Monthly Archives: August 2020

Messewirtschaft nicht von der Verlängerung des Großveranstaltungsverbots betroffen

AUMA: Messen werden ab September stattfinden

 

Bund und Länder haben am 17. Juni 2020 vereinbart, dass Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober 2020 grundsätzlich untersagt bleiben. Gemeint sind damit z. B. Volks-, Straßen- und Schützenfeste sowie Kirmes-Veranstaltungen.

Für Messen gilt diese Vereinbarung nicht, wie der AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft betont. Das haben Bund und Länder in ihrer Vereinbarung vom 6. Mai 2020 festgelegt. Außerdem wurde darin geregelt, dass ab sofort die Bundesländer in eigener Verantwortung über die Zulassung von Messen entscheiden und entsprechende Durchführungsbestimmungen zu den Abstands- und Hygieneregeln erlassen können. In vielen Fällen ist das bereits geschehen.

Messen werden in Deutschland nach bisherigen Planungen der Veranstalter ab September wieder stattfinden.

Richtfest des Leuchtturmprojekts „KANSO“ im Lyoner Quartier

Frankfurt am Main, 27. August 2020

Eine öffentliche Promenade als Geschenk an die Stadt Frankfurt

Richtfest des Leuchtturmprojekts „KANSO“ im Lyoner Quartier

Mit KANSO entsteht in der Saonestraße 1 im Lyoner Quartier, Frankfurt am Main, ein städtebauliches Schmuckstück der nächsten Generation. Die großzügige Promenade vor dem Gebäude ist öffentlich zugänglich. Am Donnerstag wurde nach 10 Monaten Bauzeit Richtfest gefeiert. Innovativer Bauherr ist die Frankfurter Argaman Gruppe. Die Eröffnung ist für Mai 2021 geplant.

KANSO verfolgt eine eigene Philosophie durch alle Nutzungsbereiche des Gebäudes hindurch. Entstehen wird auf 14.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche eine lebhafte Kombination aus Micro- und Familienwohnen, sozial gefördertem Wohnen, Gastronomie, Einzelhandel und einer Kindertagesstätte. Mit seiner unverwechselbaren Fassade und seiner stilvollen Innenausstattung ist das Baukonzept inspiriert von der japanischen Gestaltungslehre „KANSO“, bei der es um Einfachheit geht. Die Umgebung von KANSO zeichnet sich durch eine hochwertige öffentliche Promenade sowie eine ansprechende Außengastronomie und gepflegte Grünanlagen aus. Mit diesem Vorzeigeobjekt wird ein neuer Standard im Lyoner Quartier etabliert. „Alle reden von lebendigen Quartieren. Mit KANSO und der öffentlich zugängigen Promenade vor dem Gebäude, die wir der Stadt Frankfurt schenken, leisten wir unseren Beitrag dazu,“ so Dr. David Roitman, Gründer der Argaman Gruppe.

Breiter Funktionsmix in einer Wohlfühloase

Auch bei der Inneneinrichtung haben sich die Architekten von der japanischen Gestaltungslehre der Einfachheit inspirieren lassen. „Zurückhaltende Farben und Materialien sowie ein ‘leichtes Design’ erzeugen ein Raumerlebnis, dass zur Ruhe vom Alltag einlädt“, erklärt Roitman. Neben den Micro- und Familienwohnungen gibt es mehrere Sozialwohnungen. „Obwohl dies möglich gewesen wäre verzichten wir auf Fördermittel für die Sozialwohnungen. Wir bauen sie, um einen sozialen Beitrag für ein harmonisches Miteinander aller Menschen im Lyoner Quartier zu leisten“, betonte Roitman.

Architekt Robert Müller, planquadrat, ist überzeugt von dem Projekt: „KANSO besticht nicht nur durch die außergewöhnliche Gestaltung der Fassade.“ Das Gebäude werte den unmittelbaren Standort auf und sei zudem ein Gewinn für das gesamte Lyoner Quartier.

Jürgen Lenders, Parlamentarischer Geschäftsführer und Sprecher für Wohnungsbau und Stadtentwicklung der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, lobt das mutige Investment der Argaman Gruppe: „Wir brauchen in Hessen Immobilienunternehmer wie Dr. David Roitman, die sich mit Augenmaß für qualitativ hochwertige Gebäude einsetzen und sich auf dem wichtigen Feld des Wohnungsbaus engagieren.“

Neben attraktiven Wohnungen bietet KANSO aber noch mehr: Damit sich seine Bewohner wohlfühlen, entstehen auch eine großzügige grüne Dachterrasse, eine Club Lounge zur gemeinsamen Nutzung, ein öffentliches Restaurant, ein Fitnessstudio, eine Kita und eine Wäscherei. Genügend Stellplätze und ein Car-Sharing-Angebot runden den Funktionsmix der neuen Wohlfühloase ab. Zwei Supermärkte und einen Drogeriemarkt gibt es bereits in der Hahnstraße gegenüber.

