Kategorie: Aktuelles

BAU China – Spitzenwerte für Asiens führende Baufachmesse

BAU China 2019

Spitzenwerte für Asiens führende Baufachmesse

  • 778 Aussteller (+19%)
  • Wachstum um zwei Hallen (Vergleich zur Erstveranstaltung 2017)
  • Über 61.000 Besucher (+17%)
  • Die Zukunft der Branche in Asien: digitaler, nachhaltiger, energieeffizienter
Die Erfolgsgeschichte der führenden Fachmesse in der Asia-Pazifik-Region für ‚Building System Solutions, High-End Technologies and Material‘ geht weiter. Die asiatische Bauindustrie nutzte mit der bislang größten Beteiligung die BAU China, um Produktinnovationen vorzustellen und sich zu Trends in der Branche auszutauschen. Auf der Messe und im umfassenden Begleitprogramm zeigte sich: smarte, nachhaltige und energieeffiziente Lösungen sind nach wie vor Topthemen der Branche.

Baustart für 82 Wohneinheiten in Wiesbaden-Nordenstadt

Im 1. Bauabschnitt von „reboot“ entstehen 50 Wohnungen und 32 Häuser

Die auf Wohnimmobilien spezialisierte BIEN-RIES AG hat am 7. November 2019 mit den Bauarbeiten für die ersten beiden Bauabschnitte des neuen Wohnkonzepts „reboot“ im Neubaugebiet „Hainweg“ in Wiesbaden-Nordenstadt begonnen. Hier entstehen zunächst 50 Wohnungen und 32 Häuser mit rund 7.800 Quadratmetern Wohnfläche. Ende 2020 werden die ersten Bewohner ihr neues Zuhause beziehen können. „reboot“ umfasst insgesamt 99 Wohnungen und 80 Häuser. Es sind noch zwei weitere Bauabschnitte geplant. Die jetzt gebauten 50 Wohnungen werden in Form von 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen realisiert und verteilen sich auf vier Gebäude. Die Wohnflächen reichen von rund 46 bis 242 Quadratmetern. Die Konzeption und Planung der Wohnungen erfolgte in Zusammenarbeit mit den renommierten Schweizer Architekten von Atelier 5.

Die 32 Häuser des ersten Bauabschnitts wurden von dem hauseigenen Architektenteam der BIEN-RIES AG entworfen. Sie bieten ca. 102 bis 142 Quadratmeter Wohnfläche, die sich je nach Variante auf vier bis sechs Zimmer verteilen. Alle Häuser verfügen über eine Terrasse sowie einen Gartenschrank im Außenbereich. „Das Wohnkonzept reboot vereint in seiner zentralen Lage im Rhein-Main-Gebiet Urbanität und Naturnähe“, so Wolfgang Ries, Vorstand der BIEN-RIES AG. „Nordenstadt verfügt über eine optimale Anbindung sowohl nach Wiesbaden wie auch nach Frankfurt oder Mainz. Wir haben hier ein rundum durchdachtes Wohlfühlzuhause geschaffen, bei dem die architektonische Qualität der Ausstattung in nichts nachsteht. Hier kommt der von uns gelebte hochwertige Manufaktur-Gedanke in besonderer Weise zum Ausdruck und dennoch haben wir auch hier bezahlbaren Wohnraum.“

„Die Stadt Wiesbaden hat in Nordenstadt die Voraussetzung für rund 650 dringend benötigte Wohneinheiten geschaffen“, erläutert Stadtrat Hans-Martin Kessler, Stadtentwicklungsdezernent der Stadt Wiesbaden. „Deshalb freut es uns sehr, dass die Zusammenarbeit bei den Planungen mit der BIEN-RIES AG so hervorragend
funktioniert hat und wir heute mit den Bauarbeiten beginnen, die den zentralen Bereich des Hainwegs prägen und gestalten werden.“
„Mit der BIEN-RIES AG haben wir einen großen und erfolgreichen Wohnungsbau-entwickler als Partner für Wiesbaden-Nordenstadt gewinnen können“, unterstreicht Andreas Guntrum, Geschäftsführer der SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH. „Die Entwicklung des neuen Wohngebiets Hainweg schreitet jetzt zügig voran.“
Wiesbaden-Nordenstadt ist durch die direkte Anbindung an die A66 nach Wiesbaden, Frankfurt und Mainz für Familien und Singles attraktiv und bietet ein breites Angebot an sozialen Einrichtungen wie Vereinen, Freizeiteinrichtungen sowie Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten. Für den Nachwuchs gibt es drei Kindergärten und eine Grundschule.

Mehr Möglichkeiten mit der neuen EGGER Kollektion Dekorativ

Im Februar 2020 bringt der Holzwerkstoffspezialist seine neue EGGER Kollektion Dekorativ auf den Markt. Für Architekten, Verarbeiter und Händler bedeutet das: Mehr Möglichkeiten, mehr Inspiration, mehr Haptik, mehr Services verpackt in einem stimmigen Gesamtpaket und mit der neuen Kollektions-App stets griffbereit.

