Rufen Sie uns an! 069 50 92 999 44 verlag@premium-architektur.de

Creating Harmony – Kinnarps veröffentlicht Konzept zu “Ganzheitlicher Ergonomie”

Mit einem Konzept zu „Creating Harmony – Ganzheitliche Ergonomie“ will Kinnarps seine Kunden künftig noch stärker dabei unterstützen, Mitarbeitenden ein produktives, effizientes und flexibleres Arbeiten zu ermöglichen.

Ein ergonomisches Arbeitsumfeld fördert sowohl die Gesundheit als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Ergonomie ist seit jeher einer der Dreh- und Angelpunkte der Inneneinrichtungslösungen von Kinnarps. Sie wird künftig bei der Beratung einen noch größeren Raum einnehmen, da veränderte Arbeitsmuster und der Arbeitsmarkt im Wandel neue Anforderungen an die Inneneinrichtung und die Menschen stellen.

Ergonomie aus allen Perspektiven

Bei dem Ansatz der „Ganzheitlichen Ergonomie“ legt Kinnarps großen Wert darauf, Räume in ihrer Gesamtheit zu betrachten, sowohl physisch als auch psychisch, und alle Faktoren der Ergonomie zu berücksichtigen. Dies erfordert einen Blick auf das große Ganze, um sicherzustellen, dass alle Teile der ergonomischen Lösung miteinander harmonieren.

„Ganzheitliche Ergonomie“ basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen und verbindet physikalische Faktoren mit sämtlichen organisatorischen und sozialen Aspekten. Möbel, Raumaufteilung, Luft, Temperatur, Licht, Farben, Materialien, Akustik und Bewegung stehen in engem Zusammenhang mit Kultur, Führung, Individualität, Eingliederung, Verhalten und Umgangsformen. Wenn diese beiden Welten zusammengeführt und angemessen berücksichtigt werden, erhält man ein greifbares und messbares Ergebnis.

Neben einer Steigerung der Produktivität und Effizienz erleben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch, dass sie ihre täglichen Aufgaben auf einfachere, bequemere und gesündere Weise ausführen können. Schmerzen, Frustration, Stress und andere Beschwerden, die durch ein dysfunktionales Arbeitsumfeld verursacht werden, sind demoralisierend und führen zu Unzufriedenheit. „Ganzheitliche Ergonomie“ erhöht hingegen die Arbeitsmoral. Die Förderung von Bewegung und verschiedene Varianten des Sitzens und Stehens beugen Haltungsschäden, Schmerzen und Arbeitsunfällen vor, kurbeln den Stoffwechsel an und verbessern die Zusammenarbeit zwischen den Teams.

Ein gut funktionierender Arbeitsplatz, an dem sich die Belegschaft wohlfühlt und leistungsstark sein kann, erleichtert auch das Recruiting neuer Talente sowie die Bindung von Personal. Das bedeutet, dass „Ganzheitliche Ergonomie“ auch eine Reihe finanzieller Anreize bietet.

Mensch und Raum in Harmonie

Die neue Normalität zeichnet sich durch mehr Flexibilität, individuelle Anpassungen und Offenheit für neue Ideen aus. Wohlbefinden, Kreativität und Produktivität der Menschen bilden die Grundlage der ganzheitlichen Sichtweise von Kinnarps. Kinnarps ist davon überzeugt, dass es in einem unausgewogenen Umfeld unmöglich ist, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Alle Teile des Raums müssen in Harmonie miteinander interagieren. In einer negativen Unternehmenskultur wird das Unbehagen zusätzlich verstärkt. Da fördern Möbel allein noch nicht die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Indem Kinnarps das Gesamtbild berücksichtigt, unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, ein produktiveres, effizienteres und flexibleres Arbeiten zu ermöglichen. Diese Methode schafft auch eine solide Grundlage für mehr Wohlbefinden, bessere Zusammenarbeit und weniger Stress – in Büros, Schulen und Gesundheitseinrichtungen.

Weitere Informationen sowie wissenschaftliche Artikel zu ganzheitlicher Ergonomie: https://www.kinnarps.de/ergonomie