Monthly Archives: Februar 2021

Gewinner des Wettbewerbs Urban Adaptation stellen Ideen für flexiblen und nachhaltigen Städtebau vor

Der Wettbewerb Urban Adaptation forderte Architekten und Studenten aus der ganzen Welt heraus, Entwürfe für ein innovatives modulares Holzdesign für ein öffentliches Gebäude oder ein Bausystem zu entwickeln, das sich leicht an die sich ändernden Ansprüche der Gemeinde anpassen lässt. Der von Metsä Group, der Aalto Universität und dem finnischen Umweltministerium organisierte Wettbewerb erwies sich als erfolgreich: Es wurden 154 Beiträge aus 48 Ländern eingereicht. Die Jury hat sich nun entschieden und die Gewinner wurden gewählt.

Allzu oft sind Gebäude statisch und der Schwerpunkt liegt nur auf den derzeitigen Anforderungen der Gesellschaft. Sie dienen dem Zweck, für den sie entwickelt wurden, aber wenn Städte wachsen und sich die gesellschaftlichen Bedürfnisse ändern, wird dies zu einem Problem. Es könnte auch notwendig sein, sich schnell an eine veränderte Lebensweise anzupassen, wie z. B. an den Wechsel der Arbeitstätigkeit ins Homeoffice. Die Ergebnisse des Wettbewerbs Urban Adaptation zeigen, wie modulares Bauen mit Holzwerkstoff-Produkten wie z. B. Kerto® LVL-Furnierschichtholz einen anpassungsfähigen, nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Bau ermöglicht.

„Wir haben viele interessante Beiträge mit Standorten weltweit gesehen, die zeigen, wie universell einsetzbar ein modulares Holzsystem sein kann“, sagt Rahel Belatchew, Chefarchitektin und Gründerin von Belatchew Arkitekter, Schweden. Das zweite Jurymitglied war Minna Riska, Architektin und Partnerin bei MDH Arkitekter, Norwegen.

Die Beiträge wurden anonym ausgewertet. Neben visuellen und funktionalen Kriterien mussten die Entwürfe (1.) Anpassungsfähigkeit, (2.) Modularität und (3.) Nachhaltigkeit aufweisen. Die Gewinner sind:

  • 1. Preis 15.000 €: S M L XL, von Francesco Allaix und Julio Orduña, Finnland
  • Zweiter Preis: 5.000 €: Zerno, von Alexandra ChislavlevaSergeyOgorodnikov und Xenia Yakimenko, Russland
  • Lobende Erwähnung: Modu-Rot, von Onur KarataşAlp Fahri Ardıç und Muhammed Yasin Gülmez, Türkei

S M L XL, der Siegerentwurf, stellt ein Mehrzweck-Gebäude vor, das vier unterschiedliche Bodenhöhen umfasst, wodurch unterschiedliche Räume ermöglicht werden, die für die Organisation verschiedener Veranstaltungen optimiert sind. Eine große Profilvielfalt wird mit einem äußerst einfachen Plan kombiniert. Das Design der Holzstruktur kombiniert belastungsfähige GLVL-Träger und Stützen aus Furnierschichtholz, CLT- oder LVL-Platten und Kerto-Ripa®-Elemente.

„S M L XL ist ein gut durchdachter Vorschlag, der die Flexibilität der modularen Holzbauweise bezüglich eines Programms demonstriert, das mit der Zeit angepasst werden kann, wodurch wiederum ein sich ständig ändernder Programm-Mix erstellt werden kann“, sagt Belatchew.

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse an dem Wettbewerb. Damit bietet sich uns eine hervorragende Gelegenheit, das Verständnis für die effizienten und umweltfreundlichen Möglichkeiten des Bauens mit Holzwerkstoff-Produkten zu verbreiten“, sagt Jussi Björman, Director, Business Development, Construction bei Metsä Wood.

Besuchen Sie www.urbanadaptation.com, um die Siegerentwürfe einzusehen.

Öffnung für den Handel ab 8. März 2021 gefordert – UnibailRodamco-Westfield Germany verpflichtet sich zu Hygienekonzept

Öffnung für den Handel ab 8. März 2021 gefordert – UnibailRodamco-Westfield Germany verpflichtet sich zu Hygienekonzept

Ein breites Bündnis aus großen Einzelhändlern, Verbänden und Handelsimmobilienunternehmen hat heute auf der Bundespressekonferenz in Berlin dargestellt, dass die sichere Wiedereröffnung des Einzelhandels in Deutschland möglich und notwendig ist. Unibail-Rodamco-Westfield (URW) Germany ist Teil der Initiative „Das Leben gehört ins Zentrum“ und fordert eine Öffnung des Einzelhandels zum 8. März.

„Als Teil eines Bündnisses aus großen deutschen Einzelhändlern mit rund 180.000 Beschäftigten sowie u.a. dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), dem German Council of Shopping Places (GCSP), dem Handelsverband Deutschland (HDE) sowie namhaften Shopping-Center-Investoren und -betreibern fordern wir, die Politik des dauerhaften Lockdowns zu beenden. Wir müssen lernen, gewissenhaft und umsichtig mit dem Coronavirus zu leben. Das vorgelegte Hygiene- und Sicherheitskonzept, das in den letzten Monaten erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt worden ist, ermöglicht die sichere Wiedereröffnung des gesamten stationären Handels. Da Unibail-Rodamco-Westfield ein verlässlicher Partner der Städte ist und die von uns betriebenen Shopping Center jeweils eine große Magnetwirkung auszeichnet, ist es für uns sehr wichtig, ein Teil der Initiative zu sein“, sagt Andreas Hohlmann, Managing Director Germany von UnibailRodamco-Westfield.

Wissenschaftliche Studien zeigen inzwischen, dass der Einzelhandel kein Infektionsherd ist. Es gibt täglich 50 Millionen Kundenkontakte im Handel, davon 40 Millionen allein im geöffneten Lebensmitteleinzelhandel. Gleichzeitig liegt die Infektionsrate von Beschäftigten in den geöffneten Betrieben unterhalb des Durchschnitts der Bevölkerung. Darum stellt die Öffnung des Einzelhandels kein erhöhtes Risiko dar. Das RKI bestätigt, dass das Infektionsrisiko im Handel sehr niedrig ist und empfiehlt ebenfalls eine Öffnung.

