Monthly Archives: Juni 2020

Composure Graphlex und Circuit Bac Green mit Blauem Engel ausgezeichnet

Composure Graphlex und Circuit Bac Green mit Blauem Engel ausgezeichnet

Neuer Meilenstein auf der Nachhaltigkeitsreise von Interface

Krefeld, 30. Juni 2020. Nachhaltige Produkte und eine umweltbewusste Fertigung haben für Interface seit über einem Vierteljahrhundert höchste Priorität. Alle Innovationen sind darauf ausgelegt, diesen Weg weiterzuverfolgen. Jetzt hat das Bodenbelagsunternehmen für zwei seiner Produkte das Umweltzeichen Blauer Engel erhalten. Dieses wird seit über 40 Jahren von der Bundesregierung verliehen und dient den Verbrauchern als Kompass für nachhaltige Produkte.

„Wir haben uns dafür entschieden, unsere Produkte durch den Blauen Engel auf den Prüfstand stellen zu lassen, da dieses Gütesiegel ein hohes Ansehen genießt“, so Frank Rosemeier, Technical Sales Support Manager bei Interface. „Uns ist es wichtig, dass die externe Zertifizierung nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für uns im Unternehmen eine große Aussagekraft hat. Für die Zertifizierung durch den Blauen Engel werden die Produkte einer sehr genauen Begutachtung nach spezifischen Kriterien unterzogen. Das ist für uns eine hilfreiche Bestätigung der Umweltfreundlichkeit unserer Produkte.“

Geringer Verschnitt und hoher Recyclinganteil

Eines der mit dem Blauen Engel ausgezeichneten Produkte ist die Teppichfliesenkollektion Composure mit Graphlex® Rücken. Ihr organisches Design ermöglicht eine richtungsfreie Verlegung. Dadurch reduziert sich der Verschnitt auf nur ein bis zwei Prozent. Aus ihren Erd- und Pastelltönen sowie den abgestuften, kräftigen Farben lassen sich harmonische Verläufe in der Verlegung kreieren. Auch das Material selbst zeichnet sich durch seine hohe Umweltfreundlichkeit aus. Die tuftgemusterte strukturierte Schlingenqualität aus Solution Dyed Polyamid hat einen Recyclinganteil von 75 Prozent. Wie alle Produkte von Interface – Teppichfliesen, LVT-Bodenbeläge und nora® Kautschukböden – ist die Kollektion über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg CO2-neutral. Interface bietet zudem verschiedene

Möglichkeiten zur Rücknahme der Produkte an, wie zum Beispiel Wiederverwendung, Recycling oder Energiegewinnung.

„Composure hat für uns eine besondere Bedeutung“, sagt Nils Rödenbeck, Vice President & General Manager D/A/CH. „Es ist eine unserer beliebtesten Kollektionen, die im Objektbereich, wie Büros, Hotels und Bildungseinrichtungen, zum Einsatz kommt. Dass ihre positiven und emissionsarmen Eigenschaften durch den Blauen Engel bestätigt werden, freut uns sehr. Die Kollektion wird umweltschonend produziert und lässt sich am Produktlebensende wieder dem nachhaltigen Kreislauf zuführen. Die Auszeichnung mit dem Blauen Engel beweist uns, dass wir mit unserer Nachhaltigkeitsmission auf dem richtigen Weg sind.“

Rücken aus biobasierten und recycelten Materialien

Das zweite mit dem Blauen Engel zertifizierte Produkt ist Composure mit der CircuitBac Green Rückenkonstruktion. Diese ist durch die Verwendung einer Mischung aus Biopolymeren und mineralischen Füllstoffen die ökologisch nachhaltigste Rückenlösung von Interface. Der CO2-Fußabdruck der gesamten Teppichfliese wird durch die Kombination mit CircuitBac Green deutlich reduziert. Gleichzeitig erfüllt die Rückenkonstruktion höchste Ansprüche und ist genau wie der Standardrücken Graphlex® kompatibel mit dem Verlegesystem TacTiles®, das eine Installation der Teppichfliesen ohne Klebstoff ermöglicht. Beide Composure Produkte sind emissions- und geruchsarm, besitzen einen geringen Schadstoffgehalt und sind somit für den Nutzer gesundheitlich unbedenklich.

