Kategorie: Aktuelles

SENSO | Fugenlose Gussböden

Senso produziert und verlegt (alles aus einer Hand) innovative biologische Gussböden fugenlos im Objekt- und Privatbereich; unsere Produkte sind darüber hinaus die einzigen in diesem Segment, die nachhaltig cradle 2 cradle und EPD zertifiziert sind.
 
Die Firma Senso gibt es bereits seit 15 Jahren und hat ihren Ursprung in den Niederlanden. Seit etwa 4 Jahren sind wir auch in Deutschland erfolgreich. Sensoböden sind frei von Ausgasungen (VOC-frei), nachhaltig und nicht brennbar. Unsere Böden sind in jeder Ausführung sehr individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt z.B. in exklusiven Einfamilienhäusern, Büros oder in Showrooms (Mini, Miles & More, Douglas, Uber, Heineken etc.).
Sie finden unter folgendem Link https://youtu.be/dMusN_S8waY eine Tour durch unseren Showroom in Amsterdam inklusive Präsentation durch unseren CEO David Bols.
Folgend noch ein paar Informationen zu den Böden und den Wandbelägen von Senso:

– nachhaltig, umweltfreundlich
– fugenlos (werden gegossen)
– Aufbauhöhe insgesamt ca. 3-4 mm
– handwarm und gut mit Fußbodenheizung einsetzbar
– leicht zu reinigen
– schwer entflammbar (Class Cfl-s1)
– 100% wasserdicht
– resistent gegen Schimmel
– farbbeständig (UVX Filter)
– VOC frei / keine flüchtigen organischen Verbindungen (für KiTas sehr zu empfehlen!)
– einfach zu reparieren, da die Reparatur lokal sehr begrenzt stattfinden kann z.B. auf 2x2cm
– über 5.000 Farben möglich
– Die Kollektion umfasst viele Standarddesigns, von Uni über Fusion (2 Farben gemischt mit leichtem Schleier- oder Wolkeneffekt), bis zur Verwendung von Einstreuungen mit Marmor- oder anderen Steinelementen im Terrazzo-Stil.
– Die Böden sind bis zu ca. 70 Grad Celsius wärmebelastbar und finden auch in SPA-Bereichen und Saunen Anwendung
 
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir uns bei Ihnen in persönlich vorstellen dürften, gerne bei uns in der Concept Gallery in Frankfurt oder München oder bei Ihnen vor Ort.

„Wir sind dabei“ – Die Bauchemie setzt nach wie vor auf die BAU

„Wir sind dabei“:
Die Bauchemie setzt nach wie vor auf die BAU
Allen schlechten Nachrichten zum Trotz: Die Weltleitmesse BAU steht rund
ein halbes Jahr vor Messebeginn gut da. Die 18 Messehallen sind zu Dreivierteln fest gebucht. Das entspricht dem Niveau von vor zwei Jahren. So ist die Nachfrage aus dem Ausland größer denn je. Einige Ausstellungsbereiche haben mehr unter Corona zu leiden als andere. Dazu gehört auch der Bereich der Bauchemie, in dem die BAU Absagen prominenter Aussteller verkraften muss. Es gibt aber auch Unternehmen aus dieser Branche, die an der BAU festhalten und glauben, dass sich die Teilnahme auch unter Corona-Bedingungen lohnt. Deren klare Botschaft: Wir sind dabei! Wir brauchen die BAU!

„Wir sind dabei“: Branchenverbände stärken BAU 2021 den Rücken

Alle schlechten Nachrichten zum Trotz: Die Weltleitmesse BAU steht rund ein halbes Jahr vor Messebeginn gut da, auch wenn vorrangig deutsche Hersteller aufgrund von Corona abgesagt haben. Die 18 Messehallen sind zu Drei Vierteln fest gebucht. Das entspricht dem Niveau von vor zwei Jahren. So ist die Nachfrage aus dem Ausland größer denn je. Viele Unternehmen, sozusagen die schweigende Mehrheit, wollen einen Neustart nach dem Shut-Down. Und sie glauben, ebenso wie die Messe München, dass das auch mit Abstandsregeln und unter Hygienebedingungen möglich ist. Bei den Repräsentanten der deutschen Bauverbände ist die Stimmung eindeutig. Sie wollen einen Aufbruch, ein Signal. Sie wollen die BAU.