Das Hygienekonzept des Einzelhandels sieht flächendeckende Maßnahmen zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern vor: Zugänge zu den Filialen regulieren, Reinigen und Desinfizieren, Abstand einhalten, Mund-Nasen-Schutz tragen, Übertragungswege eindämmen, Mitarbeiter organisieren, Bewusstsein stärken und Umsetzung sicherstellen.

Initiative „Das Leben gehört ins Zentrum“ Hinter der Initiative „Das Leben gehört ins Zentrum“ haben sich zahlreiche große Einzelhändler wie Thalia, Breuninger, Deichmann, S.Oliver, Ernsting’s family, deren Filialen die Innenstädte

Deutschlands prägen, und andere große Namen aus der Einzelhandels- und Handelsimmobilienbranche zusammengeschlossen. Die wirtschaftliche Lage vieler Händler ist dramatisch. Die Ware liegt in den Läden, hunderttausende Mitarbeiter befinden sich in Kurzarbeit und viele Unternehmen, die kerngesund waren, kommen jetzt in eine bedrohliche Lage. Und mit jedem Tag Lockdown geht dem Handel die Innovationsfähigkeit für die Zukunft verloren.

„Wer davon spricht, dass die Krise so groß ist wie nach dem Zweiten Weltkrieg, muss auch so handeln – das Wirtschaftswunder wurde nicht im Lockdown erarbeitet. Wir wollen an einer Öffnung teilhaben. Es muss jetzt in Lösungen gedacht werden. Einkaufen ist auch in Pandemiezeiten eine sichere Sache“, erklärt Michael Busch, Geschäftsführender Gesellschafter der Thalia Bücher GmbH, im Namen der Einzelhändler.

Ausweg aus dem Klimawandel: Kohlenstoff als Ressource

Ausweg aus dem Klimawandel: Kohlenstoff als Ressource

Interface entwickelt CO2-negative Materialien und Produkte, um die Planung von Gebäuden mit niedrigem CO2-Fußabdruck zu unterstützen

Krefeld, 25. Februar 2021. In allen Diskussionen um Emissionen und Klimawandel wird eines deutlich: Die Menschheit setzt zu viel CO2 frei und der Natur gelingt es nicht mehr, diese enormen Mengen in Pflanzen, Gestein oder Meeren zu speichern. Die steigende Konzentration an Treibhausgasen, zu denen CO2 gehört, führt zu einer verstärkten Reflektion der Wärmestrahlung und der Planet erwärmt sich so immer weiter. Das Bodenbelagsunternehmen Interface will mit seiner Mission Climate Take Back™ aktiv dazu beitragen, die globale Erwärmung umzukehren. Dabei orientiert sich Interface an der Natur und macht sich ihre Funktionsweise zunutze. Das Unternehmen betrachtet CO2 nicht nur als schädliches Treibhausgas, sondern verwendet den darin enthaltenden Kohlenstoff als Ressource und Baustein für seine Produkte. So können diese CO2 in Form von Kohlenstoff binden und verhindern, dass es wieder in die Atmosphäre gelangt.

 

Den Weg für eine nachhaltigere Baubranche ebnen

Für fast 40 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich und somit ein bedeutender Treiber des Klimawandels ist die Baubranche. Daher haben es Bauprodukthersteller wie Interface, aber auch Architekten und Bauherren in der Hand, einen deutlichen Beitrag zur Verminderung des globalen CO2-Fußabdrucks zu leisten. Tatsächlich werden Gebäude immer energieeffizienter und nachhaltiger. Allerdings entfällt rund die Hälfte der Emissionen über den gesamten Lebenszyklus bereits auf den Zeitraum vor Bezug des Gebäudes. Herstellung und Transport von Materialien, Konstruktion und Abriss werden häufig noch nicht bilanziert und tragen dennoch dazu bei, die sogenannten grauen Emissionen eines Gebäudes im Vergleich zum Betrieb zu verdoppeln.

 

Umweltproduktdeklarationen (Environmental Product Declaration, EPD) sind für Bauherren und Planer ein wichtiges Instrument, um die Umwelteinflüsse eines Baumaterials zu beurteilen. „Auch Interface veröffentlicht seine EPDs“, sagt Nils

Rödenbeck, Vice President & General Manager D/A/CH bei Interface, „denn so können wir Entscheider bei der Auswahl von Produkten unterstützen. Wir nutzen unseren Einfluss auf die ersten Lebensphasen unserer Produkte von Rohstoffgewinnung über Transport in die Produktionsstätten bis zur Verarbeitung, um den CO2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Damit erfüllen Interface Bodenbeläge auch hohe Nachhaltigkeitsansprüche und können positiv zu Gebäude-Zertifizierungen wie LEED oder dem DGNB-System beitragen.“

 

CO2-neutrale Produkte als Brückenschlag

Bereits 2002 startete Interface sein erstes Programm zur CO2-Kompensation von ausgewählten Produkten. Seit 2018 sind alle von Interface verkauften Bodenbeläge – Teppichfliesen, LVT und nora® Kautschukböden – über ihren gesamten Produktlebenszyklus durch das von Drittanbietern verifizierte Programm Carbon Neutral Floors™ CO2-neutral. Seit 1996 konnte der Hersteller durch eigene Entwicklungen und umweltbewusste Entscheidungen den CO2-Fußabdruck seiner Teppichfliesenprodukte um über 74 Prozent reduzieren. Die verbleibenden, bisher unvermeidbaren Emissionen werden durch den Erwerb von Zertifikaten aus geprüften Emissionsminderungsprojekten ausgeglichen. Seit 2002 hat Interface mehr als 379 Millionen Quadratmeter CO2-neutraler Bodenbeläge verkauft und weltweit rund 5,3 Millionen Tonnen CO2 ausgeglichen.

