Kategorie: Aktuelles

Grüner Wasserstoff erobert Gebäudesektor: weltweit erstes emissionsfreies Heimspeichersystem marktreif

Innovationsprojekt mit EIT InnoEnergy ebnet Weg für breitangelegte Markteinführung
EIT InnoEnergy stellt HPS im Rahmen des Projekts rund 3 Millionen Euro zur Verfügung
Berlin, 17. Juni 2020
Das Berliner Unternehmen Home Power Solutions (HPS) hat die breite Marktverfügbarkeit des weltweit ersten, auf grünem Wasserstoff basierenden Heimspeichersystems Picea® bekannt gegeben. Dieser Meilenstein konnte durch ein gemeinsames Projekt mit EIT InnoEnergy, einem der europaweit größten Investoren in nachhaltige Energieinnovationen, erreicht werden. Im Rahmen des Innovationsprojekts hat EIT InnoEnergy HPS rund 3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Seit der Gründung im Jahr 2010 hat EIT InnoEnergy über 330 Start-ups und die Markteinführung von beinahe 500 Produkten unterstützt.
Picea® besteht aus einer Batterie, einem Elektrolyseur, einer Wasserstoff-Brennstoffzelle und einem Wasserstoffspeicher. Es kombiniert so einige der derzeit vielversprechendsten Speichertechnologien und erreicht damit ein Maß an Autarkie wie heute weltweit kein anderes verfügbares Heimspeichersystem für Endkunden: eine über das ganze Jahr hinweg 100% netzunabhängige, saubere und CO2-freie Energieversorgung. Durch die Nutzung von Abwärme erlaubt Picea® zudem Kosteneinsparungen beim Heizen von bis zu 50%.
Verglichen mit anderen handelsüblichen Heimspeicherlösungen erhöht Picea® dank seiner rund hundertmal höheren Speicherkapazität (bis zu 1.500 kWh) bei gerade einmal 30% der spezifischen Kosten den Nutzen einer Photovoltaikanlage im Eigenheim drastisch. Während alle in Picea® enthaltenen Technologien auch für sich allein genommen bereits hochinnovativ sind – viele von ihnen sind HPS Eigenentwicklungen – besteht der zusätzliche Durchbruch in der nahtlosen Integration der einzelnen Komponenten in einem System. Bekannte Probleme in Zusammenhang mit der Nutzung von Solaranlagen auf Hausdächern, etwa durch die schwankende Stromerzeugung, gehören damit der Vergangenheit an.
Durch das gemeinsame Innovationsprojekt mit EIT InnoEnergy konnten alle Hürden für die nun angekündigte breite Markteinführung von Picea® beseitigt werden. Erreicht wurde dies, neben der finanziellen Unterstützung , unter anderem durch erfolgreiche Implementierungen bei Pilotkunden, die Weiterentwicklung der durch Patente geschützten HPS-Technologie, den Aufbau einer Pilotfertigungslinie am Berliner Hauptsitz von HPS und die Kooperation mit Auftragsfertigern und Vertriebspartnern. So haben die beteiligten Projektpartner die Grundlage für die geplante europaweite Expansion von HPS geschaffen.
„Wir freuen uns sehr über den riesigen Sprung nach vorn, den wir seit Beginn unserer Zusammenarbeit mit EIT InnoEnergy im Jahr 2019 gemacht haben“, so Zeyad Abul-Ella, Geschäftsführer von HPS. „Gemeinsam haben wir es geschafft, aus einem reifen Prototyp ein massenmarkttaugliches Produkt zu machen – und zwar deutlich schneller als geplant. Eine der größten Herausforderungen von Photovoltaik war immer ihre Zuverlässigkeit. Mit unserem System erhalten PV-Anlagen nicht nur einen Kurzzeit-Energiespeicher in Form einer Batterie; durch die integrierte Erzeugung von grünem Wasserstoff und die Nutzung in der eingebauten Brennstoffzelle werden alle bisherigen Nachteile der Photovoltaik beseitigt. Dank dieser bahnbrechenden Technologie und dem Marktzugang, den uns EIT InnoEnergy mit seinem Netzwerk ermöglicht, werden wir zeitnah auch außerhalb unseres Heimatmarkts Deutschland expandieren können.“
Und der Zeitpunkt dafür könnte nicht besser sein. Während die Zukunft der europäischen Energiebranche ungewisser denn je ist, bietet Picea® potenziell Millionen von Haushalten die Möglichkeit, ihre Energieversorgung selbst in die Hand zu nehmen. Allein in Deutschland leben 36% der Bevölkerung in Ein- oder Zweifamilienhäusern – mithilfe von Picea® können diese Haushalte einen großen Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit gehen und gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit des gesamten europäischen Marktes leisten. In Deutschland und einigen weiteren europäischen Märkten gibt es nach Schätzungen von HPS ein Potenzial von bis zu 1,5 Millionen Speichersystemen im Hauseigentümersegment. Das entspricht einem Marktvolumen von rund 37 Milliarden Euro.
„Eine der drängendsten Fragen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und der durch sie verursachten weltweiten Wirtschaftskrise ist: Wie können wir sicherstellen, dass wir nachhaltiger und robuster aus ihr hervorgehen? Insbesondere weil Europa mit dem Green Deal Taktgeber in Sachen Nachhaltigkeit ist, sollten Investitionen in die Energieeffizienz unserer Gebäude oberste Priorität haben. Denn dort gibt es enorme Potenziale zu heben“, so Christian Müller, CEO von EIT InnoEnergy Deutschland. „Die Zusammenarbeit mit HPS ist gerade deshalb so spannend, weil der Mehrwert des Picea®-Systems so greifbar ist. Die Kombination aus Batterie, Brennstoffzelle und Wasserstoffspeicher ist einzigartig im Verbrauchersegment. Sie bietet enorme Vorteile für Hauseigentümer, verringert die CO2-Emissionen und hat ein riesiges Potenzial in weiteren Bereichen des Gebäudesektors.“
Derzeit ist Picea® für Einfamilienhausbesitzer in Deutschland erhältlich. Vertriebspartner wie der deutsche Energiedienstleister GASAG arbeiten daran, Picea® bald auch für ihre Kunden zugänglich zu machen. Die Vermarktung wird sich zunächst auf Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentrieren. Die europaweite Markteinführung ist für die nahe Zukunft geplant, die weltweite soll danach folgen. Die Produktion von bis zu mehreren tausend Geräten pro Jahr wird von dem Auftragsfertiger Zollner Elektronik AG übernommen.

