Monthly Archives: Februar 2020

Firmenwagenlösungen – Architekten und Ingenieure finanziell und zeitlich entlasten

Firmenfahrzeuge sind für Architekten, Ingenieure sowie Bauleiter in der Praxis
unentbehrlich: Oft müssen verschiedene Projekte und Baustellen gleichzeitig
betreut – und auch flexibel erreicht werden. Doch die Verwaltung der Wagen ist
in der Praxis gerade für kleine und mittelständische Planungsbüros eine große
Herausforderung. Laut einer Studie des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF)
sind es mehr als 8 Stunden wöchentlich, die pro Betrieb durchschnittlich für die
Fuhrparkverwaltung anfallen.

„Als Architekten sind wir jeweils rund 30.000 Kilometer pro Jahr unterwegs. Da
kommt einiges an administrativem Aufwand zusammen“, sagt etwa der Aichacher
Architekt und Diplom-Ingenieur (FH) Joachim Bettermann. Deshalb haben sich
Bettermanns ecoplus Architekten + Ingenieure für eine nachrüstbare
Digital-Lösung entschieden. „Das Tool nimmt uns das leidige Thema Fahrtenbuch
ab.“ Der ungeliebte „Papierkram rund ums Firmenauto“ gehört für Bettermann der
Vergangenheit an.

Das Berliner Unternehmen Vimcar hat dazu mit „Vimcar Fleet“ eine eigene Software
entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer
Architektur- und Planungsbüros zugeschnitten ist. Über 5.000 Kunden aus den
Segmenten Bauplanung, Bauleitung und Handwerk nutzen bereits die
Connected-Mobility-Lösung im Geschäftsalltag.

Weitere Informationen rund um das Thema „Digitales Fuhrparkmanagement“ für
Architekten, Ingenieure und Bauplaner finden Sie hier:

https://vimcar.de/flottenmanagement

 

 

Welche Rolle spielt Forschung in der Architektur?

Welche Rolle spielt Forschung in der Architektur? – Der Fachbereich Architektur (fatuk) stellt Publikation zur Forschungskultur vor

Was ist Forschung in der Architektur? In welcher Beziehung steht Architekturforschung zu anderen Disziplinen und zur eigenen Praxis? Um Fragen wie diese wird es im Rahmen einer Buchpräsentation am Dienstag, den 11. Februar, um 18.30 Uhr im Fachbereich Architektur der Technischen Universität Kaiserslautern (fatuk) gehen. Vorgestellt wird dabei der Forschungsband „Research Culture in Architecture. Cross-Disciplinary Collaboration“. Die interessierte Öffentlichkeit ist dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet auf dem kleinen Campus Pfaffenberg in Gebäude 1, Raum 160 statt.

Forschung in und über Architektur ist so komplex wie die Disziplin selbst, mit ihren vielfältigen Fachgebieten. Forschungsergebnisse bleiben oft separiert und innerhalb ihrer Fachgebiete. 2018 begründete der Fachbereich Architektur (fatuk) an der TU Kaiserslautern deshalb die Konferenzreihe „Research Culture in Architecture“ (RCA). Sie kombiniert digitale und analoge Forschungsansätze und zeigt, wie wichtig die fachübergreifende Betrachtung in der Architektur heute ist.

Der Konferenzband „Research Culture in Architecture. Cross-Disciplinary Collaboration“ ist nun im Birkhäuser Verlag erschienen und umfasst ausgewählte Arbeiten, die auf der Konferenz 2018 vorgestellt und fachübergreifend diskutiert wurden. Die Komplexität und zunehmende Spezialisierung werden in den verschiedenen Kapiteln herausgearbeitet und anschließend auf ihre Relevanz für den Entwurf, den Kern der Architektur geprüft. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Theorie und Praxis präsentieren in der Publikation ihre Forschungsarbeiten zu folgenden Themen: Digitalisierung und Robotik, Holzbau, Architekturpraxis und -forschung, Entwurfsmethoden, Nachhaltigkeit und architektonischer Raum.

Bei der Buchpräsentation diskutieren die Herausgeberinnen Cornelie Leopold und Ulrike Weber sowie Herausgeber Christopher Robeller aus dem Fachbereich Architektur mit Studierenden sowie Kolleginnen und Kollegen über die Forschungsansätze in der Architektur. Die Veranstaltung findet in Gebäude 1, Raum 160, auf dem kleinen Campus Pfaffenberg (Pfaffenbergstraße 95, 67663 Kaiserslautern) statt.