Nachhaltigkeit ist bei Interface seit über 25 Jahren fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die Mission Zero® wurde 1994 von Firmengründer Ray Anderson ins Leben gerufen. Ihr Ziel: Bis 2020 alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt durch das Unternehmen vollständig zu vermeiden. Durch die konsequent nachhaltige Ausrichtung ist es dem Unternehmen unter anderem gelungen, den CO2-Fußabdurck seiner Teppichfliesen um 69 Prozent und die Treibhausgasemissionen weltweit um 96 Prozent zu reduzieren. Heute sind 58 Prozent der eingesetzten Materialien biobasierten oder recycelten Ursprungs und alle globalen Produktionsstätten in Europa laufen zu 99 Prozent mit erneuerbaren

Energien. Mit dem Blauen Engel hat Interface eine weitere Bestätigung für den Erfolg seines nachhaltigen Engagements erlangt. Das älteste Umweltzeichen der Welt ist eine freiwillige deutsche Zertifizierung für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Das Zeichen verlangt, dass Produkte besonders strenge Umwelt-, Gesundheits- und Leistungsanforderungen erfüllen, darunter die geringe Emission von organischen Substanzen.

Beide Composure Kollektionen sind als modulare Teppichfliesen in 50 x 50 cm erhältlich und lassen sich optimal mit anderen Interface Teppichfliesen oder LVT-Produkten kombinieren. Sie harmonieren mit zahlreichen Kollektionen in Format, Größe sowie Farbe und sind inspiriert von der Ruhe und Schönheit der Natur. Sie erinnern in Textur und Farbtönen an Felsformationen und Steine. Mit den weich anmutenden, natürlichen Formen lassen sich ruhige und entspannte Umgebungen erschaffen.

Neben den beiden Composure Kollektionen wurden auch bereits die Standardbodenbeläge und Verlegematerialien norament und noraplan von nora® aus der Kautschubodensparte von Interface mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.

Shortlist des DAM PREIS 2021 steht fest!

AUSSTELLUNG.
30. Januar – Mitte April 2021
im Deutschen Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43, Frankfurt am Main
PREISVERLEIHUNG +
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG:
Freitag, 29. Januar 2021, 19 Uhr
PRESSEKONFERENZ:
Freitag, 29. Januar 2021, 11 Uhr

 

AUS RUND 100 NOMINIERUNGEN HAT DIE JURY JETZT 22 PROJEKTE FÜR DIE
SHORTLIST ZUM DAM PREIS 2021AUSGEWÄHLT – DAS SPEKTRUM DER BAUTEN
UMFASST GLEICHERMASSEN WOHNEN, ARBEITEN, AUSBILDUNG UND KULTUR.
Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in
Deutschland ausgezeichnet. 2021 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum
fünften Mal – in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner – in einem gestaffelten
Juryverfahren vergeben.
Eine Expertenjury unter Vorsitz von Alexander Schwarz (David Chipperfield Architects, Gewinner des
DAM Preis 2020) bestimmte nun aus dem Feld der Longlist 22 Projekte für die engere Wahl der
Shortlist zum DAM Preis 2021. Eine Auswahl von vier Bauten deutscher Architekten im Ausland
kommt außer Konkurrenz hinzu.
Facetten des Wohnungsbaus finden sich in der Shortlist etwa mit einem an industriellen Beispielen
orientierten Systembau in Berlin und einem die Vorgängerbebauung mit Spolien zitierenden Baukomplex
in Nürnberg.
Kindertagesstätten werden mit zwei konträren Planungen vorgestellt: einem bewusst selbstverständlich
erscheinenden Massivholzbau in Ditzingen und, umgekehrt, mit einem artifiziell wirkenden Um- und
Weiterbau eines ehemaligen Wohngebäudes in Memmingen im Allgäu.

 

