Kategorie: Immobilien

Lago Maggiore: ehemalige Villa Mondadori an Donatella Versace verkauft

• Knapp 5 Millionen Euro für Anwesen am See

• Stars wie Walt Disney und Ernest Hemingway waren zu Gast

Hamburg, den 07. August 2019. Modedesignerin Donatella Versace hat die Villa der

Verlegerfamilie Mondadori akquiriert. Das Anwesen ist eines der renommiertesten und

berühmtesten am Lago Maggiore. Die Villa im norditalienischen Meina wurde für knapp 5

Millionen Euro verkauft.

 

Ein Anwesen mit prächtiger Geschichte

Die Villa wurde in den 1920er Jahren von der Familie Mondadori gekauft. Seitdem haben viele

berühmte Persönlichkeiten hier übernachtet, darunter Walt Disney, George Simenon, Thomas

Mann und Ernest Hemingway. Während ihres Aufenthalts hinterließen einige der

renommiertesten Schriftsteller des letzten Jahrhunderts ihre Unterschrift an der Wand über dem

Kamin. Diese befinden sich noch dort und zeugen von der glorreichen Vergangenheit der Villa

Mondadori.

Das 1.400 Quadratmeter große Grundstück am Lago Maggiore befand sich in der Vermarktung

von Engel & Völkers. Donatella Versace hat es jedoch privat gekauft, ohne die Vermittlung

durch das Immobilien Unternehmen. Das Objekt liegt direkt am See und ist von einem

wunderschönen Garten mit Swimmingpool umgeben. Auf vier Etagen verteilt befinden sich

fünfzig Zimmer, davon zwanzig Schlafzimmer und zwölf Badezimmer.

 

Lago Maggiore: ungebrochen hohe Nachfrage

Der Kauf von Donatella Versace bestätigt das Interesse an hochwertigen Immobilien am Lago

Maggiore. Der oberitalienische See ist gemeinsam mit dem Lago di Como und dem Lago di

Garda schon immer ein international beliebtes Reiseziel gewesen. 2018 kamen rund 75 Prozent

der Käufer aus dem Ausland, der Großteil aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz.

„Wir gehen für die kommenden Jahre von einer anhaltenden positiven Entwicklung des

Immobilenmarktes am Lago Maggiore aus. Internationale Käufer werden weiterhin großes

Interesse zeigen“, so Alessandro Lotito, Office Manager und Lizenzpartner von Engel &

Völkers Lago Maggiore.

Neue Ausgabe ist online!

Die neue Ausgabe 3-4 2019 ist online.

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Ausgabe 3-4 – 2019

Barrierefreies Verwaltungsgebäude für Energieunternehmen

Edler Naturstein trifft auf industriellen Hafencharme: Bauhaus-Travertin verbindet geschickt Altbau aus den 1950er-Jahren mit modernem Neubau

Das Hafengebiet von Osnabrück ist durch eine industrielle Umgebung geprägt. Entsprechend schwierig gestaltet es sich für Architekten, neue Gebäude so zu planen, dass diese den heutigen Ansprüchen an Modernität genügen und sich in der Umgebung behaupten. Vor diese Herausforderung wurde auch die Lübecker Riemann Gesellschaft von Architekten bei der Erweiterung eines Firmenhauptsitzes gestellt: Bis vor kurzem war die Verwaltung der Q1 Energie AG noch in einem Altbau aus den 1950er-Jahren untergebracht. Aufgrund des stetigen Unternehmenswachstums entschied sich die Eigentümerfamilie jedoch dazu, den Firmenhauptsitz um einen direkt angeschlossenen Neubau zu erweitern und danach zu sanieren. Der Neubau erfüllt nun die Anforderungen der Eigentümerfamilie nach einem barrierefreien Zugang und folgt gleichzeitig dem Konzept des Architekturbüros eines lichtdurchfluteten Gebäudes, das Merkmale des Altbaus wieder aufnahm. Für ein ansprechendes und freundliches Erscheinungsbild sorgt der dafür verwendete Naturstein Bauhaus-Travertin der TRACO GmbH – Deutsche Travertin Werke.

entschied sich die Eigentümerfamilie jedoch dazu, den Firmenhauptsitz um einen direkt angeschlossenen Neubau zu erweitern und danach zu sanieren. Der Neubau erfüllt nun die Anforderungen der Eigentümerfamilie nach einem barrierefreien Zugang und folgt gleichzeitig dem Konzept des Architekturbüros eines lichtdurchfluteten Gebäudes, das Merkmale des Altbaus wieder aufnahm. Für ein ansprechendes und freundliches Erscheinungsbild sorgt der dafür verwendete Naturstein Bauhaus-Travertin der TRACO GmbH – Deutsche Travertin Werke.

