Kategorie: Aktuelles

18.Deutscher Fassadentag® in Berlin

„Multifunktional und intelligent: VHF – Die Fassade mit Mehrwert“

Wie sieht die Gebäudehülle der Zukunft aus? Wie smart und digital ist die Bauwirtschaft schon unterwegs? Und wo befinden wir uns auf der facade roadmap? Diese und andere Fragen zur Industrialisierung und Digitalisierung des Planen und Bauens im Fassadenbereich werden am 21. November 2019 auf dem 18. Deutschen Fassadentag in Berlin diskutiert. Das hochkarätige Vortragsprogramm, der alle zwei Jahre vom FVHF initiierten Veranstaltung, steht in diesem Jahr unter der Überschrift „Multifunktional und intelligent: VHF – Die Fassade mit Mehrwert“.

An zukunftsorientierten Projekten lässt sich bereits heute ablesen, in welche Richtung die Fassadenplanung geht. Die Stichworte Energieerzeugung und Energiespeicherung, Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsanforderungen oder die Digitalisierung der Bau-, Planungs- und Montageprozesse beschreiben die laufende Transformation und Industrialisierung des Planen und Bauens auch im Fassadenbereich. Hier gilt es Schritt zu halten und die Grundlagen für den Erfolg der Geschäftsmodelle von morgen zu legen.

Der 18. Deutsche Fassadentag 2019 thematisiert verschiedene Aspekte zukünftigen Handelns aus den Blickwinkeln Lehre, Forschung und Planungspraxis, konkreter Systementwicklungen und Praxisbeispielen der Digitalisierung von Montageabläufen. Als Referenten sind geladen:

  • Dr.-Ing. Ulrich Knaack, TU Delft, TU Darmstadt
  • Tilmann E. Kuhn, Fraunhofer-Institut für Solare Fassadensysteme ISE, Freiburg
  • -Ing. Gregor M. Kassl, Arup Deutschland GmbH, Berlin
  • Sven Pfeiffer, UdK Berlin
  • Michael Heil, eBusiness-KompetenzZentrum für Planen und Bauen, Kaiserslautern
  • Andreas Axmann, Digital-Pionier, Berlin

Moderiert wird der 18. Deutsche Fassadentag von Dr. Thomas Welter, Geschäftsführer des Bund Deutscher Architekten BDA. Im Gespräch mit Dipl.-Ing. M. Arch. Andreas R. Becher geht es zudem um „Klimagerechtes Planen und Bauen – Welchen Beitrag können Hersteller und Architekten/Ingenieure leisten?“ Um 15:00 Uhr startet das Vortragsprogramm auf dem GLS Campus in Berlin–Prenzlauer Berg.

Das detaillierte Programm und die Anmeldung sind unter www.fvhf.de zu finden.

Experten laden zu „Tag des Donners“ ins Aachener Tivoli

KLB Klimaleichtblock GmbH

Aachen (d-pr): Am 21. November laden die Aachen Building Experts (ABE) zum „Tag des Donners“ ein. Ziel der Vortrags­veranstaltung ist, Planer über aktuelle Entwicklungen in Sachen Schallschutz und Raumakustik zu informieren. Moderator Stephan Kaußen – bekannt als WDR-Sportkommentator – führt durch den Thementag im Aachener Tivoli und begrüßt dabei zahlreiche Referenten. Einer davon ist Bauphysik-Experte Michael Gierga. Im Auftrag von ABE-Kooperationspartner KLB Klimaleichtblock (Andernach) befasst er sich mit dem Unsicherheitsbudget und den erhöhten Anforderungen an den Schallschutz nach DIN 4109-05. Weitere Vorträge namhafter Referenten behandeln die Themen Trittschall, tiefe Frequenzen, Grundgeräuschpegel sowie Raumakustik. Zwischen den Beiträgen bleibt den Teilnehmern genügend Zeit für fachlichen Austausch – nicht nur untereinander, sondern auch mit Leichtbeton-Hersteller KLB. Planern werden für den „Tag des Donners“ vier Unterrichtsstunden seitens der Architektenkammer angerechnet. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung – bequem über das Onlineformular auf der Event-Webseite www.tag-des-donners.de – ist dabei notwendig. Hier finden Interessierte auch alle weiteren Informationen zum diesjährigen „Tag des Donners“.

