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„Neue Generation PCI Flexmörtel® für noch mehr Sicherheit und Flexibilität beim Fliesenverlegen“

Neue Generation PCI Flexmörtel® für noch mehr Sicherheit und Flexibilität beim Fliesenverlegen

 

Augsburg, 12.01.2021 – Unter dem Motto ‚Gute Werte gibt man gerne weiter‘ stellt die PCI Augsburg GmbH die neue Generation der PCI Flexmörtel®-Linie in den Mittelpunkt ihrer Jahreskampagne 2021. Die fünf flexiblen Fliesenkleber decken nahezu alle Anwendungsfälle auf der Bau-stelle ab und zeichnen sich durch hohe Verlegesicherheit bei Herausfor-derungen wie großformatigen Fliesen, schwierigen Untergründen oder zeitkritischen Arbeiten aus. Begleitend zur Jahreskampagne sind ganz-jährig zahlreiche Kommunikationsmaßnahmen geplant – online und off-line.

 

Mit dem ersten verformungsfähigen PCI Flexmörtel® setzte die PCI vor rund 40 Jahren neue Maßstäbe am Markt und sicherte sich damit gleichzeitig die Marktführerschaft im Fliesenverlegebereich. Die Produktbezeichnung prägte die Branche und wurde zum Gattungsbegriff für alle flexiblen Fliesenkleber. Aufbauend auf dessen besonderen Eigenschaften entwickelte das Unterneh-men das Flexmörtel-Sortiment stetig weiter und präsentiert mit einer neuen Generation ein Flexmörtel-Portfolio, das die neuen technischen Anforderungen und die veränderten Bedürfnisse der Verarbeiter berücksichtigt.

 

Mit insgesamt fünf Fliesenklebern der neuen Generation bietet die PCI Flexmörtel®-Linie sichere und flexible Lösungen für alle Anforderungen auf der Baustelle. Im Fokus steht hohe Ausführungssicherheit bei schwierigen Unter-gründen in der Sanierung sowie bei der Verlegung immer größerer und schwe-rerer Fliesenbeläge. Auch die Zeitknappheit auf Baustellen bestimmt die Aus-prägung der Produktlinie. Schnelle Fliesenkleber bringen Planungssicherheit und ermöglichen das Einhalten enger Zeitpläne. Die steigende Nachfrage nach wohngesunden Baustoffen hat die PCI ebenfalls berücksichtigt: Alle Flie-senkleber der PCI Flexmörtel®-Linie sind sehr emissionsarm nach GEV-EMICODE EC1 PLUS.

 

PCI Flexmörtel® S1 ist der Allrounder in der PCI Flexmörtel®-Linie. Als Univer-salkleber findet er Anwendung bei allen keramischen Belägen im Innen- und Außenbereich, an Wand und Boden. Wenn die Zeit besonders drängt, ist der schnelle PCI Flexmörtel® S1 Rapid die beste Lösung. Der verlegte Fliesenbe-lag kann bereits nach ca. drei Stunden verfugt werden. Als Bodenspezialist besonders für großformatige, schwere Fliesen und Platten eignet sich PCI Flexmörtel® S1 Flott. Wenn Zement- und Heizestriche schon nach ca. drei Tagen (sobald begehbar) verfliest werden sollen, bietet der hochverformungs-fähige PCI Flexmörtel® S2 maximale Sicherheit. Geht es um Anwendungen im Außenbereich, ist der Außenspezialist PCI Flexmörtel® Premium für Kera-mik- und Naturwerksteinbeläge der passende Kleber. Hoher Ausführungskom-fort sowie die gleichbleibende Abbinde- und Verarbeitungszeit bei kalten wie warmen Temperaturen zeichnen ihn aus.

 

„Mit der PCI Flexmörtel®-Linie bieten wir eine Generation an Fliesenklebern, die wirklich allen Ansprüchen gerecht wird. Unsere Fachhandelspartner profi-tieren von einfacher, schneller Beratung und effizienter Lagerhaltung. Unsere Verarbeiter haben mit wenigen Klebern und differenzierten Einsatzbereichen exakt die Lösung, die sie auf der Baustelle brauchen. Das garantiert deutlich mehr Flexibilität im Tagesgeschäft und hohe Ausführungssicherheit auch unter schwierigen Bedingungen“, sagt Fabian Ladenburger, Leiter Marketing Management PCI.

 

Zum Kampagnenstart stehen für den täglichen Einsatz eine neue Gesamtbro-schüre zur neuen Generation der PCI Flexmörtel®-Linie sowie verschiedene Erklärvideos auf der PCI-Website unter www.pci-augsburg.de zur Verfügung. Flankierend begleitet wird die Jahreskampagne in den Fachmedien mit einer komplett neuen Anzeigenlinie, die on- und offline geschaltet wird.

