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Dyson zu Gast bei den Neureuthers

 

Garmisch Partenkirchen, 28. April 2021 – Wer bei den Neureuthers aus dem Fenster schaut, sieht die Berge. Ganz in der Nähe liegt mit der Zugspitze der höchste Berg Deutschlands. Felix (36) und Miriam Neureuther (30) leben hier mit ihren kleinen Kindern Matilda und Leo. Ihre aktiven Wintersportkarrieren haben die beiden beendet. Miriam als Biathletin und Skilangläuferin. Felix als Skirennfahrer. Um frische Luft sollten sich die ehemaligen Profi-Sportlern eigentlich keine Gedanken machen. Hier, mitten in den bayerischen Alpen. Stimmt nicht ganz. Denn in den eigenen vier Wänden gehört Luftreinigung für die Familie zu einem wichtigen Thema. Dyson hat die Neureuthers in ihrem neugebauten Einfamilienhaus gemeinsam mit einem Gesundheits-Experten besucht.

 

«Wie man sich bei unserem sportlichen Hintergrund vorstellen kann: Wir sind Frischluft-Fanatiker und uns ist unser Wohlbefinden für uns und unsere Kinder sehr wichtig. Deswegen achten wir auch auf gute Luft in unserem zu Hause», sagt Felix Neureuther.

 

Als Botschafter für Bewegung für Kinder und gute Ernährung kennt man Felix. Aber woher kommt das Interesse für gereinigte Luft? «Während der Corona Pandemie haben natürlich auch wir viel mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht als zuvor. Sei es am Schreibtisch, beim gemeinsamen Kochen, beim Spielen mit den Kindern oder auch bei Fitnesseinheiten zu Hause. Es gibt in Innenräumen so viele Schadstoffe: Da ist es einfach ein gutes Gefühl, die Luft reinigen zu lassen», so der Familienvater. Seine Frau Miriam ergänzt: «Auf einige Quellen der Innenraum-Luftverschmutzung sind wir ehrlicherweise erst gekommen, als wir uns genauer mit der Dyson Technologie beschäftigt haben. Die Dyson Purifier Cool Formaldehyde sind eine großartige Lösung für verschiedenste Bereiche im Haus: Küche, Schlafzimmer, Kinderzimmer. Wir fühlen uns damit viel wohler.»

 

Unsichtbare Schadstoffe

Dyson hat den Neureuthers einen Besuch abgestattet. Dyson Ingenieur Stefan Koch und der Experte für gesundes Wohnen, Peter Bachmann von Sentinel Haus hat die junge Familie über Innenraumluft-Verschmutzung, Risiken, aber auch Lösungen aufgeklärt:

 

Laut Sentinel Haus verbringen wir 80 bis 90 Prozent unseres Lebens in geschlossenen Räumen und atmen dabei durchschnittlich 20.000 Atemzüge pro Tag. «Luft ist unser wichtigstes Lebensmittel», sagt Peter Bachmann. Oft wird es aber nicht so behandelt. Ein Drittel aller Menschen weltweit sind von Asthma oder Allergien betroffen. Das Sentinel Haus kümmert sich deswegen um gesundes Bauen, Wohnen und Sanieren. Und spricht sich für die Wichtigkeit der Innenraumluft aus.

 

Die Hausdurchsuchung

«Ein Einfamilienhaus besteht aus über 500 unterschiedlichen Produkten, in denen Schadstoffe lauern können», sagt Peter Bachmann. In Panik verfallen müsse man deswegen nicht.

 

Doch Vieles fliegt in der Innenluft, was man weder riechen noch sehen kann, den Bewohnern aber zusetzt: Sie reagieren allergisch, leiden ständig unter Husten, Kopfweh, Schlafstörungen oder

anderen Symptomen, die typisch sind für das sogenannte Sick-Building-Syndrom (Krankes Haus-Syndrom).

