Monthly Archives: Dezember 2020

1A-DIE-ALTEN-IMMOBILIENGESELLSCHAFT MBH

Wir wünschen Ihnen eine „FROHE WEIHNACHTEN“ und mögen Sie gut in das Jahr 2021 kommen.
1A-DIE-ALTEN-IMMOBILIENGESELLSCHAFT MBH
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Gesellschafterwechsel bei alkus

Gesellschafterwechsel bei alkus

Julian Dingler (34 aus Altensteig) übernimmt alle Geschäftsanteile von sämtlichen alkus Gesellschaften. Die alkus Gruppe blickt in diesem Jahr auf ihr 20-jähriges Bestehen zurück. Die Übernahme durch Julian Dingler findet im Zuge der langfristigen Ausrichtung des Unternehmens statt.

alkus hat sich im Laufe seines zwanzigjährigen Bestehens zum internationalen Marktführer für Vollkunststoffplatten in der Schalungsindustrie mit eigener vollautomatisierter Produktion entwickelt. Die alkus® wird als Schalungsplatte in Bauindustrie und -gewerbe eingesetzt. Sie überzeugt als wirtschaftliche und praktische Alternative zu Holz und lässt sich stoffschlüssig reparieren und zu Großflächenplatten fugenlos verschweißen. Nicht selten hält die alkus® Vollkunststoffplatte länger als der Schalungsrahmen selbst. Sie wird für jedes gängige Wand- und Deckensystem einbaufertig konfektioniert geliefert und passt somit in alle Rahmensysteme. Aufgrund ihrer Stabilität und Formbarkeit kommt das Produkt auch bei Tunnel- und Sonderschalungen oder der Herstellung von Betonfertigteilen zum Einsatz. alkus®

Vollkunststoffplatten werden an zwei getrennten Standorten mit höchster Qualität produziert und standardmäßig mit einer 7 Jahre Langzeitgarantie versehen. Mittlerweile konnte alkus weltweit bereits über 20 Schalungsherstellern den begehrten alkus-Partner-Status verleihen.
Im strategischen Fokus des Kunststoffspezialisten steht die Gewinnung weiterer Schalungshersteller als alkus-Partner weltweit, und der Ausbau der Vertriebsaktivitäten in den DACH Staaten. Julian Dingler selbst bringt sich in die deutsche Entwicklungsgesellschaft ein, die neben der Erschließung anderer Anwendungsbereiche auch auf die kontinuierliche Erweiterung des Be-standsportfolios abzielt. Dingler hat eine international ausgerichtete betriebswirtschaftliche Ausbildung abgeschlossen und verfügt über einschlägige Erfahrung im Bausektor und in der Projektentwicklung.

Das Produkt „alkus® AL Vollkunststoffplatte“ wurde in den Neunzigerjahren durch eine Gemeinschaft von Forschungsinstituten und Industrie entwickelt und schließlich auf der Bauma 1998 in München als Studie vorgestellt. Am 2. Februar 2000 wurde die serienreife und im Praxiseinsatz erprobte Platte der Öffentlichkeit in der Frankfurter Oper durch den langjährigen geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Claus Steyer präsentiert. Seither wurde eine internationale Vertriebs- und Servicestruktur etabliert, die konsequent und nachhaltig ausgebaut wird.

Im Zuge der Übernahme wird Herr Guido Wille-Minicus zum Jahresende 2020 aus dem Verwaltungsrat der alkus AG ausscheiden. Auf ihn folgt Dr. Alexander Stöckli.

Michael Tschenett (Geschäftsführer der alkus AG) sieht in der Übernahme die langfristige Ausrichtung der alkus Gruppe gestärkt, zumal sich für Kunden und Partner an der Zusammenarbeit nichts verändern wird.

 

 

 

Bildunterschrift: Herr Julian Dingler und Herr Guido Wille-Minicus bei der Übergabe der Geschäftsanteile. © alkus AG

Kaldewei geht mit neuem Filmstudio auf Sendung

On air: Kaldewei geht mit neuem Filmstudio auf Sendung
Mit modernen Formaten und individuellen Angeboten noch näher am Kunden KALDEWEI, Ahlen, im Dezember 2020. – Kaldewei macht einen weiteren Schritt in Richtung digitale Kommunikation: Ab sofort geht der Badhersteller mit interessanten Formaten aus dem modernen Filmstudio KALDEWEI ON AIR auf Sendung. Dadurch bleibt das Traditionsunternehmen auch in Corona-Zeiten in engem Kontakt mit seinen Partnern.

