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Lamellenfenster besteht Schlagregendichtheit (DIN EN
12208 Klasse 9A) bei 10° Einbauwinkel
Wiegendorf, 8. März 2021 – Der Hersteller von Lamellenfenstersystemen
EuroLam aus Thüringen hat mit seinem Lamellenfenster EAL das aufwendige
Prüfverfahren nach DIN EN 12208 Klasse 9A, bei einem flachen Einbauwinkel
von 10°, bestanden. Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 ist die
Widerstandsfähigkeit eines Fensters gegen Eindringen von Schlagregen in
Abhängigkeit von der Windlast.
Die Schlagregendichtheit beschreibt die Dichtheit eines geschlossenen
Fensterelements in Bezug auf Regen bei einer definierten Windstärke und
Beanspruchungsdauer. „Bisher hatten wir unser Lamellenfenster EAL ausschließlich
bis zu einem Einbauwinkel von 20 Grad in einer Fassade geprüft. Bei einer erneuten
Prüfung wurde dieses in einem 10° Winkel eingebaute und der Prüfung durch
Schlagregen unterzogen. Fensterelement, wie die Dichtung und
Druckausgleichsöffnung, stehen bei der Prüfung nach DIN EN 12208 im engen
baulichen Zusammenhang. Das Ergebnis: unser Lamellenfenster EAL hat die
Prüfung nach Schlagregendichtheit problemlos bestanden und kann bedenkenlos in
eine flache Fassade bis 10° eingebaut werden.“ so Henning Röper.
Das Lamellenfenster EAL besteht aus thermisch getrennten Aluminium-HalbschalenProfilen und Kunststoff-Außen-Halbschalen mit einem oder mehreren übereinander
liegenden Lamellen, welche oben gelagert sind und komplett nach außen öffnen.
Anwendung findet das Element in Fassaden zur Be- und Entlüftung oder als NRWG
nach DIN EN 12101-2.