Jeder Arbeitstag birgt für Architekten und Verarbeiter neue Herausforderungen. Im Fokus steht dabei die optimale und zeitgerechte Umsetzung von Projekten und somit die Zufriedenheit ihrer Kunden. Die neue, weiterentwickelte EGGER Kollektion Dekorativ ist dafür das perfekte Rüstzeug. „Wir halten an der dreijährigen Laufzeit fest, behalten unsere Erfolgsdekore im Programm, ändern aber auch knapp 30 Prozent, um Platz für Neuentwicklungen zu schaffen. Damit bleiben wir unserem Versprechen hinsichtlich Verlässlichkeit sowie Kontinuität treu und werden zudem den jüngsten Trendentwicklungen gerecht“, schickt Hubert Höglauer, Leitung Marketing und Produktmarketing Möbel- und Innenausbau, voraus.

Die Evolution der EGGER Kollektion Dekorativ

Bereits vor dem offiziellen Marktstart der Kollektion verrät der Holzwerkstoffspezialist einige Highlights. Das Dekorsortiment setzt sich aus bestehenden Erfolgsdekoren und neuen Trends zusammen. EGGER bezieht in der Kollektion auch das Thema der fortschreitenden Digitalisierung mit ein.

„Wir wissen, dass analoge Werkzeuge wichtig, aber nicht mehr ausreichend sind, um Kunden optimal zu beraten. Deswegen haben wir unser Serviceangebot mit der neuen Kollektions-App, die viele hilfreiche Funktionen kombiniert, ergänzt. Damit haben Kunden die Kollektion stets digital griffbereit“, weckt Hubert Höglauer bereits die Neugier.

Im Bereich Arbeitsplatten wurde das Sortiment komplett überarbeitet und um neue Produkte ergänzt: Zu den bekannten Postforming und Feelwood Arbeitsplatten mit gerader Kante reihen sich in der neuen Kollektion jetzt auch Kompaktarbeitsplatten und PerfectSense Topmatt Arbeitsplatten.

„Mit der neuen EGGER Kollektion Dekorativ sind Architekten und Verarbeiter bereit, ihre Chancen zu ergreifen. Unser Ziel ist es, ihnen das beste Gesamtpaket für die Gestaltung und die Umsetzung trendgerechter Möbel und Innenausbaudesigns zu bieten“, so Hubert Höglauer.

Asbest in Schulen, Krankenhäusern, Einkaufszentren und Co.: TÜV NORD unterstützt Betreiber dabei, ihren Wartungs- und Prüfpflichten nachzukommen

Hamburg: Deutschlands Asbest-Problem ist noch lange nicht gelöst: In 75 Prozent der deutschen Gebäude könnten Putze und Spachtelmassen vorhanden sein, die Asbest enthalten und somit als Gefahrstoff gelten, schätzt TÜV NORD. Zudem werden zeitnah mindestens eine Million asbesthaltige Brandschutzklappen prüffällig. Die Prüfungen dieser mit dem krebserregenden Werkstoff belasteten Bauprodukte waren lange mit einem enormen Risiko verbunden und wurden daher oft aufgeschoben. TÜV NORD ist dank neu entwickelter Verfahren zur Prüfung auf Asbest in der Lage, die Gebäudebetreiber dabei zu unterstützen, ihren Wartungs- und Prüfpflichten zügig nachzukommen – risikofrei und kosteneffizient.

Bauprodukte mit einem Asbestanteil ab bereits 0,1 Prozent gelten nach deutschem Recht als Gefahrstoff. Thomas Schliwka, Leiter des Labors für Bauwerksuntersuchungen von TÜV NORD, warnt: „Gesetzlich sind die Betreiber verpflichtet, Brandschutzklappen regelmäßig zu warten, beziehungsweise Asbestschutzbedingungen bei Baumaßnahmen zu erfüllen.“

Asbest in Putzen und Spachtelmassen: Schnelle Ergebnisse dank neuem Prüfverfahren
Bauherren, die Baumaßnahmen an einem wahrscheinlich asbestbelasteten Gebäude vornehmen wollen, stehen regelmäßig vor einer Herausforderung: Bevor die Arbeiten beginnen können, müssen sie eine Gefährdungsbeurteilung veranlassen. „Mit unseren neuen Prüfprozessen für Putze und Spachtelmassen können wir beurteilen, ob definierte Bauwerksflächen als mit Asbest belastet gelten müssen oder nicht“, sagt Schliwka. Dafür bildet TÜV NORD Safety Advisor aus, Experten für die Gefährdungsbeurteilung. Üblicherweise sind verputzte Flächen eines Gebäudes zu groß, um sie mithilfe einzelner Proben korrekt bewerten zu können. Der Safety Advisor ist jedoch geschult, Stichproben zu entnehmen, welche die gesamte Putzfläche repräsentiert. Anschließend bereitet er die Proben mithilfe einer speziellen Methode für die weitere mikroskopische Untersuchung vor. „Durch den neuen Prüfprozess lässt sich einfach und schnell bestimmen, ob Asbest verbaut wurde und somit bei Baumaßnahmen Schutzvorkehrungen erforderlich sind“, erklärt Schliwka.

