Monthly Archives: Januar 2021

Interview mit Heidrun Hommer, Geschäftsführerin von EuroLam

Über eine Frau an der der Spitze einer männerdominierten Branche,

einer guten Wirtschaftslage, trotz Pandemie und ihren privaten Passionen

 

 

Wiegendorf, 22. Januar 2021 – Interview mit Heidrun Hommer, Geschäftsführerin von EuroLam:

 

Frau Hommer, seit wann besteht die EuroLam GmbH, was bietet das Unternehmen  und wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie?

Die EuroLam GmbH wurde von meinen Mann, Ernst Hommer, 1997 gegründet. Unser erster Großauftrag war der Bahnhof in Berlin Spandau. Zu diesem Zeitpunkt haben wir mit vier Beschäftigten thermisch getrennte Lamellenfenster in Wiegendorf hergestellt. Heute sind  wir knapp 50 Mitarbeiter und zählen zu dem führenden Anbieter von Lamellenfenstern, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.

Seit wann sind Sie Geschäftsführerin? Wie war Ihr bisheriger Werdegang?

Im Unternehmen EuroLam bin ich seit 1. September 2006 und zum 1. Dezember desselben Jahres wurde ich zur Geschäftsführerin berufen. Zuvor war ich sechzehn Jahre als Wirtschaftsförderin der Stadt Nordhausen tätig. Meine Aufgabe war die Ansiedlung produzierender Unternehmen in den Gewerbegebieten der Stadt Nordhausen und deren Begleitung durch den „Behördendschungel“.

Was schätzen Sie daran, Geschäftsführerin zu sein?

Es macht Spaß, ein Unternehmen zu entwickeln und nach vorn zu bringen, es erfüllt mich mit Zufriedenheit, Risiken zu managen und so dem Unternehmen Entwicklungsraum zu gewähren. Aber auch zu sehen, wie sich die Mitarbeiter weiterentwickeln und gern bei EuroLam arbeiten, macht mir sehr viel Freude.

Eine Frau an der Spitze eines Unternehmens ist, gerade in dieser Branche, noch immer eine große Ausnahme. Woran meinen Sie liegt das?

(mit einem Lächeln im Gesicht) Ich konnte den Gesellschafter von meinen beruflichen Fähigkeiten überzeugen…. Ich bin eine sehr direkte Person und leide nicht an Herzdrücken.

 

Warum Frauen aber in unserer Branche noch immer eine Rarität sind, ich weiß es nicht. Denn ich fühle mich in unserer Branche sehr wohl.

 

 

Finden Sie, dass Frauenquoten in der Führungsebene notwendig sind?

 

Leider ja, viele Frauen sind noch nicht selbstbewusst und kämpferisch genug, um an die Spitze von Unternehmen zu gelangen, sie haben keine ausreichenden Netzwerke. Wir leben leider noch immer in einer männerdominierten Welt. Zu viel wird von Männern und deren Netzwerken bestimmt.

 

 

Wie lauten Ihre Führungsgrundsätze?

 

1.       Vorbildfunktion

2.      Fördern und Fordern

3.      Stärke die Stärken

4.      Sicherheit vermitteln

5.      Kommunikationsbereitschaft stärken

 

Ich führe unsere Mitarbeiter nach dem Prinzip der Eigenverantwortung und Eigenkreativität. Wichtig ist mir, dass Selbstvertrauen unserer Mitarbeiter zu stärken sowie ihre Bereitschaft unternehmerisch zu denken und zu handeln. Der gesamte Unternehmenserfolg ist abhängig von der Qualität und Motivation jeden einzelnen Mitarbeiters. Aus diesem Grund ermöglichen wir eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von berufsbegleitenden Studien, Seminaren oder Lehrgängen. Mein Ziel ist es, sehr gut qualifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen sowie ihnen verantwortungsvolle Tätigkeiten zu übertragen und sie entsprechend ihrer Stärken einzusetzen.

Ganz nach ihrem Prinzip der Eigenverantwortung entscheiden Sie als Vorgesetzter wahrscheinlich nicht alles selbst und übertragen auch Ihren Mitarbeitern einen Teil der Verantwortung?

 

Ich entscheide zwar vieles selbst, aber wie zuvor gesagt, führe ich oft im Vorhinein einer Entscheidungsfindung einen Diskurs mit unseren sehr qualifizierten Mitarbeitern und höre mir deren Meinungen sowie Beiträge zu den einzelnen Schwerpunkten an. Sind diese besser als meine Position zu den Themen, fließen die Ideen in meine Entscheidungen mit ein.

Wie spüren Sie die gegenwärtige Wirtschaftslage?

Momentan denke ich an die vielen Unternehmen, welche durch die Corona-Pandemie in Not geraten sind. Ich fühle mich mit ihnen solidarisch.

Ich wünsche mir, dass in Deutschland sehr viel schneller und flächendeckend geimpft wird, dann könnten diese Unternehmen wieder öffnen.

An dieser Stelle möchte ich etwas kritischer über die Impfpraktik in Deutschland sprechen, besonders auch in Thüringen. Es geht viel zu langsam voran! Mecklenburg-Vorpommern geht als positives Beispiel voran – es geht also auch viel schneller!  Auf der Webseite des Landratsamtes Weimarer Land lese ich, dass wegen hoher Krankheitsfälle und Personalmangel die Anfragen nur unzureichend beantwortet werden können. Das ist ein Armutszeugnis für Thüringen. Wir hatten den kompletten Sommer und Herbst ausreichend Zeit, Abhilfe zu schaffen, diese Zeit verstrich offensichtlich ungenutzt.