 

 

In eigener Sache

2020 waren täglich eine sehr große Anzahl von Besuchern auf unsere Plattform und bestärken uns noch besser und Effizienter weiter zu machen. Wir werden in den nächsten Monaten einiges zu verbessern haben, was Ihnen auch viel Freunde macht. Bleiben Sie uns auch 2021 ein treuer Besucher.

Wünsche Ihnen eine gesunde Zukunft

Wolle Lange

EuroLam erfolgreich Re-Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

EuroLam erfolgreich Re-Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

 

Wiegendorf, 11. Januar 2021 – Das Thüringer Unternehmen EuroLam, Hersteller von Lamellenfenstersystemen, bestand am 19. November 2020, trotz Corona-Pandemie, erfolgreich das Re-Zertifizierungsaudit nach ISO 9001. Seit 2005 sind transparente Prozesse, absoluter Qualitäts- und Kundenfokus sowie zuverlässige Lieferung nicht nur Teil der Unternehmenskultur der EuroLam GmbH aus Wiegendorf, sondern ein offiziell geprüfter und testierter Standard. „Mit dieser Zertifizierung zeigen wir wieder einmal mehr, dass unsere Unternehmensabläufe im Haus EuroLam dem internationalen Qualitätsstandard entsprechen.“ so Geschäftsführer Henning Röper.

 

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess, reibungslose Abläufe, Produktqualität auf höchsten Niveau, stetige Verbesserung der Prozesse, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie festgelegte Arbeitsvorgänge, dafür steht das Qualitätsmanagementsystem des Thüringer Unternehmens EuroLam GmbH. Damit gewährleistet das Unternehmen seinen Kunden weiterhin eine gute Qualität bei der Herstellung von Lamellenfenstersystemen sowie Sonderkonstruktionen. Denn Kundenzufriedenheit wird bei EuroLam nicht nur in der Führungsebene gelebt, sondern bis hin zu jedem einzelnen Mitarbeiter weitergegeben.

 

„Gerade unsere sehr gute Reaktion auf die derzeitig schwierige Situation in Punkto Sicherheit unserer Mitarbeiter, wurde von den Auditor gelobt.“, heißt es von Henning Röper. „Wir sind den RKI-Richtlinien gefolgt und haben unsere Teams in der Produktion in mehrere Gruppen aufgeteilt.“ Damit hat das Thüringer Unternehmen schnell auf die aktuelle Situation reagiert und schon Anfang des Jahres 2020 interne Veränderungen geplant und schnell umgesetzt. „Des Weiteren haben wir für die Büroarbeitsplätze rechtzeitig die Hardware angeschafft, so dass momentan ein Teil unserer Mitarbeiter in getrennten Schichten oder von zu Hause arbeiten kann.“

Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Gesellschafter Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Geschäftsführerin Heidrun Hommer und Geschäftsführer Henning Röper Lamellenfenster in die ganze Welt – von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt knapp 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001 und MPA NRW zertifiziert. Weitere Informationen: www.eurolam.de

Zusammenhalt

Liebe User,

wir sind in einer allgemeinen wirtschaftlichen Lage wo wirklich nur der ZUSAMMENHALT uns weiter bringt.

Es sind schon viele von uns gegangen und es werden noch einige folgen, dennoch sollten wir nach vorne schauen und das beste daraus machen. Wir helfen wo wir auch können, jetzt brauchen wir auch HILFE!.

Ich glaube fest daran das die Regierung alles mögliche machen wird um unser aller leben zu erhalten, wir müssen unseren teil dazu beitragen, sonst kann das ganze nicht funktionieren.

Auch wir haben darunter sehr zu leiden und freuen uns auf jeden ANZEIGENAUFTRAG den wir bekommen können.

Ihr Wolle Lange

BAU ONLINE – Programmhighlights

  • BAU ONLINE startet am Mittwoch, 13. Januar 2021
  • Mehr als 230 Aussteller aus 28 Ländern
  • Top-Foren im Konferenzprogramm

Es ist soweit: Am Mittwoch startet die BAU ONLINE mit mehr als 230 Ausstellern aus 28 Ländern, die über 1.300 Live-Präsentationen und 3.500 1:1-Gespräche anbieten. Die Tickets sind kostenlos. Highlights im Konferenzprogramm mit 31 Foren, das in 3 Zeitzonen ausgestrahlt wird:

„Die Baubranche nach Corona“

Verändert Corona das Bauen von Morgen? Umdenken oder einfach „weiter so“ – zehn Perspektiven aus der Generalplanung. Gesundheitsbauten neu denken.

Forum Zukunft des Bauens, 13.01.2021, 11:00–12:15 MEZ

„Ressourcen und Recycling“

Cradle to Cradle-Engineering im Gebäude. Rethinking Architecture – zirkuläre Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Recylinghaus.