Umbau Geberit Informationszentrum CH-Lausanne

Seit 2002 setzt sich Bureau Hindermann intensiv mit den innenarchitektonischen Anforderungen des Geberit Informationszentrums am Hauptsitz in Jona auseinander. Diese Erfahrungen nutzten die Designer bei der Neukonzeption des Informationszentrums Lausanne, das nun ebenfalls in neuem Glanz erstrahlt. Es umfasst eine Ausstellung, zwei Theorieräume, einen Praxisraum sowie eine Cafeteria – und überrascht mit einer Toilette, die sich als unendlicher Spiegelraum entpuppt.

Die Informationszentren richten sich neben Fachleuten aus dem Sanitärbereich auch an Architekten und geschäftliche Endkunden, die sich für die breite Produktpalette von Geberit interessieren. Die Fassade des Industriebaus im Lausanner Quartier Boveresse hat mit dem Umbau ein Gesicht und eine klare Ausrichtung erhalten. Der 160 m2 grosse Raum bleibt auf der gesamten Länge einsehbar und hat dennoch eine klare Gliederung, die eine parallele Nutzung der verschiedenen Zonen erlaubt.

Nach dem kleinen Empfang und dem Ausstellungsbereich mit fünf Kojen folgt eine mit klassischen Eternit-Pflanzengefässen begrünte Cafeteria, die zum Austausch einlädt. Leicht erhöht auf einer Zwischenetage liegen die zwei Theorieräume, die bei Bedarf zusammengelegt werden können. Der Praxisraum für die Schulung von Fachleuten hatte Bureau Hindermann bereits 2018 nach dem bewährten Konzept vom Hauptsitz umgebaut.