Sonderpreise an Altbundespräsident Horst Köhler und Architekt Ole Scheeren

Hamburg, 15.8.2019 – Ein Internationaler B.A.U.M.-Sonderpreis geht in diesem Jahr an Bundespräsident a. D. Horst Köhler, der sich seit Jahrzehnten für eine nachhaltige Gestaltung der Globalisierung einsetzt. Einen weiteren Sonderpreis verleiht das Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften an den Stararchitekten Ole Scheeren, der zukunftsfähige Konzepte entwickelt, die in urbanen Räumen Wohnqualität für viele mit Umwelt- und Klimaschutz verbinden.

„Prof. Dr. Horst Köhler engagiert sich gegen Armut und für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen weltweit – das ist Nachhaltigkeit im umfassenden Sinne. Der Altbundespräsident ruft dazu auf, über Wachstum und Wohlstand neu nachzudenken, denn unser Lebensstil in den Industrieländern geht zu Lasten der Länder des globalen Südens, z. B. in Afrika“, erläutert der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Maximilian Gege, der Mitgründer und Vorsitzender von B.A.U.M. ist.

Bundespräsident a. D. Horst Köhler betont immer wieder die gegenseitige Abhängigkeit der Länder der Erde im Zeitalter der Globalisierung. Er fordert „ein neues Paradigma in der internationalen Politik, ein Leitmotiv der globalen Partnerschaft. Dieses Leitmotiv stellt nationale Politik in den Kontext des globalen Gemeinwohls“. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei Afrika, einem Kontinent, mit dem Europa sowohl geographisch als auch historisch in besonderer Weise verbunden ist. Bei der Preisverleihung im Rahmen der B.A.U.M.-Jahrestagung am 3. September wird der Preisträger von dem bekannten Hamburger Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto vorgestellt.

Ole Scheeren realisiert mit seinem global tätigen Architekturbüro Projekte, die die Stadt der Zukunft gestalten. Der aus Deutschland stammende Architekt versteht Architektur als Lebensraum im eigentlichen Sinn des Wortes: als Ort für Menschen, der ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt und Zusammenleben ermöglicht. Damit leistet er auch einen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

„Nicht nur soziale Nachhaltigkeitsaspekte, auch ökologische spielen bei den Projekten von Ole Scheeren eine Rolle. Gerade beim Bauen in Städten sind dies immer wichtiger werdende Aspekte. Hier haben nachhaltige Innovationen eine große Bedeutung“, betont B.A.U.M.-Vorstand Martin Oldeland, der auch Mitglied der Jury ist. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang der Apartmentkomplex „The Interlace“ in Singapur. Das Gebäude mit 1040 Wohnungen schafft durch seine gestapelte Architektur eine große Anzahl an terrassierten Gärten und Dachterrassen. Rechnerisch ergeben sich dadurch 112 % Grünfläche, d. h. durch die Bebauung ist zusätzliche Grünfläche entstanden.

B.A.U.M. zeichnet ganz bewusst engagierte Einzelpersonen und nicht Organisationen aus. 2017 ergab eine Studie der Universität Hohenheim, dass der B.A.U.M.-Preis, der bereits seit 1993 verliehen wird, nach dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis und dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zu den bekanntesten und begehrtesten Nachhaltigkeitspreisen gehört.

Die Preise werden am 3. September im Rahmen der B.A.U.M.-Jahrestagung in Hamburg überreicht.

Weitere Informationen zu allen B.A.U.M.-Preisträgerinnen und -Preisträgern, auch in den Kategorien „Großunternehmen“, „KMU“, „Digitalisierung“, „Wissenschaft“ und „Medien“, finden Sie unter www.baumev.de/preistraeger, Informationen zur B.A.U.M.-Jahrestagung unter www.baumev.de/jahrestagung.

WAS FÜR EIN ZIRKUS!

