Kategorie: Aktuelles

Energienetzwerk der Zukunft ausgezeichnet

Wichtigster Preis für Innovationen im Energiesektor der Schweiz geht an TU-Forschungsteam

Wissenschaftler der TU Berlin wurden zusammen mit der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Berliner Watergy GmbH mit dem schweizerischen Preis „Watt d‘Or 2020“ in der Kategorie Energietechnologien für außergewöhnliche Leistungen im Energiesektor ausgezeichnet. Im Rahmen des von der EU und der Schweiz geförderten Projektes „H-DisNet“ haben Prof. Dr. Felix Ziegler, Leiter des Fachgebiets Maschinen- und Energieanlagentechnik, und sein Mitarbeiter Reiner Buchholz sowie Prof. Claus Steffan, Leiter des Fachgebiets Gebäudetechnik und Entwerfen, und seine Mitarbeiter Dr. Martin Buchholz und Mathieu Provost von der TU Berlin ein innovatives thermo-chemisches Netzwerk entwickelt. Dieses kann Energie als chemisches Potenzial in einer Salzlösung beliebig lang und ohne Verluste speichern.

Gewächshäuser versorgen die Bürger*innen ganzjährig mit Zierpflanzen und frischem Gemüse, doch arbeiten sie dabei selten klimaneutral und energiesparend. Um die Kühlung, Heizung und Luftfeuchteregulierung im Gewächshausbetrieb zu verbessern, entwickelte das Berliner Forschungsteam zusammen mit den Schweizer Kolleg*innen der ZHAW-Forschungsgruppe um Dr. Thomas Bergmann von Juni 2016 bis Ende 2019 ein Anwendungsbeispiel eines thermo-chemischen Energienetzwerkes in einem schweizerischen Orchideengewächshaus. Der Energieverbrauch für die Klimatisierung konnte dabei um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Die Berliner Wissenschaftler bauten hierzu einen neuartigen Luftfeuchteabsorber mit verbesserten Energieübertragungseigenschaften und verringertem Energieverbrauch für Pump- und Ventilatorstrom, der in die Gewächshausanlage integriert wurde. Ihr Einsatz für eine bessere Energiezukunft wurde nun vom Schweizer Bundesamt für Energie mit dem „Watt d’Or“ geehrt. Die Auszeichnung erfolgt jährlich durch eine Fachjury in vier verschiedenen Kategorien und ist nicht dotiert.

Im Forschungsprojekt „Intelligent Hybrid Thermo-Chemical District Network“ (H-DisNet) beschäftigen sich die TU-Wissenschaftler mit thermo-chemischen Netzwerken, bei denen industrielle Abwärme von sehr geringen Temperaturen zur Verdunstung von Wasseranteilen einer Salzlösung genutzt werden. Das hieraus entstehende Solekonzentrat kann ohne thermische Verluste langfristig gespeichert und transportiert werden. Für die Nutzung in Gebäuden, in Gewächshäusern und in der industriellen Trocknung wird das hygroskopische Solekonzentrat zur Aufnahme von Wasseranteilen verwendet, wobei nutzbare Wärme entsteht bzw. in Kühlanwendungen Wärme gezielt abgeführt werden kann. Zudem kann mit geringem Aufwand eine gewünschte Luftfeuchtigkeit sehr genau eingestellt werden. Abwärme und Verbrauchseinheiten können bis zu 50 km voneinander entfernt sein, so dass thermo-chemische Netzwerke zukünftig auch Fernwärmenetze ablösen sowie den Einsatz von Fernwärme ausweiten könnten. Sie sind besonders klimaneutral, da sie vor allem aus bisher ungenutzten Abwärmequellen gespeist werden. Das Berliner Forscherteam hat in Berlin-Adlershof eine weitere Pilotanlage realisiert, in der ein erstes Netzwerk mit Abwärmequelle und einem Versuchsgebäude als Verbrauchseinheit verbunden wurde.

Ausführliche Informationen zum Projekt: https://www.h-disnet.eu/

Ans Licht bringen

Die Netzwerkveranstaltung innenarchitektur offen 2020 des bund deutscher innenarchitekten Landesverband Hessen findet erneut im Kontext der Luminale
statt. Dieses Mal bespielen drei Hochschulen das Historische Museum Frankfurt.

