ASB GlassFloor als Partner für Hightech-Architektur

März 2020. Digitale Techniken erweitern längst auch die Möglichkeiten der Architektur. Beim Spatial Design geht es darum, Räume als erweiterbares und erlebbares Medium zu betrachten, die Menschen zu Interaktion bewegen. Die LED-Glaswände und -böden von ASB bieten hier einmalige Möglichkeiten. Das bayrische Unternehmen unterstützt Architekturbüros, Planer und Unternehmen bei der Planung ihrer Projekte.

 

Was macht einen Raum aus? Sind es die Wände, die ihn umgeben? Oder ist es das, was die Person, die sich darin aufhält, sieht und fühlt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Gestaltungsdisziplin des Spatial Designs – und ermöglicht mit der Integration von Digitaltechnik eine ganz neue Definition von Raum, der mit dem Nutzer interagiert. Raum wird zum erweiterbaren und erlebbaren Medium. „Für diese Projekte haben wir ein perfektes Produkt“, sagt Christof Babinsky, Geschäftsleiter von ASB GlassFloor. „Unsere Entwicklungen kommen aus der Sportwelt. Von Glasböden, bei denen der Wechsel der jeweiligen Linien von der einen zur anderen Sportart mit nur einem Knopfdruck möglich ist, zu Böden und Wänden, die die Anmutung und die Funktionalität eines Raums in Sekundenschnelle ändern können, war es für uns nur ein kleiner, aber logischer Schritt.“

 

Ein digitaler Wasserfall für Microsoft

Die Projekte, die ASB GlassFloor im Architekturbereich umgesetzt hat, sind äußerst eindrucksvoll: Für die Microsoft-Zentrale in Dublin wurde mit der ASB-Technologie ein digitaler Wasserfall gestaltet, der in einen digitalen See stürzt. „Eine echte Cutting- Edge-Lösung“, sagt Christof Babinsky. „Das Glas reflektiert kaum und die Fläche kann mit einer Höhe von 440 Zentimetern als eine transparente Balustrade genutzt werden.“ Nach DeepLumen, einem Projekt mit dem Künstler Marc Gumpinger, hat ASB GlassFloor für die Frame Awards in Amsterdam am 19. und 20. Februar 2020 das ASB DigitalWallpaper entwickelt, ein Paradebeispiel für Spatial Design: „Wir zeigen, wie öffentlicher Raum seinen Zweck in Sekundenschnelle ändern kann. Alle drei Minuten ändern sich die Szenarien. Der gleiche Raum wird von der Bar zum ThinkTank, zum Buchladen, sogar zur Seilbahn.“ Das menschliche Bedürfnis nach Abwechslung im täglichen Umfeld zu befriedigen, inspirierende Räume zu schaffen, den Austausch zu fördern – das ist mit der Technologie von ASB GlassFloor spielend möglich. Die komplexe Technik bleibt unsichtbar und ist seiner Zeit weit voraus: „Unsere Lösungen sind am Menschen orientiert. Man schaut nicht direkt in die Lichtquelle, sondern hat die matte, hochwertige Glasfläche als digitale Tapete. Das wirkt sehr echt und fast wie gedruckt“, so Babinsky.

Projektunterstützung von Beginn an

Während für viele Unternehmen und Einrichtungen Spatial-Design-Lösungen einen echten Mehrwert bringen können, wird häufig der Aufwand gescheut. „Wir sind hier ein perfekter Partner für Architekturbüros, Designer und die Unternehmen selbst“, sagt Christof Babinsky. „Wir setzen uns gleich zu Beginn der Designphase mit den Partnern zusammen, diskutieren die Pläne und kommen dann mit einem Realisierungsvorschlag. Wenn dieser die Vorstellungen des Unternehmens trifft, gibt es einen fixen Kostenvoranschlag – und am Ende steht das Produkt, umgesetzt von einem Partner aus einer Hand. Unsere Kunden haben einen Ansprechpartner, der sie versteht und der sowohl architektonische Hardware, AV-Technologie, interaktive und digitale Lösungen sowie Content liefert. So bekommen sie nicht nur das Beste, sie können auch eine Menge Kosten sparen.“

Projektkosten flexibel halten

Die Investition in solche Lösungen wird nicht nur dadurch überschaubarer, dass lediglich ein Projektpartner beteiligt ist – eine weitere Stellschraube ist die Technologie. Auch hier findet ASB für seine Kunden den effizientesten Weg: „Viel hängt etwa davon ab, wie dicht die LED-Lichtpunkte sein müssen. Bei unserer einzigartigen matt-homogenen Glasoberfläche können wir mit einem Pixelabstand von 25 Millimetern operieren und realisieren immer noch verblüffende Optiken trotz Reduzierung der Kosten.“ Innovative Spatial-Design-Projekte, interaktive Räu­me und Flächen, neue Architekturen – wer sich mit der Zukunft der Gestaltung und der zwischenmenschlichen Begegnung auseinandersetzen will, hat in ASB GlassFloor den perfekten Partner gefunden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.asbglassfloor.com

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