Das stille Örtchen wird zum Ort der Reflexion
Der eigentliche Hingucker des Informationszentrums verbirgt sich hinter der schlichten Automatiktür zu den Toiletten: Der Vorraum mit zwei Waschbecken offenbart beim Betreten einen achteckigen Spiegelraum, der eine unendliche Spiegelung erzeugt, und an der Decke schweben über 200 Seifenblasen aus Glas. Das stille Örtchen, das die poetisch-verspielte Handschrift von Bureau Hindermann trägt, bietet den Besucherinnen und Besuchern ein ganz besonderes Raumerlebnis und regt zur Reflexion und zum Gespräch an.

Lechner mit hybridem Showroom-Konzept

Alternative für diesjährigen Wegfall von Messepräsenzen & Co. Lechner mit hybridem Showroom-Konzept Der Spezialist für Arbeitsplatten Lechner arbeitet derzeit mit Hochdruck am Um- und Ausbau des Showrooms in Rothenburg ob der Tauber – auch digitale Features sollen dabei berücksichtigt werden. Das Unternehmen möchte auf diese Weise Möglichkeiten schaffen, seinen Kunden trotz der neuen Bedingungen, die die Corona-Situation und der Ausfall von Messen wie der area30 in Löhne mit sich bringt, interaktiv zu begegnen. „Wie die Jahre zuvor, wären wir auch dieses Jahr auf der area30 in Löhne gewesen. Nun fällt sie wie so viele andere stationäre Messen aus. Wir bedauern das – schließlich gehört sie zu den wichtigsten Kommunikationsplattformen. Deshalb freuen wir uns schon jetzt auf die area30 in 2021. Gleichzeitig sind wir aber auch auf die ‚Online-Alternative‘ gespannt, die der Veranstalter Trendfairs angekündigt hat“, so Daniel Griehl, Geschäftsführung Vertrieb und Marketing bei Lechner.

Unabhängig von diesem Angebot entwickelt Lechner selbst Pläne, bei denen die Sicherheit und Gesundheit von Mitarbeitern, Kunden und Partnern gewährleistet ist und man trotzdem über interaktive Formate in Kontakt treten kann. Diese neuen Ideen komplementieren die bereits seit 2019 Schritt für Schritt aufgestellten Strategien und kundenzentrierten Konzepte wie die Digitalisierung verschiedener Prozesse, die Optimierung der Bestellabwicklung, die individuelle Vertriebsunterstützung oder den Website Relaunch. Lechner wird zum einen die geplanten Inhalte, die auf dem area30-Messestand präsentiert werden sollten, in persönlichen Terminen über den Außendienst vor Ort beim Kunden oder auf Wunsch auch via Webmeetings kommunizieren. Zum anderen steht ein hybrides Showroom-Konzept im Fokus, das langfristigen Bestand haben soll und ganzjährig ergänzend zu Messepräsenzen genutzt werden kann.

Um- und Ausbau des Showrooms für mehr Kundennähe
Der Showroom am Standort Rothenburg ob der Tauber soll umgestaltet werden: Getreu des Mottos „Customer first“, das sich seit 2019 durch die gesamte strategische Ausrichtung des Unternehmens zieht, entsteht dort eine neue „Lechner-Erlebniswelt“. Sie soll Bestandskunden wie auch Neukunden zu persönlichen Beratungsgesprächen sowie anschaulichen Präsentationen der Produkt- und Dienstleistungswelt einladen. Zudem beinhaltet das Konzept mehrere Schnittstellen, um die Hausausstellung zu digitalisieren. Sie kann zum Beispiel als digitale Beratungs- und Inspirationsplattform stattfinden. „Wir möchten auch unseren digitalen Besuchern möglichst viele Mehrwerte bieten. Der digitale Showroom ist hier eine ideale Ergänzung für unseren Website Relaunch, den wir für das vierte Quartal 2020 anpeilen.“, so Daniel Griehl. Der umgebaute Showroom wird nicht nur Schulungsort für Händler sein, sondern auch gezielt für exklusive Kundenevents genutzt werden. Der Um- und Ausbau soll einen Ort schaffen, der Besuchern die Marke Lechner mit ihren Produkthighlights und innovativen Dienstleistungen nachhaltig näherbringt.

