Kategorie: Aktuelles

ARCHITEKTUR EXKLUSIV LIFESTYLE 2 X IM JAHR

PREMIUM -PARTNER-SUCHE-MODUS

Architektur Exklusiv, ist ein einzigartiges Fachmagazin für Architekten,
Bauingenieure, Produkthersteller, Investoren und Projektentwickler. Mit einem
Mix aus hochmodernen Bauprojekten, Produktneuheiten und innovativen
Verfahrensweisen geben wir Ihnen einen exklusiven Überblick im Bereich der
Architektur. Ob Druckauflage  sechs jährlichen Ausgaben oder Onlineausgabe
erreichen wir Entscheider in allen Lebenszyklus-Ebenen eines Bauprojektes – vom
ersten Ideengeber bis hin zum Gebäudebetreiber. Lassen auch Sie sich von
Architektur Exklusiv überzeugen. Mit dem PREMIUM -PARTNER-SUCHE-MODUS haben Sie
sofort den gewünschten Partner.

CityLam auf der BUGA in Erfurt  

Ganzheitliche Gebäudeoptimierung trifft nachhaltige Stadtplanung

Wiegendorf, 20. April 2021 – Die Bundesgartenschau öffnet am 23. April 2021 in
Erfurt ihre Tore sowie 25 weitere repräsentative Außenstandorte der Thüringer
Gartenkultur sind Bestandteil eines nachhaltigen, einzigartigen Gartennetzwerks.
„Das Bild, das sich auf den Bundesgartenschauen der letzten Jahrzehnte zeigte,
hat sich verändert. Während es in den 1950er Jahren maßgeblich um den
Wiederaufbau in der Nachkriegszeit und die Schaffung neuer Grünanlagen ging,
rückten in den letzten Jahren die Projekte zur integrierten Stadtentwicklung und
ökologischen Aufwertung mehr und mehr in den Vordergrund.“ so die
Geschäftsführerin der BUGA Erfurt 2021 gGmbH, Kathrin Weiß in ihrem Grußwort zur
BUGA 2021. Die Fassadenbegrünung cityLam, aus dem Hause EuroLam, knüpft an die
ökologische sowie ökonomische Städteplanung an und präsentiert sich auf der BUGA
2021.

CityLam auf der BUGA

Im Rahmen der BUGA 2021 präsentiert sich das ega-Gelände in Erfurt den Besuchern
in einer außergewöhnlichen Vielfalt an Ausstellungsbeiträgen. Der Bereich
„Gartenideen“ mit dem hier angegliederten MDR-Garten widmet sich unter dem Motto
„Wie wollen wir morgen leben?“ einer Vielzahl von Themen rund um den Garten. Das
in Erfurt ansässige Lehr- und Versuchszentrum Gartenbau Erfurt (LVG), eine
Zweigstelle des Thüringer Landesamtes für Landwirtschaft und ländlichen Raum
(TLLLR), zeigt in seinem „#VomVersuchzurPraxisGarten“ Beispiele aus dem modernen
Gartenbau. In enger Zusammenarbeit mit anderen Lehr- und Versuchseinrichtungen,
wie z.B. der Hochschule Anhalt in Bernburg  und der Bayrischen Landesanstalt für
Wein- und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim betreiben die Erfurter Kollegen
praxisnahe Forschung und geben Landschafts-, Erwerbs- und Hobbygärtnern
Empfehlungen für nachhaltiges Handeln in der Praxis. So arbeiten die drei
Institutionen u. a. an der Entwicklung von Pflanzkonzepten für die
Systembegrünung CityLam – eine wandgebundene Vertikalbegrünung der EuroLam GmbH
und präsentieren diese auszugsweise auf der BUGA 2021.

 

Welche Vorteile bietet cityLam?

Die Verbesserung der Luftqualität ist einer der Vorteile der Systembegrünung.
CO2 sowie Feinstaub wird gebunden und Sauerstoff produziert. Auch wird durch die
Begrünung der Fassaden, durch Absorption- und Reflektionsleistung, der Lärm
minimiert. Hinzu kommt noch der Aspekt der Temperaturregulierung durch die
Verdunstungskühlung und Verschattung. Die Immobilie wurde durch die Vielzahl der
Aspekte sowie durch vielfältigen Möglichkeiten in der Fassadengestaltung optisch
aufgewertet, zu dem kommt noch die Wohlfühl-Wirkung des „im grünen“ Wohnens.

