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PCI startet mit der PCI-Themenwoche ein neues Online-Schulungsformat

PCI startet mit der PCI-Themenwoche ein neues Online-Schulungsformat

 

Augsburg, 22.01.2021 – Nach der Corona-bedingten Aussetzung der Präsenz-Seminare startet die PCI Augsburg GmbH ein weiteres neues Angebot an digitalen Lerninhalten – die PCI-Themenwoche. Die erste PCI-Themenwoche mit dem Schwerpunkt „Naturstein“ findet vom 25. bis 28. Januar 2021 statt.

 

Nach der Verlängerung des Lockdowns aufgrund der COVID19-Pandemie hat die PCI Augsburg GmbH ihre Präsenzseminare der PCI Akademie vorerst bis Ende März ausgesetzt. Um ihren Kunden und Interessenten auch weiterhin wertvolle Informationen zu vermitteln, erweitert das Unternehmen sein Ange-bot an digitalen Lerninhalten. Neben den bisherigen E-Learning-Inhalten und den im Sommer 2020 eingeführten Videoformaten „PCI erklärt – PCI präsen-tiert – PCI fragt nach“ startet die PCI nun die PCI-Themenwoche.

 

Das Konzept: eine Woche – ein Kernthema mit in sich abgeschlossenen Tagesmodulen. Teilnehmer können je nach Interesse nur ein oder alle Module belegen. Die täglichen Wissenseinheiten sind sehr kompakt und kurzweilig (ca. 30 – 45 Minuten) mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis und werden zweimal täglich (13:00 und 17:30 Uhr) ausgestrahlt. Teil-nehmer können ihre Fragen über den Chat direkt an unsere PCI-Experten stellen. Die Registrierung unter www.pci-akademie.de ist kostenlos und nur einmalig notwendig, um an allen Modulen teilnehmen zu können.

 

Den Auftakt macht die PCI-Themenwoche „Naturstein“ in der letzten Januar-woche mit den folgenden Modulen:

· Kleine Gesteinskunde – Mo., 25.01.2021

· Naturstein verlegen – Di., 26.01.2021

· Der ideale Klebemörtel – Mi., 27.01.2021

· Die passende Fuge finden – Do., 28.01.2021

Verarbeiter müssen vor dem Verlegen die verschiedenen Arten an Naturstei-nen genau kennen und die Arbeit richtig kalkulieren. Die Teilnehmer dieser Themenwoche erfahren, welcher Naturstein wie verlegt wird, um gewinnbrin-gend zu arbeiten.

 

Die nächste PCI-Themenwoche „Bauwerksabdichtung“ erscheint in der letzten Februarwoche, gefolgt von den Schwerpunkten „Verbundabdichtung“ und „Estriche“ im März und April.

 

„Trotz der Corona-Einschränkungen lassen wir unsere Kunden nicht allein und bieten mit der neuen PCI-Themenwoche auch weiterhin wertvolle Praxiseinbli-cke und wichtige Tipps und Tricks. Die Module der Themenwochen sind kurz-weilig, kompakt und interaktiv. Melden Sie sich kostenlos an und profitieren Sie vom Expertenwissen der PCI – auch unterwegs per Smartphone oder Tab-let“, so Johann Schuler, Leiter Marketing Services PCI.

 

Neben der neuen PCI-Themenwoche bietet die PCI auch eine Vielzahl weite-rer digitaler Angebote an und ist damit Vorreiter in Sachen Digitalisierung in der Bauchemiebranche. Die digitalen Angebote umfassen z.B. einen Live-Chat mit den PCI-Anwendungstechnikern, ein breites Spektrum an Produkt- und Schulungsvideos sowie ein Plug&Play-Web-Paket für ihre Kunden.

 

 

Devon&Devon präsentiert den neuen Service Tailored Interiors

FÜR EINZIGARTIGE UND EXKLUSIVE RÄUMLICHKEITEN

Tailored Interiors:
der exklusive Planungsservice nach Maß von Devon&Devon

Tailored Interiors von Devon&Devon ist ein exklusiver und in seiner Art einzigartiger Planungsservice nach Maß. Er wird von einem Team fachkundiger Architekten koordiniert, die mit den besten Handwerkern aus den Bereichen Holz, Marmor, Keramik, Metall und Glas zusammenarbeiten. Sie verbindet ein gewachsenes Vertrauensverhältnis und die gleiche Leidenschaft für Schönheit und Qualität.

Projekte
nach Maß für alle Ansprüche

Von der Interpretation des Raumes bis zur Verwirklichung des eigenen Geschmacks. Von handgefertigten Zeichnungen bis hin zu fotorealistischen Ansichten. Vom Mood-Board bis zur Auswahl der Materialien und Oberflächen für jedes Element des Projekts.

