Monthly Archives: Dezember 2019

Die 10 Finalisten der ersten ConTech Startup Competition

Die Finalteilnehmer der ersten ConTech Startup Competition stehen fest: Eine fünfköpfige Jury, bestehend aus fünf Experten, hat für die beiden Wettbewerbskategorien «Planning» und «Building» zehn junge Unter-nehmen ausgewählt, die an der kommenden Swissbau 2020 in Basel ihre Geschäftsideen und Pro-dukte vor dem Messefachpublikum im Januar präsentieren werden.

KATEGORIE/CATEGORY/CATÈGORIE
Planen – Planning – Planification

– Abstract (CH/Basel)
– Æstico (CH/Zürich)
– Digital Engineering Solutions (PL/Kielce)
– ReGen Villages (NED/Amsterdam)
– Ped4BIM (CH/Herrliberg)

Die Pitches finden am 15. und 16. Januar 2020 im Rahmen des Swissbau Innovation Labs in den Basler Messehallen statt. Dort wird das Fachpublikum nach den Präsen-tationen jeweils über die Teilnehmer abstimmen und die zwei Gewinner bestimmen.
Mario Facchinetti, Initiator und Leiter des Innovationsnetzwerkes SwissPropTech, welches zusammen mit der Messe Schweiz die ConTech Competition zum ersten Mal diesen Wettbewerb initiiert hat und durch-führen wird, freut sich über die grosse Resonanz, die in den ver-gangenen Wochen aus der inter-nationalen Bau- und Immobilien-welt dem neuen Wettkampf zuteil-wurde: «Einen grossen Dank an alle Teilnehmenden, die Jury, unsere Unterstützer und Sponsoren und vor allem auch an unsere zehn Finalteilnehmer.»

Joanna Demkow-Bartlomé, Reprä-sentantin ConTech (Construction Technology) von SwissPropTech, erklärt: «Diese zehn Startups der Baubranche und ihre Produkte, Lösungen und Services haben die Jury ganz besonders beeindruckt. Es wird spannend zu sehen, für welche Kandidaten sich das Messe- und Fachpublikum Mitte Januar ent-scheiden wird. Wir freuen uns sehr auf die zehn Pitches im Finale.»

„Power for Mobility“ – Sonderschau präsentiert Lösungen für Elektro-Infrastruktur

Der effiziente Umgang mit Ressourcen und Energie vermeidet CO2 Emissionen. Daraus ergibt sich eine elementare Aufgabe zur Erhaltung unserer Lebensgrundlagen. Dabei ist die Elektrifizierung der Mobilität eine wichtige Komponente zur Reduktion des CO2 Ausstoßes und somit ein Schlüssel zur Umsetzung der Klimazielvorgaben. Danach soll der Bestand an Elektrofahrzeugen in Deutschland im Jahr 2030 – gemäß den Berechnungen der Nationalen Plattform für Elektromobilität – 7 bis 10,5 Millionen betragen.

Grundvoraussetzung für die Akzeptanz von E-Mobilität in der Gesellschaft ist eine funktionierende Ladeinfrastruktur. Dazu werden für den öffentlichen Bereich 700.000 bis 1 Millionen Normalladepunkte und zusätzlich 70.000 bis 100.000 Schnellladepunkte benötigt (Basis EU-AFID Richtlinie). Gleichzeitig erfolgt die Mehrzahl der Ladevorgänge (85 Prozent) im privaten Bereich – also zu Hause oder am Arbeitsplatz. Der berechnete Bedarf an privaten Ladepunkten für das Jahr 2030 liegt bei 9 bis 11 Millionen. Die Voraussetzungen für E-Mobilität zu schaffen, ist eine komplexe Aufgabe bei der viele Bereiche der Gesellschaft berücksichtigt werden müssen. Als Plattform für alle stromgeführten Systeme in und am Gebäude nimmt die Light + Building vom 8. bis 13. März 2020 vorrangig Ladevorgänge im nicht öffentlichen Bereich in den Fokus.