 

Denn der Trend zur Urbanisierung ist für immer mehr Menschen attraktiv und
erstrebenswert. So vergrößern sich Städte immer mehr: Wohnraum wird geschaffen,
Bürogebäude errichtet, Fabriken erbaut und die Infrastruktur für die
Mehrbelastung ausgebaut. Gerade aus Millionenmetropolen wie Shanghai oder
Mumbai, sieht man täglich erschreckende Bilder: Innenstädten und
Industriegebieten versinken im Smog, über tristen Straßenbeton ragen graue
Fassaden in einen wolkenbehangenen Himmel. Die Sonne kommt durch den Schleier
aus Abgasen, Ruß, Feinstaub, Ozon, Stickstoff- und Schwefelverbindungen nicht
durch. Die WHO schätzt, dass jährlich 865 000 Menschen allein an den Folgen der
schlechten Luftqualität in Städten sterben.

 

Oft bleiben zu viele Chancen, praktische und platzsparende Möglichkeiten,
unangetastet. Ein Beispiel: Häuserfassaden. Ob öffentliche Gebäude,
Industriebauten, Schulen, Sporthallen, Krankenhäuser, Bahnhöfe oder Privathäuser
– dies sind alles Flächen, die genutzt werden können, um die Qualität der Luft
in Großstädten erheblich zu verbessern. Diese Symbiose zwischen Technik und
Natur schaffen Systembegrünungen wie cityLam, eine innovative Technik, des
mittelständischen Unternehmens EuroLam aus Thüringen. Mit dem Einbau der CityLam-Systembegrünung
werden Fassaden grüner, schöner und klimafreundlicher. Wenn Städte wachsen, wächst die Natur durch cityLam mit.

 

CityLam – das System für eine klimaangepasste Stadtplanung

Die Trag- oder Grundkonstruktion besteht aus Aluminium, Edelstahl oder Stahl und
kann in der Höhe endlos, (25 Meter) und in der Breite ebenfalls endlos im Raster
von bis zu 3 Meter Wannenbreite frei gespannt werden. Die Pflanzwannen bestehen
aus gekanteten oder stranggepressten Aluminium-Profilen, die je nach
Kundenwunsch nasslackbeschichtet, pulverbeschichtet oder eloxiert werden können.
Die Wannenbreite kann zwischen 300 und 500 mm liegen, in der Höhe können die
Wannen im Abstand von ca. 300 mm zueinander angeordnet werden. Die Pflanzwannen
sind bei einer feststehenden Konstruktion in einem Neigungswinkel von ca. 15°
mit Agraffenhaltern an der Tragkonstruktion eingehangen, bei beweglichen Wannen
können diese motorisch von 0 – 90°aus der horizontalen verstellt werden. Für die
Bewässerung stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, entweder
innliegend mit Tropfschläuchen oder außenliegend mit Sprühbewässerung.  Die
Bewässerung sollte möglichst mit Regenwasser erfolgen, da bestimmte Pflanzen
kein Leitungswasser vertragen. Eine Ausführung der Konstruktion erfolgt immer in
Abstimmung mit dem Kunden und muss projektbezogen bewertet werden.

 

CityLam – die All-inklusive-Lösung

auf der BUGA in Erfurt

egapark „#VomVersuchzurPraxisGarten“

vom 23. April bis 10. Oktober 2021

CityLam – ein Produkt der EuroLam GmbH – ein Leben lang!

Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu
einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung,
Klimakontrolle, gesunde Raumhygiene bzw. besseres Raumklima sowie Rauch- und
Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Gesellschafter
Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit
Geschäftsführerin Heidrun Hommer und Geschäftsführer Henning Röper
Lamellenfenster in die ganze Welt – von Amerika über Europa, Afrika und
Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit
Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen
Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern,
Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und
CityLam-Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen
Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt knapp 50 Mitarbeiter und legt großen Wert
auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf
unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter. Das Unternehmen ist nach DIN
EN ISO 9001 und vom MPA NRW zertifiziert. Weitere Informationen: www.eurolam.de
[http://www.eurolam.de]

 

PRESSEKONTAKT:

EuroLam GmbH                                 Fon: +49 (0) 36462 . 33 88 65

Kupferstraße 1                                   Fax: +49 (0) 36462 . 33 88 13

99510 Wiegendorf/ Germany          Mail: sarah.felzer@eurolam.de

Zuverlässig und nachhaltig

EPD und ETA für zukunftsweisende Schöck Produkte aus Glasfaserverbundwerkstoff

Baden-Baden, im April 2021. Die Umwelt-Produktdeklaration (Environmental Product Declaration, kurz EPD) wurde durch das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) für die Fassadenbefestigung Schöck Isolink und das Bewehrungsmaterial Schöck Combar vergeben. Die EPDs stellen die Umweltleistung der Produkte umfassend dar. Schöck liefert damit die Datengrundlage für die Ökobilanzierung nachhaltiger Gebäude. Darüber hinaus erhält der Schöck Isolink für Betonfassaden den europäischen Produktleistungsnachweis ETA (European Technical Assessment).

