Kategorie: Aktuelles

Isolationsgefühl im Home-Office

Steelcase-Studie beleuchtet Herausforderungen, Fallstricke und Vorteile der Arbeit von zu Hause und die Auswirkungen auf die Arbeit der Zukunft

  • Engagement, Produktivität und Innovation leiden, wenn Angestellte mit dem Home-Office nicht gut zurechtkommen
  • 98 Prozent der deutschen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (95 Prozent weltweit) möchten zumindest ab und zu wieder vom Büro aus arbeiten
  • Meiste Unternehmen sehen hybriden Ansatz als zukünftiges Arbeitsmodell

Das Jahr 2020 hat die Arbeit von zu Hause geprägt. Auch dieses Jahr startet eine Vielzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit in eines neues Arbeitsjahr in den eigenen vier Wänden. Neue Forschungsergebnisse von Steelcase zeigen nun, wie es um die Arbeitssituation im Home-Office steht und bringen Fakten hinter die Gefühlslage: Fast jeder Zweite (43 Prozent) der deutschen Angestellten im Home-Office ist mit dieser Arbeitsform häufig unzufrieden. Engagement und Produktivität leiden. Gleichzeitig geben 22 Prozent an, dass sie mit der Arbeit von zu Hause aus sehr zufrieden sind. Dennoch: Das Büro bleibt weiterhin ein wichtiger Arbeitsort, immerhin möchten insgesamt 95 Prozent der Angestellten zumindest ab und zu vom Büro aus arbeiten.

Home-Office mit Einfluss auf Engagement und Produktivität

Steelcase hat im Verlauf der Pandemie in zehn Ländern verschiedene Studien durchgeführt, an denen mehr als 32.000 Menschen teilgenommen haben. Die Erkenntnisse belegen: Das Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die beispielsweise aufgrund schlechter Rahmenbedingungen Schwierigkeiten mit der Arbeit im Home-Office haben, sinkt weltweit. In Spanien sogar bei rund jedem Fünften (18 Prozent). Auch die Produktivität lässt in allen untersuchten Ländern nach, teilweise um bis zu 19 Prozent (China).

Das Sofa als Arbeitsplatz – unterschiedliche Arbeitsbedigungen je nach Unernehmensebene

Widrige Rahmenbedingungen bei der Arbeit von zu Hause aus gehören zu den vielen Faktoren, die für schlechte Erfahrungen mit dem Home-Office verantwortlich sind. Knapp jedem Dritten der in Deutschland befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fehlt zu Hause ein Arbeitsplatz ohne Ablenkungen (32 Prozent). Fast ebensovielen steht kein bequemer Arbeitsbereich zur Verfügung (30 Prozent) – stattdessen dient etwa beispielsweise das Bett (9 Prozent) als Lösung. Die Voraussetzungen für die Arbeit im Home-Office sind dabei nicht bei allen gleich: 74 Prozent der leitenden Angestellten oder der Geschäftsführung arbeiten immer oder fast immer am Schreibtisch und 69 Prozent steht ein ergonomischer Arbeitsstuhl zur Verfügung. Demgegenüber arbeiten 67 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf anderen Unternehmensebenen an einem Schreibtisch, aber nur jeder Zweite dieser Hierarchieebenen (49 Prozent) besitzt einen guten Arbeitsstuhl.

Generelle Wahrnehmung von Vor- und Nachteilen im Home-Office

Die Steelcase-Untersuchungen zeigten auch, welche Herausforderungen das Home-Office aufwirft und welche Vorteile es bietet. In Deutschland waren die Ergebnisse wie folgt:

Negativ:

  • Mehr als jede(r) Dritte (38 Prozent) empfinden ein zunehmendes Isolationsgefühl
  • 23 Prozent berichteten, dass Entscheidungen langsamer getroffen wurden
  • 19 Prozent sagten, dass ihre Produktivität nachließ
  • 18 Prozent gaben an, dass ihr Engagement nachließ

Positiv:

  • Jede(r) Zweite freute sich über den Wegfall des Arbeitsweges (50 Prozent)
  • 37 Prozent gaben an, dass sich ihre Work-Life-Balance verbesserte
  • 37 Prozent konnten konzentrierter arbeiten
  • 27 Prozent schätzten die gestiegene Flexibilität

„Die Pandemie hat sich auf viele Bereiche unseres Lebens ausgewirkt, insbesondere darauf, wie und wo die Menschen arbeiten möchten“, so Stephan Derr, Vorstand der Steelcase AG. „Die Erfahrungen, die sie im Home-Office gesammelt haben, beeinflussen welche Arbeitsumgebungen und -voraussetzungen sie sich für die Zukunft wünschen.“

Nur Home-Office? Nein Danke – flexible Lösungen sind gefragt

Das Bedürfnis nach mehr Kontrolle und Flexibilität bei Arbeitnehmern ist groß. Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer erwartet, nach der Pandemie zwei oder mehr Tage pro Woche im Home-Office arbeiten zu können. 72 Prozent wünschen sich immerhin maximal einen Tag wöchentlich von zu Hause aus zu arbeiten. Wenn sich Unternehmen Gedanken über die Zukunft der Arbeit für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen, geht es somit häufig um flexiblere Arbeitsrahmenbedingungen, weiterhin mit dem Büro als wichtigen Arbeitsort: Die globalen Daten zeigen, dass nur 5 Prozent aller Unternehmen ganz zum Home-Office übergehen möchten, in Deutschland sind es sogar nur 2 Prozent. Fast ein Viertel der weltweit befragten Unternehmen möchte das Büro als Hauptarbeitsort behalten, wohingegen die große Mehrheit, 72 Prozent, einen hybriden Ansatz mit einer Mischung aus Home-Office und Büro verfolgen möchte. Auch die Mehrheit der deutschen Unternehmen (53 Prozent) sieht im hybriden Modell die Zukunft der Arbeit. Fast genauso viele (45 Prozent) tendieren jedoch weiterhin zum Büro als Hauptarbeitsort.

Viele Unternehmen denken auch über die Einrichtung sogenannter Satellitenarbeitsplätze oder Co-Working Spaces nach, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlauben würden, in einem Büro zu arbeiten, das nicht weit entfernt von ihrem Zuhause liegt.

„Die Untersuchungen zeigen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder ins Büro gehen möchten und das auch erwarten. Sie wünschen sich eine sichere, komfortable, inspirierende und produktive Arbeitsumgebung – egal, ob zu Hause oder im Büro. Sie möchten außerdem mehr Kontrolle darüber, wie und wo sie arbeiten. In Zukunft werden verschiedene Designansätze nötig sein, um Räume zu gestalten, die den Angestellten ermöglichen, neue Arbeitsweisen zu nutzen und die flexibel sowie resilient sind,“ erläutert Derr weiter.

In den nächsten Wochen veröffentlicht Steelcase weitere Ekenntnisse zu den Bedürfnissen und Wünschen der Angestellten sowie zu den vier großen Makroverschiebungen am Arbeitsplatz und den entsprechenden neuen Prinzipien beim Office Design.

Interview mit Heidrun Hommer, Geschäftsführerin von EuroLam

Über eine Frau an der der Spitze einer männerdominierten Branche,

einer guten Wirtschaftslage, trotz Pandemie und ihren privaten Passionen

 

 

Wiegendorf, 22. Januar 2021 – Interview mit Heidrun Hommer, Geschäftsführerin von EuroLam:

 

Frau Hommer, seit wann besteht die EuroLam GmbH, was bietet das Unternehmen  und wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie?

Die EuroLam GmbH wurde von meinen Mann, Ernst Hommer, 1997 gegründet. Unser erster Großauftrag war der Bahnhof in Berlin Spandau. Zu diesem Zeitpunkt haben wir mit vier Beschäftigten thermisch getrennte Lamellenfenster in Wiegendorf hergestellt. Heute sind  wir knapp 50 Mitarbeiter und zählen zu dem führenden Anbieter von Lamellenfenstern, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.

Seit wann sind Sie Geschäftsführerin? Wie war Ihr bisheriger Werdegang?