Prüfung von Brandschutzklappen auf Asbest verringert Sanierungskosten
Auch das Prüfen von eventuell asbesthaltigen Brandschutzklappen stellte Gebäudebetreiber bisher vor enorme Herausforderungen. „Da im Prüfverfahren Asbestfasern theoretisch freigesetzt werden können, schrecken manche Prüforganisationen vor den baurechtlich vorgeschriebenen Tests zurück. TÜV NORD ist aktuell der einzige Dienstleister, der prüft und gleichzeitig nachweisen kann, dass es dabei zu keinem Asbestaustritt kommt“, sagt Schliwka. Bereits im vergangenen Jahr entwickelte das Labor von TÜV NORD ein Prüfverfahren für die Gefährdungsbeurteilung von asbesthaltigen Brandschutzklappen. Gemäß offiziellen Leitlinien dürfen Brandschutzklappen nur auslösen, wenn eine Gefährdungsbeurteilung ausschließt, dass dabei Asbest freigesetzt wird. Für Tests müssen die Klappen regelmäßig ausgelöst werden – das ist baurechtlich vorgeschrieben. Wenn aufgrund fehlender Gefährdungsbeurteilung die Klappen nicht getestet werden dürfen, besteht daher ein Mangel. Der Safety Advisor kann mit dem Prüfverfahren von TÜV NORD die Gefährdung beurteilen und auch unmittelbar vor dem Testen feststellen, ob das Material intakt und damit eine Asbestfreigabe ausgeschlossen ist. Schliwka: „Gebäudebetreiber können sich so den vorsorglichen Austausch aller Brandschutzklappen sparen, was im Einzelfall mit sehr hohen Aufwendungen verbunden sein kann.“

Stetige Arbeit an neuen Lösungen für das Asbestproblem
Asbest stellt für viele Gebäudebetreiber ein großes Problem dar, da der krebserregende Werkstoff Baumaßnahmen nur unter aufwändigen Schutzvorkehrungen erlaubt. Davon sind auch viele öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser, Einkaufszentren und Schulen betroffen. Zu den Aufgaben des Labors für Bauwerksuntersuchungen von TÜV NORD zählt insbesondere das Arbeitsgebiet
„Sicherheit für Leben und Gesundheit in Bauwerken“. Daher legt TÜV NORD großen Wert darauf, Lösungen für das Asbestproblem zu entwickeln und wird im Februar 2020 dazu ein Asbest-Forum veranstalten.

Prestigeträchtiges Bauprojekt SPRINGER QUARTIER

Stadtluft macht leicht: Anspruchsvolle Neubauarchitektur in Hamburger Innenstadt mit Hohlkörpersystem realisiert

Verringerte Betonmenge ermöglicht Gewichtseinsparung von 1.240 Tonnen 

Im Jahr 2015 erwarb die MOMENI Gruppe den 1956 eingeweihten Hamburger Hauptsitz des Axel Springer Verlags, um dort mit dem SPRINGER QUARTIER eine Premiumimmobilie mit Büro-, Handels-, Gastronomie- und Wohnflächen entstehen zu lassen. Der Herausforderung, das seit 1997 unter Denkmalschutz stehende Springer-Hochhaus energetisch zu sanieren und um einen modernen urbanen Neubau zu erweitern, nahmen sich die international renommierten Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) an. Der gesamte Komplex soll gemäß den Vorgaben des international anerkannten LEED Systems in Gold zertifiziert werden. Um das Ziel zu erreichen und auch den besonderen statischen Gegebenheiten gerecht zu werden, wurden im Zuge der Tragwerksplanung durch WTM Engineers Hamburg zur Verringerung der Betonmenge und des Gebäudegewichts Hohlkörperelemente der HEINZE Cobiax Deutschland GmbH in die Planungen miteinbezogen. Dadurch war es der bauausführenden Ed. Züblin AG als Generalunternehmen möglich, das benötigte Betonvolumen des Neubautraktes um 496 m³ zu verringern und eine Gewichtseinsparung von 12.400 kN zu erzielen.

