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Immobilienfonds BERENBERG Real Estate Berlin erwirbt Stadtteilzentrum in Berlin-Frohnau im Rahmen einer Off-Market Transaktion von der Concarus Real Estate

 

  • Revitalisiertes Stadtteilzentrum mit rund 5.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche, davon rund 2.800 Quadratmeter für bonitätsstarke Nahversorger, mit direkter ÖPNV-Anbindung
  • Strategische Erweiterung des Bestandsportfolios um krisenfeste Nutzungsarten
  • Fonds zu über 50 % investiert, weitere Ankäufe in der Verhandlung

 

Hamburg / Frankfurt am Main, 9. Februar 2021. Der offene Immobilienfonds BERENBERG Real Estate Berlin, der gemeinsam mit Universal-Investment als Kapitalverwaltungsgesellschaft aufgelegt wurde, erwirbt das Stadtteilzentrum „Kasino Frohnau“ im Bezirk Berlin-Reinickendorf mit dem 35 Meter hohen Turm, dem Wahrzeichen der Gartenstadt Frohnau.

Das stark frequentierte Nahversorgungszentrum verfügt über rund 5.000 Quadratmeter Mietfläche, davon rund 2.800 Quadratmeter für Lebensmitteleinzelhändler und Drogeristen, und wird ergänzt durch Arztpraxen, Gastronomieangebote sowie vollständig sanierte Wohneinheiten. Das 1910 errichtete und von der Verkäuferin, der Concarus Real Estate Invest aus Berlin, zwischen 2016 und 2019 umgebaute und erweiterte Gebäudeensemble mit teilweise historischen Architekturelementen liegt unmittelbar am S-Bahnhof „Frohnau“ und bietet eine sehr gute Anbindung an das Berliner ÖPNV-Netz. Die Verkäuferin ist Developer der May & Porth Gruppe aus der Metropolregion Hamburg.

„Das Stadtteilzentrum „Kasino Frohnau“ erweitert unser bestehendes Portfolio um wichtige Nutzungsarten: Insbesondere Nahversorger, Arztpraxen aber auch Wohneinheiten ergänzen durch ihre beständigen Cashflows konsequent unsere Strategie und haben zudem im Rahmen der Corona-Pandemie deutlich an Attraktivität gewonnen“, sagt Ken Zipse, Managing Director des Bereiches Real Estate bei Berenberg.

Der Fonds mit dem Investitionsfokus auf Büroimmobilien in und um Berlin hält bereits ein weiteres Stadtteilzentrum im Bestand. Die Anlagestrategie ermöglicht die Anbindung gemischt genutzter Objekte zur weiteren Diversifikation über die Nutzungsarten. Insgesamt soll ein Portfolio von acht bis zehn Objekten mit einem Zielvolumen von rund 350 Millionen Euro und einem geplanten Eigenkapitaleinsatz von rund 200 Millionen Euro entstehen. Zielkunden sind langfristig orientierte institutionelle Anleger, die auf stabile laufende Ausschüttungen Wert legen.

Das Asset Management sowie die operative Durchführung der An- und Verkäufe übernimmt die Berenberg Real Estate Asset Management GmbH, ein Unternehmen der Berenberg Gruppe, das bereits weitere Projekte für den offenen Immobilienspezialfonds identifizieren konnte. Diese befinden sich aktuell in Prüfung, in Exklusivität oder kurz vor Beurkundung und bieten interessierten institutionellen Anlegern eine vielversprechende Investment-Pipeline. Zur Finanzierung der neuen Objekte sollen in den kommenden Monaten weitere institutionelle Anleger aufgenommen werden. Voraussichtlich wird es sich dabei um das finale Closing des Immobilienfonds handeln.

Alle institutionellen Immobilienspezialfonds Berenbergs wurden auf der Administrationsplattform von Universal-Investment aufgelegt, die inzwischen mehr als 50 Immobilienspezialfonds nach deutschem und luxemburgischem Recht mit zum Teil internationaler Immobilienausrichtung bei einem Bruttofondsvolumen von über 23 Milliarden Euro umfasst. Mittlerweile konnten mehr als 1.000 Immobilien für institutionelle Anleger und Immobilienmanager über die Administrationsplattform beurkundet werden.