Im Unternehmen EuroLam bin ich seit 1. September 2006 und zum 1. Dezember desselben Jahres wurde ich zur Geschäftsführerin berufen. Zuvor war ich sechzehn Jahre als Wirtschaftsförderin der Stadt Nordhausen tätig. Meine Aufgabe war die Ansiedlung produzierender Unternehmen in den Gewerbegebieten der Stadt Nordhausen und deren Begleitung durch den „Behördendschungel“.

Was schätzen Sie daran, Geschäftsführerin zu sein?

Es macht Spaß, ein Unternehmen zu entwickeln und nach vorn zu bringen, es erfüllt mich mit Zufriedenheit, Risiken zu managen und so dem Unternehmen Entwicklungsraum zu gewähren. Aber auch zu sehen, wie sich die Mitarbeiter weiterentwickeln und gern bei EuroLam arbeiten, macht mir sehr viel Freude.

Eine Frau an der Spitze eines Unternehmens ist, gerade in dieser Branche, noch immer eine große Ausnahme. Woran meinen Sie liegt das?

(mit einem Lächeln im Gesicht) Ich konnte den Gesellschafter von meinen beruflichen Fähigkeiten überzeugen…. Ich bin eine sehr direkte Person und leide nicht an Herzdrücken.

 

Warum Frauen aber in unserer Branche noch immer eine Rarität sind, ich weiß es nicht. Denn ich fühle mich in unserer Branche sehr wohl.

 

 

Finden Sie, dass Frauenquoten in der Führungsebene notwendig sind?

 

Leider ja, viele Frauen sind noch nicht selbstbewusst und kämpferisch genug, um an die Spitze von Unternehmen zu gelangen, sie haben keine ausreichenden Netzwerke. Wir leben leider noch immer in einer männerdominierten Welt. Zu viel wird von Männern und deren Netzwerken bestimmt.

 

 

Wie lauten Ihre Führungsgrundsätze?

 

1.       Vorbildfunktion

2.      Fördern und Fordern

3.      Stärke die Stärken

4.      Sicherheit vermitteln

5.      Kommunikationsbereitschaft stärken

 

Ich führe unsere Mitarbeiter nach dem Prinzip der Eigenverantwortung und Eigenkreativität. Wichtig ist mir, dass Selbstvertrauen unserer Mitarbeiter zu stärken sowie ihre Bereitschaft unternehmerisch zu denken und zu handeln. Der gesamte Unternehmenserfolg ist abhängig von der Qualität und Motivation jeden einzelnen Mitarbeiters. Aus diesem Grund ermöglichen wir eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von berufsbegleitenden Studien, Seminaren oder Lehrgängen. Mein Ziel ist es, sehr gut qualifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen sowie ihnen verantwortungsvolle Tätigkeiten zu übertragen und sie entsprechend ihrer Stärken einzusetzen.

Ganz nach ihrem Prinzip der Eigenverantwortung entscheiden Sie als Vorgesetzter wahrscheinlich nicht alles selbst und übertragen auch Ihren Mitarbeitern einen Teil der Verantwortung?

 

Ich entscheide zwar vieles selbst, aber wie zuvor gesagt, führe ich oft im Vorhinein einer Entscheidungsfindung einen Diskurs mit unseren sehr qualifizierten Mitarbeitern und höre mir deren Meinungen sowie Beiträge zu den einzelnen Schwerpunkten an. Sind diese besser als meine Position zu den Themen, fließen die Ideen in meine Entscheidungen mit ein.

Wie spüren Sie die gegenwärtige Wirtschaftslage?

Momentan denke ich an die vielen Unternehmen, welche durch die Corona-Pandemie in Not geraten sind. Ich fühle mich mit ihnen solidarisch.

Ich wünsche mir, dass in Deutschland sehr viel schneller und flächendeckend geimpft wird, dann könnten diese Unternehmen wieder öffnen.