Seit jeher verbinden wir Menschen Licht mit Erkenntnis. Über hunderte Jahre göttlicher Natur änderte sich dies mit der Aufklärung, die im Französischen als „siècle des lumières“ bezeichnet wird. Von nun an waren es die Menschen selbst, die nach Wahrheit und Erkenntnis suchen.
In diesem Sinne verstehen wir unsere Biennale innenarchitektur offen 2020 als „Erkennen“ und „Sichtbar machen“, als Dialog von Geschichte und Gegenwart, ganz konkret materialisiert und erfahrbar in der Gestaltung von Räumen. Zum 8. Mal bringen wir damit als bund deutscher innenarchitekten (bdia) Landesverband Hessen unsere Profession ans Licht der Öffentlichkeit, schärfen das Profil unserer Mitglieder und schaffen durch die Installationen, die Begegnungen und die Netzwerkveranstaltung neue Perspektiven.

Eingebettet ist innenarchitektur offen 2020 des bdia Hessen erneut in die Luminale in Frankfurt am Main – dem größten Lichtkunstfestival in Europa. Zusammen mit dem Historischen Museum Frankfurt als Partner und Veranstaltungsort haben wir unter dem Motto Ans Licht bringen den Innenarchitektur-Nachwuchs der drei Hochschulen aus Darmstadt, Wiesbaden und Mainz gebeten, sich mit Licht im Kontext von Zeit, Ort, Raum und Mensch auseinanderzusetzen. Das Resultat sind fünf Installationen, die vom 12. bis 15. März 2020 im Rahmen der Luminale sowohl im Außenbereich als auch im Inneren des Historischen Museums zu sehen sein werden.

Zur Netzwerkveranstaltung am 12. März 2020 widmen wir uns, inspiriert von der studentischen Arbeit to bee, or not to bee, dem Thema Nachhaltigkeit, zu dem wir als Innenarchitekten einen wertvollen Beitrag leisten können. Unter dem Titel Interior goes Green – zwischen Hype und Notwendigkeit erwarten wir erhellende Momente im Leopold Sonnemann-Saal mit Key-Note und einem Talk inmitten der Präsentationen der teilnehmenden bdia Büros. Und freuen uns, Ihnen damit Ein- und Ausblicke in die Arbeit des bdia und unserer Mitglieder geben zu können und den Abend bei einem Drink und Live-Musik ausklingen zu lassen.

Ihre Simone Jüschke, Monika Slomski, Jana Vonofakos
Vorstand bdia Landesverband Hessen
Programm innenarchitektur offen
Donnerstag, 12. März 2020

16:00 Uhr            Sektempfang

16:15 Uhr             Begrüßung durch Monika Slomski (Vorsitzende bdia Hessen)

16:30 Uhr            Vorstellung innenarchitektur offen 2020 @ Luminale bdia Büros, Hochschulprojekte, Projektpartner

17:15 Uhr             KEY NOTE Schluss mit der Ökomoral! Wie wir die Welt retten, ohne ständig daran zu denken von Dr. Michael Kopatz – Soziologe, Umweltwissenschaftler, Autor und Projektleiter am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

18:00 Uhr            TALK Interior goes Green – zwischen Hype und Notwendigkeit Dr. Michael Kopatz (Wuppertal Institut), Prof. Anke Mensing (Hochschule Darmstadt), Jana Vonofakos (Innenarchitekturbüro VRAI, bdia Hessen)

18:45 Uhr            Verlosung Gewinnen Sie Objekte der Sponsoren

19:00 Uhr            Get Together – Eröffnung Luminale bdia Büros, Lichtkunstprojekte der drei Hochschulen, Musik von Ralf Olbrich & Band

22:00 Uhr            Ausklang

Moderation: Martina Metzner, freie Journalistin

Veranstaltungsort

Historisches Museum Frankfurt

Leopold Sonnemann-Saal

Saalhof 1

60311 Frankfurt am Main

CASA 2020

Look Both Ways

Nur noch wenige Wochen sind es, bis Österreichs bedeutendste internationale
Fachmesse für Raumausstattung und Raumgestaltung, die CASA 2020, in Salzburg
wieder ihre Tore öffnet. Vom 22. bis 25. Januar ist sie zentraler Treffpunkt für
mehr als 150 nationale und internationale Aussteller und Gäste.