Wie vielfältig, wie kommunikationsfördernd können Verwaltungsgebäude sein? Zu den Beispielen zählt
ein städtisches Gebäude mit Jobcenter und Dachgewächshaus im historischen Zentrum von Oberhausen
und die höchst variable Struktur eines Hauses im neu entstehenden Münchner Werksviertel, das heute im
Erdgeschoss mit Gastronomie, darüber mit einem Fitnessstudio und mit Büroflächen belegt ist.
Nicht zuletzt gehören auch ortsprägende Sonderbauten zu der Auswahl: Dazu zählt die Hochwasserschutzanlage und Uferpromenade am Hamburger Niederhafen ebenso wie die innovative Holzkonstruktion des Urbachturms im schönen Remstal.
In die Longlist des DAM Preis nominiert wurden rund 100 Bauwerke aus Deutschland, die aus einer
weitaus größeren Liste stammen, an der ein Beirat aus Experten beteiligt war. Dieser bestand aus Uwe
Brösdorf, Florian Fischer, Patrick Gerstein, Lydia Haack, Christian Holl, David Kasparek, Ursula
Kleefisch-Jobst, Ilka Ruby, Alexander Russ und Jörn Walter. Außerdem wurden Projekte von den
Architektenkammern der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen vorgeschlagen. Grundsätzlich bestand für die
Nominierung der Bauten keine Einschränkung auf eine bestimmte Bautypologie, Mindestgröße oder
Bausumme. Die nominierten Bauwerke für den DAM Preis 2021 sollten zwischen Ende 2018 und
Frühjahr 2020 fertiggestellt sein.
Die von JUNG 2017 entwickelte Internetpräsenz zum DAM Preis www.dam-preis.de ist nun um die
aktuellen Nominierungen der Longlist und die Auswahl der Shortlist 2021 sowie um die aktuellen ExportProjekte ergänzt. Die Datenbank bietet somit einen profunden Überblick zum Baugeschehen in und aus
Deutschland.
Die Finalisten werden mit der Veröffentlichung des Architekturführers Deutschland 2021 und mit
allen nominierten Bauten in einer handlichen gedruckten Version vorgestellt. Das bei DOM publishers,
Berlin, verlegte Buch erscheint im Oktober.
Die öffentliche Bekanntgabe des Preisträgers und Verleihung des DAM Preis 2021 sowie die
Eröffnung der Ausstellung mit dem Preisträgerprojekt und allen Bauten der Shortlist finden am 29.
Januar 2021 im DAM statt. Zu diesem Anlass erscheint auch das Deutsche Architektur Jahrbuch
2021 mit ausführlichen Besprechungen der Bauten aus der Shortlist und des Preisträgers.
Partner des DAM Preis ist die Firma JUNG.

 

SHORTLIST DAM PREIS 2021
ALLMANN SATTLER WAPPNER . ARCHITEKTEN
Revitalisierung Schwanthaler Höhe, München
ARETZ DÜRR ARCHITEKTUR
Haus D // 6, Oberberg
ATELIER KEMPE THILL
Atriumhaus Tenever, Bremen
ADDENDA ARQUITECS
Bauhaus Museum Dessau
BEHNISCH ARCHITEKTEN
Adidas World of Sports ARENA, Herzogenaurach
BEHNISCH ARCHITEKTEN
KIT Energy Lab 2.0, Eggenstein-Leopoldshafen
BEZ + KOCK ARCHITEKTEN
Museums- und Kulturforum Südwestfalen, Arnsberg
BARKOW LEIBINGER
Trumpf Betriebs-Kindertagesstätte, Ditzingen
BRUNO FIORETTI MARQUEZ
Erweiterung Landratsamt Neustadt an der Waldnaab
BUNDSCHUH ARCHITEKTEN
Suhrkamp-Ensemble, Berlin
FAR FROHN&ROJAS
Wohnregal, Berlin
HILD UND K
Wohnen an der Werderstraße, Nürnberg
HEILERGEIGER ARCHITEKTEN
Kita Karoline Goldhofer, Memmingen (Allgäu)
HELGA BLOCKSDORF ARCHITEKTUR
Wohn- und Atelierhaus Rosé, Berlin
ICD / ACHIM MENGES UND ITKE / JAN KNIPPERS, UNIVERSITÄT STUTTGART
Urbach Turm, Remstal
KUEHN MALVEZZI
Verwaltungsgebäude mit gebäudeintegriertem Dachgewächshaus, Oberhausen
LRO LEDERER RAGNARSDÓTTIR OEI
Dialogicum – dm-drogerie markt Unternehmenszentrale, Karlsruhe

MVRDV
WERK12, München
MAX DUDLER
Eisenbahnmuseum, Bochum
O&O BAUKUNST
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin
WANDEL LORCH ARCHITEKTEN
Lern- und Gedenkort Hotel Silber, Stuttgart
ZAHA HADID ARCHITECTS
Hochwasserschutzanlage und Uferpromenade Niederhafen, Hamburg
ARCHITEKTUREXPORT
BOLLES + WILSON
BnL – Bibliothèque nationale du Luxembourg, Luxemburg
GMP ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNER
Südbahnhof Hangzhou, China
INGENIEURE OHNE GRENZEN E.V.
Rising Star School für Hopley, Harare, Simbabwe
TERRAIN: INTEGRAL DESIGNS
GRÜNE ERDE-WELT Unternehmens – und Besucherzentrum, Steinfelden, Österreich

