Kategorie: Aktuelles

So macht Baugeschichte Spaß – Architektur kurz und kompakt

Architekturgeschichte, minimal verdichtet und maximal informativ – diesen Anspruch erfüllt das fünf x 5 der Architektur (Belser Verlag, ET 8. April 2020) von Thomas R. Hoffmann auf einzigartige Weise. So prägnant und konzentriert wurde die Geschichte der Architektur noch nie präsentiert. Der zweite Band der „Das fünf x 5“-Reihe (Band 1: „Das fünf x 5 der Malerei“, Belser Verlag, 2019) ist perfekt für alle, die sich vor Ort schnell und schnörkellos einen verlässlichen Überblick verschaffen wollen.

Am konkreten Beispiel von jeweils fünf Bauwerken erklärt der Kunsthistoriker, Dozent und Autor Thomas R. Hoffmann fünf baugeschichtliche Epochen vom Mittelalter bis zur klassischen Moderne in fünf Fragen und Antworten: auf den Punkt gebracht und mit allen wesentlichen Informationen.

Unterhaltsam und durch die Kürze einprägsam schärft die minimalistische Einfachheit den Blick für das Typische jeder Epoche und für das Besondere des einzelnen Bauwerkes.

BUCH CONTACT, das gerade selbst sein fünf x 5. Jubiläum feiert, betreut passenderweise diesen Titel aus dem Belser Verlag.

Stiftung KinderHerz – Dank an Pflegepersonal

Aktion für das Kinderpflegepersonal startet 

Aufgerufen wird zu einer Dankeschön-Aktion zugunsten von Schwestern, Pflegern und allen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere kranken Kinder – nicht nur in Zeiten von Corona. Beteiligen Sie sich mit Gutscheinen zum Beispiel für Freizeit – oder Erholungsaktivitäten  Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Die Corona-Pandemie beschäftigt im Moment jeden, besonders aber das Personal auf den Kinderstationen. Darauf weist die Stiftung KinderHerz hin, die sich für die bestmögliche Behandlung von Kindern mit Herzfehlern und Herzerkrankungen einsetzt. Schwestern und Pfleger sind ohnehin oft überlastet und schlecht bezahlt, vielfach fehlt sogar geeignetes Personal. Corona fordert einen weiteren Tribut. Viele erbringen freiwillige Dienste, ohne auf Arbeitszeiten oder Wochenenden zu achten, obwohl sie sich um ihre eigenen Familien, AngehörigeFreunde und ihre eigene Gesundheit sorgen.  

Das gilt insbesondere für das Personal der Kinderstationen. Die kleinen Patienten brauchen besondere Pflege und Zuwendung, zumal ihre Eltern und Familien jetzt nicht mehr wie gewohnt zu ihnen dürfen. Operationen werden zurückgestellt, was vielfach die Situation, etwa von Kindern mit angeborenen Herzerkrankungen, nicht leichter macht. 

Die Stiftung appelliert an Privat- und Geschäftsleute, Reiseveranstalter, Restaurant-, Hotel-, Kino- und Theaterbetreiber, Einzelhändler, Physiotherapeuten und jeden, der etwas erübrigen kann: Zeigen Sie Ihre Dankbarkeit durch Gutscheine, auch wenn Sie nicht betroffen sind. Die Schwestern und Pfleger verdienen mehr Wertschätzung und Anerkennung. Auch in Form von Gutscheinen für einen Kurzurlaub, ein Heimspiel, Einkaufsgutscheine, einen Restaurant- oder Theaterbesuch. Denken Sie auch an diejenigen, die womöglich infiziert oder schon erkrankt sind und helfen Sie denen, die unter häuslicher Quarantäne stehen. Bitte vergessen Sie dabei nicht diejenigen, die sich unermüdlich dafür einsetzen, dass wir alle diese Epidemie gut überstehen.  

Die Aktion beginnt diese Woche in ganz Deutschland. Die Stiftung KinderHerz nimmt die Gutscheine entgegen und wird für ihre Verteilung sorgen. Helfen Sie uns, Gutes zu tun und wenden Sie sich an die Stiftung KinderHerz unter kinderherz-helfer@stiftung-kinderherz.de. 

Die Stiftung KinderHerz hat das Zieldass jedes herzkranke Kind in spezialisierten Kinderherz-Kompetenzzentren optimal behandelt wird. Sie fördert mit Spendengeldern zusammen mit regionalen Kinderherz-Zentren Modellprojekte und die medizinische Forschung zur bestmöglichen Behandlung von Kindern mit Herzfehlern und -erkrankungen. Darüber hinaus setzt sich die Stiftung KinderHerz aktiv für die Prävention von Herzfehlern bei Kindern und Jugendlichen ein. 