Auch Interface ist vor Ort und präsentiert Look Both Ways erstmals vor größerem
Publikum. Wir laden Sie ein, am Messestand 236 in Halle 10 die neueste Kollektion
von Interface sowie andere Produkte desführenden Herstellers für modulare
Bodenbeläge kennenzulernen. Wenn Sie ein persönliches Gespräch wünschen, steht
Ihnen Anne Salditt, Marketing Director Central Europe Interface, am 22. und 23.
Januar zur Verfügung.

RAKO-Geschäftsführer an der Spitze der Europäischen Vereinigung von Herstellern keramischer Fliesen

Roman Blažíček zum Präsidenten der CET gewählt      

Roman Blažíček, Geschäftsführer der Lasselsberger s.r.o. und damit auch der tschechischen Fliesenmarke RAKO, wurde zum Präsidenten der Europäischen Vereinigung von Herstellern keramischer Fliesen, CET (European Ceramic Tile Manufacturers Federation), gewählt. Für drei Jahre wird er künftig Einfluss auf die Zielsetzungen und Konzepte für die europäische Fliesenindustrie nehmen.

Seit 2005 leitet Roman Blažíček mit dem tschechischen Fliesenhersteller Rako einen der größten europäischen Produzenten keramischer Fliesen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 1.500 Mitarbeiter und hat allein in den vergangenen zwei Jahren rund 50 Millionen Euro in Modernisierung, Ökologie und neue Techniken investiert. Erfahrung und Erfolg bildeten deshalb für die CET-Mitglieder auch überzeugende Gründe für die Wahl von Roman Blažíček während ihrer Hauptversammlung in Brüssel.

„Die Europäische Industrie wird in den nächsten zehn Jahren großen Herausforderungen ausgesetzt sein“, so Roman Blažíček, „speziell Produktionsbereiche mit hohem Energie-Bedarf müssen um den Verlust ihrer Konkurrenzfähigkeit fürchten. Und die Keramik ist da nicht ausgenommen.“ Deshalb werden Themen wie Umwelt, Klimawandel, alternative Energien, Forschung und Innovation sowie fairer Handel – nicht nur in Europa, sondern weltweit – zu den Schwerpunkten seiner CET-Präsidentschaft gehören.

Blažíček betont, dass für die europäische Fliesenindustrie Lösungen gefunden werden müssen, die vor dem Verlust der Konkurrenzfähigkeit auf nationalen wie internationalen Märkten schützen. Denn die Änderungen durch neue Wege in der EU-Klimapolitik könnten dramatische Folgen für die Hersteller der Branche haben. “Im Dialog mit europäischen Politikern müssen wir nach Ideen suchen, die nicht nur unser Überleben, sondern auch Weiterentwicklungen möglich machen.“

HCU-Podcastreihe „Stadtgespräch“ gestartet

Hamburg, 07. Januar 2020. Egal ob Mobilität, Denkmalschutz, smarte Technologien, Nachhaltigkeit oder Inklusion – die aktuellen und künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen in Städten und Metropolregionen erfordern neue wissenschaftliche Perspektiven und den Blick über den eigenen Tellerrand. „Stadtgespräch“ ist der erste interdisziplinäre Podcast der HafenCity Universität Hamburg (HCU). In fünf Folgen des Podcasts diskutieren Forschende der Universität unterschiedlicher Fachrichtungen anhand je einer übergeordneten Frage zu Themen der Stadtentwicklung. Die Podcast-Reihe ist im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU) entstanden.