ARTISTISCHE HÖCHSTLEISTUNGEN IN DEN SWAR OVSKI KRISTALLWELTEN

In den Swarovski Kristallwelten gewährt der legendäre Circus Roncalli im Juli und August einen Blick hinter die Kulissen der Zirkuswelt. Waghalsige Akrobaten und Illusionisten machen den Garten des Riesen zur Manege. Zur Eröffnung war Zirkusdirektor Bernhard Paul samt Tochter Lili Paul-Roncalli vor Ort. In der Zirkusmanege schaffen bunte Kulissen, aufwändige Kostüme und spektakuläre Höchstleistungen für wenige Stunden eine eigene, magische Welt für die Besucher. Was aber, wenn die Zirkusmanege der weitläufige Garten der Swarovski Kristallwelten ist und die Showtime der ganze Sommer? Stefan Isser, Geschäftsführer der D. Swarovski Tourism Services GmbH, über die Magie der diesjährigen Sommerinszenierung: „Die Artisten des Circus Roncalli faszinieren einerseits mit ihren Darbietungen, die von herausragender Körperbeherrschung bis zu subtilen Illusionen eine bunte Vielfalt ihres Könnens zeigen. Andererseits haben die Besucher die Möglichkeit, den Künstlern über die Schulter zu blicken und so selbst in die Zirkuswelt einzutauchen.“
SCHWINDELERREGENDE HOCHSEILAKROBATIK
Wer im Juli und August in die Swarovski Kristallwelten kommt, entdeckt schon von weitem den Hochseilartisten Freddy Nock. In 25 Metern Höhe tanzt der Schweizer über den Garten und die Kristallwolke und hat auf der Strecke von knapp 300 Metern auch ein kristallines Fahrrad dabei. Am Boden bleibt Schlangenfrau Lili Paul-Roncalli, beeindruckt aber nicht weniger mit ihren Verbiegungskünsten und ihrer Körperbeherrschung– stilecht gekleidet in ein Kostüm auf dem Swarovski Kristalle funkeln.
DIE ZIRKUSFAMILIE: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN
Zwei Zirkuswagen aus der Sammlung von Roncalli-Direktor Bernhard Paul sind die Kulisse für die Zirkusfamilie: Geraldine Philadelphia, eine Hula Hoop Akrobatin, die mit bis zu sechs Reifen eine faszinierende Show liefert. Der Clown Devlin, der nicht nur mit seinen Tricks begeistert, sondern sein Können in einer eigenen Clownschule weitergibt – da lohnt es sich auch, abseits der Darbietung stehen zu bleiben. Die Illusionisten Thomas Thompson und Galina Hayes überraschen mit ausgefeilten Szenen, die in subtilen Ablenkungsmanövern gipfeln. Auf die Frage, ob dieser Blick hinter die Kulissen den Zirkus nicht etwas entzaubert, sagt Bernhard Paul: „Ich bin seit über 40 Jahren Zirkusdirektor und lasse mich von jeder guten Darbietung aufs Neue begeistern. Die Offenheit der Zirkusfamilie, die Kreativität und auch die Disziplin jedes einzelnen Artisten können Besucher in den Swarovski Kristallwelten ganz nahe erleben.“
ALLES DREHT SICH UM DAS NEUE KARUSSELL
Allein das Wort weckt nostalgische Erinnerungen: Karussell. Es hat aber auch etwas von Magie, wie der spanische Stardesigner Jaime Hayon mit seinem coolen „Carousel“ diese Nostalgie entstaubt und in einen zeitgemäßen Kontext stellt. Carla Rumler, Cultural Director Swarovski und Kuratorin Swarovski Kristallwelten, eröffnet noch im Juli die neueste Attraktion der Swarovski Kristallwelten: „Das Karussell ist ein Sinnbild für Unbeschwertheit und Leichtigkeit. In seiner aufregenden Neuinterpretation verbindet Jaime Hayon höchste Eleganz mit seinen einzigartigen Figuren aus einer Phantasiewelt. Bei jeder Fahrt können unsere Gäste in diese geheimnisvolle Welt eintauchen und kristalline Details entdecken.“Ab 5. Juli dreht sich das Carousel ganzjährig im Garten des Riesen.

ICONIC AWARDS 2019: Innovative Architektur – CSMM dreifach ausgezeichnet

• 1. Preis: Best of Best BSH CO – CREATE | BUILD | TEST in der Kategorie INTERIOR
• 2. Preis: VIRTUAL IDENTITY IM THALKIRCHNER BAHNHOF in der Kategorie INTERIOR
• 3. Preis: CSMM IM WERK3 – ARCHITECTURE MATTERS  in der Kategorie INTERIOR