Gestaltungswettbewerb: Jung-Architekten erneuern Platz um KZ-Mahnmal Wiener Neudorf

Gestaltungswettbewerb: Jung-Architekten erneuern Platz um KZ-Mahnmal Wiener Neudorf
Gestern Abend präsentierten die beiden Wiener Architektur-Absolventen Sara Kaurin und Manuel Pawelka ihr Projekt „Park der Erinnerung“ zur Erweiterung des KZ-Mahnmals in Wiener Neudorf (NÖ) dem Gemeinderat. 29 Entwürfe wurden beim internationalen Wettbewerb zur Neugestaltung des Platzes beim KZ-Mahnmal in Wiener Neudorf (Palmerstraße, Ecke Eumigweg) eingereicht. Eine Expertenjury kürte das Konzept der Jung-Architekten im Frühjahr 2020 zum Gewinner. Die weiteren ausgezeichneten Projekte werden ebenfalls im Rathaus Wiener Neudorf der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wiener Neudorf, 30. Juni 2020 – Das Siegerprojekt des Gestaltungs-
wettbewerbs wurde gestern im Freizeitzentrum Wiener Neudorf präsentiert: Die beiden ehemaligen Studierenden der TU Wien Sara Kaurin und Manuel Pawelka, die auf die Gestaltung von öffentlichen Plätzen spezialisiert sind, begeisterten mit ihrem Konzept „Park der Erinnerung“ den Gemeinderat sowie die anwesenden Jurymitglieder. Es ermöglicht die Erinnerungskultur auf sensible und zugleich moderne Art und Weise aufrechtzuerhalten. Mit der Gestaltung eines Parks mit pädagogischen Lernstationen haben sie eine Ruheinsel entworfen, die auch für Schülerführungen und Gedenkveranstaltungen gut geeignet ist, so das Urteil.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Entwurf überzeugen konnten und können es kaum erwarten, dass das Projekt umgesetzt wird. Es ist für uns beide von großer Bedeutung sich für das Gedenken und ein ‚Niemals wieder‘ einzusetzen“, stellen die Jung-Architekten Sara Kaurin und Manuel Pawelka fest.

Neugestaltung des Platzes bis Mai 2021 geplant
„Die zahlreichen internationalen und kreativen Projekte haben uns begeistert. Ich freue mich, wenn nun alle Einwohner Wiener Neudorfs die tollen Ideen im Rathaus besichtigen können“, so Herbert Janschka, Bürgermeister von Wiener Neudorf. Die Finalisten des Wettbewerbs erhielten ein Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro, das von der Marktgemeinde Wiener Neudorf zur Verfügung gestellt wurde. Ab sofort werden die Gewinnerprojekte im Rathaus Wiener Neudorf öffentlich ausgestellt und sind zu den regulären Öffnungszeiten zu besichtigen. Nach Beschlussfassung des Gemeinderates soll die Neugestaltung des Platzes bis zu den Gedenk- und Befreiungsfeiern im Mai 2021 abgeschlossen sein.

Gestaltungswettbewerb leistet Beitrag zur Gedenkarbeit
Die Marktgemeinde Wiener Neudorf, das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ), das Internationale Mauthausen Komitee (CIM) sowie der Gedenkverein KZ-Nebenlager Guntramsdorf setzen sich für eine bessere Wissensvermittlung in der Gedenkarbeit ein. Ziel des im Herbst 2019 ausgerufenen internationalen Wettbewerbs war es, eine architektonische Lösung zu finden, die einen Rückzugsort zum Nachdenken sowie gleichzeitig Gedenkveranstaltungen und eigenständige Erkundungen ermöglicht. Neben dem Siegerprojekt „Park der Erinnerungen“ belegten das Künstler- und Architekten-Duo Julia Obleitner und Helvijs Savickis sowie die beiden Schweizer Géraldine Heller und Fabio Spink die weiteren Stockerlplätze des Gestaltungswettbewerbs. Die Ausschreibung stieß im gesamten deutschsprachigen Raum auf großes Interesse bei Architekten, Ingenieuren, Pädagogen, aber auch bei Experten aus der Kultur- und Wissenschaftsvermittlung und der Denkmalpflege.

