Kategorie: Aktuelles

3. Thementage Glas: Glass Connects – Der Werkstoff, der uns verbindet

Alle zwei Jahre trifft die Glasbranche sich auf der glasstec, der Weltleitmesse der globalen Glasindustrie. Im Zwischenjahr bietet die Messe Düsseldorf gemeinsam mit dem Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks e.V. mit den „Thementagen Glas“ die Möglichkeit, sich vom Werkstoff Glas inspirieren zu lassen, Wissen auszutauschen und Kontakte zu intensivieren. Die Anmeldung ist online unter www.thementageglas.de möglich.

Die Thementage Glas (vom 14. bis 15. November 2019) bieten für Verantwortliche aus der Qualitätssicherung und dem Produktmanagement, Glasverarbeiter ob handwerklich oder industriell, Sachverständige im Bauwesen, Bauingenieure und Statiker sowie für Mitarbeiter aus Forschung und Lehre hierfür die ideale Plattform.

Das Motto „Glas Connects“ steht für die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten des Werkstoffs mit anderen Materialien, aber auch für die Verbindung zwischen den Menschen, die mit Glas arbeiten und hier zusammentreffen. Das Programm ist wieder sehr spannend und hochkarätig besetzt“, freut sich Brigit Horn, Director der glasstec.

Das Vortragsprogramm:

Zu den Schwerpunkten der Thementage Glas gehören die Themen: Sicherheit und Glas, Lichtlenkung, neue Technologien und der Ausblick in die Zukunft des Werkstoffes. Das Programm ist unter diesem Link abrufbar: www.thementageglas.de/programm

Zu den Referenten gehört unter anderem Prof. Dr. Ulrich Knaack mit dem Thema „Glass Next“. Mit Professuren an der TU Delft, der TU Darmstadt und Gastprofessuren in München, Istanbul und Pennsylvania lehrt er zum Thema Konstruktiver Glasbau in der Architektur. In der Eröffnungsrede erwarten wir einen aktuellen Bericht über Tendenzen und Innovationen zur Glasarchitektur und einen Ausblick in eine spektakuläre Zukunft mit Glas.

Dr. Jan de Boer, IBP Fraunhofer Institut, „Wirkung von Verglasungssystemen auf die Tageslichtversorgung in Innenräumen“

Was Glas leisten kann, ob visuell, biologisch oder energetisch, darüber berichtet Dr. Jan de Boer durch wissenschaftlich fundierte Beiträge aus dem Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Abteilung Energieeffizienz und Raumklima. Der Vortrag gibt Einblicke in die planerische Aufgabe, Verglasungen speziell auf den Bedarf auszurichten.

Dr. Martina Schneller, „Digitales Handwerk, geht das? – Leitbetrieb Glaser“

Dr. Martina Schneller ist Projektleiterin des „Schaufenster Digitales Bauen“ im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk. Die Initiative führt das Baugewerbe an die Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien und Anwendungen heran. Neben einem umfangreichen Schulungskonzept, dass sowohl an Entscheider als auch Anwender im Baugewerbe adressiert ist, wird ein mobiler Innovationspfad aufgebaut. Dadurch werden die Chancen durch die Digitalisierung dargelegt und die Einführung der digitalen Werkzeuge aufgezeigt. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk in Krefeld ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert.

Martin Stadler, Saint-Gobain Glass Deutschland, „Glas – ein Werkstoff mit Zukunft“

Martin Stadler studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München und ist heute Marketing-Direktor bei Saint-Gobain Building Glass Europe. Stadler berichtet aus der Perspektive eines Glaskonzerns, von aktuellen Errungenschaften und den Zukunftsvisionen, um mit dem faszinierenden und vielseitigen Werkstoff auch im Verbund mit Beschichtungen und Elektronik die Architektur der Zukunft zu gestalten.

Michael Elstner, AGC Interpane, „Neue Glasprodukte – Vakuumglas“

Die Firma AGC-Interpane wird als erster großer Glaskonzern die Technologie für die Herstellung von Vakuumglas für den europäischen Markt in Belgien starten. Die zunehmend größeren Glasflächen erhalten bessere Wärmedurchgangswerte als Dreifach-Isolierverglasungen und sind wesentlich leichter. Als Leiter des Beratungscenters berichtet Elstner von der Einführung eines Glasproduktes, das den kompletten Fenstermarkt beeinflussen kann.

Dr. Geralt Siebert, BW Uni München, „DIN 18008 – Fluch oder Segen“

Seit der zweiten Sitzung im April 2003 nahm Geralt Siebert an den Sitzungen des Normenausschusses NA 005-09-25 AA zur Erarbeitung der DIN 18008 teil. Seit März 2010 leitet er die Sitzungen als Obmann. Mit der Professur für Baukonstruktion und Bauphysik an der Universität der Bundeswehr München und mittels zahlreicher internationaler Veröffentlichungen hat er sich einen Namen gemacht. Aus der Sicht des Obmanns erhalten wir ein aktuelles Statement zur DIN 18008.