KANSO entsteht inmitten des Lyoner Quartiers, einem Stadtgebiet, das sich durch seine Freiräume sowie durch eine hervorragende Infrastruktur und Verkehrsanbindung von anderen Vierteln abhebt. So sind das Frankfurter Stadtzentrum und der Flughafen nur eine S-Bahn-Station entfernt. „Sowohl der Flughafen als auch der Hauptbahnhof und das Stadion liegen damit praktisch vor der Haustür“, so Roitman. Außerdem böten der nahegelegene Main, der Stadtwald, verschiedene Sportanlagen wie ein 18-Loch-Golfplatz und ein Reitclub beste Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung.

Wohnungsbau: Investoren schätzen verlässliche Partner

Wohninvestments: VISTA und FAIRHOME liefern überzeugende Gesamtkonzepte

Projektentwickler VISTA und

FAIRHOME: Verlässliche Partner für

Investoren

 

Mönchengladbach, 27. August 2020 – Stringenter Planungsprozess, kostensparender Mengeneinkauf, serielle Produktion, modulare und zügige Bauweise: Investoren, die Wohnraum schaffen, können sich bei VISTA und FAIRHOME auf einen effizienten und optimal strukturierten Ablauf verlassen. Von der ersten Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe bieten die Unternehmen der DORNIEDEN Gruppe als Projektentwickler und Generalübernehmer ein Rundum-sorglos-Paket für Investments in begehrten Wohnraum.

Standards setzen mit Standardisierung: VISTA und FAIRHOME zeigen, dass Wohnungsbau gleichzeitig bezahlbar und dennoch attraktiv sein kann. Die beiden Unternehmen gehören zur DORNIEDEN Gruppe aus Mönchengladbach, die seit mehr als 100 Jahren in der Baubranche für die zuverlässige Entwicklung von Wohnimmobilien steht. Der nachhaltige Erfolg der DORNIEDEN Gruppe basiert auf dem Vertrauen, das die Partner und Kunden dem traditionsreichen Projektentwickler entgegenbringen. Sie zählen auf die Erfahrung und das Renommee eines bereits in dritter Generation erfolgreich und mit großer Leidenschaft geführten Familienunternehmens. Das Motto der DORNIEDEN Gruppe lautet: „Wir schaffen für Menschen ein lebenswertes Zuhause.“

Als Spezialisten für modernen Wohnungsbau entwickeln VISTA und FAIRHOME seriell gefertigte Einfamilienhäuser und standardisierte Wohnungen zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Angebote im geförderten und preisgedämpften Wohnungsbau. Das außergewöhnliche Preis-Leistungs-Niveau von FAIRHOME hat auch die Jury des FIABCI Prix d’Excellence überzeugt: 2018 erhielt FAIRHOME den Sonderpreis „Bezahlbares Bauen“ für ein Projekt in Mönchengladbach.

Rundum-sorglos-Paket bis zur schlüsselfertigen Übergabe

VISTA und FAIRHOME bieten Investoren ein von erfahrenen Architekten und Stadtplanern erstelltes, standortspezifisches und maßgeschneidertes Gesamtkonzept aus einer Hand. Diese Vorgehensweise fördert innerstädtische Entwicklungen und versetzt Wohnungsunternehmen, Genossenschaften, institutionelle Investoren sowie private Kapitalanleger in die Lage, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dieser fehlt in den meisten Regionen Deutschlands weiterhin auf dem Markt, sodass Wohnungsangebote in der Regel auf eine hohe Nachfrage treffen.

Nachhaltige und zukunftsorientierte Stadtquartiere

Dank neuer Energiekonzepte, Lösungen für E-Mobilität und digitaler Technologien ermöglichen beide Projektentwickler nachhaltige, ökologische Stadtquartiere mit reduzierten CO2-Emissionen. Die Vernetzung aller Lösungen schafft ein zukunftsorientiertes Quartier – ausgehend vom einzelnen Smart Home hin zum Smart District. Die Zukunftsfähigkeit der Immobilien von VISTA und FAIRHOME schafft langfristige Sicherheit für Investoren.