München, 7. August 2019. Das Beratungs- und Architekturunternehmen CSMM ist mit den „ICONIC AWARDS 2019: Innovative Architecture“ dreifach prämiert worden. Diese Auszeichnung wird vom Rat für Formgebung für die besten Architektur- und Designlösungen vergeben. Sie würdigt ganzheitliche Projekte aus den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Produktdesign und Markenkommunikation. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober 2019 in der Pinakothek der Moderne in München statt. Reiner Nowak, Geschäftsführer der CSMM GmbH: „Vor 30 Jahren noch wären Arbeitswelten, wie wir sie heute in Bezug auf Ästhetik und Funktion wiederfinden, undenkbar gewesen. Die Ansprüche an gutes Design auch im Büro werden immer höher, wodurch sich eigene Trends entwickeln, welche den aus den allgemeinen sozialen Leitbildern entspringenden Zeitgeist widerspiegeln.“ Malte Tschörtner, Geschäftsführender Gesellschafter der CSMM GmbH ergänzt: „Eine funktionale und gleichzeitig attraktiv gestaltete Arbeitsumgebung fördert bei den Mitarbeitern Kreativität, Agilität und Kommunikation. Somit steigt der Wohlfühlfaktor – eine wichtige Voraussetzung für motivierte Mitarbeiter, die viel Zeit ihres Lebens im Büro verbringen. Es lohnt sich also in gutes Design zu investieren.“ Nachfolgend ein Überblick über die drei prämierten Projekte.

1. Preis: CSMM gestaltet für BSH-Gruppe experimentelle Denkfabrik
Wie sieht der Kühlschrank von morgen aus? Wie werden Haushaltsgeräte zu smarten Helfern? Um Antworten auf diese und andere Fragen zu finden, hat die BSH Hausgeräte GmbH mit den Marken wie beispielsweise Bosch, Gaggenau oder Neff  in München eine neuartige Kombination aus Büro, Werkstatt und Testlabor bezogen. Das Münchner Architekturberatungsunternehmen CSMM hat das Projekt architektonisch entwickelt und umgesetzt – indem es Co-Working-, Testing- und Maker-Space auf einer Fläche kombiniert hat. Auf circa 600 Quadratmetern bietet der neue Standort Platz für Digitalisierung, Forschung, Entwicklung und 70 Mitarbeiter. „Im Münchner Süden haben wir für die BSH Hausgeräte GmbH mit der Denkfabrik BSH CO einen Treffpunkt für Kreativität und Mobilität geschaffen“, sagt Reiner Nowak, Geschäftsführer des Münchner Unternehmens CSMM. Als besonderes Highlight nennt der Architekt die neu ermöglichte User Experience: Kunden können vor Ort mittels einer Virtual-Reality-Brille wortwörtlich in die Hausgeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank und Co. eintauchen und somit Teil des Entwicklungsprozesses bei BSH Hausgeräte GmbH werden. Für das Projekt erhält das CSMM-Team um Reiner Nowak und die verantwortliche Architekturdesignerin Abir Zeiler-Aouinti die höchste Auszeichnung, den Preis Best of Best.

2. Preis: CSMM gestaltet neue Arbeitsräume für Virtual Identity im Thalkirchner Bahnhof – auch virtuelle Kreativität braucht physischen Raum
Mit dem Ansatz, aus einem Bahnhof ein modernes Büro für agiles Arbeiten zu schaffen, hat CSMM den zweiten Platz geholt. Hintergrund: Im Rahmen eines geplanten Standortwechsels der wachsenden Social-Media-Agentur Virtual Identity sollte ein neues, modernes und flexibles Bürokonzept entwickelt und gleich in die neuen 1.700 Quadratmeter großen Flächen des denkmalgeschützten Thalkirchner Bahnhofs implementiert werden. Die Begleitung dieses Prozesses übernahm das interdisziplinäre Team von CSMM – architecture matters. Dabei haben die Arbeitsweltexperten den einzigartigen historischen – fast sakralen – Hallencharakter erhalten und in ein spannungsreiches Verhältnis zu einer hochmodernen, kreativen Arbeitswelt gesetzt. „Architektonisch erreichten wir unser Ziel, indem wir in die acht Meter hohe Backsteinhalle, abgelöst vom historischen Bestand, einen in zwei Riegel aufgeteilten Baukörper einstellten. Mit zwei Geschossen inszeniert er eine Piazza, die durch die Treppe als Bühne bespielt werden kann und spannende Perspektivwechsel bietet. Ein besonderer Fokus lag darauf, ein identitätsstiftendes Kommunikationszentrum zu schaffen, um dem kreativen, projektübergreifenden Arbeitsansatz von Virtual Identity gerecht zu werden“, erläutert Architekt Malte Tschörtner. Eine Besonderheit: Das Büro lässt sich schnell und flexibel an die sich ständig ändernde Projektlandschaft anpassen. Mindestens genauso wertvoll sind die Möglichkeiten, die die Halle als Event-Location bietet.