An dieser Stelle möchte ich etwas kritischer über die Impfpraktik in Deutschland sprechen, besonders auch in Thüringen. Es geht viel zu langsam voran! Mecklenburg-Vorpommern geht als positives Beispiel voran – es geht also auch viel schneller!  Auf der Webseite des Landratsamtes Weimarer Land lese ich, dass wegen hoher Krankheitsfälle und Personalmangel die Anfragen nur unzureichend beantwortet werden können. Das ist ein Armutszeugnis für Thüringen. Wir hatten den kompletten Sommer und Herbst ausreichend Zeit, Abhilfe zu schaffen, diese Zeit verstrich offensichtlich ungenutzt.

Wie hat sich das vergangene Geschäftsjahr, trotz Pandemie, für die EuroLam GmbH entwickelt?

Das Geschäftsjahr verlief für EuroLam sehr gut. Auf Grund der Pandemie, ist das Bewusstsein der Menschen für ein gesundes Raumklima gestiegen, dies ist in unseren Auftragsbüchern und den Anfragen zu unserem Produkt deutlich erkennbar.  Gerade im Hinblick auf den Herbst und die kalte Jahreszeit steht das Lamellenfenster hoch im Kurs: kurze Lüftungszeiten, ein optimaler Luftaustausch und dennoch eine Perfektion in Optik und Design. Denn Lamellenfenster werten Gebäude durch ihre elegante Optik architektonisch auf und zeichnen sich durch Langlebigkeit aus. So können Funktionalität und Ästhetik miteinander vereint werden.

Auch sind alle unsere Mitarbeiter gesund geblieben und wurden von Corona verschont. Dies ist sicherlich, neben der Eigenverantwortung eines jeden, auch unserem sehr guten Hygienekonzept während der Pandemie geschuldet, indem wir unsere Mitarbeiter schon im März 2020 ins Homeoffice geschickt sowie die Produktion in mehrere Gruppen aufgeteilt haben. Auch haben wir frühzeitig entsprechende Schutzmaßnahmen für unsere Mitarbeiter getroffen, ausreichend Desinfektionsmittel, die Ausgabe von OP-Masken und FFP2-Masken, Regelung der Pausenzeiten, usw. Trotz Lieferengpässen, der Kontaktbeschränkungen sowie der Abstandsregelungen blicken wir auf ein sehr gutes Jahr bei EuroLam zurück. Die Baubranche im Allgemeinen hat im vergangen Jahr weiterhin an Wachstum zugenommen, dies führe ich auch auf die sehr gute Einhaltung der RKI-Richtlinien zurück.

Welche langfristigen Ziele haben Sie für die Gestaltung der Zukunft von EuroLam?

Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft. Langfristig suchen wir für unsere Produktion nach noch mehr Automatisierungslösungen. Der immer größer werdende Fachkräftemangel trägt dazu bei, dass auch wir auf Automatisierungstechniken zurückgreifen müssen, um unsere wertvollste Ressource, den Mitarbeiter, zu unterstützen. Die primären Ziele sind für uns die Flexibilisierung der Produktion, Steigerung der Produktivität und Verbesserung der menschlichen Arbeit. Die Fertigkeiten und Fähigkeiten unserer Mitarbeiter werden dadurch um die Möglichkeit der technischen Unterstützung erweitert. Sie erhalten dadurch eine sinnvolle Unterstützung, welche kurzfristig zu einer Effizienzsteigerung führt.

Frau Hommer, warum sind Sie im Wirtschaftsbeirat der IHK, und was schätzen Sie an der IHK?

Ich engagiere mich ehrenamtlich, um für Thüringer Unternehmen bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu bedarf es einer Interessenvertretung der Wirtschaft in Thüringen, eben der IHK. Diese hat Zugang zu den politischen Gremien und kann dort vortragen. Im Wirtschaftsbeirat haben Unternehmen die Gelegenheit, Erfahrungen ihrer täglichen Arbeit einzubringen und auf eventuelle Probleme aufmerksam zu machen.

 

Sie sprechen von eventuellen Problemen von Thüringer Unternehmen – was ist nach Ihrer Meinung die größte Herausforderung für EuroLam sowie für die Region und haben Sie Lösungsansätze dafür?

Die größte Herausforderung für EuroLam ist die Sicherung der Arbeitsplätze und die Beschäftigung von qualifizierten Mitarbeitern. Bisher ist uns dies sehr gut gelungen.