Forum Zukunft des Bauens, 14.01.2021, 12:30–14:15 MEZ

„Facing the Future“

Technologien, die in den nächsten 3 bis 5 Jahren Realität werden, u.a. zu kontrollierter Komplexität, Energiemanagement, Bauen mit Holz und mit Papier

Forum Zukunft des Bauens, 15.01.2021, 13:00–15:50 MEZ

„Die Krise als Chance für den Wandel!“

Einblicke in Klimaneutralität, Digitale Transformation, Kreislaufwirtschaft, Arbeiten 4.0.

BAU TV, 13.01.2021, 10:00–10:45 MEZ

„Die Digitalisierung des Bauwesens – Lösungen für die Zukunftsfähigkeit der Branche“

Wie werden wir in Zukunft Planen und Bauen? Wie verändern Digitalisierung und Technologiewandel die Arbeitsweisen?

BAU TV, 14.01.2021, 11:00–13:00 MEZ

„Digital Village“

8 Start-ups im Wettbewerb mit Online-Voting: Concular, Cosuno, INZEPT3D, Planstack, Spacific, urbanistic, Visoplan, VOXELGRID.

BAU TV, 15.01.2021, 14:45–15:45 MEZ

„Innovationspotenziale im Bausektor durch Sensorik, Robotik und KI“

Politische Rahmenbedingungen für die digitale Transformation, Robotik in der Vorfertigung und auf der Baustelle, Digitales Bauen, Künstliche Intelligenz.

STUDIO BUND – Live aus Berlin, 13.01.2021, 12:00–13:00 Uhr MEZ

„Kollaboration – Integrative Projektabwicklung im Bauwesen“

Die Kraft des Miteinanders bei Großprojekten, Mehrparteienvertragsmodell im Bundesbau, Rolle der Versicherungen, Teambuilding.

STUDIO BUND – Live aus Berlin, 13.01.2021, 17:00–18:00 Uhr MEZ

„Bauen zu Zeiten des Klimawandels – Experiment und Effizienz“

Globale Naturgefahren und Handlungsfelder. Wie fit ist Deutschland für den Klimawandel? Planungspraxis Gründach sowie Hochwasser und Starkregen.

STUDIO BUND – Live aus Berlin, 14.01.2021, 17:00–18:00 MEZ

Temporäre Bildungsgebäude als Lösung für akute Platzprobleme durch Infektionsschutzmaßnahmen

Temporäre Bildungsgebäude als Lösung für akute Platzprobleme durch Infektionsschutzmaßnahmen

Platzmangel ist nicht erst seit Corona ein Problem an vielen deutschen Kitas und Schulen. Die Umsetzung von Hygieneauflagen erhöht den Platzbedarf zusätzlich. Modulgebäude als Interims-Lösung versprechen schnelle und flexible Abhilfe.

Seit Ende Dezember befindet sich Deutschland erneut im Lockdown. Wie vor wenigen Tagen, am 5. Januar 2021, in Absprache der Länderverantwortlichen entschieden wurde, wird sich an diesem Zustand vorerst bis Ende Januar wenig ändern. Im Gegenteil sind die Maßnahmen zum Schutz vor steigenden Infektionszahlen erneut verschärft worden. Auch wenn der Präsenzunterricht an Schulen voraussichtlich schrittweise ab dem 18. Januar wieder beginnen wird, geschieht dies nur unter strengen Auflagen. Wie schon nach dem ersten Lockdown, im Frühjahr des vergangenen Jahres, wird Unterricht auf unabsehbare Zeit wahrscheinlich nur in reduzierter Klassenstärke und unter Einhaltung von Abstandsregeln stattfinden dürfen. Hieraus ergibt sich für viele Schulen ein grundlegendes Problem: bereits vor Corona deutlicher Platzmangel wird durch Beschulung kleiner Gruppen unter Abstand zusätzlich verschärft. Kitas und Kindergärten stehen vor der gleichen Herausforderung, wenn auch hier Gruppengrößen gezielt reduziert werden.

Interimsgebäude aus neuen Hybridmodulen für Kooperative Gesamtschule

Ein Beispiel dafür, wie Bildungseinrichtungen kurzfristig temporären Platzbedarf decken können, bietet die Kooperative Gesamtschule Schneverdingen. Wie an immer mehr Schulen fehlte es auch hier an ausreichendem Platz, um reibungslosen Unterricht dauerhaft zu gewährleisten. Durch den Bau einer Containeranlage gelang es Adapteo, einem führenden Anbieter flexibler Raum- und Immobilienlösungen in Nordeuropa, in nur wenigen Wochen, Platz für zusätzliche Klassenräume mit jeweils 65 qm, Technik- und Lagerräume zu schaffen.

„Nach nur wenigen Wochen steht der KGS dringend benötigte Schulfläche zur Verfügung“, erklärt Frederik Illing, Geschäftsführer von Adapteo. „Dabei müssen Schüler*innen und Lehrer*innen, dank modernster Ausstattung unserer Hybridmodule, auch in Fragen der Unterrichtsqualität keine Kompromisse in Kauf nehmen.“

Die Klassenräume im Modulgebäude bieten alle Voraussetzungen für eine zeitgemäße Ausstattung und verfügen zum Beispiel über eine separat schaltbare und über eine App steuerbare LED-Beleuchtung, für den Einsatz von Whiteboards und Beamern. Elektrische Jalousien ermöglichen zusätzlich eine Abdunklung und bieten Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.