Stadtgespräch Folge 1: „Wie muss sich Hamburg auf den Klimawandel einstellen?“ mit Prof. Antje Stokman & Prof. Dr. Wolfgang Dickhaut: https://www.hoou.de/blog/episodes/stadtgespraech-1-klimawandel

Stadtgespräch Folge 2: „Wie smart wollen wir in Zukunft leben?“ mit Prof. Dr. Jörg Noennig & Prof. Dr. Gernot Grabher: https://www.hoou.de/blog/episodes/stadtgesprach-2-smart-cities

Stadtgespräch Folge 3: „Kulturerbe und Transformation in Hamburg – erhalten oder neu gestalten?“ mit Prof. Dr. Lisa Kosok & Prof. Klaus Sill: https://www.hoou.de/blog/episodes/stadtgesprach-3-kulturerbe-und-transformation

Stadtgespräch Folge 4: „Wie kommt Leben ins Quartier?“ mit Prof. Dr. Ingrid Breckner & Tobias Holtz: https://www.hoou.de/blog/episodes/stadtgespraech-4-wie-kommt-leben-ins-quartier

Stadtgespräch Folge 5: „Für wen planen und bauen wir eigentlich?“ mit Prof. Bernd Kniess & Prof. Christoph Heinemann: https://www.hoou.de/blog/episodes/stadtgespraech-5-fuer-wen-planen-und-bauen-wir

Kontakt zur HafenCity Universität Hamburg (HCU):
Alexander Lemonakis, Referat Kommunikation
+49 (0)40 42827 5033
hcu-kommunikation@vw.hcu-hamburg.de

Neues Designobjekt am Sternenhimmel – Futuristischer Tresen trifft auf Supernova

Rosskopf + Partner AG fertigt Empfangstresen aus Mineralwerkstoff für das ESO Supernova Planetarium und Besucherzentrum in Garching/München

Die Unweiten des Sternenhimmels begeistern die Menschheit schon viele Jahrtausende. So fern und doch so nah – die einzelnen Himmelskörper und unzählige funkelnde Sterne. Seit 2018 scheint die Galaxie ein Stück greifbarer denn je. Direkt neben dem Hauptsitz der Europäischen Südsternwarte (ESO) wurde auch das ESO Supernova Planetarium und Besucherzentrum in Garching/München eröffnet.

Das astronomische Zentrum steht allen Bürgern offen und sieht sich als gemeinnützige Bildungseinrichtung für Schulklassen und Familien. Das Gebäude wurde von dem Architekturbüro Bernhardt + Partner entworfen und ähnelt einem Doppelsternsystem. In der Astrophysik bedeutet Supernova, dass ein Stern am Ende seiner Lebenszeit, durch eine Explosion kurz und hell aufleuchtet. In diesem knappen Zeitrahmen nimmt die Leuchtkraft so stark zu, dass dieser Stern sogar die Galaxie überstrahlt. So soll auch das ESO Supernova leuchten – jedoch beständiger. In der 360-Grad-Planetariumskuppel, der 2.200 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche und in den einzelnen Seminarräumen erkunden die Besucher seit April 2018 die unendlichen Weiten des Weltraumes.

Direkt im Zentrum des Eingangsbereichs empfängt ein wahrlich imposanter Check In die Besucher. Der von Rosskopf + Partner konstruierte Tresen aus Mineralwerkstoff integriert sich perfekt in das Gebäudedesign. In seiner dreieckigen Form wirkt er nahezu futuristisch und stimmt so die Besucher auf ihre Entdeckungen ein. In der Symbolik wird das Dreieck unter anderem mit den Eigenschaften Dynamik, Spannung und etwas Geheimnisvollem assoziiert. Diese Form wurde daher bewusst für den neuen Empfangstresen gewählt, da sie perfekt in die Raumkonzeption passt.

Der Design-Tresen umfasst 7 Hauptteile und 7 Korpen, welche wiederum aus 230 Einzelteilen bestehen. Die 12 Millimeter starken Platten wurden präzise aus dem Mineralwerkstoff Avonite® gefertigt. Das homogene Plattenmaterial besteht aus einer Acrylmasse und Farbpigmenten. Der Tresen hat eine Fläche von ca. 68 Quadratmeter und präsentiert sich in den Farben Cloud und Brume. Dank der thermischen Verformbarkeit und der Farbgestaltung mit Pigmenten, sind den Designern kaum Grenzen gesetzt. Die Oberfläche überzeugt durch porenlose, homogene und langlebige Eigenschaften – perfekt für den Einsatz in hochfrequentierten Bereichen.