Wie hat sich das vergangene Geschäftsjahr, trotz Pandemie, für die EuroLam GmbH entwickelt?

Das Geschäftsjahr verlief für EuroLam sehr gut. Auf Grund der Pandemie, ist das Bewusstsein der Menschen für ein gesundes Raumklima gestiegen, dies ist in unseren Auftragsbüchern und den Anfragen zu unserem Produkt deutlich erkennbar.  Gerade im Hinblick auf den Herbst und die kalte Jahreszeit steht das Lamellenfenster hoch im Kurs: kurze Lüftungszeiten, ein optimaler Luftaustausch und dennoch eine Perfektion in Optik und Design. Denn Lamellenfenster werten Gebäude durch ihre elegante Optik architektonisch auf und zeichnen sich durch Langlebigkeit aus. So können Funktionalität und Ästhetik miteinander vereint werden.

Auch sind alle unsere Mitarbeiter gesund geblieben und wurden von Corona verschont. Dies ist sicherlich, neben der Eigenverantwortung eines jeden, auch unserem sehr guten Hygienekonzept während der Pandemie geschuldet, indem wir unsere Mitarbeiter schon im März 2020 ins Homeoffice geschickt sowie die Produktion in mehrere Gruppen aufgeteilt haben. Auch haben wir frühzeitig entsprechende Schutzmaßnahmen für unsere Mitarbeiter getroffen, ausreichend Desinfektionsmittel, die Ausgabe von OP-Masken und FFP2-Masken, Regelung der Pausenzeiten, usw. Trotz Lieferengpässen, der Kontaktbeschränkungen sowie der Abstandsregelungen blicken wir auf ein sehr gutes Jahr bei EuroLam zurück. Die Baubranche im Allgemeinen hat im vergangen Jahr weiterhin an Wachstum zugenommen, dies führe ich auch auf die sehr gute Einhaltung der RKI-Richtlinien zurück.

Welche langfristigen Ziele haben Sie für die Gestaltung der Zukunft von EuroLam?

Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft. Langfristig suchen wir für unsere Produktion nach noch mehr Automatisierungslösungen. Der immer größer werdende Fachkräftemangel trägt dazu bei, dass auch wir auf Automatisierungstechniken zurückgreifen müssen, um unsere wertvollste Ressource, den Mitarbeiter, zu unterstützen. Die primären Ziele sind für uns die Flexibilisierung der Produktion, Steigerung der Produktivität und Verbesserung der menschlichen Arbeit. Die Fertigkeiten und Fähigkeiten unserer Mitarbeiter werden dadurch um die Möglichkeit der technischen Unterstützung erweitert. Sie erhalten dadurch eine sinnvolle Unterstützung, welche kurzfristig zu einer Effizienzsteigerung führt.

Frau Hommer, warum sind Sie im Wirtschaftsbeirat der IHK, und was schätzen Sie an der IHK?

Ich engagiere mich ehrenamtlich, um für Thüringer Unternehmen bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu bedarf es einer Interessenvertretung der Wirtschaft in Thüringen, eben der IHK. Diese hat Zugang zu den politischen Gremien und kann dort vortragen. Im Wirtschaftsbeirat haben Unternehmen die Gelegenheit, Erfahrungen ihrer täglichen Arbeit einzubringen und auf eventuelle Probleme aufmerksam zu machen.

 

Sie sprechen von eventuellen Problemen von Thüringer Unternehmen – was ist nach Ihrer Meinung die größte Herausforderung für EuroLam sowie für die Region und haben Sie Lösungsansätze dafür?

Die größte Herausforderung für EuroLam ist die Sicherung der Arbeitsplätze und die Beschäftigung von qualifizierten Mitarbeitern. Bisher ist uns dies sehr gut gelungen.

Für die Zukunft arbeiten wir an Qualifizierungen und dem bestmöglichen Einsatz unserer Mitarbeiter. Viele Arbeitsabläufe sollen so viel wie möglich automatisiert werden, wir denken auch an Einsatz von Robotik. Für uns ist dies eine große Herausforderung, da wir Einzelfertigung betreiben.

 

Für die Region sehe ich die gleiche Herausforderung. Darüber hinaus muss in unserem Landkreis unbedingt die Unternehmenskultur verbessert werden. Damit meine ich nicht die Unternehmer, die leisten allesamt für ihre Mitarbeiter sowie  Unternehmen ihr Bestes und übernehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung. Mit dieser Anmerkung meine ich die Anerkennungskultur sowie öffentliche Wahrnehmung vom Unternehmertum in unserer Region, durch die Politik und auch unserer Gesellschaft, welche unbedingt einem Wandel unterzogen werden sollte. Denn der Mittelstand ist die Stütze unserer Gesellschaft, schafft Arbeitsplätze und sorgt für den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Welche Probleme sollte die Politik unverzüglich anpacken?

 

Für mich an vordringlichster Stelle steht die Aufarbeitung der Bildungspolitik,

die Modernisierung der Schulen und anderer Bildungseinrichtungen, die Vereinheitlichung von Bildung in den Bundesländern. Ich finde es nicht zeitgemäß, dass jedes Bundesland sein eigenes Bildungssüppchen kocht und so vielleicht qualitative Unterschiede in den Abschlüssen entstehen. Zudem wird es höchste Zeit, flächendeckend schon in der Grundschule digitales Lernen anzubieten.