Die Profis von Devon&Devon begleiten jede Phase von der Konzeption bis zur Umsetzung der individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Lösungen.

Möbel, Oberflächen
und Accessoires mit Liebe zum Detail

Besonders hochwertige Materialien, ausgesuchte Farbpaletten und geeignete Oberflächen, um der Wohnphilosophie der zukünftigen Bewohner des Raumes perfekt gerecht zu werden.

RIKA zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2020 und blickt selbstbewusst in die Zukunft

RIKA zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2020 und blickt selbstbewusst in die Zukunft:

  •  für 2021 wird mit Absatzplus in Höhe von 15 Prozent gerechnet

Micheldorf, 19. Januar 2021. Die familiengeführte RIKA Innovative Ofentechnik GmbH zieht als führender Anbieter von hochwertigen Pellet- und Kaminöfen zum Jahreswechsel eine positive Bilanz: Der Umsatz für RIKA Ofentechnik „Made in Austria“ lag im Vorjahr bei 49 Millionen Euro und bewegte sich auch 2020 auf stabilem Niveau. „Trotz der Corona-Pandemie sind wir gut durch das Krisenjahr gekommen“, so RIKA Eigentümer Karl Riener. „Für 2021 rechnen wir mit einem Plus von bis zu 15 Prozent beim Absatz unserer Öfen, da sich der Trend hin zu klimafreundlichen, CO2-neutralen Öfen bestätigt hat“, erklärt Junior-Chef Karl P. Riener, dessen Vater RIKA in zweiter Generation führt.

Europas modernste Ofenfertigung steht in Oberösterreich

Um das signifikante Wachstum und die damit verbundene Nachfrage bedienen zu können, wurde der Produktionsstandort Adlwang auf den modernsten Stand der Technik gebracht: Mehr als 2,5 Millionen Euro investierte RIKA in die Ofenfertigung in Oberösterreich. Selbstfahrende Roboter transportieren Materialien durch die Produktionshallen, teil-automatisierte Montagelinien befördern Öfen von Station zu Station, smarte IT-Systeme helfen beim Zusammenbau.

Herausragend war 2020 auch die Qualifikation für das Finale des renommierten Produktionswettbewerbs Fabrik2020. „Mit diesen Investitionen und unseren qualifizierten Mitarbeitern gehören wir zu den modernsten Produktionsunternehmen in Österreich“, erklärt Produktionsleiter Tomislav Dramac. Weitere Ausbaustufen sind bereits in Planung und die sehr kooperative Zusammenarbeit mit der Gemeinde Adlwang betont RIKA besonders. „Wir blicken optimistisch in die Zukunft und wollen RIKA als klimafreundliche Premium-Marke in der Heizungsbranche weiter in die Welt tragen“, ergänzt Werksleiter Peter Schwarzenbrunner. Image

Modernste Ofenfertigung im oberösterreichischen Adlwang –

dafür stehen RIKA Werksleiter Peter Schwarzenbrunner, CEO Karl Riener und Karl P. Riener M.Sc. und Produktionsleiter Tomislav Dramac M.Sc. (v.l.n.r.) | © Foto: RIKA Innovative Ofentechnik GmbH

REInvest erwirbt exklusives Portfolio in Kopenhagen

REInvest erwirbt exklusives Portfolio in Kopenhagen

 

Core-Büro- und Einzelhandelsflächen liegen im neuen Stadtteil Carlsberg City

Der Luxemburger Asset- und Investment-Spezialist REInvest Asset Management S.A. hat vor wenigen Tagen ein Portfolio aus Core-Büro und Einzelhandelsflächen im Kopenhagener Stadtteil Carlsberg City für den paneuropäisch investierenden Fonds DEREIF SICAV FIS erworben. Hauptinvestor des in Luxemburg aufgelegten Immobilienspezialfonds ist eine große deutsche Versicherungsgesellschaft. NREIM handelte als lokaler Berater für den Käufer. Über das Investitionsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Portfolio bestehend aus „Theodora House“, „Mineral Water House” und „Mineral Water Factory” bietet fast 10.000 Quadratmeter Mietflache. Diese verteilen sich zu 90 Prozent auf Büro und zu 10 Prozent auf Einzelhandel. Für fast 50 Prozent der Fläche bestehen bereits Mietverträge. AIG , eine der weltweit führenden Versicherungsgesellschaften, und die dänische Domutech haben die historischen Räumlichkeiten bereits bezogen. Der weltweit agierende Estée Lauder Konzern wird den nordischen Hauptsitz Ende Mai 2021 in das „Mineral Water House“ verlegen. Die Fertigstellung der Objekte erfolgte im Herbst 2020.