Das Areal „Power for Mobility“ zeigt auf, welche Voraussetzungen für die Integration von Ladepunkten in der elektrischen Infrastruktur eines Gebäudes erfüllt sein müssen. Digitale Projektionen visualisieren, welche Bereiche dieser Infrastruktur überprüft und gegebenenfalls angepasst werden müssen. Denn Adaptionen in der Energieversorgung eines Gebäudes verändern die Prozesse im technischen Gebäudemanagement – in Abhängigkeit vom Gebäudetyp. Außerdem sollten der konkrete Bedarf an Ladepunkten, im öffentlichen wie nicht öffentlichen Bereich, geprüft werden. Anhand einiger Produktbeispiele wird die Auswirkung in der baulichen Umsetzung sichtbar gemacht.
Darüber hinaus sollen in einem täglichen Programm die wichtigsten Gesichtspunkte der Elektromobilität in moderierten Gesprächen vorgestellt und diskutiert werden. Aktuelle Herausforderungen aus Industrie und Forschung speisen die Themenpläne. Parallel sind Verbände, Institutionen und öffentliche Stellen eingeladen, mit einem kompakten Info-Counter einen thematischen Beitrag zu leisten.

Zielsetzung der Sonderschau ist es Elektro-Ladeinfrastruktur als Herausforderung aufzugreifen und die Vielfalt an Lösungen deutlich zu machen. „Power for Mobility“ ist primär ein Treffpunkt für alle Marktbeteiligten, die sich über wichtige Aspekte informieren und sich mit Experten auszutauschen wollen. Hierzu zählen Branchen-Insider genauso wie Immobilieneigner oder -Verwalter.

+++ Die Light + Building findet vom 8. bis 13. März 2020
in Frankfurt am Main statt. +++
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Hintergrundinformation Messe Frankfurt
Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Mehr als 2.500 Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 718 Millionen Euro. Wir sind eng mit unseren Branchen vernetzt. Die Geschäftsinteressen unserer Kunden unterstützen wir effizient im Rahmen unserer Geschäftsfelder „Fairs & Events“, „Locations“ und „Services“. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Unternehmensgruppe ist das globale Vertriebsnetz, das engmaschig alle Weltregionen abdeckt. Unser umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit
40 Prozent.

Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com

Unibail-Rodamco-Westfield holt VR-Erlebnisspezialisten The VOID nach Deutschland

Als erster Immobilienentwickler weltweit schließt Unibail-Rodamco-Westfield
(
URW) eine Partnerschaft mit The VOID, dem Marktführer für immersive
Virtual-Reality-Erlebnisse. Das Centro in Oberhausen wird eine von zehn
Flagship-Destinationen von URW in Europa sein, in denen eine Erlebniswelt von
The VOID entstehen wird. Dank Partnerschaften mit renommierten Studios wie
Disney oder Sony präsentiert das VR-Unternehmen unter anderem Inhalte aus den
Filmen Star Wars, Ghostbusters und Jumanji. Unibail-Rodamco-Westfield baut mit
dieser Kooperation den Fokus auf Freizeit- und Unterhaltungskonzepte weiter aus.
Die Eröffnung von The VOID im Centro Oberhausen ist für das zweite Quartal 2020
geplant.

„Wir arbeiten täglich daran, unseren Besuchern durch einmalige Events, einen
attraktiven Mietermix und exklusive Partnerschaften unvergessliche Erlebnisse zu
bieten“, erklärt Constantin Wiesmann, Director of Leasing bei
Unibail-Rodamco-Westfield Germany. „Mit The VOID holen wir den Marktführer für
Virtual-Reality-Erlebniswelten nach Deutschland und erweitern so unser ohnehin
schon attraktives Freizeitangebot im Centro in Oberhausen. Zudem beweisen wir
damit erneut, dass wir der erste Ansprechpartner für kreative und
außergewöhnliche Unterhaltungskonzepte im Markt sind.“

Die zukünftigen Flächen befinden sich auf zwei Ebenen am Rande der Promenade
direkt vor dem Centro und umfassen rund 830 Quadratmeter.

