Kategorie: Aktuelles

Im Gelsenkirchener Zentrum entstehen 91 neue Einfamilienhäuser

Mönchengladbach, 22. Mai 2019 – Die zur DORNIEDEN Gruppe gehörende VISTA Reihenhaus GmbH beginnt mit dem Verkauf der 91 Einfamilienhäuser, die in Gelsenkirchen in zentraler Lage zwischen Richard- und Europastraße als Doppel- oder Reihenhäuser entstehen sollen. Erneut spendete die DORNIEDEN Gruppe 5.000 Euro an die Schalker Stiftung „Schalke hilft“: Stiftungsleiter Sebastian Buntkirchen sowie Erwin Kremers und Helmut Kremers vom Schalker Golfkreis nahmen den Scheck von Geschäftsführer Martin Dornieden und Tobias Landscheiten, Vertriebsleiter der VISTA Reihenhaus GmbH, jetzt direkt in dem Neubaugebiet entgegen.

„Wir freuen uns, ein weiteres Projekt mit der Stadt zu verwirklichen, um Gelsenkirchenern den Traum vom eigenen Haus zum bezahlbaren Preis ermöglichen zu können“, erklärt VISTA Geschäftsführer Martin Dornieden. Am Bugapark, am Stadtgarten, am Festweg und an der Almastraße hat VISTA in den vergangenen Jahren bereits mehr als 300 Einfamilienhäuser gebaut. Auf einer rund 20.000 Quadratmeter großen Fläche zwischen Richard- und Europastraße errichtet VISTA jetzt weitere Reihen- und Doppelhäuser der Haustypen M und L. Mit dem Baubeginn wird Anfang 2020 gerechnet.

Die Häuser des Typs M bieten 110 Quadratmeter Wohnfläche mit vier Zimmern, inklusive eines großzügigen Dachstudios sowie Küche, Bad und Gäste-WC. Den Typ L zeichnen 129 Quadratmeter Wohnfläche, fünf Zimmer inklusive großem Dachstudio, Küche, Bad und Gäste-WC aus. Das neu entstehende Wohngebiet wird effizient mittels Fernwärme versorgt und erhält eine eigene Paketstation.

Das Neubaugebiet liegt sehr zentral. Die Gelsenkirchener Fußgängerzone, die Altstadt sowie der Hauptbahnhof sind fußläufig in wenigen Minuten erreichbar – ideal für Pendler. Viele Grünflächen, nahegelegene Schulen und Kindergärten sowie alle Annehmlichkeiten des täglichen Lebens zeichnen den Standort aus und machen ihn für Familien höchst attraktiv.

Kosteneffiziente Bauweise

Als Teil der DORNIEDEN Gruppe profitiert VISTA von einer langjährigen Expertise in der Projektentwicklung. DORNIEDEN ist seit 1913 im Bausektor aktiv. Die auf Einfamilienhäuser spezialisierte VISTA wurde 2008 gegründet und ist mit mehr als 1400 verkauften Eigenheimen im Rheinland, Ruhrgebiet und im Rhein-Main-Gebiet ein gefragter Partner für den Wohnungsbau. Die modulare Bauweise in Kombination mit optimierten Planungen und straffen Bauabläufen schafft Kostenvorteile, die VISTA direkt an die Kunden weitergibt.

DORNIEDEN unterstützt „Schalke hilft“

„Soziales Engagement und Zusammenhalt sind für uns eine Herzensangelegenheit“, sagt VISTA Geschäftsführer Dornieden. Deshalb unterstützt der Projektentwickler aus Mönchengladbach die Bürger in Gelsenkirchen nicht nur mit seiner Kernkompetenz, der Projektentwicklung im Immobilienbereich, sondern beispielsweise auch mit regelmäßigen Spenden an den Verein „Schalke hilft“. Dieser bietet schnelle, unbürokratische und direkte Hilfe für bedürftige Menschen aus Gelsenkirchen, dem Ruhrgebiet und den angrenzenden Regionen.

Musterhäuser und Virtual-Reality-Station

Interessenten, die VISTA Musterhäuser besichtigen möchten, können dies jeden Sonntag von 11 bis 13 Uhr in Neuss-Allerheiligen tun. Auf der VISTA Website ist zudem ein 360-Grad-Rundgang möglich. Und wer noch tiefer in sein potenzielles neues Eigenheim eintauchen möchte, kann vor Ort in den Musterhäusern an einer Virtual-Reality-Station unterschiedliche Ausstattungsvarianten realistisch in 3D erleben.

