Kategorie: Software

LOUVRE SETZT MIT HTC VIVE ERSTES VR-ERLEBNIS IN SZENE

Ausstellung zu Leonardo da Vinci mit Mona Lisa in VR

Paris – 18. Juni 2019 – Zum 500. Todestag von Leonardo da Vinci bereitet der Louvre eine Retrospektive seines künstlerischen Schaffens vor, die am 24. Oktober 2019 eröffnet wird. Im Rahmen dieser Ausstellung präsentiert der Louvre in Zusammenarbeit mit HTC VIVE Arts das erste Virtual Reality (VR)-Angebot des Museums. Es erweckt die Geschichte von Mona Lisa – dem berühmten Meisterwerk von da Vinci – auf einem HTC VIVE Headset zum Leben.

Das VR-Erlebnis „Mona Lisa: Beyond the Glass“ ermöglicht es den Besuchern, mit dem Gemälde im virtuellen Raum zu interagieren. Die Betrachter erhalten die seltene Chance, in das berühmte Kunstwerk einzutauchen, hinter das Glas zu treten und das faszinierende Porträt auf eine völlig neue, transformative Weise aus nächster Nähe zu betrachten.

Mit „Mona Lisa: Beyond the Glass“ können Besucher Details im Kunstwerk entdecken, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. Unter Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, die vom Künstler genutzte Techniken sowie Informationen über die Identität der Porträtierten enthüllt haben, wird den Besuchern ein Gemälde auf einzigartige Weise näher gebracht, das seit Generationen fasziniert.

Dieses kreative Virtual-Reality-Angebot ist in enger Zusammenarbeit mit dem Kuratoren-Team des Louvre entstanden. Es wird auch als Heim-Version auf dem digitalen Abonnementdienst von HTC, VIVEPORT, sowie weiteren Online-VR-Plattformen verfügbar sein. Damit können Nutzer auf der ganzen Welt mit „Mona Lisa: Beyond the Glass“ neue Einblicke in das Gemälde gewinnen.

„Mona Lisa: Beyond the Glass“ wird die revolutionären Praktiken von Leonardo da Vinci als einem echten Universalgelehrten der Renaissance widerspiegeln, der in Wissenschaft, Technik, Architektur und Kunst tätig war. Das Virtual-Reality-Erlebnis ist einem Künstler gewidmet, der sich in seiner gesamten einflussreichen Karriere der Innovation verschrieben hat, und feiert da Vincis dauerhaftes Erbe als einen der größten Maler der Geschichte.

Dominique de Font-Réaulx, Direktorin für Mediation und Kulturprogrammierung am Louvre, sagt: „Anlässlich der Leonardo da Vinci-Ausstellung freut sich das Musée du Louvre, gemeinsam mit HTC VIVE Arts sein erstes Virtual-Reality-Ausstellungsstück zu präsentieren. Das Publikum wird ein immersives Erlebnis eines außergewöhnlichen Meisterwerks erfahren. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es den Besuchern, Mona Lisa selbst kennenzulernen und mehr über sie zu lernen, jenseits der Mythen und Legenden, die sie seit mehr als 500 Jahren begleiten.“

Victoria Chang, Direktorin für VIVE Arts bei HTC, sagt: „Es ist uns eine Ehre, in enger Zusammenarbeit mit dem Louvre dessen erstes VR-Angebot auf einem HTC VIVE Headset im Rahmen dieser monumentalen Ausstellung präsentieren zu können. Durch diese neue Erfahrung wird es dem Publikum möglich sein, Mona Lisa im virtuellen Raum zu erleben und die Arbeit von überall auf der Welt aus im Detail zu sehen. Dabei bieten wir auch Interessierten, die nicht persönlich die Ausstellung besuchen können, über unsere Heim-Version einen beispiellosen Zugang zu diesem Meisterwerk.“

Bosch Thermotechnik als »Corporate Brand of the Year« ausgezeichnet

Zum vierten Mal wurden am 6. Juni 2019 in Berlin die Preisträger des German Brand Award geehrt. Mehr als 700 Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien folgten der exklusiven Einladung. Initiator des Markenpreises ist der Rat für Formgebung, der 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestags gegründet wurde.

Bosch Thermotechnik zählte mit insgesamt fünf Preisen zu den großen Gewinnern des Abends. Das Unternehmen wurde für den erfolgreichen Markentransfer-Prozess von Junkers zu Bosch in der Wettbewerbsklasse »Excellent Brands« als »Corporate Brand of the Year« mit der höchsten Auszeichnung »Best of Best« sowie in der Kategorie »Heating & Bathroom« mit einem German Brand Award in Gold prämiert.