 

„Um unsere selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, haben wir uns intensiv auf unsere Strategie fokussiert. Seit 1994 war die Mission Zero® der Leitfaden für das Unternehmen, um alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden. Erreicht haben wir dies unter anderem durch die Energieeffizienzsteigerung in Produktionsstätten und die Optimierung der eingesetzten Materialien“, sagt Mara Linn Becher, Regional Sustainability Manager D/A/CH bei Interface. Hinzu kommen die Nutzung erneuerbarer Energien, die Reduktion des Wasserverbrauchs pro Produktionseinheit sowie der Abfälle und innovative Ansätze wie beispielsweise der Einsatz nachwachsender Rohstoffe und recycelter Materialien in Garn und Rücken. Interface hat konsequent daran gearbeitet, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um mit seinen Produkten einen wertvollen Beitrag zu nachhaltigeren Gebäuden zu leisten.

 

Der Weg zur Umkehr des Klimawandels

Mit Erreichen der CO2-Neutralität aller Produkte ist die Mission Zero® zum Bestandteil der aktuellen Mission Climate Take Back™ geworden. Bis 2040 will Interface als Unternehmen CO2-negativ werden und damit aktiv zur Umkehrung des Klimawandels beitragen. Dafür sollen unter anderem Rohstoffe verarbeitet werden, die CO2 in Form von Kohlenstoff binden, so dass er zu einem Baustein des Endproduktes wird. Im Oktober 2020 hat Interface die Bitumen- und PVC-freie CQuest™Bio Rückenkonstruktion auf den Markt gebracht. Diese besteht durchschnittlich zu 60 Prozent aus recycelten und biobasierten Materialien, von denen einige für sich betrachtet CO2-negativ sind. Dies bedeutet, dass Produkte mit einer Quest™Bio Rückenkonstruktion einen so niedrigen CO2-Fußabdruck wie nie zuvor haben, nämlich um über 40 Prozent geringer als Interface-Bodenbeläge mit der bislang üblichen Graphlex-Rückenkonstruktion.

 

„Der nächste Schritt ist der Übergang von Produkten, die wie bisher üblich während der Herstellung CO2 emittieren, auf Produkte, die stattdessen CO2 in Form von Kohlenstoff speichern. Wir drehen die Art und Weise, wie wir Produkte designen und herstellen, auf den Kopf und hoffen, andere so zu inspirieren und einen wirklichen Wandel mitzugestalten. Diesen Weg werden wir auch mit unserer neuen Teppichfliesenkollektion Embodied Beauty einschlagen, die drei CO2-negative Produktvarianten enthält“, berichtet Mara Linn Becher. Die CO2-negativen Materialien in der neuen CQuest™BioX Rückenkonstruktion führen in Kombination mit speziellen Garnen und Tufting-Verfahren erstmals zu CO2-negativen Teppichfliesen. Diese gewährleisten Langlebigkeit, attraktives Design und einen negativen CO2-Fußabdruck. Damit ist Interface erneut Pionier für die Branche und unterstützt seine Kunden dabei, ihre eigenen Klimaziele zu erreichen.

 

„Das Unternehmen befindet sich seit über 25 Jahren auf der Reise zu dem einen Ziel: den nachfolgenden Generationen ein lebenswertes Klima zu hinterlassen. Mit der Entwicklung der entsprechenden Produkte ist uns ein wichtiger Schritt zur Erreichung dieses Ziels gelungen. Wir freuen uns, sie noch im März im Markt einführen zu können“, so Anne Salditt, Marketing Director Central Europe bei Interface, „doch

Interface ist noch längst nicht am Ende der Reise angelangt, sondern wir suchen intensiv weiter nach neuen und innovativen Lösungen.“

 

Mehr Informationen zur Kollektion Embodied Beauty, die erstmals CO2-negative Produktvarianten enthält, gibt es vor dem offiziellen Launch im März bereits hier: https://www.interface.com/EU/de-DE/produkte/modularer-bodenbelag/embodied-beauty-de_DE.

 

Copyright: Interface, insofern nichts anderes in den Bildeigenschaften angegeben. Fotoveröffentlichung honorarfrei bei Quellenangabe – um Belegexemplar wird gebeten. Fotoverwendung für Werbezwecke nicht gestatte

Intelligente Lamellenfenster technisch und funktional überzeugend – ein Leben lang!

Intelligente Lamellenfenster

technisch und funktional überzeugend – ein Leben lang!

 

Ernst Hommer

Gründer und Gesellschafter der EuroLam GmbH

Für die optimale Be- und Entlüftung von Räumen, in denen sich über einen längeren Zeitraum Menschen aufhalten oder zusammen Leben, wie beispielsweise in Schulen, Kindergärten, Universitäten, Altenheimen, Krankenhäusern, ist das Lamellenfenster die intelligente Lösung. Denn durch die Fenster mit Lamellen wird eine schnellere Ableitung der verbrauchten Luft in Räumen, mit einer gleichzeitig guten Versorgung durch natürliche Frischluft, gewährleistet. Der CO2-Gehalt kann somit auf ein gesundheitliches und hygienisch unbedenkliches Niveau von bis zu 1.000 ppm gehalten werden.

Lamellenfenster vereinen aber nicht nur hinsichtlich des Raumklimas herausragende Eigenschaften in sich, auch in Sachen Ästhetik und optimaler Nutzung des Raumes können sie punkten. Vor allem Architekten schätzen die attraktive Optik der Lamellenfenster in Verbindung mit einem effektiven Einbruchschutz und dem geringen Installations- und Wartungsaufwand. Die besondere Form der Lamellenfenster sorgt außerdem für innovative und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten bei Gebäuden und setzt besondere Akzente an der Fassade. Zusammen mit der Langlebigkeit und dem Vorteil der Nutzung als natürlicher Rauch- und Wärmeabzug, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Architekten und Gebäudeplaner.

 

Der richtige Luftaustausch bestimmt die Raumluftqualität

Eine gute Raumluftqualität (bis 1.000 ppm) hängt im Wesentlichen von vielen Faktoren ab: wie viele Personen sich in einem Raum bewegen, wie groß der genutzte Raum ist, wie lange Personen in einem Raum sind, aber auch von der Luftwechselrate bzw. Außenluftvolumenstrom und dem Außenklima.