Schöler Industriemaschinen geht an den Start – Schöler Fördertechnik AG gründet neuen Geschäftsbereich

Schöler Industriemaschinen geht an den Start

Schöler gründet neuen Geschäftsbereich

Die Schöler Fördertechnik AG erweitert künftig seine Geschäftsfelder. Der Vertrieb von Komplementärprodukten, die nicht im Linde-MH Portfolio aufgeführt sind, münden in den neuen Geschäftsbereich der Schöler Industriemaschinen. Die Leitung des Bereichs übernimmt Marcus Hahn, bisheriger Vertriebsleiter bei Schöler für Linde Produkte. Ziel der Neugründung ist eine zentralisierte Betreuung für alle Produkte über das Linde Portfolio hinaus, um somit ein breiteres Angebot zu bieten.

Durch die Neugründung bildet Schöler ein leistungsstarkes Team in der Beratung und dem Verkauf rund um Spezialgeräte für die Intralogistik. Marcus Hahn als ehemaliger Vertriebsleiter der Schöler Fördertechnik für Linde Produkte – übernimmt den Auf- und Ausbau dieses neuen Bereiches. Die Suche nach einem Nachfolger seiner bisherigen Aufgaben läuft bereits auf Hochtouren. Schöler Industriemaschinen vereint Produkte von der Reinigungstechnik bis zum Schwerlaststapler. Es handelt sich hier um Produkte, die das Portfolio der Linde Material Handling nicht abdeckt. Die Industriemaschinen-Experten von Schöler unterstützen Kunden vor allem auch in der Lösung individueller Anforderungen, die oft eine hohe Beratungsintensität oder sehr spezifische Anforderungen mit sich bringt. „Viele Abläufe bei unseren Kunden erfordern ein Denken um die Ecke. Manche Produkte oder Transportgüter sind so individuell, dass der Standard nicht ausreicht, sondern eine kreative Lösung gefunden werden muss“, so Michael Reinhoffer, Vertriebsleiter für die Schöler Industriemaschinen. „Der neue Geschäftsbereich schafft auch neue Entwicklungsmöglichkeiten. So sind wir in der Lage auch sehr spezifische Sonderlösungen anzubieten und ins Portfolio aufzunehmen“, ergänzt Marcus Hahn. „Da wir nun losgelöst vom bisherigen Vertriebsweg arbeiten, hat der Kunde eine kompetente Beratungsmannschaft, die sich intensiv um seine Belange kümmert. Durch die Etablierung des neuen Geschäftsbereiches erreichen wir eine Zusammenarbeit auf einem komplett neuen Niveau.“ Die Schöler Industriemaschinen präsentiert ihr Portfolio auf einem eigenen neuen Webauftritt und ist unter www.schoeler.ag zu finden.

Schell erhält German Innovation Award in Gold – für herausragende Technologie zum Erhalt der Trinkwasserhygiene in Gebäuden

German Innovation Award in Gold für Schell

Ausgezeichnet: Wassermanagement-System mit Cloud-Service

Olpe, den 16.06.2020

Für herausragende elektronische Technologien zum Erhalt der Trinkwasserhygiene erhielt Schell den begehrten Preis German Innovation Award in Gold. Ausgezeichnet wurde das Schell Wassermanagement-System SWS in Kombination mit der Web-Anbindung SMART.SWS.

Schell hat es sich zum Ziel gesetzt, Technologien und Systeme zu entwickeln, die für Planer, Fachhandwerker, Investoren und Nutzer echten Mehrwert bieten. Dabei sieht sich der Olper Armaturenspezialist in der Verantwortung, die Gesundheit der Nutzer öffentlicher, halböffentlicher und gewerblicher Sanitärräume zu schützen. Zum wiederholten Mal in diesem Jahr bestätigt eine hohe Auszeichnung mit einem renommierten Innovationspreis diesen Anspruch: Für das technisch herausragende Wassermanagement-System SWS und das bedienungsfreundliche Fernzugriffs-Tool SMART.SWS wurde Schell mit dem German Innovation Award in Gold ausgezeichnet – in der Kategorie „Electronic Technologies“.