Der Firmenhauptsitz der Q1 Energie AG liegt im Osnabrücker Stadtteil Hafen. „Der Standort im Osnabrücker Hafengebiet ist stark industriell geprägt; in unmittelbarer Nachbarschaft des Firmensitzes, der seit den 50er-Jahren hier beheimatet ist, befindet sich ein Schrottplatz, der von einer Hafenbahn angefahren wird“, erklärt Hanno Nachtsheim, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter der Riemann Gesellschaft von Architekten. „Also grober geht es kaum, dennoch rückt auch hier das Gebäude aus den 50er Jahren in den Vordergrund, das sich als zeittypisches Gebäude in diesem städtischen Niemandsland behauptet.“ Um den Ansprüchen der Auftraggeber gerecht zu werden, sollte deshalb ein Neubau entstehen, der durch seine Architektur eine starke Präsenz bewirkt. Die Architekten sahen es als eine der Hauptaufgaben an, dem Gebäude in der eher grob wirkenden Umgebung Kraft und Nachdruck zu verleihen. Gleichzeitig sollte der neue Verwaltungssitz die Unterbringung moderner, lichtdurchfluteter Büro- und Schulungsräume ermöglichen und Kunden wie Mitarbeitern auf diese Weise maximale Offenheit und Transparenz vermitteln. Da eine direkte Verbindung zwischen Neu- und Altbau geplant war, sollte das neue Gebäude Kontinuität ausstrahlen und eine Bezugnahme zum Altbau offensichtlich werden.

Barrierefreie Erschließung im Mittelpunkt

 

Auf Basis dieser Anforderungen begann das Architekturbüro Ende 2012 mit den Planungen des Neubaus. Die Eigentümerfamilie gab dabei zwar vor, welche Nutzung für das spätere Gebäude vorgesehen war, ließ dem Architekten jedoch nahezu freie Hand über die konkrete Ausgestaltung der Raumplanung. „Ein nicht ganz unwichtiges Thema war die barrierefreie Erschließung des Gesamtensembles; in den 50er Jahren noch kein Thema von Bedeutung, heute schon: Über den Neubau, dessen Eingangshalle auf Geländeniveau liegt, sind nun alle Ebenen barrierefrei erschlossen, auch die des Altbaus, der über einen gläsernen Verbindungsbau mit Brücken aus Stahl angebunden worden ist“, so die Architekten.

Wer nun den Neubau über den Haupteingang betritt, kann dies ohne zusätzliches Treppensteigen tun, da sich der Eingang auf Geländeebene befindet und sich als Halbgeschoss zwischen das Unter- und das Erdgeschoss schiebt. Ins Auge fällt bei Betreten des Gebäudes zunächst das helle Ambiente: Trotz der streng gerasterten Fassade verfügt der Neubau über zahlreiche große Fenster. Zusätzlich wurde ein Dachoberlicht im Bereich des Treppenhauses integriert. Ein wesentliches Merkmal der Treppe ist ihre Offenheit. Alle Geschosse bis hin zum Untergeschoss sind ohne getrennte Flure miteinander verbunden. Dadurch kann das Oberlicht bis in die unterste Etage wirken und so im ganzen Gebäude bis in die späten Stunden für eine warme und freundliche Atmosphäre sorgen. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch die gläsernen Bürotrennwände. Sowohl der Schulungsraum im Untergeschoss als auch die Arbeitsräume, die sich im Erdgeschoss und im ersten Stockwerk befinden, werden über den ganzen Tag hinweg mit viel Sonnenlicht versorgt. Des Weiteren setzt sich der Neubau vom alten Verwaltungsgebäude durch ein zusätzliches Staffelgeschoss ab, wo sich ein von großen Glasflächen geprägter Konferenzraum befindet. Auf derselben Ebene wurde auch eine großzügige Dachterrasse angelegt, die für alle Mitarbeiter frei zugänglich ist. Trotz der industriell geprägten Umgebung erlaubt sie einen schönen Blick auf den Hafen und die Stadt.