Immersive Virtual-Reality-Erlebnisse
Mittels einer VR-Brille tauchen Besucher bei The VOID in digitale Welten ein und
können alleine oder in Gruppen verschiedene Abenteuer live erleben. Bereits in
New York City und San Francisco ist Unibail-Rodamco-Westfield mit den
Virtual-Reality-Spezialisten Kooperationen eingegangen. Zusätzlich zum Centro
wird The VOID unter anderem auch in Destinationen von URW in Paris, London,
Kopenhagen und Wien Einzug finden.

„Digitale Welten, in denen Besucher multisensorische Erfahrungen machen können,
werden immer bedeutender“, betont Christian Zimmermann, Head of Center
Management bei Unibail-Rodamco-Westfield Germany. „Durch sein spektakuläres
Konzept wird The VOID ein neues Highlight im Centro Oberhausen sein. Die
virtuellen Erlebnisräume werden neben den bereits im Umfeld des Centros
existierenden Angeboten aus Sport, Kultur und Unterhaltung zusätzliche
Anziehungskraft ausstahlen.“

Flagship-Destination im Ruhrgebiet: das Centro in Oberhausen
Mit einer Gesamtfläche von 242.000 Quadratmetern ist das Centro in Oberhausen
das größte Shopping- und Erlebniszentrum Deutschlands. Rund 250 Shops, darunter
insgesamt 47 Gastronomie-Konzepte, eine Multifunktionshalle mit 12.500 Plätzen,
das Legoland® Discovery Centre und ein Kino befinden sich auf dem Areal. Auf dem
gesamten Gelände werden jährlich über 20 Millionen Besucher gezählt. Das direkte
Umfeld im Stadtteil Neue Mitte bietet zudem ein Theater, einen Trampolinpark,
ein Aquarium sowie ein Erlebnisschwimmbad und das bekannte Oberhausener
Ausstellungszentrum Gasometer. Durch direkte Autobahnanschlüsse sowie
Straßenbahn- und Bushaltestellen unmittelbar vor der Tür ist das Centro optimal
an die regionale und überregionale Infrastruktur angebunden.

Messe Frankfurt erzielt 733 Millionen Euro Umsatz

Die Messe Frankfurt setzt im Geschäftsjahr 2019 ihren profitablen Wachstumskurs
fort. Die Kenngrößen bleiben auf einem hohen Niveau. Beim Umsatz erwartet das
Unternehmen rund 733 Millionen Euro. Zu den in Summe mehr als 420
Veranstaltungen unter dem Dach der Messe Frankfurt kamen rund 99.000 Aussteller
und annähernd fünf Millionen Besucher. Der Neubau der Halle 5 und die
Entwicklung eines Hotel- und Büro-Hochhauses sowie des neuen Messe-Eingangs Süd
werden den Messeplatz Frankfurt als eines der modernsten und funktionalsten
innerstädtischen Gelände weltweit weiter stärken.

Erfreut über diese Ergebnisse zeigte sich der Aufsichtsratsvorsitzende der Messe
Frankfurt, Oberbürgermeister Peter Feldmann. „Die Messe Frankfurt ist nicht nur
der weltweit größte Veranstalter mit eigenem Gelände, sie ist auch die einzige
deutsche Messegesellschaft in öffentlichem Eigentum, die ihr Geld seit vielen
Jahren dauerhaft selbst verdient. Die ausgezeichnete strategische Ausrichtung
und die nachhaltige Entwicklung der Messe Frankfurt schaffen starke Impulse und
Synergien für Wirtschaft und Gesellschaft“, lobte er die Geschäftsführung der
Unternehmensgruppe. „2019 bekräftigt die Messe Frankfurt abermals mit einem
neuen Umsatzrekord an ihrem Heimatstandort die hohe Umwegrendite für Stadt,
Region und ganz Deutschland. Veranstaltungen bei der Messe Frankfurt erzeugen in
Deutschland jährlich eine Kaufkraft von 3,6 Milliarden Euro und sichern alleine
in Frankfurt rund 18.500 Arbeitsplätze“, fügte Feldmann hinzu.

