Monthly Archives: März 2021

Itron präsentiert intelligenten Haushaltszähler für den deutschen Markt

Itron präsentiert intelligenten Haushaltszähler für den deutschen Markt

Der neue eHz-B Smart Meter von Itron rüstet Versorgungsunternehmen und Kommunen für die Energiewende in Deutschland

 

LIBERTY LAKE, Wash. — 31. März 2021 — Speziell für den deutschen Markt präsentiert Itron, Inc. (NASDAQ: ITRI) seinen neuen smarten Haushaltszähler eHZ-B. Das Unternehmen gilt weltweit als führender Spezialist, der mit seinen Produkten und Lösungen Versorgungsunternehmen und Kommunen die sichere und zuverlässige Bereitstellung kritischer Infrastrukturlösungen ermöglicht. Der neue Zähler ist die jüngste Ergänzung zum bewährten FNN-konformen 3.HZ Portfolio von Itron. Die moderne Messeinrichtung eHZ-B bietet innovative Funktionen, die Deutschlands laufenden Energieumstieg auf eine CO2-reduzierte, umweltverträgliche, zuverlässige und erschwingliche Energieversorgung unterstützen. Versorgungsunternehmen und Kommunen können sich damit für die sichere Umstellung auf ein intelligentes und kommunikatives Verteilnetz vorbereiten.

Die moderne Messeinrichtung eHZ-B basiert auf der Expertise von Itron bei Smart Meter Rollouts in ganz Europa. Der neue Mehrphasenzähler erfüllt die Spezifikationen und Vorschriften des deutschen Marktes. eHZ-B ist interoperabel ausgelegt, lässt sich problemlos in Multi-Vendor Umgebungen integrieren und kommuniziert nahtlos mit dem Smart Meter Gateway (SMGw) unter Verwendung von Transport Layer Security (TLS). Durch permanente Erfassung von Netzdaten und Kommunikation mit zukunftssicherer Verschlüsselung unterstützt der Zähler die Sicherheit in der digitalen Umgebung.

„Bei Itron glauben wir fest daran, dass die Unterstützung unserer Kunden bei ihren Projekten der Schlüssel zum Erfolg ist. Wir freuen uns, deutschen Energieversorgern, Kommunen und Partnern einen neuen intelligenten Zähler bieten zu können, um damit eine solide Grundlage für ein kommunikatives Verteilnetz zu schaffen“, sagt Justin Patrick, Senior Vice President of Device Solutions bei Itron. „Mit unserem Fachwissen und mit unseren Lösungen bieten wir Städten und Versorgern die vertrauensvolle Partnerschaft, die sie für ihre Modernisierungs- und Digitalisierungsinitiativen benötigen.“

„Wir sind Experte für den wirtschaftlichen Roll Out intelligenter Messsysteme. Daher ist es unsere Mission, Versorgungsunternehmen bei der zielgerichteten Umgestaltung der Verteilnetze zu unterstützen. Die Lösung von Itron hilft uns, diese Aufgabe zu erfüllen“, erklärt Bouke Stoffelsma, Vorstand der Hausheld AG. „Durch die Partnerschaft mit Itron und die Implementierung ihrer intelligenten Zähler in unser Angebot sind wir überzeugt, dass wir den richtigen Partner und die richtigen Produkte haben, um die Gemeinden und Städte besser bedienen zu können.“

„Wir bei der EnBW setzen uns dafür ein, dass Strom aus erneuerbaren Energien für alle zuverlässig verfügbar ist. Mit wichtigen Partnern wie Itron entwickeln wir unsere technischen Systeme nachhaltig und innovativ weiter“, so ein Sprecher der EnBW: „Der neue FNN-Basiszähler ist dabei ein willkommener Baustein.“

 

Verfügbarkeit

Die moderne Messeinrichtung eHZ-B ist ab sofort in Deutschland verfügbar. Mehr Informationen findet man hier.

Über Itron

Mit den Lösungen von Itron stellen Versorgungsunternehmen und Kommunen in mehr als 100 Ländern kritische Infrastrukturlösungen sicher und zuverlässig bereit. Das Portfolio an intelligenten Netzwerken, Software, Dienstleistungen, Zählern und Sensoren hilft den Kunden von Itron, die Strom-, Gas- und Wasserressourcen für die Menschen, die sie bedienen, besser zu verwalten. Durch eine enge Kooperation mit Kunden, sichert das Unternehmen den Erfolg und trägt damit dazu bei, die Lebensqualität zu verbessern, die Sicherheit zu gewährleisten und das Wohlergehen von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu fördern. Itron hat sich der Schaffung einer einfallsreicheren Welt verschrieben. https://www.itron.com/de

Itron® ist eingetragenes Warenzeichen von Itron, Inc. Alle Marken Dritter sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber, und jegliche Verwendung hierin deutet oder impliziert keine Beziehung zwischen Itron und dem Dritten an, es sei denn, dies wird ausdrücklich angegeben.

Ansprechpartner:

 

Itron, Inc.

Alison Mallahan

Senior Manager, Corporate Communications

 

 

 

+1 509-891-3802

PR@Itron.com

Lucy Turpin Communications

Thomas Hahnel

Prinzregentenstraße 89

81675 München

+49 89 417761-0

itron@lucyturpin.com

AUF DIE RICHTIGE VERBINDUNG KOMMT ES AN. ATOMIC UND RUBNER HOLZBAU.

Seit den 1920-er Jahren baut Rubner im wahrsten Sinn des Wortes auf den ökologischen Baustoff Holz und hat sich von einem kleinen Familienbetrieb zu einem führenden Anbieter im internationalen Holzbau entwickelt. Eine ähnliche Entwicklung nahm der 1955 gegründete Skihersteller Atomic, der sich von einem Einzelunternehmen zum weltweiten Marktführer für Alpinski entwickelt hat. Zwei Unternehmen, die eines verbindet: Holz. Und das neue Logistikzentrum im Salzburger Pongau.
Schon seit jeher wird Holz zum Werken und Bauen, eingesetzt, wie beispielsweise bei den vor 5.500 Jahren am Bodensee errichteten Pfahlbauten. Heute wachsen Wohnbauten auch in urbanen Umgebungen immer höher in den Himmel, so wie das von Rubner Holzbau in Bau befindliche höchste Holzhaus Deutschlands, „Roots“ in der Hamburger Hafencity mit 65 Meter und 18 Geschossen, davon 16 in Holzbauweise. Ähnlich der Holzbauweise ist auch die Fortbewegung auf Holz-Skiern älter, als man vielleicht denkt. Die ältesten, in Schweden gefundenen Skier wurden mit der Radiokarbonmethode auf 2500 v. Chr. datiert. Auch wenn die Skandinavier die Ski früh als Fortbewegungsmittel nutzten, war es mit Mathias Zdarsky (1856-1940) ein Österreicher, der die alpine Skilauftechnik erfand. Die Berufsgruppe der Wagner – eigentlich für Kutschenräder und Schlitten zuständig– spezialisierte sich rasch auf die Herstellung der langen Holzlatten, bevor in den 1940er-Jahren die industrielle Skierzeugung ihren Anfang nahm.