Termin und Teilnahmegebühr

Die 3. Thementage Glas finden vom 14. bis 15. November 2019 im Congress Center Düsseldorf Süd statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 390,00€. Informationen zum Programm der Thementage Glas, zur Anmeldung sowie zu Übernachtungsmöglichkeiten und Anreise finden Sie unter: www.thementageglas.de

Über die Thementage Glas

„Thementage Glas“ ist eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesinnungsverbandes des Glaserhandwerks und der Messe Düsseldorf.

DANK GMG: FAMILIE KÜPPENBENDER HAT DEN KICK VOM TRAUMHAUS RAUS

Süchteln. Manuela und Thomas Küppenbender haben ihr Traumhaus gefunden. Seit Anfang des Jahres 2019 wohnt das Ehepaar mit ihren Kindern Mats (6) und Lasse (3) im „Wohnpark an den Höhen“ in Süchteln. „Hier kriegt uns keiner mehr weg“, sagt Manuela Küppenbender. Das zweigeschossige Haus im Bauhausstil entspricht dem Ideal, weswegen die Familie zwölf Jahre nach dem Bau des ersten Hauses noch einmal schwach geworden ist, als das Angebot der GMG-Viersen kam. Die Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen hat das exklusive Neubaugebiet auf 2,7 Hektar mit 14 freistehenden Einfamilienhäusern und 4 Mehrfamilienhäusern erfolgreich vermarktet. „Wir wohnen im Grünen, haben eine bezaubernde Landschaft um uns herum. Dennoch sind es bis in die Innenstadt nur 400 Meter“, sagt die 39-Jährige Textil-Managerin.

Ihr Mann Thomas Küppenbender ist Ur-Süchtelner, er liebt seine Heimat. Sein Elternhaus ist keine 500 Meter weit weg. Als Fußballtrainer im Ehrenamt zählt für ihn auch die Nähe zur Sportanlage. Beim ASV-Süchteln coacht der 41-Jährige die Bambini-Elf, in der auch der ältere Sohn Mats kickt. Wegen der Liebe zum Fußball haben die Küppenbenders ihren Garten umgewidmet und statt einer Parklandschaft einen 160 qm großen Fußballplatz mit Toren angelegt. Das Plätzchen steht auch bei den Kindern in der Nachbarschaft hoch im Kurs, so dass im Hause Küppenbender stets Leben ist.

Der Stadioncharakter tut der Wohnqualität keineswegs Abbruch. „Wir mögen die Materialien Beton, Glas und Holz“, sagt Manuela Küppenbender und verweist auf den großzügigen offenen Wohnbereich, in dem ein Kaminofen an zentraler Stelle der Blickfang ist. Die 200 qm Wohnfläche strahlen durchweg ein modernes Ambiente aus, das immer auch behaglich wirkt.

„Es freut uns, dass wir einer jungen Familie bei ihrer Vorstellung vom idealen Haus den entsprechenden Rahmen geben konnten“, sagt GMG-Geschäftsführer Jens Düwel. „Das Miteinander mit dem Ehepaar Küppenbender ist ein Beispiel, wie bei individueller Planung die Bauaufgabe schnell zu einem schönen Zuhause werden kann“, sagt Architekt Thomas Blohm-Schröder vom ausführenden Büro dbap – Dewey+Blohm-Schröder mit Sitz in Viersen. Das Zusammenspiel zwischen GMG, Planer und Bauherrn mit der Umsetzung der Wünsche zu einem Wohnhaus sei ein Prozess gewesen, der „sehr viel Spaß gemacht hat“.

Das Ineinanderfließen der Bereiche Wohnen, Kamin, Essen und Küche, der terrassierte Garten, die integrierte Garage sowie ein nachhaltiges Energiekonzept und eine zeitgemäße Elektro- und Medien-Installation runden den Wohnanspruch der Familie ab. „Details wie die Umsetzung der Kaminidee oder des Sitzfensters im Schlafzimmer nehmen die besonderen Wünsche der Familie auf“, so Thomas Blohm-Schröder.

Für Manuela und Thomas Küppenbender ist ferner wichtig, dass die Infrastruktur stimmt. Wenn sie aus dem Haus treten, sind Kindergärten, Schulen und Geschäfte nicht fern. Wenn Manuela Küppenbender die Laufschuhe schnürt, bewegt sie sich auf den Süchtelner Höhen auf weichem Waldboden. Die Niers plätschert in der Nachbarschaft. Und Thomas Küppenbender bewegt das Rad häufiger als das Auto. Mats und Lasse blicken jeden Tag von ihrem Fußballplätzchen gespannt auf den Kinderspielplatz einen Ballwurf entfernt, der zurzeit im Herzen des Neubaugebietes entsteht.