White Arkitekter (True Blue project)

White Arkitekter gewinnt Wettbewerb für neuen Uferpark in Bergen

White Arkitekter wurde als Gewinner des Wettbewerbs für einen neuen Strandpark und ein Meerbad in Bergen, Norwegen, ausgewählt. Der Vorschlag mit dem Namen True Blue basiert auf Wasser, als das greifbarste Element in Bergen. Ziel ist es, einen neuen Treffpunkt zu schaffen, an dem die Bewohner das ganze Jahr über die Qualitäten des Wassers erleben können. Der spannende architektonische Ansatz schafft einen Park, der sowohl schön als auch nachhaltig ist.

Im Zusammenhang mit dem Ausbau einer neuen Straßenbahnlinie wird der Lungegårdsparken ausgebaut und modernisiert. In der Wettbewerbsauslobung forderte die Gemeinde Bergen einen identitätsstiftenden öffentlichen Raum, der für die nächsten 100 Jahren der beste Park in Bergen sein soll. Er wird eine breite Palette von Aktivitäten und Erholungsgebieten bieten und gleichzeitig innovative Lösungen für die Umwelt- und Klimaanpassung mit einbeziehen.

„Wasser ist Bergens Lebenselixier; von den Mündungen, Fjorden und vom Ozean, ebenso wie vom Himmel. Es kennzeichnet daher unseren gesamten Entwurf. Die Vision ist es, das ganze Jahr über einen attraktiven und inkludierenden Treffpunkt für Bewegung, Erholung und Veranstaltungen verschiedener Art zu schaffen“, sagt Niels de Bruin, leitender Architekt bei White Arkitekter.

Der Strandpark erstreckt sich über einen Kilometer und White hat ihn in drei Zonen unterteilt, die sich in einem Gefälle auf Grundlage der urbanen und natürlichen Gegebenheiten etablieren. Die erste Zone, die auch der größte Treffpunkt sein wird, beginnt im Stadtzentrum mit einem Stadtstrand, einem schwimmenden Meerbad und Platz für sportliche Aktivitäten und Veranstaltungen. Weiter verlagert sich der Park auf Natur und Erholung und konzentriert sich schließlich auf das Leben unter und über dem Wasser. Sowohl feste als auch schwimmende Strukturen wie Inseln, Brücken und Badestege ermöglichen es den Besuchern, auf und ins Wasser zu gehen.

„Wir freuen uns, ein Konzept von Design-Exzellenz, Nachhaltigkeit und lokalem Engagement verflochten zu haben. Bereits in dieser Phase haben wir lokale Akteure einbezogen, um die Identitätsbildung erfolgreich zu machen, darunter ein Kunstverein, ein Gymnasium, Bergens Aquarium und eine Umweltorganisation. Ihr Beitrag war ein wichtiger Aspekt bei der Gestaltung des Parks“, fügt Niels hinzu.

Ein weiterer wichtiger Aspekt war es, etwas zu schaffen, das über einen langen Zeitraum hinweg sozial und ökologisch nachhaltig ist. Dies wird unter anderem durch die Schaffung einer robusten Basis, die allen Wetterbedingungen standhält, und durch die Fokussierung auf die Verbesserung der Wasserqualität in der Region realisiert. White Arkitekter hat ein System zur natürlichen Reinigung von Versorgungswasser und Maßnahmen zur Steigerung der Lebens- und Biodiversität in der Unterwasserumgebung entwickelt. Kein Leben im Wasser – kein Leben am Wasser.

Ziel ist es, dass der neue Strandpark und das Seebad bis 2023 fertig sein sollen.

Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit Fredrik Pettersson, Arkitekt AS, Dipl. Ing; Florian Koshe AS; und AFRY.

White Arkitekter

White Arkitekter ist eines der größten Architekturbüros Europas mit Hauptsitz in Schweden, sowie Dependancen in Norwegen und England. Seit 2017 gibt es uns auch in Deutschland, wo wir derzeit im nachhaltigen Wohnungsbau, Schulbau, Bürobau sowie der innerstädtischen Revitalisierung tätig sing.

White Arkitekter beschäftigt fast 900 MitarbeiterInnen unterschiedlicher Kompetenzen, die die gleichen Werte hin zu einer nachhaltigen Architektur mit Menschen im Zentrum teilen:

– Städte- und Wohnungsbau, sowie Landschafts- und Innenarchitektur

– Büro- und Geschäftshäuser, Kultur und Freizeit, Gesundheits- und Bildungswesen

– Nachhaltigkeit, BIM Management und Projektleitung

Hitzler Ingenieure Köln: nach Umzug Platz für zukünftiges Wachstum

Hitzler Ingenieure Köln

Nach Umzug Platz für zukünftiges Wachstum

Köln, 2. Juli 2020 – Hitzler Ingenieure Köln expandiert weiter und hat deshalb neue, größere Räumlichkeiten im Kölner Agnesviertel bezogen.