Für die Zukunft arbeiten wir an Qualifizierungen und dem bestmöglichen Einsatz unserer Mitarbeiter. Viele Arbeitsabläufe sollen so viel wie möglich automatisiert werden, wir denken auch an Einsatz von Robotik. Für uns ist dies eine große Herausforderung, da wir Einzelfertigung betreiben.

 

Für die Region sehe ich die gleiche Herausforderung. Darüber hinaus muss in unserem Landkreis unbedingt die Unternehmenskultur verbessert werden. Damit meine ich nicht die Unternehmer, die leisten allesamt für ihre Mitarbeiter sowie  Unternehmen ihr Bestes und übernehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung. Mit dieser Anmerkung meine ich die Anerkennungskultur sowie öffentliche Wahrnehmung vom Unternehmertum in unserer Region, durch die Politik und auch unserer Gesellschaft, welche unbedingt einem Wandel unterzogen werden sollte. Denn der Mittelstand ist die Stütze unserer Gesellschaft, schafft Arbeitsplätze und sorgt für den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Welche Probleme sollte die Politik unverzüglich anpacken?

 

Für mich an vordringlichster Stelle steht die Aufarbeitung der Bildungspolitik,

die Modernisierung der Schulen und anderer Bildungseinrichtungen, die Vereinheitlichung von Bildung in den Bundesländern. Ich finde es nicht zeitgemäß, dass jedes Bundesland sein eigenes Bildungssüppchen kocht und so vielleicht qualitative Unterschiede in den Abschlüssen entstehen. Zudem wird es höchste Zeit, flächendeckend schon in der Grundschule digitales Lernen anzubieten.

Hier sollten wir uns ein Beispiel an Litauen nehmen.

 

Das zweite Betätigungsfeld für die Politik sehe ich in der Modernisierung unseres Gesundheitswesens im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Versorgung aller Menschen in Deutschland. Das Gesundheitswesen muss frei von finanziellen Zwängen sein, Gesundheit darf nicht leiden, weil Krankenkassen vielleicht monetäre Hebel ansetzen oder Behandlungen nach Kosten entschieden werden.

 

Auch sollten Themen, welche den Umweltschutz, die Einwanderung, das Bürgergeld sowie die Verbesserung der Unternehmenskultur betreffen, die Liste ist lang,  ernsthaft und lösungsorientiert angegangen werden.

Kommen wir jetzt auf Ihre Zeit nach der Arbeit zu sprechen….

Wie viel Freizeit haben Sie, und was machen Sie damit?

Meine Freizeit ist mir sehr wertvoll. Ich widme sie meinem Mann, meiner Passion- der Jagd, meiner Familie und meinen Freunden, meinem Sport und natürlich täglich meinen beiden Hunden sowie den anderen Tieren (Schafe, Hühner).

Diese Zeit teile ich mir in vor und nach der Arbeit ein. Vor der Arbeit Hunde und Sport, alle anderen nach der Arbeit.

Und wann und wo können Sie wirklich abschalten?

Am besten schalte ich im Beisein meiner Familie ab und wenn ich meiner Passion, der Jagd, nachgehe. Der Aufenthalt in der Natur, egal bei welchem Wetter, hilft mir „herunterzufahren“ und dann bekomme ich auch die besten Ideen.

Ich liebe es mit meinen Enkelkindern durch die Flur zu streifen und ihnen Natur, Jagd und Fischerei näher zu bringen. Sie lernen dabei, dass Äpfel nicht im Supermarkt wachen…

Vielen Dank, Frau Hommer!

 

 

 

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

Gesunde Grüße

Liebe Leser*innen,

wir fahren mit Notstrom und versuchen das beste aus der Situation zu machen.

Wir wünschen Ihnen und allen Menschen auf der Welt das diese schreckliche Pandemie bald

besiegt wird.

Wir alle wollen  sehnlichst die schöne NORMALITÄT zurück.

Bleiben Sie bitte gesund und beachten Sie die Regeln damit Ihnen nichts PASSIERT!.

Gesunde Grüße an Sie

Wolle Lange

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