Kostenvorteile durch serielle Produktion und modulare Bauweise

Das Konzept von VISTA und FAIRHOME basiert auf einem stringenten Planungsprozess, einem kostensparenden Mengeneinkauf, einer seriellen Produktion, einer modularen Bauweise mit kurzen Bauzeiten und einem insgesamt effizienten Ablauf nach Lean-Prinzipien. Investoren können sich von der Planung bis zur Fertigstellung und termingerechten, schlüsselfertigen Übergabe auf ein stressfreies Rundum-sorglos-Paket verlassen. Sie sprechen nicht mit zahlreichen Verantwortlichen der verschiedenen beteiligten Gewerke, sondern haben einen festen Ansprechpartner.

Sonderabschreibung spielt privaten Kapitalanlegern in die Hände

Vermietete Immobilien waren bereits in der Vergangenheit in der Regel eine rentable, sichere Kapitalanlage. Jetzt lohnen sie sich für private Investoren steuerlich aber noch mehr. Der Grund: Seit einigen Monaten fördert die Bundesregierung mit einer zusätzlichen Sonderabschreibung für private Anleger den Erwerb von neuen Wohnungen und Einfamilienhäusern für die Vermietung. Das macht Investments steuerlich noch attraktiver als bislang. Das Gesetz ermöglicht Kapitalanlegern, befristet für vier Jahre fünf Prozent der Anschaffungs- und Herstellungskosten neuer Mietwohnungen und Miethäuser steuerlich geltend zu machen – zusätzlich zur bereits geltenden linearen Sonderabschreibung in Höhe von zwei Prozent. Im Ergebnis können Kapitalanleger in den ersten vier Jahren jetzt insgesamt 28 Prozent der Anschaffungs- und Herstellungskosten steuerlich absetzen. Damit spart vermieteter Wohnraum Steuern und ermöglicht gleichzeitig langfristige Rendite- und Wertsteigerungschancen.

Organoide Heumahd in Tirol

der August neigt sich dem Ende zu, der Sommer ist bald vorüber. Für die Bauern waren die letzten Wochen sehr arbeitsreich, denn es war die Zeit der Heuernte.
Heumahd

Besonders auf den steilen Bergwiesen war Geschick und Konzentration notwendig.

Das Wetter spielte zum Glück mit und so konnte die Heuernte gut eingebracht werden.

Naturoberfläche des Monats: SCHMETTRLINGSWIESN
Die sommerlichen Bergwiesen des Naturparks Kaunergrat haben uns zu dieser neuen Oberfläche inspiriert: Almheu mit blauem Wiesensalbei und weißen Margeritenblüten.
Mit den Silberanhängern von Viventy zeigen sich die Naturoberflächen ganz gefasst! Ob Herzform, rund oder oval – die Auswahl ist groß!
Genießen Sie die restlichen Sommertage und kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen haben unter info@organoids.at oder telefonisch unter +43 5449 200 01, Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

EINFACH GRÜN – CALL FOR PROJECTS

 

 

#EINFACH GRÜN – GREENING THE CITY
CALL FOR PROJECTS
Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum (DAM):
11. Dezember 2020 – 2. Mai 2021
Weiter Informationen und Projekteinreichung unter:
einfach-gruen.jetzt

 

Kann GRÜN in der Architektur das Klima in den Städten verbessern, Hitzebildung reduzieren,
Feinstaubbildung reduzieren und das Wohlbefinden der Menschen steigern? Selten waren
Grünräume derart gefragt wie seit der Konfrontation mit Corona. Es ist an der Zeit, die
Architektur im Hinblick auf Grünflächen zu entwickeln, die Stadtlandschaften aufzurüsten und
GRÜN nicht nur auf ökologische Aspekte herunter zu brechen.
Die im Herbst startende Ausstellung EINFACH GRÜN im Deutschen Architekturmuseum
(DAM) widmet sich den Vorteilen und Herausforderungen urbanen städtischen GRÜNS –
insbesondere der Haus- und Dachbegrünung im Bestand und Neubau. Neben der
wissenschaftlichen Perspektive nimmt die Ausstellung zugleich die technischen Möglichkeiten
und praktische Fragen in den Blick. Gezeigt werden gelungene Grünbauten von Düsseldorf über
Mailand bis Singapore, bereits Erprobtes und völlig neue Entwicklungen.
Schon vor Beginn der Ausstellung ruft das DAM zum Einreichen von Projekten auf. Die Beiträge
werden von einer Jury bewertet und die Preisträger in der Ausstellung im DAM präsentiert.
CALL FOR PROJECTS
Dass Parks und Gärten GRÜN sind, davon gehen wir aus. Doch GRÜN erobert immer mehr die
Architektur der Städte: Wo vor kurzem noch das graue Kiesdach und die Betonfassade die
Sonne reflektierten, wuchern Kräuter, ganze Baumlandschaften und Hängepflanzen. Wo vor
Jahren der weiße Hausgiebel strahlte, rankt der wilde Wein und in den Höfen wetteifern
Gemüse und Rankgewächse um jeden Sonnenstrahl.