Der Stadtteil Carlsberg City befindet sich im Herzen Kopenhagens. Die Geschichte des jüngsten Stadtteils der Stadt begann im Jahr 2006 als die Carlsberg Brauerei beschloss, die Aktivitäten von der dänischen Hauptstadt nach Jütland zu verlegen. Das bis dahin geschlossene Industrieareal sollte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Vision war, ein Quartier zu schaffen, das moderne Architektur mit denkmalgeschützten Gebäuden vereint. Der neue Stadtteil soll gleichzeitig für das Geschäftsleben und die Bewohner attraktiv sein. Auf mehr als 600.000 Quadratmetern Nutzfläche hat Carlsberg Byen P/S Wohnungen (ca. 50 Prozent), Gewerbeflächen (ca. 35 Prozent) sowie Flächen für Kultur, Sport und öffentliche Einrichtungen (15 Prozent) geplant. Carlsberg City soll zu 85 Prozent bereits 2022 fertiggestellt werden, der Rest bis 2024.

Die dänische Hauptstadt Kopenhagen ist mit über 630.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Königreichs. Im Großraum Kopenhagen leben rund 1,9 Millionen Menschen. Carlsberg City liegt zentral in Kopenhagen zwischen Frederiksberg, Valby und dem Szeneviertel Vesterbro, nur zwei Kilometer vom Rathausplatz und 12 Kilometer vom Flughafen Kopenhagen entfernt. Der Stadtteil ist sowohl mit dem Auto als auch dem öffentlichen Nahverkehr gut zu erreichen. Insgesamt werden ca. 3.000 Stellplätze für Fahrzeuge gebaut, die sich zu 95 Prozent Tiefgaragen befinden.

„Kopenhagen gilt als ein hervorragender Standort für Unternehmen und als idealer Ort zum Leben und Arbeiten. Die Nachfrage nach modernen Büroflächen in der richtigen Lage ist einer der größten Treiber für das Mietwachstum in der Stadt, da die Positionierung von Unternehmen in Bezug auf den Standort zunehmend wichtiger wird. Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr hat einen erheblichen Einfluss auf die Wertschöpfung und gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn Mieter sich für einen Bürostandort entscheiden. Das genau bietet das von uns erworbene Portfolio“, sagt Martin Nolting, Executive Director Business Development bei REInvest Asset Management S.A..

Gesunde Grüße

Liebe Leser*innen,

wir fahren mit Notstrom und versuchen das beste aus der Situation zu machen.

Wir wünschen Ihnen und allen Menschen auf der Welt das diese schreckliche Pandemie bald

besiegt wird.

Wir alle wollen  sehnlichst die schöne NORMALITÄT zurück.

Bleiben Sie bitte gesund und beachten Sie die Regeln damit Ihnen nichts PASSIERT!.

Gesunde Grüße an Sie

Wolle Lange

thinkproject wächst auch in 2020 und setzt weiter auf globale Expansion im Markt für Construction Intelligence

Münchner IT-Konzern auf dem Weg in die Weltspitze:

thinkproject wächst auch in 2020 und setzt weiter auf globale Expansion im Markt für Construction Intelligence

 

  • Zahl der Mitarbeiter*innen jetzt bei über 450 – Umzug in neue Büroflächen im Münchner Osten
  • Ausbau des Führungsteams mit Karolin Beck als CMO und Michael Bischoff als CTO
  • Umsatzanstieg in 2020 im zweistelligen Prozentbereich u.a. durch Ausbau des Enterprise-Geschäfts
  • thinkproject zählt zu „Deutschlands Wachstumschampions 2021“
  • Schwedischer Investor EQT erwirbt Mehrheitsbeteiligung und forciert globale Expansion
  • Unternehmensführung setzt auf Diversifikation
  • Board mit erfahrenen Industrie- und Finanzexperten besetzt

 