Mehr Infos gibt es auf der Website unter www.vista-reihenhaus.de.

Der Sechs-Punkte-Plan zum Bauerfolg

Berlin, 22. Mai 2019. Der „richtige“ Partner, fachliche Beratung, das passende Grundstück, der korrekt gestellte Bauantrag, ausreichender Versicherungsschutz und ein großzügiger Zeitpuffer. Diesen sechs Punkten sollten private Bauherren besondere Aufmerksamkeit schenken, damit das Bauvorhaben erfolgreich abgeschlossen werden kann, rät Rechtsanwalt Philipp Pürthner, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein.

1. Am Anfang ihres Bauvorhabens müssen sich Bauherren für den oder die passenden Partnerentscheiden. Häufig werden Architekt und Bauunternehmen getrennt beauftragt. Die Bauleistungen können gesammelt an einen Generalunternehmer (GU) oder nach Gewerken getrennt an mehrere Baufirmen vergeben werden. Wichtig zu wissen ist, dass das wesentliche Kriterium für die Anwendung der den Bauherren schützende Regelung des neuen Verbraucherbauvertragsrechts nur erfüllt ist, wenn der Bau des neuen Gebäudes vollständig und aus einer Hand erfolgt, also durch einen einzigen Auftragnehmer durchgeführt wird. Das gilt auch für „erhebliche Umbaumaßnahmen“.

2. Insbesondere für Laien im Baukontext ist es ratsam, sich durch eine fachliche Beratungabzusichern. Einerseits kann ein baurechtlich spezialisierter Anwalt bei der Vertragsgestaltung helfen. Anderseits korrigiert ein Bausachverständiger die Planungsunterlagen des beauftragten Bauträgers und schaut regelmäßig auf der Baustelle vorbei. So lässt sich das Risiko für schadensgeneigte Arbeiten minimieren, die durch den Baufortschritt überdeckt werden können.

3. Ein passendes Grundstück kann der Bauherr über einen Bauträger oder individuell erwerben. Basierend auf dem Eigentumsrecht nach Art. 14 Grundgesetz herrscht Baufreiheit. Diese wird durch das öffentlich-rechtliche Baurecht und das privatrechtliche Nachbarrecht eingeschränkt. Das heißt konkret: Gemeinden haben einen Flächennutzungsplan, der festschreibt, welche Flächen zum Wohnen gedacht sind. Diese Flächen erlangen dann Bauqualität, wenn sie im Bebauungsplan ausgewiesen sind oder im Innenbereich liegen. Außerdem gibt es auf dem Grundstück selbst Einiges zu beachten. Die Bodenbeschaffenheit sollte durch ein Bodengutachten abgeklärt werden, um sich frühzeitig über Altlasten oder Kontaminationen gewahr zu sein. Außerdem lohnt ein Blick in das Grundbuch, in dem festgeschrieben wird, welche Rechte der Bauherr anderen Nutzern einräumen muss, also etwa ein Durchfahrtsrecht. Hinzukommen Baulasten, die auf dem Grund lasten können. Dies umfasst etwa die Erschließungslast, also, dass bestimmte Flächen für den Anschluss an die Kanalisation freibleiben müssen.

4. Für den korrekt gestellten Bauantrag sind Architekten, Ingenieure oder der Generalübernehmer zuständig. Wichtig ist, dass der Bauherr je nach Bebauungsplan auf eine Baugenehmigung warten oder eine Frist verstreichen lassen muss, bevor es losgehen kann. Da der Bauherr den Antrag mitunterschreibt, ist er gesetzlich dazu verpflichtet, diesen ohne Abweichungen auszuführen.

5. Ein ausreichender Versicherungsschutz wird immer wichtiger. Hier sind eine Bauleistungsversicherung für unvorhersehbare Schäden während der Bauphase und eine Gebäudeversicherung für das fertige Produkt ratsam. Unbedingt beachten: Alle Baubeteiligten sollten eine gute Versicherung haben!

6. Für den gesamten Prozess gilt: Großzügigen Zeitpuffer einbauen! Bauen ist ein dynamischer Prozess voller Unwägbarkeiten. Witterungsbedingungen lassen sich nur teilweise vorhersehen. Der Zeitaufwand für Eigenleistungen wird oft unterschätzt. Laien brauchen länger für handwerkliche Arbeiten als Fachpersonal.

„Wer sich an diesen Sechs-Punkte-Plan zum Bauerfolg hält, der schafft ein sicheres Fundament für das eigene Heim“, so Pürthner.