Auch in Großarl absolvierte ein Bergbauernbub seine Ausbildung zum Wagner. 1955 gründete der damals 23-jährige Alois Rohrmoser das Unternehmen Atomic. Eine Konstante, die bis heute geblieben ist, ist das Holz, das auch in den Skiern steckt. Holz sorgt für Festigkeit und Stabilität. Nicht eine Holzsorte, sondern mehrere – Buche, Esche, Pappel und Karuba – werden in unterschiedlicher Weise kombiniert. Hinzu kommen moderne Materialien wie Karbon, Glasfasermatten, Titanal, Polyamid für Belag und Oberfläche sowie Stahl für die Kanten. Die Möglichkeiten sind Vielfältig, auf Know-how, die Zusammensetzung und die Verarbeitung kommt es an – bei Atomic wie bei Rubner Holzbau.

Heute werden in Altenmarkt neben Atomic-Ski auch die Skimarken Salomon, Armada und Volant hergestellt. Die Pongauer Gemeinde ist aufgrund der zentralen Lage für die wichtigsten Absatzmärkte im Alpenraum seit jeher eine essentielle Logistik-Drehscheibe für den finnischen Konzern Amer Sports. Dafür wurde kürzlich massiv in moderne und digitale Produktionsanlagen sowie die umfangreiche Erweiterung des Logistikzentrums investiert. Der Standort wurde dadurch deutlich aufgewertet, Atomic wird damit nicht „Made in China“ (Amer Sports gehört einem Konsortium unter der Leitung des chinesischen Sportartikelriesen Anta Sports) sondern bleibt ein in Österreich verwurzeltes Unternehmen mit Produkten „Made in Austria“.

„Made in Austria“ ist auch das neue Logistikzentrum von Atomic. Statik, Ausführungsplanung, Produktion, Lieferung und Montage – alles komplett aus einer Hand von Rubner Holzbau Ober-Grafendorf in bewähter Zusammenarbeit mit dem Generalunternehmen Granit aus Graz. Bereits ein Teil der Bestandsbauten war in Holzbauweise ausgeführt, an dieser Bauweise wollte Atomic festhalten, die nebst ökologischen eine Vielzahl von technischen Vorteilen bietet. Das liegt an den Eigenschaften des Werkstoffs, seiner Verarbeitbarkeit, seiner Optik und Haptik. Holz ist der einzig nachwachsende Rohstoff, der Energieaufwand bei Produktion und Verarbeitung ist deutlich geringer als bei Stahl oder Beton – bei vergleichbarer Leistungsfähigkeit, aber viel geringerem Eigengewicht. Dies erlaubt kältebrückenfreies Bauen über große Spannweiten mit Brettschichtholzträgern mit einer Länge von 50 Meter aus einem Stück. Die 33 Leimbinder mit einem Gewicht von bis zu 10 Tonnen für die Tragkonstruktion des Hallendaches sind mit einer Länge von bis zu 30,5 Meter ausgeführt und tragen die werkseitig vorproduzierten Dachelemente für die Gesamtdachfläche von 7.000 m2.

Das eingesetzte Brettschichtholz bietet zudem eine sehr gute Widerstandsfähigkeit in aggressiven Umgebungen und punktet bei unerwarteten Anforderungen. So bietet das Material einen sehr hohen natürlichen Feuerwiderstand. Die beim Brennvorgang an der Außenseite entstehende, verkohlte Schicht verlangsamt oder verhindert sogar einen tiefergreifenden Verbrennungsprozess des Trägers, sodass Holzkonstruktionen nie spontan versagen. Die Abbrandgeschwindigkeit und somit die Tragfähigkeitsdauer sind berechenbar. Und nicht zuletzt spielte auch die Klassifizierung des Baustandortes gemäß Erdbebenzone 1 eine Rolle bei der Entscheidung für eine Holzbauweise. Maßgebend für die Tragwerksdimensionierung sind die von einem Erdbeben hervorgerufenen Horizontalkräfte der bewegten Gebäudemasse. Das im Vergleich zur Massivbauweise niedrige Eigengewicht der Brettschichtholzkonstruktion wirkt sich hier sehr vorteilhaft aus.

Fertigstellung: 2020
Bauherr: Atomic Austria, Altenmarkt (AT)
Auftraggeber: Bauunternehmung Granit, Graz (AT)
Generalunternehmer: Bauunternehmung Granit, Graz (AT)
Architekt: Dr.Shebl & Partner, Linz (AT)
Dachfläche: 7.000 m2
Brettschichtholz: 262 m3 in Fichte
Bilder: Michael Liebert

www.rubner.com/holzbau

Impulse für mehr Klimaschutz im Bauen: Climate Positive Europe Alliance gegründet

Impulse für mehr Klimaschutz im Bauen: Climate Positive Europe Alliance gegründet

Eine neue europäische Non-Profit-Organisation macht sich auf, den Bau- und Immobiliensektor in Richtung Nachhaltigkeit zu transformieren. Die Climate Positive Europe Alliance, kurz CPEA, versteht sich als Think Tank, der Expertise und marktbasierte praktische Lösungen zusammenführt und in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzt. Adressiert werden die dringendsten Herausforderungen, mit denen die Stakeholder der Bau- und Immobilienbranche konfrontiert sind, wie etwa Sustainable Finance, Circular Economy oder der intelligente Umgang mit Gebäudedaten. Im Kern der Aktivitäten stehen Kollaboration und die Etablierung eines sektorübergreifenden Dialogs zwischen Wirtschaft und Politik.