Auf Initiative der Marktgemeinde Wiener Neudorf und des Gedenkvereins wurde 2014 gemeinsam mit dem renommierten österreichischen Künstler und Zeitzeugen Prof. Arik Brauer bereits ein Denkmal in Wiener Neudorf errichtet, um an die tausenden Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, die in Wiener Neudorf während des Zweiten Weltkriegs unter unmenschlichen Bedingungen Sklavenarbeit leisten mussten, zu erinnern. Arik Brauer war u. a. auch Mitglied der Expertenjury des Wettbewerbs zum Ausbau der Gedenkstätte.

Mehr Informationen zum Gedenkverein sowie zum Gestaltungswettbewerb unter www.gedenkverein.org.

Über den Gedenkverein KZ-Nebenlager Guntramsdorf/Wiener Neudorf
Der im Oktober 2005 in Guntramsdorf gegründete Gedenkverein (www.gedenkverein.org) engagiert sich, das Wissen über das allgemein wenig bekannte KZ-Außenlager Wiener Neudorf zu verbessern und in der Öffentlichkeit zu verankern. Als Teil der Bildungsarbeit organisiert der Gedenkverein regelmäßig stattfindende Veranstaltungen und Kooperationen mit anderen öffentlichen Institutionen und Vereinen wie dem Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ). Durch die Initiative des Gedenkvereins wurden im Jahr 2006 Hinweistafeln zum Mahnmal an den Zufahrtsstraßen montiert und die Gedenkstätte renoviert. Im Jahr 2014 wurde vom Gedenkverein gemeinsam mit dem Zeitzeugen und Künstler Prof. Arik Brauer ein Denkmal beim „Neuen Lager Wiener Neudorf“ errichtet und die neue KZ-Gedenkstätte eröffnet.

Freiheit, Acryl auf Leinwand, 60 x60 cm, 2010

Freiheit, Acryl auf Leinwand, 60 x60 cm, 2010
In der Bildmitte klettert eine Figur die Leiter hinauf.. Sie strebt nach oben. In der linken Hand hält
sie einen Pinsel, der für die Malerei steht und in der rechten Hand trägt die Figur auf dem Tablett
ein Kind. Es sind Symbole für jedes Leben und für Schutz. Ebenso wie die Katzen und der Hund,
die auf dem Tablett sitzen. Auch sie stehen für Schutz und Leben. Links unten ist ein grüner Drache.
Er verkörpert genauso, wie rechts unten das typisch chinesische Haus, gewonnene Eindrücke der
chinesischen Kultur. Die beiden Elefanten auf der Leiter in grün und in gelb symbolisieren Stärke
sodass sich die Person auf der Leiter nicht beirren lässt. Hinter dem chinesischen gelben Hausdach
ist in grün ein Esel zu sehen. Er visualisiert  Eindrücke Griechenlands. Direkt im Anschluss rechts
oben, erkennt man einen gelben Engel, der für die guten Gedanken an all diejenigen stehen, die nicht
mehr unter uns sind. Links oben befindet sich ein gelbes Streifengnu. Es spiegelt die wilde Tierwelt
Afrikas wieder.  Die Wildtiere vertreten überdies auch Stärke und Wille, die uns erhalten bleiben
mögen. Die Figur in der Mitte hat ihr Gleichgewicht gefunden. Deshalb entstand der Titel des Bildes.
Heike Karcher

Meine Wahrheit

Nachhaltige Revolution aus den Wäldern Schwedens

Der Architekt achtet beim Bauen bewusst auch auf den Umweltschutz und entscheidet sich immer öfter für Holz. Das Holz als Material schont Ressourcen und unser Klima und das in mehrfacher Hinsicht.

Als natürlich nachwachsender Rohstoff hat Holz eine ausgezeichnete Ökobilanz, die schon beim Herstellungsprozess mit Abstand in den obersten Plätzen auf der Achitektenwunschliste rangiert. Auch über die gesamte Lebensdauer bei verbautem Holz überzeugt das Baumaterial in Punkto Nachhaltigkeit.

Die schwedische Innovation OrganoWood® ist ein modifiziertes Holz bei dem Siliziumverbindungen an die Holzfasern gebunden werden. Unter hohem Druck entsteht eine Art Versteinerung. Diese spezielle, patentierte Imprägnierungstechnologie ist Vorraussetzung für die Umweltzertifizierung. Genutzt werden kann das Holz in den Bereichen Konstruktionsholz, Profilholz und für Terassendielen.