Hoher Raumkomfort in temporären Gebäuden

„Der Platzmangel ist für Pädagog*innen und Schüler*innen oft eine Belastung“, weiß Frederik Illing. „Auch wenn unsere Interims-Lösungen nur zeitlich begrenzt genutzt werden, stehen sie klassischen Schulgebäuden, in Hinblick auf die Raumqualität, in nichts nach. Im Gegenteil können innovative Raumkonzepte in die Jahre gekommene Klassenzimmer sogar übertreffen.“

Die Gestaltung der Klassenräume, die zum Beispiel mit natürlichen Kautschukböden sowie nachhallreduzierenden Akustikdecken ausgestattet sind und optional über raumhohe Fenster verfügen, bietet maximale Flexibilität in Gestaltung und Nutzung. Im Falle der KGS wurde der Modulbau mit dem Zentralheizungssystem des Hauptschulgebäudes verbunden und verfügt so über eine Warmwasserheizung.

„Unsere modularen Gebäude sind selbstverständlich barrierefrei und erfüllen die Anforderungen der Energieeinsparungsverordnung (EnEV 2016)“, betont Frederik Illing. „Bei wachsendem Platzbedarf können die Interimsgebäude auch kurzfristig erweitert oder aufgestockt werden. Nach Ende der Nutzungsdauer werden sie rückstandslos abgebaut und der nachhaltigen, zyklischen Wiederverwendung zugeführt.“

thinkproject übernimmt Teile der Olmero AG und baut seine führende Position im Markt für Construction Intelligence weiter aus

Marktführer für Digitalisierung der Baubranche erweitert Präsenz in der Schweiz:

thinkproject übernimmt Teile der Olmero AG und baut seine führende Position im Markt für Construction Intelligence weiter aus

 

  • Mit der Akquisition avanciert die Schweiz zum global viertgrößten Markt für thinkproject
  • Gründung einer neuen thinkproject Swiss GmbH mit Sitz in Zürich (CH)
  • Sébastien Howald wird Managing Director

München/Glattbrugg, 11. Januar 2021 – thinkproject, Europas führender SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, hat im Rahmen eines Asset Purchase Agreement (APA) das Projektraumgeschäft der Olmero AG mit Sitz in Glattbrugg (CH) von der schwedischen Byggfakta-Group übernommen. Die Olmero AG wurde im Jahr 2000 als Spinoff der ETH Zürich lanciert und leistete wegweisende Pionierarbeit bei der Digitalisierung der Baubranche in der Schweiz. Heute ist das Unternehmen dort marktführender Anbieter von Online-Bau-Plattformen zur Unterstützung der Kommunikation und des Projektmanagements aller am Bauprojekt Beteiligten. Die von Olmero abgewickelten Projekte umfassen ein Volumen von 10 Milliarden Schweizer Franken jährlich. Durch die Übernahme von Technologie-Assets, des aktiven Kundenstamms sowie von Vertriebs- und Support-Mitarbeitern von Olmero avanciert die Schweiz zum viertgrößten Markt für thinkproject. Die Leitung der in Gründung befindlichen thinkproject Swiss GmbH mit Sitz in Zürich wird Sébastien Howald, vorher Mitglied der Geschäftsleitung bei Olmero, übernehmen. thinkproject setzt mit der Akquisition die ambitionierte Expansionsstrategie fort, die auf organischem Wachstum durch die eigenen SaaS (Software as a Service)-Lösungen zur Digitalisierung der Baubranche und auf strategischen Übernahmen basiert. Mit über 450 Mitarbeiter*innen und 18 Büros in 11 Ländern ist thinkproject Marktführer in Europa und Deutschland im Bereich Construction Intelligence.

„Die Übernahme von Assets der Olmero AG ist ein wichtiger Meilenstein in der Expansionsstrategie von thinkproject in Europa“, erklärt Gareth Burton, CEO thinkproject. „Olmero ist seit 2002 Vertriebspartner für unsere digitale Projektplattform tpCDE in der Schweiz und hat eine beeindruckende Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Zu den Kunden zählen namhafte Bauherren, Generalunternehmen, Unternehmer und Bauzulieferer sowie die führenden Planungs- und Architekturbüros in der Schweiz. Mit dem Zugriff auf unser thinkproject Lösungsportfolio für Construction Intelligence wird die neue thinkproject Swiss GmbH weiter die Digitalisierung der Schweizer Baubranche vorantreiben und den Kunden neue spannende Möglichkeiten aufzeigen.“

Projekt „Digitale Schweiz“

Die Digitalisierung der Baubranche spielt in der 2016 vom Bundesrat verabschiedeten Strategie “Digitale Schweiz” eine wichtige Rolle. Gerade im Bereich BIM (Building Information Modeling), d.h. das digital vernetzte Planen, Ausführen und Bewirtschaften von Gebäuden, ergänzen sich  nun die langjährige europaweite Expertise von thinkproject und Olmero, die sich in der Schweiz  als Pionier und Wegbereiter etabliert haben. Bis 2021 soll die BIM-Methode als Standard für Immobilienprojekte eingeführt werden, bis 2025 ebenfalls für sämtliche Infrastrukturvorhaben.