 

Am nachhaltigen Bauen führt angesichts des Klimawandels kein Weg mehr vorbei. Was im öffentlichen Sektor und bei Industriegebäuden schon länger umgesetzt wird, ist nun auch in der Wohnungswirtschaft bis hin zum privaten Wohnungsbau angekommen. Zertifizierungen wie das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gewinnen an Bedeutung. Um hierfür den Nachhaltigkeitsnachweis zu führen, sind Ökobilanz-Daten zu den einzelnen Bauteilen erforderlich, die die Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) liefern.

 

EPD als Nachhaltigkeitsnachweis

 

Isolink für Betonfassaden mit ETA

Die Isolink Produktfamilie ist durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) zugelassen. Die Kunden sind damit in der Planung und Ausführung auf der sicheren Seite. Der Isolink verfügt nun zudem über den europäischen Produktleistungsnachweis ETA (European Technical Assessment). Die Europäische Technische Bewertung bietet einen Weg zur CE-Kennzeichnung von Bauprodukten, die nicht oder nicht vollständig von einer harmonisierten Norm erfasst sind und hat in allen EU-Staaten Gültigkeit.

Mit der geprüften Sicherheit können nun Abläufe und Genehmigungen am Bau erheblich beschleunigt werden. Darüber hinaus werden damit die Kosten in der Planungsphase reduziert. Bei international agierenden Bauunternehmen stellt dies einen wesentlichen Vorteil dar, denn Planer, Statiker und Einkäufer können sich auf diese anspruchsvolle Bewertung verlassen.

Troldtekt Showroom

Neuer Showroom in der alten Marzipanfabrik

 

Imposant, einzigartig und perfekt zur Veranschaulichung der eigenen Produkte – so präsentiert sich der neue Showroom der Troldtekt GmbH in der alten Marzipanfabrik in Hamburgs Szene- und Künstlerviertel Altona.

 

Unternehmen setzt auf Funktionalität und Nachhaltigkeit

Das Unternehmen ist eine 2015 in der Hansestadt gegründete Tochtergesellschaft der dänischen Troldtekt A/S mit Sitz in Aarhus und vertreibt hochwertige und nachhaltige Akustikplatten, die höchste Funktionalität mit ausdrucksstarkem Design kombinieren. Die in Dänemark entworfenen und unter hochmodernen und umweltfreundlichen Bedingungen produzierten Akustikplatten bestehen aus dem Naturmaterial Holz sowie aus Zement aus dänischen Rohstoffquelle. Die Holzwolle-Leichtbauplatten sind in unterschiedlichen Designs erhältlich und garantieren optimale Akustik, effektiven Brandschutz sowie ein gesundes Innenraumklima zur Umsetzung innovativer, designorientierter Innenarchitekturen.

 

Akustikplatten als Designelement

Von der hohen gestalterischen Funktion der Akustikplatten können sich Interessierte nun im neuen, großzügigen Showroom mit urbanem und einladendem Flair ein Bild machen. Zu sehen sind unter anderem Produkte der Troldtekt Designlinie, die mit dem ICONIC Award 2019 und dem German Design Award 2020 ausgezeichnet und für den DETAIL Produktpreis

2020 nominiert wurde. Besonders imposant ist dabei eine Anordnung mehrerer verschiedenfarbiger Wandelemente, die dem Betrachter als riesiges dreidimensionales Gemälde erscheint.

 

Der Showroom der Troldtekt GmbH mit sechs modernen, ergonomischen Arbeitsplätzen befindet sich im Neubau Haus Nummer 12, in einem Bereich der dritten Etage. Als Hauptmieter der Räumlichkeiten zeichnet der Büromöbelhersteller ASSMANN für Planung und Ausführung verantwortlich und weiß wie Troldtekt die Räumlichkeiten am Standort Hamburg zu schätzen. „Bessere Präsentations- und Arbeitsmöglichkeiten können wir uns nicht vorstellen und von der gemeinschaftlichen Nutzung der Räume profitieren wir beide“, sind sich Jesper Kvist (Country Manager Deutschland, Troldtekt) und Roger Pfers (Niederlassungsleiter Nord, ASSMANN) einig. „In den neuen Räumen wird deutlich, wie eine moderne Arbeitswelt, unter Berücksichtigung von Ergonomie, Akustik, Beleuchtung und Kommunikationstechnik, heute gestaltet werden kann. Und wir haben gemeinsam den Vorteil, unsere Kunden umfassend und sozusagen am Objekt zu beraten“, so Roger Pfers weiter.