Geodäsie-Studienangebot startet zum Wintersemester 2019

Erstes duales Studium an der HafenCity Universität Hamburg
Neues Geodäsie-Studienangebot startet zum Wintersemester 2019

Ein praxisnahes Studium, mehrere Abschlüsse in kurzer Zeit, Studienfinanzierung durch das eigene Gehalt und einen sicheren Arbeitsplatz nach dem Abschluss – ein duales Studium bietet viele Vorteile. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) und das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein (LVermGeo SH) bieten erstmals zum Wintersemester 2019/2020 eine zeitsparende Kombination aus einem Bachelor-Studium der Geodäsie und Geoinformatik und dem Vorbereitungsdienst zum/zur Geoinformationsoberinspektor oder -inspektorin für zwei Studierende an. Nach rund dreieinhalb Jahren Ausbildung sollen Absolventinnen und Absolventen als Beamtinnen und Beamte in den „gehobenen Dienst“ eingesetzt werden. Das Ausbildungsangebot ist einzigartig in Norddeutschland.

Prof. Dr.-Ing. Harald Sternberg, Vizepräsident Lehre und Studium, HCU Hamburg: „Mit der passgenauen Qualifizierung von Nachwuchskräften für das spannende Arbeitsfeld Geodäsie und Geoinformatik leistet die HafenCity Universität Hamburg einen wichtigen Beitrag, dass die öffentliche Verwaltung künftige Herausforderungen noch besser bewältigen kann.“

Cornelia Weber, Direktorin, LVermGeo SH: „Die Verwaltung profitiert durch eine bessere Verzahnung zwischen Studium und Beruf und bietet den Absolventen ein vielseitiges Einsatzfeld in dem sie den fortschreitenden digitalen Wandel in verantwortlichen Positionen beim LVermGeo SH begleiten.“

Das Bachelor-Studium der Geodäsie und Geoinformatik erstreckt sich über sechs Semester im Vollzeitstudium und wird mit dem „Bachelor of Science, B. Sc.“ abgeschlossen. Studierende lernen im Studium an der HCU Hamburg, raumbezogene Daten und Prozesse zu erfassen,die für Navigationssysteme und Routenplaner genutzt werden, für hochgenaue Seekarten, Satelliten- und Luftbilder und vieles mehr.

Den Vorbereitungsdienst absolvieren die Studierenden in ihrer vorlesungsfreien Zeit in der Kieler Zentrale und in den Abteilungen des Liegenschaftskatasters des LVermGeo SH sowie im Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein. Ihre vielfältigen Tätigkeiten umfassen Bodenordnung, digitale Kartografie, Geoinformationssysteme, Immobilienbewertung, Photogrammetrie, Topografie und Vermessung. Des Weiteren werden sie in Verwaltung und Recht des Landes Schleswig-Holstein ausgebildet, um später eine Führungsposition im öffentlichen Dienst übernehmen zu können.

 

Auf dem „Tag der Geodäsie“ am 25. Mai können sich Interessierte über das neue Studienangebot und das Berufsfeld Geodäsie und Geoinformatik informieren: http://geodaesie.hamburg/

Online gibt es weitere Informationen zum Studienangebot:
https://schleswig-holstein.de/LVermGeoSH-Ausbildung
https://www.hcu-hamburg.de/bachelor/geo/

 

Mint Architecture gestaltet neuen Hauptsitz der Bank Zimmerberg

Wetzikon, 16. April 2019 – Mint Architecture gewinnt mit der Bank Zimmerberg einen weiteren Kunden im Bankensektor. Die Spezialisten für nutzenorientierte Architektur bauen den neuen Hauptsitz der lokal verwurzelten Bank im Gewerbe- und Dienstleistungszentrum Seehallen in Horgen. Auf einer Fläche von 800 m2 entsteht auf der ehemaligen Industriefläche eine moderne und offene Arbeitswelt, die flexible und tätigkeitsorientierte Arbeitsweisen ermöglicht und für die Kundenberatung verschiedene Interaktionsmöglichkeiten mit offenen und privaten Zonen bietet. Im Zuge des Neubaus wird auch der bisherige Hauptsitz im Dorfzentrum von Horgen dem neuen Konzept angepasst.

Ausschlaggebend für die Vergabe des Auftrages an Mint Architecture war die Herangehensweise des Architekturbüros. Oliver Jaussi, CEO von Bank Zimmerberg, meint dazu: «Der nutzenorientierte Architekturansatz hat uns begeistert. Mint Architecture hat uns als einziges Büro ein architektonisches Gesamtkonzept präsentiert, welches dem eindrücklichen, räumlichen Gefühl optimal Rechnung trägt und das die Interaktion mit dem Kunden ins Zentrum rückt. Zudem bietet der neu konzipierte Raum den Mitarbeitenden eine moderne, vernetzte und flexible Arbeitswelt.»