Die EU-Kommission hat das Ziel gesetzt: Europa soll der erste klimaneutrale Kontinent werden. Um dorthin zu kommen, sind noch einige Anstrengungen nötig – auch und gerade im Bau- und Immobiliensektor als einem der Hauptverursacher von CO2-Emissionen und Ressourcenknappheit. „Der Sektor muss heute einige strategische Weichenstellungen vornehmen, um unsere gemeinsamen Ziele erreichen zu können“, sagt Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). „Dies geht nur im europäischen Schulterschluss und in konstruktiver Zusammenarbeit von Bau- und Immobilienwirtschaft, dem Finanzsektor und den politischen Entscheidungsträgern.“

Genau hier setzt CPEA an. Hinter der neu gegründeten Organisation mit Sitz in Brüssel stehen neben der DGNB das Green Building Council España (GBCe), die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) und die Federation of European Heating, Ventilation and Air Conditioning (REHVA). Weitere Partner sollen folgen. „Gemeinsam wollen wir die Transformation des europäischen Bau- und Immobilienmarktes in Richtung Nachhaltigkeit massiv beschleunigen“, so Lemaitre, die den Vorsitz der Allianz übernommen hat.

Dabei arbeitet CPEA mit einem Bottom-up-Ansatz, der die Kollaboration zwischen den wichtigsten Entscheidungsträgern des Marktes in den Mittelpunkt stellt. Alle geplanten Aktivitäten und Projekte fußen auf einem gemeinsamen europäischen Verständnis über die wichtigsten Anforderungen des nachhaltigen Bauens. Dieses spiegelt sich in der Methodik der DGNB Zertifizierung wider. So verfolgt die Allianz eine faktenbasierte, datengetriebene Vorgehensweise, die auf den Aspekten der Ganzheitlichkeit und Lebenszyklusbetrachtung basiert.

Vier inhaltliche Themenschwerpunkte

Die neue europäische Allianz fokussiert ihre Aktivitäten auf vier Themenschwerpunkte:

  • Sustainable Finance
  • Gebäude und die Sustainable Development Goals (SDGs)
  • Circular Economy
  • Gebäudedaten und -informationen

Im Bereich „Sustainable Finance“ wird CPEA weiterhin die Arbeit der EU-Kommission und deren Sustainable Finance Plattform bei der Weiterentwicklung der Taxonomie-Kriterien unterstützen. Grundlage ist dabei die kürzlich von verschiedenen CPEA-Partnern durchgeführte und veröffentliche Marktstudie zur Anwendbarkeit der EU-Taxonomie. Zudem setzt sich eine eigene „European ESG Working Group“ mit den Möglichkeiten eines einheitlichen europäischen ESG-Standards auseinander.

Gemeinsam mit Vertretern von EU-Institutionen will CPEA darauf hinarbeiten, dass die SDGs und die Prinzipien der Circular Economy bei der Entwicklung der Gebäudepolitik für Bestands- und Neubauten in den Mittelpunkt gestellt werden. Zudem wird CPEA die Einrichtung eines standardisierten, zentralen Gebäudedatenspeichers unterstützen. Als Grundlage für besser informierte und transparentere Entscheidungsfindungen sollen in diesem alle relevanten Gebäudeinformationen über den gesamten Lebenszyklus gespeichert werden.

Weg von Einzelinteressen, hin zum gemeinsamen europäischen Handeln

Allen Themenfeldern gemein ist, dass sie einen enormen Einfluss darauf haben, ob der Weg hin zur Klimaneutralität im Gebäudesektor gelingen kann. „Bei allen Themen braucht es ein enges, konstruktives und zielführendes Miteinander zwischen Markt, Gesetz- und Kapitalgeber“, sagt Peter Engert, Geschäftsführer bei CPEA-Mitgründer ÖGNI.

„Die Bau- und Immobilienwirtschaft ist vielschichtig mit einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure und ebenso vielen Motivationen. Diese Zusammenhänge zu verstehen, darauf aufbauend ambitionierte Zielvorgaben basierend auf verlässlichen Daten zu definieren und Fördermittel bereitzustellen, die an reale Verbräuche gekoppelt sind, ist essentiell auf dem Weg in ein klimaneutrales Europa“, sagt Ursula Hartenberger, die Generalsekretärin von CPEA.

Möglichkeit zur Teilnahme und Mitarbeit

Weitere europäische Organisationen und Verbände sind herzlich eingeladen, sich aktiv bei CPEA zu engagieren und bei den verschiedenen Themen mitzuarbeiten. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass sie die gleichen Ziele verfolgen und aufbauend auf einem gemeinsamen Nachhaltigkeitsverständnis positive Impulse setzen wollen.

Kontaktdaten sowie alle weiteren Informationen gibt es online unter www.cpea.eu.

Digando.com erweitert Sortiment um Arbeitsbühnen

Die Baumaschinen-Mietplattform hat drei neue Partner

Dornbirn, 29. März 2021 — Drei neue Partner in Salzburg, Ober- und Niederösterreich schließen sich Digando.com an. Sie bringen in Echtzeit mietbare Arbeitsbühnen ins Angebot der Baumaschinen-Mietplattform ein.

Über 6.000 Bagger, Anbaugeräte, Lader, Verdichter, Anhänger und Siebanlagen können auf der digitalen Baumaschinen-Mietplattform Digando.com österreichweit online gemietet werden. „Durch den Beitritt unserer drei neuen Partner haben wir jetzt auch Arbeitsbühnen aller Art im Angebot“, freut sich Digando-Geschäftsführer Alexander Höss. Mit den Partnern erhöht sich die Anzahl der Mietstationen auf 29. Damit ist Digando mittlerweile österreichweit der Anbieter mit den meisten Mietstationen.