 

Optimaler Showroom auch für virtuelle Kundengespräche

Der neue Showroom ist perfekt geeignet, um der Zielgruppe von Architekten und Verarbeitern nicht nur die Produkte buchstäblich zum Anfassen zu präsentieren, sondern stellt auch einen idealen Ort für kleinere Veranstaltungen und Treffen dar. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, in der große Messen und Veranstaltungen ausfallen müssen, ist der Showroom zudem optimal dafür geeignet, auch bei digital geführten Kundengesprächen die Troldtekt-Produkte erlebbar zu machen und zu veranschaulichen.

 

Wer den Raum real oder virtuell betritt, ist gleichermaßen überwältigt von der Gesamtästhetik und der gestalterischen Finesse, die insbesondere durch die Anordnung von Wand- und Deckenplatten in unterschiedlichem Design zum Ausdruck kommt. Kombiniert werden die Troldtekt-Elemente mit großen Bildern hanseatischer Szenen sowie mit gemütlich-modernen und farblich perfekt abgestimmten Polster- und Büromöbeln.

 

 

Standort mit Geschichte

In vielerlei Hinsicht außergewöhnlich und besonders ist auch der Standort des neuen Troldtekt-Showrooms. Er befindet sich in einem gut 52.000 Quadratmeter großen Quartier rund um die alte und seinerzeit weltgrößte Dampf-Marzipanfabrik. Wo Ende des 19. Jahrhunderts in den backsteinroten Industriebauten L.C. Oetker feine Confiserie-Spezialitäten wie Marzipan und Nougat produzierte und die Sternwoll-Spinnerei ihren Betrieb aufnahm, ist seit 2012 ein Quartier in architektonisch neuzeitlichem Stil entstanden. Hier verbinden sich Tradition und Moderne zu einem einzigartigen Gewerbe- und Büroensemble mit ganz eigener Identität. Die bestehende Bausubstanz wurde von Grund auf modernisiert und durch neuzeitlich gestaltete Bürogebäude ergänzt, die sich mit viel Liebe zum Detail perfekt einpassen und eine Brücke von Alt nach Neu schlagen.

Am Fuße des denkmalgeschützten rund 20 Meter hohen Industrieschornsteins der ehemaligen Marzipanfabrik – dem Wahrzeichen des Quartiers -, befindet sich eine weitläufig arrangierte Plaza, die Gelegenheit zum entspannten Beisammensein, Pausieren und kreativen Gedankenaustausch bietet.

 

Autor + Fotos: Dipl.-Ing. Olaf Wiechers, Architekt

 

 

Isolationsgefühl im Home-Office

Steelcase-Studie beleuchtet Herausforderungen, Fallstricke und Vorteile der Arbeit von zu Hause und die Auswirkungen auf die Arbeit der Zukunft

  • Engagement, Produktivität und Innovation leiden, wenn Angestellte mit dem Home-Office nicht gut zurechtkommen
  • 98 Prozent der deutschen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (95 Prozent weltweit) möchten zumindest ab und zu wieder vom Büro aus arbeiten
  • Meiste Unternehmen sehen hybriden Ansatz als zukünftiges Arbeitsmodell

Das Jahr 2020 hat die Arbeit von zu Hause geprägt. Auch dieses Jahr startet eine Vielzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit in eines neues Arbeitsjahr in den eigenen vier Wänden. Neue Forschungsergebnisse von Steelcase zeigen nun, wie es um die Arbeitssituation im Home-Office steht und bringen Fakten hinter die Gefühlslage: Fast jeder Zweite (43 Prozent) der deutschen Angestellten im Home-Office ist mit dieser Arbeitsform häufig unzufrieden. Engagement und Produktivität leiden. Gleichzeitig geben 22 Prozent an, dass sie mit der Arbeit von zu Hause aus sehr zufrieden sind. Dennoch: Das Büro bleibt weiterhin ein wichtiger Arbeitsort, immerhin möchten insgesamt 95 Prozent der Angestellten zumindest ab und zu vom Büro aus arbeiten.

Home-Office mit Einfluss auf Engagement und Produktivität

Steelcase hat im Verlauf der Pandemie in zehn Ländern verschiedene Studien durchgeführt, an denen mehr als 32.000 Menschen teilgenommen haben. Die Erkenntnisse belegen: Das Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die beispielsweise aufgrund schlechter Rahmenbedingungen Schwierigkeiten mit der Arbeit im Home-Office haben, sinkt weltweit. In Spanien sogar bei rund jedem Fünften (18 Prozent). Auch die Produktivität lässt in allen untersuchten Ländern nach, teilweise um bis zu 19 Prozent (China).