Kontinuierliches Wachstum von Hitzler Ingenieure Köln und die damit verbundenen Anforderungen an die Büroräumlichkeiten machten den Schritt hin zu einer Vergrößerung dringend notwendig. Das neue Büro in der Kölner Sedanstraße 2 bietet nicht nur ausreichend Platz für die gegenwärtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern ist auch für zukünftiges personelles Wachstum ausgelegt.

„Unser Augenmerk lag bei der neuen Standortwahl auf der Erreichbarkeit und einem attraktiven Arbeitsumfeld für die Beschäftigten“, erklärt der Standortverantwortliche Lukas Schürger. „Gleichzeitig setzen wir mit dem Umzug verstärkt auf noch mehr lokale Verankerung durch erhöhte Repräsentanz in der sich dynamisch entwickelnden Kölner Region. Die Zahl der Kunden und Bauherren, die auf Hitzler Ingenieure vertrauen, nimmt seit unserer Büroeröffnung in Köln kontinuierlich zu.“

Auf einer Fläche von rund 370 m2 bieten die neuen, lichtdurchfluteten Räume, baulichen Raffinessen und modernen Kommunikationsflächen Raum für eine konstruktive Arbeitsatmosphäre an 25 Arbeitsplätzen. Das neue Büro lässt unterschiedliche Belegungen für ungestörtes Arbeiten im Team oder einzeln zu. Untergebracht sind die Räumlichkeiten in einem historischen Weinkontor, der hell und modern ausgebaut wurde. „Eine perfekte Umgebung für kreatives, lösungsorientiertes Arbeiten. Aber auch die Bauherren und Geschäftspartner finden bei Besprechungen und Terminen ein stilvolles Ambiente mit einem ansprechenden Empfangsbereich und einem modernen, multifunktionalen Video-Konferenzraum vor“, sagt Leon Mettler, der zuständige Teamleiter für Hitzler Ingenieure Köln. Für die Belegschaft bedeutet der Umzug verbesserte interne Arbeitsprozesse. Ein schöner Pausenraum und eine große Dachterrasse für Events, Austausch oder als Rückzugsort runden den Standort ab. „Der Bezug des neuen Büros steht stellvertretend für unseren Erfolg in der Metropolregion Köln. Damit bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld, in dem sie sich wohlfühlen und das die Zusammenarbeit und den Teamgeist fördert. Auch solche Faktoren zählen zu den Voraussetzungen für eine langfristige Mitarbeiterbindung“, so Mettler.

Hitzler Ingenieure Köln sucht derzeit aktiv neue Mitarbeiter. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen, sich zu bewerben.

Kontakt Hitzler Ingenieure Köln:

HITZLER INGENIEURE Sedanstraße 2 50668 Köln Telefon: 0221-120690-00

Composure Graphlex und Circuit Bac Green mit Blauem Engel ausgezeichnet

Composure Graphlex und Circuit Bac Green mit Blauem Engel ausgezeichnet

Neuer Meilenstein auf der Nachhaltigkeitsreise von Interface

Krefeld, 30. Juni 2020. Nachhaltige Produkte und eine umweltbewusste Fertigung haben für Interface seit über einem Vierteljahrhundert höchste Priorität. Alle Innovationen sind darauf ausgelegt, diesen Weg weiterzuverfolgen. Jetzt hat das Bodenbelagsunternehmen für zwei seiner Produkte das Umweltzeichen Blauer Engel erhalten. Dieses wird seit über 40 Jahren von der Bundesregierung verliehen und dient den Verbrauchern als Kompass für nachhaltige Produkte.

