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Holzbalkendecke im Altbau clever und schlank sanieren mit GIFAfloor Presto

Holzbalkendecke im Altbau clever und schlank sanieren – mit GIFAfloor Presto

schnell und komfortabel allen Anforderungen an einen neuen Bodenaufbau gerecht werden Geringe Raumhöhen, Anschlussproblematiken an Türen und Treppen sowie knarzende krumme Fußbodenaufbauten erschweren die Planung bei der Sanierung älterer und historischer Gebäude. Ein neuer Fußbodenaufbau auf einer Holzbalkendecke muss neben einer möglichst geringen Aufbauhöhe zudem Anforderungen an Tragfähigkeit, Schallschutz und Brandschutz erfüllen. Mit den tragenden Gipsfaserplatten GIFAfloor Presto hält Knauf Integral die perfekte Lösung für den gehobenen Wohnkomfort bei der Sanierung einer Holzbalkendecke parat.

Die Vorteile für Bauherren auf einen Blick:

Geringe Aufbauhöhe bei hoher Tragfähigkeit Mit GIFAfloor Presto gewinnt man wertvolle Raumhöhe, da die Platten im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen sehr dünn sind und i.d.R. trotzdem als einzelne Schicht freitragend agieren. Somit stellen auch unregelmäßige Balkenabstände, sogenannte fliegende Stöße, kein Problem dar. Ein vergleichbarer Bodenaufbau ist zumeist bis zu 10 cm dicker. Die realisierbare Aufbauhöhe richtet sich maßgeblich nach den Achsabständen der Balken: Mit einer Aufbauhöhe von i.d.R. nur 32 mm (bei Balkenabständen bis zu 100 cm) ab Oberkante der nivellierten Holzbalken, ist GIFAfloor Presto sehr raumsparend. Bei Balkenabständen bis 60 cm sind bereits 25 mm Elementdicke ausreichend. Der maximale Balkenabstand wird schließlich mit der Elementlänge von 120 cm erreicht.

Balkenabstand Aufbauhöhe

≤ 60 cm 25 mm
60 – 100 cm 32 mm
> 100 cm 50 mm

Hoher Schallschutz

Um die heutigen Anforderungen vor allem im Bereich Schallschutz zu erreichen, ist bei vielen Anbietern ein mindestens dreischichtiger Aufbau ab Oberkante der Holzbalken notwendig – doch dieser Raum ist nicht immer vorhanden. Außerdem erhöht ein mehrlagiger Aufbau die Arbeitskosten erheblich. Deshalb wird bei Bedarf die Unterdecke entfernt, um die Systemanforderungen an die Schalldämmwerte zu erreichen.
Je nach Einbausituation kann mit GIFAfloor Presto bereits einlagig ohne Eingriff an der darunterliegenden Decke die in der DIN 4109-1 geforderte Trittschallverbesserungen erreicht werden. Es dämpft Schwingungen und sorgt damit für hohen Wohnkomfort und eine ruhige Atmosphäre.

Geprüfter Brandschutz

Gipsfaserplatten von Knauf Integral sind umfangreich durch unabhängige Prüfinstitute getestet. Der Baustoff wird entsprechend seines Brandverhaltens der Baustoffklasse A1, nichtbrennbar, zugeordnet. Europäisch harmonisiert erfolgt dies seit 2001 nach EN 13501-1. Die Feuerwiderstandsklassen F30-F90 (F30/REI30 feuerhemmend, F60/REI60 hoch feuerhemmend, F90/REI90 feuerbeständig) werden durch ein- bzw. zweilagige Konstruktionen erreicht (DIN 4102-2/DIN EN 13501-2).

Simple und schnelle Verarbeitung und Verlegung

GIFAfloor Presto wird elementweise schwimmend auf den nivellierten Holzbalken verlegt und in Nut und Feder verleimt. Dabei muss kein Eingriff in die vorhandene Fehlbodenkonstruktion erfolgen; unebene Balken werden durch seitliches Anbringen von Holzbohlen nivelliert. Nach Aushärtung des Systemklebers innerhalb von 24 Stunden ist der Boden sofort belegreif für jegliche Art von Bodenbelägen. Die Platten können mit gängigen Bohr- und Fräswerkzeugen zugeschnitten und bearbeitet werden.

Wohngesundheit

Der Gipsfaserwerkstoff GIFAtec, aus dem die Presto-Platten bestehen, steht für smartes Planen und Bauen im Einklang mit der Natur. Die Elemente selbst bestehen aus Gips, Zellulose in Form von Altpapier sowie Wasser. Sie enthalten keinerlei Leime oder andere gesundheitsschädliche Stoffe und sind ökologisch sowie baubiologisch unbedenklich. Die einzelnen Elemente lassen sich problemlos rückbauen und recyceln. Ein Pluspunkt für die große Zielgruppe, die Wert auf nachhaltiges Wohnen und Bauen legt. Expertentipp: Geschäftsleiter Knauf Integral, Peter Fischer: „Der Fokus von öffentlichen und privaten Bauherren liegt immer mehr auf einem gesunden Raumklima. Diesbezüglich gilt seit Anfang des Jahres 2020 eine neue Prüfnorm für Formaldehydemissionen. Hintergrund ist, dass neu sanierte oder neu erstellte Gebäude aus energetischer Sicht deutlich dichter sind und kleinere Luftwechselraten aufweisen, als dies bei älterem Baubestand festzustellen ist. Darum ist es entscheidend, Baustoffe zu verwenden, die einen besonders niedrigen Formaldehydgehalt aufweisen. GIFAfloor PRESTO ist ein eben solcher Werkstoff und weist im Vergleich zum gegenwertig festgelegten Grenzwert für Holzwerkstoffe einen 16fach besseren Formaldehydemissionswert (<0,006 mg/m³) auf.“