Das Kantonale Museum für Bildende Kunst in Lausanne setzt auf die Silverline Edition von Bauwerk Parkett

September 2020 – Im nördlichen Bahnhofsviertel in Lausanne entsteht ein städtisches Kunstareal, das den industriellen Charakter der Umgebung widerspiegelt und sich gekonnt darin integriert. Das Kantonale Museum für bildende Kunst (MCBA) ist seit letztem Herbst als erstes von drei Museen geöffnet und sticht als grösster Bau im Areal heraus. Strenge Geometrie, klare Linien und eine pragmatische Form verleihen dem monumentalen dreigeschossigen Bau einen eindrucksvollen Charakter. Die grossflächigen Ausstellungsräume in den beiden Obergeschossen beherbergen wertvolle Kunstwerke, die neutrale und anspruchsvolle klimatische Bedingungen, architektonische Harmonie und einen belastbaren Boden erfordern. So setzt man auf die Bauwerk Silverline Edition, um die Kunstwerke in einem wohngesunden Raumklima elegant in Szene zu setzen.

 

Strenge Geometrie im nördlichen Bahnhofsviertel in Lausanne
Das spanische Architektenduo Barozzi/Veiga realisierte im nördlichen Bahnhofsviertel in Lausanne mit dem MCBA das erste von drei Museumsgebäuden. Das Fotografiemuseum «Musée de l’Elysée», das Museum für Design und angewandte Kunst (MUDAC) und das Kantonale Museum für bildende Kunst MCBA sollen die bisher ungenutzte Fläche als zusammenhängende Einheit neu aufleben lassen. Als erstes der drei Museen wurde das kantonale Museum für bildende Kunst realisiert. Der dreigeschossige Monolith aus Sichtbeton sticht mit seiner pragmatischen Form und einer strengen, geradlinigen Geometrie als grösster Bau im Areal hervor. An der Nordseite sorgen vertikale Lamellen für einen optimalen Lichteinfall im Inneren, um die Ausstellungsstücke vor Sonnenlicht zu schützen und gleichzeitig eine natürliche Belichtung zu schaffen.

 

Leise Grosszügigkeit in den Ausstellungsräumen
Im Gegensatz zum grossflächigen Foyer mit einem Boden aus Agglomeratstein und Zement erstrecken sich über die beiden Obergeschosse grosszügige Ausstellungsflächen, ausgelegt mit warmem Eichenparkett von Bauwerk. Die Architekten verlangten nach einem ruhigen und hellen Boden, der architektonische Harmonie erzeugt. Echtholz als Bodenbelag kann in einem Ausstellungsraum, der optimale klimatische Bedingungen zum Schutz der Kunstwerke erfordert, unterstützend wirken.

Die Wahl fiel schliesslich auf die Bauwerk Silverline Edition. Sie überzeugt nicht nur durch ihre grosszügige Wirkung und natürlich-helle Optik, sondern ebenso durch ihre Widerstandskraft. Die verwendete Silente-Trittschalldämmung von Bauwerk verbessert den Gehkomfort und schafft akustisch eine angenehm erholsame Atmosphäre, die zum langen Verweilen in den Räumen einlädt.

 

Unternehmensprofil Bauwerk Parkett
Das Schweizer Traditionsunternehmen Bauwerk Parkett fertigt mit Zuverlässigkeit und Präzision Parkett für höchste Ansprüche. Bauwerk ist stolz auf seine Herkunft, setzt aber gleichzeitig einen Fokus auf Innovation. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen stark gewandelt und geht heute neue Wege. Aus dem ursprünglich technischen und produktionsorientierten Unternehmen hat sich ein marktorientiertes entwickelt, welches sich mit Themen wie Wohngesundheit, Nachhaltigkeit und Design beschäftigt. Mehr als 60 Prozent der Bauwerk-Produkte werden in St. Margrethen (Schweiz) hergestellt. Zwei zusätzliche Werke betreibt die Bauwerk Parkett AG in Kietaviskes (Litauen; seit 2014) und Đurđevac (Kroatien; seit 2017). Das Produktsortiment von Bauwerk umfasst mehr als 350 Artikel – von 2-Schicht über 3-Schicht bis hin zu Massivparkett. Im Jahr 2019 verkaufte Bauwerk ca. 4 Mio. Quadratmeter Parkett.

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