Monthly Archives: November 2020

Bausanierung Kassel: REBA IMMOBILIEN AG eröffnet Niederlassung in Bad Sooden-Allendorf bei Kassel in Hessen

Bausanierung Kassel: REBA IMMOBILIEN AG eröffnet Niederlassung in Bad Sooden-Allendorf bei Kassel in Hessen

Die Schweizer REBA IMMOBILIEN AG eröffnet mit ihrer Tochterfirma REBA IMMOBILIEN GmbH eine Niederlassung in Bad Sooden-Allendorf bei Kassel in Hessen (www.bausanierung-kassel.de).
Berlin, 26.11.2020

Die REBA IMMOBILIEN GmbH mit Sitz in Bad Sooden-Allendorf bei Kassel ist als Bauunternehmen, Fachbetrieb, Handwerker und Immobilienservice Spezialist für Bausanierungen, Modernisierungen, Renovierungen und Revitalisierungen im Raum Kassel in Hessen und Werra-Meißner-Kreis für privaten Wohnungsbau und Gewerbebauten.

+++ Sanierung, Renovierung, Modernisierung, Revitalisierung, Anbau, Ausbau und Umbau im Raum Kassel in Hessen +++
Die REBA IMMOBILIEN GmbH unterstützt ihre Kunden mit einem umfangreichen Angebot für Bausanierungen, Renovierungen, Modernisierungen und Revitalisierungen: Bausanierung, Altbausanierung, Fliesenleger, Innenausbau, Sanierung, Renovierung, Modernisierung, Revitalisierung, Anbau, Ausbau, Umbau, Neubau zum Beispiel in Bad Emstal, Bad Karlshafen, Bad Sooden-Allendorf, Baunatal, Berkatal, Breuna, Calden, Espenau, Fuldabrück, Grebenstein, Großalmerode, Habichtswald, Helsa, Hessisch Lichtenau, Hofgeismar, Immenhausen, Kassel, Kaufungen, Liebenau, Lohfelden, Naumburg, Nieste, Niestetal, Oberweser, Reinhardshagen, Schauenburg, Söhrewald, Trendelburg, Vellmar, Wahlsburg, Weser, Witzenhausen, Wolfhagen, Zierenberg

+++ Bausanierung Kassel in Hessen und im Werra-Meißner-Kreis +++
• Bausanierung Kassel in Hessen, Werra-Meißner-Kreis
• Bausanierung, Renovierung, Modernisierung und Revitalisierung (komplett oder teilweise)
• Innenausbau & Trockenbau, Fliesenleger, Renovierung, Altbausanierung: Außenfassade, Fliesen, Laminat, Regips, freitragende Decken, Putzarbeiten
• Bausanierung, Modernisierung & Renovierung: Haus & Wohnung (Bad, Küche, Flur, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Wohnzimmer), Gewerbe wie Büro, Hotel, Restaurant, u.ä.
• Ausbauten und Umbauten
• Abbruch von Innenwänden & Abbruch von Außenwänden
• Betonarbeiten & Estricharbeiten
• Bautenschutz & Holzschutz
• Maurerarbeiten & Putzarbeiten
• Innenausbau & Innendämmung, Fußbodenarbeiten, Montage von Fenster & Türen
• Fliesenleger: Fliesenarbeiten, Verlegung von Bodenfliesen und Wandfliesen jeder Art, z.B. Fliesen, Platten, Mosaiken, Naturstein
• Trockenbau, Brandschutz und Schallschutz
• Sanitär
• Elektroarbeiten
• Zimmerrenovierung & Wohnraumsanierung: Badsanierung, Fassadenrenovierung, Fußbodenrenovierung, Fenstersanierung, Dachsanierung • Dachgeschossausbau und Kellerausbau
• Dachdecker für Dachkonstruktionen und Dachformen wie Flachdach oder Steildach
• Kellersanierung, Fassadensanierung, Mauerwerksanierung
• Erdarbeiten, Erdbau mit Minibagger
• Sanierung der Gebäudetechnik (u. a. Fahrstühle, Klimaanlagen, Rohre, Kabel)
• Malerarbeiten und Tapezierarbeiten
• Schimmelsanierung, Wasserschadensanierung, Brandschadensanierung
• Entrümpelung, Sperrmüllentsorgung
• Entfernung geklebter Teppiche und Abbau fest montierter Gegenstände
• Reinigung von liquidierten Betrieben
• Baustellenkoordinierung
• Natursteinarbeiten aller Art, Verlegung von Natursteinbelägen