Weitere Informationen gibt es unter
https://rca2018.architektur.uni-kl.de/
https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/534513

So wird der Beitrag von Troldtekt zum nachhaltigen Bauen gewichtet

Ein dokumentiert nachhaltiges Bauprojekt bringt Vorteile für Umwelt, Innenraumklima, Benutzerfreundlichkeit, Wohlbefinden und einen wirtschaftlichen Gebäudebetrieb. Lesen Sie, wie Troldtekt einen positiven Beitrag zur DGNB-Zertifizierung von Gebäuden leistet.

Mehr dazu erfahren Sie hier:

https://www.troldtekt.de/News/Themen/Zertifizierungen-fuer-nachhaltiges-Bauen/So-wird-der-Beitrag-von-Troldtekt-zum-nachhaltigen-Bauen-gewichtet

„Mikrowohnen“ barrierefrei

Studierende entwickelten Ideen für gemeinsames, barrierefreies Wohnen auf kleinem Raum – Modellwohnung in Originalgröße wird jetzt ausgestellt – Einladung zur Eröffnung am 2. März 2020 – Podiumsdiskussion mit Senatorin Katrin Lompscher

Wie groß ist die kleinstmögliche barrierefreie Wohneinheit? Wie kann man diese auch für gemeinschaftliches Wohnen nutzen? Mit diesen Fragen haben sich Architektur-Studierende der TU Berlin in einem Seminar des Fachs Modell + Design beschäftigt und entwickelten Ideen für sogenannte „Mikrowohnungen“. Hintergrund sind die neuen Herausforderungen, die steigende Immobilien- und Mietpreise, die demografische Entwicklung mit immer mehr älteren Menschen sowie eine wachsende Zahl von Single-Haushalten an Architekt*innen im urbanen Wohnungsbau stellen.  Eine Mikrowohnung wurde an der TU Berlin in Originalgröße nachgebaut und wird nun im Ausstellungsraum der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ausgestellt.

Weitere Infos dazu gibt es hier:

https://www.tu-berlin.de/?212040

 

Messe LOUNGES 2020: Reinraum- und Gebäudemanagementbranche erkennt verstärkt nachhaltiges Bauen für sich

• Wer auch in der Zukunft noch bahnbrechende Erfindungen und Innovationen
hervorbringen möchte, muss Mitarbeitern kreativen und kommunikativen Raum dafür
schaffen
• 200 Aussteller bei der internationalen Messe LOUNGES vom 28. bis 30 Januar in
Karlsruhe – Besucherzahl um 15 % höher als im Vorjahr
• Messeveranstalter öffnen erstmalig Nachhaltigkeits-Lounge und laden Sven
Bietau vom Architektur- und Beratungsunternehmen CSMM zum Gastvortrag
• Sven Bietau spricht über den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und
Innovation bei der Bürogestaltung
• Möglichkeitsraum statt Notwendigkeitsraum: Arbeitswelt 4.0 verlangt nach neuen
Sichtweisen

München, 30. Januar 2020. Das klassische Büro hat ausgedient. Es muss in der
angebrochenen Dekade fundamental neu gedacht werden. Das gilt ebenso für
Gewerbe- und Arbeitsräume in der Medizintechnik. Bei der vom 28. Januar bis zum
30. Januar in Karlsruhe stattfindenden Reinraummesse LOUNGES spricht der
New-Work-Experte Sven Bietau vom Architektur- und Beratungsbüro CSMM über den
Wandel der Arbeitswelten. Unter dem Workshop-Titel „Das Büro ist tot. Lang lebe
das Büro!“ spannt er einen Bogen von der Arbeitswelt 4.0 zum notwendigen inneren
Wandel und fordert mit seiner These zum Umdenken auf.

„Innovationen, die unsere Gesellschaft nachhaltig veränderten, so wie die des
Penicillins, konnten zwar durch die Schaffung von Rahmenbedingungen begünstigt
werden – also die Experimentation im Labor und die Zusammensetzung bestimmter
Stoffe. Was jedoch nicht geplant werden konnte, war die Erfindung an sich. Der
glückliche Zufall – die Serendipität – erst ermöglichte die Entdeckung selbst“,
erklärt Sven Bietau, Geschäftsführender Gesellschafter bei CSMM – architecture
matters. „Er fordert daher einen vehementen Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt
– weg vom Notwendigkeitsraum hin zu einem Möglichkeitsraum. Nach seinen Worten
bedient ein solcher Paradigmenwechsel auch die Maßgabe, in Zukunft wirklich
nachhaltig zu bauen. Der Möglichkeitsraum ist nachhaltig, weil er neben den
ökonomischen auch die ökologischen, sozialen und kulturellen Aspekte
gleichwertig berücksichtigt. Nach Meinung der Veranstalter der Messe LOUNGES
steckt „die Thematik nachhaltiges Bauen in vielen Bereichen noch in den
Kinderschuhen, entwickelt sich aber rasend schnell weiter.“ Daher diskutieren
auf der Messe erstmalig Experten einen eigenen Themenkomplex
ressourcenschonendes Bauen, subjektiv aus ihrem Blickwinkel. Sven Bietau widmet
sich dem am Beispiel des Büros aus der architektonischen Perspektive.