München, 18. Januar 2021 – Die thinkproject GmbH blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück, in denen sich der Münchner IT-Konzern zu Europas führendem SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte etabliert hat. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte thinkproject trotz der durch die COVID-19-Pandemie bedingten schwierigen Marktbedingungen einen Umsatzanstieg von 40% gegenüber dem Vorjahr. Wesentlich dazu beigetragen hat der Ausbau des Enterprise-Geschäfts. Mit inzwischen weltweit mehr als 450 Mitarbeiter*innen in 18 Büros in 11 Ländern ist thinkproject auf dem Sprung, sich auch global einen Spitzenplatz im Markt für Construction Intelligence-Lösungen zu sichern, die einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Baubranche leisten. Im Rahmen der Wachstumsstrategie des hochspezialisierten Lösungsanbieters wurde auch das Managementteam erweitert: Karolin Beck zeichnet als Chief Marketing Officer (CMO) für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen bei thinkproject verantwortlich und hält als erste Frau Einzug in das Führungsteam. Michael Bischoff leitet als Chief Technology Officer (CTO) die Weiterentwicklung der Construction Intelligence-Plattform inklusive der Integration der Technologielösungen der von thinkproject übernommenen Firmen. Der neu konstituierte Beirat, besetzt mit erfahrenen Industrieexperten*innen, steht unter der Leitung von Patrik Heider als Beiratsvorsitzendem und wird komplettiert mit der Ex-Siemens-Vorständin Janina Kugel und dem CCO der IFS AB Michael Ouissi, sowie den Private Equity Investmentmanagern Florian Funk, Morgan Seigler und Stefan Dandl.

Voraussetzungen für weiteres globales Wachstum geschaffen

Seit der Gründung im Jahr 2000 hat thinkproject 11 Unternehmen übernommen, die sich auf spezifische Software-basierte Lösungen für komplexe Bauvorhaben fokussiert haben. Durch die Integration der Spezialanwendungen in die eigene Construction Intelligence-Plattform ist thinkproject heute in der Lage, für private und öffentliche Asset Owner, Projektentwickler sowie Generalunternehmer den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten digital abzubilden„thinkproject hat von Anfang an eine zweigleisige Wachstumsstrategie verfolgt“, erklärt Patrik Heider, Beiratsvorsitzender von thinkproject. „Neben Wachstum durch strategische Akquisitionen ist das organische Wachstum ein wichtiges Standbein und gleichzeitig Erfolgsgarant über die vergangenen 20 Jahre gewesen. Die Grundlage für den bisherigen Erfolg des Unternehmens bilden die hervorragend qualifizierten Mitarbeiter von thinkproject. Wir freuen wir uns über den Einstieg von EQT, der dem Management-Team um unserem CEO Gareth Burton die Mittel und Ressourcen zur Verfügung stellt, die globale Expansion weiter zu forcieren.“

Florian Funk, Partner bei EQT und Mitglied des Beirats, sagt: „Die Digitalisierung der Bauindustrie als weltweit größter Industriezweig bietet enorme Wachstumschancen und wir stehen hier erst am Anfang eines disruptiven Wandels. thinkproject wird diesen massgeblich mitgestalten und als Vorreiter Lösungen für langfristige Industrietrends wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Bauwesen vorantreiben.“

Im November 2020 hat der schwedische Investor EQT eine Mehrheitsbeteiligung an thinkproject von TA Associates und dem Gründer Thomas Bachmeier erworben.

Das Magazin „Focus Business“ hat gemeinsam mit dem Hamburger Institut Statista die 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet, darunter thinkproject. Die Wachstumschampions 2021 sind eine Liste der Top-500-Unternehmen in Deutschland, die zwischen 2016 und 2019 ein hohes prozentuales Umsatzwachstum erzielen konnten.

Erweiterung des Management-Teams

karolin.jpg

Karolin Beck hat als Chief Marketing Officer die Leitung für das globale Marketing bei thinkproject übernommen. Vor ihrem Einstieg verantwortete sie bei Sauce Labs in San Francisco das Self-Service Geschäft und später als VP Marketing EMEA von München aus die Wachstumsstrategie für das Unternehmen. Von 2002 bis 2013 bekleidete sie bei Microsoft in Deutschland und der US-Zentrale in Redmond diverse Führungspositionen. Karolin Beck hat einen MBA an der Universität Bremen in International Marketing & Management erlangt.

 

 

 

michael.pngMichael Bischoff ist im September 2020 als Chief Technology Officer zu thinkproject gekommen. Vor seinem Wechsel zu thinkproject war er als CIO bei eFront und als Global CIO bei Sage in London tätig. Während seiner 25-jährigen Karriere in der Technologiebranche hatte er außerdem leitende Positionen in den Bereichen Gaming, Finanzen und Medien inne. Michael Bischoff hat an der Universität Kapstadt (Südafrika) einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft und Englisch erlangt.