#EINFACH GRÜN – Call for Projects Frankfurt am Main, 19/08/2020
PRESSEANKÜNDIGUNG Seite 2
Über die Begrünung von Bestandsgebäuden hinaus setzen sich auch im Neubau komplexe
horizontale oder vertikale Grünsysteme durch. Wo genau sind diese grünen Inseln, die dem
klimatischen Verhältnis von Architektur, Bewohnern und Nutzern so positiv zuträglich und von
den Straßen oft wenig einsehbar sind? Wer sind die Initiatoren, wie haben sie es angestellt und
wozu dienen die grünen Dächer und Fassaden?
Weitere Informationen und Projekteinreichung unter: einfach-gruen.jetzt
Rückfragen bitte an: projects@einfach-gruen.jetzt
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Forschungsabteilung von Arup „Green Building
Envelopes“ und mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main. Die Kuratoren der
Ausstellung sind Hilde Strobl und Rudi Scheuermann.

Mit Sicherheit Wohlfühlen – und Enomer Xpression

Mit Sicherheit Wohlfühlen –
und Enomer Xpression
Sicherheit und Wohlfühlen – unter diesem Motto stand
der Umbau des psychiatrischen Behandlungszentrums der
LVR-Klinik in Mönchengladbach. Der viergeschossige Altbau
wurde von 05/2015 bis 06/2017 vollständig saniert
und umstrukturiert. Die Planung psychiatrischer und
psychotherapeutischer Einrichtungen ist für den Architekten
äußerst anspruchsvoll: Die therapeutische Umgebung muss
hohen Sicherheitsanforderungen gerecht werden und zugleich
die Genesung der Patienten fördern. Der Einsatz
umweltfreundlicher, emissionsarmer Baustoffe spielte dabei
eine entscheidende Rolle. Beim Bodenbelag fiel die Wahl auf die
PVC-freien Xpression Designplanken, diese vereinen wohnliche
Optik mit allen funktionalen Vorteilen eines Enomer-Belages.
Tübingen, August 2020. Die LVR-Klinik Mönchengladbach bietet mit
66 teilstationären Plätzen, 170 vollstationäre Betten und einen
Wohnverbund mit 45 Plätzen, Behandlungsplätze für Patienten mit
gerontopsychiatrischen Erkrankungen und Suchtkrankheiten.
Nach zweijähriger Bauphase konnte im Juli 2017 das moderne
psychiatrische Behandlungszentrum der LVR-Klinik mit drei Stationen
neu eröffnet werden. Der historische Gebäudetrakt Haus B des alten
Rheydter Krankenhauses aus den Jahren 1884 und 1904 wurde
kernsaniert und behutsam umstrukturiert. Ziel war neben
der räumlichen Modernisierung, durch Zusammenführung der
Stationen die Betriebsabläufe zu optimieren und kürzere
Wege für Patienten und Personal zu schaffen.

