Kategorie: Events

WAS FÜR EIN ZIRKUS!

ARTISTISCHE HÖCHSTLEISTUNGEN IN DEN SWAR OVSKI KRISTALLWELTEN

In den Swarovski Kristallwelten gewährt der legendäre Circus Roncalli im Juli und August einen Blick hinter die Kulissen der Zirkuswelt. Waghalsige Akrobaten und Illusionisten machen den Garten des Riesen zur Manege. Zur Eröffnung war Zirkusdirektor Bernhard Paul samt Tochter Lili Paul-Roncalli vor Ort. In der Zirkusmanege schaffen bunte Kulissen, aufwändige Kostüme und spektakuläre Höchstleistungen für wenige Stunden eine eigene, magische Welt für die Besucher. Was aber, wenn die Zirkusmanege der weitläufige Garten der Swarovski Kristallwelten ist und die Showtime der ganze Sommer? Stefan Isser, Geschäftsführer der D. Swarovski Tourism Services GmbH, über die Magie der diesjährigen Sommerinszenierung: „Die Artisten des Circus Roncalli faszinieren einerseits mit ihren Darbietungen, die von herausragender Körperbeherrschung bis zu subtilen Illusionen eine bunte Vielfalt ihres Könnens zeigen. Andererseits haben die Besucher die Möglichkeit, den Künstlern über die Schulter zu blicken und so selbst in die Zirkuswelt einzutauchen.“
SCHWINDELERREGENDE HOCHSEILAKROBATIK
Wer im Juli und August in die Swarovski Kristallwelten kommt, entdeckt schon von weitem den Hochseilartisten Freddy Nock. In 25 Metern Höhe tanzt der Schweizer über den Garten und die Kristallwolke und hat auf der Strecke von knapp 300 Metern auch ein kristallines Fahrrad dabei. Am Boden bleibt Schlangenfrau Lili Paul-Roncalli, beeindruckt aber nicht weniger mit ihren Verbiegungskünsten und ihrer Körperbeherrschung– stilecht gekleidet in ein Kostüm auf dem Swarovski Kristalle funkeln.
DIE ZIRKUSFAMILIE: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN
Zwei Zirkuswagen aus der Sammlung von Roncalli-Direktor Bernhard Paul sind die Kulisse für die Zirkusfamilie: Geraldine Philadelphia, eine Hula Hoop Akrobatin, die mit bis zu sechs Reifen eine faszinierende Show liefert. Der Clown Devlin, der nicht nur mit seinen Tricks begeistert, sondern sein Können in einer eigenen Clownschule weitergibt – da lohnt es sich auch, abseits der Darbietung stehen zu bleiben. Die Illusionisten Thomas Thompson und Galina Hayes überraschen mit ausgefeilten Szenen, die in subtilen Ablenkungsmanövern gipfeln. Auf die Frage, ob dieser Blick hinter die Kulissen den Zirkus nicht etwas entzaubert, sagt Bernhard Paul: „Ich bin seit über 40 Jahren Zirkusdirektor und lasse mich von jeder guten Darbietung aufs Neue begeistern. Die Offenheit der Zirkusfamilie, die Kreativität und auch die Disziplin jedes einzelnen Artisten können Besucher in den Swarovski Kristallwelten ganz nahe erleben.“
ALLES DREHT SICH UM DAS NEUE KARUSSELL
Allein das Wort weckt nostalgische Erinnerungen: Karussell. Es hat aber auch etwas von Magie, wie der spanische Stardesigner Jaime Hayon mit seinem coolen „Carousel“ diese Nostalgie entstaubt und in einen zeitgemäßen Kontext stellt. Carla Rumler, Cultural Director Swarovski und Kuratorin Swarovski Kristallwelten, eröffnet noch im Juli die neueste Attraktion der Swarovski Kristallwelten: „Das Karussell ist ein Sinnbild für Unbeschwertheit und Leichtigkeit. In seiner aufregenden Neuinterpretation verbindet Jaime Hayon höchste Eleganz mit seinen einzigartigen Figuren aus einer Phantasiewelt. Bei jeder Fahrt können unsere Gäste in diese geheimnisvolle Welt eintauchen und kristalline Details entdecken.“Ab 5. Juli dreht sich das Carousel ganzjährig im Garten des Riesen.