Spatenstich in Atlanta

Spatenstich in Atlanta: thyssenkrupp setzt mit Baubeginn für höchsten Aufzugstestturm in den USA neue Maßstäbe

 

  • Testturm und Innovation Center gehören zu Gebäudekomplex, der künftig auch den US-Hauptsitz von thyssenkrupp Elevator beherbergt
  • Nach Einweihung der außergewöhnlichen Testtürme in Rottweil und im chinesischen Zhongshan sticht der Neuzugang in Atlanta mit seinem Sitz direkt an einem Baseball-Stadion hervor
  • Der 128 Meter hohe US-Turm soll 2021 fertiggestellt sein und wird der höchste Testturm in den USA sein

 

thyssenkrupp Elevator feiert den Spatenstich für das neue „Innovation and Qualification Center“ (IQC) in Atlanta, Georgia, USA. Mittelpunkt der Forschungseinheit ist ein 128 Meter hoher Turm für Aufzugstests. Er ist nicht nur der höchste seiner Art in den USA, sondern hält auch international einen der Spitzenplätze. Zudem ist er eine weithin sichtbare Landmarke für den neuen US-Hauptsitz von thyssenkrupp Elevator in unmittelbarer Nähe des SunTrust Parks, der Heimat des Baseballteams „Atlanta Braves“.

 

In den insgesamt 18 Schächten des Testturms werden in Zukunft neue Konzepte und Prototypen auf Herz und Nieren geprüft, darunter auch Hochgeschwindigkeitsmodelle sowie TWIN, thyssenkrupps einzigartiges Aufzugsystem mit zwei Kabinen in einem Schacht. Überdies steht MULTI im Fokus der Tests, das revolutionäre seillose Aufzugssystem, das auch horizontal fahren kann. Natürlich finden hier auch alle Tests statt, die für eine Zertifizierung nach den geltenden Sicherheitsstandards erforderlich sind.

 

Im direkt benachbarten, neuen Hauptsitz von thyssenkrupp Elevator Nordamerika entstehen rund 900 Vollzeit-Stellen. Damit zentralisiert das Unternehmen zahlreiche, bislang räumlich weit verstreute US-Standorte in einer Stadt und senkt somit Miet- und Reisekosten deutlich. Im vergangenen Monat sind die ersten Mitarbeiter in die Business Headquarters (BHQ) im nahe gelegenen Pennant Park umgezogen, bald schon sind die Corporate Headquarters (CHQ) unmittelbar neben dem IQC bezugsfertig. Sowohl IQC als auch CHQ werden auf einem Grundstück errichtet, das sich im Besitz der Atlanta Braves Development Company befindet.

 

„Unsere Investitionen in den Vereinigten Staaten, die sich in den nächsten zehn bis 15 Jahren auf rund 300 Millionen US-Dollar belaufen werden, gehören zu den bedeutendsten des thyssenkrupp-Konzerns. Sie zeigen die hohe Bedeutung dieses Markts für unser Unternehmen. Von neuen Produktentwicklungszentren bis zu renovierten Produktionsstätten, von der Installation bis zur Bereitstellung fortschrittlicher Instandhaltungslösungen: unsere US-Teams sind hochproduktiv. Sie sind in der Lage, die Effizienz zu bieten, die unsere Kunden erwarten. Unser neuer, hochmoderner Unternehmenssitz in Atlanta ist ein Eckpfeiler dieser Investitionsstrategie. Wir sind richtiggehend stolz auf unsere neue Zentrale”, freut sich Peter Walker, CEO von thyssenkrupp Elevator.

 

„Das Innovation and Qualification Center wird einen entscheidenden Unterschied in der Branche machen – allein schon wegen seiner prominenten Lage, des zukunftsweisenden Designs und der zahlreichen Testfunktionen. Die Partnerschaft und Zusammenarbeit mit der örtlichen Geschäftswelt wie auch den legendären Atlanta Braves sowie die enge Kooperation mit der Georgia Tech University tragen dazu bei, dass unser IQC die nächste Architekturikone von Atlanta wird“, freut sich Steve Wedge, Interim CEO und CFO von thyssenkrupp Elevator North America.

 

„Der heutige Baubeginn ist Startsignal für eine nachhaltige Veränderung der Skyline von Cobb County. Wir sagen ‘Willkommen in Georgia’ zu unserem neuen Nachbarn thyssenkrupp”, so Mike Plant, President und CEO der Braves Development Company.