Das Sofa als Arbeitsplatz – unterschiedliche Arbeitsbedigungen je nach Unernehmensebene

Widrige Rahmenbedingungen bei der Arbeit von zu Hause aus gehören zu den vielen Faktoren, die für schlechte Erfahrungen mit dem Home-Office verantwortlich sind. Knapp jedem Dritten der in Deutschland befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fehlt zu Hause ein Arbeitsplatz ohne Ablenkungen (32 Prozent). Fast ebensovielen steht kein bequemer Arbeitsbereich zur Verfügung (30 Prozent) – stattdessen dient etwa beispielsweise das Bett (9 Prozent) als Lösung. Die Voraussetzungen für die Arbeit im Home-Office sind dabei nicht bei allen gleich: 74 Prozent der leitenden Angestellten oder der Geschäftsführung arbeiten immer oder fast immer am Schreibtisch und 69 Prozent steht ein ergonomischer Arbeitsstuhl zur Verfügung. Demgegenüber arbeiten 67 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf anderen Unternehmensebenen an einem Schreibtisch, aber nur jeder Zweite dieser Hierarchieebenen (49 Prozent) besitzt einen guten Arbeitsstuhl.

Generelle Wahrnehmung von Vor- und Nachteilen im Home-Office

Die Steelcase-Untersuchungen zeigten auch, welche Herausforderungen das Home-Office aufwirft und welche Vorteile es bietet. In Deutschland waren die Ergebnisse wie folgt:

Negativ:

  • Mehr als jede(r) Dritte (38 Prozent) empfinden ein zunehmendes Isolationsgefühl
  • 23 Prozent berichteten, dass Entscheidungen langsamer getroffen wurden
  • 19 Prozent sagten, dass ihre Produktivität nachließ
  • 18 Prozent gaben an, dass ihr Engagement nachließ

Positiv:

  • Jede(r) Zweite freute sich über den Wegfall des Arbeitsweges (50 Prozent)
  • 37 Prozent gaben an, dass sich ihre Work-Life-Balance verbesserte
  • 37 Prozent konnten konzentrierter arbeiten
  • 27 Prozent schätzten die gestiegene Flexibilität

„Die Pandemie hat sich auf viele Bereiche unseres Lebens ausgewirkt, insbesondere darauf, wie und wo die Menschen arbeiten möchten“, so Stephan Derr, Vorstand der Steelcase AG. „Die Erfahrungen, die sie im Home-Office gesammelt haben, beeinflussen welche Arbeitsumgebungen und -voraussetzungen sie sich für die Zukunft wünschen.“

Nur Home-Office? Nein Danke – flexible Lösungen sind gefragt

Das Bedürfnis nach mehr Kontrolle und Flexibilität bei Arbeitnehmern ist groß. Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer erwartet, nach der Pandemie zwei oder mehr Tage pro Woche im Home-Office arbeiten zu können. 72 Prozent wünschen sich immerhin maximal einen Tag wöchentlich von zu Hause aus zu arbeiten. Wenn sich Unternehmen Gedanken über die Zukunft der Arbeit für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen, geht es somit häufig um flexiblere Arbeitsrahmenbedingungen, weiterhin mit dem Büro als wichtigen Arbeitsort: Die globalen Daten zeigen, dass nur 5 Prozent aller Unternehmen ganz zum Home-Office übergehen möchten, in Deutschland sind es sogar nur 2 Prozent. Fast ein Viertel der weltweit befragten Unternehmen möchte das Büro als Hauptarbeitsort behalten, wohingegen die große Mehrheit, 72 Prozent, einen hybriden Ansatz mit einer Mischung aus Home-Office und Büro verfolgen möchte. Auch die Mehrheit der deutschen Unternehmen (53 Prozent) sieht im hybriden Modell die Zukunft der Arbeit. Fast genauso viele (45 Prozent) tendieren jedoch weiterhin zum Büro als Hauptarbeitsort.

Viele Unternehmen denken auch über die Einrichtung sogenannter Satellitenarbeitsplätze oder Co-Working Spaces nach, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlauben würden, in einem Büro zu arbeiten, das nicht weit entfernt von ihrem Zuhause liegt.

„Die Untersuchungen zeigen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder ins Büro gehen möchten und das auch erwarten. Sie wünschen sich eine sichere, komfortable, inspirierende und produktive Arbeitsumgebung – egal, ob zu Hause oder im Büro. Sie möchten außerdem mehr Kontrolle darüber, wie und wo sie arbeiten. In Zukunft werden verschiedene Designansätze nötig sein, um Räume zu gestalten, die den Angestellten ermöglichen, neue Arbeitsweisen zu nutzen und die flexibel sowie resilient sind,“ erläutert Derr weiter.

