Schnieder seinen breit gefächerten Erfahrungsschatz in eine weitere Internationalisierung der Supply Chain und eine stetige Prozessoptimierung bei Ansorg einbringen.

Der neue CEO, Matthias Hummel, ist gebürtiger Freiburger und begann seine Karriere 1992 nach seinem Holztechnik-Studium in Rosenheim in der Holzindustrie. Nach zwei Stationen startete der Ingenieur 1995 als Ladenbau-Projektmanager und Bereichsleiter innerhalb der Vitrashop durch, um im Jahr 2004 Geschäftsführer der Vizona GmbH zu werden und im weiteren Verlauf die Verantwortung für die gesamte Vizona Gruppe zu übernehmen. Auch mit dem aktuellen Wechsel in die Geschäftsführung von Ansorg bleibt Matthias Hummel der Unternehmensgruppe treu.

Bau- /Bauzulieferindustrie: Trendometer 2020

Was sind die angesagten Themen im Bereich Bau-/Bauzulieferer im Jahr 2020?
Auf einer Skala von 1-10: Welche Trends scheuchen die Player aus ihrer Komfortzone, welchen „Impact“ haben sie auf die Branche?

W&P Branchenexperte Florian Kaiser wagt eine Prognose – im Trendometer 2020.

Digitale Revolution der Wertschöpfungskette Bau – IMPACT 10
Die sich bereits klar abzeichnende Digitalisierung der Wertschöpfungskette-Bau bedeutet eine regelrechte Revolution für die Spieler. Denn digitales Bauen führt zu veränderten Rollen sämtlicher Teilnehmer an der Wertschöpfungskette: vom Hersteller, über Planer, Verarbeiter bis hin zur Vermarktung und Nutzung des Objekts. Für jede Stufe stellen sich neue Herausforderungen und Anforderungen – und es entstehen neue Chancen. So können Hersteller viel direkter und effizienter mit der Baustelle interagieren, JIT und JIS – bekannt aus dem Automobilbau – eröffnen neue Optionen. Dies wiederum führt zu einer notwendigen Neupositionierung der Handelsstufe und Entstehen von Plattformen. Planungsteams ändern sich, die frühzeitige Vermarktung von Objekten wird durch virtuelle Rundgänge, Varianten und Bemusterungen unterstützt. Auch im Facility Management realisieren effizienterer Betrieb und Instandhaltung signifikante Effizienzsprünge. Hierfür rechtzeitig und konsequent strategische Antworten zu formulieren entscheidet über die Zukunftsfähigkeit der Player!

Absatz und Ertragsdruck für Hersteller – IMPACT 9
Das Handwerk hat volle Auftragsbücher, Grundstücke sind Mangelware, Projekte verzögern sich – diese Engpässe schlagen absehbar auf den Absatz der Hersteller durch. Zudem fokussieren sich die Verarbeiter auf eher margenarme Standartlösungen und haben keine Ambition neue, anspruchsvolle System der Hersteller zu verarbeiten. Für die vertriebliche Bearbeitung durch die Hersteller sind die Verarbeiter derzeit nur schwer zu begeistern, sie haben schlicht kein Ohr. Resultierender Margendruck und Absatzdruck auf Seiten der Hersteller wird die Folge sein. Mögliche Antworten liegen in der Optimierung von Go-to-markt und Targeting, der Effizienzsteigerung, Formen der Diversifikation und der Internationalisierung.

Modularisierung und Vorfertigung – IMPACT 8
Der Großteil der Baustellen ist auch heute noch von stark handwerklichen, wenig standardisierten Prozessen geprägt. Effizienz, Ausführungsqualität, Bauzeiten, Limitationen bzgl. Platz und Witterung sind nur einige Herausforderungen die es täglich zu meistern gilt. Eine Antwort darauf ist die Modularisierung und Vorfertigung von Elementen bis hin zu vollständigen Funktionseinheiten. Bereits heute sind komplexe Betonfertigteile, Fassadenmodule, vorkonfektionierte Systeme aus der Gebäudetechnik, ganze Funktionseinheiten wie Bäder oder Zimmer sowie Fertighäuser und gewerbliche Modulbauten punktuell häufig anzutreffen. Treiber dieser Entwicklung sind übergeordnet auch die Megatrends demographischer Wandel, Nachhaltigkeit und Urbanisierung. Vor dem Hintergrund der genannten Limitationen, knapper Kapazitäten und der Digitalisierung der Branche wird Modulbau zukünftig deutlich dynamisch an Bedeutung gewinnen. Welchen Einfluss hat dies auf die Teilnehmer der Wertschöpfungskette? Wie verändern sich Wettbewerbsstrukturen? Genau darauf sollten sich Unternehmen heute bereits vorbereiten und strategische Antworten entwickeln.