 

Rasterfassade aus Naturstein ermöglicht harmonische Verbindung zum Altbau

 

Der Neubau übernahm nicht nur die Höhe des Altbaus – auch die Fassade wurde vom strengen Raster des alten Gebäudes inspiriert. Im Gegensatz zum Bestandsverwaltungsbau, dessen Fassade in den 1950er-Jahren aus einem Betonraster, geputzten Brüstungen und Giebelwänden aus gelbem Klinker realisiert wurde, erfolgte die Verwirklichung der neuen Fassade mit Naturstein. Zum Einsatz kommt dabei der Bauhaus Travertin der TRACO GmbH. Der hell- bis dunkelbeigefarbene Bauhaus Travertin bewährt sich als Bau- und Fassadenmaterial für verschiedene Einsatzzwecke. Auch berühmte Bauhaus-Architekten wie Ludwig Mies van der Rohe, Walter Gropius und Bruno Paul schätzten den Naturstein für seine edle Anmutung sowie für die hohe Witterungsbeständigkeit. Diese Eigenschaften überzeugten schließlich auch die Eigentümerfamilie des Energieunternehmens. Nun verleiht der Stein dem Gebäude in der geschliffenen Ausführung ein modernes, freundliches Erscheinungsbild. Gleichzeitig wird dadurch sichergestellt, dass Alt- und Neubau keine zu großen Kontraste zueinander bilden und sich gemeinsam im industriell geprägten Umfeld des Osnabrücker Hafens behaupten.

 

Weiter Informationen im Internet unter www.riemann-luebeck.de und www.traco.de

 

Villa von Star-Designer Guido Maria Kretschmer auf Mallorca steht zum Verkauf

Engel & Völkers vermarktet die exklusive Finca des deutschen Modedesigners

Guido Maria Kretschmer in Sa Cabaneta bei Santa Maria

Hamburg, den 13. Juni 2019. Die Villa des deutschen Modedesigners Guido Maria

Kretschmer liegt in Sa Cabaneta nordöstlich von Palma de Mallorca. Ganze 22 Jahre lang lebte

der renommierte Star-Designer mit seinem Ehemann Frank Mutters auf der Baleareninsel. „Die

Finca auf Mallorca war unser erstes Zuhause. Ich verbinde viele schöne Erinnerungen mit

diesem traumhaften Ort und freue mich, die Villa an einen neuen Eigentümer zu übergeben“,

erklärt Guido Maria Kretschmer. Der 54-jährige Designer verlegt seinen Hauptwohnsitz von

Berlin nach Hamburg und trennt sich in diesem Zuge auch von seiner geliebten Finca auf

Mallorca.

Designer-Villa im französischen Stil

Auf einer Wohnfläche von rund 310 Quadratmetern verteilen sich ein gro.zügiger Wohn- und

Essbereich, eine Küche, fünf Schlafzimmer, vier Badezimmer und ein Atelier. 2019 ließ Guido

Maria Kretschmer das Anwesen im Stil einer provenzalischen Villa renovieren. Neben der

ländlich-modernen Innenausstattung verfügt die Immobilie über einen Pool und eine

Dachterrasse mit Blick auf die Bucht von Palma.

 

Ein mallorquinischer, parkähnlich angelegter Garten umgibt das insgesamt 2.360 Quadratmeter

große Grundstück und sorgt für absolute Privatsphäre. Trotz der ruhigen Lage lassen sich das

Zentrum von Palma, der internationale Flughafen und nahegelegene Strände innerhalb von

wenigen Autominuten erreichen.

Weitere Informationen über das Objekt erhalten Sie über Stefanie.Odia@engelvoelkers.com

DORNIEDEN Gruppe plant neues Wohngebiet mit Einfamilienhäusern

DORNIEDEN Generalbau und VISTA Reihenhaus rechnen mit 40 Wohneinheiten

Grundstücksankauf in Kempen:

DORNIEDEN Gruppe plant neues

Wohngebiet mit Einfamilienhäusern

 

Mönchengladbach, 12. Juni 2019 – Die zur DORNIEDEN Gruppe gehörenden Projektentwickler DORNIEDEN Generalbau GmbH und VISTA Reihenhaus GmbH haben im niederrheinischen Kempen gemeinsam ein rund 31.000 Quadratmeter großes Grundstück am Krefelder Weg erworben. In dem neuen Baugebiet sollen nach bisherigen Plänen 40 Wohneinheiten als Doppelhaushälften entstehen. Das Baurecht muss noch in Form eines Bebauungsplans geschaffen werden.

