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Wiegendorf, 6. Oktober 2021 – Wie weltweit viele Unternehmen, stellt die Pandemie auch das Unternehmen EuroLam vor ungeahnte Herausforderungen. Die Auswirkungen der Krise auf der Welt, sind beträchtlich. „Umso wichtiger ist für uns in solchen Zeiten die Solidarität. Seit Jahren spenden wir für das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland. In diesem Jahr bauen wir unsere Aktivität aus und spenden für jedes verkaufte Lamellenfenster zusätzlich einen Euro.“ so Geschäftsführerin Heidrun Hommer.

„Unweit unseres Firmensitzes ist das Haus, in dem Kinder leben, die sehr krank sind und nur begrenzt zu leben haben – das Kinder- und Jugendhospiz Tambach-Dietharz.“ erklärt Frau Hommer. Im Fokus des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland steht immer die gesamte Familie. Durch die bestmögliche und individuelle Pflege des erkrankten Kindes, werden den Eltern und Geschwisterkindern wichtige und bleibende gemeinsam Momente ermöglicht. „Das ist sehr bewegend, jedoch auch Hoffnung gebend, denn es gibt Menschen, welche sich täglich um diese kranken Kinder und deren Familie kümmern, sie pflegen, trösten und liebevoll versorgen. Bei einem Rundgang durch die Einrichtung mit Klaus-Dieter Heber, Geschäftsführer des Kinder- und Jugendhospizes, konnte ich einen positiven Eindruck der modernen Anlage und dem sehr überzeugenden Betreuungskonzept gewinnen.“ 

Seit 2011 konnten mehr als 12.000 Betreuungstage von betroffenen Familien, aus dem gesamten Bundesgebiet, geleistet werden. „Dieses verdient unsere Anerkennung und Unterstützung. Für meinen Mann, Ernst Hommer und mich ist diese Spendenaktion eine Herzensangelegenheit. Wir sind überzeugt, dass zu den 1.000 Euro noch viele, viele Euro durch den Verkauf von Lamellenfenstern hinzukommen!“ so Heidrun Hommer. 

Weitere Informationen zum Kinderhospiz Mitteldeutschland unter:
https://www.kinderhospiz- mitteldeutschland.de/