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Geänderte Öffnungszeiten – Terminbuchung – Ausstellungstermine
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Alle hier angegebenen Termine und Öffnungszeiten gelten bis auf weiteres aufgrund der dynamischen
Entwicklung im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie. Über mögliche Änderungen halten wir Sie
auf dem Laufenden, aktuelle Infos finden sich auf dam-online.de.
Öffnungszeiten und Terminbuchung ab dem 12. März 2021:
https://dam-online.de/besuch/info/
Di 12 – 18 Uhr,
Mi-Fr 12 – 20 Uhr,
Sa-So 10 – 18 Uhr,
Mo geschlossen.
Wir freuen uns, Besucherinnen und Besucher ab Freitag, den 12. März 2021 wieder im DAM begrüßen zu
können! Die Ausstellungsfläche ist groß genug, so dass sich Besucherinnen und Besucher direkt vor Ort
an der Kasse anmelden können. Alternativ ist unter Eingabe von Namen, Emailadresse und Personenzahl
eine Anmeldung auf https://dam-online.de/besuch/info/ mit dem gewünschten Datum und Uhrzeit
möglich. Es werden Zeitslots alle 30 Minuten vergeben, der Museumsbesuch ist auf 2 Stunden begrenzt.
Der Besuch des Museums erfordert neben der Einhaltung des Hygienekonzeptes auch das Ausfüllen eines
Formulars zur Kontaktnachverfolgung. Diese Daten werden nach 4 Wochen vernichtet. Das Formular
steht online unter https://dam-online.de/besuch/info/ zur Verfügung und kann somit zuhause
ausgedruckt und bereits ausgefüllt mitgebracht werden. Alternativ gibt es das Formular vor Ort an der
Kasse im DAM zum Ausfüllen.
Veranstaltungen vor Ort können weiterhin NICHT stattfinden, bitte informieren Sie sich über digital
stattfindende Veranstaltungen unter: https://dam-online.de/veranstaltungen/
Ausstellungstermine ab März 2021 Frankfurt am Main, 11. März 2021

Ausstellungstermine
https://dam-online.de/programm/ausstellungen/
Best Highrises 2019/20 – Internationaler Hochhaus Preis 2020
bis 16. Mai 2021
Der Internationale Hochhaus Preis 2020 präsentiert eine Auswahl aktueller Hochhausprojekte auf der
ganzen Welt, die sich durch zukunftsweisende Gestaltung, Funktionalität, innovative Bautechnik,
städtebauliche Einbindung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen.
Die Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der Preisträger steht im Zentrum der Ausstellung und
wird gemeinsam mit den Finalisten anhand von Modellen, großformatigen Fotos, Zeichnungen, Texten
und Filmen in der Ausstellung dokumentiert.
Das Gewinnergebäude ‘Norra Tornen‘ in Stockholm/Schweden von Office for Metropolitan Architecture
(OMA) aus Rotterdam überzeugte die Jury durch eine zeitlos-wegweisende Architektur. Die Kombination
aus qualitativ hochwertigen Betonfertigteilelementen, ihre geschickte Fügung zu individuellen Loggien
und der Kontrast zu den feinen Details der Innenräume zeichnen das Hochhaus aus. Darüber hinaus
leistet Norra Tornen mit seinem Erscheinungsbild einen wichtigen Beitrag zu einem stimmigen
Stadtgefüge. Die Doppeltürme seien zudem Ausdruck einer gleichwertigen Gesellschaft, womit sie nicht
nur ein Charakteristikum der schwedischen Kultur, sondern auch eine universelle Botschaft vermitteln.
Der Internationale Hochhaus Preis (IHP) wird alle zwei Jahre vom Deutschen Architekturmuseum
(DAM) und der DekaBank organisiert und als offizieller Preis der Stadt Frankfurt am Main verliehen.
Einfach Grün – Greening the City
bis 11. Juli 2021
Kann GRÜN in der Architektur das Klima in den Städten verbessern, Hitzebildung reduzieren,
Feinstaubbildung reduzieren und das Wohlbefinden der Menschen steigern? Selten waren Grünräume
derart gefragt wie seit der Konfrontation mit Corona. Es ist an der Zeit, die Architektur im Hinblick auf
Grünflächen zu entwickeln, die Stadtlandschaften aufzurüsten und GRÜN nicht nur auf ökologische
Aspekte herunter zu brechen.
Die Ausstellung widmet sich den Vorteilen und Herausforderungen urbanen städtischen GRÜNS –
insbesondere der Haus- und Dachbegrünung im Bestand und Neubau. Neben der wissenschaftlichen
Perspektive nimmt die Ausstellung zugleich die technischen Möglichkeiten und praktische Fragen in den
Blick. Gezeigt werden gelungene Grünbauten von Düsseldorf über Mailand bis Singapore, bereits
Erprobtes und völlig neue Entwicklungen.
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Forschungsabteilung des Internationalen Planungs- und
Beratungsbüros Arup „Green Building Envelopes“ und mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main.
DAM PREIS 2021 – Die 25 besten Bauten in/aus Deutschland
bis 13. Juni 2021
Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur jährlich herausragende Bauten in Deutschland und
bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern ausgezeichnet.
Ausstellungstermine ab März 2021