WM Capital und MIMCO Capital schließen

Partnerschaft für Immobilienanlagen
Der Schweizer Familienvermögensverwalter WM Capital und der Asset- sowie InvestmentFondsspezialist MIMCO
Capital Sàrl aus Luxemburg haben eine Partnerschaft zur
Entwicklung maßgeschneiderter Immobilienanlagen für europäische und internationale
Anleger geschlossen.

Mit der strategischen Zusammenarbeit können MIMCO Capital und WM Capital ihre sich
ergänzenden Dienstleistungen gemeinsam in Großbritannien, der Schweiz und in weiteren
europäischen Ländern anbieten. Ziel ist die Bereitstellung eines marktführenden
Anlageproduktes für Familienvermögensverwaltungen und institutionelle Investoren.
Maria Roumy, Gründerin und Senior Partner von WM Capital, kommentiert den Schritt:
„Wir sind sehr beeindruckt über die Expertise und die Immobilienanlageprodukte von
MIMCO Capital in den deutschen und luxemburgischen Märkten. Wir glauben, dass dies
voll und ganz den Erwartungen unserer Kunden entspricht. Mit über 200 Millionen Euro
Immobilienvermögen in verschiedenen vor allem auf Wertsteigerungen sowie die
Projektentwicklung fokussierten Anlagevehikeln, erzielt MIMCO Capital kontinuierlich
überdurchschnittliche Renditen.“

Mit dieser Vereinbarung bekräftigt WM Capital seine Entwicklungsstrategie in weitere
internationale Märkte zu investieren. Dabei bringt der Vermögensverwalter seine
Erfahrung im Portfoliomanagement und in Family Offices ein. WM Capital hat erst kürzlich
in zwei Immobilienfonds von MIMCO Capital investiert. Das Ziel ist dabei, stabile und
stetige Erträge zu erwirtschaften und das Kapital der Kunden über alternative
Immobilienanlagen sowohl zu schützen als auch zu steigern. Über die Partnerschaft erhält
WM Capital zudem einen Zugang zu den exklusiven Produkten von MIMCO Capital. Diese
sind am Markt nicht frei zugänglich. „Die enge Zusammenarbeit mit WM Capital gibt uns die Möglichkeit, unsere Position im
Immobilienanlagemarkt auszubauen und unser Dienstleistungsangebot mit Blick auf
hochkarätige internationale Anleger weiterzuentwickeln. Mit WM Capital erweitern wir
unser Netzwerk mit einem wertvollen Partner, der uns vor allem bei dem Markteintritt in
Genf und dem Rest der Schweiz unterstützen wird“, erklärt Christophe Nadal, CEO und
Mitbegründer von MIMCO Capital.

„Die Schweiz erweitert unsere Perspektiven und bietet ein vielversprechendes Potenzial
für neue Geschäftsmöglichkeiten. Deshalb wollen wir zum zweiten Quartal 2020 unsere
Produkte erstmals auch in der Schweiz anbieten“, ergänzt Christophe Coutteau, Business
Development Director bei MIMCO Capital.

Bernd von Manteuffel, CEO und Mitbegründer von MIMCO Capital betont: „Wir freuen uns
über den Abschluss dieser Partnerschaft, die für uns wichtig ist. Dank der langjährigen
Erfahrung und des Know-hows ist WM Capital für uns ein hochwertiger Partner, der uns
zuverlässig unterstützen kann. WM Capital deckt als Family Office mit seinem starken
Netzwerk bereits Monaco, Genf und Dubai ab und wird es uns ermöglichen, in unserer
internationalen Entwicklung einen weiteren Schritt nach vorne zu machen.“