„Wir haben uns dafür entschieden, unsere Produkte durch den Blauen Engel auf den Prüfstand stellen zu lassen, da dieses Gütesiegel ein hohes Ansehen genießt“, so Frank Rosemeier, Technical Sales Support Manager bei Interface. „Uns ist es wichtig, dass die externe Zertifizierung nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für uns im Unternehmen eine große Aussagekraft hat. Für die Zertifizierung durch den Blauen Engel werden die Produkte einer sehr genauen Begutachtung nach spezifischen Kriterien unterzogen. Das ist für uns eine hilfreiche Bestätigung der Umweltfreundlichkeit unserer Produkte.“

Geringer Verschnitt und hoher Recyclinganteil

Eines der mit dem Blauen Engel ausgezeichneten Produkte ist die Teppichfliesenkollektion Composure mit Graphlex® Rücken. Ihr organisches Design ermöglicht eine richtungsfreie Verlegung. Dadurch reduziert sich der Verschnitt auf nur ein bis zwei Prozent. Aus ihren Erd- und Pastelltönen sowie den abgestuften, kräftigen Farben lassen sich harmonische Verläufe in der Verlegung kreieren. Auch das Material selbst zeichnet sich durch seine hohe Umweltfreundlichkeit aus. Die tuftgemusterte strukturierte Schlingenqualität aus Solution Dyed Polyamid hat einen Recyclinganteil von 75 Prozent. Wie alle Produkte von Interface – Teppichfliesen, LVT-Bodenbeläge und nora® Kautschukböden – ist die Kollektion über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg CO2-neutral. Interface bietet zudem verschiedene

Möglichkeiten zur Rücknahme der Produkte an, wie zum Beispiel Wiederverwendung, Recycling oder Energiegewinnung.

„Composure hat für uns eine besondere Bedeutung“, sagt Nils Rödenbeck, Vice President & General Manager D/A/CH. „Es ist eine unserer beliebtesten Kollektionen, die im Objektbereich, wie Büros, Hotels und Bildungseinrichtungen, zum Einsatz kommt. Dass ihre positiven und emissionsarmen Eigenschaften durch den Blauen Engel bestätigt werden, freut uns sehr. Die Kollektion wird umweltschonend produziert und lässt sich am Produktlebensende wieder dem nachhaltigen Kreislauf zuführen. Die Auszeichnung mit dem Blauen Engel beweist uns, dass wir mit unserer Nachhaltigkeitsmission auf dem richtigen Weg sind.“

Rücken aus biobasierten und recycelten Materialien

Das zweite mit dem Blauen Engel zertifizierte Produkt ist Composure mit der CircuitBac Green Rückenkonstruktion. Diese ist durch die Verwendung einer Mischung aus Biopolymeren und mineralischen Füllstoffen die ökologisch nachhaltigste Rückenlösung von Interface. Der CO2-Fußabdruck der gesamten Teppichfliese wird durch die Kombination mit CircuitBac Green deutlich reduziert. Gleichzeitig erfüllt die Rückenkonstruktion höchste Ansprüche und ist genau wie der Standardrücken Graphlex® kompatibel mit dem Verlegesystem TacTiles®, das eine Installation der Teppichfliesen ohne Klebstoff ermöglicht. Beide Composure Produkte sind emissions- und geruchsarm, besitzen einen geringen Schadstoffgehalt und sind somit für den Nutzer gesundheitlich unbedenklich.

Nachhaltigkeit ist bei Interface seit über 25 Jahren fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die Mission Zero® wurde 1994 von Firmengründer Ray Anderson ins Leben gerufen. Ihr Ziel: Bis 2020 alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt durch das Unternehmen vollständig zu vermeiden. Durch die konsequent nachhaltige Ausrichtung ist es dem Unternehmen unter anderem gelungen, den CO2-Fußabdurck seiner Teppichfliesen um 69 Prozent und die Treibhausgasemissionen weltweit um 96 Prozent zu reduzieren. Heute sind 58 Prozent der eingesetzten Materialien biobasierten oder recycelten Ursprungs und alle globalen Produktionsstätten in Europa laufen zu 99 Prozent mit erneuerbaren

Energien. Mit dem Blauen Engel hat Interface eine weitere Bestätigung für den Erfolg seines nachhaltigen Engagements erlangt. Das älteste Umweltzeichen der Welt ist eine freiwillige deutsche Zertifizierung für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Das Zeichen verlangt, dass Produkte besonders strenge Umwelt-, Gesundheits- und Leistungsanforderungen erfüllen, darunter die geringe Emission von organischen Substanzen.

Beide Composure Kollektionen sind als modulare Teppichfliesen in 50 x 50 cm erhältlich und lassen sich optimal mit anderen Interface Teppichfliesen oder LVT-Produkten kombinieren. Sie harmonieren mit zahlreichen Kollektionen in Format, Größe sowie Farbe und sind inspiriert von der Ruhe und Schönheit der Natur. Sie erinnern in Textur und Farbtönen an Felsformationen und Steine. Mit den weich anmutenden, natürlichen Formen lassen sich ruhige und entspannte Umgebungen erschaffen.