Die urbane Lage des Neubaus sowie die unterschiedlichen Nutzungen der Erd- und Untergeschosse im Vergleich zu den einheitlich gestalteten Obergeschossen bedeuteten eine Herausforderung für Architekt und Tragwerksplaner. Die Nähe zu den Nachbargebäuden, deren Fundamente bei den Tiefbauarbeiten nicht in Mitleidenschaft gezogen werden durften, musste ebenfalls berücksichtigt werden. Um die Vorstellungen der Architekten von gmp umsetzen zu können, schlugen die Statikexperten der WTM Engineers Hamburg die Verwendung der Cobiax-SL-Elemente vor, da durch den Einsatz der Hohlkörper im Vergleich zu vollmassivem Stahlbeton eine Gewichtsreduktion von bis zu 35 Prozent möglich ist. „Unser Planungsbüro hat bereits bei anderen Projekten positive Erfahrungen mit den Cobiax-Produkten gesammelt und somit erschienen sie uns für dieses herausfordernde Projekt als ideale Lösung“, erinnern sich Detlev Haasse und Christopher Gabbert, Projektleiter bei WTM Engineers. Das patentierte Cobiax-System besteht aus 250 cm langen Bewehrungsstahlelementen, in denen die Hohlkörper nach der Montage der Halbschalen fixiert werden, und ersetzt in Flächen, bei denen kein Beton für die (Biege-) Tragfähigkeit der Decke notwendig ist, bis zu 35 Prozent des Baustoffs. „Die Einsparungen an Material und Gewicht, die durch den Einsatz unserer Technologie möglich sind, sind signifikant“, erklärt Dipl.-Ing. Volkmar Wanninger, Geschäftsführer der HEINZE Cobiax Deutschland GmbH. „Der positive Einfluss auf die Statik der Gebäude bietet den Architekten bisher ungeahnte Möglichkeiten bei der Gestaltung weiter Räume: einerseits durch geringere Deckenstärken und andererseits durch Spannweiten von bis zu 20 m.“

Diese Vorteile konnten beim SPRINGER QUARTIER voll zur Geltung gebracht werden, da diverse Bereiche des Gebäudes nicht direkt gegründet werden konnten, sich an den Grundstücksgrenzen komplizierte Gründungssituationen ergaben und die unterschiedlichen Nutzungen der Geschosse verschiedene Abfangsysteme notwendig machten. „Die Gewichtseinsparung, die sich aus der Verwendung der Cobiax-Hohlkörpersysteme ergab, machte viele der Abfangsysteme und die Konstruktion von bis zu 8 m überhängenden Gebäudeteilen überhaupt erst möglich“ erklären Gabbert und Müller einstimmig. Mittels der Software „Quick and Light“, die Cobiax allen Tragwerksplanern kostenlos zur Verfügung stellt, wurden auch bei den anspruchsvollen Baugeometrien im SPRINGER QUARTIER alle Werte ermittelt, die für die Planung unter Verwendung der Hohlkörpersysteme notwendig waren. Diese Vorgaben der Entwurfsstatik wurden im Anschluss durch das Technische Büro Hamburg der Ed. Züblin AG in den Schal- und Bewehrungsplänen abgebildet und konnten somit auf der Baustelle umgesetzt werden.

Innenstadtlage erfordert aufwändige Logistik

Eine besondere Herausforderung bei Großbaustellen in Innenstadtlage stellten die beengten Platzverhältnisse dar sowie die Auflage, den regulären Stadtverkehr in möglichst geringem Ausmaß zu beeinträchtigen. „Durch die zentrale Lage des SPRINGER QUARTIERS waren die Zeitfenster, in denen wir die Baustelle mit Material beliefern lassen konnten, sehr knapp bemessen. Des Weiteren stand auf dem Gelände selbst nur wenig Platz für die Entladung der anliefernden LKWs zur Verfügung“, berichtet Christoph Wieghaus, Bauleiter der Ed. Züblin AG. Die Ed. Züblin AG gehört zum Konzernverbund der STRABAG SE, einer der führenden europäischen Technologiekonzerne für Baudienstleistungen.

Da für den Rohbau insgesamt 5.500 Tonnen Stahl und etwa 34.000 m³ Beton benötigt wurden, mussten alle Lieferungen genau aufeinander abgestimmt sein, um einen Rückstau auf die umliegenden Straßen zu vermeiden. Auch die Anlieferung der Cobiax SL Hohlkörperelemente, die in insgesamt sieben Fuhren auf die Baustelle transportiert wurden, ging in die Ablaufplanung mit ein. Für einen schnellen Start der Betonagearbeiten wurde die erste Lieferung der Hohlkörpersysteme ab Werk von HEINZE Cobiax Deutschland vormontiert. Bei den übrigen sechs wurden die Einzelkomponenten erst vor Ort montiert und weiterverarbeitet. „Nach dem Fertigstellen der ersten Zwischendecke konnten wir die Fläche als Zwischenlager und Montageplatz für die Cobiax-Elemente nutzen“, erläutert Wieghaus. „Nach der Vormontage der Hohlkörperelemente haben wir diese sukzessive auf den einzelnen Deckenabschnitten eingesetzt.“ Am ersten Tag des Einsatzes der Hohlkörpersysteme wurden alle Arbeiter vor Ort durch das Cobiax-Team geschult, um eine schnelle und unkomplizierte Montage sicherzustellen. Für das Verlegen selbst wurden Pläne angefertigt, gemäß derer die  Deckenflächen mit Hohlkörpern belegt wurden. Diese erstellten die Experten von Cobiax unter Berücksichtigung der Statikberechnungen des Tragwerksplaners, um eine statische Beeinträchtigung der Decken zu vermeiden. Nach der Positionierung der Elemente gemäß Planvorgabe erfolgte die Betonage in zwei Schritten. „Die Vorbetonage zur Fixierung der Hohlkörpersysteme, die dazu dient, Auftrieb zu vermeiden, haben wir mit dem Betonkübel vorgenommen. Der Betonabruf und Einbau wurde für die Betonage der Flächen mit Cobiax Hohlkörpern eingestellt und stellte eine weitere Herausforderung in Bezug auf die engen Platzverhältnisse dar“, erklärt Wieghaus. „Die Abstandhalter, die auch als Montageelemente dienen, stellen dabei den Verbund her. In einem zweiten Arbeitsgang wurde anschließend die Decke fertig betoniert.“