Besonders die Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) am Umweltbundesamt hat vermehrt darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften eine hohe Bedeutung finden muss. Denn nur so kann die Verbreitung infektiöser Aerosole, Viren, die Anreicherung von Kohlendioxyd, Luftfeuchtigkeit und Gerüche vermieden werden.

Sauerstoff, Stickstoff, Edelgase und Wasserdampf befinden sich zu 99,99 % in der frischen Luft. Die restlichen 0,01 % setzten sich aus über 8.000 unterschiedlichen Spurenstoffen zusammen: wie z.B. Gasen, Staub, Mikroorganismen wie Viren, Pollen, Pilzen, Bakterien sowie Aerosolen. Die Qualität der Luft nimmt der Mensch über seine Sinne wahr. Riecht die Luft angenehm frisch oder unangenehm und abgestanden.

 

CO2 und Aerosole

Während der Mensch manche unangenehme Substanzen in der Luft mit Hilfe seiner Sinnesorgane wahrnehmen kann, handelt es sich aber bei Kohlendioxyd (CO2) um ein Gas, welches weitestgehend geruchlos mit einem leicht säuerlichen Geschmack und farblos ist. Der lebensnotwendige Sauerstoff in unserer Raumluft wird durch das CO2 verdrängt und ist 1,5 mal schwerer als Luft, was auch der Grund ist, warum sich CO2 am Boden ansammelt und ausbreitet. Kohlendioxyd gilt nicht als giftig, ist aber ab einem bestimmten Grenzwert für den Menschen bedenklich. Das bedeutet, dass ein erhöhter CO2-Wert nicht nur einen bedeutenden Einfluss auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben kann, sondern auch entscheidend für unsere Gesundheit ist. Aber auch bei Aerosolen handelt es sich um mikroskopisch kleine Schwebeteile, welche lange in der Luft  schweben können und unbemerkt bleiben. Unter Aerosolen versteht man Smog, Zigarettenrauch, Parfümspray, Lacke, etc. An den sogenannten Aerosolen haften sich die Sars Cov 2 Viren an – die Gefahr für den Menschen.

 

Energiesparendes und effizientes Lüften

Die gigantische Lüftungsleistung eines Lamellenfensters resultiert rein aus der Physik, die sogenannte Luftdruckdifferenz, sprich die Differenz des Luftdruckes im Innenraum und der Außenluft. Wenn also ein Lamellenfenster leicht oder ganz geöffnet wird, strömt unten sofort frische Luft rein und oben die verbrauchte Luft raus. Dadurch kann in kürzester Zeit die komplette Luft im Raum ausgetauscht werden, ohne den Raum, besonders in kühleren oder kalten Monaten, auszukühlen. Bei herkömmlichen Kippfenstern dauert der Lüftungsvorgang viel länger, da eine optimale Zu- und Abluft bei diesen Fenstersystemen nicht vorhanden ist. Des Weiteren wird bei Kippfenstern der Raum, durch die längeren Öffnungszeiten, ausgekühlt. Im Vergleich zu Kippfenstern, wird bei Lamellenfenstern die Raumluft also wesentlich effektiver, energiesparender und schneller erneuert, auch Keime und Viren haben keine Chance.

Funktionsweise von Lamellenfenstern

Bei einem CO2-Gehalt von mehr als 1.000 ppm in der Raumluft über einen Zeitraum von 30 – 45 Minuten ist es sinnvoll, effizient zu lüften. Frischluft soll in den Raum gebracht werden, ohne den Raum auszukühlen. Dieses effiziente Lüften ist mit vielen Fenstersystemen nicht möglich, so Prof. Gerhard vom IFI in Aachen vor über 25 Jahren. Ohne Zuluft, keine Abluft.

Für eine übliche Bürogröße von beispielsweise 30 m² und einer Besetzung von vier Personen, kann als Richtwert eine durchschnittliche Lüftung von fünf Minuten pro Stunde angenommen werden. Dieser Wert gilt bei einem Lamellenfenster von 2,5 m x 1,5 m. Bei dieser Lüftungsrate kann die CO2-Konzentration zwischen 750 ppm und 900 ppm gehalten werden. Durch die hauseigene Prüf- und Forschungsstation „Famose“ und in Zusammenarbeit mit Doktoranden des Instituts für Baukonstruktion der TU Dresden, wurde diese Situation simuliert. Dabei konnte nachweislich feststellt werden, dass mittels Lamellenfenstern eine fünfminütige Lüftung pro Stunde ausreicht, um die CO2-Konzentration zwischen 750 ppm und 900ppm zu halten, ohne die Raumtemperatur um mehr als 5 °C abzusenken. Somit bleibt der Wärmeverlust durch Lamellenfenster vergleichsweise gering und die Zeit zum Lüften kann fast um die Hälfte reduziert werden.

Lamellenfenster von EuroLam können sowohl von Hand als auch per Elektromotor bedient werden. Es ist aber auch möglich, ein EuroLam-Lamellenfenster mit Handbedienung später auf elektromotorische Bedienung umzubauen. Neben diesen Öffnungsvarianten, ist auch eine kombinierte, gesundheitsfördernde Variante erhältlich. Hierbei ist das CO2-Messgerät über eine Steuerung geschaltet und bei einem vom Nutzer definierten Wert von z.B. 1.000ppm CO2 in der Raumluft, wird das Lamellenfenster automatisch geöffnet. Bei einer hygienisch unbedenklichen, also guten Raumluftqualität von 600 ppm, wieder automatisch geschlossen. Diese Variante ist auch mit einem PV-Paneel und oder mit einem Akkupaket möglich. Hier erspart man sich die aufwendige Verlegung von Kabeln im Gebäude.