 

thyssenkrupp Elevator Americas ist der größte Hersteller von Aufzügen auf dem amerikanischen Kontinent – in Nord- und Südamerika arbeiten über 15.000 Menschen für das Unternehmen. In den USA unterhält thyssenkrupp mehr als 230 Niederlassungen beziehungsweise Servicebüros und betreibt die LEED Gold-zertifizierte Produktionsstätte in Middleton, Tennessee. thyssenkrupp-Elevator-Produkte finden sich in vielen der prominentesten Gebäude Nordamerikas, so etwa im One World Trade Center (New York), im The Sun Life Stadium (Florida) und im Denver Intentional Airport (Colorado).

 

Der IQC-Turm ist das jüngste Mitglied einer ganzen Familie von thyssenkrupp-Testtürmen, die bereits in Rottweil und im chinesischen Zhongshan beheimatet sind. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass thyssenkrupp die Mobilität in den Metropolen dieser Welt nachhaltig prägen kann.

 

Pressebilder:

Renderings des neuen Innovation and Qualification Center finden Sie zum Download hier (Quelle: thyssenkrupp Elevator). Videos für Ihre Nutzung stehen hier zur Verfügung. Ab ca. 17 Uhr erhalten wir aktuelle Fotos vom Spatenstich. Bitte senden Sie mir bei Interesse eine kurze Email an jasmin.fischer@thyssenkrupp.com.

Fachtagung stellt Weiterbetriebskonzepte für Anlagenbetreiber vor

Windenergietagung 2019 – Perspektiven, Projekte, Technik
Fachtagung stellt Weiterbetriebskonzepte für Anlagenbetreiber vor
Bad Sassendorf. Für viele Windenergieanlagen in Nordrhein-Westfalen endet im kommenden Jahr die EEG-Förderung. Die Weichen für einen rentablen Weiterbetrieb müssen jedoch jetzt schon gestellt werden. Doch was sind geeignete Konzepte für die Zukunft von Bestandsanlagen und was gilt es dabei zu beachten?

Im Rahmen der „Windenergietagung 2019 – Perspektiven, Projekte, Technik“ geht das Themengebiet Windenergie der EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW diesen Fragen nach. In der reiz­vollen Kulisse des Versuchs- und Bildungszentrums Landwirtschaft Haus Düsse findet die Veranstaltung am Donnerstag, 23. Mai 2019 von 9.30 – 14.30 Uhr statt.

Das Programm setzt vielfältige Schwerpunkte: Neben einem Vortrag über die Neuerungen aus dem Energiesammelgesetz für die Windenergie wird die Frage nach den Pflichten der Anlagenbetreiber im Hinblick auf die bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung gestellt. Der Nachmittag beginnt mit einem Vortrag über die dezentrale Energieversorgung mittels Kleinwindanlagen (KWEA) sowie Informationen zum neuen Projekt eines Energieversorgers, einer schlüsselfertigen KWEA. Das kleine Geräte Großes leisten können, stellt der abschließende Vortrag über das Condition-Monitoring-System für die Leistungselektronik von Windenergieanlagen unter Beweis.

Eingeladen zur Fachtagung sind Interessierte aus Land- und Forstwirtschaft, Kommunen, Behörden, Wissenschaft und Wirtschaft.

ZEIT: Donnerstag, 23.5.2019, 9.30 – 14.30 Uhr
Ort: Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse, Ostinghausen, 59505 Bad Sassendorf
Gebühr: 35,00 € inklusive Verpflegung. Der Beitrag ist am Veranstaltungstag in bar zu zahlen. Zur Online-Anmeldung.
Veranstalter: EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW (LWK NRW) und dem Zentrum für nachwachsende Rohstoffe NRW (ZNR NRW).

Wir bitten Sie als Medienvertreter/in um redaktionelle Terminhinweise und freuen uns auch über Ihre Teilnahme – für Medienvertreter kostenfrei!

Themengebiet Windenergie
Die Windenergie ist in Nordrhein-Westfalen die treibende Kraft der Energiewende und zeichnet sich durch eine einzigartige Akteursvielfalt entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus. Mit seiner Arbeit fördert das Themengebiet Windenergie die Vernetzung und Innovationsfähigkeit der Windenergiebranche und unterstützt einen nachhaltigen und akzeptanzgesicherten Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen.