Einsparpotentiale durch die Verwendung von Hohlkörperelementen

Durch die verringerte Menge an Beton und Bewehrungsstahl sinken die Kosten der gesamten Tragstruktur des Gebäudes. Als Zusatzeffekt wird durch das geringere Betonvolumen auch der Ausstoß von umwelttoxischen Schadstoffen reduziert. Beim Projekt SPRINGER QUARTIER bedeutete die Einsparung von 496 m³ Beton  eine CO2-Reduktion von 105 Tonnen. Dies resultiert unter anderem aus dem Wegfall von 80 Betonmischerfahrten zur Baustelle. „Innerhalb der nächsten 5 Jahre wollen wir durch den Einsatz unserer Produkte im Stahlbetonbau die CO2 -Emission um insgesamt 1 Mio. Tonnen reduzieren, um das Umdenken hin zum nachhaltigen Bauen weiter zu bringen“, erklärt Wanninger abschließend. Da bisher bereits mehr als 14 Mio. m² Cobiax-Hohlkörperdecken realisiert wurden, was einer Betoneinsparung von 2 Mio. Tonnen und einer CO2-Reduktion von 180.000 Tonnen entspricht, erscheint dieses Ziel durchaus realistisch.

Strähle stattet C2C Lab in Berlin mit C2C-zertifiziertem Trennwandsystem aus

System 2000 eco

Strähle stattet C2C Lab in Berlin mit C2C-zertifiziertem Trennwandsystem aus

 

Waiblingen, 30.10.2019. Wie eine gesunde und kreislauffähige Gestaltung mit positivem Fußabdruck aussehen kann, demonstriert der Cradle to Cradle e.V.  in seinem kürzlich in Berlin eröffneten Bildungszentrum, NGO Office und Reallabor. Das C2C Lab ist die weltweit erste umfassende Bestandssanierung nach Cradle-to-Cradle-Kriterien und macht diese auf 400 m2 inhaltlich und praktisch erlebbar. Für das Vorhaben wurde eine stark sanierungsbedürftige Mieteinheit in einem Ostberliner Plattenbau ausgewählt.

Zum Einsatz kamen ausschließlich geprüfte, gesunde Materialien, die für Rückbau und Kreislaufwirtschaft optimiert sind. Dazu zählt auch das System 2000 eco von Strähle, das vom Cradle to Cradle Products Innovation Institute als erstes Trennwandsystem „Made in Germany“ zertifiziert wurde. Es wurde auf Grundlage von System 2000 entwickelt, das international erfolgreich eingesetzt und von Architekten und Bauherren wegen seiner Vielseitigkeit, Funktionalität und Ästhetik geschätzt wird.

Um dem C2C-Prinzip zu entsprechen, wurden sämtliche Inhaltsstoffe jedes verwendeten Materials bis auf die CAS-Nummer-Ebene (Chemical Abstracts Service-Nummer) identifiziert und die toxikologischen und ökotoxikologischen Eigenschaften bewertet, ebenso die Fähigkeit der Materialien, nach der Nutzung in den biologischen oder technischen Kreislauf zurückgeführt zu werden. Für die Herstellungsprozesse mussten außerdem Nachweise über Energieeinsatz, Wassermenge und -qualität sowie die Einhaltung sozialer Grundsätze erbracht werden. Die verbauten Produkte und Materialien liefern nicht nur für die Sanierung, sondern auch für den Roh- und Neubau wichtige Impulse.

Als Leuchtturmprojekt und Blaupause für innovatives Bauen will das C2C Lab den Übergang in die C2C-Zukunft beschleunigen. Besucher erleben dort die Umsetzung eines modernen, gesunden Arbeitsumfeldes nach C2C-Kriterien. Hinzu kommt ein vielfältiges Angebot an Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen etc. für Fachleute und Interessierte. Auf der Einweihungsfeier hob der Mitbegründer des Cradle-to-Cradle-Konzepts Professor Dr. Michael Braungart die Wichtigkeit hervor, Zukunftslösungen anhand von konkreten Beispielen wie dem C2C Lab erfahrbar zu machen.

 

5 Millionen Euro für PropTech-Startup Building Radar

Building Radar identifiziert weltweit neue Bauvorhaben mit künstlicher Intelligenz. Die Münchner Gründer haben nun erfolgreich die Series-A-Finanzierungsrunde über 5 Millionen Euro abgeschlossen. Die neuen Investoren an Bord sind unter anderem coparion, FO Holding, PropTech1 Ventures und SIGNAInnovations.