Der Baubeginn ist für 2021 avisiert, bereits 2022 könnten die ersten Wohneinheiten fertiggestellt sein. Die als Doppelhäuser von beiden Unternehmen der DORNIEDEN Gruppe geplanten Gebäude sollen sich harmonisch an die vorhandene Wohnbebauung anreihen, bei der klassische Ein- und Zweifamilienhäuser mit Garten überwiegen. „Kempen gilt mit seinen historischen Gebäuden und den weiten Grünflächen im Stadtkern als eine der schönsten Städte am Niederrhein“, erklärt Bernd Hütter, Geschäftsführer von DORNIEDEN Generalbau. „Wir freuen uns sehr, hier am Stadtrand in schöner Lage ein neues Wohngebiet errichten zu können.“

Individuelle Baulösungen für individuelle Bedürfnisse

DORNIEDEN Generalbau bietet als einer von wenigen Bauträgern eine individuelle Wohnberatung an. So können Käufer noch während der Bauphase auf die Gestaltung ihres Hauses Einfluss nehmen, aus verschiedenen Grundrisslösungen wählen und ihr künftiges Eigenheim auf ihre persönlichen Raumbedürfnisse abstimmen. Auch bei der Ausstattung sind verschiedene Varianten sowie zusätzliche Komponenten möglich. Ein Team aus Wohnberatern und Innenarchitekten unterstützt Interessierte bei der Erfüllung ihrer Wohnträume.

Einfamilienhäuser mit optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis

Dank einer optimierten architektonischen Planung, straffer Bauabläufe und einer langjährigen Expertise im Bausektor bietet die VISTA Reihenhaus GmbH als Teil der DORNIEDEN Gruppe seit 2008 preisgünstige Eigenheime mit einem hohen Qualitätsstandard an. Grundstücks- und Erschließungskosten sind für Erwerber bereits inklusive. Besonders in Metropolregionen sind die insgesamt vier standardisierten Haustypen von VISTA stark gefragt.

Community-Gedanken als einen treibenden Faktor für Büroflächenentwicklung

Immobilienkongress München: Experte sieht Community-Gedanken als einen treibenden Faktor für Büroflächenentwicklung

München, 6. Juni 2019 – Die Transformation der Büros ist laut Timo Brehme, Inhaber und Geschäftsführer von CSMM, im Jahr 2019 noch nicht abgeschlossen. Als zentrale Faktoren für die Umgestaltung von Büroflächen sieht er die Themen Community, Hybridisierung, Diversität, Attraktivität, Digitalisierung und Generationswechsel. Das erklärt Brehme im Rahmen des zweiten Münchner Immobilienkongresses.

Die aktuellen Trends zum Thema Arbeitsplatz der Zukunft zeigen laut CSMM, dass sich das moderne Büro 2019 neu erfindet. Es wird kreativer, digitaler und flexibler. Die Arbeitswelt muss mit den Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt Schritt halten und Effektivität in einem ansprechenden Umfeld ermöglichen. Für die Firmen lohnt es sich zu überlegen, welche Trends zum Unternehmen und seinen Zielen passen und welche nicht. Denn sie stehen nicht nur mit Blick auf den Fachkräftemangel vor Herausforderungen. CSMM konzipiert Büroimmobilien aus der Perspektive der Nutzer. Die gewonnenen Erkenntnisse beeinflussen das Gebäude, dessen Organisation, Infrastruktur und vor allem Gestaltung – von innen nach außen.