„Schon zu Beginn der Corona-Pandemie konnten wir sehr schnell auf eine digitale Kommunikation umstellen. Mit unserem neuen Filmstudio KALDEWEI ON AIR sind wir nun noch besser für die aktuellen Herausforderungen gerüstet, können im Sinne unserer Partner noch professioneller agieren und sind damit näher am Kunden als je zuvor“, sagt Brandi Bridges, Head of International Training bei Kaldewei. In der Kaldewei Iconic World wurde ein voll funktionsfähiges Filmstudio mit hochauflösender Kamera, Moderationstischen, Greenscreen sowie entsprechender Soft- und Hardware eingerichtet. Im November startete das Unternehmen mit seinen Webinarreihen zur barrierefreien Badplanung und zur Nexsys. Auch besondere Schulungsformate für Kunden wie Lunch & Learn, Interviews, Vorstellungen von Produkt-Highlights sowie Talkrunden mit Experten werden produziert oder live ausgestrahlt. So kann Kaldewei noch individueller auf die Bedürfnisse seiner Partner eingehen, die von einem umfangreichen digitalen Angebot profitieren. Eine Übersicht über alle aktuellen Veranstaltungen gibt es hier.

Kaldewei ist für digitale Herausforderungen gerüstet
„Mit dem neuen Studio KALDEWEI ON AIR gehen wir den nächsten Schritt in Richtung digitale Kommunikation. Damit sind wir gut für die Herausforderungen der Digitalisierung gerüstet und in vielen Bereichen Vorreiter unserer Branche. Durch die Erfahrungen der vergangenen Jahre war es für uns einfacher, unseren Schulungsbetrieb für 2021 digital auszuweiten“, betont Bridges.

 

 

Bildquelle: Kaldewei

 

 

eyrise® Sonnenschutzgläser von Merck belegen ersten Platz bei Materialpreis 2020

eyrise® Sonnenschutzgläser von Merck belegen ersten Platz bei Materialpreis 2020

Bei dem renommierten, von der Stuttgarter Materialagentur raumprobe ausgelobten Materialpreis 2020 (www.materialpreis.de) – der Auszeichnung für besondere Materialien – kam Merck mit seinen dynamisch schaltbaren eyrise® Sonnenschutzgläsern (www.eyrise.de) auf Platz 1 in der Kategorie ‚Innovation‘. Bei der Laudatio anlässlich der am 3. Dezember im kleinen Rahmen abgehaltenen Preisübergabe hob die Jury nicht nur den Innovationsgrad des Produkts hervor. Sie würdigte auch die mutige Entscheidung des Unternehmens, mit der im niederländischen Veldhoven ansässigen Merck Window Techologies B. V. einen eigenen Unternehmensbereich für die Vermarktung dieser neuartigen Technologie gegründet zu haben.

eyrise® basiert auf der patentierten licrivision® Flüssigkristalltechnologie von Merck, die vor allem von Flachbildschirmen für Fernsehgeräte, Computer oder Smartphones bekannt ist und jetzt auch für Gebäudeverglasungen eingesetzt wird. licrivision® ist eine transparente Flüssigkristallmischung, der nach individuellem Bedarf spezifische Farbmoleküle zugesetzt werden. Die Flüssigkristalle befinden sich zwischen zwei Glasscheiben, die mit einer transparenten, leitfähigen Beschichtung versehen sind. Bei Anlegen einer geringen elektrischen Spannung richten sich die Flüssigkristallmoleküle aus, wobei sich über die Höhe der Spannung die Licht- und Wärmedurchlässigkeit der Verglasung regulieren lässt. Der komplette Umschaltvorgang dauert lediglich eine Sekunde. Dadurch können eyrise® Fenster jederzeit und auf Knopfdruck an sich wechselnde Umgebungsbedingungen angepasst werden, wobei die Transparenz sowie die freie Sicht nach draußen erhalten bleiben.