Sie interessieren sich für die Arbeit der Stiftung KinderHerz! Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-kinderherz.de. 

Green Product Award & Green Concept Award 2020: Teilnehmerrekord mit Einreichungen aus 52 Ländern.

Die Gewinner stehen fest – die erste vegane Lederalternative aus Kaktus, ein Null-Emissions-Haus, ein goldenes Kleid aus Algen, ein Straßenbelag aus Solarmodulen, uvm.

Berlin, 17.03.2020 – Die Gewinner des Green Produkt Awards und des Green Concept Awards stehen fest. Mit einerRekordbeteiligung von 1463 Einreichungen haben sich so viele Teilnehmer wie nie zuvor beworben. Insgesamt stammen die Ideen und Produkte, Konzepte und Materialien für die Gestaltung einer nachhaltigeren Zukunft aus 6 Kontinenten.

Einblicke in die grüne Zukunft

Wie sieht eine grüne Zukunft aus und was passt in ein „Future Village“
(Award-Thema)? Gewinner und Nominierte sind geben Beispiele aus den Kategorien
Architektur, Bad, Elektronik, Fashion, Kinder, Konsumgüter, Mobilität, Outdoor,
Büro und Interior.

Zwei Beispiele für das, was heute bereits möglich ist und auch in Zukunft die
grüne Szene bewegen wird, liefert das Format des Green-Product-Award zur Genüge:

„No Footprint House(NFH)“ Gewinner Architektur – Start-Up
Ein Komponentensystem für den nachhaltigen Hausbau. Erfunden in Costa Rica, bereit auch Deutschland zu bezaubern!

„In praise of Indigo“  Gewinner Material für Architektur Student
Clara Le Grelle ließ sich vom Indigo-Pigment inspirieren und nutzte
traditionelle Färbetechniken, um eine Sammlung zeitgenössischer Holz-Intarsien
zu schaffen.

Erscheinungstermin vorgezogen: Das Buch zur TV-Sendung „Garten-Docs“ von Profigärtner Peter Rasch erscheint schon am 19.03.

Der kommunizierte Erscheinungstermin 03. April 2020 wurde auf den 19. März 2020 vorgezogen. Hier nochmal die Fakten zum Buch in kompakter Form:

Titel: Garten-Docs. Alles im grünen Bereich
Verlag: ZS Verlag GmbH
Autor: Peter Rasch & Team
Preis: 19,99 EUR [D]
Umfang: 144 Seiten
Cover: Hardcover
ISBN: 978-3-96584-033-1
Erscheinungsdatum: 19. März 2020

Weitere Informationen: http://www.zsverlag.de/buecher/garten-docs

Immobilien ortsunabhängig und kontaktlos bemustern – mit PORTER

Vermutlich ist es für die Bau- und Immobilienbranche aktuell und auch künftig wichtiger denn je: Gemeinsam mit anderen Akteuren Immobilienprojekte frühzeitig zu gestalten, begehen, bemustern und zu erleben – und das kontaktlos, also ohne dass einer der Beteiligten die eigenen vier Wände oder das eigene Büro verlassen muss.

Die Lösung heißt PORTER. Dabei handelt es sich um eine intelligente Software-Plattform zur ortsunabhängigen, interaktiven Echtzeit-Bemusterung und Highend-Visualisierung von Immobilienprojekten. Dank Künstlicher Intelligenz entstehen aus 2D-Grundrissen oder 3D-Planungen authentische 3D-Welten. Die fotorealistische, BIM-fähige Anwendung sorgt für ein verblüffendes Zusammenspiel zwischen Visualisierung und Realität. Damit sichert PORTER die frühzeitige Objektvermarktung – und minimiert Planungs- und Kalkulationsrisiken.

Einzigartig: In PORTER eingebunden sind die Produktdatenbanken der Hersteller von Böden, Teppichen, Möbeln etc. Das sorgt für Individualität und Vielfalt. Weil die Plattform cloudbasiert arbeitet, sind sowohl die Planungs-Datensätze als auch die Produktauswahl der Hersteller stets aktuell. Durch im Hintergrund laufende Algorithmen können in Echtzeit Flächenverhältnisse berechnet und Mengen-/Stücklisten inklusive Bepreisung erstellt werden.