Hier sollten wir uns ein Beispiel an Litauen nehmen.

 

Das zweite Betätigungsfeld für die Politik sehe ich in der Modernisierung unseres Gesundheitswesens im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Versorgung aller Menschen in Deutschland. Das Gesundheitswesen muss frei von finanziellen Zwängen sein, Gesundheit darf nicht leiden, weil Krankenkassen vielleicht monetäre Hebel ansetzen oder Behandlungen nach Kosten entschieden werden.

 

Auch sollten Themen, welche den Umweltschutz, die Einwanderung, das Bürgergeld sowie die Verbesserung der Unternehmenskultur betreffen, die Liste ist lang,  ernsthaft und lösungsorientiert angegangen werden.

Kommen wir jetzt auf Ihre Zeit nach der Arbeit zu sprechen….

Wie viel Freizeit haben Sie, und was machen Sie damit?

Meine Freizeit ist mir sehr wertvoll. Ich widme sie meinem Mann, meiner Passion- der Jagd, meiner Familie und meinen Freunden, meinem Sport und natürlich täglich meinen beiden Hunden sowie den anderen Tieren (Schafe, Hühner).

Diese Zeit teile ich mir in vor und nach der Arbeit ein. Vor der Arbeit Hunde und Sport, alle anderen nach der Arbeit.

Und wann und wo können Sie wirklich abschalten?

Am besten schalte ich im Beisein meiner Familie ab und wenn ich meiner Passion, der Jagd, nachgehe. Der Aufenthalt in der Natur, egal bei welchem Wetter, hilft mir „herunterzufahren“ und dann bekomme ich auch die besten Ideen.

Ich liebe es mit meinen Enkelkindern durch die Flur zu streifen und ihnen Natur, Jagd und Fischerei näher zu bringen. Sie lernen dabei, dass Äpfel nicht im Supermarkt wachen…

Vielen Dank, Frau Hommer!

 

 

 

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

Thomas Drill neuer Geschäftsführer der Nürnberger Baugruppe

Thomas Drill neuer Geschäftsführer der Nürnberger Baugruppe

 

Nürnberg, 26. Januar 2021 – Thomas Drill (57), zuvor Geschäftsbereichsleiter Bau der CG Gruppe (jetzt Consus RE AG), wechselt in die Geschäftsführung der Nürnberger Baugruppe GmbH + Co KG. Seit 01.01.2021 ist er verantwortlich für den Bereich Immobilienentwicklung und Bauausführung innerhalb der Gruppe.

„Mir ist wichtig, dass wir in der Nürnberger Baugruppe den Kunden in den Mittelpunkt stellen und uns in Zukunft immer fragen: Welche Lösung braucht der Kunde? Was können wir ihm an Mehrwert bieten? Ich möchte, dass wir die besten Bauunternehmen an unseren Standorten sind. Also die Unternehmen, an die der Kunde als erstes denkt, wenn er eine spezielle Aufgabe hat“, erklärt Thomas Drill, Geschäftsführer der Nürnberger Baugruppe.

Seit über 30 Jahren arbeitet Thomas Drill für große Generalunternehmen in leitenden Positionen. Bei Hochtief Construction AG führte er zuletzt die Niederlassung Berlin-Brandenburg. Insgesamt war er dort mehr als 20 Jahre beschäftigt. Anschließend wechselte er in den Vorsitz der Geschäftsführung Hochbau der Köster GmbH in Osnabrück. Danach wurde er zunächst Geschäftsführer der egeplast international GmbH und später Geschäftsbereichsleiter Bau der CG Gruppe AG, wo er auch die BauCompetenzCenter (BCC) GmbH führte. Damit verfügt Thomas Drill über einen breiten Erfahrungsschatz sowohl im Hoch- und Tiefbau als auch bei der erfolgreichen Akquisition und Realisierung von großen schlüsselfertigen Projekten, wovon die Unternehmen der Nürnberger Baugruppe in Zukunft profitieren werden.

Sein Verantwortungsbereich umfasst folgende Unternehmen der Nürnberger Baugruppe: Bayernhaus als Immobilienentwickler in Bayern und Dresden, Tauber Bau mit den Bereichen Hoch- und Straßenbau in Nürnberg, Brochier Anlagen- und Rohrbau in Bayern und Dresden, Mennicke Rohrbau in Bayern und Leipzig, George Bähr in Dresden im Hochbau, Bau Kaiser mit den Schwerpunkten Bausanierung und Metallbau in Nürnberg.

Über die Nürnberger Baugruppe

Die Nürnberger Baugruppe vereint das Know-how aus der Bau- und der IT-Branche. Sie ist eine Unternehmensgruppe mit insgesamt 1.200 Mitarbeitern an 45 Standorten in Europa und einer 200-jährigen Tradition im Baugewerbe. Mit den Geschäftsbereichen Immobilienentwicklung, Hochbau, Tiefbau und Immobilienmanagement erstrecken sich die Aktivitäten über alle Phasen der Wertschöpfungskette Bau. Ein umfassendes Leistungsspektrum bietet auch der Geschäftsbereich Organisation und Bauinformatik verantwortet durch den Geschäftsführer Joseph Kronfli mit den Unternehmen BRZ und BIB: Hier entstehen innovative Software-, Beratungs- und Outsourcing-Lösungen.