„Dank dieser neuen unabhängigen Struktur wird thinkproject Schweiz in der Lage sein, sich wieder auf CDE-Lösungen mit hohem Mehrwert zu konzentrieren. Auf diese Weise können wir unseren derzeitigen und zukünftigen Kunden eine breitere und professionellere Palette von Dienstleistungen anbieten. Zusätzlich zu dieser technologischen und strukturellen Stärkung, werden wir mit den international agierenden Teams von thinkproject zusammenarbeiten können, was mehr Kapazität bedeutet, um Innovationen in unsere strategischen Projekte in der Schweiz einzubringen“, sagte Sébastien Howald, designierter Managing Director der neuen thinkproject Swiss GmbH. „Diese neue Möglichkeit entspricht mehr dem, was ich gut kann und was ich gerne tue: Strategien entwerfen, Geschäftsmodelle umsetzen, schnelle Entscheidungen in einem kleinen Team treffen und vor Ort arbeiten.“

Die thinkproject Swiss GmbH wird mit zwei dezidierten Vertriebs- und Support-Teams für die deutschsprachige und französischsprachige Schweiz den nahtlosen Übergang für Bestandskunden sicherstellen.

„Die thinkproject Kollaborationsplattformen bieten eine umfassende technische Flexibilität, die mir dank des professionellen Supports und der Beratung während des gesamten Projekts absolute und vollständige Zufriedenheit garantiert.“- Clément Hittier / BIM Manager bei BEG AG – Generalunternehmer

Fundamentale Umbrüche in der weltweit umsatzstärksten Branche

Das Baugewerbe ist mit 13 Prozent des globalen BIP der größte Industriezweig der Welt. Bezogen auf den Grad der Digitalisierung sowie einem Produktivitätswachstum von jährlich 1 Prozent rangiert die Branche abgeschlagen auf einem der hintersten Plätze. Zeit- und Kostenüberschreitungen sind die Norm, und der Gesamtgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt trotz des erheblichen Risikos in der Branche nur bei etwa 5 Prozent.

Als einer der weltweit führenden Anbieter von Construction Intelligence-Lösungen unterstützt thinkproject alle Akteure in der Baubranche, den Herausforderungen der Digitalisierung in den drei Phasen – Design, Build und Operate – zu begegnen und den Bedürfnissen aller Beteiligten in Projekten des Bau- und Ingenieurwesens gerecht zu werden. Durch die digitale unternehmensübergreifende Zusammenarbeit werden das Potential von Menschen und Informationen in Bauprojekten erschlossen, um eine effiziente Projektabwicklung zu gewährleisten.

„Die Digitalisierung im Bauwesen wird zu einem fundamentalen Umbruch bei der Automatisierung der Prozesse und der Einblicke in Kundendaten führen“, fügt Gareth Burton hinzu. „In komplexen Bauprojekten entstehen Unmengen von Informationen und Daten, die zuverlässig erfasst, verwaltet und verbreitet werden müssen. Unser gesamtes integriertes Lösungsportfolio fungiert als „Single Source of Truth“ für alle Projektinformationen und unterstützt den gesamten Projektlebenszyklus. Wir verbinden damit Menschen, Teams, Prozesse, Informationen und Systeme über Unternehmensgrenzen hinweg und ermöglichen so einen offenen, kollaborativen Ansatz. Wie auch in anderen Branchen beschleunigt die COVID-19-Pandemie die Integration von Software und digitaler Werkzeuge signifikant.“

REInvest verkauft Gründerzeit-Immobilie in Wien mit hohem Gewinn

REInvest verkauft Gründerzeit-Immobilie in Wien mit hohem Gewinn

Luxemburger Spezialfondsmanager realisieren Wertzuwachs bei 16.000 Quadratmeter-Objekt

Der Luxemburger Asset- und Investment-Spezialist REInvest Asset Management S.A. hat vor wenigen Tagen mit dem Verkauf eines als Büro genutzten Gründerzeitgebäudes in Wien an eine österreichische Projektentwicklungs- und Investmentgesellschaft einen bedeutenden Wertzuwachs für die betreute Fondsgesellschaft realisiert.
Das Objekt wurde aus dem von der REInvest für eine große deutsche Versicherungsgesellschaft verwalteten DEREIF-Fonds heraus veräußert. Der DEREIF investiert in Core- und Core Plus-Büroimmobilien mit bis zu 30% Einzelhandelsanteil in zentralen Innenstadtlagen europäischer Metropolen. Insgesamt war das Gebäude rund 4,5 Jahre im Fondsbestand und konnte in dieser Zeit einen erheblichen Wertzuwachs erzielen.