Neue Partner in Salzburg, Ober- und Niederösterreich
Scheren-, Mast- und Lkw-Arbeitsbühnen sind jetzt ebenso im Angebot vertreten wie (Gelenk-)Teleskop- und Anhängerbühnen. Arbeitsbühnen-Spezialist Johann Messner aus Saalfelden (Salzburg) ist von den Vorzügen des digitalen Vertriebswegs überzeugt: „Mit Digando.com wird die Baumaschinenvermietung für alle Beteiligten einfacher, sowohl für Vermieter als auch für Mieter.“

Einen weiteren Vorteil beim digitalen Vertrieb führt der zweite neue Partner Bruno Vallandt, Geschäftsführer des Baumaschinenunternehmens BVB in Lanzenkirchen (Niederösterreich), an: „Mit Digando.com wollen wir die Auslastung unseres Maschinenparks erhöhen.“

Der dritte neue Anbieter ist Wepper Baumaschinen in Sankt Georgen am Walde (Oberösterreich). Daniel Wepper bringt zusätzlich zu seinen Arbeitsbühnen auch Minibagger, Greifer, Hydraulikhammer, Teleskopstapler und Anhänger auf Digando.com ein. Auch ihn hat das einfache Handling überzeugt: „Digando.com erleichtert die Baumaschinen-Disposition wesentlich, für mich und für meine Kunden.“

Das Arbeitsbühnen-Angebot soll in den kommenden Monaten auf ganz Österreich ausgeweitet werden. Hierzu sind bereits Gespräche im Gang.

Die Sortimentserweiterung kommt gerade rechtzeitig zum alljährlichen Frühjahrs-Boom beim Mietgeschäft: „Wenn die Temperaturen steigen, erhöht sich auch die Anzahl der Baustellen und die Nachfrage nach Baumaschinen. Nur auf Digando.com kann jeder in Sekundenschnelle feststellen, welche Baumaschinen wo verfügbar sind“, streicht Alexander Höss den Vorteil seines Systems hervor. Digando ist der einzige Anbieter in Österreich, der eine Echtzeit-Abfrage ermöglicht.

Mit wenigen Klicks zur Buchung, immer und überall
Die Buchung kann online in kürzester Zeit durchgeführt werden, rund um die Uhr und ortsunabhängig. Bei Mietbeginn kann die Maschine an einem von österreichweit über 29 Standorten abgeholt werden. Wahlweise wird sie auch geliefert.

Mit den drei neuen erhöht sich die Anzahl der Partner auf sieben. Der nächste strategische Schritt ist die Expansion nach Deutschland: „Die werden wir noch dieses Jahr in Angriff nehmen“, verspricht Alexander Höss.

Factbox Digando:
Online-Baumaschinenmiete für das Baugewerbe
Gründung: 2019
Firmensitz: Dornbirn
Sortiment: über 6.000 Bagger, Anbaugeräte, Lader, Verdichter, Anhänger, Siebanlagen und Arbeitsbühnen
Partner-Stationen in Österreich: 29
Partner: Huppenkothen Baumaschinen, Kuhn Baumaschinen, Kleinheider Baumaschinenhandel, Humer Anhänger, Messner Arbeitsbühnen, BVB Baumaschinen, Wepper Baumaschinen
Weitere Informationen: digando.com

 

Digando: Arbeitsbühnen (quer)

Ab sofort hat die Baumaschinen-Mietplattform Digando.com auch Arbeitsbühnen im Sortiment.

Foto: Digando GmbH

Live-Talk Studio X: Xella startet neues interaktives Format

Xella Deutschland launcht digitale Plattform

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Der Baustoffhersteller Xella geht mit Studio X neue, innovative Wege, um den Austausch innerhalb der Baubranche aktiv zu fördern. Die erste Live-Sendung widmet sich dem Thema „Bezahlbares Wohnen“. Vor Ort im Studio diskutieren namhafte Architekten, Ingenieure und Branchenexperten, u.a. Dipl.-Ing. Arch. Lars Krückeberg, Mitbegründer des renommierten Architekturbüros GRAFT sowie Prof. Dr. Ing. Michael Eisfeld, über verschiedene Best Practices. Vorgestellt wird ebenfalls eine Lösung von Xella, mit der durch speziell aufbereitete Baustoffe – in Kombination mit digitaler Planung – die Gebäudekosten deutlich gesenkt werden können. Interessierte können sich über diesen Link zum Live-Talk anmelden: https://studiox.xella.de/.

Großformatige Bausysteme als Lösung für bezahlbaren Wohnraum

Für die Architekturbranche ist die Schaffung von kostengünstigem Wohnraum die Herausforderung der Zukunft. Das Bauen mit typisierten Elementen in großformatigen Systemen ist eine der Lösungen, mit denen die Branche diese Problematik bewältigen kann. Durch eine Steigerung der Effizienz – der Optimierung von Abläufen und der damit entstandenen Zeitersparnis – können die Kosten deutlich gesenkt werden, wodurch bezahlbarer Wohnraum entsteht. In der ersten Sendung diskutieren Branchenexperten vor Ort im Studio X über die Umsetzbarkeit und den Nutzen dieser Möglichkeit. Der konstruktive Austausch wirft auch einen Blick in die Praxis: Im Rahmen von Best Cases werden Baustellen unter die Lupe genommen, auf denen digitale Planung und großformatige Bausysteme eingesetzt werden.

Interaktives Format für den gemeinsamen Austausch

Mit Studio X eröffnet Xella der Baubranche eine neue Möglichkeit und damit auch eine neue Perspektive, sich untereinander auszutauschen und die zukünftigen Herausforderungen zu analysieren und Lösungen zu diskutieren. Der Experten-Talk findet vor Ort im Studio statt, Xella ermöglicht es den Zuschauern vor den Bildschirmen über eine Chatfunktion aktiv an der Diskussion teilzunehmen. Zusätzlich können über ein Onlinetool Fragen an die Gäste im Studio gestellt werden, damit die Interaktion mit den Zuschauern und der gemeinsame Austausch garantiert werden. „Als einer der führenden Hersteller von Baustoffen übernehmen wir auch Verantwortung für die Zukunft des Bauens. Wir stellen uns aktuellen Herausforderungen, wie der Schaffung von nachhaltigen Gebäuden oder bezahlbarem Wohnraum. Dazu müssen wir nah am Markt agieren und uns mit anderen Baubeteiligten austauschen. Diesen Austausch wollen wir jetzt mit unserem Studio X öffentlich führen. Mit diesem neuartigen Format bieten wir der Baubranche eine Plattform, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden“, sagt Marcel Müller-Siegert, Marketingleiter von Xella Deutschland.