 

Die GMG

Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen mbH

Die GMG schafft Lebensräume für Menschen in Viersen.

Räume zum Arbeiten, zum Wohnen und zum Wohlfühlen.

Die GMG ist eine 100%ige Tochter der Stadt Viersen und seit 1996 Stadtentwickler mit Leib und Seele.

Die GMG ist einer der größten Gewerbeflächenentwickler der Region und bietet Unternehmen und Investoren die passenden Flächen am richtigen Standort.

Die GMG entwickelt Wohngebiete und -immobilien in den schönsten Lagen der vier Stadtteile in Viersen und hat dabei einen klaren Anspruch: Zuhause schaffen!

Die GMG spezialisiert sich zunehmend auf das innerstädtische Redevelopment. Mit zukunftsfähigen Konzepten und kreativer Architektur wird Immobilien und Quartieren neues Leben eingehaucht.

Die GMG will Menschen begeistern und das Motto der Stadt lebendig umsetzen:

Stadt. Land. Viersen. – Kommen, um zu bleiben.

Lewerenz: Filetstück in Süchteln auf Initiative GMG

Ein Paradebeispiel für gelungene Wirtschaftsförderung ist die Umsiedlung der Firma Lewerenz. Das Unternehmen, spezialisiert auf Energiespartechnik, ist innerhalb von Süchteln-Vorst von der Spenglerstraße 10 zur Grefrather Straße 67 umgezogen. Im Mischgebiet „Im Abteienforst“ hat der Fachbetrieb für Wärmepumpen über Vermittlung der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft (GMG) im August 2019 einen zweigeschossigen Neubau mit insgesamt 250 m² Nutzfläche bezogen.

„Das passt perfekt für unsere Zwecke“, sagt José Pulido Muñoz. Der 57-jährige Moerser ist Gas- und Wasser-Installateur und hat 2013 die Geschäftsführung von Firmengründer Gerd Lewerenz übernommen. Im Erdgeschoss befinden sich Büroräume für das sechsköpfige Team. Oben ist der Showroom für die modernen Energieanlagen, mit denen sich Lewerenz binnen 21 Jahren einen guten Ruf in der Region erarbeitet hat. Auf Lewerenz-Ticket laufen am Niederrhein und darüber hinaus mehr als 1400 Wärmepumpen, meist in Neubauten. Angeschlossen ist ferner eine Lager-/Werkstatthalle, in der sich die vier Monteure und die zwei Helfer bewegen. Sie bauen ein und reparieren die leistungsfähigen Pumpen renommierter Hersteller für Klima- und Lüftungsanlagen.

„Wir haben der GMG einiges zu verdanken, dass wir den Zuschlag für dieses Filetstück bekommen haben“, sagt der zweite Geschäftsführer Frank Behet. Architektonisch passt sich der Klinkerbau im auberginefarbenen Stein hervorragend in die Gewerbeumgebung an. Auch der Branchenmix an dieser Stelle ist ideal. In direkter Nachbarschaft sind die Sparten Heizung und Sanitär vertreten. „Wir ergänzen uns, es gibt keine Konkurrenz“, so der 46-jährige Grefrather, von Haus aus Klimabauer. Behet ist 2016 in die Geschäftsführung eingestiegen.

Dafür, dass Lewerenz mit diesen perfekten Bedingungen im neuen Firmen-Zuhause auch künftig Top-Qualität in Sachen Energiespartechnik liefert, sorgt mittlerweile auch der Nachwuchs. José Manuel Pulido Muñoz (30) nennt vier Kriterien, die eine Lewerenz-Anlage können muss: leistungsfähig, geräuscharm, effizient, nutzerfreundlich. „Außerdem liefern wir Antworten auf den Trend, dass Wärmepumpen heutzutage auch kühlen sollten“, sagt der Anlagenmechaniker. Das wird über den Fußboden geregelt, die Mehrkosten für den Kunden sind vergleichsweise gering. Natürlich ist auch der Neubau „Im Abteienforst“ energietechnisch State of the Art: Die Lüftungsanlage funktioniert über Wärmerückgewinnung. Es wird ständig Frischluft reingeblasen – ohne Wärmeverlust.
In Zeiten von Klimawandel und wachsendem Umweltbewusstsein in der Bevölkerung ist ein Unternehmen wie Lewerenz gefragt. Die beiden Geschäftsführer haben den „Kälteschein“ in der Tasche. Diese Lizenz erlaubt ihnen, auf höchstem Niveau zu beraten und Konzepte für die Kunden zu erstellen, die in punkto Emissionen und mit Rücksicht auf den Treibhauseffekt die ökologischste Lösung überhaupt bieten.