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Ausgabe 3-4 – 2019

Freizeittipp: Neue Sachlichkeit, Bauhaus und die Zollverein-Architektur

Architektur-Sonderführung im Bauhaus-Jahr 2019

Im Jahr 2019, also 100 Jahre nachdem Walter Gropius in Weimar die Kunstschule Bauhaus gegründet hat, ist die Zusammenführung von Kunst und Handwerk Thema auf Zollverein. Am Samstag, 10.08.2019 erklärt ein Gästeführer auf dem Welterbe die Neue Sachlichkeit und die Zollverein-Architektur den Besuchern. Die Zollverein-Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer setzten 1932 mit dem Bau der Zentralschachtanlage Zollverein XII neue architektonische Maßstäbe, die wegweisend für die Industriearchitektur nachfolgender Generationen wurden. Die im Stil der Neuen Sachlichkeit errichteten Stahlfachwerkgebäude brachten Zollverein nicht nur den Ruf als „schönste Zeche der Welt“ ein. Vielmehr war die neusachliche, vom Bauhaus-Gedanken beeinflusste Architektur auch Grundlage für die Entscheidung der UNESCO, die Zeche und Kokerei Zollverein 2001 als „Industriekomplex Zeche Zollverein“ in die Welterbeliste aufzunehmen.
Die Sonderführung anlässlich des Bauhaus-Jahres 2019 setzt die neusachliche Zollverein-Architektur in den Kontext der Architektur der Moderne und thematisiert gleichzeitig den Einfluss des Bauhauses auf das Werk von Fritz Schupp und Martin Kremmer.
Dabei lernen die Teilnehmer die Gebäudekomplexe der Schachtanlage XII umfassend kennen. Nach dem Prinzip, dass sich die Form an der Funktion orientieren soll, bilden die symmetrisch angeordneten Gebäude die technischen Arbeits- und Produktionsabläufe der Kohleförderung ab. Dieses auf dem Effizienzgedanken „form follows function“ fußende Prinzip verbindet Zollverein mit den zukunftsweisenden Visionen der Bauhauszeit in den 1920-er Jahren, die schließlich auch im Ruhrgebiet, dem industriellen Westen, zum Nährboden für die Moderne wurden.
Anlässlich des Bauhausjubiläums „Bauhaus 100“, das 2019 deutschlandweit gefeiert wird, ist das UNESCO- Welterbe Zollverein ein Ankerpunkt von 100 Orten der Route der Moderne.

Führung: „Neue Sachlichkeit, Bauhaus und die Zollverein-Architektur“
Termine: Sa, 10.08.2019, 14 Uhr
Dauer: 2 h
Teilnahme: 9,50 €, ermäßigt 6 €; Kinder und Jugendliche (5-17 Jahre) 6 €; Familienticket 14 € / 22 €

Treffpunkt: RUHR.VISITORCENTER Essen, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal A [Schacht XII], Kohlenwäsche [A14], Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen
Information und Anmeldung (unbedingt erforderlich): Tel 0201 246810, besucherdienst@zollverein.de, https://zollverein.ticketfritz.de

 

Messe Frankfurt öffnet Fenster zur Stadt

Die Messe Frankfurt will das Messegeschehen für die Passanten an

der Ostseite der Halle 1 transparenter und erlebbarer machen. Ein

im Jahr 2017 durchgeführter Wettbewerb, zur Schaffung

zusätzlicher Gastronomieeinheiten in der rund 18.000 Quadratmeter

großen Halle, kam zu dem Ergebnis, dass nur ein starkes,

gestalterisches Element, zu einer neuen und signifikanten

Außenwirkung führt.

 

Der Wettbewerbssieger, die Frankfurter Architekten Alexandra Geiseler

und Bernd Gergull von geiseler gergull architekten, schlugen ein

„Fenster zur Stadt“ vor, das die beiden Gastronomieeinheiten in einem

gemeinsamen Rahmen ablesbar macht. Dieser Entwurf wird ab Juli, mit

Beginn der Sommerpause, umgesetzt.

Dabei wird die gesamte Ostfassade der Halle 1, die 1989 gemeinsam

mit dem Eingang City nach den Plänen des deutsch-amerikanischen

Architekten Helmut Jahn gebaut wurde, neu gestaltet. Die

Siebdruckgläser und Blechelemente der Bestandsfassade werden

komplett durch Klarglasscheiben ersetzt. Ein großer roter Rahmen, der

sich über beide Hallenebenen erstreckt, dient dabei als raumbildendes

Element innerhalb der Halle und nach außen, zur Stadt. Die großflächige

Hallenfassade erhält damit einen neuen Schwerpunkt, dessen

exzentrische Anordnung die Wirkung zusätzlich verstärkt. Zudem tritt der

Rahmen aus der Fassadenebene hervor und dient als zusätzliche

Bestuhlungsfläche für beide Ebenen.