 

Beschwerden, die wir quasi mit der Raumluft einatmen, haben biologische Ursachen (z. B. Pollen, Schimmelsporen, Tierhaare) oder chemische. Genau die Schadstoffe, die Dyson Luftreiniger wie der neue Purifier Cool Formaldehyde finden und zersetzen. Peter Bachmanns Hausdurchsuchung im Neubau der Neureuthers zeigt, wer die Übeltäter sind und wo sie herkommen:

 

Wohnraum

Mögliche Schadstoffquellen Schadstoff(e) Tipps zum Vermeiden

Reinigung bzw.

Möbelpflege Ø Formaldehyd Ø VOC Ø Ausreichend Lüften Ø Wenn möglich, sollten Reinigungsmittel gegen warmes Wasser und natürliche Reinigungsmittel austauschen

Kaminofen / Tabakkonsum Ø Feinstaub Ø Kohlendioxid Ø Kohlenmonoxid Ø Offenes Feuer nicht regelmäßig entzünden und sich im Zusammenhang mit einem Gasofen von einem Fachmann beraten lassen Ø Auf Tabakkonsum zuhause verzichten

Katzenbaum Ø VOC Ø Formaldehyd Ø Natürliches Holz verwenden

Vorhänge / Textilien (Sofa,

Decke etc.) Ø VOC Ø Flammschutzmittel Ø Pestizide Ø Auf Öko-Test Standard 100 oder eco-Institut-Label achten

Neue Möbel Ø VOC Ø Chrom Ø Auf Gerüche achten Ø Verpackungen und Abfälle direkt umweltgerecht entsorgen und nicht im Wohnraum lagern Ø Alternativ auf das Siegel „Das goldene M“ achten

 

Küche

Mögliche Schadstoffquellen Schadstoff(e) Tipps zum Vermeiden

Kochen und Braten Ø Feuchte/Schimmel Ø Feinstaub Ø Aerosole Ø Gerüche Ø Dunstabzugshaube mit Abluft verwenden Ø Regelmäßige Reinigung und auf Zuluft achten

 

Reinigung z.B. Arbeitsplatte reinigen Ø Tenside Ø Bleichmittel Ø Lösemittel Ø Haushaltsessig/Zitronensäure nutzen z.B. fürs Entkalken Ø Sprühflaschen möglichst vermeiden Ø Warmes Wasser und Mikrofasertücher verwenden Ø Putzlappen häufig austauschen (Verkeimung)

Abfälle z.B. Kompost Ø Schimmel Ø Kompost regelmäßig rausbringen

 

Kinderzimmer

Mögliche Schadstoffquellen Schadstoff(e) Tipps zum Vermeiden

Spielzeug Ø Lösemittel Ø Weichmacher Ø Bei Spielsachen aus Holzwerkstoffen sollte man Produkte wählen, deren Formaldehyd-Abgabe geprüft und begrenzt ist Ø Empfehlenswert sind z.B. Möbel, welche die Anforderungen des Gütezeichens «Blauer Engel», «Goldenes M», «LGA-schadstoffgeprüft» oder «ÖkoControl» erfüllen

Basteln z.B. Kleber und

Lacke Ø VOC Ø Grundsätzlich sind wasserbasierte Anstrichfarben oder Klebstoffe zu bevorzugen Ø Beim Kauf von Spanplatten sollte man auf Produkte mit der Bezeichnung F0 zurückgreifen. Die sind ohne Bindemittel mit Formaldehyd, aber dafür mit Polyurethan oder mit mineralischen Bindemitteln hergestellt worden. Geprüfte Produkte: www.sentinel-haus.de

Spielteppich Ø Lösemittel Ø Weichmacher Ø Geprüfte Produkte verwenden: www.sentinel-haus.de

Bodenbeläge und

Verlegewerkstoffe Ø Formaldehyd Ø Weichmacher Ø Essigsäure Ø Terpene Ø Geprüfte Produkte verwenden: www.sentinel-haus.de

 

Wände inkl. Farben und Tapeten Ø Formaldehyd Ø Weichmacher Ø Lösemittel Ø Glykole Ø Grundsätzlich sind in Innenräumen wasserbasierte Anstrichfarben oder Klebstoffe zu bevorzugen, weil sie weniger Lösemittel abgeben. Geprüfte Produkte: www.sentinel-haus.de