Thema Wachstum: „Mit Augenmaß“, betont José Pulido Muñoz, der spanische Wurzeln hat, aber bereits mit 4 Jahren an den Niederrhein kam. Pro Jahr kommen 80 bis 100 Wärmepumpen dazu. „Gesund, mittelständisch, auf solidem Fundament“, so will Lewerenz nach Auskunft von Frank Behet die kommenden Jahre angehen.

Medienmitteilung: VIOR nominiert für den Design Preis Schweiz

Safenwil, 30.08.2019 – Der Design Preis Schweiz nominierte im Rahmen der Edition 2019/20 in 12 Kategorien 44 Projekte für den prestigeträchtigsten Designpreis der Schweiz. Die bereits zweifach für ihr Design ausgezeichnete Leuchte VIOR von RIBAG überzeugte die Schweizer Jury und erhält eine der begehrten Nominationen.

Aus insgesamt 262 Wettbewerbsbeiträgen erkoren 31 Expertinnen und Experten aller Designdisziplinen in einem aufwendigen und zweistufigen Verfahren die Produkte und Projekte zur Nomination. Laut Jury ist allen Nominationen gemeinsam, dass sie einen überdurchschnittlichen Reifegrad aufweisen und Ausdruck eines wiedererwachten Selbstverständnisses sind. Die Schweizer Designwirtschaft habe den internationalen Vergleich nicht mehr zu scheuen. «An Schweizer Designern ist etwas Beständiges. Ihr Bestreben ist es nämlich, einen echten Beitrag dazu zu leisten, wie wir jetzt und in Zukunft leben werden», so Kim Colin, US-amerikanische Designerin und Jurymitglied.

Über VIOR
Zwei Jahre intensive Entwicklungszeit nutzten Planer, Entwickler und Designer bei RIBAG, um ihre Vision zu verwirklichen. Die Vision, mit einer einzigen LED und präziser Lichtlenkung zwei unterschiedliche Lichtstimmungen zu vereinen: brillantes Direktlicht mit raumöffnendem Indirektlicht. Erlebbar in einem Produkt, welches stilvoll, zurückhaltend und zeitlos in Erscheinung tritt. Das Ergebnis heisst VIOR und überrascht mit einer besonderen Licht- und Raumwirkung. Die kompakte, sinnliche Form fügt sich zeitlos in jede Innenarchitektur ein. Die transparente Materialisierung ist von Leichtigkeit geprägt, unterstützt die Architektur und setzt präzise, zurückhaltende Akzente.

Nach dem iF Design Award und dem Red Dot Award ist dies bereits die dritte Design Auszeichnung für VIOR in diesem Jahr.

Mehr als nur ein neues Outfit

Mehr als nur ein neues Outfit

Lüdenscheid – Ästhetisch und sehr informativ war die Homepage des Naturfarben Experten Volvox schon immer. Nach dem Relaunch gibt es jetzt neben dem noch attraktiveren Outfit einen
weiteren Höhepunkt: Über den Konfigurator lässt sich die Wohn-Atmosphäre unterschiedlicher Farben in verschiedenen Räumlichkeiten schon einmal „vorfühlen“. Volvox, der renommierte Hersteller von Naturfarben, präsentiert sich jetzt online für Kunden und Händler in völlig neuem Gewand. Unter dem Punkt „Produktwelten“ findet der Kunde tiefgehende Informationen über das Portfolio des Herstellers: Schließlich bietet Volvox nicht nur hochwertige Lehmfarben und Lehmstucco an, sondern auch weitere Wand- und Holzanstriche, Lacke, Öl-Lasuren sowie hochwertiges Zubehör.

Sehen, fühlen und entscheiden…

Ein ausgezeichnetes Tool ist der neue Konfigurator, der sich unter dem Stichpunkt „Farbwelten“ auf der Website befindet. Wie sähe mein Bad in rosé aus? Wie wirkt ein dunkler Hintergrund zum hellen Bett? Macht die gelbe Küche mir wirklich gute Laune? Mithilfe des Konfigurators kann sich der Kunde, Bad, Wohnzimmer, Flur, Schlafzimmer und Einzelwände in der gewählten Farbnuance ansehen. Der Konfigurator bietet dabei eine sehr kundenfreundliche Entscheidungshilfe, schließlich wirken Farben auf großer Fläche oft ganz anders als auf kleinen Farbmustern. Neu – und ein großes Benefit für den Kunden – sind auch die detaillierten technischen Informationen zu Qualität und Handhabung, die in jeder einzelnen Produkt-Rubrik unter dem Stichpunkt „Technische Merkblätter“ ab sofort zu finden sind. Dabei zeigt sich die Volvox-Website ästhetischer und übersichtlicher als zuvor.