Lernen Sie diesen revolutionären, nachhaltigen Werkstoff, seine Vorteile und die Technologie kennen. Es erwartet Sie eine Stunde voller neuer Inspirationen und Input.

Wir freuen uns auf Sie.

Monolith-Tische für Drinnen und Draußen

Naturschönheiten in perfekte Form gebracht
Hochwertiges Holz nach Maß sind die Spezialität von Gabor Rietdorf. Mit seiner Manufaktur Holzwerk-Hamburg in der Hafencity fertigt er mit seinem Team Massivholztische in jeder gewünschten Größe nach den individuellen Wünschen seiner Kunden. Perfekt für Ungeduldige, als Inspiration, zum Spontan-Verlieben und Mitnehmen: Auf den rund 200 Quadratmetern des loftartigen Ateliers verteilen sich zwischen 20 bis 30 sofort verfügbare Exponate – etwa Monolith-Baumtische aus einem einzigen Stamm, Tische aus historischen Bauhölzern und Objekte, die die Naturschönheit des Holzes zelebrieren. Daneben warten zahlreiche Tischplatten im Rohzustand auf ihre Entdecker. Bei Kaffee und Musik können sich Kunden in lockerer Atmosphäre vom Inhaber persönlich beim Design ihres Unikats beraten lassen. Esstische haben es Gabor Rietdorf besonders angetan. Kein Wunder, schließlich ist ein Esstisch natürlicher Lebensmittelpunkt vieler Haushalte. Er versammelt die Familie zu den Mahlzeiten, schafft den Rahmen für gesellige Zusammenkünfte mit Freunden und dient in Home-Office-Zeiten als Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es dem gelernten Holzbildhauer und studierten Holzwirt, dass der Tisch seiner zentralen Bedeutung sowohl in funktionaler als auch ästhetischer Hinsicht gerecht wird. Darüber hinaus gibt es bei Holzwerk-Hamburg aber auch Büro- und Konferenztische mit dem ganz besonderen Etwas sowie Küchentresen, Couchtischchen und Holzobjekte. Extra für den Sommer hat der Holzexperte Outdoor-Tische entwickelt, deren Oberfläche durch eine Flämmtechnik besonders widerstandsfähig wird und zugleich einen faszinierenden Look in anthrazit entwickelt. Alle Designobjekte entstehen dabei in Handarbeit aus Massivholz – von Eiche über Nussbaum bis zu Ulme oder Zeder, Tropenhölzer kommen aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht zum Einsatz. Gabor Rietdorf schwärmt von dem Naturmaterial: „Holz strahlt Wärme aus, schafft Atmosphäre, es ist stark, sorgt für ein gutes Raumklima und ist außerdem umweltfreundlich und nachhaltig. An meinen Tischen werden hoffentlich noch viele Generationen ihre Freude haben.“ Die natürliche Schönheit des Holzes steht bei HolzwerkHamburg im Vordergrund. Die Hölzer werden nicht „glattgebügelt“ und astfrei hergestellt. „Ganz im Gegenteil! Wir spielen mit all den natürlichen Merkmalen wie Rissen, Ästen, knöchernen Stellen oder Verfärbungen des Materials. All das macht am Ende das Unikat aus und erzeugt eine charaktervolle, lebendige und inspirierende Oberfläche.“ Die Hölzer werden auf frei zum Tisch kombinierbare Gestelle montiert aus Materialien wie Metall, Beton und Glas, die individuell in Form und Farbe zu jeder Platte gefertigt werden. So wird jeder Tisch zum Unikat. Apropos Unikat: Holzwerk-Hamburg fertigt auch Objekte aus historischem Bauholz und erweckt damit rund 200 Jahre altes Holz aus Bauernhäusern zu neuem Leben. Holzliebhaber Rietdorf schwärmt von diesem Upcycling: „Historisches Holz zeichnet sich durch eine einzigartige und ursprüngliche Struktur mit toller Farbgebung aus. Die derben Oberflächen sind unverwüstlich und knochenhart. Alte Zapfenverbindungen oder auch mal Nagellöcher sind hier besondere Charakteristiken. Diese Tische brechen die oft cleane Einrichtung unserer Kunden und bringen richtig Leben in die Bude.“