Der New-Work-Experte erläutert: „Die aktuell vorherrschende Büroform ist
architektonisch ausgelegt auf eine lineare und hierarchische Arbeitsweise.
Unternehmen, die zukünftig wettbewerbsfähig bleiben wollen, benötigen heute aber
Raum für Empathie, Kreativität und Erfindergeist – und keine reinen Zellen zum
Abarbeiten“. Eine zukunftsorientierte Arbeitsumgebung muss im neu angebrochenen
Jahrzehnt mehr sein als die Kopie oder Abwandlungen eines Notwendigkeitsraums in
schickem Design. Denn ‚Experience Design‘ beziehungsweise ‚User Driven Design‘
sind aus der Bürowelt nicht mehr wegzudenken. CSMM plädiert daher für den
Ansatz, künftige Arbeitswelten als Möglichkeitsräume zu konzipieren.
„Möglichkeitsräume verfolgen primär das Ziel, Innovation zu begünstigen. Sie
schaffen dem Menschen eine Umgebung, in der er als soziales und innovierendes
Wesen existieren kann. Alles ist in diesem Raum möglich, frei nach dem Prinzip
der Serendipität.“

Die Wichtigkeit von Innovation

„Unternehmen müssen sich fragen: Was ermöglicht oder begünstigt Innovation?“
erklärt Bietau weiter und nennt als drei besonders wichtige Innovationsfaktoren
Kommunikation, Kreativität und Serendipität. „Kommunikation sichert das
Bewusstsein über Wissen von jedem Kollegen, den Austausch sowie die
Weiterentwicklung von Ideen“, erläutert der Architekt. Auf Kreativität zielen
neue Arbeitsmethoden ab. Indem Routinen gebrochen werden, können Probleme
unkonventionell gelöst werden. Sven Bietau fordert einen neuen Denkansatz, bei
zu Kommunikation und Kreativität ein für Bürowelten neuartiger Aspekt hinzukommt
– die Serendipität. „Der gut geplante Möglichkeitsraum forciert positive
zufällige Begegnungen. Wenn sich glückliche Zufälle häufen, wächst das
Innovationspotenzial.“ Gleichzeitig gibt er dem Menschen Werkzeuge und bietet
Arbeitsszenarien, die dieser braucht, um die Invention, also die Vorstufe der
Innovation erst möglich zu machen. Arbeitsumgebungen müssen in ihrer Planung neu
gedacht werden. Das Büro bleibt notwendig, ein identifikationsstiftender,
sozialer Treffpunkt. Denn das Büro ist künftig kein Ort des Abarbeitens, sondern
Keimzelle von Innovationen.

Mit dem Wandel der Beschäftigungssektoren haben sich die Ziele der Arbeit
gewandelt. Während sie einst vor allem dem Überleben diente, dann ein Großteil
der Berufe in Folge der industriellen Arbeitsteilung reines Abarbeiten als Ziel
verfolgte – geht es in der heutigen Wissensgesellschaft meist darum, Innovation
zu schaffen, um marktfähig zu bleiben. Die Digitalisierung stellt das
vorherrschende Bürobild auf den Kopf. Sie erlaubt nicht nur zeit- und
ortsunabhängiges Arbeiten, sondern vernetzt, beschleunigt und ermöglicht in
bisher nicht gekanntem Umfang. Bietau: „Nichts beeinflusst uns so stark, wie der
unmittelbar umgebende Raum. Daher muss jenen Faktoren besonders viel Raum
eingeräumt werden, die Innovation begünstigen.“

Über CSMM – architecture matters
CSMM versteht sich seit 16 Jahren als Beratungs- und Architekturunternehmen, das
sich auf Büroimmobilien und Arbeitswelten im In- und Ausland spezialisiert hat.