Das intelligente Schell Wassermanagement-System SWS ermöglicht die Vernetzung, Steuerung und Überwachung sämtlicher elektronischer Armaturen für Waschtische, Duschen, WCs und Urinale über einen zentralen Wassermanagement-Server. Es schützt mit Stagnationsspülungen und thermischen Desinfektionen den Erhalt der Trinkwasserhygiene und ermöglicht zugleich den ökologischen und wirtschaftlichen Betrieb der Trinkwasseranlage. Der Cloud-Service SMART.SWS ist die perfekte Ergänzung zum Wassermanagement-System SWS: Die übersichtliche Darstellung ist intuitiv bedienbar und anwenderfreundlich. Mit SMART.SWS hat der Anwender Trinkwasseranlagen und deren Betriebsparameter gebäudeübergreifend per Fernzugriff immer im Blick.

Die Begründung der Jury: „Für Gebäudebetreiber, insbesondere im öffentlichen Bereich, gelten bezüglich der Trinkwasserinstallation strenge Hygiene-Richtlinien. Mit dem digitalen Schell Wassermanagement-System mit Fernzugriffs-Tool lässt sich die gesamte Gebäudeanlage einfach und komfortabel überwachen und steuern. Zudem wird damit ein wirtschaftlicher und Ressourcen schonender Betrieb noch einfacher. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das System individuell konfigurieren, wobei es sich in die bestehende Gebäudeleittechnik integrieren lässt.“

Claudia Karschti ist neue Director of Human Resources bei UnibailRodamco-Westfield Germany

Am 1. Juni 2020 hat Claudia Karschti die Verantwortung für den Bereich Human Resources bei Unibail-Rodamco-Westfield (URW) Germany übernommen. Zuletzt war Claudia Karschti bei Yum! Restaurants International als Head of People & Culture KFC für die Region D-A-CH/Dänemark und Mitglied der Geschäftsleitung tätig. Zu ihren vorherigen Stationen gehören unter anderem Positionen als HR Business Partner bei der Fressnapf Holding und HR Manager bei der Santander Consumer Bank. Claudia Karschti hat Sozialwissenschaften auf Diplom mit dem Schwerpunkt Wirtschaftssoziologie und Wirtschaftspsychologie an der Universität Duisburg-Essen studiert.  Claudia Karschti übernimmt diese Aufgabe von Bruno Bittis, der seit 2008 im Unternehmen war und die Bereiche Personal und Organisation maßgeblich geprägt hat. Als Leiterin des Human Resources-Teams verantwortet Claudia Karschtizukünftig in Deutschland das gesamte Personalmanagement, das Recruitung, das Weiterbildungs- und Trainingssystem über die URW Academy, die Organisationsentwicklung sowie das Feld Unternehmenskultur. Zudem wird Claudia Karschti Teil des Country Management Teams von URW in Deutschland. „Mitarbeiterrekrutierung, -orientierung- und -entwicklung sind zentrale Aspekte für den Erfolg von URW. Mit Claudia Karschti haben wir für diese Aufgaben eine ausgewiesene Expertin für uns gewonnen, die vielfältige Erfahrung und Kompetenz in Handel und Gastronomie vorweisen kann. Wir freuen uns, dass wir mit ihr einen neuen Impuls in dem für uns essentiellen Bereich Human Resources setzen und durch ihr Profil einen noch stärkeren Fokus auf Unternehmenskultur, Diversität und Inklusion legen können. Gleichzeitig bedanken wir uns ausdrücklich bei Bruno Bittis für seine langjährige und sehr erfolgreiche Arbeit im Unternehmen und wünschen ihm alles Gute“, sagt Andreas Hohlmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Unibail-Rodamco-Westfield Germany.