Coworking verlangt andere Flächennutzung
Nach Brehmes Worten ist Community-Building in Unternehmen, hervorgerufen unter anderem durch Coworking, weiter einer der Katalysatoren, die Büro- und Arbeitsflächen prägen. So braucht es etwa für innerbetriebliche Communities zusätzliche Kommunikations- und Kollaborationsflächen. Primär treibend bleibt jedoch vor allem der gesellschaftspolitische Umbruch der Arbeits- und Lebenswelt. Bei New Work handelt es sich nicht um ein Buzzword, sondern um völlig neue Ansprüche und Bedürfnisse von Arbeitnehmern. Sie wollen Arbeit und Leben nicht mehr trennen, sondern insgesamt sinnstiftenden und motivierenden Tätigkeiten nachgehen, über die sie nicht zuletzt ihre Person definieren. Diese Ansprüche brauchen urbane Räume, in denen private und berufliche Strukturen gleichermaßen abgebildet sind und verschmelzen – wie etwa Fitnessstudios, Grünflächen zum Erholen, Kunst zum Inspirieren und Kulinarik zum Auftanken. Die Lösung heißt Hybridisierung. Dabei geht es nach Brehmes Worten darum, Gewerbeimmobilien vielseitig nutzbar zu machen, was bei einer flexiblen Architektur anfängt. Brehme: „Büroflächen müssen schnell wechselnden Teams und den gewachsenen Arbeitsanforderungen angepasst werden können“.

Vielfalt und Wiederkennungswert werden wichtiger
Des Weiteren sieht Brehme Diversität auf dem Vormarsch. Das betrifft nicht nur die Tatsache, dass Teams immer internationaler werden. Vielmehr arbeiten mittlerweile in Unternehmen bis zu vier Generationen an einem Tisch unter einem Dach miteinander. Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen, damit verschiedene Menschen gleichzeitig gut zusammenarbeiten können. Vom Licht bis hin zu ergonomischen Möbeln sollte sich die Vielfalt entsprechend in der Inneneinrichtung niederschlagen. Insgesamt sollten Unterschiedlichkeiten genutzt werden, statt eine Vereinheitlichung anzustreben. Diversity wird so zum Erfolgsfaktor: Von den erfahrenen Generationen lässt sich viel lernen, die jüngeren Generationen sind etwas kreativer und mutiger. Deshalb sollten Unternehmen für gut gemischte Teams sorgen.
Bei allen externen und internen Einflüssen müssen Bürowelten ihren Charakter bewahren. Sie brauchten trotz der Neugestaltung ein eigenes Profil, um nicht austauschbar zu werden. Corporate Architecture wird zur gebauten Identität des Unternehmens. Brehme: „Als Corporate Architecture lassen sich die Werte eines Unternehmens bezeichnen, die in haptischer Gestaltung umgesetzt werden. So wird ein Unternehmen außerhalb seiner Produkte und Dienstleistungen in der inneren Struktur sichtbar und erlebbar gemacht. Diese Rolle ist mit Blick auf Innen- und Außenwahrnehmung nicht zu unterschätzen.“

Über CSMM (conceptsued° + Modal M)

CSMM versteht sich seit 16 Jahren als Beratungs- und Architekturunternehmen, das sich auf Büroimmobilien und Arbeitswelten im In- und Ausland spezialisiert hat.

Mieter und Nutzer von Gewerbeimmobilien begleitet CSMM bei allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um das maßgeschneiderte Bürokonzept. Dazu zählen unter anderem die Beratung bei der Auswahl des Objektes, Organisationsanalysen, Arbeitsplatzstrategien, Um- und Einzug sowie die zukunftsfähige Neugestaltung des Arbeitsumfelds. Darüber hinaus begleiten die Experten auf Wunsch Change-Management-Prozesse. Für Entwickler, Vermieter und Eigentümer entwirft und steuert CSMM als Berater und Planer sämtliche baulichen und kommunikativen Prozesse für den Um-, Aus- oder Neubau von Gewerbeimmobilien. Dazu zählen Standortbewertung, architektonische Gesamtplanung und kreative Vermarktungsstrategien.

Die Entstehung der Marke CSMM – architecture matters im Jahr 2018 ist eine konsequente Weiterentwicklung der zuvor getrennt arbeitenden Unternehmen conceptsued GmbH (gegründet 2003) und Modal M GmbH (gegründet 2008). Ziel ist es, die Kompetenzen beider Häuser ganzheitlich anzubieten. Das 60-köpfige interdisziplinär und international zusammengesetzte Team von CSMM ist spezialisiert auf Büros, Hotels und Gastronomie jeder Größenordnung. Die Geschäftsführung obliegt Sven Bietau, Timo Brehme, Reiner Nowak und Malte Tschörtner. Neben dem Münchner Stammsitz agiert das Unternehmen auch mit Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M. und Düsseldorf.