Den Spirit leben…

Mit der neuen Website ist dem Öko-Spezialisten Volvox ein weiterer Schritt in seiner firmeneigenen Philosophie gelungen: „Der Dienst am Menschen ist der Grundgedanke, aus dem heraus unser
Unternehmen gegründet wurde und dem wir uns bei Volvox bis heute verpflichtet sehen“, erklärt Volvox Gründer Hans-Willi Babka. Mit seinen hochwertigen Lehmfarben ist dem nachhaltig
engagierten Unternehmer der Brückenschlag zwischen traditionellem Lehmbau und modernen Anwendungen gelungen. Mit seiner breit angelegten Palette konnte Volvox mit dem Vorurteil
aufräumen, Naturbaustoff sei zwar gesund, biete aber wenig fürs Auge. Gerade die ausgetüftelte und fein abgestimmte Farbpalette von Volvox kommt auch höchsten Design-Ansprüchen entgegen. Die Farbkollektionen, die der Öko-Spezialist regelmäßig in Zusammenarbeit mit führenden international tätigen Designern herausgibt, liegt nicht nur voll im Trend, sondern ist sehr häufig auch richtungsweisend in der der Branche. Volvox Naturfarben sind ein Produkt der Ecotec Naturfarben GmbH mit Geschäftssitz Lüdenscheid, Deutschland. Seit mehr als 20 Jahren befasst
sich die Ecotec mit der Produktion und Vermarktung von Farben und artverwandten Produkten. In den achtziger und neunziger Jahren wurden die Marken Leim und Kreide, Holzweg und Volvox von Hans Willi Babka in einer Firma, der Ecotec Naturfarben GmbH zusammengeschlossen. Diese definiert sich als Hersteller technischer Produkte, die weitgehend auf der Verwendung nachwachsender Rohstoffe basieren und gleichzeitig höchsten Anforderungen an die Gebrauchsgüter gerecht werden. Die Firma Ecotec hat sich der Volldeklaration der Inhaltsstoffe verschrieben.

IFA 2019: Architekten entwickeln 5G-Sendemasten aus Holz für ein nachhaltiges Stadtbild

23Vom autonomen Fahren über die automatisierte Produktion bis hin zu Computerspielen, bei denen Augmented Reality (erweiterte Realität) zum Einsatz kommt – der 5G-Funkstandard soll die Datenübertragung deutlich schneller und effizienter machen. Dazu müssen allerdings genug Sendemasten vorhanden sein. Wie diese gestaltet sein können, damit befasst sich das Team um Juniorprofessor Dr. Christopher Robeller an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie haben Modelle entworfen und auf den umweltfreundlichen Werkstoff Holz gesetzt. Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin stellen die Forscher ihre Modelle vom 6. bis 11. September (IFA Next, Halle 26, Stand 324/325) vor.

Ein Video auf dem Smartphone in Windeseile herunterladen oder ein Fußballspiel ohne Zeitverzögerung darauf verfolgen – auch dies soll mit der 5G-Technik künftig möglich sein. Um dabei aber eine sichere und zuverlässige Datenübertragung zu gewährleisten, müssen 5G-Sendemasten flächendeckend verteilt sein. Dies wird auch Auswirkungen auf das Stadtbild haben. An der TU Kaiserslautern haben sich studentische Teams im Rahmen eines Seminars bei Architekt Juniorprofessor Dr. Christopher Robeller mit der Thematik befasst. Sie haben entsprechende Modelle für 5G-Basisstationen entwickelt. „Dabei haben sie mit Holz gearbeitet“, sagt der Juniorprofessor, der an der TUK die Arbeitsgruppe Digitaler Holzbau leitet. „Städte müssen derzeit noch herausfinden, wie sich die neue Technik am besten ins Stadtbild integrieren lässt“, sagt der Kaiserslauterer Architekt weiter.