Neue Vertriebsleitung bei KLB

Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock hat seine Vertriebsleitung neu aufgestellt: Ab sofort übernehmen die erfahrenen Verkaufsprofis Carsten Manns (47) und Marco Jungbluth (39) gemeinsam diese Funktion. Manns arbeitet seit über 20 Jahren bei KLB und verantwortet jetzt die Vertriebsaktivitäten auf den Märkten Mitte/Süd und Frankreich. Gleichzeitig übernimmt Jungbluth die Gebiete Nord/West und Luxemburg. Auch er ist bereits seit über zehn Jahren im Unternehmen tätig. Auf diese Weise steht den KLB-Kunden – neben vor Ort agierenden Gebietsverkaufsleitern und Handelsvertretern – weiterhin ein direkter Ansprechpartner am Hauptsitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) zur Verfügung. Dieser neue Ansatz soll zudem die wachsende Komplexität sowohl im Produktbereich als auch bei der Ansprache in- und ausländischer Fachkunden besser widerspiegeln. „Von der Neuausrichtung versprechen wir uns zusätzliche Synergien, kürzere Reaktionszeiten und eine höhere Schlagkraft – auch infolge der seit einigen Jahren wieder steigenden Nachfrage nach Baustoffen. Dafür ist es wichtig, die zentralen Vertriebsaufgaben in die Hände zweier erfahrener Verkaufsprofis mit exzellenten Kenntnissen der Produktpalette und Kundenstrukturen legen zu können“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting.

Jetzt anmelden: Webinar „Sichere Schachteinstiege“

Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit und melden Sie sich für das Webinar
„Sichere Schachteinstiege“ am Donnerstag, den 18. Juni von 10:00 – 11:00 Uhr an.

Sichere Schachteinstiege
Sichere Schachteinstiege
In diesem Webinar informieren wir umfassend zum Themengebiet „Safe Access Solutions“ mit Schachtausrüstung und Schachteinstiege unter Berücksichtigung aktueller Normen. Zudem erhalten Sie verschiedene Anwendungsfälle aus der Praxis sowie eine Einführung in den Werkstoff Edelstahl.
Das Webinar berücksichtigt neben aktuellen Vorschriften auch wirtschaftliche Aspekte und anwenderorientierte Gesichtspunkte.

Termin: Do. 18. Juni, 10:00 Uhr
Dauer: 1 Stunde
Teilnahmegebühr: kostenlos
Referent: Stefan Wittl, Geschäftsbereichsleiter SAS

In diesem Webinar informieren wir umfassend zum Themengebiet „Safe Access Solutions“ mit Schachtausrüstung und Schachteinstiege unter Berücksichtigung aktueller Normen. Zudem erhalten Sie verschiedene Anwendungsfälle aus der Praxis sowie eine Einführung in den Werkstoff Edelstahl.
Das Webinar berücksichtigt neben aktuellen Vorschriften auch wirtschaftliche Aspekte und anwenderorientierte Gesichtspunkte.

Termin: Do. 18. Juni, 10:00 Uhr
Dauer: 1 Stunde
Teilnahmegebühr: kostenlos
Referent: Stefan Wittl, Geschäftsbereichsleiter SAS

LINEA / GFT 88: hocheffizientes Fassadensystem

Naturstein ist authentisch und langlebig. Seit Jahrtausenden bewährt sich der natürliche Werkstoff als Baumaterial. Der Fortschritt hilft unterdessen, ihn einfach, sicher und wirtschaftlich einzusetzen. Für eine hocheffiziente Montage kleinformatiger Natursteinplatten steht nun neu das Fassadensystem LINEA/ GFT 88 bereit. Verschiedenste Farben, Formen und Oberflächen – Naturstein eröffnet unendlich viele Möglichkeiten bei der Gestaltung im Innen- und Aussenbereich. Jeder Stein ist ein natur-gegebenes Unikat und trägt damit zu einer edlen und individuellen Erscheinung jedes Gebäudes bei. Mit dem System LINEA bietet die GFT Fassaden AG aus St. Gallen/CH in Zusammenarbeit mit dem Natursteinproduzenten Franken-Schotter GmbH & Co. KG aus Treuchtlingen/DE eine Reihe von Realisierungsmöglichkeiten für hochwertige, kleingliedrige und hinterlüftete Natursteinfassaden an. Das zum Patent angemeldete Fassadensystem besteht aus Einzelkomponenten, die präzise aufeinander abgestimmt werden können.