Das denkmalgeschützte Bürogebäude befindet sich in der Nordbahnstrasse im Wiener Stadtteil Leopoldstadt. Es ist Teil des zweiten Wiener Bezirks und liegt damit in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Praterstern. Die Lage selbst ist durch eine sehr gute Infrastruktur und günstige Erreichbarkeit geprägt. Erbaut wurde das Gebäude von der auch heute noch existierenden Baugesellschaft Porr in den Jahren 1871-1872 zur Wiener Weltausstellung 1873 als Hotel Donau. Das Hotel zählte mit rund 280 Betten ehemals zu den größten Hotels der DonauMonarchie. Das Hotel wurde bereits wenige Jahre später in ein Verwaltungsgebäude umgewidmet und beherbergt seitdem die Bundesbahndirektion Wien und verschiedene weitere Dienststellen der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB).

 

2009 wurde die Immobilie umfassend modernisiert. Insgesamt umfasst die Liegenschaft rund 15.748 Quadratmeter vermietbare Büroflächen und rund 1.170 Quadratmeter Lagerflächen. Sie ist nach wie vor komplett an die Österreichische Bundesbahn vermietet. Neben der hier ansässigen Bundesbahndirektion Wien zählen unter anderem die Bundesbahngesellschaften die ÖBB-Immobilienmanagement GmbH sowie die ÖBB-Infrastruktur AG zu den Mietern.

„Aus Sicht der Asset Management-Strategie war es in diesem Fall sinnvoll, sich punktuell von der Fondsstrategie „Halten“ zu lösen und den Investitionszyklus mit einem hervorragenden Ergebnis für den Investor zum aktuellen Zeitpunkt abzuschließen“, erklärt Thomas Merkes, Head of Asset Management bei REInvest. „Auch der Wiener Büromarkt hat sich in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt und attraktive Wertsteigerungen zugelassen. Deshalb war es für uns eine sinnvolle Option die Wertzuwächse gewinnbringend für den Fonds zu realisieren“, sagt Jonas Hafner, Fondsmanager des DEREIF-Fonds bei REInvest.

Deutsche Bahn steigt um auf neue Arbeitswelten

Deutsche Bahn steigt um auf neue Arbeitswelten

Kinnarps hat für die Deutsche Bahn ein Bürokonzept im Verwaltungsbau „Baseler Arkaden“ im Herzen Frankfurts auf den Weg gebracht. Gestaltet wurde die kreative Arbeitswelt vor allem durch die Beteiligung der Mitarbeitenden

Neue flexible Arbeitswelten sind bei der Deutschen Bahn nicht erst seit gestern ein Thema. Schon vor fünf Jahren wurde mit dem Konzept DB 2020 ein umfassender Prozess in Gang gesetzt, der mit vielfältigen Initiativen die Bahn AG als Arbeitgeber attraktiv machen soll. Home Office und flexible Arbeitszeiten sind dabei mittlerweile etabliert, seit Frühjahr 2020 sowieso. Um die Zufriedenheit zu steigern, stehen das Wohlbefinden und die Work Life Balance der Mitarbeiter*innen bei der Bahn AG ebenso im Fokus. Konventionelle Büroräume und -layouts tragen nicht dazu bei, das war schnell klar. Aber wer weiß, und wer bestimmt, wann sich die Menschen wohlfühlen? Am besten die Beschäftigten selbst, entschied die Bahn und initiierte für die neuen Büros des Bereiches „Beschaffung“ in der City von Frankfurt/Main einen umfassenden Analyseprozess: Kinnarps Next Office®. Herausgekommen ist eine kreative, vielfältige und farbenstarke Büroumgebung.

Das Ziel

144 Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen verteilten sich zuvor auf vier Standorte in Frankfurt. Verkrustete Strukturen in Zellenbüros gepaart mit großen Aktenbeständen in Papierform und ein eklatanter Mangel an Besprechungsräumen für Teammeetings oder Projektarbeit sorgten weder für die gewünschte Mitarbeiterzufriedenheit noch trugen sie den neuen Formen an Teamwork und Kollaboration Rechnung. „Zunächst musste eine neue, zentral gelegene Immobilie gefunden werden, in der alle Abteilungen des Bereiches zusammenkommen, berichtet Detlef Frank, Leiter Beschaffung Facility Management und umweltrelevante Dienstleistungen bei der Deutschen Bahn. Hier sollten neue Arbeitsformen möglich und der zunehmenden Digitalisierung ebenso Rechnung getragen werden wie einer modernen technischen Ausstattung für Arbeitsplätze und Mitarbeiter. Auch sollten flexible Arbeitszeiten eingeführt und Mietzahlungen auf eine effektiv genutzte Fläche begrenzt werden.