Der Naturstoff ist aus mehreren Gründen ein ideales Material. „Bei der Produktion solcher Stationen würde zum Beispiel kein oder nur kaum CO2 anfallen“, fährt er fort.
Bei ihren Entwürfen haben die studentischen Teams zudem einem ästhetischen Stadtbild Rechnung getragen: Die Technik ist versteckt. „Diese Smart-Masten könnten an vielen Standorten zum Einsatz kommen, wie etwa an Kreuzungen“, sagt Robeller. „Hier können sie darüber hinaus weitere Sensoren einer Smart City enthalten, etwa für eine intelligente Verkehrssteuerung.“

Aus den drei besten Entwürfen des Seminars werden derzeit Modelle gebaut. Dabei arbeiten die Kaiserslauterer Architekten eng mit dem finnischen Unternehmen Ecotelligent Ltd. zusammen. Es ist darauf spezialisiert, umweltfreundliche Telekommunikationsmasten und -systeme aus Holz zu entwickeln und zu bauen. Im Anschluss sollen diese Smart-Masten in einer Pilotphase in Kaiserslautern aufgebaut werden. Dazu arbeitet das Team um Robeller und Ecotelligent mit der KL.digital GmbH zusammen, der Digitalisierungsagentur der Stadt Kaiserslautern. Die Bürger sollen das beste Modell auswählen. Sollten die Masten auf Anklang stoßen, könnten sie künftig auch weltweit in anderen Städten zum Einsatz kommen.

Mit dem Forschungsbereich „T-Lab Holzarchitektur und Holzwerkstoffe“ gibt es an der TU Kaiserslautern ein Kompetenzzentrum für Holz. Die Architekten arbeiten unter anderem an neuen Bauweisen, -techniken und -strukturen und daran, wie Holz im Bauwesen künftig stärker Verwendung finden kann. Auch neue digitale Techniken spielen hierbei eine wichtige Rolle. Die Forschung ist dabei an der Schnittstelle von Architektur, Informatik, Bauingenieurwesen und Fertigungstechnik angesiedelt.

Auf der IFA präsentieren die Architekten ihre Arbeit am Gemeinschaftsstand des Messearbeitskreises Wissenschaft im Bereich „IFA Next“.

Der Auftritt der Forscher der TU Kaiserslautern auf der Messe wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie und Innovation organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft.
Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: dosch@rti.uni-kl.de, Tel. (auch während der Messe): 0631 205-3001

18.Deutscher Fassadentag® in Berlin

„Multifunktional und intelligent: VHF – Die Fassade mit Mehrwert“

Wie sieht die Gebäudehülle der Zukunft aus? Wie smart und digital ist die Bauwirtschaft schon unterwegs? Und wo befinden wir uns auf der facade roadmap? Diese und andere Fragen zur Industrialisierung und Digitalisierung des Planen und Bauens im Fassadenbereich werden am 21. November 2019 auf dem 18. Deutschen Fassadentag in Berlin diskutiert. Das hochkarätige Vortragsprogramm, der alle zwei Jahre vom FVHF initiierten Veranstaltung, steht in diesem Jahr unter der Überschrift „Multifunktional und intelligent: VHF – Die Fassade mit Mehrwert“.

An zukunftsorientierten Projekten lässt sich bereits heute ablesen, in welche Richtung die Fassadenplanung geht. Die Stichworte Energieerzeugung und Energiespeicherung, Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsanforderungen oder die Digitalisierung der Bau-, Planungs- und Montageprozesse beschreiben die laufende Transformation und Industrialisierung des Planen und Bauens auch im Fassadenbereich. Hier gilt es Schritt zu halten und die Grundlagen für den Erfolg der Geschäftsmodelle von morgen zu legen.

Der 18. Deutsche Fassadentag 2019 thematisiert verschiedene Aspekte zukünftigen Handelns aus den Blickwinkeln Lehre, Forschung und Planungspraxis, konkreter Systementwicklungen und Praxisbeispielen der Digitalisierung von Montageabläufen. Als Referenten sind geladen:

  • Dr.-Ing. Ulrich Knaack, TU Delft, TU Darmstadt
  • Tilmann E. Kuhn, Fraunhofer-Institut für Solare Fassadensysteme ISE, Freiburg
  • -Ing. Gregor M. Kassl, Arup Deutschland GmbH, Berlin
  • Sven Pfeiffer, UdK Berlin
  • Michael Heil, eBusiness-KompetenzZentrum für Planen und Bauen, Kaiserslautern
  • Andreas Axmann, Digital-Pionier, Berlin

Moderiert wird der 18. Deutsche Fassadentag von Dr. Thomas Welter, Geschäftsführer des Bund Deutscher Architekten BDA. Im Gespräch mit Dipl.-Ing. M. Arch. Andreas R. Becher geht es zudem um „Klimagerechtes Planen und Bauen – Welchen Beitrag können Hersteller und Architekten/Ingenieure leisten?“ Um 15:00 Uhr startet das Vortragsprogramm auf dem GLS Campus in Berlin–Prenzlauer Berg.

Das detaillierte Programm und die Anmeldung sind unter www.fvhf.de zu finden.