Vorteile von Lamellenfenstern

Die Vorteile von Lamellenfenstern aus dem Haus EuroLam liegen klar auf der Hand – nicht nur die automatische Regulierung für das gesunde Raumklima, sondern auch die dadurch entstehende umweltschonende Energieeffizienz sind von großer Bedeutung, da der Wärmeverlust beim Luftaustausch gering bleibt. Des Weiteren wird dadurch die Entstehung von Feuchtigkeit und Schimmel vermieden. Ein weiteres Plus ist die Sicherheit, sowohl vor Einbrüchen, als auch durch den automatischen Rauch- und Wärmeabzug der Fenster, welche Menschenleben im Brandfall retten. Denn Lamellenfenster sorgen für eine schnellstmögliche Entrauchung der Flucht- und Rettungswege. Das erleichtert die Evakuierung von Menschen und ermöglicht es Rettungskräften schnell zum Einsatzort zu gelangen. So sorgt EuroLam für einen signifikanten Mehrwert an Sicherheit. Die Entrauchung erfolgt durch Öffnen der Lamellenfenster, so werden die Fluchtwege rauchgasfrei gehalten. Dabei erfüllen Lamellenfenster wichtige Bauvorgaben in allen Bereichen.

 

Umbau leicht gemacht

Wenn in Räumen kein konsequentes Lüften mit Bauelementen wie Kippfenster oder feststehenden Glasscheiben  möglich ist, besteht aber durch eine unwesentliche Baumaßnahme, ohne viel Aufwand oder Rückständen von Schmutz, die Möglichkeit, eine feststehende Glasscheibe oder ein Kippfenster auszubauen  und durch ein effizientes Lamellenfenster von EuroLam zu ersetzten.

 

 

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) ist der führende Hersteller von Lamellenfenstern zur natürlichen Be- und Entlüftung, für die Abführung von Rauchgasen (Natürlicher Rauch-Wärme-Abzugsgeräte), für Sonderkonstruktionen in der Fassade und für bepflanzbare, begünte Lamellensysteme. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Gesellschafter Ernst Hommer und liefert aktuell, unter der gemeinsamen Führung  von Geschäftsführerin Heidrun Hommer und Geschäftsführer Henning Röper, Lamellenfenster in die ganze Welt – von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt knapp 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001 und MPA NRW zertifiziert.

 

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Gesellschafter Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Geschäftsführerin Heidrun Hommer und Geschäftsführer Henning Röper Lamellenfenster in die ganze Welt – von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt knapp 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001 und MPA NRW zertifiziert. Weitere Informationen: www.eurolam.de

Gelungenes Debüt des digitalen KLB-Fachforums

Digitales Debüt

 

KLB-Fachforum: 160 Architekten und Fachplaner nehmen am neuen Web-Format teil

 

„Bautechnische Ansprüche an die Gebäudehülle“: Zu diesem Themengebiet ließen sich im Februar 160 Bauplaner im Rahmen des KLB-Fachforums fortbilden. Die von den Kammern anerkannte Veranstaltung wurde dieses Jahr pandemiebedingt komplett ins Internet verlegt. Was zunächst als Notlösung gedacht war, entpuppte sich im Nachhinein als zukunftsträchtiges Format. „Mit seinen zahlreichen interaktiven Elementen wurde das Web-Seminar von den teilnehmenden Planern hervorragend angenommen“, freut sich KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Er hält auch eine Fortsetzung des neuen Formates in den kommenden Jahren für durchaus denkbar.

 

In Fachkreisen stellt das KLB-Fachforum seit rund zehn Jahren eine beliebte Möglichkeit dar, sich auf hohem Niveau über technische, rechtliche oder gesellschaftliche Neuerungen im Bauwesen weiterzubilden. Der diesjährige Wechsel ins Onlineformat scheint dabei der Reizwirkung keinen Abbruch getan zu haben: So informierten sich insgesamt 160 Teilnehmer an zwei Terminen zum Themenfeld „Bautechnische Ansprüche an die Gebäudehülle“. Im Fokus standen dabei aktuelle Veränderungen an die baulichen Standards in Bezug auf den Wärme- und Schallschutz.

 

Was bleibt, was ist neu?

 

Der erste Vortrag widmete sich dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG), welches seit November 2020 gültig ist und bisherige Normen zusammenführt. Diplom-Ingenieur Stefan Horschler (Büro für Bauphysik, Hannover) referierte dazu als Experte für Wärme- und Feuchteschutz. Bei seinen Ausführungen nahm er sowohl die Neuerungen bei der energetischen Nachweisführung als auch konzeptuelle Änderungen in den Blick. In einem zweiten Vortrag skizzierte Diplom-Ingenieur Michael Gierga (Ingenieurbüro Kurz und Fischer, Bottrop) wie sich ein ausreichender oder erhöhter Schallschutz im Wohnungsbau intelligent planen und in der Bauausführung konsequent umsetzen lässt. Als Spezialist und Sachverständiger für diesen Fachbereich ging er auf normative Anforderungen und Regelwerke ein. Kennwerttabellen und Berechnungshinweise boten den Zuhörern einen hohen Mehrwert für die praktische Anwendung.

 

Beide Referenten nutzten die Funktionen des Seminarraums, um unter den Teilnehmern Umfragen durchzuführen und diese über Chat oder Mikrofon in die Diskussion einzubeziehen. Das kam offenbar gut an: Alle Anwesenden bewerteten das Seminar in einer abschließenden Umfrage mit „sehr gut“ oder „gut“. Über 98 Prozent gaben an, das Fachforum auch in diesem Format wieder besuchen zu wollen. Anerkannt von den Architekten- und Ingenieurkammern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland sowie der Deutschen Energie Agentur (dena) erhalten deren Mitglieder für eine Teilnahme entsprechende Fortbildungspunkte. Einblick in die diesjährigen Vortragsunterlagen erhalten Bauprofis über die KLB-Website (www.klb.de) – in der Rubrik „KLB-Fachforum“.

Concrete 3D: Vorarlberger Unternehmen als Vorreiter im 3D-Druck mit Beton

Concrete 3D: Vorarlberger Unternehmen als Vorreiter im 3D-Druck mit Beton

JOLO Betonfertigteile und Tomaselli Gabriel Bau gründen gemeinsames Unternehmen – erste Projekte in Umsetzung

Nüziders, 22. Februar 2021 – JOLO Betonfertigteile und Tomaselli Gabriel Bau haben ein gemeinsames Unternehmen für 3D-Druck mit Beton gegründet: Die Concrete 3D GmbH mit Sitz in Nüziders (Vorarlberg/Österreich) gehört zu den ersten Unternehmen weltweit, das Betonteile aus dem 3D-Drucker bereits in der Praxis einsetzt. Rund 300.000 Euro haben die Gesellschafter in die Anlage investiert. Anfang Februar wurde die Pilotphase erfolgreich abgeschlossen, nun beginnt der Markteintritt.