Mit einem stabilen Wachstum baut die Messe Frankfurt ihre weltweiten
Marktanteile kontinuierlich aus. „Wir sind innerhalb unserer Branchen und
Disziplinen gewachsen, wir wachsen organisch und mit Akquisitionen“, sagte
Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, bei
Veröffentlichung der vorläufigen Kennziffern 2019. Seit 2010 habe das
Unternehmen 46 Veranstaltungen akquiriert, in sein Portfolio integriert und
erfolgreich weiterentwickelt. „Wir sind in der glücklichen Lage, diese Käufe aus
eigener Kraft finanzieren zu können“, betonte Marzin. Im Geschäftsjahr 2019
fanden mit weltweit 155 Messen und Ausstellungen so viele Veranstaltungen wie
noch nie statt. Das starke operative Geschäft hat zu Bestmarken bei den
Finanzkennziffern geführt. Mit einem Umsatz von rund 733 Millionen Euro wird die
Messe Frankfurt gegenüber ihrem bisherigen Spitzenjahr 2018 ein Plus von zwei
Prozent beziehungsweise 15 Millionen Euro erzielen. Der Jahresüberschuss ist auf
54 Millionen Euro gewachsen. Entsprechend der guten operativen
Ergebnisentwicklung steigt der EBITDA auf rund 134 Millionen Euro an. „Unser
Erfolg und die Zuwächse haben auch sehr viel damit zu tun, dass wir Megathemen
wie Nachhaltigkeit in vielfältiger Hinsicht, Energieeffizienz und Mobilität im
Portfolio haben. Und auch als Messeplatzbetreiber setzen wir diese Themen aktiv
um“, so Marzin.

„Eine hohe Internationalität und die hervorragende Qualität der Besucher sind
zwei Kenngrößen für die Klasse unserer Marken“, betonte Detlef Braun,
Geschäftsführer der Messe Frankfurt. Zu den mehr als 420 Veranstaltungen kamen
rund 99.000 Aussteller und annähernd fünf Millionen Besucher. Spitzenwerte bei
der Internationalität auf den konzerneigenen Veranstaltungen am Heimatstandort
Frankfurt runden die starke Performance ab. Auf Ausstellerseite kamen im
Durchschnitt mehr als 75 Prozent aus dem Ausland, bei den Besuchern waren es
annähernd 57 Prozent. Weltweit expandiert die Messe Frankfurt in ihren
Branchenfeldern und Schwerpunktregionen. Verstärkt engagiert sich das
Unternehmen auf dem afrikanischen Kontinent, unter anderem erstmalig in Marokko
im Bereich der Sicherheitstechnik. 2020 wird in Rabat die ASEC supported by
Intersec stattfinden. Aktuell stehen 23 neue Veranstaltungen für die Jahre
2019/2020 im Unternehmens-Portfolio. „Die intensive Auseinandersetzung mit
unseren Branchen erlaubt es uns, frühzeitig die maßgeblichen Trends zu erkennen,
mit denen sich die Unternehmen früher oder später befassen wollen – oder
müssen“, erläuterte Braun das operative Geschäft. „Durch die Vernetzung von
Content-Kompetenz verbessern wir laufend Orderoptionen und Informationsangebote
für unsere Kunden“, fügte er hinzu. Im Rahmen ihrer Texpertise Network wird die
Messe Frankfurt ab 2020 mit dem United Nations Office for Partnerships
zusammenarbeiten. „Wir unterstützen mit der Conscious Fashion Campaign und dem
United Nations Office for Partnerships die Nachhaltigen Entwicklungsziele der UN
(Sustainable Development Goals). Diese Ziele werden sukzessive auf unseren 58
Textilveranstaltungen mit mehr als 22.000 Unternehmen weltweit vorgestellt“,
betonte Braun.