CSMM ist Mitglied des Expertenpools der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB“ sowie des Zentralen Immobilienausschusses – ZIA „New Ways of Working“.  Zudem im Forschungsbereich aktiv kooperiert das Unternehmen mit der Fakultät Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule und dem Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung. Darüber hinaus fördert CSMM die „Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung – gif e.V.“ und engagiert sich in der „Werte-Stiftung“.

Weitere Informationen im Internet unter: www.cs-mm.com

3.700 Quadratmeter großes Denkmalgrundstück

3.700 Quadratmeter großes Denkmalgrundstück:

Paul & Partner vermarktet eindrucksvolles Stadtpalais mit Kutscherhaus in Wiesbaden-Mitte

Prachtvoller Stilaltbau der frühen Jugendstilepoche in einmaliger Innenstadtlage
Weiterer Premiumabschluss des Wiesbadener Beratungsunternehmens in seinem Heimatmarkt
(Wiesbaden, Juni 2019) Einzigartiges Jugendstilanwesen in sensationeller Lage in der Walkmühlstraße – das Zinshausteam von Paul & Partner Real Estate hat jetzt ein repräsentatives Stadtpalais mit parkähnlichem Grundstück im Herzen der hessischen Landeshauptstadt vermittelt. Mit dem Abschluss konnten die auf die Vermittlung von Zinshäusern spezialisierten Wiesbadener Immobilienspezialisten erneut ihre Expertise in Bezug auf ihren Heimatmarkt unterstreichen. Das traditionsreiche Stadtpalais der frühen Jugendstilepoche auf einem Grundstück von 3.700 Quadratmetern unweit der Emser Straße besitzt eine Wohnfläche von zukünftig über 1.000 Quadratmetern, die sich auf fünf Einheiten verteilen. Käufer des Anwesens, das im Rahmen eines Globalverkaufs veräußert wurde, ist eine Immobiliengesellschaft aus Frankfurt am Main, die eine Entwicklung zu Eigentumswohnungen plant. Verkäufer ist eine Finanzgesellschaft, die das Grundstück über die vergangenen Jahre entwickelt und mit einer Baugenehmigung versehen hat. Über den Kaufpreis wurde äußerstes Stillschweigen vereinbart.

Das Stadtpalais mit eigenem Kutscherhaus stellt eines der prachtvollsten innerstädtischen Anwesen der gesamten Landeshauptstadt dar. Die Mehrfamilienvilla besticht neben ihrem sensationellen Cityflächenmix mit gefragten Wohnungsgrößen durch ihr enormes Ausbaupotenzial – eine Baugenehmigung zur Sanierung und potenziellen Erweiterung des renovierungsbedürftigen Gebäudes sowie zur optimalen Ausnutzung des Grundstücks liegt vor. Das herrschaftliche Anwesen verfügt über feinste Altbaudetails, eine historische Fassade und durch seine unmittelbare Nähe zur Innenstadt außerdem über eine exzellente Infrastruktur.

Expertise und gute Vernetzung zahlen sich aus
Der Premiumabschluss des Immobilienberatungsunternehmens Paul & Partner Real Estate zeigt einmal mehr, dass Expertise, aber auch ausgereifte und gute Vernetzung in einem dynamischen Markt wie Wiesbaden unabdingbar sind. Geschäftsführer Maximilian Seil: „Abschlüsse wie dieser sind selbst auf dem Wiesbadener Markt, der sich durch Immobilien mit sehr gut erhaltener Bausubstanz auszeichnet, etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns sehr über das in uns und unser Know-how gesetzte Vertrauen, denn das bestätigt unsere Leitlinie – professionelle Ausführung und kompromisslose Orientierung an den Bedürfnissen unserer Kunden. Das Gebäude stand seit 2016 zum Verkauf, war aber durch das großzügige Grundstück und die Stadtvilla in dieser Citylage etwas Extraordinäres und deshalb nicht für jedermann.“

Die Käufer wurden bei dieser Transaktion durch P1 Immobilien, Wiesbaden, betreut und beraten, die gemeinsam mit Paul & Partner Verkäufer und Käufer durch diese Transaktion begleitet haben.