 

Die Bauwirtschaft boomt: Im Vergleich zum Vorjahr wurden im ersten Halbjahr 2019 36 Prozent mehr digitale Ausschreibungen und Veröffentlichungen zu Bauvorhaben in Deutschland erfasst. Frühzeitig von diesen zu erfahren ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Zulieferer und Dienstleister der Baubranche, wenn es um die Projektakquise geht. Bisher ein sehr zeitaufwändiger Prozess. Das wollen Leopold Neuerburg, Paul Indinger und Raoul Friedrich, Gründer des KI-Startups Building Radarändern und Firmen helfen, ihr Umsatzpotenzial zu steigern. Die Bauwirtschaft gehört zu den am wenigsten digitalisierten Industrien in Deutschland. Mithilfe von künstlicher Intelligenz und Machine Learning findet Building Radar neue Bauvorhaben weltweit und wesentlich früher, als das mit manueller Recherche möglich ist.

 

Ihre Idee kommt an: Die Gründer aus München haben im September 2019 die Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von fünf Millionen Euro geschlossen. Unter den Investoren finden sich sowohl Bestands- als auch Neu-Investoren. Erneut investiert haben der Internetpionier Alexander Samwer mit Picus Capital und die renommierten Venture-Capital-Gesellschaften ASTUTIA Ventures und Vito ONE. Die Lead-Investoren der neuen Runde sind PropTech1 Ventures und coparion. Zusätzlich neu hinzu gewonnene Investoren sind Ferdinand Oetker durch die FO Holding und SIGNA Innovations, Tochter des österreichischen SIGNA-Konzerns. Die fünf Millionen Euro wird das PropTech-Startup einsetzen, um in neue Märkte zu expandieren, den Suchalgorithmus weiter zu verfeinern und die Suchergebnisse zu optimieren – mithilfe von Machine Learning.

 

Mit künstlicher Intelligenz die neuesten Bauvorhaben immer im Blick

Dienstleister und Lieferanten der Bauwirtschaft sparen durch Building Radar nicht nur Zeit bei der Leadgenerierung, durch frühzeitige Informationen zu Bauvorhaben wird zudem die Abschlussrate von Projekten erhöht. Das sieht auch Jürgen Fenk, CEO der SIGNA Innovations und Mitglied im Executive Board der SIGNA Group so: „Building Radar bietet einen entscheidenden Vorteil für seine Kunden, denn potentielle Projekte frühzeitig gezielt zu erkennen ist immens wichtig für den vertrieblichen Erfolg. Wir sind überzeugt von der Vision hinter Building Radar und bringen deshalb unsere Expertise ein, um das Gründertrio beim Wachstum zu unterstützen.“

 

Täglich 5.000 neue Bauvorhaben aus 100.000 Quellen

Die Software von Building Radar identifiziert täglich ca. 5.000 neue Bauprojekte aus über 100.000 verschiedenen Quellen und umfasst insgesamt über fünf Millionen Baustellen. Der Nutzer kann nach Standort, Bauphase oder Baugröße suchen. Wenn die Sucheinstellungen gespeichert werden, kann sich der User Push-Benachrichtigungen schicken lassen und verpasst so kein einziges potentielles Projekt mehr. „Die Baubranche hat enormes Wachstumspotenzial, wenn es um digitale Innovationen geht. Entsprechend freuen wir uns, mit Building Radar in ein PropTech zu investieren, welches auch mit Hilfe künstlicher Intelligenz Zulieferer der Baubranche auf Vertriebsebene von extrem müßigen manuellen Prozessen befreit“, so Anja Rath, Managing Partner bei PropTech1 Ventures, dem ersten deutschen, auf PropTech-Startups spezialisierten Venture-Capital-Fonds.

 

Namhafte Unternehmen setzen erfolgreich auf Building Radar

120 Unternehmen aus der Baubranche nutzen die Technologie von Building Radar bereits und optimieren durch die digitale Lösung ihre Kundenakquise. Zu den bestehenden Kunden gehören neben Dax-Konzernen wie Linde, der Wohn- und Büromöbelhersteller Vitra, der Fassadenhersteller Schüco und der Heiztechnik-Hersteller Viessmann. Insgesamt hat das Münchner KI-Startup bislang 100 Millionen Euro Umsatz für seine Kunden initiiert.

Designer Kitchen & Bathroom Award: Arik Levy ausgezeichnet

Designer Arik Levy erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk in London
Premium-Highlights im modernen Badezimmer entstehen bei Kaldewei in Zusam-menarbeit mit Star-Designern wie Arik Levy. Vielfach für seine freistehende Bade-wanne und den Waschtisch Kaldewei Meisterstück Emerso ausgezeichnet, ist der Ausnahme-Designer auch in anderen Designsparten erfolgreich – von Möbel über Lampen bis zum Packaging. Darüber hinaus hat er sich als Künstler, Bühnen-bauer, Videokünstler und Fotograf weltweit einen Namen gemacht. Jetzt erhält Arik Levy für sein Lebenswerk den international renommierten Designer Kitchen & Bathroom Award 2019. Er steht damit in einer Reihe mit Philippe Starck, Matteo Thun, Marc Newson, Zaha Hadid, Claudio Silvestrin und Karim Rashid.