In den nächsten Wochen veröffentlicht Steelcase weitere Ekenntnisse zu den Bedürfnissen und Wünschen der Angestellten sowie zu den vier großen Makroverschiebungen am Arbeitsplatz und den entsprechenden neuen Prinzipien beim Office Design.

Interview mit Heidrun Hommer, Geschäftsführerin von EuroLam

Über eine Frau an der der Spitze einer männerdominierten Branche,

einer guten Wirtschaftslage, trotz Pandemie und ihren privaten Passionen

 

 

Wiegendorf, 22. Januar 2021 – Interview mit Heidrun Hommer, Geschäftsführerin von EuroLam:

 

Frau Hommer, seit wann besteht die EuroLam GmbH, was bietet das Unternehmen  und wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie?

Die EuroLam GmbH wurde von meinen Mann, Ernst Hommer, 1997 gegründet. Unser erster Großauftrag war der Bahnhof in Berlin Spandau. Zu diesem Zeitpunkt haben wir mit vier Beschäftigten thermisch getrennte Lamellenfenster in Wiegendorf hergestellt. Heute sind  wir knapp 50 Mitarbeiter und zählen zu dem führenden Anbieter von Lamellenfenstern, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.

Seit wann sind Sie Geschäftsführerin? Wie war Ihr bisheriger Werdegang?

Im Unternehmen EuroLam bin ich seit 1. September 2006 und zum 1. Dezember desselben Jahres wurde ich zur Geschäftsführerin berufen. Zuvor war ich sechzehn Jahre als Wirtschaftsförderin der Stadt Nordhausen tätig. Meine Aufgabe war die Ansiedlung produzierender Unternehmen in den Gewerbegebieten der Stadt Nordhausen und deren Begleitung durch den „Behördendschungel“.

Was schätzen Sie daran, Geschäftsführerin zu sein?

Es macht Spaß, ein Unternehmen zu entwickeln und nach vorn zu bringen, es erfüllt mich mit Zufriedenheit, Risiken zu managen und so dem Unternehmen Entwicklungsraum zu gewähren. Aber auch zu sehen, wie sich die Mitarbeiter weiterentwickeln und gern bei EuroLam arbeiten, macht mir sehr viel Freude.

Eine Frau an der Spitze eines Unternehmens ist, gerade in dieser Branche, noch immer eine große Ausnahme. Woran meinen Sie liegt das?

(mit einem Lächeln im Gesicht) Ich konnte den Gesellschafter von meinen beruflichen Fähigkeiten überzeugen…. Ich bin eine sehr direkte Person und leide nicht an Herzdrücken.

 

Warum Frauen aber in unserer Branche noch immer eine Rarität sind, ich weiß es nicht. Denn ich fühle mich in unserer Branche sehr wohl.

 

 

Finden Sie, dass Frauenquoten in der Führungsebene notwendig sind?

 

Leider ja, viele Frauen sind noch nicht selbstbewusst und kämpferisch genug, um an die Spitze von Unternehmen zu gelangen, sie haben keine ausreichenden Netzwerke. Wir leben leider noch immer in einer männerdominierten Welt. Zu viel wird von Männern und deren Netzwerken bestimmt.

 

 

Wie lauten Ihre Führungsgrundsätze?

 

1.       Vorbildfunktion

2.      Fördern und Fordern

3.      Stärke die Stärken

4.      Sicherheit vermitteln

5.      Kommunikationsbereitschaft stärken

 

Ich führe unsere Mitarbeiter nach dem Prinzip der Eigenverantwortung und Eigenkreativität. Wichtig ist mir, dass Selbstvertrauen unserer Mitarbeiter zu stärken sowie ihre Bereitschaft unternehmerisch zu denken und zu handeln. Der gesamte Unternehmenserfolg ist abhängig von der Qualität und Motivation jeden einzelnen Mitarbeiters. Aus diesem Grund ermöglichen wir eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von berufsbegleitenden Studien, Seminaren oder Lehrgängen. Mein Ziel ist es, sehr gut qualifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen sowie ihnen verantwortungsvolle Tätigkeiten zu übertragen und sie entsprechend ihrer Stärken einzusetzen.

Ganz nach ihrem Prinzip der Eigenverantwortung entscheiden Sie als Vorgesetzter wahrscheinlich nicht alles selbst und übertragen auch Ihren Mitarbeitern einen Teil der Verantwortung?