„Wir freuen uns, mit Karolin Beck als CMO und Michael Bischoff als CTO zwei äußerst erfahrene Führungskräfte in unserem Team begrüßen zu dürfen“, sagte Gareth Burton, CEO von thinkproject. „Aufgrund ihrer Fachexpertise und ihres strategischen Verständnisses werden sie die notwendigen Weichenstellungen vornehmen, um thinkproject auf die nächste Ära des Wachstums vorzubereiten und zu einer durchgängig integrierten Construction Intelligence-Plattform zu transformieren, die unser Lösungsportfolio erweitert und die wachsende Nachfrage unserer Kunden nach ‚Construction Intelligence‘ basierend auf den vielfältigen Datenquellen ihrer Bauprojekte bedienen kann.

 

 

Neubesetzung des Beirats

Der neu konstituierte Beirat von thinkproject nimmt unter dem Vorsitz des Beiratsvorsitzendem Patrik Heider, derzeit CEO bei der riskmethods GmbH und Senior Advisor bei EQT, ab sofort seine Arbeit auf. Weitere Mitglieder im Board sind ausgewiesene Industrie- und Finanzexperten*innen:

  • Janina Kugel – Senior Advisor bei EQT und der Boston Consulting Group und Ex-Personalvorständin der Siemens AG
  • Michael Ouissi – CCO bei der IFS AB
  • Florian Funk – Partner bei EQT
  • Morgan Seigler – Managing Director bei TA Associates
  • Stefan Dandl – Principal bei TA Associates

„Darüber hinaus  möchte ich mich bei dem Gründer Thomas Bachmaier für seine Leistungen bedanken ein hervorragend positioniertes und zukunftsorientiertes Unternehmen aufgebaut zu haben. Thomas wird  weiterhin Gesellschafter bleiben  und dem Unternehmen als Berater sehr eng verbunden bleiben,“ ergänzt Patrik Heider, Beiratsvorsitzender.

Mit Diversität zum Erfolg

thinkproject hat von Anfang an Diversifikation bei den Mitarbeiter*innen als Wettbewerbsvorteil erachtet. Mit einer Quote von 40% Mitarbeiterinnen nimmt das Unternehmen daher heute eine Spitzenposition in der IT- und Baubranche ein. thinkproject setzt sich konsequent dafür ein, eine ausgeglichene Repräsentierung der Geschlechter und sozialer Hintergründe im eigenen Unternehmen zu etablieren. In 2020 wurde zudem das thinkproject Women‘s Network gegründet, das ein sicheres und unterstützendes Umfeld bietet, in dem sich alle Kolleginnen über Erfahrungen in ihrer beruflichen Laufbahn austauschen können. Weiterhin unterstützt thinkproject den Global Fund for Women, der sich für Gerechtigkeit und Gleichheit für alle einsetzt.

Nachhaltiges Bauen

Der Klimawandel stellt die gesamte Baubranche vor gewaltige Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnet die Digitalisierung unter dem Stichwort BIM mit ihren vernetzten Prozessketten und verbesserten Kommunikationswegen neue Wege des ressourcenschonenden und energieeffizienten Bauens. thinkproject hat die Lösungen, um nachhaltig, innovativ und effizienter zu bauen und damit Herausforderungen wie z.B. globale Urbanisierung zu meistern.

Das bedeutet:

• Höhere Transparenz während der Planungsphase,

• Höhere Effizienz während der Design- und Bauphase und

• Größere Kontrolle während der Betriebsphase.

Münchner Architekten von CSMM überzeugen vier Mal beim German Design Award

Münchner Architekten von CSMM überzeugen vier Mal beim German Design Award

Die Siegerprojekte gewannen in den Kategorien: „Excellent Architecture“ zum einen in »Fair and Exhibition« und zum anderen in »Interior Architecture«:

• Revitalisierung der Münchner Büroimmobilie „Fritz“ von QUEST Investment Partners
• Konzept und innenarchitektonische Planung für Bavaria Towers von Entwickler Bayern Projekt GmbH
• Transformation eines Bestandsbüros für Start-Up Bosch SAST
• Bürokonzept für DLA Piper im Frankfurter WINX Tower

München, 18. Januar 2021. Vier Auszeichnungen beim German Design Award 2021 – so lautet die aktuelle Bilanz für die Architekten des Münchner Beratungs- und Architekturunternehmens CSMM. Dass die Revitalisierungs-Experten von CSMM zu den führenden Entwicklern von individuellen und nachhaltigen Gestaltungskonzepten für Arbeitswelten gehören, belegt die vierfache Auszeichnung durch den Rat für Formgebung. Dieser zeichnet die Architekten in den Kategorien „Excellent Architecture“: „Fair and Exhibition“ sowie „Interior Architecture“ aus. Der Preis zählt zu den anerkanntesten internationalen Gestaltungswettbewerben. Timo Brehme, geschäftsführender Gesellschafter bei CSMM: „Die Gestaltung von Arbeitswelten und die nachhaltige Revitalisierung von Bestandsbürogebäuden sind endgültig in den Unternehmen angekommen. Firmen haben verstanden, dass Design mehr ist als nur ansprechende Ästhetik. Vielmehr geht es darum, eine Corporate Identity zu schaffen, die auf die Mitarbeitenden ausgelegt ist.“