Ein besonderer Vorteil des Systems ist die große Gestaltungsfreiheit. So lassen sich eyrise® Sonnenschutzgläser in Größen von bis zu 3500 mm x 1600 mm sowie in unterschiedlichen geometrischen Formen herstellen. Architekten und Bauherren entscheiden sich daher zunehmend für deren Einsatz. Aktuelle Beispiele sind der Bürokomplex Orkla City im norwegischen Oslo, die neue Firmenzentrale der FC-Gruppe in Karlsruhe, das Konferenzzentrum von Merck in Darmstadt sowie die von Oscar Niemeyer entworfene Techne Sphere in Leipzig. 2020 hat raumprobe (www.raumprobe.de) 33 Materialien und ihre Hersteller aus Industrie, Handwerk und Gestaltung ausgezeichnet. Dabei wurden außer in der Kategorie Innovation auch Preise in den Bereichen Design, Klassiker, Kollektion, Ökologie, Verfahren und Studie vergeben. Zur unabhängigen Fachjury gehörten Werner Aisslinger (Studio Aisslinger), Regina Adamczak (BM Fachmagazin für Innenausbau, Möbel, Bauelemente), Sven Plieninger (Schlaich Bergmann Partner), Thomas Steimle (Steimle Architekten), Prof. Dr. Dipl.-Des. Marina-Elena Wachs (Hochschule Niederrhein), Andrea Weitz (Raumkontor Innenarchitektur).

Der Materialpreis wurde bereits zum achten Mal von raumprobe ausgelobt und organisiert. Er wird in geraden Jahren an Unternehmen der Materialherstellung und -entwicklung vergeben. In ungeraden Jahren richtet er sich an Planende und Kreative mit ihren realisierten Projekten.

 

Die stolzen Preisträger: Martin Zitto, Senior Business Development Manager eyrise® (links) und Dr. Michael Grund, Head of Business Field LC Windows bei Merck (rechts). Bild: © raumprobe, Stuttgar

Focus-Business: Hitzler Ingenieure hat einmal mehr überzeugt und ist auch 2021 wieder Top-Arbeitgeber des Mittelstandes in Deutschland

Focus-Business: Hitzler Ingenieure hat einmal mehr überzeugt und ist auch 2021 wieder Top-Arbeitgeber des Mittelstandes in Deutschland

 

München, 17. Dezember 2020 – Hitzler Ingenieure zählt erneut zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands. Das hat Focus Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungs- portal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, ermittelt. Das Projektsteuerungsbüro mit Hauptsitz in München belegt damit im Bereich Baugewerbe und Architektur Platz 23 von 132.

 

„Das ist ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann“, sagt Hitzler Ingenieure Geschäftsführer Christoph Hardt. „Zum vierten Mal in Folge und damit seit Beginn der Erhebung gehören wir zu den Arbeitgebern mit den besten Punktwerten, um es in das Ranking von Focus Business und Kununu zu schaffen. Das zeigt uns, dass Hitzler Ingenieure mit seiner Firmenphilosophie nun schon über Jahre hinweg den richtigen Weg verfolgt.“

 

Als Grund für die hohe Zufriedenheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Hitzler Ingenieure nennt Christoph Hardt das familiäre Arbeitsklima mit flachen Hierarchien, kurzen Entscheidungswegen und offener Kommunikation, aber auch die betrieblichen Leistungen wie mobiles Arbeiten, betriebliche Altersvorsorge, KITA-Zuschuss, JobRad, Fitnesszuschuss und Dienstwagen-Nutzung. „Als mittelständisches Unternehmen ist es uns außerdem gelungen, gleich zu Beginn der Corona-Krise reibungslos auf die veränderten Marktbedingungen zu reagieren. Wir konnten es unseren Mitarbeitern von heute auf morgen ermöglichen, ganz flexibel, beispielsweise von zuhause aus, und nach Bedarf zu arbeiten. Auch das sind Faktoren, die zu einer hohen Zufriedenheit führen.“

 

Focus-Business und Kununu haben zusammen über 950.000 Unternehmen und mehr als vier Millionen Bewertungen von Arbeitnehmern auf der Internet-Plattform Kununu analysiert. 4.500 mittelständische Unternehmen wurden dabei als mögliche Top-Arbeitgeber ermittelt; 4.000 davon ausgezeichnet. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Angestellten. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten bestimmte Kriterien erfüllt werden: So müssen die Unternehmen ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit mindestens 3,5 von fünf Punkten bewertet sein, eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen seit 2019 sowie eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 70 Prozent vorweisen können. Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktewert (zwischen 100 und 200), der sich aus dem Bewertungsdurchschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu zusammensetzt – basierend auf der Mitarbeiterzahl des Unternehmens. So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedingungen miteinander verglichen werden.