3. Preis: Gestaltung der Arbeitsräume der CSMM München
Eine Medaille für das eigene Büro: CSMM – architecture matters ist ebenso für seine eigenen Büroräume mit dem ICONIC AWARD ausgezeichnet worden. Als »Hub & Home« definiert CSMM die Bürozukunft – ein Begriff, den die Architekten und Berater der Zusammenarbeit mit dem ISF – Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung verdanken. Als sie die eigenen Räume gestalteten, nutzten die Experten für Büroplanung die Chance, sich eine dreidimensionale Visitenkarte zu schaffen. Sie verwirklichten ihre neuen Denkansätze, wie man kreativ zusammenarbeitet. Die Loft-Fläche im WERK3, auf der in früheren Zeiten »Pfanni-Knödel« produziert wurden, verwandelten sie in eine Ikone des »Neuen Arbeitens«, in der unterschiedliche Raumszenarien individuelle Arbeitsweisen unterstützen. Denn nichts wirkt unmittelbarer als der umgebende Raum. Die Arbeitswelt dort ist flexibel gestaltet, so dass die Anzahl der Arbeitsplätze ohne Umbauten variieren kann. Sensortechnik und LED-Beleuchtung sparen Energie. Arbeitsflächen und Kommunikationsbereiche sind Schreineranfertigungen aus heimischen Hölzern: gebürstete Eiche und speziell beschichtete Arbeitsplatten. Die Schrankwände sind beschreibbar und dienen als Präsentationsfläche. Handgeknüpfte Teppiche und stoffbezogene Pinnwände verbessern die Akustik, sind schön und funktional.

Lago Maggiore: ehemalige Villa Mondadori an Donatella Versace verkauft

• Knapp 5 Millionen Euro für Anwesen am See

• Stars wie Walt Disney und Ernest Hemingway waren zu Gast

Hamburg, den 07. August 2019. Modedesignerin Donatella Versace hat die Villa der

Verlegerfamilie Mondadori akquiriert. Das Anwesen ist eines der renommiertesten und

berühmtesten am Lago Maggiore. Die Villa im norditalienischen Meina wurde für knapp 5

Millionen Euro verkauft.

 

Ein Anwesen mit prächtiger Geschichte

Die Villa wurde in den 1920er Jahren von der Familie Mondadori gekauft. Seitdem haben viele

berühmte Persönlichkeiten hier übernachtet, darunter Walt Disney, George Simenon, Thomas

Mann und Ernest Hemingway. Während ihres Aufenthalts hinterließen einige der

renommiertesten Schriftsteller des letzten Jahrhunderts ihre Unterschrift an der Wand über dem

Kamin. Diese befinden sich noch dort und zeugen von der glorreichen Vergangenheit der Villa

Mondadori.

Das 1.400 Quadratmeter große Grundstück am Lago Maggiore befand sich in der Vermarktung

von Engel & Völkers. Donatella Versace hat es jedoch privat gekauft, ohne die Vermittlung

durch das Immobilien Unternehmen. Das Objekt liegt direkt am See und ist von einem

wunderschönen Garten mit Swimmingpool umgeben. Auf vier Etagen verteilt befinden sich

fünfzig Zimmer, davon zwanzig Schlafzimmer und zwölf Badezimmer.

 

Lago Maggiore: ungebrochen hohe Nachfrage

Der Kauf von Donatella Versace bestätigt das Interesse an hochwertigen Immobilien am Lago

Maggiore. Der oberitalienische See ist gemeinsam mit dem Lago di Como und dem Lago di

Garda schon immer ein international beliebtes Reiseziel gewesen. 2018 kamen rund 75 Prozent

der Käufer aus dem Ausland, der Großteil aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz.

„Wir gehen für die kommenden Jahre von einer anhaltenden positiven Entwicklung des

Immobilenmarktes am Lago Maggiore aus. Internationale Käufer werden weiterhin großes

Interesse zeigen“, so Alessandro Lotito, Office Manager und Lizenzpartner von Engel &

Völkers Lago Maggiore.

Neue Ausgabe ist online!

Die neue Ausgabe 3-4 2019 ist online.