90 Jahre MUREXIN

PCI startet mit der PCI-Themenwoche ein neues Online-Schulungsformat

PCI startet mit der PCI-Themenwoche ein neues Online-Schulungsformat

 

Augsburg, 22.01.2021 – Nach der Corona-bedingten Aussetzung der Präsenz-Seminare startet die PCI Augsburg GmbH ein weiteres neues Angebot an digitalen Lerninhalten – die PCI-Themenwoche. Die erste PCI-Themenwoche mit dem Schwerpunkt „Naturstein“ findet vom 25. bis 28. Januar 2021 statt.

 

Nach der Verlängerung des Lockdowns aufgrund der COVID19-Pandemie hat die PCI Augsburg GmbH ihre Präsenzseminare der PCI Akademie vorerst bis Ende März ausgesetzt. Um ihren Kunden und Interessenten auch weiterhin wertvolle Informationen zu vermitteln, erweitert das Unternehmen sein Ange-bot an digitalen Lerninhalten. Neben den bisherigen E-Learning-Inhalten und den im Sommer 2020 eingeführten Videoformaten „PCI erklärt – PCI präsen-tiert – PCI fragt nach“ startet die PCI nun die PCI-Themenwoche.

 

Das Konzept: eine Woche – ein Kernthema mit in sich abgeschlossenen Tagesmodulen. Teilnehmer können je nach Interesse nur ein oder alle Module belegen. Die täglichen Wissenseinheiten sind sehr kompakt und kurzweilig (ca. 30 – 45 Minuten) mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis und werden zweimal täglich (13:00 und 17:30 Uhr) ausgestrahlt. Teil-nehmer können ihre Fragen über den Chat direkt an unsere PCI-Experten stellen. Die Registrierung unter www.pci-akademie.de ist kostenlos und nur einmalig notwendig, um an allen Modulen teilnehmen zu können.

 

Den Auftakt macht die PCI-Themenwoche „Naturstein“ in der letzten Januar-woche mit den folgenden Modulen:

· Kleine Gesteinskunde – Mo., 25.01.2021

· Naturstein verlegen – Di., 26.01.2021

· Der ideale Klebemörtel – Mi., 27.01.2021

· Die passende Fuge finden – Do., 28.01.2021

Verarbeiter müssen vor dem Verlegen die verschiedenen Arten an Naturstei-nen genau kennen und die Arbeit richtig kalkulieren. Die Teilnehmer dieser Themenwoche erfahren, welcher Naturstein wie verlegt wird, um gewinnbrin-gend zu arbeiten.

 

Die nächste PCI-Themenwoche „Bauwerksabdichtung“ erscheint in der letzten Februarwoche, gefolgt von den Schwerpunkten „Verbundabdichtung“ und „Estriche“ im März und April.

 

„Trotz der Corona-Einschränkungen lassen wir unsere Kunden nicht allein und bieten mit der neuen PCI-Themenwoche auch weiterhin wertvolle Praxiseinbli-cke und wichtige Tipps und Tricks. Die Module der Themenwochen sind kurz-weilig, kompakt und interaktiv. Melden Sie sich kostenlos an und profitieren Sie vom Expertenwissen der PCI – auch unterwegs per Smartphone oder Tab-let“, so Johann Schuler, Leiter Marketing Services PCI.

 

Neben der neuen PCI-Themenwoche bietet die PCI auch eine Vielzahl weite-rer digitaler Angebote an und ist damit Vorreiter in Sachen Digitalisierung in der Bauchemiebranche. Die digitalen Angebote umfassen z.B. einen Live-Chat mit den PCI-Anwendungstechnikern, ein breites Spektrum an Produkt- und Schulungsvideos sowie ein Plug&Play-Web-Paket für ihre Kunden.

 

 

Devon&Devon präsentiert den neuen Service Tailored Interiors

FÜR EINZIGARTIGE UND EXKLUSIVE RÄUMLICHKEITEN

Tailored Interiors:
der exklusive Planungsservice nach Maß von Devon&Devon

Tailored Interiors von Devon&Devon ist ein exklusiver und in seiner Art einzigartiger Planungsservice nach Maß. Er wird von einem Team fachkundiger Architekten koordiniert, die mit den besten Handwerkern aus den Bereichen Holz, Marmor, Keramik, Metall und Glas zusammenarbeiten. Sie verbindet ein gewachsenes Vertrauensverhältnis und die gleiche Leidenschaft für Schönheit und Qualität.

Projekte
nach Maß für alle Ansprüche

Von der Interpretation des Raumes bis zur Verwirklichung des eigenen Geschmacks. Von handgefertigten Zeichnungen bis hin zu fotorealistischen Ansichten. Vom Mood-Board bis zur Auswahl der Materialien und Oberflächen für jedes Element des Projekts.

Die Profis von Devon&Devon begleiten jede Phase von der Konzeption bis zur Umsetzung der individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Lösungen.

Möbel, Oberflächen
und Accessoires mit Liebe zum Detail

Besonders hochwertige Materialien, ausgesuchte Farbpaletten und geeignete Oberflächen, um der Wohnphilosophie der zukünftigen Bewohner des Raumes perfekt gerecht zu werden.