Experten laden zu „Tag des Donners“ ins Aachener Tivoli

KLB Klimaleichtblock GmbH

Aachen (d-pr): Am 21. November laden die Aachen Building Experts (ABE) zum „Tag des Donners“ ein. Ziel der Vortrags­veranstaltung ist, Planer über aktuelle Entwicklungen in Sachen Schallschutz und Raumakustik zu informieren. Moderator Stephan Kaußen – bekannt als WDR-Sportkommentator – führt durch den Thementag im Aachener Tivoli und begrüßt dabei zahlreiche Referenten. Einer davon ist Bauphysik-Experte Michael Gierga. Im Auftrag von ABE-Kooperationspartner KLB Klimaleichtblock (Andernach) befasst er sich mit dem Unsicherheitsbudget und den erhöhten Anforderungen an den Schallschutz nach DIN 4109-05. Weitere Vorträge namhafter Referenten behandeln die Themen Trittschall, tiefe Frequenzen, Grundgeräuschpegel sowie Raumakustik. Zwischen den Beiträgen bleibt den Teilnehmern genügend Zeit für fachlichen Austausch – nicht nur untereinander, sondern auch mit Leichtbeton-Hersteller KLB. Planern werden für den „Tag des Donners“ vier Unterrichtsstunden seitens der Architektenkammer angerechnet. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung – bequem über das Onlineformular auf der Event-Webseite www.tag-des-donners.de – ist dabei notwendig. Hier finden Interessierte auch alle weiteren Informationen zum diesjährigen „Tag des Donners“.

Sonderpreise an Altbundespräsident Horst Köhler und Architekt Ole Scheeren

Hamburg, 15.8.2019 – Ein Internationaler B.A.U.M.-Sonderpreis geht in diesem Jahr an Bundespräsident a. D. Horst Köhler, der sich seit Jahrzehnten für eine nachhaltige Gestaltung der Globalisierung einsetzt. Einen weiteren Sonderpreis verleiht das Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften an den Stararchitekten Ole Scheeren, der zukunftsfähige Konzepte entwickelt, die in urbanen Räumen Wohnqualität für viele mit Umwelt- und Klimaschutz verbinden.

„Prof. Dr. Horst Köhler engagiert sich gegen Armut und für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen weltweit – das ist Nachhaltigkeit im umfassenden Sinne. Der Altbundespräsident ruft dazu auf, über Wachstum und Wohlstand neu nachzudenken, denn unser Lebensstil in den Industrieländern geht zu Lasten der Länder des globalen Südens, z. B. in Afrika“, erläutert der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Maximilian Gege, der Mitgründer und Vorsitzender von B.A.U.M. ist.

Bundespräsident a. D. Horst Köhler betont immer wieder die gegenseitige Abhängigkeit der Länder der Erde im Zeitalter der Globalisierung. Er fordert „ein neues Paradigma in der internationalen Politik, ein Leitmotiv der globalen Partnerschaft. Dieses Leitmotiv stellt nationale Politik in den Kontext des globalen Gemeinwohls“. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei Afrika, einem Kontinent, mit dem Europa sowohl geographisch als auch historisch in besonderer Weise verbunden ist. Bei der Preisverleihung im Rahmen der B.A.U.M.-Jahrestagung am 3. September wird der Preisträger von dem bekannten Hamburger Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto vorgestellt.

Ole Scheeren realisiert mit seinem global tätigen Architekturbüro Projekte, die die Stadt der Zukunft gestalten. Der aus Deutschland stammende Architekt versteht Architektur als Lebensraum im eigentlichen Sinn des Wortes: als Ort für Menschen, der ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt und Zusammenleben ermöglicht. Damit leistet er auch einen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

„Nicht nur soziale Nachhaltigkeitsaspekte, auch ökologische spielen bei den Projekten von Ole Scheeren eine Rolle. Gerade beim Bauen in Städten sind dies immer wichtiger werdende Aspekte. Hier haben nachhaltige Innovationen eine große Bedeutung“, betont B.A.U.M.-Vorstand Martin Oldeland, der auch Mitglied der Jury ist. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang der Apartmentkomplex „The Interlace“ in Singapur. Das Gebäude mit 1040 Wohnungen schafft durch seine gestapelte Architektur eine große Anzahl an terrassierten Gärten und Dachterrassen. Rechnerisch ergeben sich dadurch 112 % Grünfläche, d. h. durch die Bebauung ist zusätzliche Grünfläche entstanden.

B.A.U.M. zeichnet ganz bewusst engagierte Einzelpersonen und nicht Organisationen aus. 2017 ergab eine Studie der Universität Hohenheim, dass der B.A.U.M.-Preis, der bereits seit 1993 verliehen wird, nach dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis und dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zu den bekanntesten und begehrtesten Nachhaltigkeitspreisen gehört.