Renommierte Gäste im Studio X

Zu Gast im Studio X am 21. April sind namhafte Vertreter der Branche. Dipl.-Ing. Arch. Lars Krückeberg hat Architektur an der Technischen Universität Braunschweig, der Università degli Studi di Firenze und dem Deutschen Institut für Kunstgeschichte in Florenz studiert. Seinen Masterdegree in Architektur erhielt er am Southern Californian Institute of Architecture SCI Arc, Los Angeles, USA. 1998 gründete er mit Wolfram Putz und Thomas Willemeit das renommierte Architekturbüro GRAFT, das zahlreiche nationale und internationale Preise gewonnen hat. Prof. Dr. Ing. Michael Eisfeld, Mitgesellschafter der Eisfeld Ingenieure AG, ist beratender Ingenieur und Mitglied der Ingenieurskammer Hessen und NRW sowie Leiter der Fachgruppe Tragwerksplanung beim buildingSMART e.V. Zudem hat er eine W2-Professur an der Fachhochschule Bielefeld im Lehrgebiet Tragwerkslehre und CAD-Anwendungen inne und ist staatlich anerkannter Sachverständiger für die Prüfung der Standsicherheit Massivbau und Prüfingenieur für Baustatik. Dipl.-Ing. Torsten Schoch ist seit 1992 in der Bauindustrie tätig und seit 2006 Geschäftsführer der Xella Technologie- und Forschungsgesellschaft mbH. Zudem ist er Vorstandsmitglied des europäischen Verbandes der Porenbetonindustrie (EAACA). Simone Wunsch, diplomierte Bauingenieurin, kann als Leiterin Vertrieb bei Xella Deutschland in Thüringen, Sachsen, und Sachsen-Anhalt sowie Teilen von Brandenburg auf über 20 Jahre Erfahrung in der Baubranche zurückblicken. Andreas Radischewski, diplomierter Ingenieur, ist Digital Building Solution and Transformation Manager bei Xella.

 

 

Bildunterschrift: Mit Studio X eröffnet Xella der Baubranche eine neue Möglichkeit und damit auch eine neue Perspektive, sich untereinander auszutauschen und die zukünftigen Herausforderungen zu analysieren und Lösungen zu diskutieren.

Bild: Xella

Doppel-Jubiläum: 35 Jahre Dachs und 25 Jahre SenerTec

Doppel-Jubiläum: 35 Jahre Dachs und 25 Jahre SenerTec

Eine innovative Erfolgsgeschichte

Der Blockheizkraftwerk-Spezialist SenerTec ist in doppelter Feierlaune. Nicht nur der Dachs wird 35 Jahre alt, auch das Unternehmen SenerTec feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Schlagworte wie Innovation, Effizienz und Umweltschutz beschreiben die bisherige Erfolgsgeschichte am besten.

Keine technologische Entwicklung ging in den vergangenen Jahrzehnten am Mini-BHKW-Marktführer vorbei. 2019 machte SenerTec einen weiteren großen Schritt nach vorn: Die Dachs Familie bekam Nachwuchs. Gleich zwei Modelle, der Dachs 0.8 mit Brennstoffzelle sowie der Dachs 2.9, der kleine Gefährte des Klassikers Dachs 5.5, eroberten den Markt. SenerTec-Geschäftsführer Dr. Josef Wrobel unterstreicht die Werte des Unternehmens: „Unser Alleinstellungsmerkmal ist das stetige Streben nach dem optimalen System im Kraft-Wärme-Sektor. Unsere Leidenschaft ist es, unsere Kunden mit hohem Qualitätsstandard, innovativen Produktmodellen und deren einfacher Handhabung zu begeistern.“

Ein Blick zurück

Als 1979 die Abteilung „Sachs Energietechnik“ in der Firma Fichtel & Sachs gegründet wurde, hätte wohl keiner geglaubt, dass schon sieben Jahre später der erste Meilenstein der Dachs Historie gesetzt wird. Mit der Idee, aus einer Wärmepumpe eine Heizkraftanlage mit Stromerzeugung zu machen, landete die „Sachs Energietechnik“ eine Innovation im Heiz- und Wärme-Sektor. Die Geburt des heutigen Dachs liegt jetzt 35 Jahre und die Gründung der SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH 25 Jahre zurück. Und noch immer schreibt die Firma SenerTec, die seit 2009 Teil der niederländischen BDR Thermea Gruppe ist, eine Erfolgsgeschichte.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die Beständigkeit und Effizienz des BHKWs „Made in Germany“ sowie der Rund-um-Service zeichnen den Dachs und SenerTec seit jeher aus. Die Leidenschaft für die Technologie zeigt sich auch in der stetigen Optimierung der Produkte und in der Erweiterung der Modelle und Generationen. Das kommt bei den Kunden gut an und schon im Jahr 2004 wurde der 10.000ste Dachs produziert.

Die Zukunft ist nicht nur eine Vision

Heute ist der Dachs mit über 37.000 Anlagen die meistverkaufte Mini-KWK-Anlage in ganz Europa und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. E-Ladestationen und Batteriespeicher erweiterten kürzlich das Portfolio und bald kommt sogar noch ein neues Energiemanagement-System – das sogenannte DachsPortal – hinzu, mit dem sich der Dachs noch effizienter und auch bequem vom Smartphone aus steuern lässt. „Unsere Produkte vereinen Modernität und Effizienz. Unsere Priorität ist es zudem, umweltfreundliche Systeme zu erschaffen. Darauf liegt auch in den kommenden Jahren unser Fokus“, erklärt Dr. Wrobel. Die Geschichte der Entwicklung moderner Technologie ist noch lange nicht zu Ende. Auch SenerTec hat die Feder in der Hand und schreibt seine Erfolgsgeschichte mit Sicherheit weiter fort.

Infobox

Auszeichnungen & Preise:

  • 2000: Bayerischer Energiepreis

  • 2012: Deutscher Energiespar-Preis

  • 2016: Platz 31 beim Innovations-Ranking der Wirtschaftswoche

  • 2017: Plus-X-Award Dachs InnoGen mit Brennstoffzelle (Vorgänger des Dachs 0.8)

  • 2019: „Design Plus Award“ powered by ISH Dachs 5.5 Gen2

2019:„Iconic Award 2019 – innovative Architecture“ (Kategorie: Produkt) Dachs 2.9

Kunden-Aktion

SenerTec feiert Geburtstag und die Kunden bekommen die Geschenke

SenerTec möchte das Doppel-Jubiläum gemeinsam mit seinen Kunden feiern: Der KWK-Spezialist schenkt jedem Endkunden 1.000 Euro Jubiläumsprämie, egal für welchen Dachs dieser sich entscheidet (Dachs 0.8, 2.9, 5.5 oder 20.0), wenn dessen Auslieferung zwischen dem 01. April und 30. Juni 2021 erfolgt ist. Alle Infos zur Aktion unter: senertec.de/jubilaeum

KONTEXT, KONTRAST, KONTINUITÄT Herausragende Welterbestätten des 20. Jahrhunderts – Welche Chancen und Herausforderungen sehen Bewohner*innen?