„Ortsunabhängig“ heißt auch ortsunabhängig: Durch die Multiuser-Funktion können sich mehrere Akteure durch die Immobilien bewegen und diese – in Echtzeit transparent für alle anderen Akteure – bemustern. Gleichzeitig und von überall in der Welt.

Auf unserer Webseite www.xcyde.io können Sie sich einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie einfach PORTER in nur drei Schritten funktioniert: Grundriss hochladen – automatisierte Datenaufbereitung – Immobilie virtuell bemustern.

Möchten Sie mehr zu PORTER und über die XCYDE GmbH erfahren? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Nothilfe in der Corona-Krise

Die Verbreitung des Coronavirus fordert uns alle enorm heraus, gerade deshalb müssen wir jetzt gemeinsam agieren, um die Krise bestmöglich zu bewältigen.

Als Deutsches Rotes Kreuz unterstützen wir die Behörden seit Wochen, um das Virus zu bremsen. So engagieren sich haupt- und ehrenamtliche DRK-Helfer derzeit beispielsweise in mobilen Arztpraxen und Fiebermessstationen oder betreuen Ältere und Bedürftige.

Um die Hilfe schnell und langfristig zu gewährleisten, haben wir einen Corona-Nothilfefonds ins Leben gerufen und bitten im Rahmen der #füreinander-Kampagne um Solidarität sowie Spenden für unsere Einsätze.

 

Innenarchitektur offen 2020 – Ans Licht gebracht

Der bdia Hessen hatte zur Biennale innenarchitektur offen ins Historische Museum Frankfurt eingeladen: Neben den Büropräsentationen der 16 bdia Mitglieder waren fünf außergewöhnliche Lichtinstallationen von Innenarchitektur-Studierenden zu sehen.

16 Innenarchitekt*innen, 5 Lichtinstallationen, 4 Hochschulen, 4 Speaker und jede Menge fleißige Hände zeigten zur Biennale innenarchitektur offen des bund deutscher innenarchitekten Hessen am 12. März 2020 im Historischen Museum Frankfurt, was unter dem Leitmotiv Ans Licht bringen aus einem kooperativen Netzwerk entstehen kann. Schon seit 2008 gibt der bdia Hessen alle zwei Jahre mit innenarchitektur offen einen Einblick in die Arbeit von Innenarchitekt*innen und stärkt damit die Position des Berufs in der Öffentlichkeit. Die Lichtinstallationen zur Luminale der Innenarchitektur-Studierenden, die als Kooperations-projekt zwischen dem Historischen Museum Frankfurt, dem bdia Hessen und den einzelnen Hochschulen entstanden, konnten nur an diesem einen Abend leuchten, da die Luminale kurz zuvor abgesagt worden war. Im Fokus standen daher das Bühnenprogramm „Interior goes Green“ und die Ausstellung der 16 bdia Mitglieder. Insgesamt 200 geladene Gäste kamen zu innenarchitektur offen 2020.

Corona als Chance: Wenn schon Homeoffice, dann richtig!

Allgäuer Pionier Josef Hummel erklärt, wie es funktionieren kann

Ottobeuren (jm).
Corona macht’s nötig: Deutschland entdeckt das Homeoffice und damit aber auch die Stolperfallen der angeordneten Arbeit von zu Hause aus. „Laptop und Handy reichen nicht aus, um Zuhause konzentriert arbeiten zu können. Homeoffice am Küchentisch klappt einfach nicht – zumindest nicht langfristig und vor allem dann nicht, wenn man Familie hat“, sagt Homeoffice-Experte Josef Hummel aus Ottobeuren im Allgäu. Seit über 15 Jahren ist der Blockhausbau-Experte sehr erfolgreich in einer Nische unterwegs: Der Spezialist für Garten- und Saunahäuser gilt europaweit als Homeoffice-Pionier, er entwickelt bereits seit Mitte der 90er Jahre top ausgestattete Garden-Offices, die in erster Linie bei Freiberuflern wie Architekten, Anwälten oder Steuerberatern sehr beliebt sind. Mittlerweile sind mehrere tausend Projekte realisiert.