Die Preise werden am 3. September im Rahmen der B.A.U.M.-Jahrestagung in Hamburg überreicht.

Weitere Informationen zu allen B.A.U.M.-Preisträgerinnen und -Preisträgern, auch in den Kategorien „Großunternehmen“, „KMU“, „Digitalisierung“, „Wissenschaft“ und „Medien“, finden Sie unter www.baumev.de/preistraeger, Informationen zur B.A.U.M.-Jahrestagung unter www.baumev.de/jahrestagung.

WAS FÜR EIN ZIRKUS!

ARTISTISCHE HÖCHSTLEISTUNGEN IN DEN SWAR OVSKI KRISTALLWELTEN

In den Swarovski Kristallwelten gewährt der legendäre Circus Roncalli im Juli und August einen Blick hinter die Kulissen der Zirkuswelt. Waghalsige Akrobaten und Illusionisten machen den Garten des Riesen zur Manege. Zur Eröffnung war Zirkusdirektor Bernhard Paul samt Tochter Lili Paul-Roncalli vor Ort. In der Zirkusmanege schaffen bunte Kulissen, aufwändige Kostüme und spektakuläre Höchstleistungen für wenige Stunden eine eigene, magische Welt für die Besucher. Was aber, wenn die Zirkusmanege der weitläufige Garten der Swarovski Kristallwelten ist und die Showtime der ganze Sommer? Stefan Isser, Geschäftsführer der D. Swarovski Tourism Services GmbH, über die Magie der diesjährigen Sommerinszenierung: „Die Artisten des Circus Roncalli faszinieren einerseits mit ihren Darbietungen, die von herausragender Körperbeherrschung bis zu subtilen Illusionen eine bunte Vielfalt ihres Könnens zeigen. Andererseits haben die Besucher die Möglichkeit, den Künstlern über die Schulter zu blicken und so selbst in die Zirkuswelt einzutauchen.“
SCHWINDELERREGENDE HOCHSEILAKROBATIK
Wer im Juli und August in die Swarovski Kristallwelten kommt, entdeckt schon von weitem den Hochseilartisten Freddy Nock. In 25 Metern Höhe tanzt der Schweizer über den Garten und die Kristallwolke und hat auf der Strecke von knapp 300 Metern auch ein kristallines Fahrrad dabei. Am Boden bleibt Schlangenfrau Lili Paul-Roncalli, beeindruckt aber nicht weniger mit ihren Verbiegungskünsten und ihrer Körperbeherrschung– stilecht gekleidet in ein Kostüm auf dem Swarovski Kristalle funkeln.
DIE ZIRKUSFAMILIE: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN
Zwei Zirkuswagen aus der Sammlung von Roncalli-Direktor Bernhard Paul sind die Kulisse für die Zirkusfamilie: Geraldine Philadelphia, eine Hula Hoop Akrobatin, die mit bis zu sechs Reifen eine faszinierende Show liefert. Der Clown Devlin, der nicht nur mit seinen Tricks begeistert, sondern sein Können in einer eigenen Clownschule weitergibt – da lohnt es sich auch, abseits der Darbietung stehen zu bleiben. Die Illusionisten Thomas Thompson und Galina Hayes überraschen mit ausgefeilten Szenen, die in subtilen Ablenkungsmanövern gipfeln. Auf die Frage, ob dieser Blick hinter die Kulissen den Zirkus nicht etwas entzaubert, sagt Bernhard Paul: „Ich bin seit über 40 Jahren Zirkusdirektor und lasse mich von jeder guten Darbietung aufs Neue begeistern. Die Offenheit der Zirkusfamilie, die Kreativität und auch die Disziplin jedes einzelnen Artisten können Besucher in den Swarovski Kristallwelten ganz nahe erleben.“
ALLES DREHT SICH UM DAS NEUE KARUSSELL
Allein das Wort weckt nostalgische Erinnerungen: Karussell. Es hat aber auch etwas von Magie, wie der spanische Stardesigner Jaime Hayon mit seinem coolen „Carousel“ diese Nostalgie entstaubt und in einen zeitgemäßen Kontext stellt. Carla Rumler, Cultural Director Swarovski und Kuratorin Swarovski Kristallwelten, eröffnet noch im Juli die neueste Attraktion der Swarovski Kristallwelten: „Das Karussell ist ein Sinnbild für Unbeschwertheit und Leichtigkeit. In seiner aufregenden Neuinterpretation verbindet Jaime Hayon höchste Eleganz mit seinen einzigartigen Figuren aus einer Phantasiewelt. Bei jeder Fahrt können unsere Gäste in diese geheimnisvolle Welt eintauchen und kristalline Details entdecken.“Ab 5. Juli dreht sich das Carousel ganzjährig im Garten des Riesen.
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