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3D-Druck für Einzelteil- und Prototypenherstellung

 

Wiegendorf, 13. April 2021 – Der Hersteller von Lamellenfenstersystemen EuroLam aus Thüringen erweitert seine Kompetenzen durch die Einzelteil- bzw. Prototypenherstellung mit Hilfe von Additive Manufacturing, kurz AM, dem sogenannten 3D-Druck. „Mit der 3D-Technologie können wir den traditionellen Fertigungsverfahren, welche Wochen oder Monaten dauern, bis ein Einzelteil eintrifft, entgegenwirken. Innerhalb von wenigen Stunden werden die CAD-Modelle von dem 3D-Drucker in physische Bauteile verwandelt. Dadurch können wir in kürzester Zeit die Prototypen herstellen und bewerten, ob sie das erfüllen, wie sie von unserem Kunden gewünscht sind.“ so Geschäftsführer Henning Röper.

Bei dem 3D-Druckverfahren, im Hause EuroLam, handelt es sich um ein Fertigungsverfahren, bei dem flüssiger Photopolymerharz durch einen Laser zu festen isotropen Teilen, Schicht für Schicht aufgetragen und gehärtet wird. Der Prozess beginnt mit einem CAD-Modell. Aus dem gezeichneten Volumenkörper wird dann, durch den 3D-Drucker, der dreidimensionale Gegenstand erzeugt. Der Vorteil dieses Verfahrens ist kleine Bauteile als Muster bzw. Prototyp zu fertigen, diese auf ihre Funktionalität zu testen und dann in die Fertigung zu gehen. Dadurch wird die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens wie EuroLam erhöht, da zum einen die Wartezeiten bei der traditionellen Fertigung entfallen und zum anderen die Bauteile immer steigender Komplexität in der Geometrie vorweisen und somit hauseigen auf ihre Funktionalität geprüft werden können. Werkzeuge können dann, entsprechend des geprüften Körpers, hergestellt werden und in die Serie gehen.

 

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) ist der führende Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, gesunde Raumhygiene bzw. besseres Raumklima sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen in Europa. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Gesellschafter Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Geschäftsführerin Heidrun Hommer und Geschäftsführer Henning Röper Lamellenfenster in die ganze Welt – von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und CityLam-Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt knapp 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001 und vom MPA NRW zertifiziert. Weitere Informationen: www.eurolam.de