KONTEXT, KONTRAST, KONTINUITÄT

Herausragende Welterbestätten des 20. Jahrhunderts – Welche Chancen und Herausforderungen sehen Bewohner*innen?

Dienstag, 6. April 2021 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT

Was könnten die Siedlungen des Neuen Frankfurts und der Berliner Moderne und die Weiße Stadt in Tel Aviv mit dem Opera House in Sydney gemeinsam haben – außer, dass es Gebäude des 20. Jahrhundert sind? Wie sieht das heutige Leben in den Siedlungen aus, die einst als modern und besonders beliebt galten? Wie findet man zusammen, wenn man in einem denkmalgeschützten Gebäude oder sogar in einem Weltkulturerbe lebt und dieses Umfeld an die heutigen Bedürfnisse anpassen möchte? Welche Einschränkungen, Herausforderungen und Vorteile gibt es? Wo ist besondere Sorgfalt geboten? Auch Weltkulturerbestätten sind lebende Organismen, die sich weiterentwickeln können, Veränderungen erfahren dürfen.

Diesen Themen wollen wir im Rahmen unserer nächsten digitalen Diskussions- und Vortragsveranstaltung von “Kontext, Kontrast, Kontinuität” mit Bewohner*innen, Architekten*innen und Denkmalpfleger*innen nachgehen. Hierzu sprechen wir mit Menschen, die sich in besonderem Maße um den Denkmalschutz vor Ort kümmern und uns ihre Projekte und ihre Erfahrungen präsentieren: Gäste und Experten sind Ben Buschfeld, Bewohner der Hufeisensiedlung in Berlin und Cornelius Boy aus der Frankfurter Ernst-May-Siedlung in Praunheim sowie aus Israel Architekt Brad Pinchuk, der in der Weißen Stadt Tel Aviv lebt und von Australia ICOMOS, als Expertin für das Opera House in Sydney, Sheridan Burke.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

 

Teilnahme über Facebook:
www.facebook.com/architekturmuseum

Teilnahme über YouTube: 
Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube

 

Sammeln Sie Fortbildungspunkte?
Dann nehmen Sie bitte über Zoom teil:https://zoom.us/webinar/register/WN_h5tHnYjkQ0ml_wC2obpnKA

Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Webinar.

 

Kontext, Kontrast, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung

Die Veranstaltungsreihe „Kontext, Kontrast, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ setzt sich im Format von internationalen Onlinediskussionen mit dem Thema Denkmalschutz in wachsenden Metropolen und Großstädten auseinander. Wie können historisch gewachsene, sensible Stadtstrukturen oder auch Einzelbauten dem Druck der Immobilienwirtschaft, dem Wohnungsmarkt oder auch anderweitigen Veränderungen standhalten? Was tun Städte, die Politik und die Gesellschaft um das kulturelle Erbe zu schützen? Wie können bestehende Bauten in die Entwicklungen integriert und ergänzt werden? Diesen und anderen Fragen widmen sich Wissenschaftler*innen und Akteure aus Israel und Deutschland.

Kontext, Kontrast, Kontinuität entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus – White City Center (Tel Aviv Yafo), dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS und Do.Co.Mo.Mo Deutschland und Israel. Die Reihe ist Teil der 40. Jubiläums der Städtepartnerschaft Tel Aviv Yafo und Frankfurt am Main und wird im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus – Aufwertung der Siedlungen des Neuen Frankfurt“ gefördert.

Die weiteren Termine der Reihe sind:

6. Mai 2021, 19 Uhr

Die Rolle des weiblichen Architekten und feministische Architektur in der Moderne und heute

 

10. Juni 2021, 19 Uhr

Vom Kampf um die Dächer zu nutzbaren Dächern – vom Umgang und Nutzen der fünften Fassade

 

8. Juli 2021, 19 Uhr

Die Entwicklung der Moderne und die gesellschaftliche Wahrnehmung heute

THOMSIT feiert 75-jähriges Jubiläum

THOMSIT feiert 75-jähriges Jubiläum

 

Augsburg, 24.03.2020 – 2021 feiert THOMSIT das 75-jährige Firmenjubi-läum, begleitet von zahlreichen Aktionen im Verlauf des Jahres. THOMSIT wurde 1946 als Produktmarke der Thompson-Werke GmbH in Düsseldorf gegründet und gehört seit 2017 als Leitmarke für die Fußbo-dentechnik zur PCI Augsburg GmbH, dem führenden Hersteller bauche-mischer Produkte in Deutschland mit über 1.200 Mitarbeitern und deut-lich mehr als 300 Millionen Euro Umsatz.

 

Seit seiner Gründung 1946 hat THOMSIT den Markt für Bodenbelags- und Parkett-Verlegewerkstoffen mit zahlreichen innovativen Produkten revolu-tioniert. Erstes Vorreiter-Produkt auf dem Markt war 1946 THOMSIT A, der seinerzeit erste lösungsmittelfreie, gebrauchsfertige Linoleumklebstoff.

 

THOMSIT – ab 1972 der Henkel AG Düsseldorf zugehörig – präsentierte im Laufe der Jahre eine Vielzahl weiterer bahnbrechender Produkte und fokus-sierte sich insbesondere auf die kontinuierliche Weiterentwicklung lösungsmit-telfreier Produkte. Mit der Einführung der Flextec-Technologie 2004 setzte THOMSIT schließlich einen Schlussstrich unter die Produktion lösemittelhalti-ger Parkettklebestoffe in Deutschland. Die neuen Hochleistungsklebstoffe waren seinerzeit ein Novum auf dem Markt. Eine weitere Innovation war die Turbo-Technologie 2009, die den THOMSIT-Vorstrich R 766, der Benchmark in der Branche, noch schneller machte – ein deutlicher Wettbewerbsvorteil besonders für Baustellen mit Zeitdruck.