Die R&S Immobilienmanagement GMBH schafft mit dem Projektraum PAVE Gewerbeflächen der Zukunft

Die R&S Immobilienmanagement GMBH schafft mit dem Projektraum PAVE Gewerbeflächen der Zukunft

In München entsteht und wächst in Kooperation vieler richtungsweisender Projektentwickler das Werksviertel-Mitte. Moderne Architektur, die Vergangenheit und Zukunft verbindet, sowie eine außergewöhnliche Mischnutzung von Gebäuden und öffentlichem Raum formen das Werksviertel zu dem Zukunftsviertel für München. Die R&S Immobilienmanagement GmbH entwickelt bei diesem Großprojekt den iCampus mit einem Investitionsvolumen von 500 Mio. Euro, 50.000 qm Baugrundfläche und 110.000 qm Mietfläche. In den Teilprojekten Alpha-Beta-Gamma, Plaza und Rhenania entstehen modernste Loftbüros und Mixed-Use-Flächen mit Hotels, Einzelhandel, Sport- und Gesundheitseinrichtungen. Großzügige Dachterrassen mit Alpenblick, zudem zukunftsweisende und nachhaltige Gebäudetechnik, runden das Gebäudeensemble perfekt ab. Die Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Rohde & Schwarz entwickelt, baut, betreibt und verwaltet seit 30 Jahren erfolgreich deutschlandweit Gewerbeimmobilien.
„Für das iCampus-Projekt benötigen wir einen zuverlässigen Partner, der die über 100 beteiligten Firmen zusammenbringt und alle nötigen Daten zentral in einem Tool für den Austausch, Koordination und Freigabe zur Verfügung stellt“, sagt Moritz Eulberg, Projektentwickler der R&S Immobilienmanagement GmbH. „Eine der größten Herausforderungen für uns ist es, analoge und digitale Prozesse zu verknüpfen. Der Projektraum PAVE meistert diese Aufgabe hervorragend. Die konstante Weiterentwicklung hinsichtlich BIM-Kollaboration, die Bereitstellung von Ausschreibungen für externe Nutzer sowie interaktive Q&A-Prozesse bei Engineering Prozessen überzeugen uns seit Jahren“, so Herr Eulberg weiter.
Die PMG begleitet die R&S Immobilienmanagement seit mittlerweile über 12 Jahren bei ihren Projekten. „Wir freuen uns, als einer der führenden SaaS-Anbieter im Bereich ECollaboration und Informationsmanagement, unser Know-how mit digitalen Lösungen auch bei den zukünftigen Projektentwicklungen der R&S Immobilienmanagement einzubringen“, sagt Mike Riegler, Geschäftsführer von PMG. Mit den SaaS-Lösungen ermöglicht die PMG Projektraum Management GmbH seit rund 20 Jahren Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ihr Projekt-, Daten-, und Informationsmanagement vollständig digital und revisionssicher abzuwickeln. Bei der Entwicklung der Produkte wird besonderer Wert auf eine einfache und intuitive Bedienung gelegt. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie HIER.

Deutscher Kork-Verband e.V.: mit DIN 4108-4:2020-11 wieder Rechtssicherheit für Planer und Architekten