Customer Journey der Zielgruppen und Datenmodelle 2020+ – IMPACT 8
Heterogene Datenstrukturen und Systeme, kein einheitlicher Blick auf Markt, Produktion und Zielgruppen: Diese Situation ist bei Herstellern häufig anzutreffen. Doch wie soll ein effizienter Blick auf die Zielgruppen und deren Customer Journey gelingen, wenn Informationen auf drei, vier verschiedene System verteilt sind oder schlichtweg nicht vorhanden sind? Das ist nur mit einem zukunftsfähig konzipiertem Datenmodell und einer konsequenten systemseitigen Abbildung möglich. Wer seine Zielgruppe und deren Customer Journey tatsächlich kennt und gestaltet, den Ressourceneinsatz zur Zielgruppenbearbeitung konsequent steuert und optimal allokiert, steigert seinen Markterfolg messbar und dauerhaft.

Bewerbungsphase für ersten digitalBAU Startup 2020 Award startet

  • digitalBAU Startup 2020 Award prämiert innovative Lösungen aus dem Baubereich
  • Wildcards für die ersten drei Finalteilnehmer auf StartupCon vergeben

Premiere für die digitalBAU — Premiere für den digitalBAU Startup Award: auf der neuen Fachmesse für digitale Lösungen in der Baubranche wird erstmals der digitalBAU Startup Award verliehen. Zukunftsweisende und innovative Start-ups können sich bis zum 15. Dezember 2019 online bewerben. Im Finale dabei sind bereits drei Wildcard-Gewinner, die auf der diesjährigen StartupCon überzeugen konnten. Unterstützt wird der Award durch Branchengrößen wie GIRA.

Vom 11. bis 13. Februar 2020 findet erstmals die digitalBAU in Köln statt. Auf der Fachmesse, veranstaltet von der Messe München und dem Bundesverband Bausoftware (BVBS), präsentieren sich über 140 Unternehmen. Daneben ist ein umfangreiches Programm geplant: drei Fachforen behandeln die Top-Themen der Branche. Ein weiteres Highlight: erstmals wird vor Ort der digitalBAU Award für aussichtsreiche Start-Ups vergeben. Matthias Strauss, Projektleiter der digitalBAU freut sich: „Die Zukunft des Bauens hängt maßgeblich von der Entwicklung der Bausoftwarebranche ab. Deshalb schließen wir bewusst Start-Up-Unternehmen mit ein, die oftmals eine ganz neue Herangehensweise an Herausforderungen haben. So bieten wir diesen jungen Unternehmen eine Plattform für ihre Innovationskraft.“

digitalBAU Startup Award: Innovationen auf globaler Ebene vorantreiben

Bis zum 15. Dezember können sich Start-Ups aus den Bereichen Planung, digitales Handwerk, Prozess, Neugeschäft, BIM & HOAI, Smart Home, Smart Building, Data to Building, digitale Lieferkette, Plattformen, Bau, digitale Mitarbeiter, Green Tech, AR/VR sowie digitale Lösungen für die Bauindustrie online bewerben.

Aus den eingereichten Beiträgen wählt eine Jury aus internationalen Experten und Investoren zehn Finalisten, die auf der Main Stage der digitalBAU ihr Geschäftsmodell oder Produkt pitchen. So sammeln die Teilnehmer bereits wertvolle Geschäftskontakte. Der Gewinner wird nach den Pitches durch die Jury auf der Messe bestimmt.

Als Gewinn winken Pitches vor potenziellen Unternehmen, globalen Marken und Investoren sowie ein kostenloser Stand auf der StartupCon 2020. Zudem erhält der Gewinner kostenlose Marketing- und Medienpakete zur Bewerbung seiner Idee.

Zertifizierungen legen die Messlatte für nachhaltiges Bauen

Das dänische Architekturbüro Henning Larsen Architects arbeitet während des gesamten Entwurfsprozesses systematisch an Zertifizierungen, wenn ein Gebäude ein nachhaltiges Gütesiegel erhalten soll.

Lesen Sie unser Interview mit Martha Lewis, Architektin und Head of Materials bei Henning Larsen. Sie berichtet, welche Anforderungen in der Arbeit an Zertifizierungen erfüllt werden müssen – und welchen wichtigen Nutzen das Architekturbüro daraus zieht.