3D-Druck mit Beton kam bisher nur in der Forschung und in wenigen Referenzprojekten zum Einsatz. Die Concrete 3D GmbH aus Vorarlberg gehört nun zu den ersten Unternehmen weltweit, das 3D-gedruckte Betonteile in der Praxis einsetzt. „Diese junge, spannende Technologie hat enormes Potenzial. Wir wollen bei dieser Innovation bei den Ersten sein“, formulieren die beiden Geschäftsführer Markus Loacker und Philipp Tomaselli das ehrgeizige Ziel.

In die laufende Entwicklung fließen das Know-how von JOLO Betonfertigteile und Tomaselli Gabriel Bau ein. Zum Einsatz kamen die ersten 3D-gedruckten Teile ebenfalls in Projekten der Gesellschafter. Loacker: „Dank unserer Partnerschaft gehen Entwicklung und praktische Umsetzung Hand in Hand.“

Die beiden Unternehmen sind mit jeweils 50 Prozent an der Concrete 3D GmbH beteiligt. Nach rund drei Monaten Einarbeitung mit ersten Projekten folgt im März der Markteintritt. „Wir werden mit Pilotkunden aus der Region weitere Erfahrung sammeln und dann Schritt für Schritt im ganzen deutschsprachigen Raum aktiv werden“, freut sich Bereichsleiter Michael Gabriel auf den Start.

„3D-Druck eröffnet neue Dimensionen“
Loacker und Tomaselli hatten sich zwei Jahre lang intensiv mit der Technologie beschäftigt, bis sie eine praxistaugliche Anlage fanden. Die Investition belief sich auf rund 300.000 Euro. Für Bewegung sorgt ein 6-Achs-Industrieroboter mit 2,8 Meter Radius. Die Betondruckbahnen in einer Stärke von 1 bis 3 cm werden über eine Druckdüse aufgetragen, die Mörtelpumpe liefert Nachschub. Hinzu kommen Hard- und Softwarekomponenten.

Gedruckt wird, was als CAD-Plan eingespielt wird. Für einen Blumentopf mit einem Meter Höhe und Durchmesser braucht die Anlage beispielsweise rund fünf Minuten. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt: „Der 3D-Druck eröffnet neue Dimensionen. Was mit Beton früher undenkbar war, Freiform-Produktion ohne Schalung, wird nun Realität. Wir können komplexe Geometrien herstellen – und das in Serie“, schildert Michael Gabriel. „Digitalisierung, Industrialisierung und Produktivität sind große Zukunftsthemen in der Bauwirtschaft. 3D-Druck vereint alle drei und ermöglicht zudem Individualität“, erklärt Philipp Tomaselli.

Positiver Nebeneffekt: Die Betonelemente lassen sich durch den 3D-Druck auf das konstruktiv notwendige Maß reduzieren – das spart Material, Kosten und schont das Klima.

Erfolgreicher Praxistest am Bau
Concrete 3D wird sich zunächst auf die Produktion von Halbfertigteilen, Fassadenelementen, Aussparungen und Möbeln konzentrieren. Fassadenteile bieten Architekten neue Ausdrucksmöglichkeiten. Vorgefertigte Betonaussparungen ermöglichen Kosteneinsparungen beim Betonieren von Decken und Wänden. Auf der Baustelle entfallen damit aufwendige Schalungen mit Holz. „Weniger Aufwand, weniger Material, weniger Abfall: 3D-Betondruck ermöglicht mehr Nachhaltigkeit im Baugewerbe“, ist Philipp Tomaselli überzeugt. Bei JOLO Betonfertigteile und Tomaselli Gabriel Bau werden die Aussparungen bereits erfolgreich in der Praxis eingesetzt.

Eine wichtige Aufgabe für das neue Unternehmen ist es, die neuen Möglichkeiten am Markt bekannt zu machen. „Viele können sich nicht vorstellen, dass Beton gedruckt werden kann. Und erst recht nicht, was sich alles daraus fertigen lässt“, weiß Markus Loacker. „Wir müssen Baufirmen, Architekten und Statikern diese Optionen aufzeigen.“

Infos: www.concrete3d.at

Blumenautomaten von Flavura: Verkaufsautomaten und Warenautomaten für Blumen und Blumensträuße

Blumenautomaten von Flavura: Verkaufsautomaten und Warenautomaten für Blumen und Blumensträuße

Wer kennt das Problem nicht: Man braucht spontan einen einzigartigen und wunderschönen Blumenstrauß, doch der Blumenladen hat schon geschlossen. Die Lösung dafür bieten die neuen Blumenautomaten des Vending-Spezialisten Flavura (www.flavura.de).

Berlin, 18.02.2021

Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken… zumindest irgendwann. Aber vielleicht liegt auch gerade in ihrer Vergänglichkeit der besondere Reiz. Gründe, einen Blumenstraß zu verschenken, gibt es viele: Sei es zum Geburtstag, zur bestandenen Prüfung, als Wiedergutmachung für den vergessenen Hochzeitstag oder einfach nur, um seine Wertschätzung für den oder die Liebste(n) zum Ausdruck zu bringen. Aber wie so oft im Leben passen Bedarf und Verfügbarkeit nicht immer zusammen und der Florist des Vertrauens hat genau dann zu, wenn man gerade dringend einen Blumenstrauß braucht.
+++ Blumenautomaten: Flavura Automaten für Blumen & Blumensträuße +++

Die Flavura Blumenautomaten bieten die ideale Lösung für den Verkauf von Blumen und Blumensträußen unabhängig von Öffnungszeiten. Rund um die Uhr können Blumen und Blumensträuße über Blumenautomaten angeboten werden. Die Blumenautomaten von Flavura lassen sich dabei einfach bedienen und handhaben.