Das Thema New Work hält weiterhin Einzug in hiesige Büroetagen. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie reicht es nicht mehr aus, den Mitarbeitenden einfach nur Büros nach Hygienerichtlichtlinien bereitzustellen. Flexibilität und Agilität sind gefragter denn je. Malte Tschörtner, geschäftsfühtrender Gesellschafter bei CSMM: „Unternehmen müssen noch stärker als bisher auf die besonderen Arbeitsanforderungen und Bedürfnisse von Mitarbeitenden aus verschiedenen Branchen eingehen. Wer seine Belegschaft langfristig binden will, muss dafür sorgen, dass die Menschen an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz jeden Tag motiviert und kreativ arbeiten können.“ CSMM überträgt dafür die Bedürfnisse in individuelle Gestaltungskonzepte, die sich in Struktur, Material und Raum wiederfinden. „So übersetzten wir beispielsweise die Visionen für drei verschiedene Mietergruppen in eigene Designsprachen bei Foyers und Büroflächen der Bavaria Towers.“

New Work: Flexibilität und Agilität gefragter denn je

Ob die Bavaria Towers aus der Feder von Nieto Sobejano Arquitectos, die mit ihrer Architektur das Tor zum Münchner Osten neu definieren, oder die von den Arbeiten des amerikanischen Architekten und Konzeptkünstlers Gordon Matta Clark inspirierte offene Raumdynamik für die Flächen des Münchner Start-ups Bosch SAST in der Innenstadt: Die CSMM-Architekten handeln nach nachhaltigen Kriterien. Das Architekturkonzept des Büros für die Wirtschaftskanzlei DLA Piper im Frankfurter WINX Tower unterstreicht durch seine New-Work-Ansätze den innovativen und professionellen Anspruch der Kanzlei. Gemeinsam mit DLA Piper hat CSMM mit der Mischung aus offenen Flächen wie der Mitarbeiter-Lounge und Rückzugsmöglichkeiten in Einzelflächen ein ideales Arbeitsumfeld kreiert.

Revitalisierung: neue Chancen für Bestandsgebäude

CSMM schafft mit seinen Refurbishment-Konzepten basierend auf Innovation und Qualität auch für Projektentwickler neue Werte. „Beispielsweise bei der Generalsanierung des Bürogebäudes „Fritz“ mit 4.500 qm Fläche wird die optimale und großzügige Nutzung von Räumen zum bestimmenden Thema. Mit mehr Luft, nicht nur zum Atmen, sondern auch für die menschliche Innovationskraft. Solche Orte brauchen wir mehr denn je, um uns frei entfalten zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Reiner Nowak, geschäftsführender Gesellschafter bei CSMM. Mit dem Projekt „Fritz“ zeichnet der German Design Award CSMM als kompetenten Partner bei den Themen Refurbishment und Vermarktung aus. Das lichtdurchflutete Bürogebäude mit der „Marketing-Lounge“ in München erfährt eine vollständige Revitalisierung, wobei nur der Rohbau bestehen bleibt.

Der German Design Award als Benchmark

Der German Design Award wird durch den Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz, verliehen. Dieser zeichnet wegweisende innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus. Im Fokus steht dabei, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken und das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren. Bis zum 1. Februar 2021 kann das Publikum über german-design-award.com unter den Gewinner-Projekten für den Public Choice Award abstimmen. Für die Präsentation der Gewinner des German Design Award 2021 und der Themen rund um deren Designs wurde mit »All Eyes On« ein digitales Programm entwickelt, das auch eine Format-Reihe mit verschiedenen Interviews und Talks beinhaltet. Es startet ab dem 12. Februar 2021 für vier Wochen. Der Rat für Formgebung wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet und unterstützt seitdem die Wirtschaft dabei, Markenmehrwert durch Design zu erzielen. Er ist eines der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Markenführung.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2020

Die PMG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 und positiv in das Jahr 2021

(München, 13.01.21) Die PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden SaaS-Anbieter für die Bau- und Immobilienbranche, schließt das Geschäftsjahr 2020, trotz anspruchsvollem Marktumfeld und für alle Firmen schwierigen Jahr, positiv ab. Die PMG zeigt einmal mehr, dass sie auf stabilen Beinen steht und jederzeit konkurrenzfähig ist.