Rechtssicherheit für Planer und Architekten wiederhergestellt
DIN 4108-4:2020-11 „Wärmeschutz und Energie-Einsparung in
Gebäuden“ stellt Bemessungsgrundlagen für Kork richtig
Mit Unterstützung der Experten aus dem Fachausschuss „Technischer Kork“ im
Deutschen Kork-Verband e.V. (DKV), Herford, hat der im DIN-Normenausschuss
Bauwesen (NABau) angesiedelte Arbeitsausschuss NA 005-56-92 AA
„Kennwerte und Anforderungsbedingungen“ die Norm DIN 4108-4
„Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Wärme- und
feuchteschutztechnische Bemessungswerte“ überarbeitet und bezüglich Kork
bzw. expandiertem Kork (ICB) sachlich richtiggestellt. Architekten und Planer
erhalten mit der im November 2020 veröffentlichten Neu-Fassung für die
Verwendung von Kork als Dämmstoff wieder Rechtssicherheit.
In der letzten Fassung von März 2017 war Kork ohne Nachweis und Rücksprache
mit den Unternehmen der Korkindustrie mit einem maximalen Zuschlagswert von
23 % für den maßgeblichen Bemessungswert bei der Berechnung des
Primärenergiebedarfs von Gebäuden beaufschlagt worden. Damit war ICB als
Dämmstoff ab Normenveröffentlichung für Architekten und Planer im Hochbau
praktisch nicht mehr einsetzbar.
Dieser extrem hohe Zuschlagswert widersprach sowohl wissenschaftlichen Tests
bzw. Untersuchungen, langjährigen Erfahrungen und bisher ausgegebenen
Prüfzeugnissen sowie den Bauvorschriften anderer EU-Staaten. Begleitet von
Amorim Isolamentos und dem zuständigen CEN-TC 88 intervenierte der DKV
daher beim zuständigen DIN-Ausschuss, der eine zeitnahe Neufassung von
Teil 4 „Bemessungswerte“ zusicherte.
Die Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen, die im Kontext zu DIN EN 13170
(Wärmeleitfähigkeit) richtig gestellte Fassung wurde am 1. November
veröffentlicht und ist damit verbindlich. Die ohnehin relativ günstigen Nennwerte
von ICB werden jetzt mit dem korrekten Zuschlag in Höhe von 5 Prozent belegt,
was der Verwendung von Kork zur Gebäudedämmung mit Blick auf den Einsatz
nachwachsender Rohstoffe und auf Klimaneutralität sehr förderlich ist.

BAU ONLINE: „Das Geschäft vorantreiben“

  • Interview: Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführung Messe München
  • BAU 2021 findet rein online vom 13.-15. Januar 2021 statt
  • Über Ziele, Themen und die weitere Perspektive

Die BAU 2021 findet als reiner Online-Event vom 13. bis 15. Januar statt, mit Live-Präsentationen von Ausstellern, 1:1-Gesprächen mit Ausstellern und mit einem breit aufgestellten Konferenzprogramm. Drei Fragen an Dr. Reinhard Pfeiffer, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.

Die aktuelle Situation verändert das Messegeschäft. Welche Zielsetzung verfolgen Sie mit der BAU ONLINE?

Klar ist, dass eine Präsenzmesse unersetzlich ist. Der Wert des persönlichen Austauschs von Angesicht zu Angesicht wird uns allen gerade jetzt in der Corona-Krise sehr deutlich. Gleichzeitig sind der fachliche Austausch und der gute Draht zu Partnern und Kunden besonders wichtig, um die wirtschaftlichen Herausforderungen meistern zu können. Deshalb bieten wir der Branche mit der BAU ONLINE eine zeitgemäße Alternative an, um sich über aktuelle Trends zu informieren und das Geschäft voranzutreiben. Die aktuellen Rückmeldungen bestätigen den Bedarf.

Welche Themen werden im Konferenzprogramm diskutiert?

Die Leitthemen der BAU 2021 bestimmen auch das Online-Format. Corona hat gerade der ‚Digitalen Transformation‘ Schwung verliehen, aber es gibt noch viel zu tun bei der vernetzten Zusammenarbeit und der Verbindung von Handwerk, digitaler Planung und Robotik. Corona geht, die ‚Herausforderung Klimawandel‘ bleibt – und Städte wollen zunehmend klimaneutral werden. Stichworte hier sind Energieeffizienz, Recycling, nachwachsende Ressourcen und Resilienz.

‚Ressourcen und Recycling‘ zeigt auf, wie Baustoffe in den Kreislauf geführt, also wiederverwendet werden können. ‚Wohnen der Zukunft‘ schaut auf eine Stadtentwicklung, die – aktueller denn je – die Gesundheit ihrer Bewohner im Blick hat, genauso wie beispielsweise bezahlbaren Wohnraum. Natürlich werden auch die Auswirkungen von Corona auf die Architektur und die Bauwirtschaft beleuchtet.

Wird die Corona-Krise die BAU langfristig verändern?

Die BAU 2023 wird wieder als internationaler Branchentreff in München stattfinden, schon jetzt haben alle namhaften Aussteller ihre Beteiligung angekündigt. Viele der neuen digitalen Formate werden die Messe dauerhaft bereichern, die Möglichkeiten für Information und B2B-Networking werden besser denn je sein. Vor allem aber freuen wir uns darauf, wieder ganz real an einem Ort zusammenzukommen. In China erleben wir gerade, wie wichtig Messen sind: Die Veranstaltungen der Messe München finden dort wieder mit starker Beteiligung statt, wenn auch mit vornehmlich nationaler Ausrichtung. Das zeigt eindrucksvoll: Wirtschaft, Wissenschaft und Politik brauchen Messen, um Handel zu treiben und Zukunftsprojekte zu gestalten.