Für den Umbau der LVR-Klinik wurden Spezialisten für Bauten im
Gesundheitswesen beauftragt. „Wenn Faktoren wie Raumakustik,
Gestaltung und Licht richtig eingesetzt werden, kann dies das
Befinden für Patienten positiv beeinflussen“, erklärt Kerstin Gierse,
Architektin der kerstin gierse architekten gmbh. So wurden von den
Planern durch den Einbau von großflächigen Fensteranlagen und
Sichtfenstern durchgehende Lichtachsen im Inneren des
Gebäudetraktes geschaffen, so dass alle Räumlichkeiten und die
langen Flure hell und lichtdurchflutet sind.
Ein wichtiger Baustein für eine wohnliche Umgebung stellt der
Bodenbelag dar, da er nicht nur das Ambiente prägt, sondern
auch zur Sicherheit und zum Komfort in der Klinik beitragen kann.
Enomer-Designplanken vereinen Design und Funktion auf ideale
Weise, weshalb die Wahl beim Fußboden für Aufenthaltsräume,
Therapieräume, Büros, Flure, Gruppenräume, und Patientenzimmer
auf 3400 qm Xpression fiel. Der Boden erzeugt Wohnlichkeit und
bietet zugleich alle funktionalen Vorteile für den anspruchsvollen
Objektbereich. Aufgrund seiner Materialbeschaffenheit ist Enomer
äußerst robust und eignet sich somit für höchste Anforderungen, die
rollende Betten, Speisewagen und hoher Publikumsverkehr in der
Klinik an den Bodenbelag stellen.
Der Boden in zeitloser Holzoptik und mit besonders verschleißfester
Oberfläche passt sich gekonnt in das Gestaltungskonzept ein, das auf
jeder der drei Stationen eine andere Farbe vorsieht. In Kombination
mit Motiven historischer Sehenswürdigkeiten, wird so eine gute
Orientierung innerhalb des Gebäudes gewährleistet. Die ruhige,
unaufgeregte Oberfläche in einem warmen Braunton von Xpression
1501 bietet im 2. Obergeschoss, wo eine Station für dementiell
Erkrankte eingerichtet wurde, eine sichere Grundlage und eine
angenehme Atmosphäre. „Der Boden darf nicht spiegeln
und Schatten bilden, weil demente Menschen Angst haben, sich
auf vermeintlich glatten Flächen zu bewegen und Schatten können
angstauslösend sein“, erklärt Kerstin Gierse.

Schwer entflammbar
Bei der Planung legte die LVR-Klinik besonderen Wert auf
Brandschutz, das Rauchen in psychiatrischen Kliniken ist nicht immer
zu verhindern. „Das Brandverhalten von Materialien gehört zu den
entscheidenden Sicherheitsfaktoren“, bekräftigt Kerstin Gierse.
Enomer-Bodenbeläge sind frei von PVC und Halogenen wie zum
Beispiel Chlor. Im Brandfall wird kein Chlorwasserstoffgas frei, das zu
Verätzung der Atemwege führen kann. Die halogenfreien Böden
können auch keine toxischen Gase bilden. Grundsätzlich sind die
Enomer- Beläge schwer entflammbar (Brandschutzklasse B1).
Verschleißfest und pflegeleicht
Mit seiner Ionomer-Oberfläche, ist Enomer Xpression absolut
unempfindlich gegenüber Urin, Jod, Salzsäure oder Beschädigungen.
Die Robustheit gegenüber Chemikalien wurde in zahlreichen
Versuchsreihen belegt. Auch hinsichtlich Reinigung und
Lebenszykluskosten bietet die geschlossene Oberfläche große
Vorteile. Die Böden lassen sich einfach reinigen und trotz eines etwas
höheren Anschaffungspreises bieten sie ein größeres
Einsparpotential auf lange Sicht. Zum einen fällt die Einpflege weg und
es wird keinerlei Grundreinigung benötigt, zum anderen behalten die
Böden mit einer einfachen Unterhaltsreinigung und Neutralreiniger
bis zu 30 Jahre lang ihre optische Qualität.
Emissionsarm und zertifiziert mit dem Blauem Engel
Im Klinikalltag sollten belastende Einflüsse für Patienten und
Personal durch schadstoffhaltige Materialien weitestgehend
minimiert werden, eine gesunde Innenraumluft ist essenziell beim
Genesungsprozess. Enomer-Böden sind frei von jeglichen
Weichmachern und besonders emissionsarm mit einem VOC- Wert
unter 10 µm/m²h, bei einem Grenzwert des Bundesumweltamt
von 100 µm/m²h und dem zu erreichenden Wert für den Blauen Engel
von 100 µm/m²h, wodurch sie zu einer guten Raumluftqualität
beitragen. Xpression verfügt wie alle anderen Enomer-Beläge
von Kährs über den Blauen Engel.

Enomer Böden bieten durch ihre belastbare Oberfläche in den unterschiedlichsten
Bereichen der LVR-Klinik eine sichere Grundlage für Patienten und Personal.
Fotos: Kährs Upofloor, ©kerstin gierse architekten gmbh/Frischanswerk.de
Kährs, gegründet 1857, ist einer der führenden europäischen Hersteller von
Premium Bodenbelägen, der den Markt für Fußböden über viele Jahrzehnte hinweg
mit seinen Innovationen geprägt hat. Das Traditionsunternehmen aus Schweden
bietet heute Bodenlösungen für jeden Raum, jedes Umfeld und jeden Bedarf. Kährs
liefert nachhaltige und langlebige Böden in mehr als 70 Länder, ist Marktführer bei
Holzböden in Schweden, Finnland und Russland und verfügt auch in anderen
Schlüsselmärkten wie Norwegen, Großbritannien und Deutschland über eine starke
Marktposition. Neben der Herstellung von Holzböden, hat Kährs eine eigene
Produktion von PVC-freien, elastischen Enomer Bodenbelägen in Finnland, die unter
dem Namen Upofloor bekannt sind. Die Kährs Group beschäftigt rund 1.700
Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 300 Mio. EUR.