Mieter und Nutzer von Gewerbeimmobilien begleitet CSMM bei allen kreativen und
rationalen Entscheidungen rund um das maßgeschneiderte Bürokonzept. Dazu zählen
unter anderem die Beratung bei der Auswahl des Objektes, Organisationsanalysen,
Arbeitsplatzstrategien, Um- und Einzug sowie die zukunftsfähige Neugestaltung
des Arbeitsumfelds. Darüber hinaus begleiten die Experten auf Wunsch
Change-Management-Prozesse. Für Entwickler, Vermieter und Eigentümer entwirft
und steuert CSMM als Berater und Planer sämtliche baulichen und kommunikativen
Prozesse für den Um-, Aus- oder Neubau von Gewerbeimmobilien. Dazu zählen
Standortbewertung, architektonische Gesamtplanung und kreative
Vermarktungsstrategien.

Die Entstehung der Marke CSMM – architecture matters im Jahr 2018 ist eine
konsequente Weiterentwicklung der zuvor getrennt arbeitenden Unternehmen
conceptsued GmbH (gegründet 2003) und Modal M GmbH (gegründet 2008). Ziel ist
es, die Kompetenzen beider Häuser ganzheitlich anzubieten. Das 60-köpfige
interdisziplinär und international zusammengesetzte Team von CSMM ist
spezialisiert auf Büros, Hotels und Gastronomie jeder Größenordnung. Die
Geschäftsführung obliegt Sven Bietau, Timo Brehme, Reiner Nowak und Malte
Tschörtner. Neben dem Münchner Stammsitz agiert das Unternehmen auch mit
Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M. und Düsseldorf.

CSMM ist Mitglied des Expertenpools der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges
Bauen – DGNB“ sowie des Zentralen Immobilienausschusses – ZIA „New Ways of
Working“. Zudem im Forschungsbereich aktiv kooperiert das Unternehmen mit der
Fakultät Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule und dem
Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung. Darüber hinaus fördert CSMM die
„Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung – gif e.V.“ und engagiert
sich in der „Werte-Stiftung“. Weitere Informationen im Internet unter:
www.cs-mm.com [http://www.cs-mm.com/]

 ’Deutscher Hoteltag by architectureworld’ kooperiert mit HOGA in Nürnberg

Neue Location, neuer Background, gleicher professioneller Inhalt – Die Kongress-Messe ’Deutscher Hoteltag by architectureworld’ wird vom 7. bis 9. Februar 2021 erstmals im Rahmen der Fachmesse Hotellerie, Gastronomie & Gemeinschaftsverpflegung (HOGA) in Nürnberg stattfinden.

Nürnberg/Bremen, 10.02.2020: Die Veranstaltung ’Deutscher Hoteltag by architectureworld’ ist eine dreitägige fachbegleitende Messe mit den Schwerpunkten Hotel-Architektur/ Energiesparende Technik/ Innenarchitektur. Im Jahr 2021 kooperiert die Veranstaltung mit der Gastgeber-Messe HOGA. Die Organisatoren versprechen sich einen deutlichen Mehrwehrt für die teilnehmenden Aussteller und Fachbesucher.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der HOGA“, erklärt Dietrich Rengstorf, Geschäftsführer der veranstaltenden Messegesellschaft Bauen & Wohnen aus Bremen. „Das nationale und internationale Publikum aus der Baubranche, sprich Architekten, Ingenieure, Designer etc., sowie die Teilnehmer aus der Hotellerie und dem Immobilienmarkt werden die Veranstaltung bereichern.“

Gleichzeitig betont Rengstorf: „Der klassische Kongress war gestern. 2021 wird sich die Veranstaltung ’Deutscher Hoteltag by architectureworld’ erstmals als interaktiver Branchentreff präsentieren.“ Während auf der Vortragsbühne international bekannte Persönlichkeiten aus den Bereichen der Architektur und Innenarchitektur zu außergewöhnlichen und aktuellen Themen sowie spektakulären Projekten referieren, haben die Aussteller die Möglichkeit, auf besonderen Eventflächen aktiv mit der Besucherzielgruppe in Aktion zu treten. So ist der Kopf z. B. nach einer lockeren Partie „Stadt, Land, Hotel“ wieder frei und die Fachgespräche können beginnen.
Vor Ort treffen sich führende Händler, Entscheider aus allen großen Unternehmen sowie Architekten, Planer, Ingenieure und Innenarchitekten. Auch Hoteliers großer Ketten bzw. privat geführter Häuser, Bauabteilungen der Hotelgruppen, Investoren und Betreiber von Seniorenresidenzen nutzen die Plattform zum Informationsaustausch und Networking.