 

„Das Fenster zur Stadt wird ein richtiger Eye-Catcher“, sagt Uwe Behm,

Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Der Raum zwischen der Halle 1

und dem Hochhaus ‚Kastor‘, wird deutlich aufgewertet. Man schaut nach

oben und wird neugierig was sich dort oben befindet.“

Die rund 150 Quadratmeter große Café-Bar in der Ebene 1.1 wird künftig

48 Sitzplätze und 36 Stehplätze bieten; die ca. 160 Quadratmeter große

Gastronomiefläche in der Ebene 1.2 bietet 60 Besuchern Sitzplätze,

wobei die Bestuhlung variabel und in die Hallenebene erweiterbar ist.

Tag der Architektur: Vorhang auf für die Textilakademie NRW

Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

 

Samstag, 29.06.2019, 11.00-16.00 Uhr. Führungen je um 12.00 und 14.00 Uhr

Sonntag, 30.06.2019, 11.00-16.00 Uhr. Führungen je um 12.00 und 14.00 Uhr

Adresse: Rheydter Straße 329, 41065 Mönchengladbach

 

Die Textilakademie NRW wurde 2018 auf dem Campus der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach eröffnet und ist eine der modernsten Berufsschulen Deutschlands. Die Architektur transportiert die Lehrinhalte der Akademie nach außen. Die textile Fassade, die sich wie der Faltenwurf eines Vorhangs um das Gebäude legt, macht den vielfältigen Einsatz von Textilien bereits aus der Ferne erlebbar. Mehr über das Projekt erfahren Sie im beigefügten Projekttext oder hier: sop-architekten/textilakademie-nrw

 

Light + Building | 08.-13. März 2020

20 Jahre Light + Building: Faszinierende Pionierarbeit zu Licht und vernetzter Gebäudetechnik

Im Team mehr erreichen, als Erster neue Welten erkunden und noch einmal die Faszination des Aufbruchs erleben. Licht und vernetzte Gebäudetechnik schaffen visionäre Verbindungen. Die

Light + Building macht sie sichtbar – 2020 im zwanzigsten Jahr.

Unter dem Motto „Connecting. Pioneering. Fascinating.“ feiert die Light + Building nicht nur ihr Jubiläum im zwanzigsten Jahr, sondern eine globale Branche im steten Aufwind. Denn vernetzte Licht- und Gebäudetechnik ist der Katalysator des einundzwanzigsten Jahrhunderts. „Sie hat das Potenzial Effizienz, Sicherheit, Komfort und Gesundheit für einen Großteil der Weltbevölkerung sicherzustellen. Davon profitieren insbesondere rasant wachsende urbane Räume.“, so Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.

ie Light + Building stellt daher die Vernetzung intelligenter Gebäudesysteme untereinander genauso in das Scheinwerferlicht wie den Einfluss zukunftsweisenden Lichtdesigns. Konkrete Antworten auf weltweite Bedarfe wachsender Märkte geben vom 8. bis 13. März 2020 auch die Top-Themen der Weltleitmesse.

 

Top-Themen im Überblick

Als Leitthema zieht sich die „Dynamische Digitalisierung“ wie ein roter Faden durch alle Top-Themen. Diese referenzieren in den Kategorien „Connecting“, „Pioneering“ und „Fascinating“ auf den Claim der nun zwanzigjährigen Light + Building.

So thematisiert die Weltleitmesse mit „Progressivem Energie-Management“ die teils wechselhaften Rollen von Energieerzeugern und -abnehmern. Technisch geregelt kann es mithilfe von smarter Gebäudeautomatisierung werden. Außerdem bildet „Smart Urban“ den Ist-Zustand und die Zukunft intelligenter E-Quartiersinfrastruktur ab. Zudem erfordert die perspektivische Zunahme von E-Mobilität eine flächendeckend effiziente Ladeinfrastruktur. „Fortschrittliche E-Ladeinfrastruktur“ bildet diesen Komplex innerhalb der Light + Building ab. Hinzu kommt „Vernetzte Sicherheit“ als ein weiteres zentrales Anliegen von Branche und Anwendern. Alle vier Blöcke sind dem Top-Thema „Connecting“ zugeordnet.

 

Parallel fasst das Top-Thema „Pioneering“ Bereiche, die großes Potenzial bieten, aber noch nicht vollends im Markt etabliert sind. Dazu zählt „X as a Service“. Hierin steht „X“ stellvertretend für eine unmittelbare Leistung – beispielsweise Beleuchtung oder Sicherheit. Pionierarbeit leistet auch „Vorausschauende Wartung“. Durch die ausgeklügelte Nutzung von Sensoren und Software kann die Wartung von elektrischer Gebäudeinstallation erfolgen, bevor deren Effizienz eingeschränkt ist oder gar Fehler auftreten. Der „Digitale Zwilling – BIM“ wird nicht nur thematisch zur gewerkeübergreifenden Schnittstelle aller mit der Systemintegration betrauten Player.