Spatenstich für 116 Wohnungen in Mühlheim am Main

Wohnspezialist baut Wohnkonzept „SIXPLACES“ im Ortsteil Dietesheim
Die auf Wohnimmobilien spezialisierte BIEN-RIES AG hat am 18. Dezember 2019 mit dem Spatenstich den Auftakt für das neue Wohnkonzept „SIXPLACES“ in Mühlheim-Dietesheim gefeiert. Auf dem rund 7.100 Quadratmeter großen Grundstück in der Straße „Am Wingertsweg“ entstehen 116 neue Eigentumswohnungen. „SIXPLACES“ wird eine Gesamtwohnfläche von rund 8.100 Quadratmeter bieten. Die 1,5- bis 4-Zimmer-Wohnungen entstehen mit unterschiedlichen Grundrissen in sechs Gebäuden und haben Wohnflächen von 30 bis 120 Quadratmetern. Jede Wohneinheit verfügt entweder über eine Terrasse, einen Balkon oder eine Dachterrasse. Die zukünftigen Bewohner können ihre Autos in der Tiefgarage abstellen, in der bei sechs Stellplätzen eine Lademöglichkeit für Elektroautos installiert wird. Zusätzlich entstehen rund 230 Abstellplätze für Fahrräder. Der Entwurf für „SIXPLACES“ stammt von den hauseigenen Architekten der BIEN-RIES AG.

Das neue Wohnquartier ist ideal an den ÖPNV angeschlossen, da die S-Bahn-Station in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen ist. Von hier gelangt man in nur 20 Minuten in die Frankfurter City oder in 5 Minuten zum Hanauer Hauptbahnhof. Mühlheim am Main bietet neben einer erstklassigen Verkehrsanbindung eine gute Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten sowie ein vielfältiges Bildungsangebot. Ein breites Spektrum an Freizeitgestaltungen und eine gute Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Apotheken runden das Umfeld ab.
„Eingebettet zwischen Frankfurt und Hanau findet man in Mühlheim am Main eine ungemein facettenreiche und damit attraktive Stadt“, so Wolfgang Ries, Vorstand der BIEN-RIES AG. „Mühlheim ist in den letzten Jahren stark gewachsen und wir freuen uns, dass wir für die Wohnungssuchenden hier mitten im Rhein-Main-Gebiet hochwertigen Wohnraum mit einem attraktiven Gestaltungs- und Ausstattungskonzept realisieren können. Die Nachfrage von Interessenten ist ausgesprochen gut und wir konnten bereits über 60 Prozent der Wohnungen vermarkten.“
„Die Stadt Mühlheim ist aufgrund der hohen Lebensqualität und der hervorragenden Anbindung an den ÖPNV ein gesuchter Wohnort“, erläutert Daniel Tybussek, Bürgermeister der Stadt Mühlheim am Main. „Ganz wichtig ist für uns, dass wir gezielt und bewusst wachsen. Deshalb freut es uns sehr, dass mit der BIEN-RIES AG ein erfahrenes Unternehmen in Mühlheim investiert und ein Projekt in unmittelbarer S-Bahn-Nähe realisiert.“

CSMM gewinnt Designpreis mit REPLY

München, 16. Dezember 2019. Das Interiordesignkonzept des IT-Dienstleisters
Reply ist Preisträger des renommierten German Design Awards 2020 in der
erstmalig ausgelobten Kategorie „Excellent Architecture – Corporate
Architecture“. Mit den Büroflächen in München schuf das Architektur- und
Beratungsunternehmen CSMM ein Flagship, das für alle europäischen Standorte als
Design Guide fungiert. Die offizielle Verleihung des renommierten Awards findet
am 7. Februar 2020 im Rahmen der jährlichen Ambiente-Messe in Frankfurt statt.

Mit der weltweit tätigen Reply-Gruppe, die Beratung, Systemintegration und
Digital Services anbietet, schufen die Architekten von CSMM eine kreative,
dynamische Arbeitswelt. Für das umfassende Konzept und die Design Guideline
gewinnen die Architekten und Reply den renommierten German Design Award 2020 in
der Kategorie „Excellent Architecture – Corporate Architecture“. Der Rat für
Formgebung begründet die Entscheidung: „Das Raum- und Möblierungskonzept
überzeugt mit einer erfrischend spielerisch arrangierten Farb- und
Materialauswahl, die das fließende Netzwerk an Räumen und Bereichen visuell
strukturiert. Zudem schafft der Mix aus Arbeits- und Loungemöbeln eine völlig
neue, hochflexible Arbeitswelt, die Co-Kreation und Innovation fördert.“

Reply unterstützt seine Kunden durch die Einführung von Innovationen entlang
ihrer gesamten digitalen Wertschöpfungskette. Das neue Bürokonzept schafft eine
inspirierende Arbeitsatmosphäre und unterstützt dabei, Kreativität und Können
voll zu entfalten. Das fließende Netzwerk an Räumen sowie das spielerische Farb-
und Materialkonzept stießen beim Management und den Mitarbeitern von Reply auf
derart positive Resonanz, dass in Folge alle weiteren internationalen Standorte
auf Grundlage der Design-Guideline von CSMM – architecture matters geplant und
realisiert werden.