Fachkontakt:
Claudia Bredemann
Leiterin Themengebiet Windenergie NRW; EnergieAgentur.NRW
Telefon: (02 11) 8 66 42 – 291 und Mobil: (0175) 222 41 77
Mail: bredemann@energieagentur.nrw

Medienkontakt:
Uwe H. Burghardt M. A.; EnergieAgentur.NRW
Pressesprecher Innovationen und Netzwerke
Telefon: (02 11) 8 66 42 – 13 und Mobil: (0160) 746 18 55
Mail: burghardt@energieagentur.nrw

www.energieagentur.nrw/windenergie

Lang erwartetes Marktstammdatenregister ist nun online

Bereits im Jahr 2015 wurden die Weichen für eine Registrierungspflicht aller Erneuerbaren- Energien- Anlagen in ein zentrales Register gestellt. Fast vier Jahre später ist das Marktstammdatenregister nun online gegangen. Die Pflicht zur Registrierung besteht unabhängig von der Leistung einer Anlage und der Frage, ob ein Eigenverbrauch vorliegt oder eine Vergütung nach dem EEG in Anspruch genommen wird.

Am 31. Januar 2019 ist endlich das lange angekündigte Marktstammdatenregister online gegangen, in dem sich neben den Marktakteuren, z. B. Stromversorgern und Netzbetreibern, auch alle Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen registrieren müssen. Dadurch erhofft sich der Gesetzgeber eine lückenlose Erfassung aller Erneuerbare-Energien-Anlagen und die Abbildung des gesamten Strommarktes. Bislang gab es verschiedene Melderegister (PV-Meldeportal, Anlagenregister) und unterschiedliche Voraussetzungen für die Registrierung. Diese einzelnen Systeme wurden mit Einführung des Marktstammdatenregisters eingestellt. In dieses neue Register müssen alle Betreiber die Stammdaten ihrer Erneuerbare-Energien-Anlage eintragen – egal, ob es sich dabei um einen großen Windpark oder um eine kleine Balkon-PV-Anlage handelt, die nur dem Eigenbedarf dient. Bei Stammdaten handelt es sich um Daten, die sich nicht oder nur selten ändern, z. B. die installierte Leistung, der Standort der Anlage oder auch Kontaktdaten des Betreibers. Nicht einzutragen sind Bewegungsdaten, die sich häufig ändern, wie z. B. die Zählerstände oder Erzeugungsmengen.

Für die Registrierung besteht eine Frist von einem Monat ab Inbetriebnahme der Anlage. Anlagen, die eine Genehmigung nach Bundesrecht benötigen, sind bereits meldepflichtig, wenn sich die Anlage erst (bzw. noch) im Planungsprozess befindet. Das betrifft z. B. Windenergieanlagen, die eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz benötigen. Photovoltaikanlagen, die auf Dächern errichtet werden, sind genehmigungsfrei und müssen deswegen erst mit Inbetriebnahme gemeldet werden.

Auch Bestandsanlagen müssen registriert werden
Die Pflicht zur Registrierung in das Marktstammdatenregister betrifft nicht nur Neuanlagen, sondern auch Anlagen, die bereits in Betrieb sind (sog. Bestandsanlagen). Das gilt selbst dann, wenn sie bereits in andere Register der Bundesnetzagentur eingetragen wurden. Eine automatische Übernahme der Daten aus dem bisher genutzten Anlagenregister und dem PV-Meldeportal erfolgt aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht. Betreiber dieser Anlagen, müssen also erneut ihre Daten eintragen.

Betreiber von Bestandsanlagen, die ihre Anlage vor dem 1. Juli 2017 in Betrieb genommen haben, haben allerdings länger Zeit, ihre Anlage zu registrieren. Die Marktstammdatenregisterverordnung sieht vor, dass sie sich bis zum 31. Januar 2021 registrieren müssen.

Bei unterlassener Registrierung droht ein Bußgeld
Unterbleibt eine Eintragung der Stammdaten in das Marktstammdatenregister, bringt dies weitreichende Konsequenzen für den Betreiber mit sich, denn es entfällt nicht nur der Anspruch des Betreibers auf Auszahlung einer EEG-Vergütung, sondern es droht auch ein Bußgeld von bis zu 50.000 €. Die Frist für die rechtzeitige Registrierung sollten die Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen also nicht aus den Augen verlieren.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Markstammdatenregisters.