Hausstaub (hier sind

besonders krabbelnde

Kinder betroffen) Ø Feinstaub Ø Pyrethroide Ø Regelmäßig saugen. Optimalerweise Staubsauger mit HEPA-Filter verwenden Ø Nach Staubsaugen mit Durchzug lüften Ø Heizungen regelmäßig entstauben

 

Badezimmer

Mögliche Schadstoffquellen Schadstoff(e) Tipps zum Vermeiden

Kosmetika Ø Formaldehyd-abspaltende Konservierungsstoffe Ø VOC Ø Bei kosmetischen Produkten kann man Formaldehyd sehr leicht umgehen, indem man auf Naturkosmetik setzt

Duschen / Wäsche

waschen und trocknen Ø Feuchte Ø Schimmel Ø Richtig lüften nach dem Duschen/Baden Ø Wasser auf Boden wegwischen Ø Im Winter Wäsche möglichst nicht im Innenraum trocknen

Parfüm / Deodorant /

Haarspray Ø VOC Ø Duftstoffe Ø Bei kosmetischen Produkten kann man Formaldehyd sehr leicht umgehen, indem man auf Naturkosmetik setzt

 

Schlafzimmer

Mögliche Schadstoffquellen Schadstoff(e) Tipps zum Vermeiden

Kerzen /

Räucherstäbchen Ø VOC Ø Feinstaub Ø Keine Kerzen/Räucherstäbchen verwenden

Matratze, Beschichtung

Lattenrost Ø Formaldehyd Ø VOC Ø Hausstaub Ø Milbenkot Ø Hüllen aus ungebleichtem Gewebe verwenden. Materialien: Bio-Baumwolle, Naturlatex oder Leinen. Unbehandelter Lattenrost. Ø Regelmäßige Reinigung der Matratze Ø Encasings für Hausstauballergiker

 

Trauen Sie Ihrer Nase

Peter Bachmanns Blick mit der Lupe zeigt: Vor allem problematisch sind eine Reihe von Schadstoffen wie PM10, PM2.5, VOC-Gase, NO2 und Formaldehyd, die aufgrund der Umweltverschmutzung, aber auch im täglichen Leben und in verschiedenen Produkten vorkommen können. Sei es PM2.5, das

beim Kochen ausgestoßen wird, VOC-Gase, die von Reinigungsprodukten freigesetzt werden oder die mögliche kontinuierliche Ausgasung von Formaldehyd aus Möbeln, Teppichen oder Vorhängen.

 

Wer sich mit den kritischen Punkten beschäftigt, kann gute Lösungen finden, um sich zu schützen: „Trauen Sie Ihrer Nase: Achten Sie auf unangenehme Gerüche. Und außerdem auf gute Belüftung, nutzen Sie geprüfte Reinigungsprodukte und setzen Sie HEPA-gefilterte Luftreiniger ein“, empfiehlt Peter Bachmann.

 

Eine mögliche Lösung: Der neue Dyson Purifier Cool Formaldehyde mit seiner neuen Solid-State-Formaldehyd-Sensortechnologie erfasst ultrafeinen Staub und Allergene1 und zerstört sogar flüchtige organische Verbindungen, einschließlich Formaldehyd 2.

 

Zusätzlich zu den vorhandenen Partikel-, NO2-, VOC-Gase, Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren sorgt jetzt bei den neuen Geräten die Integration eines intelligenten Formaldehyd-Sensors für eine präzise Erfassung des Schadstoffs: „Formaldehyd kann in einer Wohnung jahrelang unentdeckt bleiben. Dyson hat ein Produkt entwickelt, das den Schadstoff präzise und erfolgreich erfasst, einfängt und zerstört. Unser Solid-State-Sensor trocknet im Laufe der Zeit nicht aus und hält so die gesamte Lebensdauer des Luftreinigers“, kommentiert Dyson Ingenieur Stefan Koch.

Ø Unsichtbare Gefahr: Mehr über Formaldehyd erfahren. Ø Der neue Purifier Cool Formaldehyde von Dyson – hier mehr erfahren.