Der PMG gelingt es 2020 ihren Umsatz um fast 25% zu steigern und ein starkes Wachstum bei den Projekten zu verzeichnen. Langjährige Kunden sind hochzufrieden und setzen auch in Zukunft auf die bewährten Lösungen der PMG. Zukünftig begleitet die PMG zahlreiche Neukunden bei Ihren Projekten europaweit. Auf den Plattformen Projektraum PAVE und Datenraum DYVE arbeiten nun rund 10.000 Nutzer mehr. Insgesamt weist die PMG über 80.000 User auf. Dies gelang dank erfolgreichem Handeln und konsequenter Weiterentwicklung. Richtungsweisende Branchenthemen wie BIM und KI in Projekträumen sind fester Bestandteil der Entwicklung und werden bereits erfolgreich in den Produkten umgesetzt. Wie bereits in vorherigen Jahren wird die PMG auch 2021 wachsen und weiter Marktanteile für sich gewinnen.

Mit der ProjectLine hat die PMG erfolgreich einen Anbieter für Projekträume in seinen Firmenverbund integriert und ist somit noch stärker aufgestellt. Die Unternehmensgruppe, zusammen mit der CDS GmbH, etabliert sich als Komplettanbieter für die Digitalisierung der Bau- und Immobilienbranche. „Wir haben im Jahr 2020, trotz der weltweit angespannten Lage, ein beachtliches Ergebnis erzielt. Darauf sind wir sehr stolz. Die harte Arbeit zahlt sich aus und wir wollen auch in Zukunft weiter in unsere Entwicklung, Partnerschaften und Mitarbeiter investieren. Wir blicken auf ein spannendes Jahr 2021, voller interessanter Projekte. Unsere Kunden können sich jederzeit auf uns verlassen“, erklärt Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG.

Mit den SaaS-Lösungen ermöglicht die PMG seit rund 20 Jahren Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ihr Projekt-, Daten-, und Informationsmanagement vollständig digital und revisionssicher abzuwickeln.
Mehr Informationen unter: www.pmgnet.de

Büromöbelhersteller FEBRÜ – GF Udo Donges scheidet aus

Veränderungen in der Geschäftsführung

Nach 24 Jahren verabschiedet sich Febrü Geschäftsführer Udo Donges in den Ruhestand

 

Udo Donges, Gesellschafter und langjähriger Geschäftsführer des Büromöbelherstellers Febrü, genießt ab dem kommenden Jahr 2021 seinen Ruhestand. Mit ihm ist das letzte Gründungsmitglied des 1996 neu gestarteten Unternehmens gegangen. Gemeinsam mit fünf weiteren Partnern hatte Udo Donges den Grundstein für die Büromöbel Produktions- und Vertriebs GmbH in Herford gelegt, die Marke Febrü wieder mit Leben gefüllt und maßgeblichen Anteil am kontinuierlichen Wachstum. In all den Jahren waren die Bereiche Technik, Konstruktion und Produktentwicklung Schwerpunkte seiner Tätigkeit. Seine überragenden Fähigkeiten, Sonderlösungen spontan zu Papier zu bringen und technisch realisierbar darzustellen, überzeugten viele Kunden direkt im Projektgespräch, in Febrü den passenden Partner zu haben. Viele Produkte tragen seine Handschrift, wobei ihm die Arbeit im und mit dem Team immer sehr wichtig war.

Ab Januar 2021 wird das Unternehmen nun von Christian Stammschroer, der im März 2014 zu Febrü kam, als Gesellschafter und alleinigem Geschäftsführer geleitet. Unterstützung erhält er von fünf Ressortleitern der Bereiche Vertrieb und Marketing, Fertigung Metall, Fertigung Holz, Finanzen und Personal sowie strategischer Einkauf.

Seit dem Start im Herbst 1996 verzeichnet Febrü kontinuierliches Wachstum. Das Jahr 2020 konnte trotz Corona mit nur geringen Verlusten gegenüber 2019 mit einem Umsatz von ca. 36 Mio. Euro abgeschlossen werden. Aktuell sind ca. 220 Mitarbeiter*innen beschäftigt. Nicht nur personell sieht sich das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt. In den letzten sechs Jahren investierte Febrü ca. 30 Mio. Euro in Technik und Maschinen in der Metall- und Holzbearbeitung. Die Einführung einer neuen ERP Software und eines Fertigungs-Leitsystems im Jahr des 25-jährigen Bestehens bilden den vorläufigen Abschluss der Investitionen.