Der Blumenautomat Kristall by Flavura Verkaufsautomat und Warenautomat ist ein hochmoderner und einzigartiger Klappenautomat. Die programmierbare LED-Beleuchtung präsentiert die Blumen perfekt und machen sie in den Augen der Käufer noch attraktiver. Mit der integrierten Bedien- und Bezahleinheit mit einem 19“ Monitor können zudem Produktdetails und eigene Mediainhalte kommuniziert werden. Das moderne Design des Blumenautomat Kristall by Flavura Verkaufsautomaten und Warenautomaten setzt neue Automatenstandards. Die 100%ige Transparenz lenkt den Blick auf das Wesentliche – die Blumen.

+++ Vorteile der Blumenautomaten von Flavura auf einen Blick +++

– Verkaufsautomaten und Warenautomaten für Blumen, Blumengebinde und Blumensträuße
– Blumen aus dem Blumenautomaten verkaufen: Schnittblumen, Topfblumen
– Gekühlte und ungekühlte Blumenautomaten
– Installation der Flavura Blumenautomaten im Schaufensterrahmen oder im Außenbereich des Geschäftes
– Flavura Blumenautomaten sind bestens geeignet für Fußgängerzonen, außerhalb von Blumenläden, Einkaufszentren, Krankenhäuser, Friedhöfe, o.ä.
– Verkauf von Blumengebinden, Blumensträußen rund um die Uhr, unabhängig von den Öffnungszeiten des Ladengeschäftes
– Die Blumen können in den Blumenautomaten direkt angesehen und ausgewählt werden
– Flavura Blumenautomaten sind einfach zu bedienen
– rund um die Uhr frische, mit Liebe zusammengestellte, Blumengebinde und Blumensträuße jeder Preisklasse
– Blumen sind in den Flavura Blumenautomaten bei jedem Wetter geschützt. Die Blumen bleiben dadurch haltbar und lange frisch.

+++ Highlights des Blumenautomaten Kristall by Flavura Verkaufsautomaten & Warenautomaten +++

– Anzahl der Ausgabeelemente: 23
– Höhe des Faches je nach Konfiguration und Kühlung zwischen 25-36 cm
– Breite des Faches je nach Konfiguration und Kühlung zwischen 25-35 cm
– Touch-Display (Kapazitiver 19-Zoll-Touchscreen)
– EVA-Montage NFC-Kartenleser
– Möglichkeit zur Installation eines Cashless-Terminals mit NFC-Leser
– Spannungsversorgung & Leistung: 220 – 230 V, 50 Hz
– Variante mit oder ohne Kühlung möglich
– Kühlung ist ausgelegt auf eine Umgebungstemperatur von -10 bis +30 ⁰C

Optional können auch WiFi-Router/4G-Kit, Geldscheinleser, Münzprüfer, Drucker oder MDB-Modul verbaut werden.
 
+++ Technische Informationen zum Blumenautomat Kristall by Flavura +++

Höhe: 242 cm Breite: 170 cm
Tiefe: 90 cm
Gewicht: 330 kg
Spannung: 230 V/ 50 Hz

• ideale Lösung zur unkomplizierten Ausgabe von Blumensträußen
• bietet Platz für bis zu 23 Sträuße
• hohe Zuverlässigkeit
• übersichtliche Gestaltung: intuitiv und leicht zu bedienen
• attraktives und intelligentes Design
• Kauf, Leasing oder Miete möglich

+++ Technischer Service zum Blumenautomat Kristall by Flavura +++

Flavura bietet für den Blumenautomat Kristall by Flavura auf Anfrage einen technischen Wartungsvertrag an.

Weitere Informationen:
https://www.flavura.de/shop/warenautomaten/blumenautomaten/

 

(c) Foto: flavura

Artcurial / Takada Kenzo Collection / 11. Mai 2021

Am 11. Mai präsentiert Artcurial ein ganz besonderes Auktions-Highlight: die Kenzo Takada Collection! Der legendäre Designer lebte mehr als 15 Jahre in seinem Apartment in Paris und vereinte dort in großer Eleganz östliche und westliche Einflüsse. Nun erhalten Sammler die Chance, aus fast 600 Losen, bestehend aus Mobiliar, Interior Objekten und Kunst ein Stück aus der Kenzo Collection für Zuhause zu ersteigern.
Bemerkenswerte Objekte sind ein großes hölzernes Hinoki Pferd aus der Han Zeit (Schätzwert 20 000 – 30 000 €), ein Buddha Torso aus dem 3. Jahrhundert (Schätzwert 10 000 – 15 000 €) und ein Pleyel Flügel von Ruhlmann, geschätzt auf 4000 – 6000 €. Der eindrucksvolle Kronleuchter, der im Wohnzimmer von Kenzo hing, wird für 4000 – 6000 € angeboten. Ein weiteres Highlight sind die 13 Fotografien von William Eggleston (Schätzwerk 20 000 – 40 000 €). Neben Geschirrservices, Gläsern, Porzellan-Kreationen, japanischem Steinzeug, Murano Glas, Harcourt Kristall von Baccarat haben Sammler auch die einzigartige Gelegenheit, das Talent von Kenzo Takada als Maler zu entdecken. Unter den Gemälden von Kenzo findet sich Masques Nô (Schätzwert 1500 – 2500 €) oder Personnage en tenue de dignitaire japonais, das auf 2000 – 3000 € geschätzt wird.
« The Kenzo collection reveals to us the eye of this genius in the world of fashion and interiors. As with his couture, he knew how to bring different cultures together in this Parisian apartment where he lived for the last 15 years of his life. The sale will be a final tribute to this multi-talented artist. » Stéphane Aubert, Auctioneer & Associate Director, Artcurial
Parallel findet eine Online Auktion statt, bei der unter dem Titel „A hundred creations by Kenzo Takada“ 100 Kleidungsstücke aus seiner persönlichen Sammlung angeboten werden.