Rund 250 Veranstaltungen waren im Geschäftsjahr 2019 auf dem Frankfurter
Messegelände zu Gast, darunter hochkarätige Medizin- und Wissenschaftskongresse.
„Im Juni 2020 freuen wir uns auf den 25th EHA Annual Congress mit mehr als
12.000 Teilnehmern und auf den European Congress of Rheumatology 2020 mit rund
15.000 Teilnehmern“, so Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.

Beim Gelände-Masterplan nimmt die Messe Frankfurt die letzten Meilensteine in
Angriff. „Während der vergangenen drei Jahrzehnte hat das Unternehmen seinen
eigenen Lagevorteil am Rande der Innenstadt immobilienwirtschaftlich optimal
genutzt“, sagte Behm. „Mittels Eigenfinanzierungskraft ist es gelungen, einen
beträchtlichen Mehrwert für die Stadt zu schaffen.“ Die Qualität des Frankfurter
Messegeländes als 1a-Standort wird weiter intensiviert. Der Neubau der Halle 5
ist bis Mitte 2023 terminiert. An der Europaallee werden in einer gemeinsamen
Projektentwicklung mit der Gustav Zech Stiftung bis zum Jahr 2024 ein
33-geschossiges Hotel- und Büro-Hochhaus sowie der neue Messe-Eingang Süd
entstehen.

Für 2020 erwartet die Unternehmensgruppe ein veranstaltungsstarkes Geschäftsjahr
mit gewohnt positiven Konzernkennzahlen auf weiter hohem Niveau.

Hintergrundinformationen Messe Frankfurt

Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter
mit eigenem Gelände. Mehr als 2.600* Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften
einen Jahresumsatz von rund 733* Millionen Euro. Wir sind eng mit unseren
Branchen vernetzt. Die Geschäftsinteressen unserer Kunden unterstützen wir
effizient im Rahmen unserer Geschäftsfelder „Fairs & Events“, „Locations“ und
„Services“. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Unternehmensgruppe ist
das globale Vertriebsnetz, das engmaschig alle Weltregionen abdeckt. Unser
umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden
weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung,
Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht
dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis
hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist
Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das
Land Hessen mit 40 Prozent.

Weitere Informationen:www.messefrankfurt.com [http://www.messefrankfurt.com]

Ab heute starten wir in die Wintersaison

Fanes – Wellness & Spa Hotel

“Ab heute starten wir in die Wintersaison“

Bei Ihrem Urlaub können Sie die wunderschöne Winterlandschaft der Dolomiten erleben. Wir informieren Sie persönlich über die einzigartigen Möglichkeiten für Ihren aktiven Winterurlaub: die besten Pisten, die schönsten Winterwanderungen, die reizvollsten Schneeschuhwanderungen.

 

Mehr über das tolle Hotel erfahren Sie hier: https://www.hotelfanes.it/de/hotel.html

 

 

 

 

CSMM-Architekten gewinnen German Design Award 2020 gemeinsam mit Frontier Economics

München, 3. Dezember 2019. CSMM – architecture matters freut sich gemeinsam mit
der Wirtschaftsberatung Frontier Economics über die Auszeichnung mit dem
renommierten German Design Award 2020 in der erstmalig ausgelobten Kategorie
‚Excellent Architecture: Innenarchitektur‘. Dank des offenen und dynamischen
Designkonzeptes, angelehnt an die unkonventionelle Firmenideologie, konnte sich
die neue Bürofläche in Köln gegen mehr als 1.500 Einreichungen für ‚Excellent
Architecture‘ durchsetzen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Messe
‚Ambiente‘ am 7. Februar 2020 in Frankfurt am Main statt.