Für die 17. Preisverleihung der Designer Kitchen & Bathroom Awards 2019 im Lon-doner Luxushotel Grand Connaught reiste Arik Levy aus Paris an. Geboren in Tel Aviv, lebt und arbeitet das international renommierte Multitalent seit vielen Jahren in der Hauptstadt Frankreichs. In der Kooperation mit Kaldewei hat der facettenreiche De-signer die Herausforderung angenommen, mit dem kostbaren Werkstoff Kaldewei Stahl-Email ein Kunstobjekt zu schaffen, das auch von der technischen, funktionalen Seite perfekt sein muss. Herausgekommen ist eine einzigartige freistehende Bade-wanne mit einem der Bewegung des Wassers nachempfundenen, in sich gedrehten Wannenrand sowie einem dazugehörigen Waschtisch, der sich durch eine inverse Formgebung auszeichnet. Die Designer Kitchen & Bathroom Awards berücksichtigen nicht nur die Schaffens- und Innovationskraft von Designern und Architekten, sondern explizit auch den Ein-satz innovativer Materialien. „Im Vergleich zu anderen Werkstoffen, mit denen ich arbeite, ist Stahl-Email langlebiger, die Oberfläche ist nicht porös und es ist Nachhal-tigkeit in Perfektion. Wer Produkte aus diesem Material fertigt, gibt sich die Mühe, etwas Perfektes herzustellen, etwas, das bleibt – das gilt für Kaldewei genauso wie für mich.“

thyssenkrupp Elevator feiert mit der Wolkenkratzer-Organisation CTBUH den Aufzug als Hochleistungshelfer moderner Metropolen

  • thyssenkrupp Elevator hat den Wandel der Personenbeförderung entscheidend mitgetragen – in einigen der höchsten Bauwerke der Welt einschließlich des One World Trade Center in New York City
  • Prof. Michael Cesarz und Markus Jetter, die Köpfe hinter dem seillosen MULTI-Aufzug, diskutieren im Rahmen des Jubiläumskonvents des CTBUH ab heute in Chicago die Zukunft des Personentransports
  • Jetzt auch deutsches Chapter des CTBUH eröffnet – thyssenkrupp Elevator ist Gründungsmitglied von CTBUH Germany

Im Vorfeld der Konferenz zum 50. Geburtstag des Council for Tall Buildings and Urban Habitats (CTBUH) vom 28. bis 30. Oktober 2019 im 10th World Congress Center in Chicago stellt thyssenkrupp Elevator 50 spektakuläre Bauprojekte und ihre Aufzüge in den Fokus, die das Motto des Kongresses perfekt wiederspiegeln: 50 Forward l 50 Back: The Recent History and Essential Future of Sustainable Cities.

Dabei hat sich CTBUH gewissermaßen selbst ein Geburtstagsgeschenk gemacht – mit der Gründung eines deutschen Chapters, dem CTBUH Germany, an dem thyssenkrupp Elevator maßgeblich beteiligt ist. Die neue Plattform befasst sich mit allen Themen rund um den Hochhausbau und die damit zusammenhängen städtebaulichen Fragen, über alle Disziplingrenzen hinweg und auf gemeinnütziger Ebene.

Seit über 40 Jahren arbeitet thyssenkrupp Elevator an Aufzugsystemen, die Architekten und Entwicklern völlig neue Perspektiven bei der Konzeption und dem Bau von Hochhäusern erschließen. Dabei wurden die Grenzen dessen, was als machbar galt, immer wieder verschoben.

„Wir sind sehr stolz darauf, mit einer Organisation zusammenarbeiten zu dürfen, die eine ähnliche Leidenschaft für die Entwicklung neuer urbaner Mobilitätskonzepte und Lösungen für die Personenbeförderung hat wie wir. Aus gutem Grund haben wir uns stark bei der Gründung des deutschen Ablegers engagiert. Wir freuen uns darauf, im Rahmen unserer Partnerschaft die Stadt der Zukunft zu realisieren“, erklärt Peter Walker, CEO von thyssenkrupp Elevator.

Auf der ganzen Welt bewegen die Systeme des Herstellers zahllose Menschen – auch und gerade in den höchsten Gebäuden des Globus. So gibt es 71 Aufzüge (die schnellsten in der westlichen Hemisphäre) und 12 Fahrtreppen im prominenten 541 Meter hohen One World Trade Center in New York City. Im Jahr 2020 sollen über 40 TWIN-Aufzüge, die unabhängig voneinander im selben Schacht fahren, in den 50 Hudson Yards in Manhattans West Side ihren Dienst verrichten. Das Bauprojekt wird bei seiner Vollendung im Hochhausdschungel der Halbinsel mit über 300 Metern das vierthöchste kommerzielle Gebäude sein.