Neben den beiden Composure Kollektionen wurden auch bereits die Standardbodenbeläge und Verlegematerialien norament und noraplan von nora® aus der Kautschubodensparte von Interface mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.

Shortlist des DAM PREIS 2021 steht fest!

AUSSTELLUNG.
30. Januar – Mitte April 2021
im Deutschen Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43, Frankfurt am Main
PREISVERLEIHUNG +
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG:
Freitag, 29. Januar 2021, 19 Uhr
PRESSEKONFERENZ:
Freitag, 29. Januar 2021, 11 Uhr

 

AUS RUND 100 NOMINIERUNGEN HAT DIE JURY JETZT 22 PROJEKTE FÜR DIE
SHORTLIST ZUM DAM PREIS 2021AUSGEWÄHLT – DAS SPEKTRUM DER BAUTEN
UMFASST GLEICHERMASSEN WOHNEN, ARBEITEN, AUSBILDUNG UND KULTUR.
Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in
Deutschland ausgezeichnet. 2021 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum
fünften Mal – in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner – in einem gestaffelten
Juryverfahren vergeben.
Eine Expertenjury unter Vorsitz von Alexander Schwarz (David Chipperfield Architects, Gewinner des
DAM Preis 2020) bestimmte nun aus dem Feld der Longlist 22 Projekte für die engere Wahl der
Shortlist zum DAM Preis 2021. Eine Auswahl von vier Bauten deutscher Architekten im Ausland
kommt außer Konkurrenz hinzu.
Facetten des Wohnungsbaus finden sich in der Shortlist etwa mit einem an industriellen Beispielen
orientierten Systembau in Berlin und einem die Vorgängerbebauung mit Spolien zitierenden Baukomplex
in Nürnberg.
Kindertagesstätten werden mit zwei konträren Planungen vorgestellt: einem bewusst selbstverständlich
erscheinenden Massivholzbau in Ditzingen und, umgekehrt, mit einem artifiziell wirkenden Um- und
Weiterbau eines ehemaligen Wohngebäudes in Memmingen im Allgäu.

 

Wie vielfältig, wie kommunikationsfördernd können Verwaltungsgebäude sein? Zu den Beispielen zählt
ein städtisches Gebäude mit Jobcenter und Dachgewächshaus im historischen Zentrum von Oberhausen
und die höchst variable Struktur eines Hauses im neu entstehenden Münchner Werksviertel, das heute im
Erdgeschoss mit Gastronomie, darüber mit einem Fitnessstudio und mit Büroflächen belegt ist.
Nicht zuletzt gehören auch ortsprägende Sonderbauten zu der Auswahl: Dazu zählt die Hochwasserschutzanlage und Uferpromenade am Hamburger Niederhafen ebenso wie die innovative Holzkonstruktion des Urbachturms im schönen Remstal.
In die Longlist des DAM Preis nominiert wurden rund 100 Bauwerke aus Deutschland, die aus einer
weitaus größeren Liste stammen, an der ein Beirat aus Experten beteiligt war. Dieser bestand aus Uwe
Brösdorf, Florian Fischer, Patrick Gerstein, Lydia Haack, Christian Holl, David Kasparek, Ursula
Kleefisch-Jobst, Ilka Ruby, Alexander Russ und Jörn Walter. Außerdem wurden Projekte von den
Architektenkammern der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen vorgeschlagen. Grundsätzlich bestand für die
Nominierung der Bauten keine Einschränkung auf eine bestimmte Bautypologie, Mindestgröße oder
Bausumme. Die nominierten Bauwerke für den DAM Preis 2021 sollten zwischen Ende 2018 und
Frühjahr 2020 fertiggestellt sein.
Die von JUNG 2017 entwickelte Internetpräsenz zum DAM Preis www.dam-preis.de ist nun um die
aktuellen Nominierungen der Longlist und die Auswahl der Shortlist 2021 sowie um die aktuellen ExportProjekte ergänzt. Die Datenbank bietet somit einen profunden Überblick zum Baugeschehen in und aus
Deutschland.
Die Finalisten werden mit der Veröffentlichung des Architekturführers Deutschland 2021 und mit
allen nominierten Bauten in einer handlichen gedruckten Version vorgestellt. Das bei DOM publishers,
Berlin, verlegte Buch erscheint im Oktober.
Die öffentliche Bekanntgabe des Preisträgers und Verleihung des DAM Preis 2021 sowie die
Eröffnung der Ausstellung mit dem Preisträgerprojekt und allen Bauten der Shortlist finden am 29.
Januar 2021 im DAM statt. Zu diesem Anlass erscheint auch das Deutsche Architektur Jahrbuch
2021 mit ausführlichen Besprechungen der Bauten aus der Shortlist und des Preisträgers.
Partner des DAM Preis ist die Firma JUNG.