 

Ich entscheide zwar vieles selbst, aber wie zuvor gesagt, führe ich oft im Vorhinein einer Entscheidungsfindung einen Diskurs mit unseren sehr qualifizierten Mitarbeitern und höre mir deren Meinungen sowie Beiträge zu den einzelnen Schwerpunkten an. Sind diese besser als meine Position zu den Themen, fließen die Ideen in meine Entscheidungen mit ein.

Wie spüren Sie die gegenwärtige Wirtschaftslage?

Momentan denke ich an die vielen Unternehmen, welche durch die Corona-Pandemie in Not geraten sind. Ich fühle mich mit ihnen solidarisch.

Ich wünsche mir, dass in Deutschland sehr viel schneller und flächendeckend geimpft wird, dann könnten diese Unternehmen wieder öffnen.

An dieser Stelle möchte ich etwas kritischer über die Impfpraktik in Deutschland sprechen, besonders auch in Thüringen. Es geht viel zu langsam voran! Mecklenburg-Vorpommern geht als positives Beispiel voran – es geht also auch viel schneller!  Auf der Webseite des Landratsamtes Weimarer Land lese ich, dass wegen hoher Krankheitsfälle und Personalmangel die Anfragen nur unzureichend beantwortet werden können. Das ist ein Armutszeugnis für Thüringen. Wir hatten den kompletten Sommer und Herbst ausreichend Zeit, Abhilfe zu schaffen, diese Zeit verstrich offensichtlich ungenutzt.

Wie hat sich das vergangene Geschäftsjahr, trotz Pandemie, für die EuroLam GmbH entwickelt?

Das Geschäftsjahr verlief für EuroLam sehr gut. Auf Grund der Pandemie, ist das Bewusstsein der Menschen für ein gesundes Raumklima gestiegen, dies ist in unseren Auftragsbüchern und den Anfragen zu unserem Produkt deutlich erkennbar.  Gerade im Hinblick auf den Herbst und die kalte Jahreszeit steht das Lamellenfenster hoch im Kurs: kurze Lüftungszeiten, ein optimaler Luftaustausch und dennoch eine Perfektion in Optik und Design. Denn Lamellenfenster werten Gebäude durch ihre elegante Optik architektonisch auf und zeichnen sich durch Langlebigkeit aus. So können Funktionalität und Ästhetik miteinander vereint werden.

Auch sind alle unsere Mitarbeiter gesund geblieben und wurden von Corona verschont. Dies ist sicherlich, neben der Eigenverantwortung eines jeden, auch unserem sehr guten Hygienekonzept während der Pandemie geschuldet, indem wir unsere Mitarbeiter schon im März 2020 ins Homeoffice geschickt sowie die Produktion in mehrere Gruppen aufgeteilt haben. Auch haben wir frühzeitig entsprechende Schutzmaßnahmen für unsere Mitarbeiter getroffen, ausreichend Desinfektionsmittel, die Ausgabe von OP-Masken und FFP2-Masken, Regelung der Pausenzeiten, usw. Trotz Lieferengpässen, der Kontaktbeschränkungen sowie der Abstandsregelungen blicken wir auf ein sehr gutes Jahr bei EuroLam zurück. Die Baubranche im Allgemeinen hat im vergangen Jahr weiterhin an Wachstum zugenommen, dies führe ich auch auf die sehr gute Einhaltung der RKI-Richtlinien zurück.

Welche langfristigen Ziele haben Sie für die Gestaltung der Zukunft von EuroLam?

Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft. Langfristig suchen wir für unsere Produktion nach noch mehr Automatisierungslösungen. Der immer größer werdende Fachkräftemangel trägt dazu bei, dass auch wir auf Automatisierungstechniken zurückgreifen müssen, um unsere wertvollste Ressource, den Mitarbeiter, zu unterstützen. Die primären Ziele sind für uns die Flexibilisierung der Produktion, Steigerung der Produktivität und Verbesserung der menschlichen Arbeit. Die Fertigkeiten und Fähigkeiten unserer Mitarbeiter werden dadurch um die Möglichkeit der technischen Unterstützung erweitert. Sie erhalten dadurch eine sinnvolle Unterstützung, welche kurzfristig zu einer Effizienzsteigerung führt.

Frau Hommer, warum sind Sie im Wirtschaftsbeirat der IHK, und was schätzen Sie an der IHK?

Ich engagiere mich ehrenamtlich, um für Thüringer Unternehmen bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu bedarf es einer Interessenvertretung der Wirtschaft in Thüringen, eben der IHK. Diese hat Zugang zu den politischen Gremien und kann dort vortragen. Im Wirtschaftsbeirat haben Unternehmen die Gelegenheit, Erfahrungen ihrer täglichen Arbeit einzubringen und auf eventuelle Probleme aufmerksam zu machen.