„Die Nachfrage ist stetig gestiegen und ich rechne für unsere Branche durchaus mit dem Corona-Effekt. So blöd das klingt, aber die Corona-Krise bietet Arbeitgebern und Arbeitnehmern auch eine Chance. Denn endlich kann das von der Politik ja schon lange gewünschte und geförderte Homeoffice-Arbeitszeitmodell so optimiert werden, dass es auch in der Praxis funktioniert“, sagt Hummel und verweist auf die hervorragenden technischen Möglichkeiten und die längst vorhandene Infrastruktur. „Durch Corona sind wir gezwungen, Videokonferenzen abzuhalten oder den digitalen Workflow über Cloud-Systeme sicherzustellen. Das geht ohne großen technischen Schnickschnack, bisher haben sich aber viele Arbeitgeber noch gescheut, das umzusetzen. Jetzt müssen sie. Und das ist eine hervorragende Chance, die Effizienz an Heimarbeitsplätzen zu steigern. Gerade in herkömmlichen Angestelltenverhältnissen sind diese Möglichkeiten überhaupt nicht richtig genutzt worden“, so Hummel.

Der Wunsch zum Homeoffice – nicht erst seit Corona

Erfüllt sich ausgerechnet durch die Coronakrise ein lang gehegter Wunsch der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland? Bereits 2018 – also weit vor der aktuellen Pandemie – hatten in einer Studie des Bundesarbeitsministeriums rund 40 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angegeben, ab und zu von zu Hause aus arbeiten zu wollen.

„Gerade in großen Unternehmen war das leider nicht wirklich angekommen, obwohl auch sie vom Homeoffice-Trend profitieren können. Denn durch Homeoffice-Modelle können Unternehmen zum Beispiel langfristig wenig genutzte Arbeitsplätze auslagern, die frei gewordene Fläche anderweitig nutzen oder den gemieteten Büroraum reduzieren. Das spart Kosten ohne Ende. Und die Mitarbeiter profitieren vor allem von einem Plus an Effektivität: Sie sparen sich nicht nur lange Anfahrtswege und damit jede Menge Zeit und Stress im Berufsverkehr, sondern können fernab vom Großraumbüro auch optimal im ruhigen Umfeld eines Homeoffices arbeiten“, sagt Josef Hummel.

Damit man sich konzentrieren kann

Doch damit das Homeoffice funktioniert, müssen einige wichtige Punkte bedacht werden. „Wenn man sich die Tweets oder Facebookeinträge so ansieht, merkt man gleich, wo es noch hakt: Die Katze liegt auf dem Laptop, die Kids platzen in den Videocall und irgendwie ist in keinem Zimmer richtig Platz. Wenn man Homeoffice richtig denkt, braucht man eine Lösung, wo man sich von der Umwelt abschotten kann, wenn man sich konzentrieren muss – und trotzdem für die Familie erreichbar ist, wenn es nötig ist. Im eigenen Garten geht das perfekt“, so Hummel.

Äußerlich sind modernen Homeoffices, wie Blockhausbau Hummel sie anbietet, keine Grenzen gesetzt. Egal, ob rechteckig, quadratisch oder rund: Die voll wärmegedämmten Häuser aus Massivholz lassen keinen Wunsch offen und liegen voll im Trend. Neben individuell gestalteten Häusern gibt es bei Blockhausbau Hummel auch das Konzepthaus „My Office“: Mit einer Fläche von 2,70 x 3,20 m passt das in jeden Garten und ist bereits mit Büromöbeln sowie einer integrierten Arbeitsplatte ausgestattet.

CEMEX: Absage BetonForum 2020 in Potsdam – nächster Termin steht bereits fest

Aufgrund der aktuellen Situation hat die CEMEX Deutschland AG entschieden das BetonForum 2020 am 19. März 2020 in der Schinkelhalle in Potsdam zu verschieben. Das BetonForum wird nun im September 2020 an gleicher Stelle stattfinden.

Diese Verschiebung beruht darauf, dass die Entwicklung der Covid-19 Pandemie derzeit eine Dynamik erreicht hat, die ein Event in diesem Format derzeit nicht möglich macht, denn Ihre Gesundheit und die unserer Mitarbeiter und Dienstleister steht an erster Stelle.

„Wir sind derzeit zuversichtlich, dass die weitere Entwicklung der Corona Krise einen positiven Verlauf nimmt, so dass wir die Veranstaltung in der ursprünglich geplanten Art und Weise am 17. September 2020 in der Schinkelhalle in Potsdam durchführen können.“, so Karsten Schubert, Director Product Technology Central Europe.
Bereits angemeldete Personen werden von uns auf dem Laufenden gehalten. Für neue Anmeldungen werden wir zu gegebener Zeit unsere Anmeldeseite unter
www.cemex.de/betonforum wieder öffnen.

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