Paul & Partner Real Estate ist auf die Vermittlung von Wohn- und Geschäftshäusern spezialisiert. Kerngeschäftsbereiche sind dabei Transaktionsberatung, Maklerdienstleistungen und ganzheitliches Mietmanagement für private und professionelle Kunden. Ziel des Unternehmens ist es, im Jahr 2019 die Marke von 100 Mio. Euro Transaktionsvolumen zu durchbrechen sowie seine Aktivitäten im Rhein-Main-Gebiet auch durch weitere Projekte auf nationaler Ebene zu erweitern. Außerhalb des Rhein-Main-Gebiets ist das Unternehmen bis dato bereits mit Projekten in Berlin, Leipzig, Dresden, Bonn und der Rhein-Neckar-Metropolregion verstärkt aktiv gewesen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.paul-partner.comwww.paul-partner.com

Stadtquartier an der Hanauer Mainufer-Promenade

BIEN-RIES AG plant neues Stadtquartier an der Hanauer Mainufer-Promenade
In Großauheim entstehen Wohnungen für mehr als 3.000 Menschen

 

Die BIEN-RIES AG plant auf einem rund 130.000 Quadratmeter großen Areal auf dem ehemaligen Bautz-Areal im Hanauer Stadtteil Großauheim ein neues Stadtquartier mit circa 1.300 neuen Wohnungen für rund 3.000 Menschen zu entwickeln. Nachdem der Magistrat der Stadt Hanau in seiner letzten Sitzung dem Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan zugestimmt hat, wird – nach Beratung in öffentlicher Sitzung am 11. Juniim Struktur- und Umweltausschuss und am 13. Juni im Ortsbeirat Großauheim – die Stadtverordnetenversammlung am 17. Juni ihr Votum abgeben.

 

Auf dem im Hanauer Stadtteil Großauheim gelegenen Bautz-Areal wurden bis 1963 Traktoren der Marke „Bautz“ produziert. Seit Ende der 1960er Jahre dienten die Gebäude im „Bautz Gewerbepark“ zur Produktion und Lagerung für verschiedene Unternehmen. Im Rahmen des vorliegenden Planvorhabens wird nun angestrebt, das Gewerbegebiet in ein attraktives Wohnquartier umzuwandeln. In Teilbereichen sind zusätzlich auch Einkaufsmöglichkeiten für die Nahversorgung und soziale sowie kulturelle Einrichtungen für das Quartier vorgesehen. Zu den Besonderheiten zählt außerdem die Lage direkt am Mainufer.

 

„Hanau wächst sehr dynamisch und steht kurz davor von Deutschlands größter Kleinstadt Deutschlands kleinste Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern zu werden. Deshalb schaffen wir in Hanau ständig neuen Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen“, sagt Claus Kaminsky, Oberbürgermeister der Stadt Hanau. Die BIEN-RIES AG entwickele nun in enger Abstimmung mit der Stadt ein komplett neues Wohnquartier mit allem, was dazu gehört. „Wichtig ist uns, dass auf dem Gelände auch die benötigten Infrastruktureinrichtungen entstehen. Nach der Fertigstellung wird das Quartier zu einem gut funktionierenden, attraktiven Viertel direkt am Mainufer“, ist der OB überzeugt. Das Areal sei aufgrund seiner Lage und seines Zuschnitts perfekt für die Umwandlung in ein Wohnquartier mit entsprechender Infrastruktur geeignet und werde das vielseitige Wohnangebot der Stadt Hanau bereichern. Insbesondere für den Stadtteil Großauheim sei diese Entwicklung sehr positiv – auch im Hinblick auf die Situation der Geschäfte in der Hauptstraße, so Kaminsky.

 

„Im Rahmen des Bauleitplanverfahrens sind mehrere planerische Herausforderungen zu bewältigen und städtebauliche Belange zu beachten, insbesondere der Umgang mit den denkmalgeschützten Gebäuden auf dem Gelände, der Verkehrs- und Gewerbelärm sowie die Verknüpfung mit dem Stadtteil Großauheim“, erläuterte der Oberbürgermeister. Der Stadt sei dabei besonders wichtig, dass durch die Entwicklung keine Einschränkungen für die ansässigen Gewerbebetriebe entstünden und begleitend zur Aufstellung des Bebauungsplans eine Einbeziehung der Bürger und Bürgerinnen und der Gewerbetreibenden aus dem Umfeld erfolge.

 

Die BIEN-RIES AG verfügt bereits über umfangreiche Erfahrungen in der Umwandlung von ehemaligen Gewerbearealen in Wohnquartiere. Bereits 2007 wurden in Hanau auf dem Gelände der ehemaligen „Dekalin“ mit dem Wohnquartier Coloneo rund 280 Wohnungen sowie Nahversorgungs-, Gastronomie- und Büroeinheiten realisiert. In dem unter Denkmalschutz stehenden Verwaltungsgebäude hat die BIEN-RIES AG seitdem ihren Verwaltungssitz.