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Ausgabe 3-4 – 2019

Lindau: Oberes Rothenmoos bekommt 230 Wohnungen und zwei Gewerbeflächen

GWG, i+R und Inselbrauerei realisieren Miet-, Eigentums- und geförderte Wohnungen

Lindau, 6. August 2019 – Im Lindauer Ortsteil Oberes Rothenmoos entsteht mit dem Projekt „Inselbräupark“ in den nächsten Jahren vielfältiger Wohnraum. Am Standort des ehemaligen Coca-Cola-Areals (Inselbrauerei) mit insgesamt 1,76 Hektar entwickeln in einer Kooperation die GWG Lindau, der Bauträger i+R Wohnbau Lindau sowie Lorenz Schlechter von der Inselbrauerei in enger Abstimmung mit der Stadt eine Wohnbebauung. Ab 2021/22 können hier Miet-, Eigentums- sowie geförderter Wohnraum in einem Quartier zur Verfügung stehen. Die behördlichen Bauverfahren werden nun gestartet.

Auf den insgesamt 17.600 Quadratmetern des Projekts „Inselbräupark“ in Lindau sind insgesamt 17 Mehrfamilienwohnhäuser vorgesehen, die zwischen zwei und vier Stockwerken hoch sein werden. Insgesamt entstehen rund 230 Wohnungen, teilweise mit Seesicht. Geplant sind 67 geförderte Wohnungen, 62 Mietwohnungen, 96 Eigentumswohnungen und 8 Doppelhaushälften. Die von der i+R Wohnbau Lindau geplanten Eigentumswohnungen gliedern sich in 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen sowie familienfreundliche Garten- und Maisonette-Wohnungen. Die Wohnungen im Erdgeschoss erhalten alle einen privaten Gartenanteil. Die Inselbrauerei plant private Mietwohnungen, die als zertifizierte Passivhäuser errichtet werden. Sie betritt damit Neuland im Geschosswohnungsbau. Auf Grund ihrer Bauart haben die Gebäude einen drastisch reduzierten Heizwärmebedarf. Das wird erreicht, indem der überwiegende Teil des Wärmebedarfs mit passiven Energiequellen wie Sonneneinstrahlung oder Abwärme gedeckt wird.

Stadtnah mit Sicht zum See

Die Wohnlage im Oberen Rothenmoos kann durchaus als speziell bezeichnet werden: Trotz der Lage am Übergang zum Siedlungsrand, ist man hier auch mitten in der Stadt. Durch die gute Verkehrsanbindung, etwa zum Stadtbus, gelangt man rasch auf die Insel. Durch die geplanten Gewerbeflächen entstehen Geschäfte und Arbeitsmöglichkeiten vor Ort. Im Freiraumkonzept sind große Spielflächen für Kinder- und Aufenthaltsflächen in einer begrünten Anlage vorgesehen. Das Quartier ist autofrei, Stellflächen für Bewohner befinden sich in einer Tiefgarage, die den direkten Zugang in die Wohnhäuser ermöglicht. Im südlichen Bereich des Areals soll ein verkehrsberuhigter Bereich entstehen.

30 Prozent geförderter Wohnbau

Für Mieter mit geringerem Einkommen sind dreißig Prozent der geplanten Wohnungen im „Inselbräupark“ einkommensorientiert gefördert (EOF). Dabei wird ein Beitrag für leistbares Wohnen in Lindau und gleichzeitig eine soziale Durchmischung im Quartier erreicht.

Drei Partner entwickeln gemeinsam

Für Oberbürgermeister Gerhard Ecker ist das Obere Rothenmoos ein wichtiges Stadtentwicklungsgebiet: „Das Besondere ist, dass sich hier drei Investoren beteiligen und mit der Stadt zusammen zu einer gemeinsamen Lösung gefunden haben. Auch wenn es manchmal erhöhten Abstimmungsbedarf gab, jede überwundene Hürde hat dafür gesorgt, dass das gesamte Projekt schlüssiger wurde.“ Die Anfänge der Zusammenarbeit für die Bebauung im Oberen Rothenmoos liegen acht Jahre zurück. Zur langen Projektdauer erläutert Lorenz Schlechter von der Inselbrauerei: „Es gab unterschiedliche Einschätzungen hinsichtlich der Zeitabläufe. Aber alle Partner, die gemeinsam an der Bebauung des ehemaligen Coca-Cola-Areals am Hammerweg in Lindau arbeiten, waren sich immer einig, dass dort ein Wohngebiet entstehen soll.“

Nächste Schritte

Das im Randbezirk des Lindauer Stadtgebietes befindliche Areal wird in enger behördlicher Abstimmung entwickelt. Ein vorhabensbezogener Bebauungsplan soll die baulichen Rahmenbedingungen definieren. Das Ziel ist, bereits im September den Bebauungsplan im Stadtrat vorzulegen. Bei einem zügigen Verfahren stünde einem Baubeginn Ende 2020 bzw. Anfang 2021 nichts im Wege.