„Wir freuen uns wirklich sehr über die besondere Auszeichnung und sind stolz,
dass wir uns unter 1.500 Einreichungen durchsetzen konnten“, erklärt Tiziana
Feighofen-Longo, Architektin und Standortleiterin CSMM Düsseldorf. Sven Bietau,
Architekt und geschäftsführender Gesellschafter von CSMM – architecture matters,
ergänzt: „Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz dieses Projektes. Das
zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind mit unserem ganzheitlichen
Ansatz, bei dem wir sowohl unseren Auftraggeber als auch dessen Mitarbeiter in
die Prozesse einbinden.“

Im Team um Sven Bietau und Tiziana Feighofen-Longo gestalteten das Projekt Marie
Brosius, Judith Kuhnert, Ira Roters und Alice Zambon.

German Design Award als Benchmark

Der German Design Award wird durch den Rat für Formgebung, der deutschen Marken-
und Designinstanz, verliehen. Dieser zeichnet wegweisende innovative Produkte
und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus. Im Fokus steht dabei,
einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken und das deutsche Designgeschehen zu
repräsentieren. Der German Design Award 2020 wird am 7. Februar 2020 im Rahmen
der Ambiente-Messe in Frankfurt verliehen.
Der Rat für Formgebung wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als
Stiftung gegründet und unterstützt seitdem die Wirtschaft dabei, Markenmehrwert
durch Design zu erzielen. Er ist eines der weltweit führenden Kompetenzzentren
für Kommunikation und Markenführung.

Über CSMM – architecture matters
CSMM versteht sich seit 16 Jahren als Beratungs- und Architekturunternehmen, das
sich auf Büroimmobilien und Arbeitswelten im In- und Ausland spezialisiert hat.

Mieter und Nutzer von Gewerbeimmobilien begleitet CSMM bei allen kreativen und
rationalen Entscheidungen rund um das maßgeschneiderte Bürokonzept. Dazu zählen
unter anderem die Beratung bei der Auswahl des Objektes, Organisationsanalysen,
Arbeitsplatzstrategien, Um- und Einzug sowie die zukunftsfähige Neugestaltung
des Arbeitsumfelds. Darüber hinaus begleiten die Experten auf Wunsch
Change-Management-Prozesse. Für Entwickler, Vermieter und Eigentümer entwirft
und steuert CSMM als Berater und Planer sämtliche baulichen und kommunikativen
Prozesse für den Um-, Aus- oder Neubau von Gewerbeimmobilien. Dazu zählen
Standortbewertung, architektonische Gesamtplanung und kreative
Vermarktungsstrategien.

Die Entstehung der Marke CSMM – architecture matters im Jahr 2018 ist eine
konsequente Weiterentwicklung der zuvor getrennt arbeitenden Unternehmen
conceptsued GmbH (gegründet 2003) und Modal M GmbH (gegründet 2008). Ziel ist
es, die Kompetenzen beider Häuser ganzheitlich anzubieten. Das 60-köpfige
interdisziplinär und international zusammengesetzte Team von CSMM ist
spezialisiert auf Büros, Hotels und Gastronomie jeder Größenordnung. Die
Geschäftsführung obliegt Sven Bietau, Timo Brehme, Reiner Nowak und Malte
Tschörtner. Neben dem Münchner Stammsitz agiert das Unternehmen auch mit
Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M. und Düsseldorf.

CSMM ist Mitglied des Expertenpools der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges
Bauen – DGNB“ sowie des Zentralen Immobilienausschusses – ZIA „New Ways of
Working“. Zudem im Forschungsbereich aktiv kooperiert das Unternehmen mit der
Fakultät Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule und dem
Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung. Darüber hinaus fördert CSMM die
„Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung – gif e.V.“ und engagiert
sich in der „Werte-Stiftung“.

Weitere Informationen im Internet unter: www.cs-mm.com [http://www.cs-mm.com/]

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