Die Fachkongress-Messe ’Deutscher Hoteltag by architectureworld’ wird von den Architektenkammern als Fortbildungskongress anerkannt, die Anträge laufen. Das vollständige Programm befindet sich derzeit in der Planung. Eine kostenlose Registrierung für die Veranstaltung wird in Kürze auf der Homepage www.architectureworld.com möglich sein. Fragen zur Anmeldung oder zur Möglichkeit, sich als Aussteller bzw. Sponsor auf der Messe zu präsentieren, beantwortet der Veranstalter unter Telefon 0421 985629 – 49 oder per E-Mail unter info@architectureworld.com

LANDWEHRSTRASSE SÜD: EIN PROSIT AUF DIE GUTE NACHBARSCHAFT

Die GMG hat die Häuslebauer zu einer Kaffeetafel „Zur Eisernen Hand“ eingeladen. Deren Häuser wer-den jetzt im Viersener Westen gebaut.
Eine Panne hat das Leben von Irina und David Adelmann positiv beeinflusst. Als der Bus bei einer Besichtigungstour ins künftige Viersener Neubaugebiet „Landwehrstraße Süd“ in ein Loch fährt, ist Hängen im Schacht. „Als die Bewohner das bemerkten, kamen sie aus ihren Häusern, haben gehol-fen, etwas zu trinken gebracht, sich erkundigt“, berichtet David Adelmann. „Das war sehr sympathisch. Da haben wir beschlossen: hier bleiben wir“, fügt seine Ehefrau hinzu.

Das war im Sommer 2018. Heute sitzen Irina und David Adelmann auf Einladung der Grundstücks-Marketing-Ge-sellschaft der Stadt Viersen (GMG) bei Kaffee und Kuchen im Restaurant „Zur Eisernen Hand“ und tauschen sich mit ihren künftigen Nachbarn aus. Das Paar aus Mönchenglad-bach wird in zirka einem Jahr mit seinen dreijährigen Zwil-lingen Levi und Felix in das Neubaugebiet im Viersener Westen ziehen. Die GMG hat dieses Land erschlossen und vermarktet, die Tinte unter die Kaufverträge ist trocken, 32 junge Familien freuen sich auf ihr neues Zuhause.

„Nun lernen Sie Ihre Nachbarn kennen. Wir übergeben ein schönes Stück Viersen in Ihre Verantwortung“, sagt GMG-Geschäftsführer Jens Düwel bei der Kaffeetafel, zu der sich rund 80 Personen eingefunden haben, darunter viele Kinder.

Den Traum vom Eigenheim in Viersen verwirklichen
Christoph Hillenkamp, der bei der GMG Wohngrundstücke vertreibt, gesellt sich zu Irina und David Adelmann. „Wo sit-zen unsere Nachbarn?“, wollen die beiden wissen, noch be-vor der GMG-Berater die Baupläne am Kuchenteller aus-breitet. Die Ärztin für Kinderheilkunde und der Lehrer für Mathe und Physik an einem Rheydter Gymnasium haben intensiv gesucht, bevor sie in Viersen fündig geworden sind. Dass die vierköpfige Familie aus ihrem derzeitigen Domizil im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken raus will, steht bereits länger fest. Ihr Wunsch war stets, in eine ruhi-gere Gegend mit breiter Infrastruktur, guten Schulen, viel Natur und attraktiven sonstigen Angeboten zu ziehen. In Viersen können sie diesen Traum verwirklichen.