 

SHORTLIST DAM PREIS 2021
ALLMANN SATTLER WAPPNER . ARCHITEKTEN
Revitalisierung Schwanthaler Höhe, München
ARETZ DÜRR ARCHITEKTUR
Haus D // 6, Oberberg
ATELIER KEMPE THILL
Atriumhaus Tenever, Bremen
ADDENDA ARQUITECS
Bauhaus Museum Dessau
BEHNISCH ARCHITEKTEN
Adidas World of Sports ARENA, Herzogenaurach
BEHNISCH ARCHITEKTEN
KIT Energy Lab 2.0, Eggenstein-Leopoldshafen
BEZ + KOCK ARCHITEKTEN
Museums- und Kulturforum Südwestfalen, Arnsberg
BARKOW LEIBINGER
Trumpf Betriebs-Kindertagesstätte, Ditzingen
BRUNO FIORETTI MARQUEZ
Erweiterung Landratsamt Neustadt an der Waldnaab
BUNDSCHUH ARCHITEKTEN
Suhrkamp-Ensemble, Berlin
FAR FROHN&ROJAS
Wohnregal, Berlin
HILD UND K
Wohnen an der Werderstraße, Nürnberg
HEILERGEIGER ARCHITEKTEN
Kita Karoline Goldhofer, Memmingen (Allgäu)
HELGA BLOCKSDORF ARCHITEKTUR
Wohn- und Atelierhaus Rosé, Berlin
ICD / ACHIM MENGES UND ITKE / JAN KNIPPERS, UNIVERSITÄT STUTTGART
Urbach Turm, Remstal
KUEHN MALVEZZI
Verwaltungsgebäude mit gebäudeintegriertem Dachgewächshaus, Oberhausen
LRO LEDERER RAGNARSDÓTTIR OEI
Dialogicum – dm-drogerie markt Unternehmenszentrale, Karlsruhe

MVRDV
WERK12, München
MAX DUDLER
Eisenbahnmuseum, Bochum
O&O BAUKUNST
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin
WANDEL LORCH ARCHITEKTEN
Lern- und Gedenkort Hotel Silber, Stuttgart
ZAHA HADID ARCHITECTS
Hochwasserschutzanlage und Uferpromenade Niederhafen, Hamburg
ARCHITEKTUREXPORT
BOLLES + WILSON
BnL – Bibliothèque nationale du Luxembourg, Luxemburg
GMP ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNER
Südbahnhof Hangzhou, China
INGENIEURE OHNE GRENZEN E.V.
Rising Star School für Hopley, Harare, Simbabwe
TERRAIN: INTEGRAL DESIGNS
GRÜNE ERDE-WELT Unternehmens – und Besucherzentrum, Steinfelden, Österreich

Gestaltungswettbewerb: Jung-Architekten erneuern Platz um KZ-Mahnmal Wiener Neudorf

Gestaltungswettbewerb: Jung-Architekten erneuern Platz um KZ-Mahnmal Wiener Neudorf
Gestern Abend präsentierten die beiden Wiener Architektur-Absolventen Sara Kaurin und Manuel Pawelka ihr Projekt „Park der Erinnerung“ zur Erweiterung des KZ-Mahnmals in Wiener Neudorf (NÖ) dem Gemeinderat. 29 Entwürfe wurden beim internationalen Wettbewerb zur Neugestaltung des Platzes beim KZ-Mahnmal in Wiener Neudorf (Palmerstraße, Ecke Eumigweg) eingereicht. Eine Expertenjury kürte das Konzept der Jung-Architekten im Frühjahr 2020 zum Gewinner. Die weiteren ausgezeichneten Projekte werden ebenfalls im Rathaus Wiener Neudorf der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wiener Neudorf, 30. Juni 2020 – Das Siegerprojekt des Gestaltungs-
wettbewerbs wurde gestern im Freizeitzentrum Wiener Neudorf präsentiert: Die beiden ehemaligen Studierenden der TU Wien Sara Kaurin und Manuel Pawelka, die auf die Gestaltung von öffentlichen Plätzen spezialisiert sind, begeisterten mit ihrem Konzept „Park der Erinnerung“ den Gemeinderat sowie die anwesenden Jurymitglieder. Es ermöglicht die Erinnerungskultur auf sensible und zugleich moderne Art und Weise aufrechtzuerhalten. Mit der Gestaltung eines Parks mit pädagogischen Lernstationen haben sie eine Ruheinsel entworfen, die auch für Schülerführungen und Gedenkveranstaltungen gut geeignet ist, so das Urteil.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Entwurf überzeugen konnten und können es kaum erwarten, dass das Projekt umgesetzt wird. Es ist für uns beide von großer Bedeutung sich für das Gedenken und ein ‚Niemals wieder‘ einzusetzen“, stellen die Jung-Architekten Sara Kaurin und Manuel Pawelka fest.