Unsichtbare Unterkonstruktion

Das Fassadensystem LINEA kann mit Hilfe der GFT 88, einer unsichtbaren Unter-konstruktion speziell für Natursteinfassaden, effizient montiert werden. Die Unter-konstruktion besteht aus speziellen Vertikalprofilen und Klammern. Diese Vertikalprofile können auf eine Primärunterkonstruktion aus Alu, Stahl oder Holz montiert werden. Für ein passgenaues Fugenbild werden die Klammerpositionen mit CNC im Raster der Riemchen auf den Vertikalprofilen vorgebohrt. Das sorgt für eine zwängungsfreie Befestigung der einzelnen Steine, und bei Bedarf – beispielsweise bei Beschädigung – können einzelne Platten einfach aus- und eingebaut werden.

 

Auf Wunsch können die Klammern auch vormontiert hergestellt und geliefert werden. Mit vorgefertigten Profilkomponenten ist eine einfache und witterungsunabhängige Montage gewährleistet. Während der Produktion werden die Steine werkseitig auf der Rückseite zur Befestigungsaufnahme geschlitzt. Dabei lassen sie sich auf Wunsch auf identische oder auch auf bewusst unterschiedliche Plattenstärken kalibrieren, um spezielle ästhetische Effekte wie Schattenspiele zu erreichen. Durch die Verwendung von freien Längen ist eine besonders wirtschaftliche Planung und Montage möglich. Für LINEA werden hochwertige Dietfurter Natursteine aus dem deutschen Abbaugebiet Treuchtlingen-Dietfurt (Bayern) verwendet. Die vorhandenen Materialvarianten Kalkstein, Dolomit, Travertin eignen sich ideal für unterschiedliche Oberflächenbearbeitungen (geschliffen, gebürstet, gestockt, sandgestrahlt, als Splitline oder Rockface). Auch ihr natürliches und zeitloses Farbspektrum bietet eine Fülle von Gestaltungsoptionen. Es kommen klein-, bis mittelformatige Natursteinplatten zum Einsatz.
Die Plattenhöhen sind variabel in einer Höhe von ca. 120 bis 200 mm und einer freien Länge von ca. 400 – 900 mm. LINEA ermöglicht zudem, auch Natursteinriemchen für kleingliedrige Fassaden mit einem engen Fugenbild einfach und sicher mechanisch zu befestigen.

Die Vorteile von LINEA / GFT 88:
• Jede Platte ist mechanisch gesichert
• Ganzjährig montierbar (Kleben ist nur bei Temparaturen über 5° möglich)
• Erstes System mit bauaufsichtlicher Zulassung
• Flexibler in Materialitäts-Auswahl (Kleben: lediglich beschränkte Plattenstärken bis 15 mm möglich)
• Hoher Vorfertigungsteil >> kurze Bauzeit
• Gestaltungsvielfalt durch Vielzahl von Natursteinen und Oberflächen
• Enges Fugenbild und unsichtbare Befestigung
• Variable Plattenhöhen zur individuellen Fassadengestaltung
• Wirtschaftliche, kleingliedrige Naturstein-Fassade
• Zwängungsfreie Befestigung der einzelnen Steine
• Platten können einfach einzeln ein- und ausgebaut werden
• Wirtschaftliche Planung und Montage durch Verwendung von freien Längen
• Einfache und witterungsunabhängige Montage der schon vorgefertigten Profilkomponenten
• d.h. kurze Bauzeit und ganzjährig montierbar (alternatives Kleben nur bei Temperaturen über 5°)
• Vorbildliche Nachhaltigkeit bezüglich natürlicher Rohstoffe, Energieeffizienz, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit
• Realisierung im Passivhausstandard in Verbindung mit einer wärmebrückenfreien Primärunterkonstruktion der GFT Fassaden AG möglich

Passivhausstandard mit GFT
Mit einer LINEA Fassade ist in Verbindung mit einer wärmebrückenfreien Primärunterkonstruktion GFT Thermico der GFT Fassaden AG auch eine Realisierung im Passivhausstandard möglich. Dabei werden Wärmedämmung und der Witterungsschutz von zwei getrennten funktionalen Einheiten übernommen. Die Dämmung kann hier direkt auf dem Mauerwerk aufgebracht werden, was eine vollflächige Dämmung ermöglicht, die eine besonders gute Dämmwirkung erzielt.