 

Sie sprechen von eventuellen Problemen von Thüringer Unternehmen – was ist nach Ihrer Meinung die größte Herausforderung für EuroLam sowie für die Region und haben Sie Lösungsansätze dafür?

Die größte Herausforderung für EuroLam ist die Sicherung der Arbeitsplätze und die Beschäftigung von qualifizierten Mitarbeitern. Bisher ist uns dies sehr gut gelungen.

Für die Zukunft arbeiten wir an Qualifizierungen und dem bestmöglichen Einsatz unserer Mitarbeiter. Viele Arbeitsabläufe sollen so viel wie möglich automatisiert werden, wir denken auch an Einsatz von Robotik. Für uns ist dies eine große Herausforderung, da wir Einzelfertigung betreiben.

 

Für die Region sehe ich die gleiche Herausforderung. Darüber hinaus muss in unserem Landkreis unbedingt die Unternehmenskultur verbessert werden. Damit meine ich nicht die Unternehmer, die leisten allesamt für ihre Mitarbeiter sowie  Unternehmen ihr Bestes und übernehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung. Mit dieser Anmerkung meine ich die Anerkennungskultur sowie öffentliche Wahrnehmung vom Unternehmertum in unserer Region, durch die Politik und auch unserer Gesellschaft, welche unbedingt einem Wandel unterzogen werden sollte. Denn der Mittelstand ist die Stütze unserer Gesellschaft, schafft Arbeitsplätze und sorgt für den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Welche Probleme sollte die Politik unverzüglich anpacken?

 

Für mich an vordringlichster Stelle steht die Aufarbeitung der Bildungspolitik,

die Modernisierung der Schulen und anderer Bildungseinrichtungen, die Vereinheitlichung von Bildung in den Bundesländern. Ich finde es nicht zeitgemäß, dass jedes Bundesland sein eigenes Bildungssüppchen kocht und so vielleicht qualitative Unterschiede in den Abschlüssen entstehen. Zudem wird es höchste Zeit, flächendeckend schon in der Grundschule digitales Lernen anzubieten.

Hier sollten wir uns ein Beispiel an Litauen nehmen.

 

Das zweite Betätigungsfeld für die Politik sehe ich in der Modernisierung unseres Gesundheitswesens im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Versorgung aller Menschen in Deutschland. Das Gesundheitswesen muss frei von finanziellen Zwängen sein, Gesundheit darf nicht leiden, weil Krankenkassen vielleicht monetäre Hebel ansetzen oder Behandlungen nach Kosten entschieden werden.

 

Auch sollten Themen, welche den Umweltschutz, die Einwanderung, das Bürgergeld sowie die Verbesserung der Unternehmenskultur betreffen, die Liste ist lang,  ernsthaft und lösungsorientiert angegangen werden.

Kommen wir jetzt auf Ihre Zeit nach der Arbeit zu sprechen….

Wie viel Freizeit haben Sie, und was machen Sie damit?

Meine Freizeit ist mir sehr wertvoll. Ich widme sie meinem Mann, meiner Passion- der Jagd, meiner Familie und meinen Freunden, meinem Sport und natürlich täglich meinen beiden Hunden sowie den anderen Tieren (Schafe, Hühner).

Diese Zeit teile ich mir in vor und nach der Arbeit ein. Vor der Arbeit Hunde und Sport, alle anderen nach der Arbeit.

Und wann und wo können Sie wirklich abschalten?

Am besten schalte ich im Beisein meiner Familie ab und wenn ich meiner Passion, der Jagd, nachgehe. Der Aufenthalt in der Natur, egal bei welchem Wetter, hilft mir „herunterzufahren“ und dann bekomme ich auch die besten Ideen.

Ich liebe es mit meinen Enkelkindern durch die Flur zu streifen und ihnen Natur, Jagd und Fischerei näher zu bringen. Sie lernen dabei, dass Äpfel nicht im Supermarkt wachen…

Vielen Dank, Frau Hommer!

 

 

 

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

Gesunde Grüße

Liebe Leser*innen,

wir fahren mit Notstrom und versuchen das beste aus der Situation zu machen.

Wir wünschen Ihnen und allen Menschen auf der Welt das diese schreckliche Pandemie bald

besiegt wird.

Wir alle wollen  sehnlichst die schöne NORMALITÄT zurück.

Bleiben Sie bitte gesund und beachten Sie die Regeln damit Ihnen nichts PASSIERT!.

Gesunde Grüße an Sie

Wolle Lange

Wonach suchen Sie?