Neugestaltung des Platzes bis Mai 2021 geplant
„Die zahlreichen internationalen und kreativen Projekte haben uns begeistert. Ich freue mich, wenn nun alle Einwohner Wiener Neudorfs die tollen Ideen im Rathaus besichtigen können“, so Herbert Janschka, Bürgermeister von Wiener Neudorf. Die Finalisten des Wettbewerbs erhielten ein Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro, das von der Marktgemeinde Wiener Neudorf zur Verfügung gestellt wurde. Ab sofort werden die Gewinnerprojekte im Rathaus Wiener Neudorf öffentlich ausgestellt und sind zu den regulären Öffnungszeiten zu besichtigen. Nach Beschlussfassung des Gemeinderates soll die Neugestaltung des Platzes bis zu den Gedenk- und Befreiungsfeiern im Mai 2021 abgeschlossen sein.

Gestaltungswettbewerb leistet Beitrag zur Gedenkarbeit
Die Marktgemeinde Wiener Neudorf, das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ), das Internationale Mauthausen Komitee (CIM) sowie der Gedenkverein KZ-Nebenlager Guntramsdorf setzen sich für eine bessere Wissensvermittlung in der Gedenkarbeit ein. Ziel des im Herbst 2019 ausgerufenen internationalen Wettbewerbs war es, eine architektonische Lösung zu finden, die einen Rückzugsort zum Nachdenken sowie gleichzeitig Gedenkveranstaltungen und eigenständige Erkundungen ermöglicht. Neben dem Siegerprojekt „Park der Erinnerungen“ belegten das Künstler- und Architekten-Duo Julia Obleitner und Helvijs Savickis sowie die beiden Schweizer Géraldine Heller und Fabio Spink die weiteren Stockerlplätze des Gestaltungswettbewerbs. Die Ausschreibung stieß im gesamten deutschsprachigen Raum auf großes Interesse bei Architekten, Ingenieuren, Pädagogen, aber auch bei Experten aus der Kultur- und Wissenschaftsvermittlung und der Denkmalpflege.

Auf Initiative der Marktgemeinde Wiener Neudorf und des Gedenkvereins wurde 2014 gemeinsam mit dem renommierten österreichischen Künstler und Zeitzeugen Prof. Arik Brauer bereits ein Denkmal in Wiener Neudorf errichtet, um an die tausenden Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, die in Wiener Neudorf während des Zweiten Weltkriegs unter unmenschlichen Bedingungen Sklavenarbeit leisten mussten, zu erinnern. Arik Brauer war u. a. auch Mitglied der Expertenjury des Wettbewerbs zum Ausbau der Gedenkstätte.

Mehr Informationen zum Gedenkverein sowie zum Gestaltungswettbewerb unter www.gedenkverein.org.

Über den Gedenkverein KZ-Nebenlager Guntramsdorf/Wiener Neudorf
Der im Oktober 2005 in Guntramsdorf gegründete Gedenkverein (www.gedenkverein.org) engagiert sich, das Wissen über das allgemein wenig bekannte KZ-Außenlager Wiener Neudorf zu verbessern und in der Öffentlichkeit zu verankern. Als Teil der Bildungsarbeit organisiert der Gedenkverein regelmäßig stattfindende Veranstaltungen und Kooperationen mit anderen öffentlichen Institutionen und Vereinen wie dem Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ). Durch die Initiative des Gedenkvereins wurden im Jahr 2006 Hinweistafeln zum Mahnmal an den Zufahrtsstraßen montiert und die Gedenkstätte renoviert. Im Jahr 2014 wurde vom Gedenkverein gemeinsam mit dem Zeitzeugen und Künstler Prof. Arik Brauer ein Denkmal beim „Neuen Lager Wiener Neudorf“ errichtet und die neue KZ-Gedenkstätte eröffnet.