Mit Kinnarps bestand bereits eine lange Zusammenarbeit als Rahmenvertragspartner der DB AG. Gemeinsam hatte man das Möbelkonzept DB 2020 entwickelt und nun wurde auch erstmals der Prozess der Arbeitsplatzanalyse von Kinnarps Next Office® gestartet. „Die Bahn hat in diesem Projekt die gesamte Klaviatur der Next Office Workplace Analyse durchlaufen“, berichtet National Concept Manager Peter Labohm: „Neben einer Belegungsgradstudie gepaart mit einer Bedarfsermittlung und einer Studie zur Ermittlung der Arbeitsmuster, wurden die Anforderungen definiert. Vor allem die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, u.a. durch diverse Workshops, waren der Schlüssel zum Erfolg.“ Das Konzept sah eine aktivitätsbasierte Arbeitsplatzumgebung vor. „Wir haben versucht, die jeweils richtigen Arbeitsplätze für die konkreten und unterschiedlichsten Arbeitsanforderungen auf 2039 qm bereit zu stellen“, ergänzt Detlef Frank.

Der Beteiligungsprozess

In wenigen Minuten fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt liegen die Baseler Arkaden, ein Bürogebäude aus dem Jahr 2000. Auf zwei Etagen befinden sich nun die Arbeitsplätze der Abteilungen. Die obere ist ausschließlich für die 144 Mitarbeiter*innen der Abteilung zugänglich, in der unteren Etage, der sogenannten Konferenzetage, werden auch Gäste empfangen. Durch die enge Einbeziehung der Mitarbeitenden wurden sie selbst zu Gestaltern ihrer eigenen Arbeitsumgebung. Die Projektorganisation und die Erarbeitung des Change-Konzepts waren eine besondere Herausforderung, die durch ein Projektteam bestehend aus Führungskräften, Mitarbeiter*innen, Betriebsrat und Veränderungsbegleitern gemeistert wurde. „Diesen Teilhabeprozess wollen viele Unternehmen gern gehen, wagen es aber oft nicht im vollen Umfang“, berichtet Peter Labohm.

Farben, Materialien, Wandgestaltung: Neben der Ausstattung des Arbeitsplatzes stand in mehreren Workshops der Mitarbeiter*innen auch das Interior Design im Vordergrund. Unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche wurden an die Architektin Jennifer Winkler von DB Immobilien und an die Innenarchitektinnen des Kinnarps Interior Design Teams herangetragen. Sie zu sammeln, zu strukturieren und in ein machbares und zugleich professionelles Konzept umzusetzen, lösten sie gemeinsam: „Wir haben als Team sehr gut zusammengearbeitet, weil wir eine Sprache sprechen und wir waren uns sehr schnell einig“, berichtet Jennifer Winkler. Maritta Kavanozis ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit DB Immobilien und der DB insgesamt war sehr positiv, sie basiert auf gegenseitigem Vertrauen und einer guten Kommunikation. Im Laufe der Jahre und der Abwicklung von mehreren gemeinsamen Projekten wissen wir alle, was zu tun ist und wir gestalten die Umgebungen entsprechend der identifizierten Bedürfnisse.“

In einem weiteren Schritt war es besonders hilfreich, dass mit Hilfe von Virtual Reality die mögliche neue Bürowelt visualisiert wurde. „Im Kinnarps Showroom in Frankfurt und auf einem Messestand im Rahmen einer Mitarbeitertagung wurde eine virtuelle Begehung des neuen Objektes auf Basis der Grobplanung organisiert. Mit unseren VR-Brillen konnten die Räume begangen und anschließend mit den Vorstellungen abgeglichen und angepasst werden“, beschreibt Peter Labohm einen weiteren Aspekt der Beteiligung.

Das Ergebnis: die neuen Arbeitswelten

Als Ergebnis aller Prozesse und Studienergebnisse stehen heute für die sieben Organisationseinheiten sogenannte Home Zonen bereit. Die offenen Bürozonen mit maximal acht Arbeitsplätzen werden entsprechend der ermittelten Arbeitsmuster flexibel genutzt. Technische Standards für den persönlichen Gebrauch wie Headset, Funktastatur und Funkmaus, Laptop, Handy, Wertfachschrank sowie eine persönliche Tasche für Arbeitsmittel sind State of the art. Die Standardarbeitsplätze der Serie P sind höhenverstellbar und mit zwei Bildschirmen ausgestattet. Darüber hinaus gibt es isolierte Arbeitsplätze und digitale Arbeitsformen auf dem Weg zum papierlosen Büro sind keine Zukunftsmusik mehr. Bei der Auswahl der Kommunikations- und Besprechungsbereiche bleiben keine Wünsche offen, sie stehen in allen Größen und Ausstattungen, z.B. als Kreativräume mit IT-Anschluss und Videotechnik bereit und warten darauf, mit dem neuen Buchungssystem gebucht zu werden. Auch Ruhezonen und Rückzugsbereiche in der Fläche stehen in unterschiedlichster Form zur Verfügung. Detlef Frank hat die Zahlen im Kopf: „Die sieben Home Zonen bieten 88 Standardarbeitsplätze im Multi Space Format, 14 isolierte Arbeitsplätze, 9 Touch Down Arbeitsplätze, 22 Besprechungs- und Kreativräume unterschiedlichster Größe, 8 Kommunikationsbereiche und 4 Teeküchen mit Aufenthaltsmöglichkeit. Wir haben eine Kapazität mit einem möglichen Belegungsgrad von 72,3%.“