Der individuelle Ansatz des Beratungsunternehmens Frontier Economics, das sich
vollständig im Besitz der Mitarbeiter befindet, spiegelt sich im Bürolayout
sowie in der Gestaltung der Fläche wider. Die Jurybegründung untermauert das
gelungene Engagement der Architekten: „Das offene Bürokonzept bietet eine
optimale Balance zwischen Konzentration und Kommunikation. Die mobilen
Schreinermöbel erlauben ein hohes Maß an Flexibilität und tragen mit ihrer
markanten DIY-Optik zur Identität des Büros bei. Hinzu kommt ein schlüssiges
Farb- und Materialkonzept, das nicht nur den Bezug zur Natur herstellt, sondern
auch die Sicht auf den Hafen miteinschließt. Ein in der Tat »etwas anderes«
Arbeitsumfeld zum Wohlfühlen.“ Sven Bietau, geschäftsführender Gesellschafter
des Architektur- und Beratungsbüros CSMM – architecture matters, erklärt: „Wir
sind stolz und überglücklich über die Auszeichnung mit dem German Design Award
und sehen uns in unserer Arbeitsweise bestätigt.“

Dr. David Bothe, Associate Director im Kölner Büro von Frontier, berichtet: „Es
war fantastisch, bei dem Projekt dabei zu sein. Wir freuen uns sehr über das
Ergebnis und über die Anerkennung der spannenden und einzigartigen Designarbeit
von CSMM!“

Die innovative Herangehensweise des weltweit tätigen Beratungsunternehmens
machte das Architekturbüro auch räumlich erlebbar. Teamarbeit und offene
Kommunikation als zentrale Arbeitsweisen rückte CSMM in den Fokus. Dabei erwies
sich die Integration der Mitarbeiter von Beginn an als Erfolg. Neben
repräsentativen Kundenbereichen sollten ebenso innovative Arbeitswelten mit
größtmöglicher Flexibilität in der Nutzung entstehen. Möglichkeiten zum Rückzug
sowie Zonen zur Entspannung und die sogenannte „Break-out Area and Fun“ mit
Kletterwand und Hängematte bilden das Pendant zur Empfangs- und Konferenzzone.

Im CSMM-Team um Sven Bietau und Tiziana Feighofen-Longo, Architektin und
Leiterin des Standorts Düsseldorf, planten die Frontier-Economics-Flächen Marie
Brosius und Alice Zambon.

German Design Award als Benchmark

Der German Design Award wird durch den Rat für Formgebung, der deutschen Marken-
und Designinstanz, verliehen. Dieser zeichnet wegweisende innovative Produkte
und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus. Im Fokus steht dabei,
einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken und das deutsche Designgeschehen zu
repräsentieren. Der German Design Award 2020 wird am 7. Februar. 2020 im Rahmen
der Ambiente-Messe in Frankfurt verliehen.

Der Rat für Formgebung wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als
Stiftung gegründet und unterstützt seitdem die Wirtschaft dabei, Markenmehrwert
durch Design zu erzielen. Er ist eines der weltweit führenden Kompetenzzentren
für Kommunikation und Markenführung.

Über CSMM – architecture matters
CSMM versteht sich seit 16 Jahren als Beratungs- und Architekturunternehmen, das
sich auf Büroimmobilien und Arbeitswelten im In- und Ausland spezialisiert hat.

Mieter und Nutzer von Gewerbeimmobilien begleitet CSMM bei allen kreativen und
rationalen Entscheidungen rund um das maßgeschneiderte Bürokonzept. Dazu zählen
unter anderem die Beratung bei der Auswahl des Objektes, Organisationsanalysen,
Arbeitsplatzstrategien, Um- und Einzug sowie die zukunftsfähige Neugestaltung
des Arbeitsumfelds. Darüber hinaus begleiten die Experten auf Wunsch
Change-Management-Prozesse. Für Entwickler, Vermieter und Eigentümer entwirft
und steuert CSMM als Berater und Planer sämtliche baulichen und kommunikativen
Prozesse für den Um-, Aus- oder Neubau von Gewerbeimmobilien. Dazu zählen
Standortbewertung, architektonische Gesamtplanung und kreative
Vermarktungsstrategien.