Nachhaltige Revolution aus den Wäldern Schwedens

Der Architekt achtet beim Bauen bewusst auch auf den Umweltschutz und entscheidet sich immer öfter für Holz. Das Holz als Material schont Ressourcen und unser Klima und das in mehrfacher Hinsicht.

Als natürlich nachwachsender Rohstoff hat Holz eine ausgezeichnete Ökobilanz, die schon beim Herstellungsprozess mit Abstand in den obersten Plätzen auf der Achitektenwunschliste rangiert. Auch über die gesamte Lebensdauer bei verbautem Holz überzeugt das Baumaterial in Punkto Nachhaltigkeit.

Die schwedische Innovation OrganoWood® ist ein modifiziertes Holz bei dem Siliziumverbindungen an die Holzfasern gebunden werden. Unter hohem Druck entsteht eine Art Versteinerung. Diese spezielle, patentierte Imprägnierungstechnologie ist Vorraussetzung für die Umweltzertifizierung. Genutzt werden kann das Holz in den Bereichen Konstruktionsholz, Profilholz und für Terassendielen.

Lernen Sie diesen revolutionären, nachhaltigen Werkstoff, seine Vorteile und die Technologie kennen. Es erwartet Sie eine Stunde voller neuer Inspirationen und Input.

Wir freuen uns auf Sie.

Mit „Steel19.L“ zieht industrieller Charme ins Hauptbad ein

Goslar, Juni 2020: Nach der beliebten Gästebadvariante „Steel19“ präsentiert Alape jetzt den großen Waschplatz „Steel19.L“. Das Nachfolgemodell eignet sich dank neuer Abmessungen und angepasster Features perfekt für den Einsatz im Hauptbad oder auch als solitäres Highlight für Boutique und Lifestylehotels. Wie bei der Gästebadvariante ist „Steel19.L“ von den Themen „Urbanität“ und „Manufaktur“ inspiriert und besinnt sich in seiner modernen Optik auf den Charme des klassischen Ausgussbeckens.

Bei der Steel19-Serie hat sich Alape, zusammen mit sieger design, vom Bauhaus inspirieren lassen und den Gestaltungsleitsatz „form follows function“ um „follows material“ weitergedacht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Materialgerechtigkeit und die Designmöglichkeiten, die der glasierte Stahl und seine Eigenschaften kreiert. Wie bei der kleinen Variante sind Waschtischabdeckung und Rückwand aus glasiertem Stahl, die nahtlos integrierte Beckenmulde ist weiß emailliert. Das „Splashback“ ist dabei eine Reminiszenz an das Ausgussbecken, welches Alape bereits seit 1930 im Portfolio hat. Der Rahmen und die Siphonverkleidung sind mattschwarz pulverbeschichtet. Der Kontrast zwischen schwarzem Gestell und weißem Becken sowie emaillierter Rückenwand unterstreicht den industriellen Charme des Waschplatzes.

Größere Abmessungen und erhöhte Funktionalität

„Steel19.L“ ist in den folgenden Abmessungen erhältlich: 1000 Millimeter (Breite) x 590 Millimeter (Höhe) x 490 Millimeter (Tiefe). Durch die asymmetrische Position der Mulde ergibt sich eine größere Ablagefläche, welche durch die zusätzliche und passgenaue Glasablage unter dem Waschbecken noch ergänzt wird. Der offene Stauraum lässt Handtücher und Pflegeutensilien jederzeit griffbereit und sichtbar.

Bei „Steel19.L“ kann die Mulde – je nach Bedarf und Raumsituation – wahlweise rechts oder links platziert werden. Der in die Mulde integrierte Überlauf ergänzt die neue Funktionalität. „Steel19.L“ verfügt über einen Push-open Ablauf, welches das Stauen von Wasser ermöglicht. Die Armatur ist bereits integriert und verfügt über eine speziell auf die Abmessungen der Mulde optimierte Auslauflänge.

Mit geringem Montageaufwand lässt sich „Steel19.L“ an der Wand befestigen. Als Komplettlösung sind neben dem Waschplatz auch die Armatur inklusive Ventilkörper, die passgenaue Glasablage aus ESG-Sicherheitsglas und die Siphonverkleidung im Lieferumfang enthalten. Bei der Montage muss bauseits nur die Wandbefestigung und der Anschluss an die Eckventile vorgenommen werden, denn der Unterputzkörper ist hinter der Rückwand und der Siphonverkleidung vormontiert.

Wonach suchen Sie?