Bei der Gestaltung des Hauses mitwirken
„Ja, wir freuen uns. Und finden gut, dass wir auch bei der Gestaltung des Hauses mitreden können“, sagt David Adel-mann. „Es gibt natürlich einen Bebauungsplan, aber die in-dividuelle Note des jeweiligen Hauses soll gewährleistet sein“, betont Jens Düwel, der wie das komplette fünf-köpfige GMG-Team von Tisch zu Tisch geht und die Fragen der Häuslebauer beantwortet. Am Nachbartisch sitzt GMG-Berater Wolfgang Kraus und erläutert Franklin Thasian und seiner Frau Sivatharsim die Vorzüge von Leben in Viersen. Das Paar – sie stammt aus Sri Lanka, er aus Indien – lebt und arbeitet zurzeit in Düsseldorf. „Mit unseren zwei kleinen Kindern ist es aber besser, aus der hektischen City rauszugehen und sich ein schönes Zuhause in einer attraktiven Stadt aufzubauen“, sagt die wissenschaftliche Mitarbeiterin. „Und die Anbindung über die A52 nach Düsseldorf ist perfekt“, fügt der Gesundheitspfleger hinzu. Derweil greifen ihre Kinder im Alter von fünf und anderthalb Jahren beherzt nach den Malstiften und skizzieren schon mal ihr künftiges Zimmer im neuen Heim an der Landwehrstraße in Viersen-Hoser. „Der Austausch ist uns wichtig, wir bauen über solche Ver-
anstaltungen eine große Nähe zu den künftigen Bauherren auf“, berichtet GMG-Prokurist Norbert Jansen, der vor anderthalb Jahren die Pannen-Bustour geführt hat und heute bei einem Stück Apfelstrudel mit den Adelmanns herzhaft drüber lacht. „Der Mix im Baugebiet stimmt auch diesmal“, sagt Jansen beim Blick durch die Reihen, wo er viele zufrie-dene Gesichter sieht, die angeregt miteinander plaudern.

Die Kaffeetafel bildet demnächst eine verschworene Nach-barschaft. Das wird bereits zu diesem frühen Zeitpunkt deutlich: Kontaktdaten werden getauscht, man ist beim
„du“, beim Prosit klirren die Sektgläser. Damit die Freund-schaft Wurzeln schlägt, stellt Jens Düwel jeder Familie einen Magnolienbaum für den Garten in Aussicht. Applaus.

Landwehrstraße Süd
Das künftige Wohngebiet „Landwehrstraße Süd“ befindet sich im Viersener Ortsteil Hoser und umfasst ca. 2,1 Hektar. Dort entste-hen auf 32 Parzellen freistehende Einfamilienhäuser in aufgelo-ckerter Bauweise, zur Hälfe mit Flachdach und Spitzdach. Die Grundstücke sind im Schnitt 500 m² groß. Die Häuser haben an-derthalb Geschosse. Das Plangebiet wird im Norden durch die Landwehrstraße, im Osten durch die Grundstücke der Richen-straße und im Süden und Westen durch Ackerflächen begrenzt. Erschlossen wird über Landwehrstraße und Am Lützenberg.

REHAU auf der HOLZ-HANDWERK 2020

Impulse für maßgeschneiderte Raumkonzepte

Wer sich für eine Lösung vom Schreiner oder Innenausbauer entscheidet, sucht Beratung, Ideen oder nach Möglichkeiten der Individualisierung – und schließlich nach der maßge­nauen handwerklichen Umsetzung. Genau auf diese Anforderungen hat sich REHAU eingestellt: Das Produktportfolio reicht von Oberflächenmaterialien über Kantenbänder bis hin zu Baukastensystemen. Bei Farben und Dekoren achtet REHAU auf den Designverbund, damit auch beim Materialmix alles harmoniert. Diese umfangreiche Produktpalette wird von vielfältigen Serviceangeboten begleitet: Bereits zum Beratungsgespräch stehen dem Schreiner Musterkoffer oder Muster­kollektionen zur Verfügung. Und bei der schnellen und reibungslosen Planung helfen schließlich die Online-Konfiguratoren von REHAU. Auf der HOLZ-HANDWERK 2020 können sich die Besucher wieder von der Handwerkskompetenz von REHAU überzeugen.

REHAU: Starker Partner für Schreiner und Innenausbauer

Vom 18. bis 21. März können Innenausbauer und Schreiner auf der HOLZ-HANDWERK in Nürnberg auf Stand 305 in Halle 10.1 viele neue Produkte, deren Verarbeitung und zahlreiche Serviceangebote von REHAU erleben und sich für eigene Möbelkreationen inspirieren lassen. Ein besonderes Event ist dabei für den 19. März geplant – der Tag für angehende Schreinermeister. REHAU kürt auf dem Messestand die Gewinner des Gestaltungs-Wettbewerbs, den das Unternehmen gemeinsam mit der Meisterschule Ebern ausrichtet.