Die Entstehung der Marke CSMM – architecture matters im Jahr 2018 ist eine
konsequente Weiterentwicklung der zuvor getrennt arbeitenden Unternehmen
conceptsued GmbH (gegründet 2003) und Modal M GmbH (gegründet 2008). Ziel ist
es, die Kompetenzen beider Häuser ganzheitlich anzubieten. Das 60-köpfige
interdisziplinär und international zusammengesetzte Team von CSMM ist
spezialisiert auf Büros, Hotels und Gastronomie jeder Größenordnung. Die
Geschäftsführung obliegt Sven Bietau, Timo Brehme, Reiner Nowak und Malte
Tschörtner. Neben dem Münchner Stammsitz agiert das Unternehmen auch mit
Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M. und Düsseldorf.

CSMM ist Mitglied des Expertenpools der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges
Bauen – DGNB“ sowie des Zentralen Immobilienausschusses – ZIA „New Ways of
Working“. Zudem im Forschungsbereich aktiv kooperiert das Unternehmen mit der
Fakultät Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule und dem
Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung. Darüber hinaus fördert CSMM die
„Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung – gif e.V.“ und engagiert
sich in der „Werte-Stiftung“.
Weitere Informationen im Internet unter: www.cs-mm.com [http://www.cs-mm.com/]

The place to be – Architektur trifft Innovation zur Fachmesse

architect@work 2019 in Düsseldorf
Rosskopf + Partner AG präsentiert am 4. und 5. Dezember 2019 innovative synergy3D Beschichtungen für effektvolle Designs
Rosskopf + Partner zeigt auf der Fachmesse für Architektur, Technologien und Materialinstallationen in Düsseldorf die beeindruckenden Möglichkeiten von Mineralwerkstoff in Kombination mit der Vielfalt hochwertiger synergy3D Beschichtungen. Ob mit Metall, Holz oder Beton – die Beschichtungstechnologie synergy3D schafft die perfekte Verbindung zwischen Mineralwerkstoff und faszinierenden Dekoren.

2019 realisiert Rosskopf + Partner mit syngergy3D neuartige Installationen in der Innenarchitektur. Vom Interieur für Bad und Küche bis zu exklusiven Wohnmöbeln oder der Lobbyausstattung in Hotels sind je nach Stil, Geschmack und innenarchitektonischen Vorgaben verschiedene Dekore wählbar.
Jedes Finish wie warme Eiche, industrieller Beton, gewetterte Stahlbeschichtung, edles Messing oder wirkungsvolles Kupfer beweist Ausdruck und Qualität. Mit den strukturierten Oberflächen z. B. durch die Veredelungen mit verschiedenen Echtmetallpulvern auf dem beliebig geformten Mineralwerkstoff entstehen einzigartige Looks. Die exklusiven Luna Oberflächen überzeugen dabei durch reichhaltige Farbvariationen, die der schimmernden Mondoberfläche ähneln. Ob klein oder groß gedacht – verschiedenste Formen und Dimensionen sind zum Beispiel mit einer geschliffenen, polierten oder gebürsteten Messingveredelung realisierbar. Als Basis wird immer gekonnt die hervorragende thermische Verformbarkeit von Mineralwerkstoff für die individuelle Formgebung genutzt.

In Düsseldorf freut sich das Messe-Team auf den Austausch mit den Fachbesuchern zu weiteren Möglichkeiten für effektvolle und lebendige Kompositionen mit den beliebten Finishs. Dazu bringen die Mineralwerkstoffspezialisten ihre fundierten Erfahrungen mit synergy3D in immer mehr Innenraumszenarien ein.