Mit „Steel19.L“ zieht industrieller Charme ins Hauptbad ein

Goslar, Juni 2020: Nach der beliebten Gästebadvariante „Steel19“ präsentiert Alape jetzt den großen Waschplatz „Steel19.L“. Das Nachfolgemodell eignet sich dank neuer Abmessungen und angepasster Features perfekt für den Einsatz im Hauptbad oder auch als solitäres Highlight für Boutique und Lifestylehotels. Wie bei der Gästebadvariante ist „Steel19.L“ von den Themen „Urbanität“ und „Manufaktur“ inspiriert und besinnt sich in seiner modernen Optik auf den Charme des klassischen Ausgussbeckens.

Bei der Steel19-Serie hat sich Alape, zusammen mit sieger design, vom Bauhaus inspirieren lassen und den Gestaltungsleitsatz „form follows function“ um „follows material“ weitergedacht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Materialgerechtigkeit und die Designmöglichkeiten, die der glasierte Stahl und seine Eigenschaften kreiert. Wie bei der kleinen Variante sind Waschtischabdeckung und Rückwand aus glasiertem Stahl, die nahtlos integrierte Beckenmulde ist weiß emailliert. Das „Splashback“ ist dabei eine Reminiszenz an das Ausgussbecken, welches Alape bereits seit 1930 im Portfolio hat. Der Rahmen und die Siphonverkleidung sind mattschwarz pulverbeschichtet. Der Kontrast zwischen schwarzem Gestell und weißem Becken sowie emaillierter Rückenwand unterstreicht den industriellen Charme des Waschplatzes.

Größere Abmessungen und erhöhte Funktionalität

„Steel19.L“ ist in den folgenden Abmessungen erhältlich: 1000 Millimeter (Breite) x 590 Millimeter (Höhe) x 490 Millimeter (Tiefe). Durch die asymmetrische Position der Mulde ergibt sich eine größere Ablagefläche, welche durch die zusätzliche und passgenaue Glasablage unter dem Waschbecken noch ergänzt wird. Der offene Stauraum lässt Handtücher und Pflegeutensilien jederzeit griffbereit und sichtbar.

Bei „Steel19.L“ kann die Mulde – je nach Bedarf und Raumsituation – wahlweise rechts oder links platziert werden. Der in die Mulde integrierte Überlauf ergänzt die neue Funktionalität. „Steel19.L“ verfügt über einen Push-open Ablauf, welches das Stauen von Wasser ermöglicht. Die Armatur ist bereits integriert und verfügt über eine speziell auf die Abmessungen der Mulde optimierte Auslauflänge.

Mit geringem Montageaufwand lässt sich „Steel19.L“ an der Wand befestigen. Als Komplettlösung sind neben dem Waschplatz auch die Armatur inklusive Ventilkörper, die passgenaue Glasablage aus ESG-Sicherheitsglas und die Siphonverkleidung im Lieferumfang enthalten. Bei der Montage muss bauseits nur die Wandbefestigung und der Anschluss an die Eckventile vorgenommen werden, denn der Unterputzkörper ist hinter der Rückwand und der Siphonverkleidung vormontiert.

Reine Style-Sache! Individuelle Designs für Saugroboter

Gelsenkirchen, Juni 2020. Schriller Paradiesvogel oder doch eher NewRomantic-Look? Klassisches Design oder Modern Art? Bei den Saug- und Wischrobotern von ZACO findet sich nicht nur das passende Modell für jeden Haushalt, sondern auch der perfekte Look für jedes Interieur. Hochwertige Folien veredeln die kleinen smarten Helfer und verwandeln sie in angesagte Home-Accessoires. Ob Tropic Fun, Snakeskin oder Gold Glitter Mermaid – bei über 3.000 Designs verschiedener Künstler findet sich für jeden das passende Motiv. Wer gerne selbst kreativ werden möchte, kann sich am Design-Tool frei ausleben und eigene Bildmotive hochladen, Collagen erstellen, sein ganz persönliches Credo formulieren oder den kleinen Helfer an die Wohnungs- und Kücheneinrichtung anpassen. Und wenn es Zeit wird für einen Tapetenwechsel, schlüpft auch der smarte Helfer in ein neues Gewand. Die Skins lassen sich spurlos wieder abziehen, sodass Platz für neue Ideen entsteht.

Neue Immobilienkunden für die Agentur STERN

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