RIKA zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2020 und blickt selbstbewusst in die Zukunft

RIKA zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2020 und blickt selbstbewusst in die Zukunft:

  •  für 2021 wird mit Absatzplus in Höhe von 15 Prozent gerechnet

Micheldorf, 19. Januar 2021. Die familiengeführte RIKA Innovative Ofentechnik GmbH zieht als führender Anbieter von hochwertigen Pellet- und Kaminöfen zum Jahreswechsel eine positive Bilanz: Der Umsatz für RIKA Ofentechnik „Made in Austria“ lag im Vorjahr bei 49 Millionen Euro und bewegte sich auch 2020 auf stabilem Niveau. „Trotz der Corona-Pandemie sind wir gut durch das Krisenjahr gekommen“, so RIKA Eigentümer Karl Riener. „Für 2021 rechnen wir mit einem Plus von bis zu 15 Prozent beim Absatz unserer Öfen, da sich der Trend hin zu klimafreundlichen, CO2-neutralen Öfen bestätigt hat“, erklärt Junior-Chef Karl P. Riener, dessen Vater RIKA in zweiter Generation führt.

Europas modernste Ofenfertigung steht in Oberösterreich

Um das signifikante Wachstum und die damit verbundene Nachfrage bedienen zu können, wurde der Produktionsstandort Adlwang auf den modernsten Stand der Technik gebracht: Mehr als 2,5 Millionen Euro investierte RIKA in die Ofenfertigung in Oberösterreich. Selbstfahrende Roboter transportieren Materialien durch die Produktionshallen, teil-automatisierte Montagelinien befördern Öfen von Station zu Station, smarte IT-Systeme helfen beim Zusammenbau.

Herausragend war 2020 auch die Qualifikation für das Finale des renommierten Produktionswettbewerbs Fabrik2020. „Mit diesen Investitionen und unseren qualifizierten Mitarbeitern gehören wir zu den modernsten Produktionsunternehmen in Österreich“, erklärt Produktionsleiter Tomislav Dramac. Weitere Ausbaustufen sind bereits in Planung und die sehr kooperative Zusammenarbeit mit der Gemeinde Adlwang betont RIKA besonders. „Wir blicken optimistisch in die Zukunft und wollen RIKA als klimafreundliche Premium-Marke in der Heizungsbranche weiter in die Welt tragen“, ergänzt Werksleiter Peter Schwarzenbrunner. Image

Modernste Ofenfertigung im oberösterreichischen Adlwang –

dafür stehen RIKA Werksleiter Peter Schwarzenbrunner, CEO Karl Riener und Karl P. Riener M.Sc. und Produktionsleiter Tomislav Dramac M.Sc. (v.l.n.r.) | © Foto: RIKA Innovative Ofentechnik GmbH

REInvest erwirbt exklusives Portfolio in Kopenhagen

REInvest erwirbt exklusives Portfolio in Kopenhagen

 

Core-Büro- und Einzelhandelsflächen liegen im neuen Stadtteil Carlsberg City

Der Luxemburger Asset- und Investment-Spezialist REInvest Asset Management S.A. hat vor wenigen Tagen ein Portfolio aus Core-Büro und Einzelhandelsflächen im Kopenhagener Stadtteil Carlsberg City für den paneuropäisch investierenden Fonds DEREIF SICAV FIS erworben. Hauptinvestor des in Luxemburg aufgelegten Immobilienspezialfonds ist eine große deutsche Versicherungsgesellschaft. NREIM handelte als lokaler Berater für den Käufer. Über das Investitionsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Portfolio bestehend aus „Theodora House“, „Mineral Water House” und „Mineral Water Factory” bietet fast 10.000 Quadratmeter Mietflache. Diese verteilen sich zu 90 Prozent auf Büro und zu 10 Prozent auf Einzelhandel. Für fast 50 Prozent der Fläche bestehen bereits Mietverträge. AIG , eine der weltweit führenden Versicherungsgesellschaften, und die dänische Domutech haben die historischen Räumlichkeiten bereits bezogen. Der weltweit agierende Estée Lauder Konzern wird den nordischen Hauptsitz Ende Mai 2021 in das „Mineral Water House“ verlegen. Die Fertigstellung der Objekte erfolgte im Herbst 2020.

Der Stadtteil Carlsberg City befindet sich im Herzen Kopenhagens. Die Geschichte des jüngsten Stadtteils der Stadt begann im Jahr 2006 als die Carlsberg Brauerei beschloss, die Aktivitäten von der dänischen Hauptstadt nach Jütland zu verlegen. Das bis dahin geschlossene Industrieareal sollte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Vision war, ein Quartier zu schaffen, das moderne Architektur mit denkmalgeschützten Gebäuden vereint. Der neue Stadtteil soll gleichzeitig für das Geschäftsleben und die Bewohner attraktiv sein. Auf mehr als 600.000 Quadratmetern Nutzfläche hat Carlsberg Byen P/S Wohnungen (ca. 50 Prozent), Gewerbeflächen (ca. 35 Prozent) sowie Flächen für Kultur, Sport und öffentliche Einrichtungen (15 Prozent) geplant. Carlsberg City soll zu 85 Prozent bereits 2022 fertiggestellt werden, der Rest bis 2024.

Die dänische Hauptstadt Kopenhagen ist mit über 630.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Königreichs. Im Großraum Kopenhagen leben rund 1,9 Millionen Menschen. Carlsberg City liegt zentral in Kopenhagen zwischen Frederiksberg, Valby und dem Szeneviertel Vesterbro, nur zwei Kilometer vom Rathausplatz und 12 Kilometer vom Flughafen Kopenhagen entfernt. Der Stadtteil ist sowohl mit dem Auto als auch dem öffentlichen Nahverkehr gut zu erreichen. Insgesamt werden ca. 3.000 Stellplätze für Fahrzeuge gebaut, die sich zu 95 Prozent Tiefgaragen befinden.