 

Die GFT Fassaden AG mit Sitz in St. Gallen in der Schweiz, bietet Befestigungen für jedes Bekleidungs- und Dämmmaterial. Dazu zählen sichtbare und unsichtbare Aufhänge-, Montage und Unterkonstruktionssysteme. Für individuelle, neuartige Fassadengestaltungen entwickelt und produziert die St. Galler Firma auch massgeschneiderte Aufbausysteme. Ein Fokus liegt dabei auf natürlichen Rohstoffen sowie auf Energieeffizienz, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit. Die Natursteinfassade von Franken-Schotter ist zusammen mit dem Know-how der GFT Fassaden AG eine nachhaltige und wirtschaftliche, technisch innovative, elegante Lösung für hohe architektonische Ansprüche.
www.gft-fassaden.swiss

Caverion schärft Markenprofil

Caverion wandelt sich zu einem führenden Serviceunternehmen mit Fokus auf digitale und nachhaltige Gebäudelösungen. Eine Entwicklung, der das Unternehmen mit einem geschärften Markenauftritt nun sichtbare Konturen verleiht.

„Building Performance“ – so lautet das konzernweite Markenversprechen, das im Kern des neuen Auftritts steht. „Damit wollen wir der noch jungen Marke Caverion einen neuen Bedeutungsrahmen geben und zugleich emotional aufladen“, erläutert Holger Winkelsträter, Leiter Marketing und Kommunikation bei Caverion Deutschland.

Technologischer Fortschritt und ein verändertes kollektives Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen verändern Anforderungen auch an moderne Gebäudetechnik. „Als eines der technisch führenden Unternehmen in der Gebäudetechnik sind wir mit neuen inhaltlichen Ansprüchen und digitalen Dienstleistungen in der Lage, diesen Wandel maßgeblich zu gestalten.“ Eine Ausrichtung, die nun auch äußerlich sichtbar Form annimmt. Augenscheinlichstes Merkmal ist die Farbe Grün. „Wir haben uns bewusst für eine zusätzliche Farbe entschieden, um den Wandel der Caverion hin zu einem Technologiekonzern zu unterstreichen. Unseren digitalen und nachhaltigen Dienstleistungen wird neben dem Projektgeschäft mehr Platz eingeräumt. Vor allem datengestützten Services, die letztendlich die Grundlage für die vernetzten Städte der Zukunft sein werden.“

Daneben soll das Grün der Technologie einen neuen Bedeutungsrahmen verleihen. Holger Winkelsträter: „Eine starke Marke erzeugt Emotionen. Das erreichen wir, indem wir bei allem technologischen Einsatz das Warum hervorheben, den eigentlichen Sinn unseres täglichen Tuns. Und den sehen wir darin, optimale Arbeits- und Lebensbedingungen in den von uns geschaffenen Gebäudeumgebungen bereit zu stellen. Immerhin verbringen wir den Großteil unserer Lebenszeit darin.“

Bis das neue Design überall sichtbar ist, werden allerdings noch einige Monate vergehen. „Wir gehen dabei ressourcenschonend vor, so dass wir das neue Design schrittweise auf alle Produkte und Schnittstellen ausdehnen werden.“

Caverion Deutschland, das zuletzt dreimal in Folge von Kunden unter die TOP drei im Facility Management Report von Bell Management Consultants gewählt worden ist, steht für ausgewiesene technische Kompetenz in der Gebäudetechnik. Als eines der wenigen Unternehmen am Markt deckt Caverion sämtliche Gewerke sowie den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes ab, von der Planung, über die Errichtung bis zu Service und Wartung.

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