100 % klebstofffrei, widerstandsfähig, langlebig: die neue RAUKANTEX plus

Mit der nächsten Generation der RAUKANTEX plus definiert REHAU den Einstieg in die klebstofffreie Verarbeitung von Kantenbändern neu. Die neuentwickelte RAUKANTEX plus auf TPU-Basis verbindet erstklassige Qualität für höchste Ansprüche mit den umfassenden Servicepaketen von REHAU, wie z. B. dem Abrollservice für jede Menge/jede Länge oder auch der 24-Stunden-Lieferung ab Werk. Sie punktet dabei mit besonderer UV-Beständigkeit sowie Härte. RAUKANTEX plus bildet damit die optimale Einstiegslösung in die Produktion fugenloser Möbelbauteile für alle Schreiner, die heute mit EVA-Kanten arbeiten. Die Vorteile liegen auf der Hand: kein Leimtopf an der Maschine, kein Verschmieren der Bauteile, weniger Reinigung. Die neue RAUKANTEX plus bietet nun also noch mehr Vorteile zum attraktiven Preis und ist dabei schnell auch in Kleinstmengen verfügbar.

Die RAUKANTEX Kantenfamilie bietet damit die richtige Kantenlösung für jeden Schreiner und Innenausbauer. Hochwertige Qualität im klassischen Leim-Verarbeitungsverfahren mit RAUKANTEX pure oder aber beste Nullfugen-Qualität – 100 % klebstofffrei – dank RAUKANTEX plus und pro. Die RAUKANTEX pro bleibt dabei mit der bewährten Industriequalität das Maß aller Dinge für die perfekte, dauerhafte Nullfuge.

FLIPDOOR – The Art of Storage

Zum ersten Mal präsentiert REHAU der Zielgruppe Schreiner und Tischler seine neue Stauraumlösung FLIPDOOR. Im perfekten Dekor- und Materialverbund zum REHAU Oberflächenmaterial RAUVISIO crystal wird die neue Stauraumlösung FLIPDOOR aus Lamellen des Glaslaminats hergestellt. Das gelungene Produktdesign der intelligenten Schranklösung bietet dem Innenausbau etwas, das dem Kundenwunsch nach Einzigartigkeit ein gutes Stück näherkommt und eine echte Alternative zu klassischen Schranklösungen wie Lifttüren, Schwingklappen oder auch normalen Schranktüren ist. Im Konfigurator findet der Schreiner die Maße sowie eine Farbauswahl für Korpus und Front. Geliefert wird der komplett montierte Schrank. Fakturiert wird über den klassischen Vertriebsweg, den Handel.

Passion for color: die besondere Trendkollektion für RAUVISIO

Die innovativen RAUVISIO Oberflächenwerkstoffe von REHAU verbinden Funktionalität mit extremer Langlebigkeit und unendlich vielen Designmöglichkeiten. Ob Möbelfronten für Büro, Küche, Bad, Wohnraum oder Innenanwendungen in Büros, Restaurants und Läden – mit polymeren Oberflächen verwirklichen Innenausbauer und Schreiner kreative Ideen. Das Thema Oberfläche ist dabei untrennbar mit den internationalen Trends des Interior Designs verbunden. Hinsichtlich der Farbgebung po­sitioniert sich REHAU mit seinem Konzept „Passion for color“ als Trendsetter in der Möbel­branche. Als Ergebnis einer tiefgreifenden Trendanalyse schafft REHAU jedes Jahr eine Kollektion, die die Trends des Jahres definiert. Mit „Passion for color 2020“ holt REHAU die besondere Magie der Vulkaninsel Island in die Inneneinrichtung. Sechs Farben stehen für die atemberaubende Natur, die jahrtausendealten Mythen, aber auch für die hippe Hauptstadt Reykjavik mit ihrer lebendigen Szene. Die neuen Farben lassen sich wunderbar miteinander, aber auch in verschiedenen Stilrichtungen kombinieren. Als Inspirationsquelle für seine Kunden hat REHAU verschiedene Beispiele geschaffen, wie die Farben in der Inneneinrichtung wirken. Ob skandinavisches Lebensgefühl in Kombination mit hellen Hölzern, Industrial Design mit Metallakzenten oder puristisch und edel in Szene gesetzt – „Passion for color 2020“ lässt viel Raum für Gestaltung. Unter www.rehau.de/passionforcolor finden Kunden, Designer und Innenarchitekten Inspirationen.

Clevere Services

REHAU bietet nicht nur ein umfangreiches Portfolio ausgezeichneter Produkte, sondern auch eine Vielzahl an Services, die eine reibungslose und schnelle Umsetzung der Projekte garantie­ren, genau nach dem Motto Idee – Projekt – Erfolg.

Mehr Details finden Interessierte im REHAU Schreinerportal unter www.rehau.de/innenausbau und natürlich auf dem REHAU Messestand auf der HOLZ-HANDWERK 2020 in Halle 10.1, Stand 305.