 

„Uns liegt besonders am Herzen, dass wir als Hanauer Unternehmen in unserer Heimatstadt ein lebenswertes Zuhause für tausende Menschen schaffen“, erläutert Wolfgang Ries, Vorstand der BIEN-RIES AG. „Unsere Vision ist es, gemeinsam mit der Stadt Hanau ein neues lebendiges Wohnquartier mit viel Flair und dem besonderen Charme der direkten Mainlage zu erbauen. Wir werden alles dafür tun, um den Menschen ein echtes Wohlfühl-Zuhause zu geben. Vor allem wollen wir bezahlbaren Wohnraum für die Menschen schaffen“, unterstreicht Ries weiter.

 

Seit dem Gründungsjahr in 2004 zählt die auf Wohnbau spezialisierte BIEN-RIES AG zu den größten Wohnimmobilien-Entwicklern im Rhein-Main-Gebiet. Über 2.500 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von über 200.000 Quadratmetern wurden bisher vermarktet. Derzeit sind rund 2.000 Wohneinheiten im Bau bzw. in Planung.

Erstklassiges Investment in Einzelkulturdenkmal in Wiesbaden

Erstklassiges Investment in Einzelkulturdenkmal:
Paul & Partner vermittelt prachtvolles Mehrfamilienhaus in absoluter Bestlage von Wiesbaden

• Edler Stilaltbau im Komponistenviertel aus den Jahren 1892/1893
• Acht Büro- und Wohneinheiten mit einer Gesamtfläche von ca. 955 m2

(Wiesbaden, Juni 2019) Kernsaniert, imposant und einzigartig – das Immobilienberatungs- unternehmen Paul & Partner Real Estate hat jetzt eine prunkvolle Altbauimmobilie im Herzen der hessischen Landeshauptstadt vermittelt. Das unverwechselbare Wohn- und Geschäftshaus, dasalsEinzelkulturdenkmalvonderhessischenDenkmalschutzbehördegelistetist, istaufeinem großzügigen Grundstück von ca. 1.069 m2 im sogenannten „Komponistenviertel“ im Zentrum von Wiesbaden gelegen, das als eine der Top-Adressen der gesamten Region gilt. Der Stilaltbau umfasst acht Einheiten, die sich auf Büro- und Wohnflächen mit einem sagenhaften Mix aus 1-, 2-, 5- und 6-Zimmer-Einheiten verteilen. Zudem verfügt das Anwesen über Stellplätze auf dem Grundstück, beeindruckende Stilelemente sowie private Gärten und Terrassen. Verkäufer ist eine Privatperson aus Frankfurt, Käufer eine Privatperson aus Wiesbaden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Das prachtvolle Wohn- und Geschäftshaus wurde erst vor Kurzem umfassend und sehr hochwertig revitalisiert, wobei werterhaltende sowie wertsteigernde Sanierungsmaßnahmen im Ex- und Interieur durch renommierte, regionale Fachfirmen ausgeführt wurden. Das Gesamtobjekt verfügt dadurch nun nicht nur über eine modernisierte Technik nach heutigem Standard und doppel- und dreifachverglaste Holzfenster, sondern auch über diverse Erweiterungsmöglichkeiten und Genehmigungen, z. B. für einen Garagenneubau, einen Aufzug oder auch zusätzliche Balkone.
Paul & Partner Real Estate ist auf die Vermittlung von Wohn- und Geschäftshäusern spezialisiert. Kerngeschäftsbereiche sind dabei Transaktionsberatung, Maklerdienstleistungen und ganzheitliches Mietmanagement für private und professionelle Kunden. Ziel des Unternehmens ist es, im Jahr 2019 die Marke von 100 Mio. Euro Transaktionsvolumen zu durchbrechen sowie seine Aktivitäten neben dem Rhein-Main-Gebiet auch durch weitere Projekte auf nationaler Ebene zu erweitern. Außerhalb des Rhein-Main-Gebiets ist das Unternehmen bis dato bereits mit Projekten in Berlin, Leipzig, Dresden, Bonn und der Rhein-Neckar-Metropolregion verstärkt aktiv gewesen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.paul-partner.com.

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