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Kräftige Investitionsspritze für Bayerns Krankenhäuser

Hitzler Ingenieure betreut eine Großzahl der geförderten Kliniken als Projektsteuerer

München, 28. Juli 2021 – Das Bayerische Staatministerium für Gesundheit und Pflege hat jetzt bekannt gegeben, dass der Bayerische Ministerrat am 20. Juli grünes Licht für die Finanzierung von 14 neuen Krankenhausbauvorhaben in Bayern mit Schwerpunkt im ländlichen Raum gegeben hat. Für die neuen Bauprojekte investiert der Freistaat laut offizieller Pressemitteilung in den nächsten Jahren bis 2025 insgesamt rund 346 Mio. Euro. Allein zirka 40 % der neu aufgenommenen Krankenhausbauprojekte werden von Hitzler Ingenieure als Projektsteuerer betreut.

„Das ist eine sehr gute Bilanz“, freut sich Stefan Link, Projektleiter im Bereich Krankenhausbau und Gesundheitswesen bei Hitzler Ingenieure. „Wir haben in den vergangenen Jahren einen kontinuierlichen Anstieg an Maßnahmen und Investitionsvolumen im Bereich Krankenhausbau verzeichnen können.“

Mit den Fördermaßnahmen setzt das Land Bayern seine konsequente Förderpolitik für eine moderne, qualitativ hochwertige Versorgung mit leistungsfähigen Kliniken für die Patientinnen und Patienten in allen Regionen fort, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Hitzler Ingenieure betreut die Bauvorhaben des Klinikums Landshut, der Main-Klinik Ochsenfurt, der ARBERLANDKlinik Viechtach sowie des Klinikums am Europakanal Erlangen als Projektsteuerer. Die Förderanträge für die Bauvorhaben aller Krankenhäuser wurden dabei von Hitzler Ingenieure eingereicht. „Und das selbstverständlich fristgerecht und mit Erfolg“, resümiert Stefan Link. „Alle Anträge wurden bereits im ersten Anlauf aufgenommen, da wir die Dringlichkeit gegenüber anderen Maßnahmen herausarbeiten konnten“, und er fügt hinzu: „Besonders freut es mich, dass wir mit dem DONAUISAR Klinikum Dingolfing künftig ein weiteres Projekt betreuen dürfen, das sich in der Liste der Neuaufnahmen findet.“

Der bayerische Finanzminister Albert Füracker unterstreicht in der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 20. Juli, dass Bayern ein verlässlicher Partner für die Krankenhäuser sei. Trotz der derzeit hohen Belastungen für den Staatshaushalt habe das Bayerische Kabinett mit rund 346 Mio. Euro Investitionsvolumen ein klares Zeichen für die besonders große Bedeutung der Krankenhausversorgung gesetzt. „Wir als Projektsteuerer im Krankenhausbau können das bestätigen“, so Link. „Der Bayerische Ministerrat gibt den Krankenhäusern und Kliniken damit Finanzierungs- und Planungssicherheit für ihre Bauprojekte und gleichzeitig wird die Qualität der medizinischen Versorgung sowohl in den Ballungszentren als auch im ländlichen Raum gesichert und verbessert.“

Bearbeitet werden die Projekte von den Niederlassungen München, Landshut und Nürnberg.

Allein zirka 40 % der neu aufgenommenen Krankenhausbauprojekte werden von Hitzler Ingenieure als Projektsteuerer betreut. Mit dabei ist das Klinikum am Europakanal Erlangen. Der Entwurf stammt von BEEG LEMKE ARCHITEKTEN GMBH, München.

Pressekontakt:
HITZLER INGENIEURE
Jutta Maria Witte
Ehrenbreitsteiner Str. 28
80993 München
Tel: 089 / 255 595 29
Fax: 089 / 255 595 22
jutta.witte@hitzler-ingenieure.de
www.hitzler-ingenieure.de

Über HITZLER INGENIEURE
HITZLER INGENIEURE ist kompetenter Partner im Bereich Projektmanagement für private und öffentliche Bauherren bei der Abwicklung komplexer Baumaßnahmen im Gesundheits- und Bildungswesen, im Verwaltungs- und Wohnungsbau, in den Bereichen Freizeit und Kultur sowie bei Infrastrukturmaßnahmen. Das 1997 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in München betreut nationale und internationale Projekte vom Start bis zur schlüsselfertigen Übergabe an verschiedenen Standorten im In- und Ausland. Innovative, nachhaltige und betriebswirtschaftliche Kriterien sowie höchste Ansprüche an Qualität stehen dabei im Fokus. HITZLER INGENIEURE beschäftigt derzeit über 300 Mitarbeiter an den Standorten München, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Homburg, Ingolstadt, Kempten, Koblenz, Köln, Landshut, Nürnberg, Stuttgart, Graz (A) und Wien (A).