 

kahrsflooring.com / www.upofloor.com

Die Leitthemen der BAU 2021: Digitale Transformation

Die Leitthemen der BAU 2021:
Digitale Transformation
Sie geben den Takt vor und bringen Ordnung in die Produktvielfalt: die vier Leitthemen der BAU 2021. Viele Aussteller werden ihre Präsentationen danach ausrichten und entsprechende Lösungen anbieten. In den Messeforen werden die Leitthemen unter verschiedenen Aspekten erörtert und diskutiert. Und in den Sonderschauen werden sie anhand von Produkt- und Projektbeispielen veranschaulicht. Hier stellen wir das dritte Leitthema vor: Digitale Transformation! 

Architektonische Schönheit

Nachhaltigkeit formt das Design in unserer Zeit

Seit Jahrhunderten löst Design Probleme oder ändert etwas Unzweckmäßiges. In den letzten Jahren hat der Designprozess einen neuen und markanten Mitspieler erhalten: Nachhaltigkeit.

Jörg Schmitt zufolge, Innenarchitekt und Art-Direktor bei der deutschen Materialagentur raumprobe, formt Nachhaltigkeit sowohl unsere Zeit als auch das Design.

Lesen Sie das Interview mit Jörg Schmitt

DGNB Diamant lässt architektonische Exzellenz erstrahlen

Ein gut gestaltetes Gebäude ist nachhaltiger, weil die Nutzer behutsamer damit umgehen. Doch wie zertifiziert man erstklassiges Design? Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen hat dafür eine besondere Auszeichnung geschaffen: DGNB Diamant.

Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand des DGNB e.V., erklärt, wie mit dem Diamanten herausragende Ästhetik und architektonische Qualität ins rechte Licht gerückt werden.

Lesen Sie das Interview mit Dr. Christine Lemaitre

Architektonische Schönheit fördert unser Wohlbefinden

Wenn wir einen sinnvollen Zusammenhang zwischen Funktion und Ästhetik erleben, fördert dies unser Wohlbefinden. Das zeigen verschiedene Forschungsergebnisse, unter anderem aus Australien.

Architektonische Schönheit und Design spielen eine derart große Rolle, dass sie bei der amerikanischen Bauzertifizierung WELL, die vor allem auf Gesundheit und Wohlbefinden der Gebäudenutzer abzielt, zu den festen Bewertungskriterien gehören.

Lesen Sie mehr über die Bedeutung von schönem Design

Huldigung an Kopenhagens schöne Bauten

Seit über 100 Jahren zeichnet die Stadt Kopenhagen Gebäude und Stadtquartiere, die sich besonders hervorheben, mit einem jährlichen Preis aus.

Camilla van Deurs ist Stadtarchitektin von Kopenhagen und berichtet, wie sich die Architektur in der dänischen Hauptstadt mit der Zeit immer wieder verändert hat – und welche Projekte im Frühjahr 2020 ausgezeichnet wurden.

Lesen Sie das Interview mit der Stadtarchitektin

Preisgekrönte Designserie verleiht architektonische Freiheit

Die Serie aus Troldtekt Designlösungen hat seit der Marktvorstellung 2019 gewichtige Auszeichnungen erhalten: Einen ICONIC Award und einen German Design Award – sowie einen Platz unter den Finalisten beim Danish Design Award. Im Herbst 2020 ist die Serie im Wettbewerb um den deutschen materialPREIS dabei.

Lesen Sie mehr über die Lösungen – und sehen Sie das Video, in dem Troldtekts hauseigener Architekt Michael Christensen seine Gedanken über die Entstehung der Designserie teilt.

Mehr über die Designlösungen
Architekturbüro Randers Arkitekten

Mit Nachhaltigkeit im Fokus hat das Büro Randers Arkitekten das Gebäude transformiert, in dem es residiert. Troldtekt Line Design mit variierendem Muster aus gefrästen Nuten sorgt für gute Akustik und visuelles „Spiel“.

Fotos finden Sie hier

Eigenheim in Skanderborg

Hochwertige Materialien dominieren das frisch renovierte Traumhaus am See von Skanderborg in Jütland. Troldtekt Line in einem grauen Sonderfarbton bewirkt eine akustische und visuelle Aufwertung der hohen Räume.