 

Dank innovativer Produkte war THOMSIT stets seiner Zeit voraus und fokus-siert darauf, bahnbrechende Produkte stetig weiter zu entwickeln, um verän-derte Marktbedingungen proaktiv zu meistern. So entwickelte THOMSIT 2008 die erste staubarme Ausgleichsmasse THOMSIT XXL POWER, die – ebenso wie die beiden Spachtelmassen AS1 RAPID und XXL XPRESS – bis heute kontinuierlich optimiert wird.

 

Ein bedeutender Meilenstein war die Übernahme des westeuropäische Bau-chemiegeschäft der Henkel AG durch die PCI Augsburg GmbH im Jahr 2017. Die PCI integrierte THOMSIT in ihr Produktportfolio und baute dank des Erwerbs des zweitgrößten Unternehmens der Fußbodentechnik im deutsch-sprachigen Raum ihr Portfolio für Bauchemieprodukte weiter aus.

 

Die Auszeichnung als „Marke des Jahrhunderts“ in der Fußbodentechnik 2019 der renommierten Verlagsgruppe „Die Zeit“ würdigte die zahlreichen Innova-tionen von THOMSIT, die damit zum Who-is-Who der bekanntesten Marken gehört. Als „Digital Champion“ von Focus Money 2020 ausgezeichnet, ist THOMSIT auch im Digital-Bereich innovativ. Interaktive Online-Seminare und Videos in verschiedenen Formaten bieten zeit- und ortsunabhängige Wissens-vermittlung zum Thema Fußbodentechnik in unterhaltsamer, kurzweiliger Form. Das 2020 gestartete Prämienprogramms THOMSIT take-it! ist in seiner Form einzigartig in der Bauchemie-Branche. Weitere digitale Angebote umfassen z.B. einen Online-Objektberater, mit dem man seine individuelle Aufbauempfehlung erstellen lassen kann, und einen Online-Mengenrechner für jede Baustelle.

 

„Trotz der beeindruckenden Historie ist unser Fokus nicht der Rückblick auf eine langjährige Unternehmensgeschichte, sondern nach vorn in die Zukunft

gerichtet. THOMSIT ist eine dynamische Marke, die seit Jahrzehnten bran-chenführend ist und schon immer ihrer Zeit voraus war“, so Holger Sommer, Director Business Unit Floor Laying Systems. „Aber erst unsere Kunden haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind, und dafür möchten wir allen Kunden mit speziellen Aktionen im Jubiläumsjahr 2021 danken. “

 

Die THOMSIT-Kunden profitieren von gleich mehreren Jubiläumsaktivitäten im Verlauf des Jahres 2021. Neben verschiedenen Verkaufsaktionen im Frühjahr und im Herbst sowie weiteren Specials im THOMSIT-Prämienshop startet THOMSIT mit dem 75-Jahre-Gewinnspiel ab März unter www.thomsit-75-jahre.de. Jeder Teilnehmer reicht ein (Objekt-)Foto ein, auf dem die Verar-beitung von THOMSIT-Produkten bzw. die Marke sichtbar wird und schildert seine Erfahrungen in Bezug auf 75 Jahre THOMSIT. Unter allen Einsendern wird monatlich ein Gewinner ausgelost; am Ende des Gewinnspiels im Herbst 2021 steht die Chance auf den Hauptgewinn, ein Vespa Motorroller.

 

 

Bildunterschrift: THOMSIT feiert 75-jähriges Jubiläum

Fachbeitrag: Einbruchssicher oder Durchschusshemmend

Höhere Sicherheit in Gebäuden durch Lamellenfenstersysteme

81 % aller Einbruchsversuche erfolgen über das Fenster, aus diesem Grund   rückt das Thema Sicherheit für viele Bauherren zunehmend in den Vordergrund. Gerade im Hinblick auf Einbrüche in Unternehmen, welche aufgrund von Vandalismus und Zerstörung wichtiger Daten existenzgefährdend sein können. Dabei gibt es einige technische Vorkehrungen, die zu treffen sind, damit es gar nicht erst zum Ernstfall kommt.

 

Oft sind Fenster und Türen auf einem technisch veralteten Stand und stellen auch im geschlossenen Zustand nur eine geringe Hürde dar. Mit Hebeltechnik und einfachen Werkzeugen können diese innerhalb von Sekunden geöffnet werden. Deshalb sollten Verbraucher bei der Wahl ihrer Fenster auf die sogenannte RC-Zertifizierung (Resistance Classes – Widerstandsklassen) achten. Noch mehr Sicherheit erhält der Verbraucher mit dem funktionsfähigen Schutz vor Beschüssen. Lamellenfenster sollten demzufolge unterschiedlichen Waffen, Kalibern und Geschossenergien standhalten. Hierbei müssen alle Komponenten eines Fensters aufeinander abgestimmt und durchschusssicher sein. Dazu zählen neben der Verglasung auch Rahmenprofile, Sicherheitsbeschläge, Befestigungsmaterial und der Baukörper.

 

Einbruchssicheres Lamellenfenstersystem

Die Sicherheit von Fenstern und Türen ist für viele Architekten und Bauunternehmer ein entscheidendes Kriterium. Eine der wichtigsten Normen zur statischen, dynamischen und manuellen Belastung von Einbruchsversuchen stellt die DIN EN 1627-30 dar. Diese definiert die Widerstandsklassen, Widerstandszeiten sowie die Vorgehensweise des Einbruchs. Damit ist bei der Widerstandsklasse RC2 schon ein guter Einbruchsschutz gewährleistet. Die Prüfungen erfolgen ausschließlich über ein unabhängiges Institut.

Bei der RC2-Klassifizierung leistet das Lamellenfenster unter Zuhilfenahme einfacher Hebelwerkzeugen, wie Schraubendreher, Zange oder Keilen über eine Dauer von drei Minuten Widerstand. Während bei der Widerstandsklasse RC3 noch zusätzlich das Aufbrechen mit einem weiteren Schraubendreher und einem Brecheisen bzw. Kuhfuß hinzukommt. Bei dieser Widerstandsklasse muss das Lamellenfenster dem Angriff fünf Minuten standhalten.

Noch vor Jahren waren Fenster mit der RC3-Zertifizierung auf dem Markt eine Rarität und nur durch Sonderanfertigungen zu bestellen. Heute werden diese von Architekten und Bauunternehmern durchweg verlangt. Um diesen Wünschen gerecht zu werden, hat das Unternehmen EuroLam die Zertifizierung RC3 auf eine Vielzahl von Fenstermodellen ausgeweitet. Dadurch haben Bauplaner die Gewissheit, mit Lamellenfenstern von EuroLam auch in die Sicherheit des Gebäudes zu investieren.