Link zum Artikel: https://www.energieagentur.nrw/blogs/erneuerbare/lang-erwartetes-marktstammdatenregister-ist-nun-online/

 

Windenergietagung 2019 – Perspektiven, Projekte, Technik

Für viele Windenergieanlagen in Nordrhein-Westfalen endet im kommenden Jahr die EEG-Förderung. Die Weichen für einen rentablen Weiterbetrieb müssen jedoch jetzt schon gestellt werden. Doch was sind geeignete Konzepte für die Zukunft von Bestandsanlagen und was gilt es dabei zu beachten? Im Rahmen seiner Fachtagung geht das Themengebiet Windenergie der EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW diesen und weiteren Fragen nach.

Das Programm setzt vielfältige Schwerpunkte: neben einem Vortrag über die Neuerungen aus dem Energiesammelgesetz für die Windenergie wird die Frage nach den Pflichten der Anlagenbetreiber im Hinblick auf die bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung gestellt. Der Nachmittag beginnt mit einem Vortrag über die dezentralen Energieversorgung mittels Kleinwindanlagen (KWEA) sowie dem neuen Projekt eines Energieversorgers, der schlüsselfertigen KWEA. Das kleine Geräte großes leisten können, stellt der abschließende Vortrag über das Condition-Monitoring-System für die Leistungselektronik von Windenergieanlagen unter Beweis.

ANMELDUNG

Hier gehts zur Online-Anmeldung.

ZEIT

23.05.2019, 9:30 – 14:30 Uhr

ORT

Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse, Haus Düsse 2, 59505 Bad Sassendorf

GEBÜHR

35 € inklusive Mittagessen und Getränken im Seminarraum. Der Beitrag ist am Veranstaltungstag in bar zu bezahlen.

VERANSTALTER

EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW, dem Zentrum für Nachwachsende Rohstoffe

Wettbewerb 1. Preis für Girteka Campus

Auf Basis des gewonnenen Wettbewerbs plant ATP architekten ingenieure in Vilnius den neuen Firmensitz von Girteka Logistics. Am Campus entstehen verschiedene Bürogebäude, Einkaufsmöglichkeiten und Truckservicestationen.

INTRO
Zum 25. Firmenjubiläum beschenkt sich Europas führendes Transport- und Logistikunternehmen damit selbst: Der Campus soll dem rasant wachsenden Logistikriesen den Weg für die Vision, das erste Unternehmen Europas mit einer Flotte von 10.000 eigenen LKWs zu werden, ebnen und ca. 2.500 Mitarbeiter_innen mehrerer Standorte in Vilnius unter einem globalen Dach zusammenführen.

WETTBEWERB
Das D&R-Team um Dario Travaš, ATP-Partner in Zagreb und Head of Design in Wien, ging im Wettbewerb für den neuen Firmensitz des litauischen Großflottenbetreibers Girteka Logistics in Vilnius, Litauen, Ende 2018 als Sieger hervor. ATP konnte sich gegen fünf internationale Mitbewerber durchsetzen. In der Jury saßen Immobilien- und Büroexperten, Architekten sowie Vertreter von Girteka Logistics.

Wir freuen uns riesig über den 1. Preis im internationalen Wettbewerb und darüber, maßgeblich an diesem Projekt der Superlative beteiligt zu sein. Dies ist nicht nur ein großer Meilenstein für die Investoren und Planer, sondern auch für den Standort Vilnius“, sagte Dario Travaš im Rahmen der feierlichen Vertragsunterzeichnung, die den Startschuss für das Projekt gab.

ARCHITEKTUR
Das Konzept, einen offenen und lebendigen „Work-Life-Campus“ zu schaffen, fördert das Miteinander der Menschen wie in einem Dorf – sowohl in den täglichen Aufgaben als auch im freizeitlichen Rahmen. Damit folgt Girteka Logistics mit ATP einem Trend, der das Zeitalter neuer Arbeitswelten einläutet. Aus dem Erfordernis, eine Vielzahl von Stellplätzen auf dem Campus unterzubringen, entwickelte das Team von ATP die Idee, das Hauptgebäude mit einer Außenterrasse aufzuständern und das Parken darunter abzusenken. Die einzelnen Gebäude sind an einer funktionalen und optisch ansprechenden Gitterstruktur ausgerichtet, welche zudem eine dezentrale vertikale Erschließung mit kurzen Wegen zu den Arbeitsplätzen möglich macht.

NACHHALTIGKEIT
So wie das Design des Girteka Campus stringent den Spirit des Campus verkörpert, so ist auch das von ATP sustain entwickelte Energiekonzept logistisch durchdacht. Ein Energieverbund der unterschiedlichen Einheiten (Büros, Einkaufsmöglichkeiten, Truckerservicestationen) ermöglicht den Austausch sowie die effiziente Nutzung von Energiequellen, -senken und -überschüssen.