„Kopenhagen gilt als ein hervorragender Standort für Unternehmen und als idealer Ort zum Leben und Arbeiten. Die Nachfrage nach modernen Büroflächen in der richtigen Lage ist einer der größten Treiber für das Mietwachstum in der Stadt, da die Positionierung von Unternehmen in Bezug auf den Standort zunehmend wichtiger wird. Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr hat einen erheblichen Einfluss auf die Wertschöpfung und gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn Mieter sich für einen Bürostandort entscheiden. Das genau bietet das von uns erworbene Portfolio“, sagt Martin Nolting, Executive Director Business Development bei REInvest Asset Management S.A..

Gesunde Grüße

Liebe Leser*innen,

wir fahren mit Notstrom und versuchen das beste aus der Situation zu machen.

Wir wünschen Ihnen und allen Menschen auf der Welt das diese schreckliche Pandemie bald

besiegt wird.

Wir alle wollen  sehnlichst die schöne NORMALITÄT zurück.

Bleiben Sie bitte gesund und beachten Sie die Regeln damit Ihnen nichts PASSIERT!.

Gesunde Grüße an Sie

Wolle Lange

thinkproject wächst auch in 2020 und setzt weiter auf globale Expansion im Markt für Construction Intelligence

Münchner IT-Konzern auf dem Weg in die Weltspitze:

thinkproject wächst auch in 2020 und setzt weiter auf globale Expansion im Markt für Construction Intelligence

 

  • Zahl der Mitarbeiter*innen jetzt bei über 450 – Umzug in neue Büroflächen im Münchner Osten
  • Ausbau des Führungsteams mit Karolin Beck als CMO und Michael Bischoff als CTO
  • Umsatzanstieg in 2020 im zweistelligen Prozentbereich u.a. durch Ausbau des Enterprise-Geschäfts
  • thinkproject zählt zu „Deutschlands Wachstumschampions 2021“
  • Schwedischer Investor EQT erwirbt Mehrheitsbeteiligung und forciert globale Expansion
  • Unternehmensführung setzt auf Diversifikation
  • Board mit erfahrenen Industrie- und Finanzexperten besetzt

 

München, 18. Januar 2021 – Die thinkproject GmbH blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück, in denen sich der Münchner IT-Konzern zu Europas führendem SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte etabliert hat. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte thinkproject trotz der durch die COVID-19-Pandemie bedingten schwierigen Marktbedingungen einen Umsatzanstieg von 40% gegenüber dem Vorjahr. Wesentlich dazu beigetragen hat der Ausbau des Enterprise-Geschäfts. Mit inzwischen weltweit mehr als 450 Mitarbeiter*innen in 18 Büros in 11 Ländern ist thinkproject auf dem Sprung, sich auch global einen Spitzenplatz im Markt für Construction Intelligence-Lösungen zu sichern, die einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Baubranche leisten. Im Rahmen der Wachstumsstrategie des hochspezialisierten Lösungsanbieters wurde auch das Managementteam erweitert: Karolin Beck zeichnet als Chief Marketing Officer (CMO) für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen bei thinkproject verantwortlich und hält als erste Frau Einzug in das Führungsteam. Michael Bischoff leitet als Chief Technology Officer (CTO) die Weiterentwicklung der Construction Intelligence-Plattform inklusive der Integration der Technologielösungen der von thinkproject übernommenen Firmen. Der neu konstituierte Beirat, besetzt mit erfahrenen Industrieexperten*innen, steht unter der Leitung von Patrik Heider als Beiratsvorsitzendem und wird komplettiert mit der Ex-Siemens-Vorständin Janina Kugel und dem CCO der IFS AB Michael Ouissi, sowie den Private Equity Investmentmanagern Florian Funk, Morgan Seigler und Stefan Dandl.

Voraussetzungen für weiteres globales Wachstum geschaffen

Seit der Gründung im Jahr 2000 hat thinkproject 11 Unternehmen übernommen, die sich auf spezifische Software-basierte Lösungen für komplexe Bauvorhaben fokussiert haben. Durch die Integration der Spezialanwendungen in die eigene Construction Intelligence-Plattform ist thinkproject heute in der Lage, für private und öffentliche Asset Owner, Projektentwickler sowie Generalunternehmer den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten digital abzubilden„thinkproject hat von Anfang an eine zweigleisige Wachstumsstrategie verfolgt“, erklärt Patrik Heider, Beiratsvorsitzender von thinkproject. „Neben Wachstum durch strategische Akquisitionen ist das organische Wachstum ein wichtiges Standbein und gleichzeitig Erfolgsgarant über die vergangenen 20 Jahre gewesen. Die Grundlage für den bisherigen Erfolg des Unternehmens bilden die hervorragend qualifizierten Mitarbeiter von thinkproject. Wir freuen wir uns über den Einstieg von EQT, der dem Management-Team um unserem CEO Gareth Burton die Mittel und Ressourcen zur Verfügung stellt, die globale Expansion weiter zu forcieren.“

Florian Funk, Partner bei EQT und Mitglied des Beirats, sagt: „Die Digitalisierung der Bauindustrie als weltweit größter Industriezweig bietet enorme Wachstumschancen und wir stehen hier erst am Anfang eines disruptiven Wandels. thinkproject wird diesen massgeblich mitgestalten und als Vorreiter Lösungen für langfristige Industrietrends wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Bauwesen vorantreiben.“

Im November 2020 hat der schwedische Investor EQT eine Mehrheitsbeteiligung an thinkproject von TA Associates und dem Gründer Thomas Bachmeier erworben.