MIMCO Capital erwirbt Glückauf-Center in Gladbeck

Spezialist für Family Offices investiert für den neuen BUILDIM-Fonds in Deutschland

Der Asset- und Investment-Fondsspezialist MIMCO Capital Sàrl aus Luxemburg hat für seinen Fonds BUILDIM SICAV FIAR das Nahversorgungscenter Glückauf-Center in
Gladbeck erworben und wird in den kommenden 18 Monaten eine vollumfängliche Revitalisierung durchführen. „Mit unserem BUILDIM-Fonds investieren wir bewußt in Projektentwicklungen und Bestandsobjekte mit Management-Aufwand bzw. Restrukturierungsbedarf. Deshalb haben wir das Glückauf-Center erworben und werden es einer vollumfänglichen Revitalisierung unterziehen. Mit dem bereits abgeschlossenen Ankermietvertrag mit REWE Dortmund sowie den bis Ostern 2020 erwarteten Mietverträgen mit weiteren renommierten Einzelhändlern werden wir noch vor Abschluss der Revitalisierungsarbeiten eine Vollvermietung der Einzelhandelsflächen verkünden können“, erklärt Bernd von Manteuffel, Gründer und Geschäftsführer von MIMCO Capital. Das Glückauf-Center wurde im Jahr 1980 erbaut und seitdem mehrfach erweitert und zuletzt 2004 modernisiert. Es umfasst rund 15.000 Quadratmeter Mietflächen, davon ca. 10.300 Quadratmeter für Einzelhandel und ein Fitnesstudio der Marke McFit sowie rund 4.700 Quadratmeter für Büro- und Praxisnutzung. Zum Center gehört auch ein Parkhaus mit 260 Stellplätzen.

„Das Glückauf-Center ist eine Herausforderung, welcher wir uns gerne stellen. Der Leerstand ist hoch, die Technik veraltet, erneut ein Objekt im Dornröschenschlaf. Doch der Standort ist hervorragend und das Einzugsgebiet wirtschaftlich interessant. Deshalb beginnen wir kurzfristig mit einem umfangreichen Revitalisierungsprogramm. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem ein Austausch der gesamten technischen Gebäudeausstattung, die Einbringung eines modernen Licht & Design-Konzeptes sowohl im Inneren, als auch an der Fassade, sowie die Ertüchtigung der Parkflächen inklusive Parkhaus“, erläutert Roland Schleider, Head of Asset Management von MIMCO Capital.
MIMCO Capital hat bereits 2019 einen Mietvertrag mit dem neuen Ankermieter REWE Dortmund abgeschlossen. Alleine dieser Vertrag deckt rund 50 Prozent des ehemaligen Leerstandes ab.

„Wir führen derzeit finale Verhandlungen mit ebenfalls bundesweit aktiven Einzelhändlern des Non-Food und Mode-Bereiches. Auch stehen die Chancen sehr gut, dass einer der ehemaligen Mieter aus dem Bereich Schuhwaren wieder ins Center zurückkehrt“, führt Schleider weiter aus.
MIMCO Capital plant die Eröffnung des REWE Marktes pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2020. Auch das ehemalige Ärztehaus soll in einem weiteren Schritt einer Neupositionierung unterzogen werden.

Dr. Josef Wrobel: Neuer Geschäftsführer bei SenerTec

Strategie für die Zukunft

SenerTec hat einen neuen Geschäftsführer. Seit dem 1. Februar 2020 ist Dr. Josef Wrobel für den Marktführer der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) verantwortlich.

Dr. Josef Wrobel verfügt über langjährige Branchenerfahrung aus der konventionellen Heiztechnik sowie den Erneuerbaren Energien. „Die Kombination eines gasbetriebenen Motors, der Raumwärme und Strom gleichzeitig erzeugt, gewinnt in Zeiten hoher Strompreise enorm an Attraktivität“, erläutert Dr. Wrobel. Zudem hat die Kraft-Wärme-Kopplung einen hohen Wirkungsgrad und stößt weniger Treibhausgase aus als andere Verfahren. Der überschüssige Stromanteil kann außerdem für die Ladung des Elektromobils oder in das Netz gespeist werden. Angesichts des beschlossenen Klimapakets der Bundesregierung sowie der klimafreundlichen Technik setzt Dr. Wrobel bei seiner strategischen Neuausrichtung des Unternehmens aus Schweinfurt auf eine breiter aufgestellte Produktpalette.

SenerTec bedankt sich für die geleistete Arbeit bei Interims-Geschäftsführer Nikolas Friedel, der – wie geplant – auf seine Position als Bereichsleiter zurückkehrt.

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