2021 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum bereits zum fünften Mal in enger
Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner und in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben.
Der DAM Preis 2021 geht an MVRDV und N-V-O NUYKEN VON OEFELE ARCHITEKTEN für Werk12 in
München. Das Gewinnerprojekt steht im Mittelpunkt der Ausstellung mit den 25 besten Bauten in und
aus Deutschland. Das WERK12 steht auf dem ehemaligen Pfanni-Gelände nahe des Münchner
Ostbahnhofs. Das Areal entwickelt sich seit einigen Jahren zu einem experimentierfreudigen Stadtviertel.
Umlaufende breite Balkonstege und Kaskadentreppen charakterisieren das Gebäude nach außen; seinen
frisch-frechen Auftritt erhält es durch riesige Buchstaben mit Comics entlehnten Lautmalereien an der
Fassade. Der freie Platz vor dem Haus unterstützt seinen Auftritt. Die Bilder des niederländischen Expo
2000- Pavillons tauchen nicht von ungefähr vor dem geistigen Auge auf: Er animierte den Bauherren zu
dem Auftrag. Innen weist der fünfgeschossige Bau eine hohe Flexibilität für verschiedenste
Nutzeransprüche auf. Durch eingezogene Galerien in den hohen Räumen entstehen zusätzliche Ebenen.
Offene Installationen und Sichtbeton prägen das Innere. Ein Fitness-Studio belegt drei Etagen, eine
davon mit Pool. Dazu kommen verschiedene Gastronomienutzungen und Büroflächen.
max40 – BDA Architekturpreis für junge Architektinnen und Architekten
bis 11. April 2021
Junge Architekturbüros haben es nicht leicht – an der Qualität ihrer Arbeit liegt aber es nicht. Das zeigen
die Ergebnisse des BDA Architekturpreises für Junge Architektinnen und Architekten max40. Von der
Passivhausschule über die Sanierung eines 300 Jahre alten Bergbauernhofs, vom Anbau bis zur sensiblen
Einfügung in einen kniffligen Kontext, von der Kegelbahn bis zu einer Grundschule in Simbabwe – die
Preisträgerinnen und Preisträger zeigen nicht nur Können und ästhetisches Gespür, sondern auch
Verantwortungsbewusstsein und Professionalität.
2020 wurde der BDA Architekturpreis für Junge Architektinnen und Architekten max40 zum ersten Mal
von acht Landesverbänden des BDA ausgelobt. Teilnahmeberechtigt waren eingetragene Architektinnen
und Architekten, die höchstens 40 Jahre alt sind und ihrer Tätigkeit in einem der Bundesländer BadenWürttemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen oder Thüringen
nachgehen. bda-max40.de
Kinderstadt – Welten bauen bis 2. Mai 2021
Projektpräsentation Workshop-Ergebnisse von Oktober – Dezember 2020
Im Rahmen des Projekts „Kinderstadt – Welten bauen“ konnte das DAM mehreren Schulklassen im
vergangenen Herbst trotz der durch die Pandemie erschwerten Bedingungen ein großes
Experimentierfeld im Erdgeschoss bieten. Die Ausstellungsfläche verwandelte sich in eine Baustelle und
nach und nach in eine große Stadt aus Pappe. Die verwendbaren Materialien waren simpel: Pappe,
Papier, Farbe, Playmais, Steine, Strohhalme, Watte, Zahnstocher oder Isolierrohr. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Kinder aber waren unendlich vielfältig! So entwickelte sich die Kinderwelt zu einer
Stadt mit gewaltiger Skyline und Wolkenkratzern, die aber auch Freizeitmöglichkeiten wie Zoos, Kinos,
Parks und Schwimmbäder beinhaltete. Auch Kunst im öffentlichen Raum oder der Bau einer Kirche
zählten zu den Beiträgen. Die Stadt wurde mit Infrastruktur versehen – so gab es Flughafen und Bahnhof,
Ausstellungstermine ab März 2021

Krankenhäuser und Polizeistationen, Banken, Autowerkstatt und Kiosk. Einzig Autos, Busse aber auch
Fahrräder existieren in dieser Stadt nicht.
In der Ausstellung zu sehen sind die über 100 gemeinsam gebauten Werke der rund 500 beteiligten
Kinder. Im Film zu sehen auch weitere Beiträge von Familien, die ausgestattet mit Bauboxen zuhause
kreativ werden konnten.