Das Magazin „Focus Business“ hat gemeinsam mit dem Hamburger Institut Statista die 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet, darunter thinkproject. Die Wachstumschampions 2021 sind eine Liste der Top-500-Unternehmen in Deutschland, die zwischen 2016 und 2019 ein hohes prozentuales Umsatzwachstum erzielen konnten.

Erweiterung des Management-Teams

karolin.jpg

Karolin Beck hat als Chief Marketing Officer die Leitung für das globale Marketing bei thinkproject übernommen. Vor ihrem Einstieg verantwortete sie bei Sauce Labs in San Francisco das Self-Service Geschäft und später als VP Marketing EMEA von München aus die Wachstumsstrategie für das Unternehmen. Von 2002 bis 2013 bekleidete sie bei Microsoft in Deutschland und der US-Zentrale in Redmond diverse Führungspositionen. Karolin Beck hat einen MBA an der Universität Bremen in International Marketing & Management erlangt.

 

 

 

michael.pngMichael Bischoff ist im September 2020 als Chief Technology Officer zu thinkproject gekommen. Vor seinem Wechsel zu thinkproject war er als CIO bei eFront und als Global CIO bei Sage in London tätig. Während seiner 25-jährigen Karriere in der Technologiebranche hatte er außerdem leitende Positionen in den Bereichen Gaming, Finanzen und Medien inne. Michael Bischoff hat an der Universität Kapstadt (Südafrika) einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft und Englisch erlangt.

„Wir freuen uns, mit Karolin Beck als CMO und Michael Bischoff als CTO zwei äußerst erfahrene Führungskräfte in unserem Team begrüßen zu dürfen“, sagte Gareth Burton, CEO von thinkproject. „Aufgrund ihrer Fachexpertise und ihres strategischen Verständnisses werden sie die notwendigen Weichenstellungen vornehmen, um thinkproject auf die nächste Ära des Wachstums vorzubereiten und zu einer durchgängig integrierten Construction Intelligence-Plattform zu transformieren, die unser Lösungsportfolio erweitert und die wachsende Nachfrage unserer Kunden nach ‚Construction Intelligence‘ basierend auf den vielfältigen Datenquellen ihrer Bauprojekte bedienen kann.

 

 

Neubesetzung des Beirats

Der neu konstituierte Beirat von thinkproject nimmt unter dem Vorsitz des Beiratsvorsitzendem Patrik Heider, derzeit CEO bei der riskmethods GmbH und Senior Advisor bei EQT, ab sofort seine Arbeit auf. Weitere Mitglieder im Board sind ausgewiesene Industrie- und Finanzexperten*innen:

  • Janina Kugel – Senior Advisor bei EQT und der Boston Consulting Group und Ex-Personalvorständin der Siemens AG
  • Michael Ouissi – CCO bei der IFS AB
  • Florian Funk – Partner bei EQT
  • Morgan Seigler – Managing Director bei TA Associates
  • Stefan Dandl – Principal bei TA Associates

„Darüber hinaus  möchte ich mich bei dem Gründer Thomas Bachmaier für seine Leistungen bedanken ein hervorragend positioniertes und zukunftsorientiertes Unternehmen aufgebaut zu haben. Thomas wird  weiterhin Gesellschafter bleiben  und dem Unternehmen als Berater sehr eng verbunden bleiben,“ ergänzt Patrik Heider, Beiratsvorsitzender.

Mit Diversität zum Erfolg

thinkproject hat von Anfang an Diversifikation bei den Mitarbeiter*innen als Wettbewerbsvorteil erachtet. Mit einer Quote von 40% Mitarbeiterinnen nimmt das Unternehmen daher heute eine Spitzenposition in der IT- und Baubranche ein. thinkproject setzt sich konsequent dafür ein, eine ausgeglichene Repräsentierung der Geschlechter und sozialer Hintergründe im eigenen Unternehmen zu etablieren. In 2020 wurde zudem das thinkproject Women‘s Network gegründet, das ein sicheres und unterstützendes Umfeld bietet, in dem sich alle Kolleginnen über Erfahrungen in ihrer beruflichen Laufbahn austauschen können. Weiterhin unterstützt thinkproject den Global Fund for Women, der sich für Gerechtigkeit und Gleichheit für alle einsetzt.

Nachhaltiges Bauen

Der Klimawandel stellt die gesamte Baubranche vor gewaltige Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnet die Digitalisierung unter dem Stichwort BIM mit ihren vernetzten Prozessketten und verbesserten Kommunikationswegen neue Wege des ressourcenschonenden und energieeffizienten Bauens. thinkproject hat die Lösungen, um nachhaltig, innovativ und effizienter zu bauen und damit Herausforderungen wie z.B. globale Urbanisierung zu meistern.

Das bedeutet:

• Höhere Transparenz während der Planungsphase,

• Höhere Effizienz während der Design- und Bauphase und

• Größere Kontrolle während der Betriebsphase.