TIMELINE
Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2020 geplant, der Umzug in das neue globale Headquarter soll im Sommer 2021 erfolgen.

DEVELOPER
Das Projekt Girteka Campus wird von der Industrie- und Gewerbeimmobilien-Entwicklungsgesellschaft SIRIN Development entwickelt. Das Unternehmen verwaltet ein Immobilienportfolio von mehr als 300.000 m2 in Litauen und den Nachbarländern. SIRIN Development expandiert rasant und plant für 2019 Investitionen von mehr als 100 Millionen Euro in Immobilienentwicklungsprojekte im Baltikum, in Russland und in Rumänien.

BAUHERR
Girteka Logistics wurde im Jahr 1996 gegründet und transportiert mittlerweile die Produkte einiger weltweit führender europäischer Marken – jährlich rund 460.000 LKW-Ladungen. Im Jahr 2018 ist Girteka Logistics mit mehr als 15.000 Mitarbeiter_innen einer der größten und am schnellsten wachsenden Dienstgeber in Litauen.

PROJEKTDATEN
Bauherr: Girteka Logistics
Entwickler: SIRIN Development
Ort: Vilnius, Litauen
Wettbewerb: 2018
Baubeginn: 2020
Fertigstellung: 2021

 

Link zum Artikel: https://presse.atp.ag/de/news-detail/322-girteka-campus-vilnius-lte#

Die Zukunft der Erde bauen

Gemeinsame Pressemitteilung der Architektenkammer Baden-Württemberg und der Bundesarchitektenkammer

Berlin/Stuttgart, 20.5.2019

Die Zukunft der Erde bauen

Architekten und Stadtplaner leisten ihren Beitrag zum Klimaschutz

Am 22. und 23. Mai findet in Vorbereitung zum Klimagipfel der Vereinten Nationen im September die International Climate Conference 2019 (ICCA 2019) in Heidelberg statt. Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, auf die Architektinnen und Architekten, Stadtplaner und Stadtplanerinnen gut vorbereitet sind.

Im Fokus der Heidelberger Klimakonferenz steht die Diskussion von strukturellen Hürden für den Klimaschutz und wie sie sich überwinden lassen. Antworten auf diese Fragen hat die Bundesarchitektenkammer (BAK) bereits im Februar 2018 veröffentlicht: ein einheitliches gesetzliches Regelwerk schaffen, dabei aber gestaltungs- und technologieoffen agieren, CO2-Ausstoß besteuern, Klimaschutzmaßnahmen steuerlich fördern und unbürokratische Qualitätssicherungsmaßnahmen einführen – das sind nur einige Punkte des Papiers „Energiewende mit Architekten“. Es fasst die Positionen der 16 Länderkammern in einer Strategie für einen klimaneutralen Gebäudebestand zusammen.

„Gebäude können gewaltige Energieschleudern sein im Laufe ihres Lebenszyklus. Ökologisches Denken in der Architektur muss sich weiter durchsetzen, denn in der Umsetzung klimaschonender Bauvorhaben ist noch Luft nach oben. Architekten aller Fachrichtungen kommt bei der Planung und Gestaltung klimafreundlicher Architektur und Stadtplanung eine Schlüsselrolle zu. Bis 2050 soll der Gebäudesektor klimaneutral sein und um dieses Ziel zu erreichen, müssen Maßnahmen und Rahmenbedingungen effektiver aufeinander abgestimmt sein: für mehr Forschung, mehr Anreiz, mehr Tempo! Und dabei immer unter Berücksichtigung von Baukultur, denn nur schöne Gebäude sind auch nachhaltig“, fordert die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Barbara Ettinger-Brinckmann.

„Energiesparen ist eine zentrale Voraussetzung für einen weitreichenden Beitrag des Gebäudesektors“, bekräftigt Markus Müller, Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg. „Eine Umstellung auf CO2 als relevante Messgröße und auf eine Quartiersbetrachtung werden die Möglichkeiten zum Umgang mit dem Gebäudebestand auf neue Formen ausweiten: Gebäudeübergreifende Energiekonzepte sind die Zukunft.“

Energiewende mit Architekten

Das Strategiepapier der BAK für einen klimaneutralen Gebäudebestand steht hier zum Download bereit.

International Climate Conference (ICCA 2019)

Die Internationale Klimakonferenz wird vom Bundesumweltministerium, dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Heidelberg ausgerichtet: www.icca2019.org

 

Die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) ist ein Zusammenschluss der 16 Länderarchitektenkammern in Deutschland. Sie vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen von ca.130.000 Architekten gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

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