 

Design meint heute nicht exklusiv die Gestalt der Leuchte. Genauso wichtig sind deren technische Merkmale – und gerade auch die Konnektivität. Das Top-Thema „Fascinating“ stellt zur Light + Building 2020 wesentliche Attribute zukunftsweisenden Licht- und Leuchten-Designs heraus. „Funktionale Ästhetik“ beschreibt einen Megatrend, der vorsätzlich auf Ornamente verzichtet, sich dafür aber auf den jeweiligen Lichtbedarf unterschiedlicher Situationen konzentriert. Währenddessen weckt „Klassische Authentizität“ als Thema Emotionen, auch in Bezug auf unterschiedliche Epochen. Eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft schafft der Komplex „Historischer Aufstieg“. Hierbei geht es um zeitgenössische Zitate archetypischen Designs der Vergangenheit. Moderne Lebens- und Arbeitsweisen stehen unter dem Titel „Futuristischer Fokus“ im Vordergrund. Das Thema wirft das richtige Licht auf Frühstückstisch oder Co-Working-Büro – dabei helfen flexible Beleuchtungskonzepte.

 

Ergänzt werden internationales Angebot und Top-Themen durch das bekannt umfangreiche Rahmenprogramm. Ob Architekt, Designer, Handel, Handwerker, Industrie, Ingenieur, Innenarchitekt oder Planer – die Light + Building hält spezifische Angebote für jede Fachbesuchergruppe bereit.

 

2018 hatten sich auf der Weltleitmesse für Licht und vernetzte Gebäudetechnik 2.719 Aussteller und 220.864 Besucher getroffen, um Kontakte zu pflegen wie zu schließen, Innovationen zu erleben und Perspektiven zu diskutieren. Insgesamt 70 Prozent des Angebots war von internationaler Seite beigetragen worden. Und auch die Nachfrageseite wurde durch 52 Prozent ausländische Besucher repräsentiert. Zu den stärksten Besuchernationen zählten – nach Deutschland – China, Italien, die Niederlande, Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Schweiz und Belgien.

 

Ein leuchtendes Bespiel setzt im zwanzigsten Jahr der Light + Building auch ein öffentlich zugängliches Licht-Event – die Luminale, vom 12. bis 15. März. Mit rund 250.000 Besuchern zählt die zu den größten Veranstaltungen in der Rhein-Main-Region. Begründet wurde die Luminale 2002 durch die Messe Frankfurt. Seither fördern sie und die Stadt Frankfurt am Main das Lichtspektakel umfangreich. Die Luminale ist Biennale für Lichtkunst und Stadtgestaltung. Ihr Ziel: An der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Urbanität einen Impuls für die Positionierung der Stadt als attraktivem Zukunftsstandort und „creative hub“ zu geben.

 

Die Light + Building findet vom 08.-13. März 2020 statt.

BENGAL STREAM

Die vibrierende Architekturszene von Bangladesch

 

im Deutschen Architekturmuseum (DAM),

Frankfurt am Main

7. Juni – 20. Oktober 2019

Mit Bengal Stream zeigt das DAM eine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum, die in Zusammenarbeit mit dem Bengal Institute for Architecture, Landscapes and Settlements, Dhaka produziert wurde und erstmals die innovative Architekturlandschaft Bangladeschs einem internationalen Publikum vorstellt.

 

Das Begleitprogramm zur Ausstellung steht ganz im Zeichen des Austauschs zwischen europäisch- westlicher und bengalischer Architektur und diskutiert werden die großen Themen des globalen Bauens – Kultur-, Gesellschafts- und Klimawandel.

Wir laden Sie nochmals herzlich zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 6. Juni 2019, 19 Uhr ein.

Es besteht die Möglichkeit eines Interviews mit dem Kurator Niklaus Graber.

Internationale Konferenz zur Gebäudehülle der Zukunft

28.-29. Oktober 2019, Bern

Architekten, Ingenieure und Vertreter der Bauindustrie treffen sich am 28. + 29. Oktober in Bern auf der Conference on Advanced Building Skins. Die Konferenz ist Europas führendes Event zur Gebäudehülle und vereint hochkarätige Präsentationen mit produktivem Networking in der Baubranche.

Insgesamt präsentieren über 150 Architekten, Ingenieure und Vertreter der Bauindustrie neue Projekte und Entwicklungen im Design von Gebäudehüllen sowie neue Technologien und Produkte zur Steigerung der Energieeffizienz von Dach und Fassade.

Die Keynote hält der japanische Architekt und Pritzker-Preisträger Shigeru Ban. Die Vorträge werden in englischer Sprache gehalten. Vollständiges Konferenzprogramm und Informationen zur Registrierung unter www.abs.green

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