 

Durchschusshemmendes Lamellenfenstersystem

Ein weiterer Aspekt für die Sicherheit in Gebäuden ist das durchschusshemmende Lamellenfenstersystem nach DIN EN 1522/23 (Gesamtkonstruktion) in Verbindung mit DI EN 1063 (Glas). Gemäß der europäischen Norm werden die Widerstandsklassen FB 1 bis FB 7 unterschieden, wovon FB 7 die höchste Stufe darstellt. Für die Prüfung wird das Lamellenfenstersystem zunächst in einem Rahmen befestigt. Danach erfolgt der Beschuss, bei dem das Geschoss das Element nicht durchdringen darf.

Um einen funktionsfähigen Schutz vor Schüssen zu gewährleisten, müssen alle Komponenten eines Fensters aufeinander abgestimmt und durchschusssicher sein. Dazu zählen neben der Verglasung auch Rahmenprofile, Sicherheitsbeschläge, Befestigungsmaterial und der Baukörper. In den einzelnen Klassen werden die Testelemente aus verschiedenen Entfernungen mit unterschiedlichen Waffen, Kalibern und Geschossenergien beschossen. Je höher die Klasse, desto massiver ist der Beschuss und infolgedessen die Anforderungen an die Konstruktion.

 

Das Unternehmen EuroLam hat ein hochisoliertes Lamellenfenstersystem mit dem Namen GuardAir entwickelt. Das weltweit einzige Lamellenfenster mit der Zertifizierung in der Widerstandsklasse FB6 besticht durch eine flächenbündige Ganzglasoptik außen und einer selbsthemmenden Verrieglungstechnik. Das GuardAir besteht aus einem oder mehreren übereinanderliegenden Lamellen, die oben gelagert sind und sich komplett nach außen öffnen lassen. Es wird standardmäßig mit einem Öffnungswinkel von 80° ausgeliefert. Dabei ist das GuardAir mit einer minimalen Breite von 700 mm und einer maximalen Breite von 2500 mm erhältlich. Zusätzlich ist es ebenfalls mit der Widerstandsklasse RC2 zertifiziert.

 

Die Prüfung des GuardAir erfolgte durch ein unabhängiges Prüfinstitut. Das Lamellenfenster wurde 23-mal mit einer Langwaffe (Büchse) aus einer Distanz von 10 Metern mit zwei unterschiedlichen Kalibern, sowohl einem Spitzkopfgeschoss als auch einem Weichkerngeschoss, befeuert. Mit dem Kaliber 5,56 x 45 wurde sechsmal mit einer Geschwindigkeit von 950 m/s geschossen und 17-mal mit einem 7,62 x 51 Kaliber mit einer Geschwindigkeit von 830 m/s. Jeder Bereich wurde jeweils dreimal einem Beschuss unterzogen, danach erfolgte eine Bestandsaufnahme. Das GuardAir hielt allem stand und konnte damit die angestrebte zweithöchste Widerstandsklasse (FB 6) mühelos erreichen.

Vorteile von EuroLam-Lamellenfenstern


Lamellenfenster bieten nicht nur die hohe Sicherheit in Form von einbruchssicheren sowie durchschusshemmenden Fenstersystemen, auch die automatische Regulierung für das gesunde Raumklima sowie die dadurch entstehende umweltschonende Energieeffizienz sind von großer Bedeutung, da der Wärmeverlust beim Luftaustausch vergleichsweise gering bleibt. Des Weiteren wird dadurch die Entstehung von Feuchtigkeit und Schimmel vermieden. Ein weiteres Plus ist der natürliche Rauch- und Wärmeabzug der Fenster, welche Menschenleben im Brandfall retten.

Lamellenfenster vereinen aber nicht nur hinsichtlich Sicherheit und Raumklimas herausragende Eigenschaften in sich, auch in Sachen Ästhetik und optimaler Nutzung des Raumes. Vor allem Architekten schätzen die attraktive Optik der Lamellenfenster in Verbindung mit einem effektiven Einbruchschutz und dem geringen Installations- und Wartungsaufwand. Die besondere Form der Lamellenfenster sorgt außerdem für innovative und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten bei Gebäuden und setzt Akzente an der Fassade.

Dank der elektrischen, pneumatischen und manuellen Antriebe sind Lamellenfenster präzise regulierbar und unkompliziert zu bedienen. So entsteht in allen Räumen ein natürliches Raumklima. Dabei hält sich der Installations- und Wartungsaufwand in Grenzen.

 

Fazit:

Ob das kleine Fenster im Keller oder die komplette Fassade, der Bedarf an einbruchhemmenden und durchschusshemmenden Bauteilen nimmt stetig zu. Dabei stellt besonders die Kombination von Architektur und Sicherheit, Bauherren, Architekten und Planer vor eine große Herausforderung. Mit einem innovativen und zertifizierten Lamellenfenster aus dem Hause EuroLam steht die Sicherheit immer an erster Stelle –

Sicherheit vor Einbrechern mit RC3-Zertifizierung oder vor Beschuss durch die Widerstandklasse FB6.

Lamellenfenster werten Gebäude aber auch durch ihre elegante Optik architektonisch auf und zeichnen sich durch Langlebigkeit aus. Damit sind Lamellenfenster auch stilbildende Elemente, die ganz neue architektonische Sichtweisen Realität werden lassen und somit Funktionalität und Ästhetik vereint werden.

Daneben überzeugen die EuroLam-Lamellenfenster auch durch technische Perfektion und eine enorme Anwendungsbreite. Egal, ob als (natürliche) Rauch-Wärme-Abzugssysteme oder als aktiver Wetter-, Sonnen- und Schallschutz – Lamellenfenster machen überall einen guten Eindruck.

Die EuroLam-Lamellenfenster werden ausschließlich in Deutschland maßgefertigt – individuell nach Kundenwünschen und weltweit eingesetzt. Auch können herkömmliche Kippfenster schnell und unkompliziert durch EuroLam-Lamellenfenster ausgetauscht werden.

 

Autor: Henning Röper – Geschäftsführer EuroLam GmbH

 

 

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

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