Wer durch die beiden Etagen geht, ist neben dieser Vielzahl an Arbeitsumgebungen vor allem von der kreativen, individuellen und naturverbundenen Gestaltung der Räume beeindruckt. Großflächige, wohnliche Fotowände entführen die Betrachter in unterschiedliche Landschaften. Mal findet man sich in einer nordfriesischen Dünenlandschaft wieder, mal glaubt man, mitten im herbstlichen Gras zu stehen oder, wie im Fall des Büros des Leiters der Beschaffung Ralf Lüthi, auf den Wolken eines blauen Himmels zu schweben. Jede Abteilung hat selbst bestimmt, wie ihre Räume gestaltet werden sollen und Jennifer Winkler und Maritta Kavanozis haben diese Wünsche kanalisiert und in ein stimmiges Gesamtkonzept gegossen. So genießen manche Konferenzteilnehmer den Ausblick auf eine atemberaubende Berglandschaft, während andere lieber vor der Kulisse einer italienischen Orangerie ihre Teammeetings abhalten. Passend dazu sind die Polstermöbel von Kinnarps und der Marken Materia und Skandiform mit verschiedensten Farben bezogen. Das Programm Fields findet sich in hellem Gelb oder in Kombinationen von Mauve und Blau. Der Stuhl Fendo von Skandiform mit den charakteristischen Holzbeinen ist in den Farben des Strandes bezogen und die Pax-Stühle von Materia gibt es in leuchtendem Rot, in klarem Blau und Orange. Auch die Holzstühle in den Teeküchen, wie z.B. der Neo Lite, sind passend farblich lackiert. Nichts ist hier farblos, alles an diesem stimmigen Farbkonzept sorgt für eine echte Wohlfühlatmosphäre.

Die Rückmeldungen

Sowohl schriftlich als auch mündlich haben viele Kollegen bereits nach kurzer Zeit bekundet, dass sie dieses gute Ergebnis trotz aller Vorbereitung so nicht erwartet hätten. „Hervorragend und toll waren da die oft benutzten Wörter“, freut sich Detlef Frank. „Ich würde diesen Prozess auf jeden Fall wieder so gestalten, weil ich voll davon überzeugt bin, was wir hier geschaffen haben.“

FAKTEN

  • Projekt: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Baseler Arkaden in Frankfurt
  • Adresse: Wilhelm-Leuschner-Straße 78, 60329 Frankfurt
  • Anzahl Mitarbeiter: 144
  • Anzahl Arbeitsplätze: 102
  • HNF (Hauptnutzfläche): 2039 qm
  • Fläche/Mitarbeiter: 14,2 qm
  • Projektverantwortliche: Detlef Frank und Jennifer Winkler
  • Architektin: Jennifer Winkler, DB Immobilien
  • Innenarchitektin: Interior Design Team Kinnarps, M. Kavanozis,
  • Projektdauer: Januar 2018 – September 2020
  • Fertigstellung: 30.09.2020

Von Kinnarps eingesetzte Produkte

  • Kinnarps: Fields, Space, Vibe, Ordemo, Serie P, Oberon, Leia, Frisbee, Prim
  • Materia: Plint, Cap, Pax, Omni, LeanIn, Vagabond, Amore, Crest, Vagspel, Boullée, Uni, Monolite, Motus, Neo Lite
  • Skandiform: Fendo, Matsumoto

Frohes Neues Jahr

Wir wünschen Ihnen ein gutes NEUJAHR 2021, auch bei uns im Verlag wird sich einiges verändern und Herr Wolle Lange übergibt die ARCHITEKTUR EXKLUSIV der neuen Herausgeberin Frau Angela Vogt.

Herr Wolle Lange wird sich auf grund seines Alters und Gesundheit etwas zurück ziehen und bleibt weiterhin Verleger und Geschäftsführer von PREMIUM MEDIEN VERLAGS GmbH.

Im Zuge der momentanen Probleme mit der Pandemie setzen wir unsere Media-Preisliste aus und verhandeln jede Anzeige und PR Schaltung extra mit dem Interessenten. Haben Sie bitte dafür Verständnis!.

Gesunde Grüße

Wolle Lange

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