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GROHE Eurosmart: Maßgeschneiderte Armaturen für den Gesundheitssektor

  • Vierte Generation der GROHE Eurosmart Linie bietet große Modellvielfalt
  • Neue Hebelvarianten punkten in Bezug auf Komfort und Hygiene
  • GROHE SafetyStop Technologie verhindert Verbrennungen
  • Thermische Desinfektion beugt Infektionsherden in Trinkwasserleitungen vor

Düsseldorf, 20. Oktober 2021. Krankenhäuser, Pflegeheime und Arztpraxen erfordern praktikable Sanitärprodukte, die ein hohes Maß an Hygiene, Komfort und Sicherheit gewährleisten. Als eine der führenden Marken für ganzheitliche Badlösungen kennt GROHE die Herausforderungen, mit denen Architekten, Planer und Betreiber im Gesundheitssektor konfrontiert sind. Bei der Weiterentwicklung des Armaturenklassikers GROHE Eurosmart standen zweckorientierte Produkte und spezifische Anwendungsfälle im Mittelpunkt. Dank der großen Auswahl an unterschiedlichen Modellen findet sich für jeden Bedarf eine passende Lösung. Die Umstellung auf zeitgemäße Armaturen entlastet nachweislich das Personal – sowohl in Bezug auf die Versorgung der Patienten als auch das Facility Management.

Neue Hebelvarianten: Komfort für individuelle Anforderungen
Zwei neue Hebelvarianten vereinfachen die Bedienung und wurden speziell für den Einsatz in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Arztpraxen entwickelt. Das Modell mit extra langem Hebel kann bequem per Ellenbogen bedient werden. Da so der Kontakt mit Oberflächen minimiert wird, gewährleistet die Hebelvariante zusätzlich besonders hygienisches Händewaschen. Das Modell mit offenem Loop Hebelgriff ist auf die besonderen Bedürfnisse älterer Personen, Menschen mit eingeschränkten motorischen Fähigkeiten und Kindern zugeschnitten. Die Aussparung in der Mitte des Hebels erleichtert das Greifen, was den Komfort signifikant erhöht. Armaturen mit ausziehbarem Auslauf bieten darüber hinaus besonders große Bewegungsfreiheit am Waschtisch und erlauben vielfältige Anwendungsmöglichkeiten – etwa für die eigenständige morgendliche Pflege.

Wenn Sicherheit eine Rolle spielt
Ist die Wassertemperatur zu hoch eingestellt, können sich Nutzer schnell an Armaturen verbrühen. Vor allem Patienten in Gesundheitseinrichtungen und ältere Menschen benötigen besonderen Schutz. Um die Nutzung noch komfortabler und sicherer zu gestalten und Betreiber bei der Einhaltung der geltenden Normen und Richtlinien zu unterstützen, ist die Eurosmart Linie mit der innovativen SafetyStop-Technologie ausgestattet. Dank eines integrierten Mikrothermostats kann vorab eine Temperaturobergrenze festgelegt werden, die Verbrühungen ausschließt und die gewünschte Wassertemperatur konstant hält.

Risikofaktor Infektionsherde in der Wasserleitung
Ein häufig unterschätztes Risiko für die Ausbreitung von Keimen und Bakterien in Gesundheitseinrichtungen ist die Entstehung von Infektionsherden in Trinkwasserleitungen. Die Durchspülung der Leitungen mit mindestens 70 Grad heißem Wasser tötet potenzielle Krankheitserreger ab. Diese Durchführung einer thermischen Desinfektion wird bei verschiedenen Eurosmart Modellen, durch die Entriegelungsmöglichkeit der Temperaturgrenze per beiliegendem Schlüssel, deutlich vereinfacht. Eine Neueinstellung des integrierten Mikrothermostats ist danach nicht notwendig. Im Vergleich zur Durchführung einer thermischen Desinfektion bei einer herkömmlichen Armatur spart diese Technologie mehrere Minuten pro Durchlauf und Armatur ein – ein erheblicher Zeitgewinn im Klinik- und Pflegebetrieb.