Messe architect@work Düsseldorf 2019
Messe Düsseldorf, Stockumer Kirchstraße, 40474 Düsseldorf
4. und 5. Dezember 2019
10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Halle 8 B, Stand 7

VELUX Commercial Senior Vice President

Velux Commercial ernennt Senior Vice President

Hamburg, November 2019. Velux Commercial erhält mit Nicolas Limbach einen Senior Vice President als Leiter der internationalen Organisation. Der Geschäftsbereich wurde Anfang 2019 gegründet, um das Geschäft im gewerblichen, öffentlichen und industriellen Markt für Tageslicht-Lösungen im Dach auszubauen. In Deutschland wird außerdem ein neues Sales-Management Team das Wachstum von Velux Commercial vorantreiben.

Nicolas Limbach wird ab dem 1. Dezember dieses Jahres Teil der Velux Gruppe sein und die Position des Senior Vice Presidents für Velux Commercial antreten. In dieser Position wird er die übergeordnete Verantwortung für alle Aktivitäten seitens Velux Commercial tragen und Teil der Velux Management Group sein. Er berichtet somit direkt an den CEO der Velux Gruppe, David Briggs.

Nicolas Limbach war zuvor als Geschäftsführer von Rockpanel, einer internationalen Tochtergesellschaft der ROCKWOOL Gruppe, tätig. Im Laufe seiner Karriere hat er Branchenkenntnisse im Bereich Elektronik und Baumaterialien sowie in Projekt- und Service-Geschäftsmodellen gesammelt. Nicolas Limbach ist französisch-deutscher Abstammung, 47 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Dänemark.

„Die Ernennung eines Senior Vice Presidents für Velux Commercial, der ebenfalls Mitglied der Velux Management Group ist, stellt einen wichtigen Meilenstein für den Aufbau einer eigenständigen Velux Commercial Organisation dar und ist entscheidend für die Beschleunigung unseres künftigen Wachstums“, sagt David Briggs, CEO der Velux Gruppe.

Velux Commercial – ein neuer Geschäftsbereich der Marke Velux

Seit der Akquisition der JET Gruppe, Vitral und Wasco im vergangenen Jahr wurde viel Arbeit investiert, um diese Unternehmen mit Velux Modular Skylights in einen neuen Geschäftsbereich innerhalb der Velux Gruppe, Velux Commercial genannt, zu integrieren.

Investitionen in eine gemeinsame IT Struktur, über alle Unternehmen und Grenzen hinweg, ermöglichen künftig eine digitale Zusammenarbeit und die Entwicklung unseres Geschäfts.

Im August entschloss sich das Unternehmen dazu, die parallelen Geschäftsführungen von JET und Velux Modular Skylights nicht weiterzuführen und stattdessen eine einzelne internationale Organisationsstruktur aufzubauen. Das war der Ausgangspunkt für die Rekrutierung des richtigen Kandidaten für die Position des neuen Senior Vice Presidents.

Die Investitionen in die IT, die organisationsbedingten Veränderungen sowie eine Reihe von Integrationsprojekten, die die Produktplattform harmonisieren und die Performance in der Produktion optimieren, sind wichtige Komponenten für den Aufbau einer soliden Plattform, die weiteres Wachstum ermöglichen.

„Wir sehen mehr und mehr Projekte, bei denen Kunden unsere Produkte von JET und Velux Modular Skylights kombinieren. Unser Wachstum durch Akquisitionen hat uns unmittelbar in eine führende Position im öffentlichen, gewerblichen und industriellen Markt gebracht. Künftig erwarten wir weiteres Wachstum dank der Weiterentwicklung unserer gemeinsamen Aktivitäten, sodass wir mehr Kunden mehr Lösungen anbieten können“, sagt Jesper F. Petersen, Senior Director Velux Commercial Deutschland.

Das neuernannte Velux Commercial Sales-Management Team in Deutschland besteht aus Jesper F. Petersen, Senior Director Velux Commercial, Henrik Mosegaard-Johansen, Director Architectural Glazing, Hans-Martin Bernhard, Director Industrial Flat Roof, Jens Schmude, Director Service and Maintenance und Sabine Rothschuh, Senior Marketing Manager.

 

 

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