Fotos finden Sie hier

Hjertet in Ikast

Für Kultur- und Bildungszentrum „Hjertet“, das mehrere internationale Architekturpreise gewonnen hat, hat sich C.F. Møller Architects für Troldtekt-Akustikplatten entschieden. Das Zentrum bietet eine ausgeprägte Identität mit Holz als kontinuierlichem Material.

Fotos finden Sie hier

Erstes hessisches prizeotel entsteht in der Landeshauptstadt

Wiesbaden/Frankfurt, den 21.08.2020

Erstes hessisches prizeotel in der Landeshauptstadt

Außergewöhnliches Design-Hotel entsteht in Wiesbaden

Wiesbaden wird der erste hessische Standort eines Hotels der Marke prizeotel. Die Hotels der stark wachsenden Gruppe zeichnen sich durch hochwertiges Design, modernste Technik und beste Servicequalität aus. Heute wurde am Gustav-Stresemann-Ring der Grundstein gelegt, nächstes Jahr wird das Hotel öffnen. Nach Hessen geholt hat die Hotelgruppe die Frankfurter Argaman Gruppe.

 

Das „prizeotel Wiesbaden-City“ hat 164 Zimmer auf sieben Etagen und eine Nutzfläche von insgesamt 4.300 Quadratmetern. Der New Yorker Stardesigner Karim Rashid sorgte, wie bei allen prizeotels, für ein ins Auge stechendes Design der Innenräume. Technisch ist das Gebäude auf dem neuesten Stand. Die Gäste können – wie bei Flugreisen – bereits vor der Ankunft mobil einchecken, die Zimmer öffnen sich digital und ein Smart-TV mit schnellem Zugang zum Internet sorgt für Unterhaltung während des Aufenthalts im Zimmer.

Natürlich bieten eine Bar, mit guten Snacks und Drinks und eine stylische Lounge im Erdgeschoss zusätzliche Aufenthaltsqualität, zum Beispiel vor dem Besuch der Stadt, dem Ausflug in die Region oder der Teilnahme an einem Kongress. Das komplette Grundstück wird mit Rosen, Ziersträuchern, Gräsern und Heckenbändern umfließend begrünt. Entlang des Gustav-Stresemann-Rings werden in Anlehnung an den Baumbestand Hainbuchen gepflanzt. Wer mit dem Auto kommt, nutzt auf dem harmonisch integrierten Parkdeck einen der 66 Stellplätze.

„Viele engagierte Menschen haben in Zusammenarbeit mit uns, der Argaman Gruppe, und den Hotel-Betreibern auf der Baustelle und darüber hinaus zu diesem erfolgreichen Projekt beigetragen. Ihnen allen gilt mein besonderer Dank“, erklärt der Gründer der Argaman Gruppe Dr. David Roitman. Der Bau eines Hotels ist für Roitman eine Premiere und deshalb etwas ganz Besonderes. Bisher war der Unternehmer vor allem im Bereich Büro- und Wohnimmobilien tätig. „Dass wir mit prizeotel einen so innovativen Betreiber für unseren Hotelstandort gefunden haben, spricht für das große Vertrauen in unser Unternehmen, aber auch in den Standort Wiesbaden und das freut mich sehr“, so Roitman. „Wir haben trotz der Corona-Krise unseren Glauben an den Standort Wiesbaden und den Betreiber nicht verloren. Wir sind weiterhin überzeugt, dass gute Projekte, die während der Krise errichtet werden, die besten Voraussetzungen haben, aus der Krise gestärkt hervorzugehen.“

Auch Stadtentwicklungsdezernent Hans-Martin Kessler ist von dem Projekt begeistert: „Das Hotel fügt sich an dieser für Wiesbaden markanten Stelle sehr gut ins Stadtbild ein und trägt zusammen mit dem gegenüberliegenden Gebäudekomplex Gustav-Stresemann-Ring 7-9 zu einer städtebaulich erwünschten Torwirkung bei. Auch die besonderen Ansprüche des Bauherrn an Technik und Architektur kommen uns an diesem prominenten Standort sehr entgegen.“

Geplant wurde der Neubau von dem Wiesbadener Architekturbüro grabowski.spork architektur. „Der klar strukturierte Baukörper mit abgerundeten Ecken und einer gegliederten Klinker-Fassade stellt die logische städtebauliche Ergänzung an dieser Stelle dar“, betont Architekt Jan Spork. Die Aufnahme der Baufluchten des Gustav-Stresemann-Rings stärke den Raum an diesem Stadteingang.