Münchner Architekten von CSMM überzeugen vier Mal beim German Design Award

Münchner Architekten von CSMM überzeugen vier Mal beim German Design Award

Die Siegerprojekte gewannen in den Kategorien: „Excellent Architecture“ zum einen in »Fair and Exhibition« und zum anderen in »Interior Architecture«:

• Revitalisierung der Münchner Büroimmobilie „Fritz“ von QUEST Investment Partners
• Konzept und innenarchitektonische Planung für Bavaria Towers von Entwickler Bayern Projekt GmbH
• Transformation eines Bestandsbüros für Start-Up Bosch SAST
• Bürokonzept für DLA Piper im Frankfurter WINX Tower

München, 18. Januar 2021. Vier Auszeichnungen beim German Design Award 2021 – so lautet die aktuelle Bilanz für die Architekten des Münchner Beratungs- und Architekturunternehmens CSMM. Dass die Revitalisierungs-Experten von CSMM zu den führenden Entwicklern von individuellen und nachhaltigen Gestaltungskonzepten für Arbeitswelten gehören, belegt die vierfache Auszeichnung durch den Rat für Formgebung. Dieser zeichnet die Architekten in den Kategorien „Excellent Architecture“: „Fair and Exhibition“ sowie „Interior Architecture“ aus. Der Preis zählt zu den anerkanntesten internationalen Gestaltungswettbewerben. Timo Brehme, geschäftsführender Gesellschafter bei CSMM: „Die Gestaltung von Arbeitswelten und die nachhaltige Revitalisierung von Bestandsbürogebäuden sind endgültig in den Unternehmen angekommen. Firmen haben verstanden, dass Design mehr ist als nur ansprechende Ästhetik. Vielmehr geht es darum, eine Corporate Identity zu schaffen, die auf die Mitarbeitenden ausgelegt ist.“

Das Thema New Work hält weiterhin Einzug in hiesige Büroetagen. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie reicht es nicht mehr aus, den Mitarbeitenden einfach nur Büros nach Hygienerichtlichtlinien bereitzustellen. Flexibilität und Agilität sind gefragter denn je. Malte Tschörtner, geschäftsfühtrender Gesellschafter bei CSMM: „Unternehmen müssen noch stärker als bisher auf die besonderen Arbeitsanforderungen und Bedürfnisse von Mitarbeitenden aus verschiedenen Branchen eingehen. Wer seine Belegschaft langfristig binden will, muss dafür sorgen, dass die Menschen an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz jeden Tag motiviert und kreativ arbeiten können.“ CSMM überträgt dafür die Bedürfnisse in individuelle Gestaltungskonzepte, die sich in Struktur, Material und Raum wiederfinden. „So übersetzten wir beispielsweise die Visionen für drei verschiedene Mietergruppen in eigene Designsprachen bei Foyers und Büroflächen der Bavaria Towers.“

New Work: Flexibilität und Agilität gefragter denn je

Ob die Bavaria Towers aus der Feder von Nieto Sobejano Arquitectos, die mit ihrer Architektur das Tor zum Münchner Osten neu definieren, oder die von den Arbeiten des amerikanischen Architekten und Konzeptkünstlers Gordon Matta Clark inspirierte offene Raumdynamik für die Flächen des Münchner Start-ups Bosch SAST in der Innenstadt: Die CSMM-Architekten handeln nach nachhaltigen Kriterien. Das Architekturkonzept des Büros für die Wirtschaftskanzlei DLA Piper im Frankfurter WINX Tower unterstreicht durch seine New-Work-Ansätze den innovativen und professionellen Anspruch der Kanzlei. Gemeinsam mit DLA Piper hat CSMM mit der Mischung aus offenen Flächen wie der Mitarbeiter-Lounge und Rückzugsmöglichkeiten in Einzelflächen ein ideales Arbeitsumfeld kreiert.

Revitalisierung: neue Chancen für Bestandsgebäude

CSMM schafft mit seinen Refurbishment-Konzepten basierend auf Innovation und Qualität auch für Projektentwickler neue Werte. „Beispielsweise bei der Generalsanierung des Bürogebäudes „Fritz“ mit 4.500 qm Fläche wird die optimale und großzügige Nutzung von Räumen zum bestimmenden Thema. Mit mehr Luft, nicht nur zum Atmen, sondern auch für die menschliche Innovationskraft. Solche Orte brauchen wir mehr denn je, um uns frei entfalten zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Reiner Nowak, geschäftsführender Gesellschafter bei CSMM. Mit dem Projekt „Fritz“ zeichnet der German Design Award CSMM als kompetenten Partner bei den Themen Refurbishment und Vermarktung aus. Das lichtdurchflutete Bürogebäude mit der „Marketing-Lounge“ in München erfährt eine vollständige Revitalisierung, wobei nur der Rohbau bestehen bleibt.

Der German Design Award als Benchmark

Der German Design Award wird durch den Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz, verliehen. Dieser zeichnet wegweisende innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus. Im Fokus steht dabei, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken und das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren. Bis zum 1. Februar 2021 kann das Publikum über german-design-award.com unter den Gewinner-Projekten für den Public Choice Award abstimmen. Für die Präsentation der Gewinner des German Design Award 2021 und der Themen rund um deren Designs wurde mit »All Eyes On« ein digitales Programm entwickelt, das auch eine Format-Reihe mit verschiedenen Interviews und Talks beinhaltet. Es startet ab dem 12. Februar 2021 für vier Wochen. Der Rat für Formgebung wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet und unterstützt seitdem die Wirtschaft dabei, Markenmehrwert durch Design zu erzielen. Er ist eines der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Markenführung.

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