Weitere Infos gibt es hier

Spielen und Entdecken mit dem Kaldewei Online-Adventskalender

24 Spiele lösen, Neues entdecken und einen von drei Hauptgewinnen abräumen

KALDEWEI, Ahlen, im November 2019 – Bei Kaldewei weihnachtet es: Mit dem Online-Adventsgewinnspiel versüßt der Premiumbadhersteller wieder mit 24 spannenden Rätseln, Spielen und Entdeckungen die Vorweihnachtszeit.

Jeden Tag gibt es frei nach dem Motto „Adventszeit, die schönste Zeit für kleine Freuden“ unter www.kaldewei-christmas.com eine andere Herausforderung zu
lösen. Wer einmal teilgenommen hat, dem winkt am 24. Dezember die Chance auf einen von drei hochwertigen Hauptgewinnen.

Neu in diesem Jahr: Teilnehmer tauchen beim Rätseln und Spielen jede Woche in eine andere Kaldewei Themenwelt ein und können besondere Wochenpreise abräumen.

Eine GoPro HERO7 Black Action Kamera, eine Bose Soundbar 700 und eine KitchenAid 4,8 L ARTISAN Küchenmaschine warten als Hauptgewinne am
Weihnachtsabend auf die glücklichen Gewinner. Wenn es heißt: an der Themenwoche teilnehmen und die Chance auf zusätzliche Gewinne sichern, können Installateure, Großhändler, Architekten, Planer und Bauherren zudem in den Themenwelten mehr denn je den Herzschlag von Kaldewei spüren und sich am Ende mit Glück über einen attraktiven Wochenpreis freuen.

Nichts verpassen – mit den Kaldewei News immer informiert
Liebhaber der Kaldewei Duschflächen, Badewannen und Waschtische erfahren in den Themenwelten mehr über das einzigartige Material, aus dem alle Kaldewei Badlösungen gemacht sind, sehen, wie Nachhaltigkeit bei Kaldewei gelebt wird und welche Lösungen Kaldewei für die Duschträume von Kunden bereithält. Inspiration pur für die Gestaltung von Bädern, die für die Zukunft gemacht sind. Wer keine Themenwoche verpassen möchte, der kann sich auf www.kaldewei-christmas.com
für die Kaldewei News anmelden. Der Newsletter informiert über aktuelle Kaldewei Themen, Tipps und Tricks für die Montage sowie exklusive Events und Aktionen.

Startschuss für die Boris Becker International Tennis Academy im Rhein-Main-Gebiet

ARGE Baurecht verleiht Nachwuchsförderpreis

Die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein verlieh zum zweiten Mal ihren mit 1.000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis „Summa cum Bau“. Die Auszeichnung ehrt Dennis Frei als besten Absolventen der Zusatzqualifikation Privates Baurecht der Philipps-Universität Marburg. Der Preis wurde im Rahmen der 54. Baurechtstagung am 8. November in Frankfurt übergeben.

„Angesichts der bekannten Nachwuchsprobleme, die alle Kanzleien betreffen, ist es uns besonders wichtig, Studierende und Absolventen frühzeitig zu unterstützen und zu fördern“, sagt Rechtsanwältin Dr. Birgit Franz. In ihrer Laudatio würdigte die stellvertretende Vorsitzende der ARGE Baurecht die Abschlussarbeit des Preisträgers zum Thema „Öffnungsklauseln in der VOB/B unter Geltung des neuen Bauwerkvertragsrechts“. Dem Verfasser sei es gelungen, juristische Theorie und Praxis bei einem ausgesprochen praxisrelevanten Thema miteinander zu verbinden. „Die Lektüre der Arbeit kann jedem ‚gestandenen‘ Baujuristen nur empfohlen werden. Die ARGE Baurecht schließt sich daher der Beurteilung der Philipps-Universität Marburg 2019 und Herrn Professor Dr. Wolfgang Voit sehr gerne an“, betont Franz.

„Summa cum Bau“ zeichnet alle zwei Jahre Absolventen baurechtlich spezialisierter Studiengänge in Deutschland aus. Mit dem neu geschaffenen Preis unterstreicht der größte Zusammenschluss von Baurechtsanwälten in Europa seine Ambitionen, den Nachwuchs gezielt anzusprechen und zu fördern. Bereits Ende 2016 gründete die ARGE Baurecht dazu die „Arbeitsgruppe junge Baurechtler“, deren Mitglieder sich der Kernfrage widmen, wie junge Juristinnen und Juristen erreicht und unterstützt werden können.

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