Informationen und Akkreditierung zur BAU ONLINE auf der BAU Website.

In Sachsen-Anhalt wird am glücklichsten gewohnt – Homeday-Wohnzufriedenheitstudie mit Bundesländervergleich

Homeday-Wohnzufriedenheitsstudie: In Sachsen-Anhalt wird am glücklichsten gewohnt

  • Bundesländervergleich: Drei Ostländer auf den ersten Rängen bei der Wohnzufriedenheit

  • Bremer und Berliner haben am meisten Angst sich die Immobilie bald nicht mehr leisten zu können

  • Die meisten großen Wohnungen (>150qm) gibt es in Rheinland-Pfalz, Saarland und Niedersachsen

Berlin, 25. November 2020 – Niemand wohnt zufriedener als die Menschen in Sachsen-Anhalt. Platz 2 und 3 gehen an die Bundesländer Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Homeday-Wohnzufriedenheitsstudie, für die das technologiestützte Maklerunternehmen Homeday zusammen mit den Marktforschern von YouGov untersucht, wie die Deutschen wohnen und vor allem, wie zufrieden die Deutschen mit ihrer Wohnsituation sind.

Die Auswertung zeigt, dass die Menschen in den neuen Bundesländern besonders zufrieden sind. Mit Ausnahme von Berlin und Brandenburg, die sich gemeinsam den letzten Platz teilen, liegen alle Ostländer an der Spitze des Rankings. Von den alten Bundesländern schneidet Schleswig-Holstein auf Platz 4 am besten ab.

“Der Osten wohnt glücklicher, das überrascht zunächst angesichts der vielen Negativnachrichten zu den neuen Bundesländern”, erläutert Steffen Wicker Gründer und CEO von Homeday. Die Ergebnisse passen zu anderen Studien, die insgesamt die Zufriedenheit untersuchen, wie dem Glücksatlas der Deutschen Post: Bei diesem ziegen sich nur noch geringe Unterschiede zwischen Ost- und West, Sachsen-Anhaltiner sind auch dort besonders glücklich. “Beim Abgleich mit den bundesweiten Preisdaten aus dem Homeday-Preisatlas zeigt sich zudem, dass sich die höhere Zufriedenheit nicht allein durch den Einfluss günstiger Preise erklären läßt, etwa dadurch dass die Menschen in Sachsen-Anhalt & Co. mehr für ihr Geld bekommen, denn dann müsste auch das Saarland höher als auf Rang 6 platziert sein“, führt Steffen Wicker aus.

Darüber hinaus hat Homeday gefragt, wer fürchtet, sich die Wohnung bald nicht mehr leisten zu können. Bei diesem Sorgenranking belegen die Stadtstaaten die ersten Ränge. “Die Angst sich die Immobilie bald nicht mehr leisten zu können, ist vor allem in den Stadtstaaten Realität. Die Gründe dürften vor allem in der Furcht vor Verdrängung, der Preisdynamik aber auch in Sorgen vor der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung zu finden sein”, sagt Steffen Wicker.

Die Bundesländer in denen der Anteil an Menschen, die über besonders viel Wohnfläche verfügen, am größten ist, sind Rheinland-Pfalz, dicht gefolgt vom Saarland und Niedersachsen. Alle drei liegen in den westlichen, alten Bundesländern.

“In Bundesländer, die eher ländlich geprägt sind, leben mehr Menschen in großen Wohnungen. Zu mehr Wohnzufriedenheit führt dies aber noch nicht. Dabei spielen noch viele andere Faktoren eine Rolle, wie die weitere Umgebung, die Lage, die Qualität und die Ausstattung der Immobilie”, kommentiert Steffen Wicker.

Dies ist ein Auszug aus der Homeday-Wohnzufriedenheitsstudie, die in diesem Jahr zum ersten Mal vorgestellt wird. Grafiken und die Ergebnisse im Detail gibt es hier.

Bau- /Bauzulieferindustrie: Trendometer 2021

Bau- /Bauzulieferindustrie: Trendometer 2021

Was sind die angesagten Themen im Bereich Bau-/Bauzulieferer im Jahr 2021?
Auf einer Skala von 1-10: Welche Trends scheuchen die Player aus ihrer Komfortzone, welchen „Impact“ haben sie auf die Branche?

W&P Branchenexperte Florian Kaiser wagt eine Prognose – im Trendometer 2021.