 

 

 

Bildunterschrift:

Von links: Christian Stammschroer und Udo Donges

Wienerberger Brick Award 2022: Ausschreibung gestartet

Meisterwerke internationaler Ziegelarchitektur

Jetzt teilnehmen beim Wienerberger Brick Award

Die Ausschreibung ist gestartet: Der internationale Wienerberger Brick Award zeichnet erneut herausragende und moderne Ziegelarchitektur aus. Eine unabhängige Fachjury aus Architekturkritikern und Journalisten nominiert 50 Projekte für eine Shortlist. Eine internationale Jury renommierter Architekten wählt anschließend die Gewinner. Architekten, Architekturkritiker und Journalisten können ihre Projekte, die 2018 oder später fertiggestellt wurden und zu einem wesentlichen Teil aus Tonbaustoffen bestehen, vom 11. Januar bis zum 8. April 2021 einreichen. Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von insgesamt 27.000 Euro dotiert.

Hannover, Januar 2021 – Der internationale Wienerberger Brick Award zeichnet seit 2004 alle zwei Jahre moderne und innovative Architekturprojekte aus. Die eingereichten Projekte, die von Wohnhäusern und Bürogebäuden über Industriebauten bis hin zur Sakralarchitektur reichen, demonstrieren eindrucksvoll die architektonische Vielfalt, die sich mit dem traditionellen Baustoff Ton realisieren lässt und den wertvollen Beitrag, den das natürliche Baumaterial für eine lebendige Stadtarchitektur leistet.

Mit dem Brick Award bieten wir Architekten aus aller Welt die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen und außergewöhnlichen Konzepte zu präsentieren und andere Interessierte zu inspirieren,“ so Jürgen Habenbacher, Sprecher der Geschäftsführung von Wienerberger. „Tonbaustoffe erfüllen alle Anforderungen für zeitgenössische Architektur. Nachhaltig, natürlich, facettenreich, innovativ und ein hoher Anspruch an Design – mit Ton lassen sich vielfältige und anspruchsvolle architektonische Visionen umsetzen.“

Die Einreichungen können in fünf Kategorien erfolgen: Feeling at home (Sich zu Hause fühlen), Living together (Zusammen leben), Working together (Zusammen arbeiten), Sharing public spaces (Öffentliche Räume gemeinsam nutzen) und Building outside the box (Unkonventionelle Bauten). Tonbaustoffe müssen im eingereichten Projekt eine bedeutende Rolle spielen, die Verwendung von Wienerberger-Produkten ist hingegen keine Voraussetzung. Bei den eingereichten Projekten zeigt sich die ganze Bandbreite von Tonbaustoffen: Von der Verwendung als klassischer Mauer- und Fassadenziegel bis hin zum Einsatz als Dach- und Pflasterziegel. Dabei sind kreative Ansätze und eine bedachte Nutzung des Materials gefragt: Ein besonderes Augenmerk bei der Preisvergabe liegt in der Kombination von Ästhetik, Innovation und Nachhaltigkeit.

Eine natürliche Einbettung in die unmittelbare Umgebung sowie Qualität und Charakter des Entwurfs sind weitere Kriterien des Brick Awards. Zudem darf das Projekt frühestens im Jahr 2018 abgeschlossen worden sein und muss vom Urheber zur Wettbewerbsteilnahme freigegeben sein.

Der international anerkannte Wienerberger Brick Award wird 2022 zum zehnten Mal vergeben und ist mit insgesamt 27.000 Euro dotiert. Der Hauptpreisträger (inkl. Kategoriensieger) erhält 7.000 Euro, jeder Sieger der vier weiteren Kategorien 5.000 Euro. Nach dem Ende der Bewerbungsphase am 8. April 2021 wird eine Jury aus Architekturjournalisten und -kritikern aus allen Einsendungen 50 Projekte auswählen, die für den Wienerberger Brick Award 2022 nominiert werden. Eine internationale Architektenjury kürt schließlich die Gewinner. Der Architekturpreis wird im Frühjahr 2022 in Wien verliehen. Gleichzeitig werden alle 50 nominierten Projekte in dem hochwertigen Bildband „Brick 22“ vom Verlag Park Books veröffentlicht. Mit über 600 Projekten aus 50 Ländern war die Teilnahme am vergangenen Brick Award 2020 außerordentlich hoch.

Alle weiteren Informationen zur Ausschreibung finden Interessierte auf der Website des Wienerberger Brick Awards: https://www.wienerberger.de/beratung-und-service/inspiration/brick-award.html

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