Nach über 80 Jahren Partnerschaft wurde die Marke Junkers zur Marke Bosch transferiert. Im Jahr 2019 wurde der 4-jährige Prozess in Deutschland abgeschlossen. Damit verbinden sich über 120 Jahre Junkers-Heiztechnikkompetenz mit der technologischen Expertise der Bosch-Gruppe und legen das Fundament für eine globale und moderne Heiztechnikmarke.

»In einem vier Jahre dauernden Implementierungsprozess gelang es, die Marke Junkers und ihre maßgeblichen Kernwerte komplett in der Marke Bosch aufgehen zu lassen. Damit entstand eine neue Heiztechnikmarke, wobei der neu entwickelte Markenkern ›konsequente Einfachheit‹ das Beste aus zwei großen Unternehmen in einem neuen, supermodernen Markenauftritt vereint. Der selbstbewusste Auftritt profitiert geschickt von der globalen Kraft der Dachmarke und hebt sich vom Wettbewerb markant ab. Eine beispielhafte wie souveräne Markenarbeit«, begründet Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rats für Formgebung und Juryvorsitzender des German Brand Awards, die Entscheidung des Gremiums.

Zudem wurde die Markenportfoliostrategie von Bosch Thermotechnik, die die international agierenden Marken Bosch und Buderus ins Zentrum stellt und den Rahmen für eine klare Differenzierung der Bosch Thermotechnik-Marken bildet, in der Kategorie »Brand Strategy« mit dem »Winner«-Label ausgezeichnet.

Einen weiteren Preis gab es für den Messeauftritt von Buderus auf der ISH 2019, der in der Kategorie »Brand Communication – Fairs & Exhibitions« ebenfalls mit dem »Winner«-Label des German Brand Award prämiert wurde. Aufbauend auf die über 275-jährige Tradition im Bereich der Heiz- und Klimatechnik, führte die Marke Buderus vor fünf Jahren einen kompletten Marken-Relaunch durch. Nach stringenter Markenstory wurde mit dem Messeauftritt ISH 2019 ein neues Highlight gesetzt – die Marken-Profilierungsfelder »Systemexpertise« und »Service-Exzellenz« waren für die Kunden live erlebbar. Die begleitende ISH-Kampagne richtete dabei mit der Botschaft »Gemeinsam die Zukunft gestalten« den Fokus auf das Thema »Partnerschaft«.

Außerdem mit dem »Winner«-Label ausgezeichnet – diesmal in der Kategorie »Brand Communication – Web & Mobile« – wurde die Microsite Bosch Research, die Nachwuchskräften erstmals Einblicke in die Bosch-Forschung gewährt.

Zum German Brand Award

Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus.

Insgesamt wurde zwölf Mal die höchste Auszeichnung »Best of Best« vergeben, die branchenübergreifend herausragende Markenführung ehrt.

ALLPLAN präsentiert mit Allplan 2019-1

ALLPLAN präsentiert mit Allplan 2019-1 ein Update seiner BIM-Lösung für Architekten und Ingenieure

Allplan 2019-1: Zahlreiche Detailverbesserungen, neue Funktion in Allplan Bimplus, Technical Preview zu Visual Scripting und Punktwolken sowie neue Funktionalitäten in Allplan Bridge

München, 3. Juni 2019 – ALLPLAN stellt heute das Update seiner BIM-Lösung Allplan 2019-1für Architekten und Ingenieure vor. Die neue Version bietet Neuerungen und Optimierungen beim Datenaustausch und der interdisziplinären Zusammenarbeit auf Basis von Allplan Bimplus sowie zahlreiche Detailverbesserungen in puncto Performance und Stabilität. Darüber hinaus stehen neue Funktionen zum Visual Scripting und zu Punktwolken als Technical Preview zur Verfügung. Auch Allplan Bridge 2019-1, die BIM-Lösung für den Brückenbau, enthält zahlreiche neue Funktionen.