 

BIM: Digitale Revolution der Wertschöpfungskette Bau – IMPACT 10
Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette-Bau gewinnt an Fahrt. Bauprodukthersteller erkennen zunehmend, welches Potential in einer detailliert ausgearbeiteten und tatsächlich gelebten digitalen Strategie stecken. Zentrales Element: Die digitale Marktbearbeitung der Zielgruppen Fachplaner und Verarbeiter. Hierbei spielt eine zielgruppen- und nutzenorientierte BIM-Strategie eine differenzierende Rolle. Welche BIM-Leistungen werden jenseits des reinen BIM-Objektangebots für die Zielgruppen definiert und wie in die Marktbearbeitung integriert? Eine fundiert erarbeitete BIM-Strategie als Teil der Gesamtstrategie leistet einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Hersteller und des Handels. Hierfür rechtzeitig und konsequent strategische Antworten zu formulieren, entscheidet über die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen!

 

Verschärfter Absatz- und Ertragsdruck für Hersteller durch Corona – IMPACT 9
Der Branche geht es erfreulich gut, auch in Zeiten der Corona-Pandemie hat das Handwerk volle Auftragsbücher. Doch Grundstücke sind Mangelware und Projekte verzögern sich – diese Engpässe schlagen absehbar auf den Absatz der Hersteller durch. Darüber darf das preisgetriebene Umsatzwachstum nicht hinwegtäuschen. Zudem fokussieren die Verarbeiter auf eher margenarme Standardlösungen und haben keine Ambitionen neue, anspruchsvolle Systeme der Hersteller zu verarbeiten. Für die vertriebliche Bearbeitung durch die Hersteller haben sie derzeit schlicht kein Ohr. Resultierender Margendruck und Absatzdruck auf Seiten der Hersteller wird die Folge sein. Mögliche Antworten liegen in der Optimierung von Go-to-Market und Digitalisierung im Vertrieb, der Effizienzsteigerung, Formen der Diversifikation und neuen Lösungen im Produktportfolio. Genau diese Hebel sieht die Branche als Wachstumsquellen der kommenden 12 bis 18 Monate.

 

Ausführungseffizienz durch Modularisierung und Vorfertigung – IMPACT 8 
Knappe Ressourcen auf der Baustelle und in der Ausführung: Der Großteil der Baustellen ist auch heute noch von stark handwerklichen, wenig standardisierten Prozessen geprägt. Effizienz, Ausführungsqualität, Bauzeiten, Limitationen bzgl. Platz und Witterung sind nur einige Herausforderungen, die es täglich zu meistern gilt. Eine Antwort darauf ist die Modularisierung und Vorfertigung von Elementen bis hin zu vollständigen Funktionseinheiten. Bereits heute sind komplexe Betonfertigteile, Fassadenmodule, vorkonfektionierte Systeme aus der Gebäudetechnik, ganze Funktionseinheiten wie Bäder oder Zimmer sowie Fertighäuser und gewerbliche Modulbauten vereinzelt anzutreffen. Treiber dieser Entwicklung sind übergeordnet auch die Megatrends demographischer Wandel, Nachhaltigkeit und Urbanisierung. Vor dem Hintergrund der genannten Limitationen, knapper Kapazitäten und der Digitalisierung der Branche wird Modulbau zukünftig deutlich an Bedeutung gewinnen. Welchen Einfluss hat dies auf die Teilnehmer der Wertschöpfungskette? Wie verändern sich Wettbewerbsstrukturen? Genau darauf sollten sich Unternehmen heute bereits vorbereiten und strategische Antworten entwickeln.

 

Customer Journey der Zielgruppen und Datenmodelle 2020+ – IMPACT 8 
Intransparenz beim Blick auf den Kunden, fragmentierte Datenstrukturen und Systeme: Diese Situation ist bei Herstellern regelmäßig anzutreffen. Doch wie soll ein effizienter Blick auf die Zielgruppen und deren Customer Journey gelingen, wenn Informationen auf drei, vier verschiedene Systeme verteilt oder schlichtweg nicht vorhanden sind? Gefragt sind ein zukunftsfähig konzipiertes Datenmodell und eine konsequent systemseitige Abbildung. Wer seine Zielgruppe und deren Customer Journey tatsächlich kennt und gestaltet, den Ressourceneinsatz zur Zielgruppenbearbeitung konsequent steuert und optimal allokiert, steigert seinen Markterfolg messbar und dauerhaft.

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