Grüne Null – Wienerberger setzt starkes Zeichen beim Klimaschutz

Grüne Null – Wienerberger setzt starkes Zeichen beim Klimaschutz

 

Hannover, Februar 2021Die Wienerberger GmbH, führender Hersteller von Tonbaustoffen für die gesamte Gebäudehülle, setzt ab 2021 beim Stromverbrauch zu 100 Prozent auf grünen Strom. Durch den Kauf von Grünstromzertifikaten wird der Verbrauch, der noch nicht aus erneuerbaren Energiequellen stammt, kompensiert. Ziel des in Wien ansässigen Mutterkonzerns Wienerberger AG ist es, bis 2023 weltweit in der gesamten Gruppe nahezu 100 Prozent der CO2-Emissionen aus dem Stromverbrauch auf Netto-Null zu reduzieren.

Ganz gleich, wofür der Strom benötigt wird, ob in der Produktion oder Verwaltung – er ist ab diesem Jahr in allen deutschen Wienerberger Werken zu 100 Prozent grün und führt 2021 zur grünen Netto-Null in der Strombilanz. Damit setzt Wienerberger Deutschland ein starkes Signal in Sachen Klimaschutz. Ab 2021 werden alle noch entstehenden CO2-Emissionen durch den Kauf von Grünstromzertifikaten ausgeglichen. Parallel soll der Eigenbeitrag erhöht werden.

Verantwortung für den Klimaschutz

Die Wienerberger GmbH investiert laufend in die Modernisierung ihrer Werke mit Schwerpunkt auf Energieeffizienz sowie die Nutzung erneuerbarer Energien. Dazu gehört unter anderem die Installation von Photovoltaikanlagen zur Produktion von grünem Strom für den Eigenverbrauch. Jürgen Habenbacher, Sprecher der Geschäftsführung von Wienerberger, sagt zum Engagement des Unternehmens für den Klimaschutz: „Wir nehmen unsere Verantwortung für die Umwelt sehr ernst. Als Hersteller von Produkten aus dem natürlichen Rohstoff Ton denken wir diese von Anfang bis Ende konsequent ökologisch. Dabei fokussieren wir uns auf klimaschonende Ressourcenförderung und nachhaltige Prozesse. Die Umstellung auf grünen Strom ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Wir freuen uns sehr, dass wir das bereits 2021 zu 100 Prozent realisieren.“

Deutliche Reduktion der CO2-Emissionen bis 2023 in der ganzen Wienerberger AG

Das Ziel der Wienerberger AG, bis 2023 in der gesamten Gruppe nahezu 100 Prozent der CO2-Emissionen aus dem Stromverbrauch auf Netto-Null zu reduzieren, soll auf drei Wegen erreicht werden: Die Wienerberger AG setzt erstens auf die Stärkung der Eigenerzeugung durch Investitionen in entsprechende Anlagen und zweitens auf Power Purchase Agreement (PPA) Projekte. Diese langfristig angelegten Kaufvereinbarungen für grünen Strom erfordern jedoch einen gewissen zeitlichen Vorlauf. In der Zwischenzeit wird der Stromverbrauch, der noch auf fossilen Energiequellen beruht, ab sofort durch den Kauf von Grünstromzertifikaten kompensiert, die als dritte Komponente auch langfristig Teil der Grüner-Strom-Strategie des Konzerns sind. Die Zertifikate erfüllen die Qualitätskriterien der EU und bescheinigen, dass eine bestimmte Menge elektrischer Energie aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wurde.

[2021-02_WIE_Gruenstrom-in-allen-
Werken_Bild-1]:

Die Wienerberger GmbH setzt ab 2021 beim Stromverbrauch zu 100 Prozent auf grünen Strom.

Bild: zhongguo / iStock

Mauerwerkstag 2021: Fachtagung erstmals online

Mauerwerkstag 2021: Fachtagung erstmals online

 

Am 17. März 2021 veranstaltet das Ziegelwerk Bellenberg den renommierten Mauerwerkstag erstmals online und setzt damit den Startschuss für ein neues Digitalangebot. Anmeldungen sind ab sofort unter www.mauerwerks-akademie.de möglich.

 

Bellenberg, 18. Februar 2021 (prc) – Zusammen mit der Hörl & Hartmann Ziegeltechnik, Südwest Ziegel und den Ziegelwerken Klosterbeuren und Deisendorf veranstaltet das Ziegelwerk Bellenberg am 17. März 2021 (8:55 bis 12:30 Uhr) den ersten Online-Mauerwerkstag. Wie frühere Präsenzveranstaltungen richtet er sich hauptsächlich an Architekten, Planer, Bauunternehmer, Baustofffachhändler und Handwerker. Der Online-Mauerwerkstag ist zugleich der Startschuss für eine Reihe weiterer Fortbildungsveranstaltungen in digitaler Form, die auch über die Corona-Pandemie hinaus dauerhaft angeboten werden sollen.

 

Wichtige Themen – erfahrene Referenten

 

Dipl.-Ing. Stefan Horschler, Architekt beim Büro für Bauphysik (Hannover) wird die Auswirkungen des neuen Gebäudeenergiegesetzes GEG auf den baulichen Wärmeschutz sowie die Nachweisführung und Umsetzung praktikabler Lüftungskonzepte beleuchten. Anschließend referiert Ulrich Eix, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in der renommierten Kanzlei Lutz | Abel (München, Stuttgart), über die Bedeutung von DIN-Normen sowie die rechtlichen Konsequenzen des GEG. Die Veranstaltung wird moderiert von Jochen Lang, Geschäftsführer der Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH (Ostfildern).

Anmeldungen für den Online-Mauerwerkstag sind ab sofort unter www.mauerwerks-akademie.de/ möglich. Auf gleicher Internetseite ist auch die Anzahl der DENA Fortbildungspunkte der jeweiligen Architekten- und Ingenieurkammern aufgeführt. Die Kosten betragen 40 Euro.

 

Weitere Informationen sind erhältlich beim Ziegelwerk Bellenberg Wiest GmbH & Co. KG, Tiefenbacherstr. 1, 89287 Bellenberg, Telefon: 0 73 06 / 96 50 – 0, Telefax: 0 73 06/ 96 50 – 77, Internet: www.ziegelwerk-bellenberg.de.

Wonach suchen Sie?