Auch in Deutschland sorgt thyssenkrupp in prominenten Hochbauten für entsprechenden Auftrieb. Neben dem mit neuester Technologie ausgestatteten thyssenkrupp Testturm in Rottweil mit seinen 246 Metern Höhe gehört dazu auch der 101 Meter in den Himmel ragende Kollhoff Tower am Potsdamer Platz – mit dem bis dato schnellsten Aufzug Europas.
Unsere ganz subjektive Top-50-Liste der spannendsten thyssenkrupp-Aufzüge in den schicksten Hochhäusern der Welt finden Sie hier.

Auf der diesjährigen CTBUH-Konferenz beteiligen sich Prof. Michael Cesarz, CEO von MULTI, und Markus Jetter, Leiter des Research & Innovation Center in Rottweil, aktiv an verschiedenen Diskussionspanels und sprechen dort über die Zukunft urbaner Mobilität.

Dabei spricht Jetter im Rahmen der Session „Technologies That Transformed Cities“ über „Lift and the City: How Elevators Change and Reinvent the Shape of Cities“. Sein Thema: Die transformativen Technologien, die Wolkenkratzer einst zur Realität gemacht haben, und ihre Auswirkungen auf die Städte von morgen.

Am gleichen Tag etwas später wird Prof. Cesarz dann im Rahmen einer „The Evolution of Megaprojects and Multi-Dimensional Cities” betitelten Session über „The Third Dimension of People Transportation” referieren. Bei dieser Session liegt der Schwerpunkt auf der Identifizierung der wichtigsten Parameter zur Realisierung einer echten 3D-Stadt einschließlich verbindender Skybridges in schwindelerregender Höhe.

Im Jahr 2018 hat MULTI im Rahmen der erstmals jährlichen Tall + Urban Innovation Conference den vom CTBUH ausgeschriebenen Innovation Award gewonnen. Der Gewinner des Preises, so die Preisverleiher, verfügt über eine Technologie, die das Hochhaus der Zukunft und seine Nutzer maßgeblich beeinflussen wird. Neben verschiedenen weiteren Auszeichnungen bekam MULTI auch eine explizite Erwähnung des TIME Magazine als eine der 25 wichtigsten Innovationen des Jahres 2017 – eine, die mehr Smartness und Freude in die urbane Mobilität bringt.
Erst kürzlich wurde MULTI offiziell vom Guinness-Buch der Rekorde 2020 als weltweit erstes magnetgetriebenes Aufzugsystem mit besonderem Leistungspotenzial anerkannt.

DAM Preis 2020

DIE FINALISTEN STEHEN FEST: FÜNF BAUTEN SIND IN DER ENDRUNDE FÜR DEN DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2020

Die Finalistengruppe des DAM Preis 2020 bilden fünf Projekte aus den Bereichen Wohnen, Kultur und Bildung – jedes von ihnen mit einer sehr spezifischen Bauaufgabe, Komplexität und städtebaulichen Bedeutung. Die Jury wählte folgende Projekte als Finalisten (alphabetische Reihenfolge):

James-Simon-Galerie, Berlin, Deutschland
David Chipperfield Architects

taz Neubau, Redaktions- und Verlagsgebäude, Berlin, Deutschland
E2A

Eingangsgebäude Freilichtmuseum Glentleiten, Deutschland
Florian Nagler Architekten GmbH

Stylepark Neubau am Peterskirchhof, Frankfurt am Main, Deutschland
NKBAK

„einfach gebaut“, Berlin, Deutschland
orange architekten

 

DER DAM PREIS
Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2020 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum vierten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben. Eine Expertenjury unter Vorsitz von Stephan Schütz (gmp Architekten von Gerkan Marg und Partner, Gewinner des DAM Preis 2019) bestimmte nun aus dem Feld der Shortlist fünf Projekte für die engere Wahl der Finalisten zum DAM Preis 2020. Die Internetpräsenz zum DAM Preis dam-preis.de ist nun um die Finalisten 2020 ergänzt. Die Datenbank bietet einen profunden Überblick zum Baugeschehen in und aus Deutschland. Partner des DAM Preis ist die Firma JUNG.

JUNG – Fortschritt als Tradition
JUNG ist Premiumanbieter moderner Gebäudetechnik. Schalter, Steckdosen, Dimmer, Wächter und Systeme zur Steuerung von Funktionen im privaten Wohnbereich sowie im Objekt gehören zum Portfolio des mittelständischen Traditionsunternehmens. Rund 1.200 Mitarbeiter in Deutschland sowie in den 17 Tochterunternehmen und 67 Vertretungen in Europa, Nordamerika, dem Nahen Osten und in Asien leben den Leitgedanken ‚Fortschritt als Tradition’. Seit 2017, nunmehr im vierten Jahr, zeichnet JUNG als enger Kooperationspartner des Deutschen Architekturmuseums (DAM) im Rahmen des 2007 begründeten DAM Preises jährlich herausragende Bauten in Deutschland aus.

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