„Wir arbeiten ständig daran, unsere Software für unsere Kunden zu verbessern. Beim aktuellen Release haben wir den Schwerpunkt auf die Verbesserungen der Performance sowie auf neue Technologien gelegt, an denen wir derzeit arbeiten „, erklärt Kevin Lea, Senior Vice President Product Management bei ALLPLAN. „Wir sind überzeugt, dass unsere Kunden von den Mehrwerten der Version in ihrem Planungsalltag profitieren werden.“

Neues in Allplan 2019-1

Referenzmodelle aus Allplan Bimplus downloaden

In BIM-Projekten erstellt üblicherweise jeder Planungsbeteiligte sein eigenes Modell. Die Koordination erfolgt meist über cloudbasierte BIM-Plattformen wie Allplan Bimplus. In vielen Fällen ist es hilfreich, wenn das Modell eines Planungspartners als Referenzmodell hinterlegt werden kann. Allplan 2019-1 unterstützt diese Vorgehensweise, in der Modelle einschließlich Attributen von Allplan Bimplus nach Allplan heruntergeladen werden können. Die Objekte werden auf einem speziellen Layer abgelegt und dadurch klar von der eigenen Planung getrennt. Außerdem sind dadurch Veränderungen des Referenzmodells sowie ein unbeabsichtigter Upload nach Allplan Bimplus ausgeschlossen.

Technical Preview: Visual Scripting

Mit Skriptsprachen wie Python können parametrische Modelle erzeugt und Arbeitsabläufe automatisiert werden. Dafür sind Grundkenntnisse in der Programmierung erforderlich. Einfacher geht es mit Visual Scripting: Dazu werden bestimmte Elemente (Nodes) in der gewünschten Reihenfolge auf einem „Canvas“ platziert. Ein Node erfordert bestimmte Eingabewerte, verarbeitet diese oder löst bestimmte Aktionen aus und liefert Ausgabewerte. Die so erzeugten Werte oder Objekte können wiederum Eingangswerte für weitere Nodes sein. Durch die Kombination von Nodes können unterschiedlichste Aufgabenstellungen gelöst werden, ohne dass dafür eine einzige Zeile Programmcode geschrieben werden muss. Mit der vorliegenden Version Allplan 2019-1 wird ein Technical Preview 2 mit verbesserter Nutzeroberfläche, zusätzlichen Nodes und weiteren Beispielen ausgeliefert.

Punktwolken-Verarbeitung in Allplan

Um eine auf Punktwolken basierende Arbeitsweise einem breiten Anwenderkreis in einfacher und praxistauglicher Form zugänglich zu machen, hat ALLPLAN eine Partnerschaft mit dem Laserscanning-Spezialisten Scalypso geschlossen. In Zusammenarbeit mit Scalypso wurde ein Plug-in für Allplan entwickelt, dass nun verfügbar ist. Mit dem im Plug-in enthaltenen Konverter können Scandaten in unterschiedlichen Formaten, sowohl aus dem herstellerneutralen Format ASTM E57 als auch aus den herstellerspezifischen Formaten von Faro, Leica, Riegl, Topcon, Trimble und Zoller+Fröhlich sowie ASCII-Formate übernommen werden. Anschließend lassen sich ausgewählte 3D-Punkte in ein Allplan-Projekt übertragen.

Für die intensivere Nutzung können Allplan-Anwender zu einem Sonderpreis eine exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene erweiterte Version erwerben. Damit wird es möglich, u.a. automatisch horizontale Schnitte zu berechnen, aus denen sich zeitsparend präzise Grundrisse oder Gebäudemodelle erstellen lassen.

Neues in Allplan Bridge 2019-1

In Allplan Bridge 2019-1 besteht erstmalig die Möglichkeit, den Bauablauf in einem 4D-Modell abzubilden. Dabei wird der Bauplan erst in mehrere Bauphasen und dann auf einzelne Aufgaben, wie Betonaushärtung, Spannen der Kabel oder Aktivierung des Eigengewichts aufgeteilt.  Somit können komplexe Bauabläufe für alle Beteiligten transparent gemacht werden.

Die Berechnung von Querschnittswerten ist ein wesentlicher Schritt bei der Generierung eines Analysemodells. Alle Querschnittswerte sowie die Schubeinheitsspannungen für die definierten Querschnitte werden automatisch berechnet, sobald die entsprechende Berechnungsoption aktiviert wurde ist. Diese Funktion steht aktuell als Technical Preview zur Verfügung.

Bei der Definition des Querschnittes können standardisierte und sich wiederholende Profile wie z.B. Längssteifen bei Stahl- und Verbundquerschnitten mühelos parametrisch positioniert werden. Das Profil wird zuerst in einem separaten Querschnitt parametrisch definiert oder aus der Benutzerbibliothek importiert. Danach werden die Position und die Anzahl der Elemente definiert und entlang einer Querschnittskante automatisch platziert.

Verfügbarkeit:

Allplan 2019-1 steht über die Auto Update-Funktion in Allplan oder auf Allplan Connect zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.allplan.com/architecture und www.allplan.com/engineering und Allplan Bridge: www.allplan.com/bridge

 

 

 

 

 

 

 

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