 

Als einer der beliebtesten mittelständischen Arbeitgeber in Deutschland beschäftigt Hitzler Ingenieure knapp 300 Mitarbeiter an 15 Standorten in Deutschland und Österreich. Das Ingenieurbüro aus München ist kompetenter Partner im Bereich Projektmanagement für private und öffentliche Bauherren bei der Abwicklung komplexer Baumaßnahmen im Gesundheits- und Bildungswesen, im Verwaltungs- und Wohnungsbau, in den Bereichen Freizeit und Kultur sowie bei Infrastrukturmaßnahmen.

 

 

 

Bildunterschrift:

HI_Kaffee.jpg: Hitzler Ingenieure erhält erneute Auszeichnung von Focus Business und Kununu als Deutschlands Top-Arbeitgeber des Mittelstands. Ein Grund: das familiäre Arbeitsklima, wo ein Kaffee-Plausch unter den Mitarbeitern nicht fehlen darf.

Bild: Hitzler Ingenieure

IBU (Berlin) „Datenbasis für die Kreislaufwirtschaft zum Lebensende von Bauprodukten“

Datenbasis für die Kreislaufwirtschaft zum Lebensende von Bauprodukten

Mit sogenannten Circularity Modulen für Umwelt-Produktdeklarationen (CMEPD) soll die derzeitige Datenlücke zu Recyclingpotenzialen von Bauprodukten geschlossen werden. Um über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, künftigen Chancen und Anforderungen zu informieren, veranstaltet das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) ein Online-Kolloquium speziell für Verbände und Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingindustrie, die Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten und deren Verbände sowie Ökobilanzierer (Termin am 19. Februar 2021).

 

Berlin, 16. Dezember 2020 (prc) – Weltweit schwindende Ressourcen fordern auch und besonders in der Bau- und Immobilienwirtschaft einen umfassenden Wandel. Der Weg zur Deckung des zukünftigen Baustoffbedarfs führt von einer überwiegend linearen hin zu einer ressourceneffizienten, zirkulären Wertschöpfung. Doch diese benötigt qualifizierte Informationen zum Recyclingpotenzial von Baustoffen und Bauprodukten – welche auch durch Gesetze, Normen und Richtlinien zunehmend verpflichtend gefordert werden. Die notwendigen Informationen können passgenau über Circularity Modules for EPDs (CMEPD) bereitgestellt werden. CMEPD ergänzen bereits vorhandene Baustoff-Datensätze um die Informationen, die zur Planung und Umsetzung von zirkulären Ansätzen benötigt werden und stellen die ab 2022 nach EN 15804+A2 geforderten End-of-Life-Daten für Umwelt-Produktdeklarationen (Environmental Product Declarations, EPDs) bereit.

 

Potenziale für die Entsorgungsbranche

 

Für Recycling- und Entsorgungsunternehmen liegt hierin eine große Chance: Die strukturierte Bereitstellung von Materialanforderungen

und Daten zu Aufbereitungsprozessen stellt für sie ein zukunftsfähiges Geschäftsfeld dar, das ihr Kerngeschäft, die Entsorgung sowie Aufbereitung von rückgebauten Materialien und die Gewinnung von Sekundärrohstoffen, wirkungsvoll unterstützen kann. Ein standardisiertes Format zur Bereitstellung dieser Materialdaten sorgt für Transparenz und einfache Anwendbarkeit.

 

Online-Kolloquium am 19. Februar 2021

 

Das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) veranstaltet am 19. Februar 2021 von 9.00 bis 12.00 Uhr ein Online-Kolloquium speziell für Verbände und Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingindustrie, die Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten und deren Verbände sowie Ökobilanzierer. Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden über den Nutzen von Daten zum Lebensende von Bauprodukten und das Circularity Module for EPDs zu informieren. Für vier Bauprodukte bzw. Baustoffgruppen soll exemplarisch ein Einblick in aktuelle Entwicklungen zum Thema gegeben werden. Darüber hinaus dient das Kolloquium dem fachlichen Austausch und der Diskussion.

 

Die Anmeldung zur Teilnahme am Kolloquium ist möglich über https://ibu-epd.com/veranstaltung/kolloquium-cmepd. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Weitere Informationen sind erhältlich beim Institut Bauen und Umwelt e.V., Panoramastraße 1, 10178 Berlin, Tel.: +49 (0) 30 30 87 74 8 – 0, Fax: +49 (0) 30 30 87 74 8 – 29, E-Mail: info@ibu-epd.com sowie im Internet unter www.ibu-epd.com.

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