 

Entscheidend für die Wahl des Standortes war aus Sicht des Betreibers und des Bauherrn die Nähe sowohl zum Wiesbadener Hauptbahnhof als auch zum RheinMain CongressCenter und zur Innenstadt. „Wiesbaden ist ein toller Standort für uns. Wir sind fest davon überzeugt, dass unser Hotel, auch mit unseren hoch motivierten und engagierten Teammitgliedern, Besucher des Kongresszentrums, wie auch andere Geschäftsreisende und Touristen gleichermaßen begeistern wird“, erklärt prizeotel-Geschäftsführer Connor Ryterski. Die Marke prizeotel gibt es bereits in Hamburg, Hannover, Bremen, München, Erfurt und Bern. Zahlreiche weitere sind geplant.

Jedes prizeotel hat seinen eigenen Stil. Dabei ist es den Bertreibern wichtig, Design und Funktionalität harmonisch miteinander zu verbinden. Damit die Hotels nicht nur von außen ein echter Hingucker werden, übernimmt an jedem Standort Stardesigner Karim Rashid die Gestaltung der Innenräume. Karim Rashid gilt als Popstar der Designwelt. Er betreibt Designstudios in New York und Rotterdam, hat mehr als 3.000 Designkonzepte entwickelt und wurde dafür mehrere Hundert Male ausgezeichnet. Seine Werke finden sich in zahlreichen Museen, darunter auch im Museum of Modern Arts in New York.

 

THE EUROPEAN HERITAGE PROJECT ERHÄLT BAUGENEHMIGUNG FÜR FASSADEN ARBEITEN AM DEUTSCHEN HOF IN BADEN-BADEN

Das EUROPEAN HERITAGE PROJECT plant die Fassade des Anwesens in seinen historischen Zustand zurückzuversetzen. Nach Zustimmung des Denkmalamts liegt nun die Baugenehmigung vor.

Baden-Baden/München, 20.08.2020

Das stadtbildprägende Anwesen in der Lange Straße gehörte zu seiner Zeit als Hotel „Deutscher Hof“ zu den besten Häusern der Stadt. Im ursprünglichen Zustand zeichnete sich die Fassade durch spätklassizistische und neobarocke Elemente aus. Doch das Gebäude fristet seit Jahrzehnten ein trauriges Dasein.

Den Anfang des Verfalls machten Sanierungsarbeiten in den 1960er Jahren, die eine unästhetische, nicht mit der historischen Architektur harmonisierende Fassaden- und Eingangsgestaltung des ehemaligen Hotels zur Folge hatten. Seit den 1990er Jahren waren darüber hinaus keinerlei Renovierungs- oder Instandhaltungsmaßnahmen getroffen worden, was den Zustand des Gebäudes weiterhin verschlechterte.
+++ Aufwind durch das EUROPEAN HERITAGE PROJECT +++

Im Februar 2019 erwarb das EUROPEAN HERITAGE PROJECT das Anwesen mit der Absicht, das Gebäude durch umfangreiche Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen wieder zu einem ansprechenden Stadthaus umzugestalten, das seinem stadtbildprägenden Charakter und seiner historischen Bedeutung gerecht wird. Aufgrund der prominenten Lage war eine enge Abstimmung mit dem örtlichen Denkmalamt von Nöten. Da nun die erforderliche Genehmigung vorliegt, kann endlich mit den Arbeiten begonnen werden.
Großer Wert wird dabei auf die Gestaltung der Fester gelegt. Gegenwärtig wird die Fassade durch die in den 60er Jahren eingebauten Fenster dominiert. Dem historischen Vorbild entsprechend sind nun Holzfenster mit Goetheglas und Natursteinelementen geplant. Diese werden im den ersten drei Obergeschossen durch kassettierte Oberlichter ergänzt. In den Etagen vier und fünf und im Dachgeschoss werden Holzsprossenfenster verbaut. Historische Holzfensterläden ersetzen in Zukunft die momentan verbauten Rollläden.
Im Erdgeschoss sind eine Sockelzone und dekorative Säulen aus Sandstein, sowie eine Eingangstür mit schmiedeeisernen Elementen geplant. Im oberen Gebäudeteil werden ein Sandsteinmedallion, sowie ein Fahnenmast angebracht. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Gebäude wieder in altem Glanz erstrahlen und das Baden-Badener Stadtbild wesentlich aufwerten.
Weitere Informationen:
https://europeanheritageproject.com/stadtensemble-baden-baden

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