Mehr Infos zu den Projektpartnern: www.gwg-lindau.de; www.ir-gruppe.com; www.inselbrauerei.com

 

Factbox „Inselbräupark“

Bauherr/en: GWG Lindau, Inselbrauerei, i+R Wohnbau Lindau

Architekt: 1zu1 Löffelholz

Grundstücksfläche: 17.600 m²

Nutzung: ca. 230 Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten

Tiefgarage: ca. 240 Stellplätze

Fahrradstellplätze: ca. 240 oberirdisch und in der TG

Wohnungsmix: 1 bis 4 Zimmer, Maisonette

Status: in Planung

Baubeginn geplant: Ende 2020/Anfang 2021

Road to REGUPOL

Sehr geehrter Geschäftspartner,
sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Marke REGUPOL stand schon immer für Werte. Wir haben uns dafür entschieden, unsere globale Identität weiter zu entwickeln und noch stärker auf Service und Qualität auszurichten. Unsere neue Identität basiert auf dem, was uns schon in der Vergangenheit ausgezeichnet hat, und unseren Visionen für die Zukunft. Wir möchten zeigen, was wir schon sind:

Wir sind REGUPOL. 

Das hat uns dazu bewogen und darin bestärkt, das Ihnen seit langer Zeit bekannte Unternehmen BSW Berleburger Schaumstoffwerk GmbH umzubenennen. Seit dem 01.08.2019 heißen wir REGUPOL BSW GmbH.

Die Firmenanschrift und Rechtsform, die Ihnen bekannten Firmendaten, unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Verkaufs- und Lieferbedingungen u. ä. bleiben unverändert bestehen, lediglich der Name der Gesellschaft hat sich seit dem01.08.2019 geändert. Bitte passen Sie die Stammdaten entsprechend an.

Wir freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Weg mit Ihnen auf der Road to REGUPOL. 

Mit freundlichem Gruß

ppa. Dirk Pöppel
REGUPOL BSW GmbH

Auszeichnung: LUNOS Lüftungstechnik gehört zu den TOP 100

Überlingen – Die LUNOS Lüftungstechnik GmbH aus Berlin hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 100 Mitarbeitern besonders mit seinem Innovationserfolg.

Das wichtigste Patent von LUNOS Lüftungstechnik ist ein kleines, offenporiges Stück Filterschaum, das in der Lage ist, den Wirkungsgrad eines Wärmetauschers signifikant zu verbessern. Michael Merscher, Entwicklungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung, und seine Kollegen wurden beim Wetterbericht im Fernsehen dazu inspiriert: durch die Zottel, die das Mikrofon des Moderators vor Windgeräuschen schützten. Der von ihnen entwickelte Filterschaum-Gleichrichter nutzt das gleiche physikalische Prinzip.

Es war dieser Strömungsgleichrichter, der die bislang bedeutendste und umsatzstärkste Innovation des TOP 100-Unternehmens ermöglichte. Denn er ist das Herzstück des „e2“, eines Wohnraumlüftungsgeräts mit Wärmerückgewinnung, das so klein ist, dass es in jeder normalen Wand Platz findet. „Die technischen Daten des Geräts sind bis heute in dieser Form unerreicht. Es ist immer noch das effizienteste Gerät, das es in dieser Richtung gibt“, betont Merscher.

2019, pünktlich zum 60. Firmenjubiläum, eröffnete der Top-Innovator übrigens ein neues, futuristisch wirkendes Fabrikgebäude in Falkensee in Brandenburg, das in Sachen Transparenz und Automatisierung Maßstäbe setzt. Dort fertigen die Berliner den „e260“ – ein Gerät mit höherem Wirkungsgrad, niedrigerem Energieverbrauch und höherem Volumenstrom. Und Neuerungen wie eine Gestensteuerung für Lüftungsgeräte, die mit LED-Farblichtanzeigen verbunden ist, bringen frischen Wind in die Lüftungstechnik.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Weitere Informationen unter: www.lunos.de

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